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Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

gefragt von masterdpg am 17.03.2009 um 10:31 Uhr

Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott. Ich finde dass ist eine große Sünde. Wo steht es in der Bibel das Jesus(friede sei auf ihm) sowas gesagt hat?

Support
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Liebe/r masterdpg,

auf obige Frage lässt sich schwerlich Rat geben. Politische und religiöse Fragen führen meist zu sehr emotionalen und hitzigen Diskussionen, die schnell den Rahmen von gutefrage.net sprengen.

Vielleicht liest Du hierzu auch noch einmal unsere Richtlinien (http://www.gutefrage.net/policy).

Ich möchte Dich bitten dies in Zukunft zu beachten und hoffe auf Dein Verständnis.

Tim vom gutefrage.net-Support

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religion x 3.573 bibel x 560

anonym
beantwortet von kurtjohann am 17. März 2009 10:36
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hallo jesus hat in den synoptischen evangelien aber vor allem im johannesevangelium immer wieder davon gesprochen, dass er und der vater eins sind. eine ausdrückliche erwähnung, dass er angebetet werden möchte gibt es nicht. wohl aber sagt er, was ihr in meinem namen bittet , das wird der vater im himmel euch geben. allen anderen antworternsei gesagt, dass ich nicht ganz verstehen kann, warum auf eine solche frage, derart aggresiv geantwortet wird. vg kj

Kommentar von D8911f514c02f8897b76531bd4b82232smallIlsebil am 17. März 2009 10:39

Da stimme ich Dir vollkommen zu: TOLERANZ ist wichtig


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 17. März 2009 11:06
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Der wichtigste Hinweis ist sicher, dass er sagt, dass er eins mit dem Vater ist:

Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Oder das hier:

Mt 19,28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

oder hier:

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 11:19

Wiederum drei schöne Bibelzitate, Daddysdearest. Mir scheint aber, daß auch Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Das steht doch eben gerade nicht da, oder kann ich nicht lesen?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 17. März 2009 11:33

Lesen schon, aber wohl nicht schlussfolgern. Diese Zitate belegen die Göttlichkeit Jesu und damit auch, dass er anbetungswürdig ist.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 12:12

Daddysdearest, wenn ich Dich richtig verstehe, schlussfolgerst Du: "... dass er anbetungswürdig ist." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Du aus diesen Zitaten Göttlichkeit und Anbetungswürdigkeit folgerst. Und auch das meine ich absolut respektvoll!

Nur beantwortest du damit die Eingangsfrage damit nicht: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein. Nach (Deinen) Schlussfolgerungen wurde meines Erachtens nicht gefragt.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 17. März 2009 12:34

Was sagt denn Deiner Meinung nach Joh 10,30 aus?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 17. März 2009 19:55

Fehlt noch "Betet mich an".

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. März 2009 00:15

Macht mal weiter bitte.

Ich schaue mir diese wunderbare Kaffeesatzleserei in der weiteren Folge lieber aus dem Off an.

...

Das ist immer so mit das schönste an Eurem Wahrheitsbaukasten. Ein jeder liest es so heraus, wie es ihm und seinem Glauben am besten dienlich ist.

Gruß,

Soli

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 18. März 2009 09:38

Ich würde doch meinen, dass das eine aus dem anderen folgt.

Kommentar von masterdpg am 17. März 2009 22:10

Johannes K10

29 Der Vater, der sie mir gegeben hat, IST GRÖßER DENN ALLES; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

Er meint damit in der Absicht sind wir eins

Kommentar von wiele am 17. März 2009 22:34

Es gibt in der Bibel Hinweise, dass Jesus und der Vater unterschiedlich sind. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass sie eins sind. Hier ist meines Erachtens nicht gemeint, dass sie nur einer Meinung sind.
Vergleiche dazu Johannes 14:
8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Wie ist dann zu verstehen, dass wer Jesus sieht, den Vater sieht?
Weiter steht in Vers 10
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Das ist nicht nur ein Einer-Meinung-Sein.
Gruß wiele

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 08:22

Ist Dir schonmal aufgefallen, daß Ehepaare sich mit der Zeit immer ähnlicher werden?

Jesus ist seit Anbeginn der Schöpfung bei seinem Vater. Da sind sie sich wohl ziemlich ähnlich geworden.

So ähnlich, das Jesus sehr wohl sagen konnte: "Wer mich sieht, sieht den Vater".

Zu Joh 14:10:

Lies mal Joh. 17:21.

Kommentar von wiele am 18. März 2009 09:04

Wenn Du noch mit Deiner ersten Frau verheiratet wärest, würdest Du dann zu irgendjemandem sagen: "Wer mich sieht, sieht meine Frau"?
Mit Joh 17 beziehst Du Dich auf das hohepriesterliche Gebet. Dies ist ein Beispiel dafür, dass zwischen dem Vater und dem Sohn unterschieden wird. Andere Stellen implizieren, dass Jesus Gott ist. Und genau dieses scheinbare Paradoxon nennt man Dreieinigkeit.
Ein weiteres Beispiel, das untermauert, dass Jesus Gott ist, steht in Joh. 1:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Das Wort bezieht sich hier auf Jesus. Hier kommt beides gut raus: Das Wort IST Gott und das Wort ist BEI Gott.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 09:55
  1. Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen.

  2. Bei Joh 1:1,2 mußt Du beachten, daß es zwar in den meisten Übersetzungen am Schluß von Vers 1 heißt: "... das Wort war Gott.", daß es aber auch Übersetzungen gibt, die das anders wiedergeben.

Z.B.

"... in allem war es Gott gleich." (Gute Nachricht)

"...ja göttliches Wesen hatte das Wort" (Ludwig Albrecht, 1972)

Das liegt daran, das die ollen Griechen keinen unbestimmten Artikel kannten. In der griechischen Bibel steht: "καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος" (kai theós ēn ho lógos). ὁ (ho) ist der bestimmte Artikel vor Logos, vor Theos steht er nicht. Will heißen, das Wort war Gott im Sinne von "ein Gott", nicht im Sinne von "der Gott". Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt.

Kommentar von wiele am 18. März 2009 20:59

Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt. Das würde man im Deutschen auch nicht so sagen - es wäre einfach schlechtes Deutsch.

Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen. Klar, dazu müssten sie erstmal heiraten. lol Und was soll der Quatsch?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. März 2009 21:08

Warum sollte Gott einen beliebig reproduzierbaren Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre?

Und was soll der Quatsch?

...

Lass stecken.

Kommentar von wiele am 18. März 2009 23:41

Um Leuten wie Dir eine Chance zu geben ;-)
Aber kann schon sein: In Bezug auf Dich könnte man meinen, das sei Quatsch, also lass stecken :-)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 18. März 2009 23:47

Ihr Jungs und Mädels seht Dieses Leben hier doch nur als Fußabstreifer fürs Nächste, oder?

...

Immer schön sauber bleiben.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 19. März 2009 17:45

@ solipsist

Nö.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 19. März 2009 08:08

Scheidung:

Entschuldige, ich hatte mich verlesen.

Natürlich würde ich das so über meine Frau so nicht sagen. Aber wenn meine Kinder zu mir kommen und sagen: "Papa, darf ich den Horrofilm um 0015h gucken?" frage ich sie, was Mama dazu gesagt hat. Und dann kommt der Spruch: "Glaubst Du ich würde was anderes sagen?" Das ähnelt dem zumindest. Kinder müssen ihre Eltern als Einheit akzeptieren, das macht sie aber nicht zu einer Person. Wer das nach der Scheidung auch noch schafft, ist zu bewundern. Schließlich sind sie dann kein Paar mehr, aber immer noch Eltern derselben Kinder (kleiner Exkurs, sorry).

Die Eltern sind ein Paar, bestehend aus absolut eigenständigen Individuen.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 13:31

@wiele, . . DH;DH;DH, .

Kommentar von Delowman am 30. Juli 2009 10:48

zu dir da oben: In Johannes 10, ein paar Verse vor 30: "Die Werke , die ich tue in meines Vaters Namen" ? Er hat einen "Vater" im Himmel und ist eigentlich selber der Vater, und betet zu ihm und eigentlich ist er selber Gott aber macht alles in seinem Namen, durch seine Kraft... ???


anonym
beantwortet von wiele am 17. März 2009 10:46
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Durch Jesus wurde die Welt geschaffen:
Kolosser 1:15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

--

Hier wird Jesus (das Lamm) ist ebenbürtig mit Gott genannt:
Offenbarung 22,3 Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen

--

Hier wird Jesus als Gott bezeichnet und Jesus widerspricht nicht:
Johannes 20:28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

--

Gruß wiele

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 11:16

Drei schöne Bibelstellen, wiele. Danke!

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Oder sehe ich das falsch?

Kommentar von wiele am 17. März 2009 11:32

Das sagt er nicht. Aber er macht klar, dass er Gott ist. Durch das 3. Zitat ist auch klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 12:08

Das finde ich ja beeindruckend, wiele! Dort heißt es: "Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Und daraus schlussfolgerst Du: "...klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Gläubige anbeten, wen immer sie anbeten mögen. Und das meine ich absolut respektvoll!

Doch die Eingangsfrage ist damit noch immer nicht beantwortet: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein.

Kommentar von wiele am 17. März 2009 12:25

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)
Ich zitiere mal meinen vorigen Kommmentar:
Das sagt er nicht.
Wenn die Eingangsfrage immernoch unbeantwortet ist, lass es mich bitte wissen.
Keine Angst, Du hast mich mit Deinem Kommentar nicht geärgert :-)

Kommentar von 73f9a07c5c076cff3ef98e296a9e7d1bsmallHannipuepp am 30. März 2009 09:33

Sagt er nicht mit dem "Vater unser" daß mit dem Beten?

Kommentar von wiele am 30. März 2009 10:31

Nein, das sagt er dort auch nicht explizit. Um das dort herauszulesen, bedarf es schon der Voraussetzung der Dreieinigkeit. Aber es gibt genügend andere Stellen in der Bibel, die belegen, dass Jesus Gott ist und als solcher ist er anzubeten.
Gruß wiele


cornyriegel
beantwortet von cornyriegel am 18. März 2009 16:20
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Die folgenden Zitate von Jesus selbst und vom Apostel Petrus beantworten deine Fragen: (Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. (er geht wohl kaum zu sich selbst) .............
(Johannes 14:31) . . .damit aber die Welt erkennt, daß ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater [zu tun] geboten hat. . . .(ist Jesus selbstverliebt und gehorcht sich selbst? - sicher nicht)............ (2. Petrus 1:16-18) . . .Nein, nicht dadurch, daß wir kunstvoll ersonnenen unwahren Geschichten folgten, machten wir euch mit der Macht und Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus bekannt, sondern dadurch, daß wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe wurden. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der großartigen Herrlichkeit Worte wie diese an ihn ergingen: „Dieser ist mein Sohn, mein geliebter, an dem ich selbst Wohlgefallen gefunden habe.“ Ja, diese Worte hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. (wer sprach denn dort zu den Aposteln vom Himmel, wenn nicht Gott?)............. (Johannes 20:17) . . .Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ (wenn der Vater Jesu Gott ist, also Jesus einen Gott hat, den er anbetet, ist er es wohl kaum selbst)................sondern: (Matthäus 4:10) . . .Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ und (Lukas 4:8) . . .Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (deutlicher geht es nicht)............Das Kapitel, aus dem die folgenden Verse sind, ist ein einziges Gebet Jesu zu seinem Vater: (Johannes 17:1-5) Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche, so wie du ihm Gewalt über alles Fleisch gegeben hast, damit er der ganzen [Anzahl] derer, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war. ( und mit wem spricht Jesus hier - zu wem betet er - ZU SEINEM GOTT UND VATER "JEHOVA")

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 17:07

Mega DH

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 14:29

Wie kann man GOTT für ALLMÄCHTIG halten, aber behaupten; NEIN, UNTER UNS WAR ER NICHT . . . NEIN, MENSCH WERDEN, also das ist IHM unmöglich, das kann er nicht!

.

Pardon, glaubt ihr im Ernst, das auch nur ein einziger Mensch, damals wie heute, auch nur eine Minute JESUS zugehört hätte, wenn er sich gleich als GOTT offenbart hätte, bzw. gesagt hätte, das ER niemand anderes, als der JEHOVA des alten Testaments sei????

. wieso machen wir Menschen GOTT immer nur so klein? . . . . suchen mit riesigen Satellitenschüßeln nach ausserirdischem Leben im All, nach kleine grüne Männschen, nach ET's, oder gar Alliens, aber was ist, wenn das gesuchte ausserirdische LEBEN . . . G O T T ist ?. . . unsere Erde samt Universum ein kleiner Wassertropfen in seiner Hand ist . . .

.

ist es tatsächlich so schwer, in Jesus Christus die Mensch gewordene LIEBE Gottes zu erkennen???? . . .

.

ist es tatsächlich so schwer die Dreieinigkeit Gottes zu erkennen, obwohl wir selber eine Trinität (Körper, Geist und Seele/Herz) sind? Definiere mal Dein ICH, was macht dein ICH aus? nur Körper/(Materie)? nur Geist/Verstand? nur Seele?

.

ist es so schwer zu erkennen, das z.B. das Element WASSER, uns in 3 Formen erscheint, also Flüssig, Eis und Gasförmig und dennoch WASSER bleibt/ist?

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 22. März 2009 01:03

Also hat Gott doch gelogen?

Ich dachte das kann er garnicht (Tit 1:2).

Das er nicht selbst zu den Menschen gekommen ist heißt nicht das er es nicht gekonnt hätte.

Lies mal Hiob 1 und 2, das erklärt warum Gott sich nicht einmischt (bis heute).

Kommentar von 73f9a07c5c076cff3ef98e296a9e7d1bsmallHannipuepp am 30. März 2009 09:40

Gott kann nicht lügen, merk dir das!

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 2. April 2009 23:08

er hat eingegriffen, . . . auf Golgatha !

Kommentar von 55aefabeeec4087c6694d7ad6dae3b1csmallAlphabethus am 8. April 2009 20:27

Das ist wirklich eine treffende Antwort. Das Jesus Gott ist im Sinne von mächtig eben göttlich ist doch logisch aus der Tatsache, dass er der Sohn des allmächtigen Gottes ist. Er ist sein Geschlecht so wie wir Mensch sind, weil unser Vater Mensch ist.


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 10:52
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Jesaja 43

Ihr aber seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, auf daß ihr wisset und mir glaubt und versteht, das ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. {Jesaja.41,8} 41,8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten, 11Ich, ich bin der HERR, und ist außer mir kein Heiland. {Jesaja.44,6} 44,6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.{5 Mose.32,39} 32,39 Seht ihr nun, daß ich's allein bin und ist kein Gott neben Mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette. 12Ich habe es verkündigt und habe auch geholfen und habe es euch sagen lassen, und war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR; so bin ich euer Gott.


flamingstar
beantwortet von flamingstar am 17. März 2009 10:33
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Wir haben den "Dreifaltigen Gott". Gott Sohn, Gott Heiliger Geist und Gott Vater. Also wird zu allen drei gleichzeitig gebetet. Es heißt ja auch "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes".

Kommentar von 135be1e451b21b3009c710be64923f63smallandreashaeuser am 17. März 2009 10:34

Oder auch nicht.

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 17. März 2009 10:36

Das bleibt jedem überlassen, was er glauben möchte. Dies ist nun einmal die unsrige Religion.

Kommentar von 135be1e451b21b3009c710be64923f63smallandreashaeuser am 17. März 2009 10:40

Unsrige? Meine nicht. Egal. Diese Frage wird eh gleich weg sein.

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 17. März 2009 10:46

Mir doch wurscht, was du denkst. Mit "unsrige" habe ich das Land Deutschland gemeint, in der die meisten nun einmal Christen sind. Nimm nicht alles gleich persönlich!

Kommentar von Bffb33e4a869f24d3363c9bd160a1e30smallHusband am 17. März 2009 10:49

Das hat nichts mit Deutschland zu tun. Christen glauben dran, alle Anderen (und das ist die Mehrheit, wenn man Atheisten und alle Nicht-Christlichen Religionen einschließt) glauben nicht daran.

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 17. März 2009 10:52

Ich schrieb für die deutschen Christen. Ich weiß, dass die gesamte Christenheit glaubt. Mich ärgert nur die Intoleranz gewisser User.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 11:15

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 17. März 2009 16:20

Nun, das sagt Jesus nicht. Lies doch bitte genau, was geschrieben worden ist. Und versuche zu verstehen, was dort steht. Und statt ständig Kommentare abzugeben (ist wohl einfacher), könntest du vielleicht eine gute Antwort zu der o.g. Frage geben. Schönen Tag!


anonym
beantwortet von heikephs am 28. Mai 2009 17:41
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27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Darum darf man bitten

28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.


Hannipuepp
beantwortet von Hannipuepp am 30. März 2009 09:31
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Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir?

(Johannes 14)

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 30. März 2009 23:37

Andere Bibelübersetzungen geben den letzten Satz und die folgenden Verse so wieder:

"Glaubst du nicht, daß ich in Gemeinschaft bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir? Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt um der Werke selbst willen."

Jesus ist in Gemeinschaft mit dem Vater oder bei ihm, nicht in ihm selbst.

Kommentar von heikephs am 28. Mai 2009 17:50

ego sum in Patre meo

so steht es in der Vulgata. Das gibt keine andere Übersetzung her als die Hannipupp genannt hat.

Das wirst Du aus der Wachtturmbibel haben - tut mir leid, die ist tendenziös übersetzt.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 28. Mai 2009 18:51

Wenn Du meinst...
Ich habe Vertrauen in die Übersetzer.

Kommentar von heikephs am 2. Juni 2009 09:00

Ich habe Vertrauen in das, was ich gelernt habe. Ich habe schließlich selbst das große Latinum.

"in Patre" kann nur heißen: im Vater. bei müßte heißen: apud

Kommentar von Progo am 27. Juli 2009 20:13

Teddylein ist Zeuge Jehova (Wachtturmgesellschaft) und benutzt die Neue Welt Übersetzung. Diese ist an etlichen Stellen bewusst falsch übersetzt, damit sie zu deren Lehre passt.
Zeuge Jehovas glauben nicht dass Jesus Gott ist.

Kommentar von lordi4u2b am 1. September 2009 02:09

Die Vulgata ist auch nur eine Übersetzung also hilt uns da latein nur begrenzt, dennoch gebe ich dir recht. In den original (als Basis für die Vulgata, sind ja auch nur Abschriften) Papyrie, welche in griechisch verfasst sind steht: egO (ich) en (in) ho (dem) patEr (Vater)


morus
beantwortet von morus am 22. März 2009 10:15
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Hallo masterdpg, ich habe den Eindruck, Du bist bei einem Großteil deiner Fragen gar nicht ernsthaft an einer Antwort interessiert, sondern du meintest lediglich eine Bibelstelle gefunden zu haben, die deinen Glauben stärkt. So wirfst du den Nutzern von GF diesen Brocken hin, um am Ende sagen zu können, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Seltsam nur, dass deine Rechnung nicht aufging.

Zudem: Ich finde GF nicht als passenden Ort, für derartige Werbung. Dies sollte doch eine Ratgeberforum bleiben!

Kommentar von masterdpg am 22. März 2009 14:35

ich mache keine Werbung! Ich will den menschen die augen öffnen weil sie zum beispiel jesus anbeten und wissen nicht von wo das kommt. weil sie ihre eigene bibel nicht kennen. weil sie blind auf menschen vertrauen die sich pfarrer oder priester usw. nennen. All die sachen was viele Christen heutzutage sagen widerspricht der Bibel. der Ursprung der Bibel ist ja die wahre Religion daran glaube ich doch heutzutage ist davon nichts mehr übrig.

Kommentar von 0248c2611010ee400273b82a82f8095esmallmorus am 22. März 2009 20:07

Wie jetzt? Ich mache keine Werbung für Persil, aber ich möchte, dass die Menschen erkennen, dass Meister Proper und Spee nur Plagiate von Persil sind. Leider sind die anderen der Werbung auf den Leim gegangen. Ich nicht!


Cador
beantwortet von Cador am 18. März 2009 08:09
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Das sagt er nirgends. Das der Vater und er eins sind, heißt nicht, daß er Gott ist.

"damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast." (Joh 17:21, Luther)

Sind die dann alle Gott?

Und...

eine Wievieleinigkeit (oder -faltigkeit) ist das dann eigentlich?

NUr für die, die es nicht verstehen:

Die Dreieinigkeit ist ein menschliches Konstrukt das keinesfalls von der Bibel gestützt wird. Selbste wenn es in der Taufformel heißt: "Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des hlg. Geites", macht sie das noch nicht zu einer Person, genausowenig macht es den hlg. Geist zu einer Person.

Beispiel: "Im Namen des Gesetzes...". Macht das das Gestz zu einer Person?

"SPQR" "Senat und Volk Roms" stand auf den Standarten der römischen Legionen. Machte sie das zu einer Person?

Mat 24:36 (Luther) sagt: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." Wenn der Vater und der Sohn eins wären, wie könnte dann der Vater etwas wissen, der Sohn aber nicht? Wo ist der heilige Geist?

Wenn man etwas in Jesu Namen erbittet, zu wem betet man dann. Es macht wenig Sinn bei Jesus etwas in seinem Namen zu erbitten. Hier also der vollständige Text:

"Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15:16, Luther).

Das ist wohl eindeutig.

Selbst der Sanhedrin, der eindeutig gegen Christus war, warf ihm "lediglich" vor das er von sich behaupte Gottes Sohn zu sein. Jesus bestätigte dies. (Markus 14:60-65). Zu behaupten Jesus sei Gott, verschärft diese Falschanklage und straft ihn obendrein Lügen.

Wozu die sog. "christliche Toleranz" führt, sehe ich jeden Tag, wenn ich auf die Straße gehe, und da wird mir schlecht von.

Kommentar von lordi4u2b am 1. September 2009 01:15

super Kommentar. Danke.


flopper
beantwortet von flopper am 3. Dezember 2009 17:02
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Das Jesus und Gott eins sind, steht explizit nirgends und schon gar nicht, dass Jesus angebetet werden sollte/möchte. Es ist Tradition geworden, verursacht vermutlich von einer ungenauen Übersetzung oder einer Missinterpretation. Auch hat die Kirche bald begonnen, eigene "Inhalte" zu erschaffen, wie das mit der Dreieinigkeit, welche in der Bibel nirgends erwähnt wird.

Die einzige Interpretation, wonach Jesus und Gott "eins" sind, ist "durch den Geist". Gott ist Geist, Jesus ist Geist. Daraus kann aber nicht abgeleitet werden, dass beide dasselbe sind, im gleichen Sinne, wie "Hasen sind braun, Rehe sind braun, also sind sie dasselbe". Auch die Dreieinigkeit lässt sich so herleiten. Dies sind aber nur Gedankengebilde und sollten nicht eins-zu-eins oder als "steinharte Fakten" angesehen werden.

In der Tat gibt es keinen Grund, Jesus anzubeten. Jeder Mensch darf (und meiner Meinung nach sollte) direkt zu Gott kommen. Denn durch Jesu Tod wurde ein neuer Vertrag geschaffen, durch den jeder, der glaubt, gerettet wird.

Am Rande bemerkt ist die Anbetung Marias absolut falsch. Woher dieser Unsinn kommt ist mir schleierhaft.


BlackLou
beantwortet von BlackLou am 25. April 2009 19:31
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Die Christen beten nicht Jesus an! Sie beten Gott allein an! Aber Jesus hat sich für uns geopfert und somit wird er in die Gebete mit einbezogen und ihm dafür gedankt! Immerhin ist er der Sohn Gottes! Und Gott hat Jesus nach seinem Ebenbild geschaffen, genauso wie Adam und Eva auch! Was natürlich nicht heißt das sie genauso sind wie Gott, es bedeutet nur das sie die selben Eigensachften hatten!

Kommentar von heikephs am 28. Mai 2009 18:11

Natürlich beten die Christen Jesus an, denn er ist Gott. Und genaugenommen ist er nicht Sohn Gottes, sondern er ist Gott und Sohn des Vaters, der auch Gott ist.

Kommentar von Progo am 5. September 2009 10:36

Klingt wieder ganz nach Wachtturmlehre: Jesus ist der Sohn Gottes, aber nicht Gott.
Unpassend, dass Jesus gesagt hat Ich und der Vater sind eins


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 20. März 2009 00:05
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Das sagt Jesus nirgends.
Er sagte genau das Gegenteil, nämlich dass sein Vater größer ist als er und nur diesem Anbetung gebührt.
Jesus ist zwar in gewisser Hinsicht auch ein Gott, aber nicht Gott, der Allmächtige. Er hat sich nie Gott gleich gemacht.

Bibelstellen und weitere Ausführungen siehe die Antworten von Cador und cornyriegel.

Kommentar von 73f9a07c5c076cff3ef98e296a9e7d1bsmallHannipuepp am 30. März 2009 09:38

Jesus ist Gott, daran ist nichts zu rütteln! Der Vater ist auch Gott, und der heilige Geist auch.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 30. März 2009 21:40

An meiner Aussage ist auch nichts zu rütteln, denn es steht so in der Bibel.

Also hat einer von uns beiden die Bibel nicht richtig verstanden...

Kommentar von 39e5099384be78513bceda5319f07a8dsmallHonigflockeS am 12. Mai 2009 16:58

Wäre er ein "DREIEINIGER GOTT", dann führt er wohl gern Selbstgespräche,was? In der Nacht betete er innigst zu seinem Vater.

Matthäus 26:42.

Wenn du das Evangelium des Johannes liest, siehst du immer wieder das von ZWEI PERSONEN und dem heiligen Geist ,das heißt Gottes wirksamen Kraft geht. Hierbei ist zu beachten das der HEILIGE GEIST KEINE PERSON IST, SONDERN GOTTES KRAFT MIT DER ER AUCH DIE ERDE ERSCHUF.

Kommentar von heikephs am 2. Juni 2009 09:24

@ Teddy

Jesus hat sich nie gegen Anbetung gewehrt. Engel haben es abgewehrt; soweit ich weiß, auch der Täufer Johannes, aber Jesus hat es zugelassen, wenn Menschen ihn angebetet haben.

Das hätte er nicht, wäre er nicht Gott gewesen.

Am deutlichsten ist das in Joh. 20, 28. Das steht auch so in Deiner Wachtturmbibel.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 2. Juni 2009 19:56

In Joh. 20, 28 nannte Thomas ihn Gott. Das war auch nicht falsch, denn Jesus war ja ein Gott (Joh. 1, 1). Er war nur nicht der allmächtige Gott.
Die Aussage des Thomas deutet aber nicht darauf hin, dass er Jesus angebetet hat. Wie oft sagen auch wir (ob gläubig oder ungläubig) "Mein Gott..."!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 20. Juli 2009 23:24

Was sagte Jesus zum Teufel, als er von ihm versucht wurde?

"Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ (Matthäus 4:10)


anonym
beantwortet von renewalter am 18. März 2009 07:56
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Ich bin Gott oder betet mich an, diese Aussagen von Jesu existieren in der Bibel nicht. Trotzdem ist Jesus Gottes Sohn und daher göttlich! Ganz klar ist, daß die Juden Jesus der Gotteslästerung ziehen, weil er seine göttliche Herkunft deklarierte. In Hebräer 1; 6 steht geschrieben, daß alle Engel Gottes IHN Jesus Christus anbeten werden. Anbetung kann nur einem Gott zuteil werden.

Noch ein nicht unwichtiger Nachsatz zum besseren Verständnis: Die göttliche Hierarchie umfasst Gott den Vater den Allmächtigen und Jesus sein Sohn welcher zu seiner rechten sitzt (weniger mächtig und geschaffenes Wesen) und der Heilige Geist welcher auch eine eigene Person ist welche betrübt werden kann und welche auch spricht.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 08:34

In Hebräer 1:6 steht geschrieben, daß Gott den Engeln befehlen werde Jesus anzubeten. Das macht Jesus zu einem Gott, aber nicht zu dem Gott.

Kommentar von renewalter am 18. März 2009 08:52

Genau das habe ich damit auch gemeint, wenn Sie den Unterschied zwischen Gott dem Vater und Jesus meinen. Siehe auch meinen Nachsatz in Bezug der göttlichen Hierarchie, da ist Gott der Vater mächtiger. OK? Wir stimmen in unserer Auffassung überein. Halleluja! Lob sei Jesus Christus!

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 22. März 2009 01:16

;oD

Korken knall!

Kommentar von Progo am 5. September 2009 10:34

Zeugen Jehovas unter sich. Da kann nichts sinnvolles dabei heraus kommen!
Sie leugnen die Gottschaft Jesu Christi.


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 18. März 2009 07:01
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Ich sage nochmals: Nirgends.

Offenbar ist diese korrekte Antwort entfernt worden.


abiggi
beantwortet von abiggi am 17. März 2009 19:33
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ich habe keine Ahnung wo was in der Bibel steht. Ich bin der Meinung das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und ich kann Gott oder Jesus Christus anbeten.

Kommentar von masterdpg am 24. März 2009 22:22

gut das du deine religion so kennst du kennst sie nciht und machst sachen was dir irgend ein mensch bei gebracht hat

Kommentar von E11293a311d1075fa28e6ecfb0912b9csmallabiggi am 25. März 2009 09:47

ich bin in keinem kirchenverein, wenn du das meinst, aber ich glaube trotzdem an gott und warum glaubst du, ich würde nachplabbern


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 12:02
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Römer K1 V22

Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Wen meint Gott wohl damit???

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 14:50

Nicht Jesus, denn er ist nicht vergänglich, auch wenn sein Fleisch am Kreuz sterblich war

Kommentar von masterdpg am 22. März 2009 02:40

ja man Gott hat vergesehen "mit ausnahme von Jesus" zu schreiben. blödsinn


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 11:03
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Nochmal an Alle Christen. Ich will euch nicht beleidigen. Ich schreibe nur tatsachen und frage mich warum die christen sowas tun obwohl die bibel sowas nicht fordert. Sogar im Gegenteil behauptet Jesus in der Bibel das er nciht allmächtig ist und das der Vater größer ist als er. Das sind klare Beweise das jesus in der bibel meint das er kein Gott ist.

Ich will nur diskutieren und Klarheit

Kommentar von wiele am 17. März 2009 22:42

Er sagt, dass der Vater größer ist als er, ja. Allerdings hat Gott, indem er die Form eines Menschen angenommen hat, sich selbst eingeschränkt. Es heißt auch, er hat Knechtsgestalt angenommen. Daher ist der Vater mächtiger als Jesus als Mensch.
Jesus wird aber auf Gottes Thron gesetzt, was wiederum bedeutet, dass er auf einer Stufe mit Gott steht. Dies versucht man mit dem Begriff der Dreieinigkeit zu fassen.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 19. März 2009 12:57

Schön das Du sagst "man versucht". Klappt ja wohl irgendwie nicht. Stattdessen rückt es Gott in endlose Ferne, weil nicht mal wer sein Wesen versteht.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 14:46

@wiele; DH;DH;DH . . . . . der Glaube kommt nicht aus uns selbst . . . . . heist es irgendwo in der Bibel . . . . und dem Menschen ist es nicht möglich die Wahrheit aus sich selbst heraus zu erkennen und zu glauben

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 22. März 2009 01:15

"Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast!" (Mat 11:25, Schlachter 2000)


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 10:58
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Johannes kapitel 5

30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.

Für mich ein klarer beweis dass jesus damit sagt das er ncth gott ist sondern nur ein gesandter

Kommentar von wiele am 17. März 2009 11:49

Aus meiner Sicht ist es lediglich ein Hinweis, dass er der Sohn Gottes ist - eben Teil der Dreieinigkeit.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 14:45

für mich ebenso


kuntzkids
beantwortet von kuntzkids am 17. März 2009 10:39
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Deine Frage ist total unausgegoren. Es steht nirgendwo, dass Du jemanden anbeten sollst -- Glauben ist Ansichtssache und Du kannst huldigen, wem oder was Du möchtest.

Laßt uns alle eine Sandale ausziehen... ;-)

Kommentar von tihawe am 17. März 2009 10:46

BRIAN BRIAN!!!!!!!!!!:-)

Kommentar von 4adc26ce3101dfda3a969007c769b0f1smallkuntzkids am 17. März 2009 11:02

Moin, Heiland!

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 08:12

Lies mal Mat. 4:10.


kugel
beantwortet von kugel am 17. März 2009 10:37
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Meist hilft dann doch eher die Bibel (Neues Testament) als Tante Goooogle...

Kommentar von tihawe am 17. März 2009 10:44

Für manche ist dies das gleiche :-)


Ilsebil
beantwortet von Ilsebil am 17. März 2009 10:37
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Strenge Christen "beten" die Dreifaltigkeit (Kreuzzeichen) = Vater, Sohn und Heiliger Geist an...Ich wüßte auch nicht, dass Jesus gesagt haben soll "Ich bin Gott"...er sagte "Ich bin Gottes' Sohn"....aber wie dem auch sei, es ist eine Frage der Toleranz, d.h. jeden nach seinem "Glauben" selig werden zu lassen. Manche Menschen brauchen die Institution Kirche um sich wohl zu fühlen...anderen ist die Nächstenliebe in reinster Form das Wichtigste....


DonBrush
beantwortet von DonBrush am 17. März 2009 10:37
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Ich stimme dir zu. Jesus sagte nirgendwo, man solle ihn anbeten. Das ist voll falsch, was da gelehrt wird.

Kommentar von Simple_avatar5smallDrachenbaum am 17. März 2009 10:41

Wo wird denn GELEHRT, daß man Ihn anbeten solle?

Kommentar von wiele am 17. März 2009 10:51

Wieso falsch? Wenn Jesus Gott ist, sollte man ihn auch anbeten.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 11:20

Wer sagt das, wiele? Was ist denn das für ein merkwürdiger Rückschluss? Wie kommst Du denn darauf? Und vor allem: Inwiefern beantwortet das die Eingangsfrage?

Kommentar von wiele am 17. März 2009 11:45

Ich sage das :-)
Aber auch wenn man in der Bibel liest, kann man darauf kommen, dass es gut ist, Gott anzubeten.
Was verstehst Du denn nicht an dem Rückschluss?
Es ist ein Kommentar zu einer Antwort und war nicht als direkte Antwort auf die Ausgangsfrage gedacht.
Gruß wiele

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 12:14

Danke für die Klarstellung!

DonBrush hat also nicht unbedingt unrecht. Das wollte ich nur noch mal nachlasen können. Danke!

Kommentar von wiele am 17. März 2009 12:45

Was ich für fragwürdig halte, ist nicht etwa, dass die Zitate, die in der Eingangsfrage enthalten sind, so nicht in der Bibel stehen, sondern vielmehr der folgende Teil der Antwort:
"Das ist voll falsch, was da gelehrt wird."
Meines Erachtens ist es eben nicht falsch, was da gelehrt wird. Im Gegenteil - siehe dazu meine anderen Kommentare zu dieser Frage.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 19. März 2009 13:27

Na, darüber sind wir wohl geteilter Meinung ;oD

Kommentar von Progo am 5. September 2009 10:30

Klar doch, Cador, cornyriegel, Teddylein und Co. sind Zeugen Jehovas.
Die leugnen bekanntlich die Gottschaft Jesu Christi.


kugel
beantwortet von kugel am 17. März 2009 10:33
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Schon mal was vom "Vater unser" oder vom "Glaubensbekenntnis" gehört??

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 11:17

Was hat das mit der Frage zu tun - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von wiele am 17. März 2009 11:40

Du wiederholst Dich ;-)
Hier werden ein Gebet und ein Glaubensbekenntnis genannt, aus denen hervorgeht, was Christen glauben. Insbesondere geht es auch um die Dreieinigkeit, die besagt, dass Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Insofern ist es eine Antwort, da man durchaus Gott anbeten sollte, wenn man an ihn glaubt.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 17. März 2009 12:13

Schön und gut, aber das ist auch wieder keine Antwort auf die Eingangsfrage. Sorry!

Kommentar von wiele am 17. März 2009 12:37

Es ist zumindest eine Teilantwort! Und zwar auf die Frage "Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott." Es ist schon schwer, die Schlussfolgerungen zu erahnen, aber irgendeiner wird schon dahinter kommen ;-)
Also, hier wird - ob zu Recht oder nicht - davon ausgegangen, dass man durchaus Gott anbeten sollte, wenn es ihn gibt. Durch die Hinweise der Antwort ist auf den Glauben der Christen verwiesen. Nun kommt's: Die Christen glauben, dass Gott ein dreieiner Gott ist. Zu dieser Dreieinigkeit gehört auch Jesus. Daher beten Christen Jesus als Gott an.
Die Frage, wo in der Bibel steht, dass Jesus sagt "Ich bin Gott" oder "Betet mich an", wird hier nicht beantwortet. Das ist aber nicht schlimm, denn das wurde schon anderweitig hinreichend genau beantwortet.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 08:15

Das Vater unser entstammt der Bergpredigt. Jesus zeigt hier wie man zum Vater beten soll. Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen.

Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel, sondern wurde von der römischen Kirche verfasst, hat also auch nichts mit der Frage zu tun.

Kommentar von wiele am 18. März 2009 09:14

Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen. Das tut mir Leid für Dich.
Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel Hat auch keiner behauptet, oder?
Dass aber das Gebet oder auch das Glaubensbekenntnis etwas mit dem christlichen Glauben zu tun hat, siehst Du auch so? Oder zumindest das Gebet? Oder dass das Glaubensbekenntnis ein Bekenntnis von Christen (nicht unbedingt von Zeugen Jehovas - das ist klar) ist, in dem sie ihren Glauben bekennen, das kannst Du verstehen?

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 10:09

Die Frage lautete: s.o. Also in der Bibel, nicht im Glaubensbekenntnis. Und Du sagst ja selbst, daß dieses nicht biblischen Ursprungs ist.

Das kann ich verstehen.

Was nützt das, wenn's jeder biblischen Grundlage entbehrt?

Ach ja, Glaubensbekenntnis:

*"Ich glaube an Gott, den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische (evangelisch: christliche[1]) Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben. Amen."* (Ökomenische Version 1970)

__

*"Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen

Schöpfer Himmels und der Erde.

Und an Jesum Christum,

Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn,

der empfangen ist vom Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontio Pilato,

gekreuziget, gestorben und begraben,

niedergefahren zur Hölle,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren gen Himmel,

sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.

von dannen er kommen wird,

zu richten die Lebendigen und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

eine heilige christliche Kirche,

die Gemeinde der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung des Fleisches

und ein ewiges Leben. Amen."* (Luther)

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis )

Wo steht da was von einer Dreieinigkeit? Die vermeintlichen Hinweise darauf sind sogar schwächer wie die in der Taufformel in Mat 28.

Und von Jesus anbeten steht da auch nix.

Kommentar von wiele am 18. März 2009 23:52

Ich habe weder behauptet, dass das Wort Dreieinigkeit im Glaubensbekenntnis vorkommt, noch dass darin explizit steht, dass Jesus angebetet werden soll. Aber es steht drin, an wen bzw. was der Bekennende glaubt!
Nicht alles, was wahr ist, steht in der Bibel.
In der Bibel steht auch nicht, dass man bei rot geschalteter Ampel stehen bleiben soll. Auch nicht, dass Gummibärchen essbar sind. Und trotzdem ist es so. Also aus der Tatsache, dass etwas in der Bibel keine Erwähnung findet, zu schließen, es entspräche nicht der Wahrheit, ist etwas kurz gedacht.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 19. März 2009 08:18

Na gut, aber das hat ja wohl noch nichts mit Anbetung zu tun. Dann müßtest Du gem. dem Glaubenbekenntnis auch den Heiligen Geist, die Kirche, die Gemeinde der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben anbeten.

In der Bibel wird ganz klar ein Monotheistischer Gott beschrieben, keine Trinität. Das dieses Thema in der Bibel nicht erwähnt wird, stimmt nicht. Natürlich steht nicht drinnen: "Du sollst keinen trinitarischen Gott anbeten". Aber was zu dem Thema gesagt wird, widerspricht ganz klar dem Hirngespinst "Trinität". Ob man bereit ist diese Aussagen zu akzeptieren, oder blind dem folgt was die Kirchen vordenken, bleibt freilich jedem selbst überlassen. Freilich ist es leichter zweihundert Stellen die dagegensprechen den 10 Stellen anzupassen, wenn man dafür seinen Glauben nicht überdenken muß.

Bist Du bereit das Prinzip Dreieinigkeit zu überdenken, oder schluckst Du weiterhin das römische Dogma.

Das Prinzip der Dreifaltigkeit gibt es auch bei den heidnischen Richtungen. Hat sich wohl gut verkauft.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 14:40

es heist nicht umsonst; "der BUCHSTABE tötet, der GEIST macht lebendig" . . . . . .

.

und genau darum sollen wir ja das GANZE WORT hinzuziehen, wenn wir über ein Thema reden und nicht wahllos Bibelstellen nach gut dünken aus dem Kontex reißen damit wohl möglich noch eine neue Religion gepredigt wird, die nicht aus GOTT ist.

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 22. März 2009 01:04

Genau, das hatten wir lange genug.


anonym
beantwortet von LALALAND04 am 13. Dezember 2009 21:12
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Hi, also hier meine Ansicht davon… Also ich denke wir Christen, glauben daran, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist und dass wir nur durch ihn zu Gott kommen, da zwischen Gott und den Menschen eine Schlucht aus Sünde…besteht. Also versinnbildlicht zumindest. Wir kommen nur zu Gott wenn wir Jesus nachfolgen und an ihn glauben. Denn er ist die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Also ich find des hamma das Gott uns so liebt dass er seinen Sohn schickt um uns Versager zu befreien. Falls du noch fragen hast…stell sie.


anonym
beantwortet von lordi4u2b am 1. September 2009 02:18
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zum Kommentar von heikephs am 28. Mai 2009 17:50 ch habe Vertrauen in das, was ich gelernt habe. Ich habe schließlich selbst das große Latinum. ego sum in Patre meo "in Patre" kann nur heißen: im Vater. bei müßte heißen: apud

- Von Mir: Die Vulgata ist auch nur eine Übersetzung also hilt uns da latein nur begrenzt, dennoch gebe ich dir recht. In den original (als Basis für die Vulgata, sind ja auch nur Abschriften) Papyrie, welche in griechisch verfasst sind steht: egO (ich) en (in) ho (dem) patEr (Vater)


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:48
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ich hoffe das dir meine kommentare dir witer helfen masterdpg

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 18. Juli 2009 20:05

Warum antwortest Du so viele Male und schreibst nicht alles in eine Antwort oder fügst Deine weiteren Antworten als Kommentare an?

Da man hier für jede Antwort Punkte bekommt, ist so ein Vorgehen wie Deins hier überhaupt nicht gern gesehen bzw. sogar verpönt. So macht man sich hier keine Freunde, auch wenn die Antworten vielleicht noch so gut sind!


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:47
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Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn Er ist einer, und es ist kein anderer außer Ihm.

Markus 12:32


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:46
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Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.

Matthäus 23:9

Aber von diesem Tag und dieser Stunde weiß niemand, nicht mal die Engel im Himmel, sondern nur der Vater.

Matthäus 24:36


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:44
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Glückselig sind die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.

Matthäus 5:9

Damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmel ist...

Matthäus 5:45

.

Gott, der Vater

Seid daher vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Matthäus 5:48:

...sonst habt ihr keine Belohnung von eurem Vater im Himmel...

Matthäus 6:1

Das Wort Vater für Gott wird an mehreren Stellen in der Bibel erwähnt, aber niemals ausschließlich für Jesus.


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:37
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Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen.

Matthäus 4:10


anonym
beantwortet von oppenyourheart am 18. Juli 2009 10:33
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Sprich: "Ein jeder handelt gemäß seiner eigenen Art, und euer Herr weiß am besten, wer den rechten Weg geht." [17.84]

Dies ist ja nur eine Ermahnung für alle Welten. Für denjenigen unter euch, der aufrichtig sein will. Und ihr werdet nicht wollen, es sei denn, daß Allah will, der Herr der Welten. [81:27-29]

Und hätte dein Herr es gewollt, so hätten alle, die insgesamt auf der Erde sind, geglaubt. Willst du also die Menschen dazu zwingen, Gläubige zu werden? Niemandem steht es zu zu glauben, es sei denn mit Allahs Erlaubnis. Und Er läßt (Seinen) Zorn auf jene herab, die ihre Vernunft (dazu) nicht gebrauchen wollen. [10:99-100]


anonym
beantwortet von InChristusEins am 29. Juni 2009 14:48
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Das Problem besteht darin das der Mensch niemals akzpetieren kann und wird das GOTT der Allmächtige und Vater der einzig anzubetende ist. In ihm ist doch alles drin ...der Sohn, die Heiligen , Engel ALLES....man kann nicht einen Teilaspekt des ganzen anbeten und dann hoffen man bekäme die ganze Gnade ,gleich wie wichtig der Teilaspekt sei. Man lebt doch schliesslich auch nicht nur mit den Händen, sondern auch mit Kopf, Körper, Herz allem versteht ihr mich? Daher ist Jesus Mittler ab nicht der der sendet. Das hat er immer bestritten und immer wieder auf den Vater hingewiesen! Menschen können sich nicht unterordnen...alles muss gleichberechtigt sein...und damit wird erst die Trennung erzielt! Es gibt wahre Einheit nur in der Unterordnung, das ist das Geheimnis!!


anonym
beantwortet von masterdpg am 20. März 2009 11:12
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wenn er sich nie zu gott gemacht was gibt den menschen das recht ihn gott zu machen und dem Wahren Gott jemanden beizugesellen

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 20. März 2009 21:32

Eine Irrlehre der Kirchen.

Kommentar von masterdpg am 21. März 2009 18:21

ja Das ist eine Irrlehre der Kirchen. Und diese Irrlehere hat im Christentum die wichtigste rolle genommen daher kann das nicht mehr die wahre religion sein. und da ich moslem bin glaube ich daran wie es im koran steht. Koran 57 Vers 26: Dann ließen Wir Unsere Gesandten ihren Spuren folgen; und Wir ließen (ihnen) Jesus, den Sohn der Maria, folgen, und Wir gaben ihm das Evangelium. Und in die Herzen derer, die ihm folgten, legten Wir Güte und Barmherzigkeit. Doch das Mönchtum, das sie im Trachten nach Allahs Wohlgefallen erfanden - das schrieben Wir ihnen nicht vor; und doch befolgten sie es nicht auf die richtige Art. Dennoch gaben Wir denen von ihnen, die gläubig waren, ihren Lohn, aber viele von ihnen waren Frevler.

das sagt deutlich aus dass Jesus mit der Wahren botschaft kam, als gesandter, doch die menschne änderden es mti der zeit und machten aus ihm Gott oder wat weiß ich

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 21:22

@masterdpg . . . . verzeih in aller Achtung deines Glaubens . . . . für mich ist der Koran, wie die Lehre der Zeugen Jehovas (also das Jesus NICHT Gott ist) eine IRRLEHRE . . . .

.

wer den Sohn nicht hat, der hat den Vater nicht!

.

wer den Sohn leugnet, der erniedrigt, das was am Kreuz auf Golgatha geschah .. . .

.

in etwa so; Du gibst aus Liebe für jemand Anderem das Letzte, was Du geben kannst, DEIN EIGENES LEBEN, um ihn, oder sie vor dem Tod zu retten (z.B. im Krieg, wo Leute, oder gar Deine Familie an die Wand zum erschießen gestellt werden) . . .

. .

Du masterdpg, gehst also zu den Mördern und sagts; bitte lasst sie FREI und nehmt mich an ihrer Stelle . . . das tust Du aus inniger LIEBE und mit der Absicht andere vor dem Tod zu retten . . . .

.

Jahre später sagt dann deine Nachwelt; . . . so ein QUATSCH . . . masterdpg hat sich doch nicht für seine Familie (oder Andere) hingegeben. Er ist NICHT für seine Familie (oder Andere) gestorben . . !

.

ich sage nur Vorsicht, wenn GOTT DOCH unter uns war und sich eine kurze Zeit zum niedrigen Menschen machte, um uns etwas Wichtiges zu zeigen (SEINE LIEBE FÜR DICH UND MICH)und in Jesus Christus für unsere SCHULD ans Kreuz ging, dann ist es furchbar (für die Geister), die SEINE TAT, sein Leiden für uns am Kreuz, leugnen

Kommentar von masterdpg am 22. März 2009 01:38

ich leugne jesus nicht als propheten, denn das wäre widerspruch gegen koran. Ich widerspreche Jesus als Gott woran die Christen heuzutage glauben. Mein Kopf akzeptiert nicht das Gott auf die Erde kommt um für mich zu sterben nicht beleidigt fühlen aber sowas hört sich für mich wie ein märchen an.

Bibel Römer Kapitel 1 ab Vers 22: Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. ..............................

:.. ... ... Für mich ein klarer Beweis das die Lehre der Trinität eine Irrlehre ist

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 22. März 2009 22:34

DOCH Du leugnest Jesus, . . . wer den Sohn nicht hat, der hat den Vater nicht . . .

.

Wenn GOTT, (nur mal angenommen ok?); in der Gestalt Jesu auf der Erde war, und "doch" unter uns wandelte, um schließlich am Kreuz mit seinem vergossenen Blut, Deine, meine und Anderen, SCHULD, LAST und SÜNDEN zu tragen, dann erniedrigt ein Jeder, der diesen unglaublichen Akt der LIEBE Gottes am Kreuz leugnet das, was Gott zu unserer Rettung aus Liebe tat.

.

Stell dir vor, . . DU rettest aus Liebe zu Deiner Familie, oder Anderen Menschen, diese vor dem Tod durch ein Erschießungskomando (z.B. in Kriegszeit) . Du sagst; "bitte lasst SIE frei und nehmt mich dafür" (soll ja öfters vorgekommen sein). Du gibst das LETZTE was DU hast DEIN LEBEN . . zur Rettung Anderer. . . . .

.

und deine Nachwelt, ein paar Jahre später, leugnet Deine Tat, bestreitet das Du es aus LIEBE und Mitgefühl einmal getan hast, oder verhöhnen und verspotten sogar dein NAMEN . . .

. Nein deine Tat war nicht umsonst und Dein Blut ist nicht vergeblich geflossen . . . .

.

SO WIE AUCH JESU BLUT NICHT VERGEBLICH GEFLOSSEN IST

.

im übrigen verstehst DU Römer 1 nicht und das passiert, wenn Du Bibelstellen aus dem KONTEX reisst . . . und es zulässt, das Leugner Jesu Gottes Werk der LIEBE und GNADE verwerfen . . .

. da hinter steckt ein anderer Geist, der leugnet, streitet ab, fordet Beweise, streut Zweifel und alles nur damit wir nicht zurück zum Vater finden

Kommentar von masterdpg am 24. März 2009 10:25

nein ich leugne ihn nicht... da ich an die bibel nicht glaube, glaube ich auch nicht das jesus gott ist oder gottes sohn. ich glaube ihm nach dem was der koran sagt. Das er ein Prophet ist wie jeder andere Prophet und die menschen haben aus ihm gott gemacht obwohl das garnciht stimmt.

ich leugne ihn nicht. ich glaube an ihn nur als propheten.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. März 2009 20:58

ciao @teddylein . . . . . was sind Kirchen? Kirchen bestehen doch nicht einfach nur aus einer Institution (wie z.B. Vatican), sie sind oft lebendige Gemeinden. Gemeinden in Christus (mehr oder weniger) und daher letztendlich Menschen . . . . (MIT und auch OHNE den heiligen Geist Gottes)

.

Die Kirchen (Menschen) haben nicht die Macht Gottes Geist, oder seine Wort einzufangen, auch wenn sie immer wieder dazu neigen, es zu versuchen . . . . . NEIN, dann hätten sie ja viele Stellen der Bibel längst herausgenommen, welche sie immer wieder an den Pranger stellten . . . .

.

der Glaube, das Jesus niemand Anderes ist als der Jehowa des alten Testament, ist "nicht" NEU und daher schon gar nicht als eine einfache KIRCHENLEHRE (irrlehre)abzutun, denn die Trinität war schon eine Streitfrage (unter Christen) lange VOR dem Konzil von Nicäa (anno 325) . . .

.

die pro und contra Gründe sind noch heute unendlich . . .

.

ich zumindest kann für mich sagen, das ich in Jesus, Jehowa erkannt habe, die Mensch gewordene LIEBE Gottes . . .

.

Ich glaube, das GOTT sich uns aus gutem GRUND in 3 Formen VATER, SOHN und heiliger GEIST offenbart hat . . . .

Kommentar von Progo am 5. September 2009 10:42

Moslems und Zeugen Jehovas haben einiges gemeinsam...


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 12:49
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Johannes K10

29 Der Vater, der sie mir gegeben hat, IST GRÖßER DENN ALLES; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

Er meint damit von der Meinung sind wir eins

Kommentar von wiele am 17. März 2009 22:46

Warum schreibst Du das hier nochmal?
Siehe dazu meinen Kommentar zu Deinem Kommentar von daddysdearest Antwort.

Kommentar von Progo am 5. September 2009 10:41

>Er meint damit... - Ein Moslem will wissen, was Jesus meint?

Moslems haben bekanntlich ein Problem mit der christlichen Dreifaltigkeit. Deshalb wohl auch die Frage.


anonym
beantwortet von masterdpg am 17. März 2009 11:18
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Ich persöhnlich finde das Video gut! Eine Debate zwischen Koran und Bibel sehr friedlich

http://www.youtube.com/watch?v=0Q0TlTd1xeA&feature=related


igelD
beantwortet von igelD am 17. März 2009 10:38
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Bei uns git Jesus als Prophet. genauso wie Adam , Abraham, Moses und auch Mohammed. Diesbezüglich stehtim Koran über jesus : Und nach mir kommt Ahmet ... bzw. in der Bibel: und nach mir kommt der Erlöser. ...

Kommentar von 82093a2771c75544ac25ab5abb5972fbsmallCador am 18. März 2009 08:25

Yo!

Nur letzteres steht da über Johannes den Täufer...


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