Erörterung zu Thema Risiken in Sozialen Netzwerken?

2 Antworten

Bei deiner Einleitung fehlt für mich ein erster Satz der die Interesse des Lesers weckt.

Dann sollte man drei Punkte nennen für die man nicht ist. (also denkst du, dass soziale Netzwerke gefährlich sind, dann fängst du mit ungefährlich an). Dann solltest du deinen stärksten Punkt bei ungefährlich als erstes nennen, deinen zweit-stärksten Punkt und dann deinen schwächsten. Danach kommt ein überleitender Satz. Erst dann fängst du an, für die Seite zu argumentieren, für die du auch bist. Außerdem hast du für die eine Seite keine richtigen Paragrafe geschrieben und ein Schluss fehlt.

Danke für dein Feedback!

Aber wenn als Thema steht "Risiken in Sozialen Netzwerken" wäre es doch unpassend wenn ich ein Argument hinschreibe das für Soziale Netzwerke spricht, oder?

Und eig. war der letzte Paragraph als Schlussteil gedacht

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@Statcher

Also bei Erörterungen muss man ja etwas argumentieren/ 2 Seiten haben. Du kannst nicht die zweite Seite und den Schluss in ein Paragraf schreiben. Zum Beispiel:

Sollte man Schuluniformen tragen ?

<Einleitung:>

Interessanter erster Satz

Hintergrundinfo

These

<Dann die Seite für die man nicht persönlich ist>

Stärkstes Argument

Zweitstärkstes Argument

Schwächstes

<Überleitender Satz>

<Dann die Seite für die du bist>

Schwächster Punkt

Zweitstärkster Punkt

Stärkster Punkt

<Schluss>

Alle sechs Punkte noch mal auflisten.

Persönliche Meinung

Ein 'Kicker'.

-Du hast irgendwie nur eine Seite argumentiert / nur eine Seite genannt und die positiven Aspekte von Sozialen Medien nicht genannt. Allerdings hast du Recht. Es wäre komisch bei 'RISIKEN', positive Seiten zu nennen. Dann ist es aber auch keine Erörterung.

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bei dem satz "Ein Argument gegen ..." stimmt der syntax nicht..

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