Frage von masterdpg 17.03.2009

Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r masterdpg,

auf obige Frage lässt sich schwerlich Rat geben. Politische und religiöse Fragen führen meist zu sehr emotionalen und hitzigen Diskussionen, die schnell den Rahmen von gutefrage.net sprengen.

Vielleicht liest Du hierzu auch noch einmal unsere Richtlinien (http://www.gutefrage.net/policy).

Ich möchte Dich bitten dies in Zukunft zu beachten und hoffe auf Dein Verständnis.

Tim vom gutefrage.net-Support

  • Antwort von kurtjohann 17.03.2009
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    hallo jesus hat in den synoptischen evangelien aber vor allem im johannesevangelium immer wieder davon gesprochen, dass er und der vater eins sind. eine ausdrückliche erwähnung, dass er angebetet werden möchte gibt es nicht. wohl aber sagt er, was ihr in meinem namen bittet , das wird der vater im himmel euch geben. allen anderen antworternsei gesagt, dass ich nicht ganz verstehen kann, warum auf eine solche frage, derart aggresiv geantwortet wird. vg kj

  • Antwort von daddysdearest 17.03.2009
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der wichtigste Hinweis ist sicher, dass er sagt, dass er eins mit dem Vater ist:

    Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

    Oder das hier:

    Mt 19,28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

    oder hier:

    Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

  • Antwort von wiele 17.03.2009
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Durch Jesus wurde die Welt geschaffen:
    Kolosser 1:15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

    --

    Hier wird Jesus (das Lamm) ist ebenbürtig mit Gott genannt:
    Offenbarung 22,3 Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen

    --

    Hier wird Jesus als Gott bezeichnet und Jesus widerspricht nicht:
    Johannes 20:28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

    --

    Gruß wiele

  • Antwort von cornyriegel 18.03.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die folgenden Zitate von Jesus selbst und vom Apostel Petrus beantworten deine Fragen: (Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. (er geht wohl kaum zu sich selbst) .............
    (Johannes 14:31) . . .damit aber die Welt erkennt, daß ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater [zu tun] geboten hat. . . .(ist Jesus selbstverliebt und gehorcht sich selbst? - sicher nicht)............ (2. Petrus 1:16-18) . . .Nein, nicht dadurch, daß wir kunstvoll ersonnenen unwahren Geschichten folgten, machten wir euch mit der Macht und Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus bekannt, sondern dadurch, daß wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe wurden. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der großartigen Herrlichkeit Worte wie diese an ihn ergingen: „Dieser ist mein Sohn, mein geliebter, an dem ich selbst Wohlgefallen gefunden habe.“ Ja, diese Worte hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. (wer sprach denn dort zu den Aposteln vom Himmel, wenn nicht Gott?)............. (Johannes 20:17) . . .Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ (wenn der Vater Jesu Gott ist, also Jesus einen Gott hat, den er anbetet, ist er es wohl kaum selbst)................sondern: (Matthäus 4:10) . . .Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ und (Lukas 4:8) . . .Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (deutlicher geht es nicht)............Das Kapitel, aus dem die folgenden Verse sind, ist ein einziges Gebet Jesu zu seinem Vater: (Johannes 17:1-5) Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche, so wie du ihm Gewalt über alles Fleisch gegeben hast, damit er der ganzen [Anzahl] derer, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war. ( und mit wem spricht Jesus hier - zu wem betet er - ZU SEINEM GOTT UND VATER "JEHOVA")

  • Antwort von masterdpg 17.03.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jesaja 43

    Ihr aber seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, auf daß ihr wisset und mir glaubt und versteht, das ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. {Jesaja.41,8} 41,8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten, 11Ich, ich bin der HERR, und ist außer mir kein Heiland. {Jesaja.44,6} 44,6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.{5 Mose.32,39} 32,39 Seht ihr nun, daß ich's allein bin und ist kein Gott neben Mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette. 12Ich habe es verkündigt und habe auch geholfen und habe es euch sagen lassen, und war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR; so bin ich euer Gott.

  • Antwort von flamingstar 17.03.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wir haben den "Dreifaltigen Gott". Gott Sohn, Gott Heiliger Geist und Gott Vater. Also wird zu allen drei gleichzeitig gebetet. Es heißt ja auch "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes".

  • Antwort von flopper 03.12.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das Jesus und Gott eins sind, steht explizit nirgends und schon gar nicht, dass Jesus angebetet werden sollte/möchte. Es ist Tradition geworden, verursacht vermutlich von einer ungenauen Übersetzung oder einer Missinterpretation. Auch hat die Kirche bald begonnen, eigene "Inhalte" zu erschaffen, wie das mit der Dreieinigkeit, welche in der Bibel nirgends erwähnt wird.

    Die einzige Interpretation, wonach Jesus und Gott "eins" sind, ist "durch den Geist". Gott ist Geist, Jesus ist Geist. Daraus kann aber nicht abgeleitet werden, dass beide dasselbe sind, im gleichen Sinne, wie "Hasen sind braun, Rehe sind braun, also sind sie dasselbe". Auch die Dreieinigkeit lässt sich so herleiten. Dies sind aber nur Gedankengebilde und sollten nicht eins-zu-eins oder als "steinharte Fakten" angesehen werden.

    In der Tat gibt es keinen Grund, Jesus anzubeten. Jeder Mensch darf (und meiner Meinung nach sollte) direkt zu Gott kommen. Denn durch Jesu Tod wurde ein neuer Vertrag geschaffen, durch den jeder, der glaubt, gerettet wird.

    Am Rande bemerkt ist die Anbetung Marias absolut falsch. Woher dieser Unsinn kommt ist mir schleierhaft.

  • Antwort von heikephs 28.05.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Darum darf man bitten

    28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

    29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

    30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

  • Antwort von Hannipuepp 30.03.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir?

    (Johannes 14)

  • Antwort von morus 22.03.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo masterdpg, ich habe den Eindruck, Du bist bei einem Großteil deiner Fragen gar nicht ernsthaft an einer Antwort interessiert, sondern du meintest lediglich eine Bibelstelle gefunden zu haben, die deinen Glauben stärkt. So wirfst du den Nutzern von GF diesen Brocken hin, um am Ende sagen zu können, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Seltsam nur, dass deine Rechnung nicht aufging.

    Zudem: Ich finde GF nicht als passenden Ort, für derartige Werbung. Dies sollte doch eine Ratgeberforum bleiben!

  • Antwort von Corse2009 11.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Ihr Wahrheitssuchende, habe zum Thema eine Menge Bibelstellen:

    Denn die Bibel sagt in Johannes 3 Vers 16:„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

    Offenbarung 1Vers 1 vorgelesen.

    „Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. . . .“

    Dort heißt es ja, dass dies eine Offenbarung von Gott ist, die er seinem Sohn gab. Also ist hier von zwei Personen die Rede. Der eine gab dem anderen eine Information weiter. Ohne seinen Vater hätte Jesus diese Information nicht gehabt. Deshalb sagte Jesus auch:

    in Johannes 14 Vers 28

    . . .Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

    Johannes 1Vers 1 schreibt :

    „. . .Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT.“

    In vielen Übersetzungen wird dieser Vers nicht korrekt formuliert. Dort heißt es „und das Wort war Gott“

    Dadurch kommt man zu dem Gedanken Jesus sei der Gott.

    Welche Übersetzung von Johannes 1 Vers 1 ist nun richtig?

    Darf man an diesem einen Satz die Erkenntnis fest machen, dass Jesus Gott ist, obwohl alle anderen Bibelverse es anders sagen?

    Allein die im selben Kapitel genannten Verse erklären den Vers 1, der oft nicht korrekt übersetzt und deshalb nicht richtig verstanden wird. Wenn man aber die im selben Kapitel folgenden Verse liest (siehe unten) , dann wird klar, dass Jesus nicht gleich Gott ist, um angebetet zu werden.

    (Johannes 1:14) . . .So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns; und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, dass dieser der Sohn Gottes ist. “Sohn vom Vater her gehört; und er war voll unverdienter Güte und Wahrheit.

    (Johannes 1:33-34) . . .Auch ich kannte ihn Außerhalb von Johannes Kapitel 1 ist die Bibel voll von Versen, die Jesu Stellung, unter seinem Vater zeigen.

    „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht“ (Johannes 5:19).

    „Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6:38).

    „Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat“ (Johannes 7:16).

    „Ich kenne ihn [Gott], weil ich ein Vertreter von ihm bin, und jener hat mich ausgesandt“ (Johannes 7:29).

    Der Aussendende ist der Höher stehende. Der Ausgesandte ist der Geringere, der Dienende. Gott ist der Aussendende. Jesus ist der Ausgesandte. Sie sind nicht ein und derselbe. Jesus sagte: „Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, noch ist ein Abgesandter größer als der, der ihn gesandt hat“ (Johannes 13:16).

    Sonst hätte Jesus ja auch gesagt er sei Gott, aber hier betont er die Stellung seines Vaters.

    Aus all diesen Versen kann man also erkennen, dass Jesus nicht der Gott ist, sondern ein Gott – das heißt göttlichen Wesens. Offenbarung 3:14 sagt:

    14 Und dem Engel der Versammlung in Laodicẹa schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.

    Was kann alles ein Gott sein?

    Zu den hebräischen Wörtern, die mit „Gott“ übersetzt werden, gehört das Wort ’El, das wahrscheinlich „Mächtiger“, „Starker“ bedeutet (1Mo 14:18). Es wird mit Bezug auf Jahwe, (steht 7000 mal im Urtext) auf andere Götter, auf Jesus Christus, auf Satan (2 Korinther 4:4) und auf Menschen gebraucht.

    Interessanterweise Weise wird sogar der Satan als ein Gott bezeichnet. Es heißt:

    „Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, 4 unter denen der Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle.“ (2. Korinther 4:3-4)

    Das heißt ja nun wirklich nicht das wir Satan anbeten sollen, obwohl er ein Gott ist!!!

    Wie wir (siehe oben) in Johannes 5:19 gelesen haben, dort heißt es „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun ….“ macht Jesus nur den Hinweis als ein ausgesandter Mittler seines Vaters.

    Auch in Sprüche 8 Verse 12 bis 31 heißt es:

    Ich, [die] Weisheit, ich habe bei [der] Klugheit geweilt, und ich finde auch die Erkenntnis des Denkvermögens. 13 Die Furcht Jehovas Gottes bedeutet das Böse hassen. Selbsterhöhung und Stolz und den schlechten Weg und den verkehrten Mund habe ich gehaßt. 14 Bei mir ist Rat und praktische Weisheit. Ich — das Verständnis; bei mir ist Macht. 15 Durch mich regieren fortwährend selbst Könige, und hohe Amtspersonen verordnen ständig Gerechtigkeit. 16 Durch mich herrschen selbst Fürsten fortwährend als Fürsten, und Edle richten alle in Gerechtigkeit. 17 Ich liebe, die mich lieben, und die nach mir suchen, finden mich. 18 Reichtum und Herrlichkeit sind bei mir, erbliche Werte und Gerechtigkeit. 19 Mein Fruchtertrag ist besser als Gold, ja als geläutertes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber. 20 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Pfaden des Rechts, 21 um die mich Liebenden beständiges Gut in Besitz nehmen zu lassen; und ihre Vorratshäuser halte ich gefüllt. 22 Jehova (Gott) selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 23 Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. 24 Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. 25 Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, 26 als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. 27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, 28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, 29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, 30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.

    So heißt es auch in Kolosser 1 Verse 13 bis 20

    3 Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden. 15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen, 18 und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allen Dingen der Erste werde; 19 denn [Gott] hat es für gut befunden, in ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alle [anderen] Dinge wieder mit sich zu versöhnen, indem Frieden gemacht wurde durch das Blut, [das er] am Marterpfahl [vergoß], es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.

    Ende Teil 1

  • Antwort von BlackLou 25.04.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Christen beten nicht Jesus an! Sie beten Gott allein an! Aber Jesus hat sich für uns geopfert und somit wird er in die Gebete mit einbezogen und ihm dafür gedankt! Immerhin ist er der Sohn Gottes! Und Gott hat Jesus nach seinem Ebenbild geschaffen, genauso wie Adam und Eva auch! Was natürlich nicht heißt das sie genauso sind wie Gott, es bedeutet nur das sie die selben Eigensachften hatten!

  • Antwort von Teddylein 20.03.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das sagt Jesus nirgends.
    Er sagte genau das Gegenteil, nämlich dass sein Vater größer ist als er und nur diesem Anbetung gebührt.
    Jesus ist zwar in gewisser Hinsicht auch ein Gott, aber nicht Gott, der Allmächtige. Er hat sich nie Gott gleich gemacht.

    Bibelstellen und weitere Ausführungen siehe die Antworten von Cador und cornyriegel.

  • Antwort von Cador 18.03.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das sagt er nirgends. Das der Vater und er eins sind, heißt nicht, daß er Gott ist.

    "damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast." (Joh 17:21, Luther)

    Sind die dann alle Gott?

    Und...

    eine Wievieleinigkeit (oder -faltigkeit) ist das dann eigentlich?

    NUr für die, die es nicht verstehen:

    Die Dreieinigkeit ist ein menschliches Konstrukt das keinesfalls von der Bibel gestützt wird. Selbste wenn es in der Taufformel heißt: "Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des hlg. Geites", macht sie das noch nicht zu einer Person, genausowenig macht es den hlg. Geist zu einer Person.

    Beispiel: "Im Namen des Gesetzes...". Macht das das Gestz zu einer Person?

    "SPQR" "Senat und Volk Roms" stand auf den Standarten der römischen Legionen. Machte sie das zu einer Person?

    Mat 24:36 (Luther) sagt: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." Wenn der Vater und der Sohn eins wären, wie könnte dann der Vater etwas wissen, der Sohn aber nicht? Wo ist der heilige Geist?

    Wenn man etwas in Jesu Namen erbittet, zu wem betet man dann. Es macht wenig Sinn bei Jesus etwas in seinem Namen zu erbitten. Hier also der vollständige Text:

    "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15:16, Luther).

    Das ist wohl eindeutig.

    Selbst der Sanhedrin, der eindeutig gegen Christus war, warf ihm "lediglich" vor das er von sich behaupte Gottes Sohn zu sein. Jesus bestätigte dies. (Markus 14:60-65). Zu behaupten Jesus sei Gott, verschärft diese Falschanklage und straft ihn obendrein Lügen.

    Wozu die sog. "christliche Toleranz" führt, sehe ich jeden Tag, wenn ich auf die Straße gehe, und da wird mir schlecht von.

  • Antwort von luetzelmatt 18.03.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich sage nochmals: Nirgends.

    Offenbar ist diese korrekte Antwort entfernt worden.

  • Antwort von KasimiQ 29.07.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Zitieren wir doch einfach mal ein paar Bibelverse.


    Und das ist das ewige Leben, dass sie Dich kennen, den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den Du gesandt hast. (Johannes 17:3)

    ---> Es gibt einen einzig wahren, allmächtigen Gott. Jesus ist nur ein Gesandter des Gottes.


    ‘Meister, du hast wahrlich recht geredet,´ sprach der Mann. ´Er ist nur einer und ist kein anderer außer Ihm...’” (Markus 12:32)

    ---> Die Trinität ist falsch. Es gibt nur einen allmächtigen Gott.


    Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen.

    (Matthäus 4:10)

    ----> Man soll nur zu dem allmächtigen Gott beten.


    Fazit: Die Bibel selber verneint die Göttlichkeit Jesu.

    Man soll nur den einen allmächtigen Gott anbeten. Man soll dem einen wahrhaftigen Gott um Rechtleitung bitten, um nicht über den Irrweg zu gehen. Jesus selber hat nie gesagt, dass er Gott wäre.

  • Antwort von ugaugamann 11.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Und an demselbigen Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinen Namen, so wird er's euch geben. Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, daß eure Freude vollkommen sei.

    Jesus ist Gottes geliebter bevollmächtigter Sohn, Vater & Sohn sind ( nach der Verherrlichung Jesu ) eins im Geist.

  • Antwort von Wilfri 04.02.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gott hat in Hebräer 1 Vers 5 seinen Engeln gesagt, dass sie den Sohn anbeten sollen.Nach Offenbarung 3 Vers 21 sitzt der Sohn zusammen mit dem Vater auf einem Thron.

    Wer Gott anbeten will, der muss zwangsläufig den Vater und den Sohn anbeten. Schließlich kann man Jesus ja nicht so einfach vom Thron stoßen.

    Deshalb sprach ja auch Thomas von Jesus: Mein Herr und mein Gott.

  • Antwort von benderino 16.01.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gab unzaehliche Menschen in der Bibel, die Jesus als Gott angebetet haben und er hat sie nicht zurechtgewiesen.

    Wenn er nicht Gott gewesen waere, dann haette er das sicher klargestellt. :)

    Beispiele: Von einem Blinden: Joh 9, 38 ehem. Daemonenbesessener: Mark 5,6 Thomas: 20, 28 Vom Johnannes dem Teufer seinem besten Freund: Joh 12, 41 Von seinen Juengern: Matt. 14:33, 28:17 Gruppe von Frauen: Matt. 28:8-9 Mutter von Joh.: Matt. 20:20 Von Engeln: Heb. 1:6 Ganze Kirchen: 1.Kor. 1:2 SEINE EIGENE MUTTER UND SEINEN BRUEDERN: Apostg. 1:14 Und Paulus: Roemer 9:5, Kolosser 1:15, 2:9, Tit 2:13.

    Denke nicht, dass die das alle Falsch verstanden haben. :)

  • Antwort von LALALAND04 13.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hi, also hier meine Ansicht davon… Also ich denke wir Christen, glauben daran, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist und dass wir nur durch ihn zu Gott kommen, da zwischen Gott und den Menschen eine Schlucht aus Sünde…besteht. Also versinnbildlicht zumindest. Wir kommen nur zu Gott wenn wir Jesus nachfolgen und an ihn glauben. Denn er ist die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Also ich find des hamma das Gott uns so liebt dass er seinen Sohn schickt um uns Versager zu befreien. Falls du noch fragen hast…stell sie.

  • Antwort von renewalter 18.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich bin Gott oder betet mich an, diese Aussagen von Jesu existieren in der Bibel nicht. Trotzdem ist Jesus Gottes Sohn und daher göttlich! Ganz klar ist, daß die Juden Jesus der Gotteslästerung ziehen, weil er seine göttliche Herkunft deklarierte. In Hebräer 1; 6 steht geschrieben, daß alle Engel Gottes IHN Jesus Christus anbeten werden. Anbetung kann nur einem Gott zuteil werden.

    Noch ein nicht unwichtiger Nachsatz zum besseren Verständnis: Die göttliche Hierarchie umfasst Gott den Vater den Allmächtigen und Jesus sein Sohn welcher zu seiner rechten sitzt (weniger mächtig und geschaffenes Wesen) und der Heilige Geist welcher auch eine eigene Person ist welche betrübt werden kann und welche auch spricht.

  • Antwort von abiggi 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ich habe keine Ahnung wo was in der Bibel steht. Ich bin der Meinung das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und ich kann Gott oder Jesus Christus anbeten.

  • Antwort von masterdpg 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Römer K1 V22

    Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

    Wen meint Gott wohl damit???

  • Antwort von masterdpg 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nochmal an Alle Christen. Ich will euch nicht beleidigen. Ich schreibe nur tatsachen und frage mich warum die christen sowas tun obwohl die bibel sowas nicht fordert. Sogar im Gegenteil behauptet Jesus in der Bibel das er nciht allmächtig ist und das der Vater größer ist als er. Das sind klare Beweise das jesus in der bibel meint das er kein Gott ist.

    Ich will nur diskutieren und Klarheit

  • Antwort von masterdpg 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Johannes kapitel 5

    30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.

    Für mich ein klarer beweis dass jesus damit sagt das er ncth gott ist sondern nur ein gesandter

  • Antwort von kuntzkids 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deine Frage ist total unausgegoren. Es steht nirgendwo, dass Du jemanden anbeten sollst -- Glauben ist Ansichtssache und Du kannst huldigen, wem oder was Du möchtest.

    Laßt uns alle eine Sandale ausziehen... ;-)

  • Antwort von kugel 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Meist hilft dann doch eher die Bibel (Neues Testament) als Tante Goooogle...

  • Antwort von Ilsebil 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Strenge Christen "beten" die Dreifaltigkeit (Kreuzzeichen) = Vater, Sohn und Heiliger Geist an...Ich wüßte auch nicht, dass Jesus gesagt haben soll "Ich bin Gott"...er sagte "Ich bin Gottes' Sohn"....aber wie dem auch sei, es ist eine Frage der Toleranz, d.h. jeden nach seinem "Glauben" selig werden zu lassen. Manche Menschen brauchen die Institution Kirche um sich wohl zu fühlen...anderen ist die Nächstenliebe in reinster Form das Wichtigste....

  • Antwort von DonBrush 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich stimme dir zu. Jesus sagte nirgendwo, man solle ihn anbeten. Das ist voll falsch, was da gelehrt wird.

  • Antwort von kugel 17.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Schon mal was vom "Vater unser" oder vom "Glaubensbekenntnis" gehört??

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