Frage von masterdpg,

Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott. Ich finde dass ist eine große Sünde. Wo steht es in der Bibel das Jesus(friede sei auf ihm) sowas gesagt hat?

Antwort von daddysdearest,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der wichtigste Hinweis ist sicher, dass er sagt, dass er eins mit dem Vater ist:

Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Oder das hier:

Mt 19,28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

oder hier:

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Kommentar von irgendeiner ,

Wiederum drei schöne Bibelzitate, Daddysdearest. Mir scheint aber, daß auch Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Das steht doch eben gerade nicht da, oder kann ich nicht lesen?

Kommentar von daddysdearest ,

Lesen schon, aber wohl nicht schlussfolgern. Diese Zitate belegen die Göttlichkeit Jesu und damit auch, dass er anbetungswürdig ist.

Kommentar von irgendeiner ,

Daddysdearest, wenn ich Dich richtig verstehe, schlussfolgerst Du: "... dass er anbetungswürdig ist." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Du aus diesen Zitaten Göttlichkeit und Anbetungswürdigkeit folgerst. Und auch das meine ich absolut respektvoll!

Nur beantwortest du damit die Eingangsfrage damit nicht: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein. Nach (Deinen) Schlussfolgerungen wurde meines Erachtens nicht gefragt.

Kommentar von daddysdearest ,

Was sagt denn Deiner Meinung nach Joh 10,30 aus?

Kommentar von Solipsist ,

Fehlt noch "Betet mich an".

Kommentar von masterdpg ,

Johannes K10

29 Der Vater, der sie mir gegeben hat, IST GRÖßER DENN ALLES; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

Er meint damit in der Absicht sind wir eins

Kommentar von wiele ,

Es gibt in der Bibel Hinweise, dass Jesus und der Vater unterschiedlich sind. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass sie eins sind. Hier ist meines Erachtens nicht gemeint, dass sie nur einer Meinung sind.
Vergleiche dazu Johannes 14:
8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Wie ist dann zu verstehen, dass wer Jesus sieht, den Vater sieht?
Weiter steht in Vers 10
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Das ist nicht nur ein Einer-Meinung-Sein.
Gruß wiele

Kommentar von Solipsist ,

Macht mal weiter bitte.

Ich schaue mir diese wunderbare Kaffeesatzleserei in der weiteren Folge lieber aus dem Off an.

...

Das ist immer so mit das schönste an Eurem Wahrheitsbaukasten. Ein jeder liest es so heraus, wie es ihm und seinem Glauben am besten dienlich ist.

Gruß,

Soli

Kommentar von Cador ,

Ist Dir schonmal aufgefallen, daß Ehepaare sich mit der Zeit immer ähnlicher werden?

Jesus ist seit Anbeginn der Schöpfung bei seinem Vater. Da sind sie sich wohl ziemlich ähnlich geworden.

So ähnlich, das Jesus sehr wohl sagen konnte: "Wer mich sieht, sieht den Vater".

Zu Joh 14:10:

Lies mal Joh. 17:21.

Kommentar von wiele ,

Wenn Du noch mit Deiner ersten Frau verheiratet wärest, würdest Du dann zu irgendjemandem sagen: "Wer mich sieht, sieht meine Frau"?
Mit Joh 17 beziehst Du Dich auf das hohepriesterliche Gebet. Dies ist ein Beispiel dafür, dass zwischen dem Vater und dem Sohn unterschieden wird. Andere Stellen implizieren, dass Jesus Gott ist. Und genau dieses scheinbare Paradoxon nennt man Dreieinigkeit.
Ein weiteres Beispiel, das untermauert, dass Jesus Gott ist, steht in Joh. 1:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Das Wort bezieht sich hier auf Jesus. Hier kommt beides gut raus: Das Wort IST Gott und das Wort ist BEI Gott.

Kommentar von daddysdearest ,

Ich würde doch meinen, dass das eine aus dem anderen folgt.

Kommentar von Cador ,
  1. Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen.

  2. Bei Joh 1:1,2 mußt Du beachten, daß es zwar in den meisten Übersetzungen am Schluß von Vers 1 heißt: "... das Wort war Gott.", daß es aber auch Übersetzungen gibt, die das anders wiedergeben.

Z.B.

"... in allem war es Gott gleich." (Gute Nachricht)

"...ja göttliches Wesen hatte das Wort" (Ludwig Albrecht, 1972)

Das liegt daran, das die ollen Griechen keinen unbestimmten Artikel kannten. In der griechischen Bibel steht: "καὶ θεὸς ἦν �? λόγος" (kai theós ēn ho lógos). �? (ho) ist der bestimmte Artikel vor Logos, vor Theos steht er nicht. Will heißen, das Wort war Gott im Sinne von "ein Gott", nicht im Sinne von "der Gott". Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt.

Kommentar von wiele ,

Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt. Das würde man im Deutschen auch nicht so sagen - es wäre einfach schlechtes Deutsch.

Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen. Klar, dazu müssten sie erstmal heiraten. lol Und was soll der Quatsch?

Kommentar von Solipsist ,

Warum sollte Gott einen beliebig reproduzierbaren Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre?

Und was soll der Quatsch?

...

Lass stecken.

Kommentar von wiele ,

Um Leuten wie Dir eine Chance zu geben ;-)
Aber kann schon sein: In Bezug auf Dich könnte man meinen, das sei Quatsch, also lass stecken :-)

Kommentar von Solipsist ,

Ihr Jungs und Mädels seht Dieses Leben hier doch nur als Fußabstreifer fürs Nächste, oder?

...

Immer schön sauber bleiben.

Kommentar von Cador ,

Scheidung:

Entschuldige, ich hatte mich verlesen.

Natürlich würde ich das so über meine Frau so nicht sagen. Aber wenn meine Kinder zu mir kommen und sagen: "Papa, darf ich den Horrofilm um 0015h gucken?" frage ich sie, was Mama dazu gesagt hat. Und dann kommt der Spruch: "Glaubst Du ich würde was anderes sagen?" Das ähnelt dem zumindest. Kinder müssen ihre Eltern als Einheit akzeptieren, das macht sie aber nicht zu einer Person. Wer das nach der Scheidung auch noch schafft, ist zu bewundern. Schließlich sind sie dann kein Paar mehr, aber immer noch Eltern derselben Kinder (kleiner Exkurs, sorry).

Die Eltern sind ein Paar, bestehend aus absolut eigenständigen Individuen.

Kommentar von Cador ,

@ solipsist

Nö.

Kommentar von primavera45 ,

@wiele, . . DH;DH;DH, .

Kommentar von Delowman ,

zu dir da oben: In Johannes 10, ein paar Verse vor 30: "Die Werke , die ich tue in meines Vaters Namen" ? Er hat einen "Vater" im Himmel und ist eigentlich selber der Vater, und betet zu ihm und eigentlich ist er selber Gott aber macht alles in seinem Namen, durch seine Kraft... ???

Kommentar von karhenn ,

Da kann keine Gott anbeten, wenn ihr Jesus nicht erkannt haben.

Kommentar von karhenn ,

Da kann keine Gott anbeten, wenn ihr Jesus nicht erkannt haben.

Kommentar von karhenn ,

Da muss Jesus doch nicht sagen, aber Gott liebte seinen Sohn und hatte uns gezeigt.

Kommentar von karhenn ,

Schaue es sich selber an und denke nach innen, wer ich bin?

Kommentar von karhenn ,

Wer ich bin? Das ist auch ein Schatz in dem Herzen!

Kommentar von juste55 ,

wiele, es ist zwar schon eine ganze Weile her, daß du diesen Kommentar geschrieben hast. Aber ich habe ihn heute erst gelesen. Widersprüchlichkeiten scheinen auch daher zu kommen, daß es unterschiedliche Bibelübersetzungen gibt.

Bei mir steht in Joh.1:1:"Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war EIN Gott" und Vers 2 :"Dieser war am Anfang bei Gott".

Daher kommt hier durch diese Übersetzung ganz klar heraus, daß es den Allmächtigen gott gibt und noch einen Gott, nämlich Jesus.

Alles Gute

Antwort von cornyriegel,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die folgenden Zitate von Jesus selbst und vom Apostel Petrus beantworten deine Fragen: (Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. (er geht wohl kaum zu sich selbst) .............
(Johannes 14:31) . . .damit aber die Welt erkennt, daß ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater [zu tun] geboten hat. . . .(ist Jesus selbstverliebt und gehorcht sich selbst? - sicher nicht)............ (2. Petrus 1:16-18) . . .Nein, nicht dadurch, daß wir kunstvoll ersonnenen unwahren Geschichten folgten, machten wir euch mit der Macht und Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus bekannt, sondern dadurch, daß wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe wurden. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der großartigen Herrlichkeit Worte wie diese an ihn ergingen: „Dieser ist mein Sohn, mein geliebter, an dem ich selbst Wohlgefallen gefunden habe.“ Ja, diese Worte hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. (wer sprach denn dort zu den Aposteln vom Himmel, wenn nicht Gott?)............. (Johannes 20:17) . . .Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ (wenn der Vater Jesu Gott ist, also Jesus einen Gott hat, den er anbetet, ist er es wohl kaum selbst)................sondern: (Matthäus 4:10) . . .Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ und (Lukas 4:8) . . .Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (deutlicher geht es nicht)............Das Kapitel, aus dem die folgenden Verse sind, ist ein einziges Gebet Jesu zu seinem Vater: (Johannes 17:1-5) Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche, so wie du ihm Gewalt über alles Fleisch gegeben hast, damit er der ganzen [Anzahl] derer, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war. ( und mit wem spricht Jesus hier - zu wem betet er - ZU SEINEM GOTT UND VATER "JEHOVA")

Kommentar von Cador ,

Mega DH

Kommentar von primavera45 ,

Wie kann man GOTT für ALLMÄCHTIG halten, aber behaupten; NEIN, UNTER UNS WAR ER NICHT . . . NEIN, MENSCH WERDEN, also das ist IHM unmöglich, das kann er nicht!

.

Pardon, glaubt ihr im Ernst, das auch nur ein einziger Mensch, damals wie heute, auch nur eine Minute JESUS zugehört hätte, wenn er sich gleich als GOTT offenbart hätte, bzw. gesagt hätte, das ER niemand anderes, als der JEHOVA des alten Testaments sei????

. wieso machen wir Menschen GOTT immer nur so klein? . . . . suchen mit riesigen Satellitenschüßeln nach ausserirdischem Leben im All, nach kleine grüne Männschen, nach ET's, oder gar Alliens, aber was ist, wenn das gesuchte ausserirdische LEBEN . . . G O T T ist ?. . . unsere Erde samt Universum ein kleiner Wassertropfen in seiner Hand ist . . .

.

ist es tatsächlich so schwer, in Jesus Christus die Mensch gewordene LIEBE Gottes zu erkennen???? . . .

.

ist es tatsächlich so schwer die Dreieinigkeit Gottes zu erkennen, obwohl wir selber eine Trinität (Körper, Geist und Seele/Herz) sind? Definiere mal Dein ICH, was macht dein ICH aus? nur Körper/(Materie)? nur Geist/Verstand? nur Seele?

.

ist es so schwer zu erkennen, das z.B. das Element WASSER, uns in 3 Formen erscheint, also Flüssig, Eis und Gasförmig und dennoch WASSER bleibt/ist?

Kommentar von Cador ,

Also hat Gott doch gelogen?

Ich dachte das kann er garnicht (Tit 1:2).

Das er nicht selbst zu den Menschen gekommen ist heißt nicht das er es nicht gekonnt hätte.

Lies mal Hiob 1 und 2, das erklärt warum Gott sich nicht einmischt (bis heute).

Kommentar von Hannipuepp ,

Gott kann nicht lügen, merk dir das!

Kommentar von primavera45 ,

er hat eingegriffen, . . . auf Golgatha !

Kommentar von Alphabethus ,

Das ist wirklich eine treffende Antwort. Das Jesus Gott ist im Sinne von mächtig eben göttlich ist doch logisch aus der Tatsache, dass er der Sohn des allmächtigen Gottes ist. Er ist sein Geschlecht so wie wir Mensch sind, weil unser Vater Mensch ist.

Kommentar von Wilfri ,

Diese Antwort hat nur einen Haken. Sie bezieht sich auf den Jesus, der als Mensch auf diese Erde geboren wurde. Jesus selbst aber sagt, dass er bereits gewesen ist, bevor Abraham war. Und Jesus selbst fragte, wieso denn David ihn einen Herren nennt, wenn er doch sein Sohn ist. Nach Hebräer 1 ist Jesus der Schöpfer dieser Welt und zwar im Zusammenwirken mit dem Vater. Das war lange bevor er Sohn wurde. Und dort steht auch, dass die Engel Gottes Jesus anbeten sollen.

Im Philliperbrief steht auch, dass sich Jesus zunächst zum Menschensein freiwillig erniedrig hat, obwohl er doch Gott gleich ist. Das ist keine erfundene Aussage. Deshalb sind alle Texte, die Du angeführt hast, der Situation nach der Menschwerdung angepasst, treffen aber nur die halbe Wahrheit. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass in Offenbarung 3 steht, dass Jesus sich auf den Thron Gottes (des Vaters) gesetzt hat. Damit besteht kein Zweifel mehr, wer das Sagen im Himmel und auf Erden hat und wer der Anbetung würdig ist. Nämlich beide, der Vater und der Sohn. Man muß man den Sohn vom Thron stoßen. Dazu sind freilich manche fähig. Aber sie behzaupten, was Gott nicht gesagt hat.

Kommentar von cornyriegel ,

Ich denke, Du meinst:

(Hebräer 1:1-2) . . .Gott, … hat am Ende dieser Tage durch einen Sohn zu uns geredet, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt und durch den er die Systeme der Dinge gemacht hat.

Das wird auch in Kolosser 1: 16,17 bestätigt: „…denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden…Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. …, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge, um zu bestehen,

Hier wird deutlich, dass Gott der Schöpfer ist und durch seinen Sohn handelte - in Übereinstimmung mit Sprüche 8:22-31, wo sich Jesus selbst als Werkmeister Gottes vorstellt (Vers 30 - da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders lieb hatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war)

Kommentar von cornyriegel ,

In Sprüche 8 sagt er auch im Vers 22 „Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters.“

Das wird bestätigt in Kolosser 1:15 : „Er ist … der Erstgeborene aller Schöpfung…“

und Vers 17: „;Auch ist er vor allen [anderen] Dingen gemacht worden“

Dass er als diese erste Schöpfung (gottähnlich, aber kein allmächtiger Gott) schon Gottes Sohn war, erkennt man in Johannes 3:16 : „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

Und 1. Johannes 4:9 : „Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, dass Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten.“

Er wurde also nicht irgendwann Sohn, sondern war es von Anfang an.

Kommentar von cornyriegel ,

Ich denke, Du meinst:

(Hebräer 1:1-2) . . .Gott, … hat am Ende dieser Tage durch einen Sohn zu uns geredet, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt und durch den er die Systeme der Dinge gemacht hat. Das wird auch in Kolosser 1: 16,17 bestätigt: „…denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden…Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. …, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge, um zu bestehen,

Hier wird deutlich, dass Gott der Schöpfer ist und durch seinen Sohn handelte - in Übereinstimmung mit Sprüche 8:22-31, wo sich Jesus selbst als Werkmeister Gottes vorstellt (Vers 30 - da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders lieb hatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war)

Kommentar von cornyriegel ,

Zu deiner Aussage, dass im Philipperbrief steht, Jesus wäre Gott gleich:

(Philipper 2:5-6) Bewahrt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein.

Wenn Jesus es nicht einmal in Betracht zog, Gott gleich zu sein, und er Gewalt anwenden müsste, um diese Stellung zu erhalten; wie können wir kleinen Menschen dann behaupten, er hätte es getan?

Kommentar von cornyriegel ,

Nun zu dem Anspruch, angebetet zu werden:

(Offenbarung 3:21) Wer siegt, dem will ich gewähren, sich mit mir auf meinen Thron zu setzen, so wie ich gesiegt und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.

Wie viele Christen haben ihr Leben siegreich beendet und dürfen mit Jesus auf seinen Thron? Und sind auch sie der Anbetung würdig von der Jesus sagt: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen. . . (Matthäus 4:10 + Lukas 4:8)

Kommentar von cornyriegel ,

Wen sollen die Engel anbeten?

(Hebräer 1:6) Wenn er aber seinen Erstgeborenen wiederum in die bewohnte Erde einführt, sagt er: „Und alle Engel Gottes sollen ihm huldigen.“ Gr.: proskynēsát�?san; lat.: ad�?rent.

Dieses griechische Wort wird u.a. mit ‚anbeten’ übersetzt, bedeutet aber wörtlich z.B. ‚niederbeugen’, wie in (2. Könige 2:15) „Daher kamen sie ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder. „( „Sie . . . beugten sich . . . nieder“. Gr.: prosekýnēsan.)

Das griechische Verb proskyné�? drückt den Gedanken der Huldigung und manchmal der Anbetung aus. Der Begriff proskyné�? wird in Verbindung mit der Huldigung gebraucht, die ein Sklave einem König darbringt (Mat 18:26), der sich damit zu seinem Diener macht.

Dieser Gedanke macht die Stellung der Engel gegenüber Jesus deutlich, der schon vor seinem irdischen Leben der höchste oder Erzengel war und auch jetzt wieder diese übergeordnete Stellung einnimmt.

Kommentar von cornyriegel ,

Sollen wir Jesus anbeten?

Als Johannes versucht war einen Engel anzubeten, sagte dieser: „Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und deinen Brüdern, die das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben. Bete Gott an!;(Offenbarung 19:10)

Er sagte nicht: Bete Jesus an!

. . .Und als ich gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um vor den Füßen des Engels anzubeten, der mir diese Dinge gezeigt hatte. Er aber sagt zu mir: „Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und von deinen Brüdern, die Propheten sind, und von denen, die die Worte dieser Buchrolle halten. Bete Gott an!“ (Offenbarung 22:8-9)

Kommentar von izreflexxx ,

Ich zitiere mal aus einer echten Bibel. Da sieht die Sache wieder ganz anders aus, als in deinem NWÜ-Dingens (dem du ein schönes Plätzchen in der Altpapiertonne widmen solltest). So eine anständige Elberfelder Bibel kostet doch nur ein paar Euro.

Hebräer 1:1-2

2 hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat;

Kolosser 1: 16,17

16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.

Das Wort [andere] steht da eben nicht im Grundtext. Und weil das so ist, ist eben alles Geschaffene durch Jesus erschaffen worden. Jesus kann deshalb eben kein Geschöpf sein

Sprüche 8,1+30

1 Ruft nicht die Weisheit? Die Einsicht, lässt sie nicht ihre Stimme erschallen? 30 da war ich Schoßkind bei ihm und war <seine> Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit,

Kommentar von izreflexxx ,

Ich zitiere mal aus einer echten Bibel. Da sieht die Sache wieder ganz anders aus, als in deinem NWÜ-Dingens (dem du ein schönes Plätzchen in der Altpapiertonne widmen solltest). So eine anständige Elberfelder Bibel kostet doch nur ein paar Euro.

Sprüche 8,22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher.

SIE sagte das. Die Weisheit.

Kol 1,15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.

Vergleiche hierzu Psalm 89,28 (David) und 2. Mose 4,22 (Israel). Das Wort bedeutet an dieser Stelle 'Vorrangstellung'.

Kolosser 1,17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.

Das Wort [andere] steht da eben nicht im Grundtext.

16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

eingeboren-monogenes: das griechische Wort leitet sich aus monos (= "einzig, allein") und genos (= "Geschlecht") her und bedeutet "einzig in seiner Art, einzigartig" und gibt nicht die Herkunft oder ein Geborenwerden, sondern die Natur, das Wesen einer Person an.

Übrigens glaubt man an jemand. Man vertraut ihm. Seit es die NWÜ gibt, kann man nun auch 'glauben tun'. Wie unschön!

9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.

Kommentar von izreflexxx ,

5 Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus <war>, 6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. 7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an,

diese Gesinnung bezieht sich auf Vers 7. Zu deutsch: Obwohl er Gott gleich war, hat er sich zu nichts gemacht und nahm Knechtsgestalt an... Das passt auch genau in dieser Bedeutung in den Textzusammenhang (V. 2-4)

Kommentar von izreflexxx ,

6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!« (ELB)

> der schon vor seinem irdischen Leben der höchste oder Erzengel war

Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn? Wir haben doch oben festgestellt, dass er nicht erschaffen wurde. Da kann er kein Engel sein.

Kommentar von izreflexxx ,

Off 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, <tu es> nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.

Wenn nun Jesus aber Gott ist? Wovon auszugehen ist, was sich bei der freien Lektüre der Heiligen Schrift (also nicht das NWÜ-Teil und auch nicht die bunten Paradiesheftchen mit dem unblutigen gepfählten Jesus und auch nicht Kürbisreifdienst) nahezu aufdrängt. Wenn Jesus Gott also ist, dann kann Johannes ihn doch anbeten, oder?

Was hat man sich eigentlich bei den ZJ bezüglich der in Apg 7,59-60 geschilderten Begebenheit ausgedacht? Sollte man Stephanus nicht posthum aus der Versammlung ausschließen, weil er die wahre Anbetung Jehovas verlassen hat ... blablabla? Ich bin mal so nett und zitiere aus der Bibel: 59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! 60 Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.

Antwort von Teddylein,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das sagt Jesus nirgends.
Er sagte genau das Gegenteil, nämlich dass sein Vater größer ist als er und nur diesem Anbetung gebührt.
Jesus ist zwar in gewisser Hinsicht auch ein Gott, aber nicht Gott, der Allmächtige. Er hat sich nie Gott gleich gemacht.

Bibelstellen und weitere Ausführungen siehe die Antworten von Cador und cornyriegel.

Kommentar von Hannipuepp ,

Jesus ist Gott, daran ist nichts zu rütteln! Der Vater ist auch Gott, und der heilige Geist auch.

Kommentar von Teddylein ,

An meiner Aussage ist auch nichts zu rütteln, denn es steht so in der Bibel.

Also hat einer von uns beiden die Bibel nicht richtig verstanden...

Kommentar von HonigflockeS ,

Wäre er ein "DREIEINIGER GOTT", dann führt er wohl gern Selbstgespräche,was? In der Nacht betete er innigst zu seinem Vater.

Matthäus 26:42.

Wenn du das Evangelium des Johannes liest, siehst du immer wieder das von ZWEI PERSONEN und dem heiligen Geist ,das heißt Gottes wirksamen Kraft geht. Hierbei ist zu beachten das der HEILIGE GEIST KEINE PERSON IST, SONDERN GOTTES KRAFT MIT DER ER AUCH DIE ERDE ERSCHUF.

Kommentar von heikephs ,

@ Teddy

Jesus hat sich nie gegen Anbetung gewehrt. Engel haben es abgewehrt; soweit ich weiß, auch der Täufer Johannes, aber Jesus hat es zugelassen, wenn Menschen ihn angebetet haben.

Das hätte er nicht, wäre er nicht Gott gewesen.

Am deutlichsten ist das in Joh. 20, 28. Das steht auch so in Deiner Wachtturmbibel.

Kommentar von Teddylein ,

In Joh. 20, 28 nannte Thomas ihn Gott. Das war auch nicht falsch, denn Jesus war ja ein Gott (Joh. 1, 1). Er war nur nicht der allmächtige Gott.
Die Aussage des Thomas deutet aber nicht darauf hin, dass er Jesus angebetet hat. Wie oft sagen auch wir (ob gläubig oder ungläubig) "Mein Gott..."!

Kommentar von Teddylein ,

Was sagte Jesus zum Teufel, als er von ihm versucht wurde?

"Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ (Matthäus 4:10)

Kommentar von karhenn ,

Ganz falsch ist: Jesus war Gott, sondern Jesus ist Gott!

Kommentar von karhenn ,

Gott ist Geist und Leben! Also ist Heiligen Geist nicht nur Kraft, sondern auch ein Person.

Kommentar von Cracko ,

Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10:30)

Die Bibel hatt 3 Botschaften

1.das AT wo Gott noch ein Gott ist der für alles zuständig ist.

2.Jesus der Gott und das AT bestätigt (Math. 5:17-19).

3.Jesus übernimmt aufeinmal Gottes aufgaben und wird als Gott verährt.

Antwort von basti4321,

Jesus sagte über sich selber:

Joh 14,14: "Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun."

Uns so findet man folglich mehrere Bibelpassagen, in denen das Anrufen Jesu erwähnt wird: Hier redet der Jünger mit Jesus: Apg 9,14 und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. Apg 9,21 Alle aber, die es hörten, entsetzten sich und sprachen: Ist das nicht der, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen, und ist er nicht deshalb hierher gekommen, dass er sie gefesselt zu den Hohenpriestern führe? Röm 10,12 Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Ich könnte noch mehr zitieren. Wichtig das hier aus den Kontexten immer ersichtlich ist, das hier immer von Jeus die Rede ist, welcher angerufen/angebetet wurde.

Kommentar von Cracko ,

hhmmm

in johannes 5 vers 30-31 sagt er aber das er nur das machen kann was im gott gesagt hat ...

und ich kann nichts von mir selber tun. wie ich höre so richte ich, und mein gericht ist recht den ich suche nicht meinen willen sondern den willen des Vaters

so ich von mir selber zeuge so ist mein zeugnis nicht war.....

hatt Gott im AT eigentlich gesagt das er einen sohn schicken wird? oder geschickt hatt?

Kommentar von basti4321 ,

Klar, das sagte Jesus in seiner Zeit als vom Wesen her ganz Mensch war - seine Zeit als Gott kam erst später.

Im AT findest Du z.B. diese Prophezeiung:

Jes 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens.

LG-B.

Kommentar von Cracko ,

hy, B

also da warst du bisschen voreillig oder ...?

in jes.9 vers 5 :

... er heisst wunderbar, Rat; Kraft; Held, Ewig-vater, Friedeführst;

da steht nichts von das er Gott ist oder der sohn Gottes geboren wird...

diese verheissung prophezeit den gleichen wie in Psalter(Psalm)45...

dort wird er ausführlicher beschrieben nur das jesus nie kriege geführt hatt oder gar ein schwert besass oder Frauen ...

diese prophezeihung geht schon von den moses büchern los:

5 Moses 18 vers 22 er sollsein wie Moses und in gottes namen sprächen im neuen Testerment spricht jesus in seinem eigenen Namen... im NT spricht keiner in Gottes namen... Im AT jedoch tun sie es z.b. in Josua 1 vers 13/oder3 vers 9, oder in richter:6 vers 7-8, oder samuel 2 vers27 USW.

5 Moses 34 vers 10 er wird nicht in Israel geboren , jesus ist da allerdings geboren...

Wenn das NT von Gott wäre würde es sich nicht wiedersprächen nur ein kleines beispiel:

Matth.26 vers 24 : Der MENSCHENSOHN geht zwar dahin....

Johannes 1 vers51 : ...und die Engel werden hinauf und herab fahren auf das MENSCHEN SOHN...

Johannes 9 vers11 : Der MENSCH der jesus heisst.....

Johannes 9 vers17 : in der geschichte hatt jesus den blinden geheillt und er wurde gefragt wer ihn geheillt hatt und er sagte der Prophet, sollte nicht der, der von jesus geheillt worden war es am besten wissen er hatt es ihm wohl gesagt woher sollte der alte blinde es sonst wissen... seine botschaft war doch glaubt daran das er für unsere sünder stirbt wer daran nicht glaubt kommt nicht in den himmel aslo wuzu heillt er ihn wenn er ihm dann nicht die warheit sagt und ihn dadurch in die hölle gehen lässt...?

Johannes 1 vers 41 wird Jesus Messias(Maschiach) genannt was soviel bedeutet wie ein Prophetisch berufener anführer, dieses wort gab es 200 jahre vor Jesus damit wurden Propheten benannt und es war auch brauch das sie die menschen salbten und nicht gesalbt wurden...

unsere Politik und unser Leben beruht auf das Neue Testerment(christentum) was aber wenn von den 500 evalgelien die 4 falschen ausgesucht worden waren wegen geld und politik(Macht) ?

wer hatt sie sich eigentlich ausgesucht...?

http://www.youtube.com/watch?v=wicyK3mZgEI&feature=related

ist ein ausschnitt aus Welt der wunder ... sollte jeden zum nachdenken anregen...

Kommentar von basti4321 ,

Nein nicht voreilig, sondern ich habe eine ÜB benutzt welche den hebräischen Grundtext berücksichtigt hat.

Beschäftige dich mal eigehender mit der hypostatischen Union der Figur Jesus und beachte seine Chronologie wie sie auch im NT verwendet wird - ich sehe da keinen Wiederspruch nur weil Jesus ein Mensch war.

Auch glaube ich nicht das Gott jeden x-beliebig in die Hölle wirft - das sollte man auch nicht mit dem Gefängnis verwechseln. Auch geht es nicht um Taten, sondern um den Wunsch nach Gottegemeinschaft - wer den nicht hat, der muss auch nicht, zumindest wenn man den letzten Versen der Bibel glauben mag.

Bedenke auch das Messias ein Begriff war, der von den Erwartungen der Juden geprägt wurde, was man leicht mit einer Textanalyse rausbekommen kann. Das, was über diesen Jesus wirklich prophezeit wurde, ist, das er ein Reich im Himmel aufbauen würde, welches nie zugrunde gehen würde.

Des weiteren kannst Du von mir aus Wiedersprüche in der Bibel finden so viele wie Du magst - es ist ein Buch von Menschen und klar das die Fehler machen - aber was Du da erwähnst ist kein Wiederspruch, sondern eine Folge der hypostatischen Union.
Es ist so wie mit vielem im Leben: Was man versteht ist dann auch kein Wiederspruch mehr - heißt ja nicht das man dann auch seine "Gottesgefühle" in diesen Glauben einbringen muss.

LG-B.

Kommentar von Cracko ,

"Nein nicht voreilig, sondern ich habe eine ÜB benutzt welche den hebräischen Grundtext berücksichtigt hat. "

ein übersetzer mit eigen interpretation :)? den würde ich auch gern ausprobieren...

"Beschäftige dich mal eigehender mit der hypostatischen Union der Figur Jesus und beachte seine Chronologie wie sie auch im NT verwendet wird - ich sehe da keinen Wiederspruch nur weil Jesus ein Mensch war"

im NT ist er mensch ,prophet, heiliger geisst, Gottes sohn und Gott selber, dann sagt er das er nichts alleine ausrichten kann ohne den vater und dann wiederum kommt man nur über ihm zu gott und er ist es der alles entscheidet...hhmmm komisch was ist mit den menschen vor der zeit jesu die nicht wussten das er für ihre sünden sterben wird weil er nach ihnen kamm???

"Auch geht es nicht um Taten, sondern um den Wunsch nach Gottegemeinschaft - wer den nicht hat, der muss auch nicht"

wie kommst du den darauf???

genau das sagt Gott im AT das es gerade darum geht um die taten der menschen die entscheiden was mit ihm geschiet

Hesekiel 18 vers 20-28

sogar im NT wird das bestätigt

Kolosser 1 vers9-10....

"Bedenke auch das Messias ein Begriff war, der von den Erwartungen der Juden geprägt wurde, was man leicht mit einer Textanalyse rausbekommen kann."

ich verstehe nur nicht was du mir damit sagen willst?

er ist bei ihnen geboren hat mit ihnen gelebt und ihre gesetze befolgt und wurde auch von seinen anhängern so genannt laut dem begriff Messias (maschiach) als prophet...

"Das, was über diesen Jesus wirklich prophezeit wurde, ist, das er ein Reich im Himmel aufbauen würde, welches nie zugrunde gehen würde."

wo den?

selbst im Himmel treffen genau DIESE prophezeihungen nicht ein... warum sollte er da kriege führen gegen wenn?

" Des weiteren kannst Du von mir aus Wiedersprüche in der Bibel finden so viele wie Du magst - es ist ein Buch von Menschen und klar das die Fehler machen"

Ja stimmt das NT ist von menschen gemacht aber warum glauben christen dann daran?????

Gott hatt das doch im AT verboten....

5 Moses 18 vers 21-22

Jesaja 10 vers1

und jesaja 9 vers 13-15 (siehe etwas tiefer im anderen kommentar)

Im AT ist sie von Gott eigegeben sagt er zumindest selber in:

2 Tim.3 vers 16

wen wir schon jemanden glauben, sollte das dann nicht der liebe Gott sein?

" Es ist so wie mit vielem im Leben: Was man versteht ist dann auch kein Wiederspruch mehr"

bei ca. 8 milliarden menschen und jeder bringt seine eigene interpretation des buches kann ich dir versichern wird es ca 8 milliarden verschiedener versionen der geschichte geben...

ich denke man sollte es genau so lesen und verstehen wie es geschrieben steht den sonst hätte der liebe gott nichts senden(übermitteln) müssen wenn doch jeder die schrifft so dreht wie er sie grade brauch

MFG

Kommentar von Cracko ,

genau so sind auch die Zeugen jehovas entstanden...

einfach einen namen ausgedacht der nie in den schrifften war ihn überall wo der name gottes stand damit ersetzt ein paar sachen selbst interpretiert und mann hatt ne neue religion.

ich will niemanden damit angreifen jeder sollte seinen kopf selber mal anstrengen dafür haben wir ihn vom lieben Gott bekommen.

Einstein sagte mal:

"es ist schwieriger eine vorgefasste meinung zu zerstören als ein ATOM"

das habe ich so verstanden das man sich nicht nur darauf verlassen sollte was man weiss oder gesagt bekommen hat sondern man sollte es mit neutraller meinung selber überprüfen...

Kommentar von basti4321 ,

Lustig, ich war früher mal ein Zeuge Jehova - was zeigt das eine vorgefertigte Meinung nicht von bestand bleiben muss. Wenn Du dich nicht mit Theologie beschäftigen magst (deine Kenntnisse über die Hypostatische Union Jesu sind ja gerade zu Atemberaubend; ironie off), was Du ja auch nicht musst, dann erwarte nicht von mir das ich dir in kurzen Worten das erklären kann, wo andere Menschen aufgrund einer negativen emotionalen Prägung Religionen gegenüber sowieso kein Interesse haben das ernsthaft zu hinterfragen.

Die Gottesgemeinschaft ist das zentrale Thema des christlichen Glaubens - die Glaubenswerke sind da nur zweitrangig, denn wenn "Glaube ohne Werke" tot sein soll, dann zählt vor Gott auch der Umkehrschluss, das Werke ohne Glaube vor Gott ebensowenig etwas bedeuten.
Der Glaube wiederum beinhaltet die Gottesgemeinschaft durch heiligen Geist, was dann wiederum zu individuellen Taten, aus einer lebendigen Gottesbeziehung heraus, erkennbar wird.

Diese Gottesbeziehung des Gläubigen ist schon ein Teil des Reiches Gottes - der Christ von heute versteht darunter, das Jesus der Herr ist in seinem Leben.
Es ist somit kein Reich im Sinne einer politischen Herrschaft, sondern die Befürwortung der persönlichen Gottesbeziehung, was Jesus mit "siehe sein Reich ist schon hier" meinte.

Was anderes ist die Gottesgemeinschaft welche in der Auferstehung zuteil wird, was ein Leben im Jenseits betrifft - dieses Reich wurde durch Jesus ermöglicht.

Was die unterschiedlichen Interpretationmöglichkeiten betrifft: Zu diesem Zweck gibt es verschiedene wissenschaftlich fundierte Vorgehensweisen, welche mit zu den Antworten verhelfen, wie der Schreiber was gemeint hat - dazu gehört im Grunde alles was zur historisch-kritischen Exegese gehört.
Es gibt nun mal bestimmte Vorgehensweisen welche schon seid über 200 Jahren auf die Bibel angewendet werden und in der Christenheit zu einem noch besseren Verständnis des Evangeliums geführt haben.
Des weiteren darf trotz dieser Vorarbeit die Bibel gelesen und verstanden werden wie man will.

Des weiteren habe ich persönlich nicht behauptet, das ich an die Bibel glaube. In erster Linie bin ich Gottgläubig aufgrund der Tatsache das ich mir meiner eigenen Existenz bewust sein kann. Da ist ein Gottesgefühl und letztlich definiert der Mensch sich über seine Gefühle und Vorlieben.
Die Wahl auf das Christentum verlief nicht wegen der Zeugen Jehovas - im Gegenteil.
Meine Wahl die Gefühlswelt in den christlichen Glauben zu transformieren oblag eigener Überlegungen des tatsächlichen christlichen Glaubens - es ist nicht nur das Gottesbild, sondern auch die Botschaft der Liebe Gottes durch Jesus Christus, die mich da angesprochen hat, was ich bei ZJ nie so vermittelt bekommen habe.
Die Bibel spielt jedoch im praktischen Glauben eher gar keine Rolle. Sie ist eine Ansammlung von Menschen, welche aufgeschrieben haben was diese mit Gott erlebt haben - wer sagt denn das ich da alles draus glauben muss, nur weil es in der Bibel steht?
Ich kann nur das über Gott glauben, wie ich ihn selber erlebe.
Ich glaube das Gott den Menschen den Zweifel mit auf dem Weg gegeben hat, um nicht alles glauben zu müssen.
Ich sehe das ganze relativ entspannend, da ich niemanden vorverurteile oder der ewigen Verdammnis ausliefere, nur weil jemand eine andere Meinung hat - mit hoher Wahrscheinliichkeit ist dieser Gott ganz anders als Menschen sich den vorstellen - also: Wozu Stress machen? LG-B.

Kommentar von Cracko ,

"Des weiteren darf trotz dieser Vorarbeit die Bibel gelesen und verstanden werden wie man will."

eigene interpretation...

.wie kommst du darauf???

" Die Bibel spielt jedoch im praktischen Glauben eher gar keine Rolle. Sie ist eine Ansammlung von Menschen, welche aufgeschrieben haben was diese mit Gott erlebt haben - wer sagt denn das ich da alles draus glauben muss, nur weil es in der Bibel steht?"

die geschichten sind eine sache aber wenn Gott den menschen eine leitung schickt an die sie sich halten MÜSSEN laut bibel und Gott wie kommst du darauf das du es drehen kannst wie du willst da stehen nicht nur geschichten sondern Gott offenbart den menschen was sie zu tun und zu lassen haben grob gesagt...

" es ist nicht nur das Gottesbild, sondern auch die Botschaft der Liebe Gottes durch Jesus Christus, die mich da angesprochen hat,"

und wenn das garnicht stimmt wenn es nicht so war???

guck dir bitte dieses video an ein ausschnitt aus welt der wunder:

http://www.youtube.com/watch?v=B8EEVSat-P4&feature=related

" mit hoher Wahrscheinliichkeit ist dieser Gott ganz anders als Menschen sich den vorstellen"

das glaube ich auch, deshalb denke ich das der liebe gott nicht NUR lieb sein kann und genau deshalb sollte man die bibel so verstehn wie sieh geschrieben ist sonst hätte der liebe Gott sie nicht schicken brauchen oder?

ich bin sehr gläubig... entweder glaubt man an Gott in der bibel oder halt nicht aber bei dir habe ich das gefühl du nimmst dir einfach so die dinge raus an die du glauben willst naja das sollte jeder selber wissen, Gott wird über sowas richten...

MFG

Kommentar von basti4321 ,

Ich komme darauf, weil jeder Mensch das Recht hat Dinge so zu verstehen, wie er eben auch nur verstehen kann - ich sagte ja nicht, das es auch immer sinnvoll sein muss, oder?

Die einzigste Leitung die Gott schickt ist der heilige Geist - was Du jedoch glaubst ist das die Bibel vollständig von Gott ist. Ich dagegen habe mich eingehend mit der Entstehung der Bibel beschäftigt, mit unter der Beurteilung was denn nun davon von der Archäologie bestätigt wurde und was nicht. Auch muss man davon ausgehen, das selbst die damaligen Juden ihre Religion als Grundlage für Kriege missbraucht haben, genauso wie später es die Christen gemacht haben.
Jedoch kann ich differenziert denken:
Das eine ist das Gottesbild, das andere sind dumme Menschen, die den Wert von Menschenleben nicht achten.

Des weiteren frage ich dich: Wieso sollte ich an die Bibel glauben? Diese wurde erst später zusammengestellt - Menschen kamen zum Glauben an Jesus, noch bevor es die Bibel gab - sind die jetzt deiner Meinung nach unberechtigt zum Glauben gekommen, weil sie keine Bibel hatten? Ich kenne Menschen die haben geglaubt, noch bevor die in der Bibel gelesen haben - wie denkst Du über diese?

Klar das organisationen untereinander eine Leitung aufweisen müssen - aber was Glaubensinhalte angeht, darf diese Leitung keine Vorgaben machen, da ansonsten das persönliche Gottesbild, und ich glaube das es von Gott gewollt ist, das jeder ihn auf seine persönliche Art und Weise kennenlernen sollte (sonst besser erst im Jenseits) - fremde Vorgaben einer Leitung sind doch nur daran interessiert, aufgrund einer eigenen Hermeneutik an die eigene Kirche zu binden.
Jesus hat aber keine Kirche gegründet, sondern den Weg zur lebendigen Gottesbeziehung geebnet.
Der heilige Geist ist der Lehrer - Gott selbst ist bei seinem Volk.
So viel ich weiß war das schon in biblischen Zeiten so.
Es geht um ein leben mit Gott - nicht um ein Leben mit der Bibel.
Einen Menschen lernt man persönlich kennen - nicht aus Büchern.
Gott will persönlich dir etwas beibringen - die Bibel mag da ein Weg sein, aber eben auch nur einer von vielen.

Ich glaube nicht weil etwas in der Bibel steht, sondern ich glaube, weil es von Wert ist an Jesus zu glauben - doch diesen Wert habe ich nicht erkannt weil ich darüber in der Bibel gelesen habe, sondern weil ich denke das Gott selber mich mit dieser Botschaft erreicht hat.
Wenn Du nur glaubst, aber Gott nicht erlebst, dann hast Du nur ein totes Buch an das Du glaubst - ich erlebe dagegen Gott jedes mal neu und anders, je nachdem was er gerade meint, was er mit mir machen will.

Mein Leben steht nicht in der Bibel - es gilt eine eigene Geschichte mit Gott zu schreiben. Genaugenommen ist es das was Gott will - Zeit mit dir persönlich verbringen, weil er das in der Ewigkeit auch tun möchte. Er möchte mit dir bestimmt nicht auf ewig in der Bibel lesen. LG-B.

Kommentar von Cracko ,

du hast ein paar gute überlegungen muss ich sagen... eindeutig und logisch...

"Ich kenne Menschen die haben geglaubt, noch bevor die in der Bibel gelesen haben - wie denkst Du über diese?"

ich denke auch das ein mensch erst von Gott geleitet wird bevor er ein buch nimmt und ohne ersichtlichen grund anfängt daran zu glauben...

ich habe mich auch sehr intensiev mit den 3 religionen beschäftigt ...

und die eine hatt mich zur anderen geführt und jetzt lese ich den Koran weil sich Gott meiner Erbarmt hatt und ER mich durch die Bibel dahinführte komisch wenn man bedenkt das ich als christ geboren bin und zum Islam kamm obwohl ich nix mit zutun hatte...

weist du ich habe meine aufmerksamkeit auch nicht unbedingt den geschichten sondern den Prophezeihungen gewitmet und wenn man ohne vorgefasste meinung an die sache rangeht wird es ziehmlich klar, von Gott erklärt und ich habe einen Namen in der Hebräischen original fassung der Bibel den Namen des letzten Propheten nach Jesus komment herauslesen können...

In der BIBEL steht der name Muhammed drin und ca. tausend jahre später kommt wirklich einer mit der Gleichen botschaft wie im AT der so heisst.

das erstaunliche dabei ist (das Zeichen Gottes ) im Koran das 1400 jahre alt ist und trotzdem die heutige moderne wissenschaft bestätigt.

wer ausser Gott kennt sonst die zukunft...

Kommentar von basti4321 ,

Jedem das seine. LG-B.

Antwort von kugel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schon mal was vom "Vater unser" oder vom "Glaubensbekenntnis" gehört??

Kommentar von irgendeiner ,

Was hat das mit der Frage zu tun - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von wiele ,

Du wiederholst Dich ;-)
Hier werden ein Gebet und ein Glaubensbekenntnis genannt, aus denen hervorgeht, was Christen glauben. Insbesondere geht es auch um die Dreieinigkeit, die besagt, dass Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Insofern ist es eine Antwort, da man durchaus Gott anbeten sollte, wenn man an ihn glaubt.

Kommentar von irgendeiner ,

Schön und gut, aber das ist auch wieder keine Antwort auf die Eingangsfrage. Sorry!

Kommentar von wiele ,

Es ist zumindest eine Teilantwort! Und zwar auf die Frage "Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott." Es ist schon schwer, die Schlussfolgerungen zu erahnen, aber irgendeiner wird schon dahinter kommen ;-)
Also, hier wird - ob zu Recht oder nicht - davon ausgegangen, dass man durchaus Gott anbeten sollte, wenn es ihn gibt. Durch die Hinweise der Antwort ist auf den Glauben der Christen verwiesen. Nun kommt's: Die Christen glauben, dass Gott ein dreieiner Gott ist. Zu dieser Dreieinigkeit gehört auch Jesus. Daher beten Christen Jesus als Gott an.
Die Frage, wo in der Bibel steht, dass Jesus sagt "Ich bin Gott" oder "Betet mich an", wird hier nicht beantwortet. Das ist aber nicht schlimm, denn das wurde schon anderweitig hinreichend genau beantwortet.

Kommentar von Cador ,

Das Vater unser entstammt der Bergpredigt. Jesus zeigt hier wie man zum Vater beten soll. Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen.

Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel, sondern wurde von der römischen Kirche verfasst, hat also auch nichts mit der Frage zu tun.

Kommentar von wiele ,

Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen. Das tut mir Leid für Dich.
Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel Hat auch keiner behauptet, oder?
Dass aber das Gebet oder auch das Glaubensbekenntnis etwas mit dem christlichen Glauben zu tun hat, siehst Du auch so? Oder zumindest das Gebet? Oder dass das Glaubensbekenntnis ein Bekenntnis von Christen (nicht unbedingt von Zeugen Jehovas - das ist klar) ist, in dem sie ihren Glauben bekennen, das kannst Du verstehen?

Kommentar von Cador ,

Die Frage lautete: s.o. Also in der Bibel, nicht im Glaubensbekenntnis. Und Du sagst ja selbst, daß dieses nicht biblischen Ursprungs ist.

Das kann ich verstehen.

Was nützt das, wenn's jeder biblischen Grundlage entbehrt?

Ach ja, Glaubensbekenntnis:

*"Ich glaube an Gott, den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische (evangelisch: christliche[1]) Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben. Amen."* (Ökomenische Version 1970)

__

*"Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen

Schöpfer Himmels und der Erde.

Und an Jesum Christum,

Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn,

der empfangen ist vom Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontio Pilato,

gekreuziget, gestorben und begraben,

niedergefahren zur Hölle,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren gen Himmel,

sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.

von dannen er kommen wird,

zu richten die Lebendigen und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

eine heilige christliche Kirche,

die Gemeinde der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung des Fleisches

und ein ewiges Leben. Amen."* (Luther)

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis )

Wo steht da was von einer Dreieinigkeit? Die vermeintlichen Hinweise darauf sind sogar schwächer wie die in der Taufformel in Mat 28.

Und von Jesus anbeten steht da auch nix.

Kommentar von wiele ,

Ich habe weder behauptet, dass das Wort Dreieinigkeit im Glaubensbekenntnis vorkommt, noch dass darin explizit steht, dass Jesus angebetet werden soll. Aber es steht drin, an wen bzw. was der Bekennende glaubt!
Nicht alles, was wahr ist, steht in der Bibel.
In der Bibel steht auch nicht, dass man bei rot geschalteter Ampel stehen bleiben soll. Auch nicht, dass Gummibärchen essbar sind. Und trotzdem ist es so. Also aus der Tatsache, dass etwas in der Bibel keine Erwähnung findet, zu schließen, es entspräche nicht der Wahrheit, ist etwas kurz gedacht.

Kommentar von Cador ,

Na gut, aber das hat ja wohl noch nichts mit Anbetung zu tun. Dann müßtest Du gem. dem Glaubenbekenntnis auch den Heiligen Geist, die Kirche, die Gemeinde der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben anbeten.

In der Bibel wird ganz klar ein Monotheistischer Gott beschrieben, keine Trinität. Das dieses Thema in der Bibel nicht erwähnt wird, stimmt nicht. Natürlich steht nicht drinnen: "Du sollst keinen trinitarischen Gott anbeten". Aber was zu dem Thema gesagt wird, widerspricht ganz klar dem Hirngespinst "Trinität". Ob man bereit ist diese Aussagen zu akzeptieren, oder blind dem folgt was die Kirchen vordenken, bleibt freilich jedem selbst überlassen. Freilich ist es leichter zweihundert Stellen die dagegensprechen den 10 Stellen anzupassen, wenn man dafür seinen Glauben nicht überdenken muß.

Bist Du bereit das Prinzip Dreieinigkeit zu überdenken, oder schluckst Du weiterhin das römische Dogma.

Das Prinzip der Dreifaltigkeit gibt es auch bei den heidnischen Richtungen. Hat sich wohl gut verkauft.

Kommentar von primavera45 ,

es heist nicht umsonst; "der BUCHSTABE tötet, der GEIST macht lebendig" . . . . . .

.

und genau darum sollen wir ja das GANZE WORT hinzuziehen, wenn wir über ein Thema reden und nicht wahllos Bibelstellen nach gut dünken aus dem Kontex reißen damit wohl möglich noch eine neue Religion gepredigt wird, die nicht aus GOTT ist.

Kommentar von Cador ,

Genau, das hatten wir lange genug.

Kommentar von PaulBaeumer ,

Nirgends steht geschrieben, daß ER sagt, man solle ihn anbeten und ER sagt auch an keiner Stelle, er sei Gott! Jesus ist Gottes Sohn (siehe meine Antwort weiter unten). :-)

Antwort von Hannipuepp,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir?

(Johannes 14)

Kommentar von Teddylein ,

Andere Bibelübersetzungen geben den letzten Satz und die folgenden Verse so wieder:

"Glaubst du nicht, daß ich in Gemeinschaft bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir? Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt um der Werke selbst willen."

Jesus ist in Gemeinschaft mit dem Vater oder bei ihm, nicht in ihm selbst.

Kommentar von heikephs ,

ego sum in Patre meo

so steht es in der Vulgata. Das gibt keine andere Übersetzung her als die Hannipupp genannt hat.

Das wirst Du aus der Wachtturmbibel haben - tut mir leid, die ist tendenziös übersetzt.

Kommentar von Teddylein ,

Wenn Du meinst...
Ich habe Vertrauen in die Übersetzer.

Kommentar von heikephs ,

Ich habe Vertrauen in das, was ich gelernt habe. Ich habe schließlich selbst das große Latinum.

"in Patre" kann nur heißen: im Vater. bei müßte heißen: apud

Kommentar von Progo ,

Teddylein ist Zeuge Jehova (Wachtturmgesellschaft) und benutzt die Neue Welt Übersetzung. Diese ist an etlichen Stellen bewusst falsch übersetzt, damit sie zu deren Lehre passt.
Zeuge Jehovas glauben nicht dass Jesus Gott ist.

Kommentar von lordi4u2b ,

Die Vulgata ist auch nur eine Übersetzung also hilt uns da latein nur begrenzt, dennoch gebe ich dir recht. In den original (als Basis für die Vulgata, sind ja auch nur Abschriften) Papyrie, welche in griechisch verfasst sind steht: egO (ich) en (in) ho (dem) patEr (Vater)

Kommentar von Hannipuepp ,

die Papyri sind aber nur im ägyptischen Wüstensand erhalten geblieben, nicht dort, wo die meisten gläubigen Gemeinden waren (Kleinasien). In Ägypten wohnten Skeptiker. Deren Übersetzung würde ich nicht als nonplusultra hinnehmen.

Antwort von wiele,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Durch Jesus wurde die Welt geschaffen:
Kolosser 1:15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

--

Hier wird Jesus (das Lamm) ist ebenbürtig mit Gott genannt:
Offenbarung 22,3 Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen

--

Hier wird Jesus als Gott bezeichnet und Jesus widerspricht nicht:
Johannes 20:28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

--

Gruß wiele

Kommentar von irgendeiner ,

Drei schöne Bibelstellen, wiele. Danke!

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Oder sehe ich das falsch?

Kommentar von wiele ,

Das sagt er nicht. Aber er macht klar, dass er Gott ist. Durch das 3. Zitat ist auch klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten.

Kommentar von irgendeiner ,

Das finde ich ja beeindruckend, wiele! Dort heißt es: "Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Und daraus schlussfolgerst Du: "...klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Gläubige anbeten, wen immer sie anbeten mögen. Und das meine ich absolut respektvoll!

Doch die Eingangsfrage ist damit noch immer nicht beantwortet: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein.

Kommentar von wiele ,

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)
Ich zitiere mal meinen vorigen Kommmentar:
Das sagt er nicht.
Wenn die Eingangsfrage immernoch unbeantwortet ist, lass es mich bitte wissen.
Keine Angst, Du hast mich mit Deinem Kommentar nicht geärgert :-)

Kommentar von Hannipuepp ,

Sagt er nicht mit dem "Vater unser" daß mit dem Beten?

Kommentar von wiele ,

Nein, das sagt er dort auch nicht explizit. Um das dort herauszulesen, bedarf es schon der Voraussetzung der Dreieinigkeit. Aber es gibt genügend andere Stellen in der Bibel, die belegen, dass Jesus Gott ist und als solcher ist er anzubeten.
Gruß wiele

Antwort von flamingstar,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wir haben den "Dreifaltigen Gott". Gott Sohn, Gott Heiliger Geist und Gott Vater. Also wird zu allen drei gleichzeitig gebetet. Es heißt ja auch "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes".

Kommentar von andreashaeuser ,

Oder auch nicht.

Kommentar von flamingstar ,

Das bleibt jedem überlassen, was er glauben möchte. Dies ist nun einmal die unsrige Religion.

Kommentar von andreashaeuser ,

Unsrige? Meine nicht. Egal. Diese Frage wird eh gleich weg sein.

Kommentar von flamingstar ,

Mir doch wurscht, was du denkst. Mit "unsrige" habe ich das Land Deutschland gemeint, in der die meisten nun einmal Christen sind. Nimm nicht alles gleich persönlich!

Kommentar von Husband ,

Das hat nichts mit Deutschland zu tun. Christen glauben dran, alle Anderen (und das ist die Mehrheit, wenn man Atheisten und alle Nicht-Christlichen Religionen einschließt) glauben nicht daran.

Kommentar von flamingstar ,

Ich schrieb für die deutschen Christen. Ich weiß, dass die gesamte Christenheit glaubt. Mich ärgert nur die Intoleranz gewisser User.

Kommentar von irgendeiner ,

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von flamingstar ,

Nun, das sagt Jesus nicht. Lies doch bitte genau, was geschrieben worden ist. Und versuche zu verstehen, was dort steht. Und statt ständig Kommentare abzugeben (ist wohl einfacher), könntest du vielleicht eine gute Antwort zu der o.g. Frage geben. Schönen Tag!

Antwort von DonBrush,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich stimme dir zu. Jesus sagte nirgendwo, man solle ihn anbeten. Das ist voll falsch, was da gelehrt wird.

Kommentar von Drachenbaum ,

Wo wird denn GELEHRT, daß man Ihn anbeten solle?

Kommentar von wiele ,

Wieso falsch? Wenn Jesus Gott ist, sollte man ihn auch anbeten.

Kommentar von irgendeiner ,

Wer sagt das, wiele? Was ist denn das für ein merkwürdiger Rückschluss? Wie kommst Du denn darauf? Und vor allem: Inwiefern beantwortet das die Eingangsfrage?

Kommentar von wiele ,

Ich sage das :-)
Aber auch wenn man in der Bibel liest, kann man darauf kommen, dass es gut ist, Gott anzubeten.
Was verstehst Du denn nicht an dem Rückschluss?
Es ist ein Kommentar zu einer Antwort und war nicht als direkte Antwort auf die Ausgangsfrage gedacht.
Gruß wiele

Kommentar von irgendeiner ,

Danke für die Klarstellung!

DonBrush hat also nicht unbedingt unrecht. Das wollte ich nur noch mal nachlasen können. Danke!

Kommentar von wiele ,

Was ich für fragwürdig halte, ist nicht etwa, dass die Zitate, die in der Eingangsfrage enthalten sind, so nicht in der Bibel stehen, sondern vielmehr der folgende Teil der Antwort:
"Das ist voll falsch, was da gelehrt wird."
Meines Erachtens ist es eben nicht falsch, was da gelehrt wird. Im Gegenteil - siehe dazu meine anderen Kommentare zu dieser Frage.

Kommentar von Cador ,

Na, darüber sind wir wohl geteilter Meinung ;oD

Kommentar von Progo ,

Klar doch, Cador, cornyriegel, Teddylein und Co. sind Zeugen Jehovas.
Die leugnen bekanntlich die Gottschaft Jesu Christi.

Antwort von Corse2009,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Ihr Wahrheitssuchende, habe zum Thema eine Menge Bibelstellen:

Denn die Bibel sagt in Johannes 3 Vers 16:„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

Offenbarung 1Vers 1 vorgelesen.

„Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. . . .“

Dort heißt es ja, dass dies eine Offenbarung von Gott ist, die er seinem Sohn gab. Also ist hier von zwei Personen die Rede. Der eine gab dem anderen eine Information weiter. Ohne seinen Vater hätte Jesus diese Information nicht gehabt. Deshalb sagte Jesus auch:

in Johannes 14 Vers 28

. . .Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

Johannes 1Vers 1 schreibt :

„. . .Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT.“

In vielen Übersetzungen wird dieser Vers nicht korrekt formuliert. Dort heißt es „und das Wort war Gott“

Dadurch kommt man zu dem Gedanken Jesus sei der Gott.

Welche Übersetzung von Johannes 1 Vers 1 ist nun richtig?

Darf man an diesem einen Satz die Erkenntnis fest machen, dass Jesus Gott ist, obwohl alle anderen Bibelverse es anders sagen?

Allein die im selben Kapitel genannten Verse erklären den Vers 1, der oft nicht korrekt übersetzt und deshalb nicht richtig verstanden wird. Wenn man aber die im selben Kapitel folgenden Verse liest (siehe unten) , dann wird klar, dass Jesus nicht gleich Gott ist, um angebetet zu werden.

(Johannes 1:14) . . .So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns; und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, dass dieser der Sohn Gottes ist. “Sohn vom Vater her gehört; und er war voll unverdienter Güte und Wahrheit.

(Johannes 1:33-34) . . .Auch ich kannte ihn Außerhalb von Johannes Kapitel 1 ist die Bibel voll von Versen, die Jesu Stellung, unter seinem Vater zeigen.

„Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht“ (Johannes 5:19).

„Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6:38).

„Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat“ (Johannes 7:16).

„Ich kenne ihn [Gott], weil ich ein Vertreter von ihm bin, und jener hat mich ausgesandt“ (Johannes 7:29).

Der Aussendende ist der Höher stehende. Der Ausgesandte ist der Geringere, der Dienende. Gott ist der Aussendende. Jesus ist der Ausgesandte. Sie sind nicht ein und derselbe. Jesus sagte: „Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, noch ist ein Abgesandter größer als der, der ihn gesandt hat“ (Johannes 13:16).

Sonst hätte Jesus ja auch gesagt er sei Gott, aber hier betont er die Stellung seines Vaters.

Aus all diesen Versen kann man also erkennen, dass Jesus nicht der Gott ist, sondern ein Gott – das heißt göttlichen Wesens. Offenbarung 3:14 sagt:

14 Und dem Engel der Versammlung in Laodicẹa schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.

Was kann alles ein Gott sein?

Zu den hebräischen Wörtern, die mit „Gott“ übersetzt werden, gehört das Wort ’El, das wahrscheinlich „Mächtiger“, „Starker“ bedeutet (1Mo 14:18). Es wird mit Bezug auf Jahwe, (steht 7000 mal im Urtext) auf andere Götter, auf Jesus Christus, auf Satan (2 Korinther 4:4) und auf Menschen gebraucht.

Interessanterweise Weise wird sogar der Satan als ein Gott bezeichnet. Es heißt:

„Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, 4 unter denen der Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle.“ (2. Korinther 4:3-4)

Das heißt ja nun wirklich nicht das wir Satan anbeten sollen, obwohl er ein Gott ist!!!

Wie wir (siehe oben) in Johannes 5:19 gelesen haben, dort heißt es „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun ….“ macht Jesus nur den Hinweis als ein ausgesandter Mittler seines Vaters.

Auch in Sprüche 8 Verse 12 bis 31 heißt es:

Ich, [die] Weisheit, ich habe bei [der] Klugheit geweilt, und ich finde auch die Erkenntnis des Denkvermögens. 13 Die Furcht Jehovas Gottes bedeutet das Böse hassen. Selbsterhöhung und Stolz und den schlechten Weg und den verkehrten Mund habe ich gehaßt. 14 Bei mir ist Rat und praktische Weisheit. Ich — das Verständnis; bei mir ist Macht. 15 Durch mich regieren fortwährend selbst Könige, und hohe Amtspersonen verordnen ständig Gerechtigkeit. 16 Durch mich herrschen selbst Fürsten fortwährend als Fürsten, und Edle richten alle in Gerechtigkeit. 17 Ich liebe, die mich lieben, und die nach mir suchen, finden mich. 18 Reichtum und Herrlichkeit sind bei mir, erbliche Werte und Gerechtigkeit. 19 Mein Fruchtertrag ist besser als Gold, ja als geläutertes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber. 20 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Pfaden des Rechts, 21 um die mich Liebenden beständiges Gut in Besitz nehmen zu lassen; und ihre Vorratshäuser halte ich gefüllt. 22 Jehova (Gott) selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 23 Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. 24 Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. 25 Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, 26 als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. 27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, 28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, 29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, 30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.

So heißt es auch in Kolosser 1 Verse 13 bis 20

3 Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden. 15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen, 18 und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allen Dingen der Erste werde; 19 denn [Gott] hat es für gut befunden, in ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alle [anderen] Dinge wieder mit sich zu versöhnen, indem Frieden gemacht wurde durch das Blut, [das er] am Marterpfahl [vergoß], es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.

Ende Teil 1

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