Ich möchte asexuell werden - wie geht das?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast offenbar etliche Entäuschungen hinter dir. Und du zweifelst an dir selber. EtwasPositives siehst du nicht. Frage dich doch mal warum? das Leben hat sehr viel zu Biten. Setz dich in den Zug und Fahr einfach drauflos. Lass dich von der Natur Inspirieren. Du bist meiner Meinung nach Trübsinnig und hast den Glauben an die Menschheit verloren. Suche dir doch mal einen Richtigen Freund. Denn so was brauchst du mehr wie du Meinst. Jeder braucht den Sozialen Kontakt. Egal wie Trübsinnig sein Gedanken sind. Lass dich vom Lachen andere anstecken. Wenn ich in so Depresiver stimmung bin könnte auch ich alle und alles in den Gulli werfen. Die Toilette runter spülen oder was auch immer. Aber auch du hast Positive erlebnise gehabt. Krame sie Hervor und freue dich an denen. Baue auf dem Positiven auf und Vermehre es. Es gibt Tausende von Sachen und dingen welche nur schon beim ansehen Helfen können. Aus diesm Loch kannst du selber käumlich herauskommen. Aber du bist ein Mensch. Und eben eine Spezies welche keine einzelgänger sind. das sind ausnahmen. Du wirst kaum eine sein. Du schreibst hier. Es ist für mich auch ein kleiner Hilfe ruf. Das ist schon ein guter Anfang. Schrei es Raus. Leute ich brauche den sozialen Kontakt wie ihr. Schreib und wenn du es stündlich tust. Es gibt hier nicht nur Dumme Kommentare. Hier sind auch Menschen. Menschen mit Problemen. Und gerade eine solche seite kann Helfen Probleme zu lösen. Hier findest du Anonymen Kontakt. Ein erster schritt in die richtige Richtung. Egal was dich Beschäftigt. Rede darüber. Schrei es Raus. Da hier selten jemanden den anderen kennt, geht das ganz leichjt. Und du wirst Merken. Hier wirst du geholfen. (Sorry. Musste einfach sein) Hier kannst du Positives lesen. Du kannst alles Drehen wie du willst.Früher oder später wirst du deinen Pesimissmus ablegen. Du wirst Feststellen das die Welt nicht nur aus Negativem besteht. Da ist sehr viel Positive Energie. Auch hier.

Danke, du sprichst die Wahrheit, mein Freund...

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Hallo Haesslicha,

ich möchte Dir auf Deine offizielle Frage antworten, obwohl Du scheinbar eine ganz andere Antwort hören wolltest, als die Frage hergibt.

Der Begriff "Asexualität" beinhaltet die Eigenschaft keine interpersonelle sexuelle Anziehung zu empfinden, nebst eventuellem Desinteresse an sexuellen Gefühlen und Interaktionen überhaupt. Und nur das bedeutet das. Deine anderen Argumente "Zuneigung", "Nähe", "Liebe", "Beziehung" haben mit Asexualität nichts zu tun, sondern passen wohl eher zu dem Begriff "Asozialität". Wobei Deine Worte ".....einen Menschen für gewisse Bedürfnisse zu benötigen" für micht nichts anderes aussagen, dass man einen Menschen für sich benutzen möchte- was auch asozial und respektlos ist. Von vorneherein zu spekulieren, zu planen sich auf jemanden draufzustürzen, ohne erst einem Menschen begegnet zu sein kommt mir ziemlich korrupt und berechnend vor- für das zukünftige Objekt fast eine Opfer- rolle zusprechend und für das suchende/süchtelnde Subjekt ziemlich armseelig. Die Gefahr besteht auch darin, dass man durch die Sehnsucht und den Druck sich hastig vergreift und sich auf bestimmte, zu erhoffende Situationen versteift. Das kann ins Auge gehen und hin bis zu Schuldzuweisung auf Grund nicht erfüllter Bedingungen. Netter wäre, wenn man sagen könnte: "Ich bin DIR nun begegnet- Du berührst mich, inspirierst mich und unterstützt mich. Ich weiß, dass es Dich gibt und ich frage mich, ob es ein WIR gäben könnte? Was meinst Du? Könnte ich für Dich etwas Gutes sein?". Also eher die ungezwungene Variante. Es ist halt nur blöd, wenn man selbst nicht jagen kann (will), sich sein Haus nicht selbst bauen kann, Rohrleitungen, Medizin, Bildung, Auto,etc. und von dem zivilisatorischen Modell einer funktionierenden Infrastruktur nicht weg kommt. Ich finde nichts Schlechtes daran, sich unabhängig machen zu wollen, selbstständig zu sein. Sich nicht dem Lechzen, der Anhaftung, der Abhängigkeit hinzugeben. Sich zu fragen- was man eigentlich wirklich braucht, und sich selbst oder durch andere nichts vorheucheln lässt (keine Suchtkrüppelei). Man stelle sich vor, man bildete sich ein, man müsste zwingend jemanden um sich haben, nur um irgendwelche imaginären Gedankengänge (anderer?) in die Praxis umzusetzen, um sich erst dann wohlzufühlen? Hoffentlich nicht noch mit Druck und Panikattacken. (Schlimm wäre es, wenn man sein Gegenüber benutzt, um seine eigene Langweile zu vertreiben, und dann eine Selbstverständlichkeit von Zuneigung vorheuchelt). Nur muss man das erst mal hinbekommen, aus unserer weltlichen Umgebung "auszusteigen", sich davon loszulösen,um frei zu sein. Mit Hilfe von Respekt, Achtung und Dehmut könnte man sich "auf Distanz" vereinbaren und sich gegengenseitig mit den notwendigsten Nährungsresourcen aushelfen, ohne sich emotional auszuliefern und verauszugaben. Was ist Schwärmerei gegen die Vernunft? Und was ist wirklich authentisch in unserer Strebens- und Gier-Welt? Barmherzigkeit gegen Erwartungshaltung. Anhaftung- DAS Thema des Buddhismus. Mit Hilfe von Meditation sollen es schon einige Leute geschafft haben, sich einigermaßen entkoppelt- jedoch wiederum in und mit der Gesellschaft zu leben. Dies kommt natürlich auch auf die Gesellschaft darauf an, welche Forderungen, Toleranzen und Ablehnungen sie hat. Und: "DIE" Gesellschaft gibt es wohl auch nicht.

Deine ursprüngliche Frage neu zu beantworten sehe ich nicht nötig, da ich diese Frage schon mal beantwortet habe, sie wurde hier ja schon gestellt. Ich wünsche mir dabei, dass die Fragesteller sich mal endlich trauen würden die wahre Absicht und Frage zu stellen und nicht immer nur "irgendein" Aufhänger benutzen, der eigentlich gar nicht das Thema ist.

Zuerst hier also noch mal die Antwort an Zork, danach ein Misanthropenthema, dessen Inhalt in Deiner Hintergrundsfrage reinpasst.

Gruß, Misanthrop2


Teil 2 von Misanthrop2:

beantwortet von Misanthrop2 am 30. Dezember 2009 13:45 2xHallo Zork101! Warum lebst Du nicht einfach so weiter, wie Du es schon tust? Deiner Formulierung nach hast Du Deinen Weg schon gefunden, oder stört Dich etwas dabei? Auch hier sind die Begrifflichkeiten wahllos mit Inhalten belegt, die zur Verwechselung verleiten. Du meintest wohl: Homosexualität akzeptierst Du nicht, jedoch tolerierst Du es wenigstens. Du vertauscht hier die Begriffe. Kurz an Zeist: Impotenz hat mit Asexualität nichts zu tun. Auch hier werden Begriffe falsch angewendet und verleiten frisch angekommene Menschen die deutsche Sprache verkommen zu lassen und sich zu verbilden. Frauen sind unterschiedlich Zeist, genau so wie Männer auch. Du strafst Lügen, wenn Du Dich entscheidest allen Frauen den gleichen Wunsch zukommenzulassen, ohne die ca. drei Millarden weiblichen Menschen auf diesen Planeten zu befragen. Du nimmst es Dir heraus festzulegen. Ich bin eine Frau und habe kein Problem damit wenn Zork101 sich nur um seine Arbeit kümmert. Außerdem freue ich mich über jede/n asexuellen Mitläufer/in mehr, da fühle ich mich wohler. Und was kümmert es Zork oder andere Leute, was "in den Augen der Frauen" abläuft, wenn er intim-privat nicht zwingend mit ihnen zu tun haben möchte und sich für die Arbeit entscheidet, wo er vielleicht für arbeitsqualitätsfördernde Kolleginnen dankbar wäre? Er ist ein freier Mensch und ist nicht für die Hälfte der Bevölkerung verantwortlich, auch nicht gezwungen und verpflichtet den "Frauen" (=allen?) eine bestimmte Art von Dienstleistung zu erbringen. Ich denke nicht, dass er Vergewaltigungen durch Frauen fürchten muß,und sich alternativ dafür nötigen lassen muß ihnen zwangsweise zur Verfügung zu stehen (auch eine "Arbeit"-die Prostitution?), aber dafür doktrinierst Du die Menschheit ganz schön unverschämt, Zeist. An Euch beide und den Rest der Welt: Ich behaupte dass "Liebe" nichts mit Sex und Sexualität zu tun hat. Das schwingt nämlich so nebenbei mit in Eueren Texten. Man kann sich über Menschen freuen, sich nach deren Nähe, Aufmerksamkeit und Zuwendung sehnen ohne dabei sexuelle Lust, Erregungen und Orgasmen spüren zu müssen. Das ist entkoppelt und findet parallel statt, bzw. die gesellschaftlich verbreiteten Kulturen diktieren eine Verknüpfung auf. Was wiederum zweckmäßig ist, denn was kann es sinnvolleres geben, als dass kleine, durch Sex gezeugte Kinder von Eltern erzogen und groß gemacht werden, die sich gegenseitig lieben, respektieren und sich helfen und diese Liebe an den Nachwuchs weitergeben- des positiven Überlebenswillen wegen. Aber wie beschrieben- es ist nur eine Verknüpfung einer Entscheidung, einer Tradition und nicht eines biologischen Zwanges heraus. Sex findet zu genüge auch ohne Zuneigung, Sympathie und "Liebe" statt und deckt einen eigenen Raum ab. Z.B. ist man bei Masturbation von Anwesenheit weiterer Lebewesen oder sonstigen Objekten unabhängig und fühlt nur durch sich selbst. Andere Verknüpfungen außer die mit "Liebe" und Freundschaft, wäre mit Selbstwertgefühl, Prestige, Selbstbehauptung, Macht/Status und zu Dehmütigungszwecken/Mobbing/Krieg/Rache. Andere wollen einfach nur eigene Menschen zeugen und ihr Leben auch mit Aufzucht und Weitergabe gestalten. Dazu braucht man halt gewisse Zutaten. Außerdem hat hat Zork 101 gefragt, WIE man asexuell werden kann und wollte keine Diskussion eröffnen warum man es nicht anstreben "soll"te. Zu "Impotenz"/erektiler Dysfunktion noch: Menschen, die sich nicht als asexuell erkennen, sprich sexuell sind können impotent sein. Sie spüren sexuelle Anziehungen zu anderen Menschen und sind emotional/reflexbedingt bestrebt sexuelle Interaktion zu erreichen. Sie können auch sexuelle Lust verspüren. Doch aus körperlichen oder psychischen Gründen ist dies nicht machbar. Also eine Funktionsstörung, die sich auch sehr unterschiedlich bemerkbar macht. Auch asexuelle Menschen können impotent sein. Das wird sich bei ihnen aber nicht so schlimm auswirken, außer auf Grund gesellschaftlichen Gruppenzwanges, was sich aber auf allen stereotypischen Diskriminierungsformen bezieht und betroffene Menschen angreift, sie in ihrer Existenz bedroht. Asexuelle Menschen müssen nicht impotent sein. Sie können theoretisch und praktisch alle bekannten sexuellen Stufen durchleben. Z.B. masturbieren viele Asexuelle. Nur halt anziehungsunabhängig und evt. Objektunabhängig. Das entbindet von visuell-akustisch-gerüchlich-sexuellen Reizungen durch von anderen Lebewesen transportierte Merkmale, wie z.B. Muskulatur, die Stimme oder durch Brüste. Was diese Leute wiederum vor Attacken, Anmachen und Verhaltenszuweisungen schützt und sie davor bewahrt mit sexuellen Augen betrachtet, bewertet und gehandhabt zu werden- und "nur" noch die anderen Dinge des Wahrnehmens übrig bleiben. Zork hat den Wunsch geäußert asexuell zu sein und nicht impotent! o o Zork101, Deine Frage wurde hier schon mal gestellt. Das hast Du wohl übersehen? Deshalb hier noch mal meine Antwort auf die Frage: "Asexuell- kann ich mich dafür entscheiden?" von jocelineJacquot am 10.10.2009 um 22.59 Uhr gestellt- o o beantwortet von Misanthrop2 am 11. Oktober 2009 18:23 0x Hallo, Ich merke hier dass viel Unwissen über "Trieb" und "Asexualität" grasiert. Wer dem Begriff nach wirklich asexuell ist, leidet nicht darunter, keinen Sex zu haben. Oftmals ist das Gegenteil der Fall: Unter Druck gestellt zu werden, dazu gezwungen zu werden innerlich (=Trieb)Sex haben "wollen" zu müssen wird den asexuellen Menschen große Probleme bereiten, sie werden in Bedrängnis gesetzt. Wer den "Trieb" meint in sich verspüren zu wollen, und eine sexuelle Anziehung auf Menschen verspürt- also in Notdurft gerät es praktisch mit ihnen auch machen zu müssen- dieser Mensch zählt laut sprachlicher Terminologie zu den "Sexuellen". Sich dann doch noch für ein enthaltsames Leben zu entscheiden, wird dem "Zölibat", "Josefsehe", "Johanisehe",der "Askese" oder einfach der "Enthaltung" zugeordnet.Die Gründe sind somit sehr unterschiedlich. Man kann sich also nicht einfach per bewusste Entscheidung in eine Asexualität befördern. Was aber scheinbar unwillkürlich passieren kann ist,dass sich im Leben wechselhafte Selbstwahrnehmungen ergeben, die zu einem anderem Ergebnis führen. Für mich persönlich existiert jedoch die Vorstellung, dass jemand, der z.B. wie ich antisexuell eingestellt ist, also aus ethischem Empfinden und emotionaler Intelligenz heraus die Sexualität verabscheut und sich ehrlich und ernsthaft bedroht von ihr fühlt, sie weg haben muß, dass solche Leute vielleicht im Nichtbewusstsein (Zugriffsstufe weiter weg vom Unterbewusstsein)eine Umprogrammierung bewirken, die dann eben keinen nun deaktivierten "Trieb" mehr verspüren. Falls diese Vorstellung realistisch umsetzbar sein sollte, dann sage ich nur: Gratuliere!!!! Menschen, die meinen einem Sexualtrieb zu unterliegen und dies für alle Menschen gelten soll, werden vom Dasein von Asexuellen genau so enttäuscht sein und erschüttert, wie das asexuell aufgewachsene(denken, dass alle so wären wie sie)evt. entsetzt und ebenso enttäuscht sind von der Welt, die sie umgibt. Die Kunst ist sich zu miteinander zu arrangieren, sich zu respektieren, gegenseitig ernst zu nehmen, und vielleicht sich sogar zu mögen, OBWOHL man nicht ins Bett miteinander geht. Auch gibt es übrigens Kompromiss-Partnerschaften, die ebenso wie das Sexuelle auch die vielen anderen Dinge im Leben eines Menschen miteinander vereinbar machen. Oder eben halt nicht. www.asexuality.org __ Gruß, Misanthrop2 (Ende Teil 2)

3.Teil und letzter Teil:

beantwortet von Misanthrop2 am 8. Mai 2010 14:29 1xWahre Misanthropen können sich evt.verlieben,Symphatie emfinden, mögen, sehnsüchten. Sie werden es vermutlich jedoch nicht gut finden, und sich dafür wieder hassen auf diesen "idiotischen", den naturinszenierten Determinismus hereingefallen zu sein. Misanthropen hassen, verabscheuen alle Menschen, natürlich inklusive ihrer selbst. Eine auswegslose Situation, da sie ja selbst noch leben und dem menschlichen Überlebenstrieb verfallen sind- wenn nicht die Misanthropen, die ihrem Leben ein Ende gemacht haben. Die sich nicht ausklinken Könnenden können unter Umständen trotzdem die eben menschliche Sehnsucht entwickeln jemanden bei sich zu haben, der sie versteht, sie deswegen mag oder auch trotzdem, weil das Alleinsein innerhalb der alltäglichen Verabscheuungszustände brutalst zermürbt und auflöst- in den Wahnsinn treibt. Weniger wegen mangels an Zuspruch, sondern eher weil Misanthropen von der enttäuschenden und bestürzenden Menschenmasse sich ständig attakiert fühlen, bedroht, in die Enge getrieben. Da gibt es keinen Ort der ruhigen "gelassenen" Existenz. Da Misanthropen Menschen nicht gut finden kommt bei Begegnungen erst mal Mißtrauen auf, denn es hat ja einen Grund- ein Verständnis- warum sie die Menschheit nicht gut finden. Sie halten nichts von den Leuten, auch von sich nichts, denn die anerkannte Katastrophe löst chronische Bestürzung und Panik aus. Dauerfluchtgedanken sind angesagt. Aber wohin? "Wohin mit mir wenn ich mich nicht töten kann, aber auch nicht so leben?" Und wenn dann ein Mensch aufkommt, der Ähnliches erkennt und eine Möglichkeit der (Pseudo-)Rettung darstellt, zumindest das Leben evt. erträglicher machen könnte, und sich jeweiliger Misanthrop auf dieser "Insel" wohlfühlen könnte, da kann es schon vorkommen, dass das Herz höher schlägt. Denn das bedeutete eine Art Überleben. Trotz der paradoxen Aversion dagegen. Nur nebenbei: Man muß nicht nur "Interesse" am anderen Geschlecht haben, sondern kann auch am Gleichen, oder gar an beiden Geschlechtern Interesse haben. Wobei die Frage sich hierbei auftut, warum man besonderes Interesse für ein ganzes Geschlecht erhägt (schon im Vorrraus vor der individuellen, realen Begegnung), während man nur Einigen davon überhaupt begegnet im Leben. Und warum interessiert man sich nicht für das gleiche Geschlecht so? Aber das ist ein anderes Thema. Vielleicht hassen ja manche der Misanthropen die Menschen z.B. deshalb, weil sie eben soetwas wie "sich verlieben" tun (müssen?)

ich würde auch gern asexuell sein, damit ich ruhe habe, vor diesem tierischen trieb. frauen streben nach status und abhängigkeit. ich, als mann, möchte einfach nur einmal die woche eine nacht mit einer monogamen frau und das ist nicht möglich. die schicken mich in den puff und sagen, ich sei ein schwein, wenn ich nicht für immer, für alles für sie da sein will. sex gegen lebenslange betreuung nennt man Beziehung. ich liebe es selbstständig und unabhängig zu sein. frauen wollen das gegenteil und begehren abhängigkeit. sie nutzen sex als bindemittel, um ihre angst vor dem alleinsein zu bezwingen. das ist steinzeitinstinkt. es gibt keine frau, die auch nur einmal die woche für eine nacht will und sonst lieber allein ist. deshalb will ich asexuell werden. r.

Es gibt entgegen deiner Vermutung auch Frauen, die nur einmal die Woche wollen, sich aber nicht fest binden möchten. Woher nimmst du die Erkenntnis, dass es solche Frauen nicht gibt ? Würde mich mal interessieren. Genauso gibt es Männer, die sich nicht fest binden wollen, aber dennoch nicht auf Sex verzichten. Es gibt tausende Singlefrauen, die es vorziehen, keine feste Beziehung eingehen zu wollen. Oder hast du davon noch nichts gehört ?

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