Warum benötigen Frösche zur Überwinterung kein Fettgewebe?

3 Antworten

Der Frosch fällt nämlich in eine Winterstarre und da braucht er keine Energie, die in einem Fettgewebe ist. Ein Fettgewebe wird meist von einem Säugetier vor dem Winter angefressen. Das sind die beiden Gründe

OHNE GEWÄHR:
Winterschläfer sind Warmblüter. Sterben also, wenn Sie unterkühlen.
Kröten sind kaltblüter. Sie hängen einfach so in ihrer Erdhöhle rum, kühlen runter und warten bis wärmer wird.
Hab mal in ner Doku von nem Hochland-Sibirien-wasweisich-Tundra-Frosch gesehen. Der hängt da so rum, wenn's Winter wird, dann schneits und der Frosch friert einfach ein!
Im Frühling taut's und sobald alles aufgetaut ist, latscht der Frosch einfach so weiter.
Der hat anscheinend eine Art Frostschutzmittel im Blut, was bei Frost das Wasser in den Zellen hindert, zu kristallisieren und somit die Zellwände zu beschädigen.

Weil sie als wechselwarme Tiere keinen Winterschlaf machen, sondern in eine Winterstarre fallen.

Was möchtest Du wissen?