Frage von DieOlleKuh, 137

Zahl Pi auswendig lernen?

Ich bin schlecht in Mathe und möchte die Zahl Pi auswendig lernen. Würde das einen guten Eindruck bei meiner Mathelehrerin machen?

Expertenantwort
von Willy1729, Community-Experte für Mathe & Schule, 55

Hallo,

da die Zahl Pi unendlich viele Nachkommastellen hat und auch nicht über irgendeine Periodizität verfügt, wird es wohl schwierig werden, diese Zahl auswendig zu lernen. Sie dann herzusagen, würde die Zeit unseres Universums nicht ausreichen, geschweige denn die Geduld der Lehrerin oder der Klassenkameraden.

Warum sollte die Lehrerin beeindruckt sein? Das Auswendiglernen einer Vielzahl von Stellen einer irrationalen Zahl mag eine Fleißarbeit sein, fördert aber kaum das mathematische Verständnis - es sei denn, Du würdest auf diese Weise eine Formel finden, mit der sich eine beliebige Nachkommastelle von Pi berechne ließe. Das würde dann nicht nur die Lehrerin, sondern die gesamte Mathematikerwelt in Staunen und Ehrfurcht versetzen.

Da dies aber wohl kaum geschieht, hättest Du Deine Zeit mit relativ Sinnlosem verplempert. In der Mathematik geht es darum, Zusammenhänge zu finden und Probleme zu lösen. Dies gelingt eher nicht durch Auswendiglernen.

Beschäftige Dich lieber mit Beweisverfahren, finde Summenformeln von Folgen und etwas in der Art. Das wird sie beeindrucken.

Herzliche Grüße,

Willy

Expertenantwort
von Willibergi, Community-Experte für Mathe & Schule, 38

Nicht wirklich.

Das ist einfach sinnfrei.

Ich kann 3,14159265 - und das reicht.

Meistens hast du ohnehin einen Taschenrechner, der Pi auf 15 Nachkommastellen eingespeichert hat.

Es beeindruckt eher, wenn du weißt, was Pi ist und wie man Pi berechnet.

Also: π = U/d

Das Verhältnis von Umfang und Durchmesser ist konstant.

Wenn du dann noch weißt, dass π gleich der unendlichen Summe von 1/n² ist, sind alle froh. ^^

Ich hoffe, ich konnte dir helfen; wenn du noch Fragen hast, kommentiere einfach. 

LG Willibergi 

Antwort
von Cruiser01, 25

Hallo,

nein, was wolltest du damit auch anfangen. Willst du dann immer statt: geteilt durch Pi, geteilt durch 3,141592654 sagen?

Das bringt doch wirklich nicht. Mach einfach allgemein gut im Unterricht mit, weil das macht dann einen guten Eindruck!

Viel Erfolg;)

Antwort
von Jewi14, 70

Da die Zahl unendlich ist, kannst du sie nicht auswendig lernen.

Sofern dein Taschenrechner aber keine pi Taste hat, rate ich zumindest die ersten 5 Nachkommenstellen auswendig zu lernen um so bei Berechnungen das Ergebnis nicht zu verfälschen.

Kommentar von vierfarbeimer ,

Ist doch Blödsinn. Es reicht zu wissen , dass der Zahlenwert 3,14 ist und aus die Maus. In der Praxis wird eben mit diesem Zahlenwert gerechnet oder aber die voreingestellte Zahl eines Elektronenhirns genutzt.

Kommentar von Jewi14 ,

Du nennst es Blödsinn, ich nenne es Praxis. In der Schule war einer, der nur mit 3,14 rechnete und das Ergebnis wich in er 2. Nachkomastelle ab. Der Lehrer sah es dennoch als falsch an. Aber ich kann dir gerne die Adresse geben und es mit Ihm ausdiskutieren!

Kommentar von gfntom ,

Da gibt es nichts auszudiskutieren. Es kommt auf die geforderte Genauigkeit, wenn euer Lehrer eine höhere fordert, so ist das seine Sache.
Gerade in der Praxis - die du ja ansprichst - kommt man aber mit sehr wenigen Stellen von Pi aus. Bei einem Kreis mit d=10 m ist der Fehler im Umfang kleine als  8 mm, wenn man statt Pi 3,14 nimmt.

Kommentar von gfntom ,

Auch wenn man den Schwachsinn immer wieder hört, aber Pi ist natürlich nicht unendlich. Pi ist eine eine transzendente, reelle Zahl.

Ja, Pi hat eine unendliche Anzahl von Nachkommastellen aber der Wert ist natürlich wohl definiert und endlich!

Antwort
von dieLuka, 41

Es gibt einen ganz einfachen weg die Lehrer zu beeindrucken.

Schritt 1: Nimm Nachhilfe

Schritt 2: Schreib bessere Noten und beteilige dich am Unterricht

Entsprechendes Sozialverhalten im Unterricht (nicht Stören) gehört natürlich auch dazu.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Was haben die von Dir aufgezählten Schritte mit einer Verbesserung der Mathekenntnisse zu tun? Auch vom Artigsein werden die mathematischen Fähigkeiten sich nicht andern.

Die Noten schreibt übrigens der Lehrer und nicht der Schüler. Abgesehen davon, sind die Mathekenntnisse keine anderen, nachdem der Lehrer eine Zahl zwischen 1 und 6 unter eine Arbeit gemalt hat. Durch die Verteilung von Noten haben sich noch nie die Fähigkeiten der Schüler verändert. Das gilt nicht nur für Mathematik.

Kommentar von dieLuka ,

  Man kann es auch absichtlich Missverstehen.

Der Fragesteller/ die Fragestellerin möchte die Lehrerin beeindrucken.

Da spielt Sozialverhalten eine Wichtige Rolle. Demzufolge ist der Seitensatz eine durchaus berechtigte Anmerkung, und wie man meinem Ursprungskommentar entnehmen kann, nicht das Hauptaugenmerk.

Es heißt umgangssprachlich man habe eine 1 oder eine 6 geschrieben. Demzufolge und da die Note in direkter Relation zur gelieferten Leistung steht kann durchaus von "Noten schreiben" gesprochen werden. Das der Schüler die Note nicht aufs Papier schreibt sollte selbstverständlich sein.

Im Allgemeinen spiegelt die Note übrigens durchaus das Verständnis der Schülers für die gelernte Materie wieder. Sofern Klausur und Schulstoff Inhaltlich die Gleichen Themen abdecken ist eine Klausur/Arbeit eine Prüfung des Verständnisses des durgenommenen Stoffes. Wer alle vergleichbaren Aufgabe lösen Kann hat den Stoff verstanden (1) . Wer die Meisten lösen kann aber Probleme hat wenn der sachverhalt über das pure auswendiglernen hinaus geht bekommt ne 2 oder 3. Wer keinen Plan hat eine 6.

Aber wie gesagt geht es dem Schüler ja in erster Linie darum wohl der Lehrerin zu gefallen und ich maße mir an zu behaubten das eine Lehrerin beeindruckt ist wenn ein Schüler sein Leistungen im Unterricht eigenständig deutlich verbessert bei gleichem oder besserem Sozialverhalten.

Nachtrag:
"Durch die Verteilung von Noten haben sich noch nie die Fähigkeiten der Schüler verändert."

Wenn das willkürlich geschieht natürlich nicht. Sofern die Noten aber als Resultat von mehr Verständnis besser werden kann man durhaus sagen das sich die Fähigkeiten verändert haben. Noten machen keine Fähigkeiten sondern bilden diese ab.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Ich habe Dich nicht absichtlich missverstanden. Über die Schulnoten existieren so viele falsche Glaubenssätze, dass mir jedes Mal von Neuem graut, wenn ich davon lese.

Wenn das willkürlich geschieht natürlich nicht.

Schulnoten werden IMMER willkürlich verteilt. Es gibt ganz einfach keine objektive Bewertung von schulischen Leistungen. Anders wären die Ergebnisse von verschiedenen Untersuchungen gar nicht zu erklären. Zum Beispiel, wenn verschiedenen Lehrern dieselbe Arbeit zur Bewertung vorgelegt wird, findet sich anschließend das gesamte Zensurenspektrum unter der Arbeit wieder. Es gab sogar Fälle, wo ein und derselbe Lehrer die Arbeit eines Schülers zwei Mal bewertet hat und zu unterschiedlichen Ergebnissen kam.

Noten bilden eine einzige Fähigkeit des Schülers ab. Nämlich die, wie gut er die Erwartungen des Lehrers erfüllt. Und manchmal ist die Erwartung des Lehrers die, dass der Schüler eine "schlechte" Leistung abliefern wird.

Auch das ist in Versuchsanordnungen nachgewiesen worden. Man hat zwei Klassen aus dem gleichen sozialen Umfeld willkürlich zusammengestellt und den Lehrern vor dem ersten Unterricht gesagt, dass es sich in dem einen Fall um sozial schwache Schülern handeln würde und im anderen Fall um das genaue Gegenteil. Es herrsche dort Lernfreude vor und die bisherigen Ergebnisse wären sehr zufriedenstellend. Drei Mal darfst Du raten, wie die Zensuren in den Klassen ausgefallen sind.

Das die ungefragte Belehrung und Benotung nicht nur eine Anmaßung, sondern eine Frechheit ist, davon will ich hier gar nicht anfangen. Warum möchte denn die Fragestellerin der Lehrerin gefallen? Weil die sie erpresst, ohne das die Schülerin das merkt. Die Lehrerin zwingt die Schülerin Aufgaben zu lösen, die diese von allein nie lösen würde. Und zwar deshalb nicht, weil sie mit der Lebenswirklichkeit der Schülerin überhaupt nichts zu tun hat.

Sie kann diesen ganzen Mathedreck nicht, weil sie ihn nicht braucht, traut sich aber zu, die Kreiszahl Pie auswendig zu lernen. Das will sie der Lehrerin in ihrer Not anbieten und erhofft sich davon eine Verbesserung ihrer Situation.

Und Du empfiehlst ihr auch noch, das Spiel artig mitzumachen.

Kommentar von dieLuka ,

Und was wäre der Konstruktive Gegenvorschlag?

Pi zu lernen dürfte ja nicht wirklich helfen denn das ist bis zu einem Machbaren Grad nur auswendiglernen.

Ich habe von dir bisher nur Kritik an einem durchaus ernst Gemeinten vorschlag gehört. Aber kritisieren ohne einen wirklichen Gegenvorschlag ist Einfach. Die Kunst ist es doch die Kritik zu belegen und eine (gern nachweislich) bessere Lösung vorzuschlagen.

Gerne lasse ich mich Belehren das Lernen nicht zu besseren Noten führt. Da möchte ich für die Behauptung aber bitte ne Quelle denn meiner Erfahrung nach, und vermutlich auch der Erfahrung der meisten hier, macht es Notentechnisch durchaus nen Unterschied ob ich etwas kann oder nicht. Und innerhalb eines gewissen Rahmens lässt sich können durchaus lernen. Das aus ner 6 nicht übernacht ne 1 wird ist klar.

Ich habe auch mal im dritten Versuch Physik bestanden und das nicht weil der Prof mich plötzlich mehr mochte als vorher sondern weil es so Lange gedauert hat bis ich den Schiet verstanden habe.

Das da ggf die Neigung des Lehrers mit rein spielt lass ich als Argument zu zumindest für interpretierbare Fächer wie Deutsch, Philosophie, Englisch usw. wo z.T. auch die Argumente bewertet werden.

In Mathe wird das Ergebnis und der Lösungsweg bewertet. Ggf kommt es auch da zu schwankungen aber wenn ich von 10 Fragen 10 richtig beantworte mit Lösungsweg kann ich eigentlich nur ne 1 bekommen. Beantworte ich 8 richtig bekomme ich vielleicht je nach "gefühl" des Lehrers ne 2 oder 3 ist aber immer noch nen Unterschied zur 4 oder 5 die ich bekomme weil ich nur 3 Fragen beantwortet habe da ich den Stoff nicht kann.

Wie gesagt ich lasse micht gerne eines anderen Belehren dann möchte ich aber auch nen Gegenvorschlag und belege für die Behaubtungen haben.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Ich fange mal mit dem konstruktiven Gegenvorschlag an. Wenn schon Beschulung - ich halte sie für das Lernen für völlig überflüssig - dann so, wie sie an demokratischen Schulen vonstatten geht. Dort bestimmt der Lernende, was und wie gelernt wird und nicht ein Leerplan, der vom Lehrer umgesetzt werden muss. Wie erfolgreich das ist, kann man sich seit 1968 an der Sudbury Valley School und ihren diversen Ablegern weltweit anschauen. In Deutschland gibts das Konzept nur in abgeschwächter Form, weil Schulen ohne besagten Lehrplan (Ich kehre zur korrekten Schreibweise zurück.) nicht zugelassen werden; wobei es, aufgrund der schulpolitischen Kleinstaaterei, gewisse Unterschiede zwischen den Bundesländern in den Vorgaben gibt.
Selbstverständlich gibt es an diesen Schulen keine Noten und die Schüler bestimmen auch selbst, ob sie einen Abschluss machen wollen. Sie entscheiden, ob sie sich Hilfe von einem Lehrer holen und wenn ja, von welchem. Ihnen wird keiner vor die Nase gesetzt, der sie mit seinen Erwartungen belästigt.

http://sudbury-berlin.de/sudbury-schulkonzept/texte/die-kunst-nichts-zu-tun/

Wenn Du in der Adresszeile des Links alles nach "Texte" löscht, gelangst Du auf die darüberliegende Ebene der Internetseite und damit zu weiteren Beiträgen zum Thema.

Bei den Belegen für die fehlende Objektivität von Schulnoten, und ihre Sinnlosigkeit überhaupt, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Das Netz ist voll davon. Sie reichen von Studien (2006 gab es eine, die vom Grundschulverband in Auftrag gegeben und von der Uni Siegen durchgeführt wurde.), über Filmbeiträgen, Vorträgen uvm. Hier ein Zeitungsartikel der Wochenzeitung "Die Zeit", in der besagte Studie des Grundschullehrerverbandes angesprochen wird. Ich habe sie als PDF auf meinem Rechner und sie ist leicht im Netz zu finden.

http://www.zeit.de/2006/25/Noten\_xml

Hier ein Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung:

http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/213307/schulnoten?p=all

Mein Bildungsideal hat allerdings mit der Institution Schule überhaupt nichts zu tun, sondern ist der frei lernende oder sich frei bildende Mensch. Wenn der entscheidet, in die Schule zu gehen, ist das für mich ok.
Kein Kind käme von allein auf den Gedanken, mit sechs Jahren oder wann auch immer eine Schule zu besuchen. Es bedarf schon der jahrelangen Vorbereitung und Manipulation, sowie falscher Versprechen, damit sich ein Kind auf die Schule freut.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

http://boag-online.de/sceptic-12070.html

Ich könnte endlos so weiter machen. Keine Sorge, tue ich aber nicht. Wenn Du weiteren Informationsbedarf hast, gib einfach "Objektivität Schulnoten" in Deine bevorzugte Suchmaschine ein.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Sorry, einen hab ich noch. Er stammt aus den Texten über die Sudbury und beschreibt, was das Wort "Unterricht" dort bedeutet:

http://sudbury-berlin.de/sudbury-schulkonzept/texte/unterricht/

Kommentar von dieLuka ,

Das ist ei Gegenvorschlag zum Thema besseres Schulsystem geht aber leider am Thema vorbei da der Fragesteller/die Fragestellerin wohl kaum die Zeit hat solange zu warten bzw die Lust wegen Mathe die Schule zu wechseln.

Ich hatte mir eher einen für den Fragesteller anwendbaren gegenvorschlag zu Lernen und Sozialverhalten erhofft.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Wenn ich einen Vorschlag hätte, hätte ich eine Antwort an die Fragestellerin geschrieben.

Abgesehen davon glaube ich gar nicht, dass sie eine Antwort in Bezug auf ihr Sozialverhalten sucht. Sie sucht nach einem Weg, der Lehrerin zu gefallen, damit die ihr "bessere" Noten gibt.

Es ist aber nicht die Aufgabe von Schülern, den Lehrern zu gefallen und - ich wiederhole mich - deren Erwartungen zu erfüllen.

Antwort
von jakkily, 64

Sicherlich erfreut es einen Lehrer, wenn man etwas mit der Zahl Pi anzufangen weiß, jedoch kommt es in Mathe nicht nur auf diese Zahl drauf an...

Hierzu schaust du am besten Mal auf dein Taschenrechner oder dein Smartphone-Rechner, wenn es ein wissenschaftlicher ist, dann hast du die Zahl Pi, das Zeichen dürftest du ja kennen, dann drückst du auf die Ergebnistaste und voila hast du die Zahl Pi...

lg, jakkily

Antwort
von konzato1, 51

Die Zahl Pi ist unendlich. Da wird es nichts mit dem auswendig lernen.

3,1415926 sollte für alle "hochwertigen" Rechenoperationen ausreichen.

3,14 für "normale" Rechnungen.

Bei Überschlägen bzw. im Kopf rechnet man mit glatt 3.

Kommentar von Willibergi ,

"3,1415926 sollte für alle "hochwertigen" Rechenoperationen ausreichen."

Bei "hochwertigen" Rechnungen aber bitte mit 3,1415927 rechnen. ^^

LG Willibergi 

Antwort
von BellAnna89, 38

Wie wäre es mit Mathe pauken statt so irrelevanten Spielchen? Wer sich nicht mal genug für Mathe interessiert, um zu wissen, dass Pi unendlich ist, der beeindruckt seinen Mathelehrer niemals.

Antwort
von Kallahariiiiii, 61

Nein, die würde sich einfach nur wundern, warum du deine Freizeit mit so nem unnützen Zeug verbringst statt Mathe zu lernen.

Antwort
von backtolife, 64

nein das ist verschwendete zeit und auserdem ist pi unendlich. lern lieber formeln und rechenwege

Expertenantwort
von Volens, Community-Experte für Mathe & Schule, 20

Wenn ihr gerade in der Schule mit π hantiert, kommt es wesentlich besser, wenn du die Kreisformeln wie aus der Pistole geschossen rezitieren kannst:

u = 2πr           Umfang
A = πr²           Fläche

Noch besser ist es, wenn du auch die "umgekehrten" Formeln weißt
und /oder sogar herleiten kannst:

Radius aus Umfang:
2πr  =   u           |  /2π
    r  =   u/(2π)                 Klammern nur für GF und manche Taschenrechner

Radius aus Fläche:
π r²  =  A           |  /π
    r² =  A/π        |  √
    r  =  √(A/π)

Weiterhin darfst du Durchmesser d und Radius (Halbmesser) r nie verwechseln:
r = d/2           und besonders wichtig im Einzelfall:   r² = d²/4


Antwort
von triopasi, 65

Abgesehen davon dass Pi unendlich ist und du es daher nicht auswendig wissen kannst ist es absoluter Schwachsinn. 3,14, das reicht für schulische Zwecke aus.

Kommentar von DieOlleKuh ,

Naja, paar Nachkommastellen gehen doch. Klar kann ich sie nicht ganz auswendig lernen das ist mir bewusst :'D

Kommentar von vierfarbeimer ,

Deinen Lehrer würde es viel mehr freuen wenn du eine neue noch nicht bekannte Nachkommastelle der Zahl Pi findest. ;)

Kommentar von triopasi ,

Geht...brauchste in der Schule aber niemals. Kannst die ersten 100 auswendig lernen und dann immer in den Taschennrechner eintippen... aber dann lacht dich die Lehrerin hoffentloch aus.. aber so richtig!

Kommentar von Jewi14 ,

bei 3,14 wirst in in der 2. Nachkomastelle Fehler haben!

Kommentar von triopasi ,

Angenommen du berechnest die Fläche von nem Pool oder sonstwas. Wie genau kannste den Durchmesser denn bestimmen? Und Aufgaben in der Schule haben meist eindeutige Ergebnise. 10,50 oder 10,498 ist dann das selbe. In Mathe kommts nicht drauf an auf zig Nachkommastellen genau rechnen zu können, dafür gibt's Computer... (mehr oder weniger ;) ).

Antwort
von 1900minga, 42

Pi ist unendlich und wird auch den Lehrer nicht beeindrucken.
Widme deine Zeit lieber dem lernen und verstehen von Mathe....

Antwort
von HaGue60, 22

Da musst Du schon ein bisschen mehr machen! Die 4 - 5 Nachkommastellen hast Du doch in einer Minute drauf. Weitere Stellen interessieren für den Matheunterricht nicht so sonderlich, weil die Abweichung ja nur noch minimal ist. Man sollte die Prinzipien verstehen!

Schau doch lieber mal nach Nachhilfe oder ob Du mit jemand aus Deiner Klasse lernen kannst!

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