Mit deutschem KFZ-Kennzeichen in den USA?

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3 Antworten

Hallo

du musst über den ADAC oder die AAA eine US Coverage Versicherung abschliessen. das Auto darf maximal 1 Jahr in den USA bewegt werden (oder passend zum Visum) danach ist Umrüstung zu US Standards, Export oder Verschrottung nachzuweissen. Man braucht noch internationale Autopapiere die dann in den USA beim Export eingezogen werden.

Aber jeder Bundestaat handhabt das anderst bei einigen muss man nur ein Deposit hinterlegen das man nach Nachweiss des Verbleibs zurückbekommt.
Die Regelung wurde mit dem "Bill Gates Gesetz" nochmal geändert bin da nicht auf dem neuesten Stand. Grenzübergang nach Canada war früher Problemlos. Richtung Mexico sollte man vorab abklären auch mit der Versicherung.

Relativ locker war früher der Zugang über Texas/Houston und Carolina/Savanah (BMW/Daimler Hinterhof). Versichern konnte man in Deutschland über die Zürich/AIU (Amrican International Unterwriters) oder Farmer State man musste im Voraus zahlen. Es gibt evtl auch Autoversicherer die eine US Coverage als erweitere Grüne Karte austellen

Am besten mit einem verschiffer rden der das Auto komplett Tür zu Türe liefert das Verfahren ist recht tückisch zb muss die Desinfektion nachgesiwessen werden und der US Zoll ist genau so bürokratisch wie der deutsche. Im Zweifel geht der Spediteur in Haftung (Deswegen übernhemen die denn Job nicht von jedem und zu Taschengeld)

Akuelle RoRo Preise FOB findet man im Netz es gibt monatliche Schwankungen abhänig von der Auslastung. Das Auto sollte recht leer sein einerseits wird oft an den Häfen geklaut (Speziell Werkzeug, Ersatzteile, Dekorteile manachmal auch Stosstangen,,,) andererseits kommt der US Zoll evtl auf Extragebühren. Sorgfältige Stückliste mit Bildnachweiss schadet nicht. Machen zwar auch die Verschiffer aber im Schnelldurchlauf.

Beim fahren mit deutschen Kennzeichen fällt man tagsüber nicht auf in der Nacht hat man wegen fehlender Sidemarker aber öfters Lichtkontrolle durch lokale Polizisten.

Bei gängigen Autos sollte man sich die US Rückleuchten besorgen und einbauen (4 x Bremslicht 4X Fahrlicht in Rot). Das Vodere kennezeichen kann man überkleben oder abmontieren die Amerikaner wissen oft nicht dass es in D Vorschrift ist aber es gibt Souvenierjäger für Licenecplates ( Deutsche Kennzeichen kann man auch in den US A kaufen aber nicht die Stempel) Strafzettel sollte man nicht riskieren in eineigen Städten wird eine Parkkralle angelegt oder das Auto abgeschleppt und man muss Cash zahlen weil dasTicket ja nicht zustellbar ist. Speeding Ticktes läuft wie üblich je nach Bundesataat muss man dann zum lokalen Richter oder der Polizeioffizier darf direkt selbst abkassieren. In einigen Bundesattaten darf man nicht im Auto schlafen... wenn man erwischt wird dann wird man zum nächsten Motel zangsescortiert Wenn das Auto in den USA bleiben/verkauft werden soll muss man sich vorher die nötige Strategie ausdenken generel ist Californien als Import und Verkaufsland schlecht ausser man hat eine gültige DOT/EPA Bestätigung.

Ach ja ein einigen Buindesstaaten bzw Staatteilen sollte man besser nicht mit deutscher Zulassung rumfahren oder als Tourist erkennbar sein ( leichte Beute).

Und es kann sein da man vom Edelstadtveirtel mit clossed Communitys nur einmal über eien Kreuzung weiterfhrt und mitten im Slum landet. Entweder tough gucken und durch oder gleich wieder umdrehen.

Ach ja Diesel gibt es nicht an jeder Tankstelle da wo Truck Stops sind sehr Wahrscheinlich. Bei Pannen sollte man aufpassen und die Flares benutzen. US Werkstätten sind bei Importen oft seltsam drauf speziel wenn nicht US Teile gebraucht werden deswegen vorher im Netz recherchieren wo die Spezialisten sind für Ersatzteile und Ratschläge (Sind oft eingewanderte Mechaniker und viele Werkstätten sind über den iATN organsiert darin kann man zumindest BMW, Audi/VW, SAAB, Volvo erreichen)

Ist es nicht sehr kompliziert dein Auto mitzunehmen? Du kannst in den USA auch einfach einen Mietwagen nehmen, ist meines Wissens nach deutlich billiger und einfacher (Versicherungstechnisch usw..).

Das wird Dich eine menge Geld kosten. Miete Dir lieber einen Wagen am Flughafen.

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