Benny6474 am 04.11.2009 um 11:21 Uhr
Hallo alle zusammen !!!!
Ich bin in einer Pfingstgemeinde seid 2005 . Ich würde gern wissen welche Glaubensrichtung und Gemeinde ( Kirche ) für euch die richtige ist , die der Bibel am nächsten kommt ???
Gruß Benny6474 !

Liebe/r Benny6474 ,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
Und viele Grüße
Klaus vom gutefrage.net-Support
Hallo Beni,
du merkst jetzt schon, wie viele Antworten es gibt und du armer Kerl, sollst jetzt entscheiden, was wahr ist.... Weißt Du, das aller aller Wichtigste ist, das du an Jesus Christus glaubst und sein offenbartes Wort Gottes. Wenn Du wirklich Jesus mehr und mehr kennen lernen möchtest, nimm dir Zeit für ihn und forsche in seinem Wort. Er hat doch versprochen, das er dich, wenn du ihm dein Leben anvertraut hast, in alle Wahrheit leiten wird. Das geht stück für stück...nicht alles auf einmal...Er ist kein Treiber so wie es in der Welt, gang und gebe ist. Also es gibt überall Christen in verschiedenen Denominationen und der Herr sieht das Herz an...Es kann sein das Du in deiner Gemeinde enttäuscht wirst, von Menschen von der Lehre oder anderen Dingen. Es gibt extreme Pfingstgemeinden, aber auch gemäßigte. Wichtig:Jesus Christus ist das Zentrum der Verkündigung und die Liebe in der Gemeinde, an der man uns Christen erkennen soll. Natürlich werden wir auch schuldig aneinander, weil wir ja Menschen sind, aber vergeben sollte man können. Er sieht deine Bemühungen ihm zu dienen, dein Herz und er wird dich segnen und dir den Weg zeigen den du gehen sollst...bleibe einfach in seiner Nähe (Joh 15) und dann wirst du seinen Beistand erleben und er wird dir auch zeigen ob für dich eine andere Gemeinde dran ist, zum richtigen Zeitpunkt. Ich bete für dich....sei lieb gegrüßt....

wissen und glauben stehen im widerspruch.
Top Antwort imo
rapido am 4. November 2009 11:26 Nein, das ist keine "Top-Antwort". Damit macht man es sich in dieser schwierigen Frage zu leicht!
Ansichtssache. Warum sich etwas kompliziert machen, was so einfach sein KANN? Aber egal, Ratgeberplattforum und keine Diskussionsplattform

Die Widersprüche, die sich aus den unterschiedlichen Religionen ergeben, sollten einen eigentlich aufhorchen lassen.
Warum befindet man sich in einer bestimmten Religion? Meistens nur deshalb, weil man hineingeboren wurde.
Man könnte aber anstatt in Deutschland auch in der Türkei, im tiefsten Dschungel oder wo auch immer geboren worden sein. Dann würde man eine andere Religion für die richtige halten.
Ich halte es allein aus diesen logischen Schlussfolgerungen für falsch und unsinnig eine bestimmte Religion als "die Richtige" zu bezeichnen.

Ich glaube an Gott aber nicht an die Religion.Was meinst du wieviel weniger Kriege es geben würde wenn es keine Religion gebe?
Biggi2000 am 4. November 2009 11:39 -besonders die 3 "Wüstenreligionen",das Judentum,der Katholizismus und der Islam sind für 99% aller Kriege verantwortlich.
mani08 am 4. November 2009 11:44 Hinduismus und Buddhismus dagegen sind "friedliche Religionen".
Gritti am 8. November 2009 02:22 Hallo mani, die Friedfertigkeit des Hinduismus und des Buddhismus sieht man in Indien und auch in anderen Ländern!
daddysdearest am 4. November 2009 12:28 Keinen einzigen. Dann würde man einfach eine andere Ausrede benutzen, um die wahren Motive (Macht und wirtschaftliche Interessen) zu verschleiern.
Du stellst da eine Frage mit zwei völlig unvereinbaren Begriffen - Glaube/Wissen.
Wenn ich etwas weiß, kann ich es greifen, beweisen, herleiten, berechnen oder zumindest direkt vorführen, ohne über Umwege oder Gleichnisse gehen zu müssen.
Wenn ich etwas glaube, dann nehme ich eigentlich an, so richtig Wissen im Sinne von Beweis ist das nicht.
Selbst die Gläubigen, welche behaupten zu wissen, können dies nicht beweisen sondern erklären das, was sie letztlich annehmen zum Wissen.
Ob etwas, was ich Glaube, auch wirklich richtig ist und ich es nicht nur als richtig erkennen möchte, kann ich niemals wissen, es sei denn es tritt ein Ereignis ein, welches die genauen Hintergründe und Tatsachen klar und beweisbar offenlegt.
Wenn ich Dir sage, ich kann ohne Hilfsmittel fliegen, was sagst Du dann? Will ich sehen!!!!
Wenn Dir ein Pfarrer etwas vom Leben nach dem Tod erzählt, was sagst Du dann? Au ja, das ist richtig - obwohl Du es genau so wenig sehen kannst, er auch nicht und es genau so fantastisch anmutet.
Ob Du jetzt Recht hast, der Moslem, der amerikanische Ureinwohner, der alte Germane oder aber der Nichtgläubige, wer weiß das schon...... (im Sinne von Wissen nicht Wissen wollen).
Bis zu diesem Tag, an dem man genau Wissen wird, bleibt nichts anderes übrig, als etwas anzunehmen.
Es wäre dennoch schön, wenn die Menschen dies auch verinnerlichen würden, dass das Annahmen sind und daraus keine anscheinend aber letztlich doch nicht beweisbaren Tatsachenberichte machen würden.
Das würde viel Ärger auf der Welt ersparen helfen, wenn man kapiert, dass man zwar das oder das glauben möchte (aus welchen Gründen auch immer) und anderes nicht, dennoch kein Anspruch auf Wahrheit ohne den letzten Beweis besteht.
Das würde Fanatismus, das Grundproblem der meisten Religionen, und die damit verbundenen Opfer unter den Menschen aufgrund der immer wieder stattfindenden Glaubenskriege vermeiden, in denen eine Gruppe von Menschen deren Annahme als Wahrhaftig behauptet und Andere, welche das nicht einsehen mögen, totschlagen, weil diese dann ja minderwertig sind, weil sie anders beten oder anderes anbeten.
VirtualSelf am 4. November 2009 12:10 Lange Antwort, die aber letztlich nicht die einfache "Wahrheit" verschleiern kann, dass selbst Wissenschaft an einen Punkt kommt, wo Messbarkeit und Nachweißbarkeit nicht mehr gegeben sind.
Seien es die Axiome in der Mathematik oder seien es die Theorien bezüglich des Universums.
Viele vergessen, dass gerade in der Physik zahlreiche Theorien nicht mehr als theoretische Konstrukte ohne empirischen Beleg oder Gegenbeweis sind.
Insofern ist jemand, der bspw. die / eine String-Theorie für wahr hält, ein Gläubiger und kein Wissender.
Und wenn irgendwann diese Theorie widerlegt wird - der Positiv-Beweis kann aus grundsätzlichen Überlegungen nie angetreten werden - und einer besseren Platz macht, dann wird er wieder nur ein Gläubiger sein, d.h. im Grunde ist ein Physiker jemand, der einen alten Glauben ständig gegen einen neuen eintauscht.
Teil 1:
Du hast vollkommen Recht - genau dort, wo das Beweisbare aufhört bleibt nur noch die Annahme, der Glaube.
Was man dann glaubt und ob man dann etwas glaubt bleibt einem selbst überlassen, muss jedem selbst überlassen bleiben, meiner Meinung nach sollte es jedoch niemand hierbei vergessen, dass das alles lediglich Annahme ist und diese nicht, wie in Religionen leider üblich, zur allein gültigen und/oder seeligmachenden - heilsbringenden oder was auch immer Wahrheit erklärt werden kann.
Was den Physiker angeht, das ist mir noch (einigermaßen) der angenehmste Gläubige, denn der denkt sich was aus oder übernimmt das von anderen, versucht das jedoch immer wieder zu hinterfragen, zu überdenken, herzuleiten, er geht einen Schritt zurück und versucht, dieses im Gesamtgefüge so klar wie ihm möglich zu erfassen, steht auch kritisch seiner eigenen Annahme gegenüber - und wenn es nicht klappt, verändert er das Weltbild, das er da übernommen hat.
Teil 2:
Der Religiöse hört und bekommt beigebracht und verändert dieses Bild kaum noch bis gar nicht, er hält streng an "seiner Wahrheit" fest, schlimmer noch, er urteilt oft über andere abfällig, die einem seiner Ansicht nach "falschen Wahrheit" folgen - und das, obwohl er auch bei sich nur annimmt und zudem niemals richtig und auch durchaus kritisch hinterfragt, nach Beweisen sucht oder auch nur nach Hinweisen oder auch mal einen Schritt zurück macht, sich gedanklich ausserhalb seines Glaubens, seiner Annahme stellt und versucht, soweit es ihm möglich das Gesamtbild zu erfassen, ohne hierbei durch die Brille seiner Annahme zu schauen - eine meiner Meinung nach sehr engstirnige Sichtweise der Dinge.
Am schlimmsten der Fanatiker, in jeder Religion, der andere verletzt, verfolgt, tötet oder auch nur schmäht wegen nichts als einer Annahme - das gibt es auch hierzulande, gar innerhalb der gleichen Glaubensrichtung, der katholische, der gegen den evangelischen wettert, diesen beschimpft und schmäht (Lutherkopf!!!!), der dümmste aller Menschen neben dem Patrioten, der so etwas macht.
Ich habe noch keinen Physiker gesehen, der im "Glaubensstreit" konkurrierender Theorien einen anderen ersticht, genau darum ist dieser Gläubige mir am angenehmsten und die Religionen mir äußerst unangenehm, zu wenig freiheitlich orientiert, zu engstirnig, völlig unkritisch - und vor allem nichts anderes als ein Machtinstrument, mit dem Mächtige die Massen bequem lenken und leiten können, mit dem Werkzeug der Angst und des schlechten Gewissens.
Leider schief gegangen, nochmal kommt
Teil 1:
Eine wissenschaftliche Theorie ist das Vorurteil des Wissenschaftlers.
Du hast natürlich völlig Recht, auch der Wissenschaftler ist letztlich ein Gläubiger, jedoch einer, welcher seine eigene Annahme, damit seinen Glauben, stets und immer wieder gerade auch kritisch hinterfragt, diesen zu beweisen sucht, oder zumindest herzuleiten, der sich auch gedanklich außerhalb seiner Annahme stellt und diese versucht, im Gesamtkontext zu erfassen.
Und wenn das nicht klappt, seine Ansicht, seine Annahme umstellt, anpasst und dann von vorne beginnt, sich kritisch damit auseinander zu setzen.
Klar gibt es auch da einige Engstirnige drunter, aber selbst die sind zur Selbstkritik fähig, wie auch an der Kritik ihrer Annahme, ihres Glaubens.
Teil 2:
Der Religiöse hört und bekommt beigebracht und verändert dieses Bild kaum noch bis gar nicht, er hält streng an "seiner Wahrheit" fest, schlimmer noch, er urteilt oft über andere abfällig, die einem seiner Ansicht nach "falschen Wahrheit" folgen - und das, obwohl er auch bei sich nur annimmt und zudem niemals richtig und auch durchaus kritisch hinterfragt, nach Beweisen sucht oder auch nur nach Hinweisen oder auch mal einen Schritt zurück macht, sich gedanklich außerhalb seines Glaubens, seiner Annahme stellt und versucht, soweit es ihm möglich das Gesamtbild zu erfassen, ohne hierbei durch die Brille seiner Annahme zu schauen - eine meiner Meinung nach sehr engstirnige Sichtweise der Dinge.
Am schlimmsten der Fanatiker, in jeder Religion, der andere verletzt, verfolgt, tötet oder auch nur schmäht wegen nichts als einer Annahme - das gibt es auch hierzulande, gar innerhalb der gleichen Glaubensrichtung, der katholische, der gegen den evangelischen wettert, diesen beschimpft und schmäht (Lutherkopf!!!!), der dümmste aller Menschen neben dem Patrioten, der so etwas macht.
Ich habe noch keinen Physiker gesehen, der im "Glaubensstreit" konkurrierender Theorien einen anderen ersticht, genau darum ist dieser Gläubige mir am angenehmsten und die Religionen mir äußerst unangenehm, zu wenig freiheitlich orientiert, zu engstirnig, völlig unkritisch sich selbst gegenüber - und vor allem nichts anderes als ein Machtinstrument, mit dem Mächtige die Massen bequem lenken und leiten können, mit dem Werkzeug der Angst und des schlechten Gewissens.

Der Glaube ist dann der richtige für einen wenn er mit den eigenen Idealen und Vorstellungen übereinstimmt.
Welcher der Bibel am nächsten kommt kann ich dir nicht sagen da ich meinen eigenen Glauben/Nichtglauben pflege.
Keine. Wenn man sich nach der Bibel richtet, könnte man sich auch nach einem X-Beliebigen Fantasy Roman richten.
daddysdearest am 4. November 2009 12:28 Du solltest sie mal lesen.

Ich gehöre keiner Kirche und keiner Glaubensrichtung an! Und das ist für mich das einzig Richtige!

In jeder Gemeinde gibt es Menschen, die die Worte der Bibel verdrehen, daher gibt es die perfekte Gemeinde nicht. Lies die Bibel und lass dir nichts vormachen, habe die Stärke zuzugeben, wenn du einer Auslegung nicht zustimmst. Ansonsten ist die Gemeinde die richtige, in der du dich wohlfühlst und der du vertaust.

Ich halte von Religion gar nichts. Religion ist vom Menschen gemacht und dient dazu, nach bestimmten Regeln zu spielen. Wenn du das möchtest, dann tu das! Ich denke aber, dass man die Wahrheit nur in sich selbst finden kann, wenn man nur genau hinhört.
Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Auch was "nahe kommt" genau meint. Wortwörtlich oder sinngemäß? Historisch-kritisch oder wie?

Wuff komplexes Thema, wer da so streng erzgen wurde wie ich und ein Glaube auferlegt wurde den man eigentlich in dieser Form kaum glauben kann, dann fängt man zu zweifeln. Der Glaube wird doch nicht an einer Zugehörigkeit festgemacht, DU musst DEINEN Glauben leben und nicht irgend eine Kirche die dir Geld dafür abverlangt. Seid wann kosten Gedanken denn Geld ?

Das ist eine schwierige Frage, von der ich befürchte, dass sie hier nicht erschöpfend beantwortet werden kann. Aber wenn du schon so fragst, zweifelst du an deiner Zugehörigkeit zur Pfingstgemeinde? Ich denke immer, um an Gott zu glauben, brauche ich keine Institution oder Amtskirche.
Bedenke, dass die Frage nicht nur heisst: "Welche Religion?",
sondern auch: "Religion Ja/Nein?"
Es liegt ganz klar an Dir, welcher Glaube der Richtige für Dich ist. Lies' Dir alle Bücher durch, befasse Dich mit allen Religionen und wähle dann aus, was Dir am Besten taugt.
.
Ich zum Beispiel hab gar keine imaginären Freunde.

Hör auf dein Herz, lies andere religiöse Bücher: Koran, Talmud oder das Dhammapada und entscheide dich dann, zu glauben oder nicht zu glauben.
Denn dann hast du auf jeden Fall das Wissen oder mehr Wissen-, es tun zu können.

Es gibt keinen allgemeingültigen "richtigen" Glauben...
Wenn du dich in einer Glaubensrichtung wohlfühlst, die deine Werte, Vorstellungen etc widerspiegelt und sie keinem anderen schadet, dann ist sie die Richtige für dich.
Wenn du nach einer Richtung suchst, die der Bibel am Nächsten ist, hilft nur: Bibel lesen! Und dann Glaubensrichtungen damit abgleichen... Oder eine eigene Richtung für sich selbst finden!

Der Glaube , wie der name schon sagt, sollte auf totale Freiwilligkeit beruhn. Tut es aber nicht. Man wird geboren und wird der gesellschaft angepasst. Ich wehre mich mit Händen und Füssen dagegen, dass mir irgendetwas diktiert wird. Mein Weltbild bastele ich mir selber zusammen.

Ich gehöre einer charismatischen Freikirche an. Dort finde ich lebendigen, authentischen Glauben auf der Grundlage des Neuen Testamentes.

Gott bestätigt dir persönlich, dass der Glaube an IHN richtig ist. Es gibt nur einen Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat und der regiert. In Seinem Sohn Jesus Christus hat ER sich offenbart. Wenn du IHM Dein Herz schenkst, weist du es einfach. Es ist ganz gewiß.
Da, wo Gottes Wort verkündigt wird (wenig Menschenwort)und angewandt wird, dort ist eine gute Gemeinde. Keine Gemeinde ist aber vollkommen, weil wir Menschen sind, aber das weiß Gott.
Wenn du in eine Pfingstgemeinde gehst, finde ich das sehr gut.
annakonda am 10. November 2009 21:22 Und wie kommst du darauf, dass andere Religionen nicht "richtig" sind?
carola111 am 11. November 2009 08:38 annakonda, ich habe nicht von einer Religion geschrieben, denn durch eine Religion ist noch keine Seele gerettet worden. Der Glaube an Jesus Christus, den man durch die Wiedergeburt erlebt hat, ist keine Religion, und nur Jesus kann Seelen retten.
Ich habs erlebt und kann sagen, Gott bestätigt dir persönlich, dass der Glaube an IHN richtig ist.

Alle offiziellen Glaubensrichtungen bauen auf irgend welchen Dogmen auf... Wenn du dich mit all den Richtungen ein wenig beschäftigst, wirst du etwas Verbindendes darin erkennen können. DAS ist ES. Und dazu brauchst du keine Kirche, niemanden, der dir diktiert, was ein Mensch (und nicht Gott!) für richtig oder falsch befindet. Kleiner Tipp: sobald dir gesagt wird, dass du klein und unbedeutend bist, es eine Macht (Gott) außerhalb von dir gibt, der du ge-fallen, oder miss-fallen könntest.... Vorsicht!
das kann dir bloß der liebe gott sagen. und gibt es den richtigen glauben überhaupt?

Wer ist der Bibel ?? Ich glaube NUR an alles was ich sehe !! Und an Mutti.......

Ich bin in keiner Kirche. Ich betrachte die Bibel als ein sehr unterhaltsames Geschichtsbuch.. Aber ich lebe nicht nach ihr. Ich habe meinen eigenen (anderen) Glauben.
winfaq am 4. November 2009 11:29 Die Bibel gehört eigentlich auf den Index verbotene Bücher wenn man mal die alte Fassung gelesen hat, da ist Mein Kmapf ja ein Unterhaltung gegen....
Elster79 am 4. November 2009 11:57 stimmt.. ist teilweise echt heavy. ich finde glauben sollte jeder was er will, aber gegenüberreligionen bin ich sehr skeptisch.. ich halte sie für veraltet und hochgradig gefährlich

Ich glaube nur an mich,ich verlasse mich auf Niemanden. Ausserdem ist Religion der meisste Grund für Kriege.
VirtualSelf am 4. November 2009 11:29 Und wer bist DU? (philosophisch gesprochen) ;)
corvette1512 am 4. November 2009 11:45 Wer soll ich schon sein ? Ich bin kein Supermann.

Friede!
Was der Bibel und dem Leben aller Propheten und auch Jesus a.s. seinem Leben am nächsten kommt ist der Islam.
Wie erkennt man die Wahre Religion vom Allmächtigen Schöpfer?
http://www.salaf.de/swf/fue0002.swf
Möchtest du ins Paradies? Oder das tun was dir persönlich besser gefällt, und was dir keine schwierigkeiten bereitet?
Bist du bereit für Gott dein Leben zu verändern? Wenn nicht! Solltest du wissen das du schon verloren hast.
Denn:
Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Gott die Propheten als Bringer froher Botschaft und als Warner. Und Er offenbarte ihnen das buch mit der Wahrheit, um zwischen den Menschen zu richten über das, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren nur jene, denen es gegeben wurde, nachdem klare Beweise zu ihnen gekommen waren, aus Mißgunst untereinander. Doch Gott leitet mit Seiner Erlaubnis diejenigen, die gläubig sind, zur Wahrheit, über die sie uneins waren. Und Gott leitet, wen Er will, auf einen geraden Weg. 2/213
Gott - es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen und Beständigen.
Er hat dir(Mohammed) das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) worden war. Und Er hat (auch) die Thora und das Evangelium (als Offenbarung) herabgesandt,
zuvor, als Rechtleitung für die Menschen. Und Er hat die Unterscheidung herabgesandt. Gewiß, diejenigen, die Gottes Zeichen verleugnen, für sie wird es strenge Strafe geben. Gott ist Allmächtig und Besitzer von Vergeltungsgewalt.
Vor Gott ist nichts verborgen, weder auf der Erde noch im Himmel.
Er ist es, Der euch im Mutterleib gestaltet, wie Er will. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Allmächtigen und Allweisen.
3/2-6
Friede!
ich denke, dass eine freievangelische Gemeinde die "richtigste" ist, WENN man wirklich nach Gottes Willen leben möchte! Einfach aus diesem Grund, weil sie fundamentalistisch sind und die Bibel wortwörtlich als Gottes Wort nehmen und auch nach diesem Wort leben. Natürlich gibt es viele verschiedene freievangelische Gemeinden wie z.B. die Pfingstler, Baptisten, Menoniten, Sabbatisten und noch viele mehr. Ich denke, dass in einem gewissen Sinne sie alle die Richtigen sind, da sie alle versuchen, Gottes Willen genau zu befolgen. Nur dass sie es alle nach ihrer Erkenntnis, die sie haben, tun. In der Bibel steht geschrieben: So ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr's tut. Solange wir etwas nicht wissen oder begreifen können, können wir dafür auch nicht verantwortlich gemacht werden, sobald wir es aber erkennen sollten wir auch nach dieser Erkenntnis leben. Ich bin auch eine Pfingstlerin und ich bin sehr froh, dass ich die Erkenntnis des Heiligengeistes habe und mit ihm leben dars=)
Ich stelle mir diesbezüglich folgende Fragen!
Gibt es heute göttliche Offenbahrungen in meiner Gemeinde? Zeugen die Kirchenleiter auf sich selbst oder sehen sie sich als Werkzeug zum übermitteln der Wahrheit? Gibt es bei meiner Gemeinde lebendige Apostel? Bestätigt Gott das Tun unserer Lehrer mit seinen Zeichen? ... und später (nach einer gewissen Reinigung) auch bei uns? Gibt es Dinge wie Krankenhandlung usw.?
Hilfreich dafür sind z.B. die Kapitel Römer 12, 1. Kor. 12 und Epheser 4
Ich selbst habe genügend Erlebnisse um wissen zu können (ich weiß steht im Wiederspruch mit Glauben ...) dass in unserer Gemeinde Gott die wirkende Kraft ist. Es dürfen einfach keine Dinge er heiligen Schrift ignoriert werden, jedoch werden wir definitiv nicht alles verstehen. Denn wichtig ist die geistige Botschaft ... natürliches hilft uns nicht. Sollte jemand behaupten, dass er die allumfassende Weisheit besäße, dann wüsste ich dass ich falsch bin.

Lieber Benny, ich bin mit Freude katholisch.
Gewiss gibt es auch viel Anstoß Erregendes in meiner Kirche. Dennoch habe ich in ihr den Schatz im Acker" gefunden, von dem Jesus spricht, und für den es sich lohnt, alles andere aufzugeben.
Es gibt auch ein GlaubensWISSEN, ein tiefes von Gott geschenktes Vertrauen, reale Erfahrung der Liebe Gottes und seiner Hilfe zu einem guten Leben. Es gibt die Erfahrung, dass Jesus uns nicht nach unseren Sünden beurteilt (die hat er ja auf sich genommen und bezahlt).
Jesus beurteilt uns nach unserer Liebe (siehe im Evangelium nach Markus 12:30 .... Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. 12:31 Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Und an anderer Stelle sagt Jesus: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. - Aber: Es gibt auch Vergebung, die wir mit Freude annehmen dürfen. Und nur so können wir uns zum Guten verändern.
Jesus kennt uns genau. Er weiß, was im Menschen ist, und er sieht auf das Herz.
Im Hebräerbrief kannst du lesen: > Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
LG! Ich wünsche dir alles Gute!