Warum sind Krokodile immun gegen "Krebs"?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Krokodile sowie Haie gehören ja fast noch zu den Urtieren und haben sich frei nach dem Motto "der Stärkste überlebt" fortgepflanzt. Nun denn, in den letzten paar Millionen Jahren haben die ja das über Immunsystem entwickelt.

Bei Menschen ist das so, dass das sogenannte Erbgut ( DNS ) in den Zellen sich verändert. Diese Veränderung macht dann dass sich auch das Wachstumsverhaletn verändert. Diese Zellen teilen sich halt immer weiter ( wie zum Beispiel eine befruchtete Eizelle ) und wird halt immer größer und so entsteht dann der sogenannte Tumor.

Ja und Krokodile sind da halt sehr robust und haben ein klar strukturiertes System im Körper.

Zudem kommt, dass die Veränderung der Zelle durch mehrere verschiedene Faktoren erst zustande kommen.

Hoffe ich konnte es einigermaßen erklären & hab geholfen :)

Weil Haie und Krokodile keine Freundschaften schließen können. Sie können somit keine Autoaggressivitätserkrankungen hervorbringen. In der Hirnstruktur dieser Tiere fehlt die Möglichkeit, Stresshormone zu deponieren. Krebszellen entstehen dadurch, dass die Zelen, die chronisch mit Adrenalin "verstopft" werden oxidativen Stress entwickeln, also verfaulen und den Körper vergiften können. Um dieser Vergiftung entgegen zu wirken, bildet der Körper einen Tumor aus unspezifischen Zellen. Diesr Tumor ist "keine passende Adresse" für Adrenalin, wird folglich nicht von chronischem Stress befallen. Der Tumor ist eine Art "Müllkippe" für die Giftstoffe der vom Stress befallenen Zellen. Er versorgt sie mit Sauerstoff und zieht Giftstoffe heraus. Das falscheste, was man also tun kann, ist Tumore wegzuschneiden, ohne die Stressquellen psychotherapeutisch zu behandeln. Andreas Winter, Autor des Buches "Heilen ohne Medikamente"

Danke für deine Antwort, schönen Tag wünsche ich :)

0

Aus demselben Grund warum Forellen nicht so oft an Aids erkranken vermute ich mal.

Was möchtest Du wissen?