Diese Art nennt man HighKey-Technik und sollte den Anforderungen genügen.
Schemenhaft ist halt ein dehnbarer Begriff. Ich würde Dein Foto da vollends mit hinzu zählen.
Diese Art nennt man HighKey-Technik und sollte den Anforderungen genügen.
Schemenhaft ist halt ein dehnbarer Begriff. Ich würde Dein Foto da vollends mit hinzu zählen.
Ganz ehrlich?
Keines, es sei denn es wird ein Profil, als Sonnbrillenhersteller oder -Verkäufer.
Jupp, so isses, oder Du kannst die Belichtungszeit um die Hälfte kürzen, also satt 1/250 eine 1/125 nehmen. Die Lichtmenge bliebe gleich.
Gestalterisch hat es allerdings ggf. konterproduktive Auswirkungen. Und was das Farbrauschen anlangt, würde ich keine Iso größer als 400 einstellen. In größter Not vielleicht noch Iso 800, aber alles darüber ist für mich inakzeptabel.
Weitere Fragen -> www.dasauge.org/kontakt/
Die für meine Begriffe einzige adäquate und zugleich kostenlose Variante ist GIMP
http://www.chip.de/downloads/Gimp-fuer-Mac-OS_22783981.html
Es braucht aber einige Zeit, bis man die wesentlichen Werkzeuge und deren Funktionen und Möglichkeiten kennt.
Allerdings gibt es sehr viel Video-Tutorials im Internet. Unter Google einfach die Stichwörter eingeben und los geht's.
Kann Dir leider keine weiteren Links mehr einfügen, da es von GF nicht akzeptiert wird.
Wünsche Dir viel Erfolg und Spaß Scaramouche
Hallo Violine, danke für Deinen DH.
Nun stelle ich allerdings gerade fest, dass ich Deine Frage nur zum Teil beantwortet habe. Habe wohl irgendwie den Fokus bei meiner Antwort verloren.
Layout erstellt man besser mit InDesign von Adobe.
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für den Stern und allzeit
Gut Licht - Scaramouche
Du kannst den Beruf mehr von der handwerklichen Seite erlernen wie viele andere auch. Es gibt sogar eine Handwerkskammer.
Sprich Du machst eine Lehre bei einem/r Fotografenmeiter/in und gehst zu einer entsprechenden Berufsschule. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.
Du kannst aber auch Fotodesign an privaten und staatlichen Fachhochschulen studieren. Hier gibt es keine festgelegten Ausbildungszeiten, da diese vom Anbieter und Deinem Ausbildungsziel abhängen. Die Regelstudienzeit beträgt aber 6 Semester. Dann kann es weiter gehen. Wie Du es eben willst, bzw. wohin Du willst.
Ob Du einen guten Job findest ist sicherlich auch regional abhängig. In Berlin ist die Situation für Fotografengesellen eher schlecht bis sehr schlecht.
Mit einem Studium und je nach Spezialisierung hast Du natürlich immer bessere Karten.
Hoffe es hat Dir ein wenig weiter geholfen. Ansonnsten gib doch mal in Google Fotodesignstudium und oder Fotografieausbildung ein. Du wirst sehr viel finden und kannst Dich schon mal im Vorfeld schlau machen.
Wünsche Dir viel Erfolg
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern .-)
LG Scaramouche
Hasselblad H4D-60
Mamiya DM 33
...und weitere Mittelformatkameras bis hin zu Großformatkameras werden für die Produktfotografie benutzt, um am Ende riesige Plakate drucken zu können.
Gut, Du wirst keine entsprechende Auflösung benötigen, was bedeutet, dass man mit dem nötigen Wissen und Können auch mit KB-Formaten solche Fotos machen kann.
Nichts desto Trotz wirst Du das mit der Finepix HS 10 nicht hinbekommen; ihre Bildqualität ist dann doch zu schlecht. Aber immerhin sie bietet RAW-Daten, was unabdingbar für die spätere Nachbearbeitung wäre.
Ich bin Fuji-Fan, weil ich überwiegend in der Personenfotografie tätig bin und arbeite sehr gern mit der Finepix S3Pro und S5Pro, die auf Nikonbodys basieren, aber in der Produktfotografie greife ich dann doch lieber auf meine alte Nikon D700 zurück.
Selbst eine D300 wäre noch machbar, wobei die neuste, die D5100 von der Bildquali etwas besser sein soll. Nur kosten alle ein klein wenig mehr + Objektiv, an dem Du ganz sicher nicht sparen darfst.
Danke dass jemand mal lobend die guten Fujiis erwähnt... Meine heisst noch immer S2Pro (ja,ja,alt...) und hinkt bei der Personenfotografie auch neuesten Modellen sämtlicher Marken kaum hinterher...
Das glaube ich Dir gern und wünsche Dir auch weiterhin viel Freude an Deiner S2.
Es ist sehr bedauerlich, dass Fuji sich aus diesem Marksegment verabschiedet hat.
Herzlichen Dank für Deinen Stern.
Weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Fotografieren. VG Scaramouche
Wie von Digicamblog hingewiesen ist Calumet der bekannteste Anbieter, der auch bundesweit vertreten ist.
Da Du keine Angaben machst, wo Du wohnst, kann ich Dir natürlich schwerlich helfen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit Studios mit und ohne technisches Equipment zu mieten. Wieviel das kostet, hängt wiederum von vielen Faktoren ab: Angebot und Nachfrage, Größe, Ausstattung etc. Es gibt zumindest in Berlin sogar dieMöglichkeit Studios inklusive Kamera zu mieten und die Preise sind hier vergleichsweise im Keller, das es ein Überangebot gibt.
Gib in Google einfach mal "Mietstudio" und den Namen Deiner Stadt ein, dann wirst Du schon sehen, welche Angebote sich Dir offenbaren.
Wünsche Dir viel Erfolg
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern und eine schöne Weihnacht und gesunden Rutsch
VG Scaramouche
Auf alle Atomkraftwerke sofort zu verzichten ginge leider nicht, jedenfalls nicht ohne Einbußen, da die Politik sich nun mal der Atomlobby zur Seite gestellt hat, aber laut Greenpeace ist ein totaler Ausstieg für Deutschland bis 2015 realistisch. Das wird nur die Atomlobby nicht wollen und da wir ja in der Mehrheit noch immer meinen, ungeregelte freie Marktwirtschaft sei das Beste, haben wir es zugelassen unsere Achillesferse, die Energieversorgung, in privatwirtschaftliche Hände zu geben, die nur ein Ziel verfolgen - max. Gewinne, koste es, was es wolle. So werde die Infos aus solchen Kreisen unisono stets falsch sein und ein Ausstieg wird ganz sicher nicht mit der Intension verfolgt, wie es möglich wäre.
Herzlichen Dank für Deinen Stern und eine schöne Weihnacht und gesunden Rutsch
VG Scaramouche
Versuch doch mal bei Deiner ortsansässigen Handwerkskammer für Fotografen anzufragen, ob die Dir weiter helfen können.
Ansonnsten müsste ich ebenso googeln wie Du.
Herzlichen Dank für Deinen Stern und eine schöne Weihnacht und gesunden Rutsch
VG Scaramouche
Also ich empfehle Dir dringend einen Fotokurs zum Beispiel an einer VHS mit zu machen. Du wirst sehen, der Spaß wächst mit jedem Quäntchen Mehrwissen.
Wie man eine Kamera einstellt und was es für Modis gibt, ist absolutes Grundwisssen. Du kommst sonst einfach nicht auf Deine Kosten und schöpfst die Möglichkeiten nicht ansatzweise aus.
Ein Kollege von mir macht sehr viel solcher Kurse und freut sich, wenn die Teilnehmerbegeisterung mit jeder Stunde wächst.
Außerdem sparst Du Dir so lakonische Antworten hier in GF. ;-)
Im übrigen rate ich Dir bei der Art Fotos zur vollen manuellen Einstellung. Also das Programmwahlrad auf "M" stellen. Den ISO-Wert stellst Du auf 100. Die Blende und Zeit stellst Du auf 5,6 und 5 bis 15 Sekunden, was natürlich abhängig von den Zeichnungen ist. Mach zu Anfang erst einmal einfache "Zeichnungen" die nicht viel Zeit brauchen. Es ist im Übrigen nicht nötig spiegelverkehrt zu schreiben, das kannst Du später im Bildbearbeitungsprogramm (horizontal spiegeln) korrigieren.
Der Raum sollte total dunkel sein oder im Freien bei absoluter Dunkelheit - umso besser halt der Effekt. Deine Kleidung oder die deines/r Assitentin sollte möglichst schwarz sein und Handschuhe nicht vergessen.
Als Lichtquelle eignen sich Taschenlampen, Wunderkerzen etc.
Die Kamera muss unbedingt auf einem Stativ stehen. Wie angedeutet bietet es sich an, die Aufnahmen mit einer zweiten Person zu machen, dann sparst Du Dir die Selbstauslösereinstellung, was natürlich auch geht. Die Serienbildeinstellung würde ich ausschalten, ist aber auch kein Malleur, wenn dann doch noch eine Aufnahme gemacht wird. Ist ja kein Film drin und Du kannst die überflüssigen Dateien später löschen.
Wünsche Dir viel Spaß und Erfolg
VG Scaramouche
Achso, den Autofokus würde ich auch manuell einstellen. Auf Höhe der Zeichnungsebene stellst Du irgendetwas Dunkles hin, um darauf scharf zu stellen. Machst Du das nicht, stellt die Kamera möglicher Weise auf die zeichnende Person scharf.
Herzlichen Dank für Deinen Stern und eine schöne Weihnacht und gesunden Rutsch
VG Scaramouche
Der "Tilt-Shift"-Effekt kommt aus der Architektur und Makrofotografie. Dafür gibt es Objektive und Balgengeräte, die allerdings dafür gedacht waren, den Schärfentiefebereich zu dehnen, bzw. so zu setzen, damit die Bildaussage (per Schärfe) verstärkt werden kann. In der Architekturfotografie werden damit die stürzenden Linien ausgeglichen. Mal ganz grob formuliert. Letzteres ist hier aber nicht von Interesse. Vielmehr geht es darum, den Übergang zwischen Schärfe und Unschärfe auf unnatürliche Weise zu forcieren.
Für die nachträgliche Bearbeitung in einem Editor ist das eine relativ simple Angelegenheit. Es muss lediglich die Bildebene gedoppelt werden, die zunächst unscharf gemacht wird. Dann wird eine Ebenenmaske erstellt und mit einem SW-Verlauf, dessen Lage, Form und Intensität, also wie schnell die Unschärfe auftauchen soll, bestimmt. Schwarze Bereiche nehmen die Unschärfe, weiße Bereiche belassen den eingestellten Unschärfegrad.
Statt eines Verlaufs kann man aber auch mit einem sehr weichen Pinsel, der auf Vordergrundfarbe Schwarz und dessen Größe in Relation zur Auflösung recht groß eingestellt ist, noch genauer arbeiten.
Einfach mal mit 'rumspielen, dann erkennst schnell selbst, wie das funktioniert. Wünsche viel Erfolg - Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern und eine schöne Weihnacht und gesunden Rutsch
VG Scaramouche
Das fotografische Sehen ist bis zu einem gewissen Grad Übungssache. Wie Du selbst sagst, sind Deine Hauptmotive meist mittig und im Vordergrund. Da bietet es sich an, exakt das nicht mehr zu machen und bereits im Sucher den Bildaufbau zu überprüfen.
Ansosnten gibt es soviel Möglichkeiten, dass es den Rahmen hier absolut sprengen würde.
Was hältst Du denn davon einen VHS-Kurs zu besuchen und oder Dich einem Fotoverein anzuschließen?
Dann gibt es im Internet etliche Videos, die sehr schön anschaulich zeigen, was möglich ist.
Ist jedenfalls alles sehr viel besser, als jetzt hier Romane zu schreiben, denen Du sehr viel schwerer folgen kannst, als wenn Du es live oder virtuell zu sehen bekommst.
Wünsche viel Erfolg und Spaß
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Also es handelt sich dabei mit Sicherheit um die Kombination verschiedener Bearbeitungsschritte, die sehr wahrscheinlich jedes bessere Bearbeitungsprogramm zur Verfügung stellt.
Es könnte gut sein, das hier eine Art Kanalmixer verwendet wurde. Ebenso gut ist es aber auch mit einem Farbfilter und Ebenenverrechnung, oder mit Anhebung der hellen Bildanteile und Herabsetzung der dunklen Bildanteile zu bewerkstellen möglich.
Es könnte zusätzlich Die Farbintensität wenigstens im Rotkanal verringert worden sein.
Entscheidend ist das Ausgangsmaterial und mit welcher Farbtiefe (8 oder 16 Bit) gearbeitet wurde.
Um sicher zu gehen, ist es das Einfachste, Du sprichst die Person direkt an und fragst nach, ob sie weiß, wie es bearbeitet wurde.
Auf jeden Fall solltest Du das Bild hier heraus nehmen. Der Zufall will es und Du bekommst richtig Ärger. Wünsche Dir viel Erfolg
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Farbmanagement ist ein ebenso unverzichtbares wie sehr weites Feld und hier nicht annähernd darstellbar, da es den Rahmen sprengt.
Geh' mal auf folgenden Link, da kannst Du Dich einlesen und auch benötigte Profile downloaden. http://www.eci.org/doku.php?id=de:start
Natürlich brauchst Du für einen Softproof auch immer das Farbprofil des Papiers auf dem dann gedruckt werden soll. Dieses erhältst Du von der Druckerei und oder bei Fotos vom Fachlabor.
Ich vermute mal, dass eine Konvertierung von RGB in CMYK im Falle des Digiprints in einem Copyshop nicht nur nicht nötig, sondern gar schädlich ist, da diese Maschinen mit RGB-Farbräumen arbeiten. Etwas anderes wäre es, wenn es um Offsetdrucke geht.
Allem vorausgehend ist natürlich eine Kalibrierung Deines Sytems nötig. Solche Geräte kosten richtig Geld, können aber auch gemietet werden, wie zum Beispiel von Calumet, die bundesweit vertreten sind.
Nichts desto Trotz, so Du häufiger solche Aufgaben zu lösen hast, bietet es sich an einen Kurs über Farbmanagement zu besuchen, so wirst Du wesentlich schneller und sicherer an Dein Ziel kommen. Ohne fachkundige Einführung kann einen diese Thematik an den Rand der Verzweiflung bringen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg - etwas Geduld wirst Du allerdings schon aufbringen müsen. Ist eben nicht auf die Schnelle lösbar.
VG Scaramouche
Danke für den Tipp und die ausführliche Antwort! Also sooo professionell muss es zum Glück auch wieder nicht werden dass ich sogar das Papier beachten müsste :) Aber wenn du meinst, dass ich auch problemlos in RGB im Copyshop drucken kann, dann ist es vielleicht die beste Lösung, einfach alles so zu lassen wie es ist und nirgends irgendetwas zu konvertieren. Ich kann ja auch im Copyshop nachfragen - die kennen sich ja aus - aber ich werd dort morgen früh halt in Eile nur mit einem USB-Stick hingehen und somit nichts mehr im Nachhinein an der Datei verändern können, deswegen wollte ich schon früher bei euch nachfragen. Vielleicht bereite ich mehrere PDF-Versionen vor und frag dann in dem Shop, welche wohl am besten gedruckt werden sollte.
Digitalprints benötigen den RGB-Farbraum, aber Du kannst ja bevor Du zum Copyshop rennst, zuvor noch mal anrufen. Die werden es Dir dann sicher bestätigen.
Viel Erfolg, Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Also wenn Dir GIMP als mächtigstes Bearbeitungswerkzeug unter den kostenfreien zu kompliziert ist, gibt es im Wesentlichen 2 Wege für Dich.
Du arbeitest Dich mit den vielen Tausend Tutorial-Angeboten im Netz stehend langsam ein (einfach Gimp, Tutorial, Grundlagen in google eingeben), oder
Du versuchst es mal mit Paint.net. Das ist schon sehr umfangreich,bleibt aber noch immer sehr intuitiv bedienbar. http://www.chip.de/downloads/Paint.NET_13015268.html
Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß, womit auch immer
VG Scaramouche
Wenn du ein blutiger Anfänger bist, nimm das, was scaramouche dir empfiehlt: Paint. Damit kann sogar ich schon einige Sachen erreichen: )
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Das kommt auf die Anforderungen an. Fragst Du einen Sport und/oder Pressefotografen wird Dir dieser ganz klar sagen die EOS 1D Mark IV, fragst Du einen Portrait und/oder Landschafts- wie auch Architekturfotografen, werden diese die EOS 1D Mark III zur Antwort geben.
Zu guter letzt ist aber auch das eigene Können entscheidend. Solche Kameras im Vollprogrammmodus zu nutzen macht wenig bis gar keinen Sinn. Soll heißen, wenn Du mit den Features nicht umzugehen weißt, sind es denkbar schlechte Kameras - die Ergebnisse werden aller Voraussicht nach, frustrierend sein.
Der Maler, der den Pinsel nicht zu führen weiß, braucht sich um die Borstenqualität nicht zu kümmern.
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Hallo ehoberg,
Deine Sorge um den Spiegel Deiner Canon, kann ich nur schwer nachvollziehen. Ich kenne zwar das Objektiv nicht, aber es wäre mir neu, so es solche gibt, die in den Kamerabody hineinragen und der Adapter dürfte den Abstand zum Spiegel gar noch vergrößern. Mechanisch dürfte es also keine Schädigungen geben.
Technisch sehe ich auch kein Problem, da die Spiegelbewegung ein vollkommen unabhängiger Vorgang beim Auslösen ist.
Wenn überhaupt könnte es hinsichtlich der Bleneinstellungsübertragungen Probleme geben. Novoflex ist eine sehr gute Firma, die Dir da sicher Auskunft geben kann.
Ansonnsten rate ich Dir von solchen Adaptern ab, da sie die Schärfeleistungen, wenn auch nur minimal, so dann doch verschlechtern. Herzliche Grüße Scaramouche59
Herzlichen Dank für Deinen Stern!
VG Scaramouche
Das ist pauschal nicht zu bantworten. Es gibt Lehrherren, denen reicht ein direkt auf das Deckblatt selbst gedrucktes Foto und es gibt wiederum solche die sehr viel Wert darauf legen, dass es ein "richtiges" Foto ist.
Wenn Du die Person nicht einschätzen kannst, rate ich Dir dann doch ganz schnell eines herstellen zu lassen, insbesondere im Immobilienbereich wird im Allgemeinen auf die Wirkung nach außen sehr viel Wert gelegt.
Ist Dein Drucker nicht so der Renner, dann geh in eine Copygeschäft und lass' es dort ausdrucken, so Du keine Möglichkeit siehst, es anfertigen zu lassen. Die verfügen meist über hervorragende Maschinen. Das sieht mit Sicherheit besser aus, als wenn Du es mit einem mittelmäßigen Drucker ausgibst.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und drücke alle Daumen.
VG Scaramouche
Herzlichen Dank für den Stern!
VG Scaramouche
Also meiner Meinung nach leuchtet die Schrift nicht, sie wirkt lediglich so, da Dein Bild relativ unscharf und von schlechter Qualität ist.
Aber grundsätzlich kannst Du jede helle Schrift zum "Leuchten" bringen. Dezent eingesetzter Weichzeichner, oder den Weiston der jeweiligen Farbe in der "Selektiven Farbkorrektur" anheben, oder mit dem Filter weiches Licht, oder über die Ebenenstile ("Schein nach außen" etc).
Einfach ausprobieren. Ist letztlich auch eine Frage der Dosis.
VG Scaramouche
Freut mich, wenn ich Dir helfen konnte und danke für den Stern.
VG Scaramouche
Im Normalfall rate ich SLR-Einsteigern zu einer Bridgekamera, wie zum Bleistift Nikon P7000 oder Canon G12. Das sind kompakte Kameras die alle Einstellungsmöglichkeiten einer SLR bieten, aber keinen Spiegel haben und auch die Optik ist nicht austauschbar.
Zwei Deiner Anforderungen sprechen dagegen - Du willst einen gigantischen Brenweitenbereich abgedeckt wissen und legst Wert auf Makrofotografie. Was den Brennweitenbereich angeht, rate ich Dir eindeutig von Alleskönnern ab. Das Wichtigste beim Fotografieren ist die Optik und Alleskönner können zwar alles, nur eben nicht sonderlich gut. Es gibt enorme Einbußen was Lichtstärke und Verzeichnungen anlangt.
Im Makrobereich sind den Bridgekameras Grenzen gesetzt. Sie sind zwar für Nahaufnahmen geradezu prädestiniert, aber im echten Makrobereich ist Schluss mit lustig. Allerdings vermute ich, dass Du eher den Nahbereich meinst, denn Makrofotgorafie mit Abbildungsmaßstäben von 1:1 und größer bekommst Du nur mit entsprechendem Equipment hin, wie Spezialoptiken, Foto-Balgen, Umkehrringe etc.
Dann lass Dir sagen, dass Megapixel bis ca. 12 Mio. für den Chip einer DSLR noch in Ordnung gehen. Alles darüber führt zu meist rauschenden Bildern, die ob dieser Tatsache alles andere als berauschend sind.
Wenn es denn eine DSLR sein soll, so schau Dir mal die Pentaxmodelle an. Sony und Pentax halte ich gerade im Einsteigersegment für die kostengünstigsten. Die liefern schlicht mehr Leistung für's Geld als Nikon oder Canon. Du brauchst Dir auch keine Gedanken machen, so Du mal später richtig tief in die DSLR-Fotografie einsteigen willst, dass Du dann Objektive hast, die Du nicht verwenden kannst. Du wirst so oder so neue brauchen. Seien es Objektive, die für Vollformatchipkameras korrigiert sind oder Du gar ins Mittelformat aufsteigen willst.
Schlussendlich, kann Dir hier niemand einen konkreten Hinweis geben, allenfalls wertvolle Hinweise, denn Die Kamera muss als Werkzeug zu Dir passen. Du wirst nicht umhin kommen in einen Fachhandel zu gehen und Dir mal ein parr Modelle zeigen und erklären zu lassen. Dann probiere sie aus. Du musst mit der Bedienführung klar kommen. Nichts ist blöder als das eine sehr schöne Situation an Dir vorüber zieht und Du mit den Einstellungen beschäftigt bist.
So, jetzt habe ich Dich ziemlich zugetextet. Ich hoffe dennoch Du blickst durch. So Du noch Fragen haben solltest - nur zu. Wenn ich es beantworten kann, werde ich es tun.
Wie und wofür Du Dich auch immer entscheiden wirst, ich wünsche Dir viel Spaß, Erfolg und allzeit Gut Licht
VG Scaramouche
hey, danke für deine tolle antwort!!! ich weiss, ich werde auch noch in nen fachhandel gehen, aber ich wollte mir erstmal hier die erfahrungen anhören ( was sich ja auch gelohnt hat :) ) auf jeden fall danke!
Die Erfahrungen bringen dir nicht wirklich viel, denn die sind praktisch immer positiv, egal welcher Hersteller und welches Modell. Kaum einer wird sich hier melden und zugeben, dass er 500€ oder mehr in eine Kamera investiert hat, mit der er gar nicht klarkommt.
Welche Modelle dir empfohlen werden, hängt also ganz allein davon ab, welche Kamera die antwortenden selber haben. Wenn zufällig gerade nur Nikon-Benutzer online sind, wird man dir nur Nikon empfehlen. Sind grade viele Olympus-Nutzer online, empfiehlt man dir Olympus. Dabei sind Canon und Nikon die bekanntesten Hersteller, deswegen werden sie auch entsprechend oft empfohlen. Das hat aber rein gar nichts mit der Qualität der Kameras zu tun, sondern nur mit ihrer Verbreitung.
Welche Kamera letztendlich die richtige für dich ist, kannst du nur rausfinden wenn du sie selber alle ausprobierst.
Herzlichen Dank für den Stern!
VG Scaramouche
:-)