Warum werden beim rutherfordschen Streuversuch einige Teilchen abgelenkt und reflektiert?

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3 Antworten

Die Abbildung 1.2 auf Seite 9 in https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/iaac/grundvorlesung\_ws\_12\_13.pdf zeigt das recht schön:

Jedes der Atome in der Folie besteht fast nur aus leeren Raum, und so wird ein auf die Folie geschossenes Alpha-Teilchen nur dann abgelenkt, wenn es auf einen Atomkern trifft (oder ihm mindestens sehr nahe kommt).

Die Ablenkung kommt zustande, weil die Atomkerne und auch die Alpha-Teilchen positive Ladung tragen, sich also abstoßen, wenn sie einander hinreichend nahe kommen.

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Kommentar von grtgrt
05.04.2016, 16:56

Nebenbei noch: 

Wie wir heute wissen, entspricht jedes Atom der Goldfolie einer Kugel mit einem Radius von etwa einem zehnmillionstel Millimeter (0,0000001 mm), wobei der Atomkern aber noch 10 000 mal kleiner ist als das Atom selbst

Bei einer gedanklichen Vergrößerung des Atoms auf die Größe des Münchner Olympiaturms wäre der Atomkern nur etwa so groß wie ein Zündholzkopf.

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Nein bei dem Versuch wird die Theorie wiederlegt, dass Atome massive Teilchen wären. Hat nichts mit der Ladung zu tun.
Schaus dir am besten bei Wikipedia an.

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Schmeiße mal kurz deinen Kopf auf deinen Tisch: na ist er durchgegangen oder hast du was bemerkt?

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