der gestiefelte kater - psychoanalyse.

3 Antworten

Zuerst mal solltest Du die deutsche Großschreibung anwenden...

Für einen psychoanalytischen Aspekt brauchst Du kein Gut+Böse-Schema, sondern ein Verständnis der Märchensymbolik. Der Zauberer erscheint mir da als Übervater, den der gewitzte Kater an seiner Eitelkeit packt. Diese Schwäche mächtiger Männer macht sich der Kater zunutze und verspeist ihn kurzerhand - in Österreich sagt man zu jemandem, den man nicht leiden kann: "Den hab ich gfressn." Indem der Kater den Zauberer - das dominante Über-ICH  - vernichtet, kann sich der junge Müllerbursch frei entfalten.

Was krieg ich für die Analyse?

Du schreibst das Stück als Psycho-Ananlyse? Dann wirst du auf ewig so untot sein...wie der Kokser Freud....

Sorry, aber du bist 14 und schriebst ein Musical (was an sich schon sehr an den Haaren herbeit gezogen klingt) und willst nun von uns einen Psychoanalyse-Ansatz zu einer Kindergeschichte haben?

Also bitte ...

Du wirst deine Hausaufgaben schon selbstständig machen müssen!

Und das gut-böse-Schena ist bei dem gestiefelten Kater wohl mehr als deutlich zu erkennen. Besonders in der Hinsicht auf die Entwicklung des Hauptcharackters über die Erzähldauer

was ich tue und was nicht, und auch die konsequenzen dessen, ist alleine meine verantwortung. also halt dich da bitte raus. ich bat weder um eine tagesweisheit noch um die aufklärung meiner selbst, sondern um eine vernünftige idee, wie man aus einer solchen geschichte etwas wirklich gutes machen kann.

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