Frage von masterdpg,

Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott. Ich finde dass ist eine große Sünde. Wo steht es in der Bibel das Jesus(friede sei auf ihm) sowas gesagt hat?

Ein Hinweis zur Frage Support

Liebe/r masterdpg,

auf obige Frage lässt sich schwerlich Rat geben. Politische und religiöse Fragen führen meist zu sehr emotionalen und hitzigen Diskussionen, die schnell den Rahmen von gutefrage.net sprengen.

Vielleicht liest Du hierzu auch noch einmal unsere Richtlinien (http://www.gutefrage.net/policy).

Ich möchte Dich bitten dies in Zukunft zu beachten und hoffe auf Dein Verständnis.

Tim vom gutefrage.net-Support

Antwort von kurtjohann,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

hallo jesus hat in den synoptischen evangelien aber vor allem im johannesevangelium immer wieder davon gesprochen, dass er und der vater eins sind. eine ausdrückliche erwähnung, dass er angebetet werden möchte gibt es nicht. wohl aber sagt er, was ihr in meinem namen bittet , das wird der vater im himmel euch geben. allen anderen antworternsei gesagt, dass ich nicht ganz verstehen kann, warum auf eine solche frage, derart aggresiv geantwortet wird. vg kj

Kommentar von Ilsebil,

Da stimme ich Dir vollkommen zu: TOLERANZ ist wichtig

Kommentar von karhenn,

Man toleriert nicht mit dem Schwachen, aber den Starken? Also, Toleranz ist genauso quatsch.

Antwort von daddysdearest,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der wichtigste Hinweis ist sicher, dass er sagt, dass er eins mit dem Vater ist:

Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Oder das hier:

Mt 19,28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

oder hier:

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Kommentar von irgendeiner,

Wiederum drei schöne Bibelzitate, Daddysdearest. Mir scheint aber, daß auch Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Das steht doch eben gerade nicht da, oder kann ich nicht lesen?

Kommentar von daddysdearest,

Lesen schon, aber wohl nicht schlussfolgern. Diese Zitate belegen die Göttlichkeit Jesu und damit auch, dass er anbetungswürdig ist.

Kommentar von irgendeiner,

Daddysdearest, wenn ich Dich richtig verstehe, schlussfolgerst Du: "... dass er anbetungswürdig ist." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Du aus diesen Zitaten Göttlichkeit und Anbetungswürdigkeit folgerst. Und auch das meine ich absolut respektvoll!

Nur beantwortest du damit die Eingangsfrage damit nicht: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein. Nach (Deinen) Schlussfolgerungen wurde meines Erachtens nicht gefragt.

Kommentar von daddysdearest,

Was sagt denn Deiner Meinung nach Joh 10,30 aus?

Kommentar von Solipsist,

Fehlt noch "Betet mich an".

Kommentar von Solipsist,

Macht mal weiter bitte.

Ich schaue mir diese wunderbare Kaffeesatzleserei in der weiteren Folge lieber aus dem Off an.

...

Das ist immer so mit das schönste an Eurem Wahrheitsbaukasten. Ein jeder liest es so heraus, wie es ihm und seinem Glauben am besten dienlich ist.

Gruß,

Soli

Kommentar von daddysdearest,

Ich würde doch meinen, dass das eine aus dem anderen folgt.

Kommentar von karhenn,

Da muss Jesus doch nicht sagen, aber Gott liebte seinen Sohn und hatte uns gezeigt.

Kommentar von masterdpg,

Johannes K10

29 Der Vater, der sie mir gegeben hat, IST GRÖßER DENN ALLES; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

Er meint damit in der Absicht sind wir eins

Kommentar von wiele,

Es gibt in der Bibel Hinweise, dass Jesus und der Vater unterschiedlich sind. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass sie eins sind. Hier ist meines Erachtens nicht gemeint, dass sie nur einer Meinung sind.
Vergleiche dazu Johannes 14:
8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Wie ist dann zu verstehen, dass wer Jesus sieht, den Vater sieht?
Weiter steht in Vers 10
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Das ist nicht nur ein Einer-Meinung-Sein.
Gruß wiele

Kommentar von Cador,

Ist Dir schonmal aufgefallen, daß Ehepaare sich mit der Zeit immer ähnlicher werden?

Jesus ist seit Anbeginn der Schöpfung bei seinem Vater. Da sind sie sich wohl ziemlich ähnlich geworden.

So ähnlich, das Jesus sehr wohl sagen konnte: "Wer mich sieht, sieht den Vater".

Zu Joh 14:10:

Lies mal Joh. 17:21.

Kommentar von wiele,

Wenn Du noch mit Deiner ersten Frau verheiratet wärest, würdest Du dann zu irgendjemandem sagen: "Wer mich sieht, sieht meine Frau"?
Mit Joh 17 beziehst Du Dich auf das hohepriesterliche Gebet. Dies ist ein Beispiel dafür, dass zwischen dem Vater und dem Sohn unterschieden wird. Andere Stellen implizieren, dass Jesus Gott ist. Und genau dieses scheinbare Paradoxon nennt man Dreieinigkeit.
Ein weiteres Beispiel, das untermauert, dass Jesus Gott ist, steht in Joh. 1:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Das Wort bezieht sich hier auf Jesus. Hier kommt beides gut raus: Das Wort IST Gott und das Wort ist BEI Gott.

Kommentar von Cador,
  1. Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen.

  2. Bei Joh 1:1,2 mußt Du beachten, daß es zwar in den meisten Übersetzungen am Schluß von Vers 1 heißt: "... das Wort war Gott.", daß es aber auch Übersetzungen gibt, die das anders wiedergeben.

Z.B.

"... in allem war es Gott gleich." (Gute Nachricht)

"...ja göttliches Wesen hatte das Wort" (Ludwig Albrecht, 1972)

Das liegt daran, das die ollen Griechen keinen unbestimmten Artikel kannten. In der griechischen Bibel steht: "καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος" (kai theós ēn ho lógos). ὁ (ho) ist der bestimmte Artikel vor Logos, vor Theos steht er nicht. Will heißen, das Wort war Gott im Sinne von "ein Gott", nicht im Sinne von "der Gott". Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt.

Kommentar von wiele,

Tatsächlich wirst Du auch keine Übersetzung finden, die diese Stelle mit "das Wort war der Gott" wiedergibt. Das würde man im Deutschen auch nicht so sagen - es wäre einfach schlechtes Deutsch.

Jesus hat sich von Gott nicht scheiden lassen. Klar, dazu müssten sie erstmal heiraten. lol Und was soll der Quatsch?

Kommentar von Solipsist,

Warum sollte Gott einen beliebig reproduzierbaren Teil von sich auf die Erde schicken, um ihn von einer antiken Besatzungsmacht hinrichten zu lassen, nur um den Menschen ihre Sünden vergeben zu können, für die er als Allmächtiger obendrein selbst verantwortlich wäre?

Und was soll der Quatsch?

...

Lass stecken.

Kommentar von wiele,

Um Leuten wie Dir eine Chance zu geben ;-)
Aber kann schon sein: In Bezug auf Dich könnte man meinen, das sei Quatsch, also lass stecken :-)

Kommentar von Solipsist,

Ihr Jungs und Mädels seht Dieses Leben hier doch nur als Fußabstreifer fürs Nächste, oder?

...

Immer schön sauber bleiben.

Kommentar von Cador,

@ solipsist

Nö.

Kommentar von Cador,

Scheidung:

Entschuldige, ich hatte mich verlesen.

Natürlich würde ich das so über meine Frau so nicht sagen. Aber wenn meine Kinder zu mir kommen und sagen: "Papa, darf ich den Horrofilm um 0015h gucken?" frage ich sie, was Mama dazu gesagt hat. Und dann kommt der Spruch: "Glaubst Du ich würde was anderes sagen?" Das ähnelt dem zumindest. Kinder müssen ihre Eltern als Einheit akzeptieren, das macht sie aber nicht zu einer Person. Wer das nach der Scheidung auch noch schafft, ist zu bewundern. Schließlich sind sie dann kein Paar mehr, aber immer noch Eltern derselben Kinder (kleiner Exkurs, sorry).

Die Eltern sind ein Paar, bestehend aus absolut eigenständigen Individuen.

Kommentar von primavera45,

@wiele, . . DH;DH;DH, .

Kommentar von karhenn,

Schaue es sich selber an und denke nach innen, wer ich bin?

Kommentar von karhenn,

Wer ich bin? Das ist auch ein Schatz in dem Herzen!

Kommentar von karhenn,

Da kann keine Gott anbeten, wenn ihr Jesus nicht erkannt haben.

Kommentar von karhenn,

Da kann keine Gott anbeten, wenn ihr Jesus nicht erkannt haben.

Kommentar von Delowman,

zu dir da oben: In Johannes 10, ein paar Verse vor 30: "Die Werke , die ich tue in meines Vaters Namen" ? Er hat einen "Vater" im Himmel und ist eigentlich selber der Vater, und betet zu ihm und eigentlich ist er selber Gott aber macht alles in seinem Namen, durch seine Kraft... ???

Antwort von wiele,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Durch Jesus wurde die Welt geschaffen:
Kolosser 1:15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

--

Hier wird Jesus (das Lamm) ist ebenbürtig mit Gott genannt:
Offenbarung 22,3 Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen

--

Hier wird Jesus als Gott bezeichnet und Jesus widerspricht nicht:
Johannes 20:28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

--

Gruß wiele

Kommentar von irgendeiner,

Drei schöne Bibelstellen, wiele. Danke!

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Oder sehe ich das falsch?

Kommentar von wiele,

Das sagt er nicht. Aber er macht klar, dass er Gott ist. Durch das 3. Zitat ist auch klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten.

Kommentar von irgendeiner,

Das finde ich ja beeindruckend, wiele! Dort heißt es: "Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Und daraus schlussfolgerst Du: "...klar, dass es in Ordnung ist, ihn anzubeten." Nun, das bestreite ich nicht. Es ist sicherlich in Ordnung, wenn Gläubige anbeten, wen immer sie anbeten mögen. Und das meine ich absolut respektvoll!

Doch die Eingangsfrage ist damit noch immer nicht beantwortet: Wo sagt Jesus in der Bibel "Ich bin Gott" oder "Betet mich an"?

Ohne Dich ärgern zu wollen: Mir scheint, daß Jesus das nirgends sagt. Und das wiederum scheint mir die einzig korrekte Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu sein.

Kommentar von wiele,

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)
Ich zitiere mal meinen vorigen Kommmentar:
Das sagt er nicht.
Wenn die Eingangsfrage immernoch unbeantwortet ist, lass es mich bitte wissen.
Keine Angst, Du hast mich mit Deinem Kommentar nicht geärgert :-)

Kommentar von Hannipuepp,

Sagt er nicht mit dem "Vater unser" daß mit dem Beten?

Kommentar von wiele,

Nein, das sagt er dort auch nicht explizit. Um das dort herauszulesen, bedarf es schon der Voraussetzung der Dreieinigkeit. Aber es gibt genügend andere Stellen in der Bibel, die belegen, dass Jesus Gott ist und als solcher ist er anzubeten.
Gruß wiele

Antwort von cornyriegel,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die folgenden Zitate von Jesus selbst und vom Apostel Petrus beantworten deine Fragen: (Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. (er geht wohl kaum zu sich selbst) .............
(Johannes 14:31) . . .damit aber die Welt erkennt, daß ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater [zu tun] geboten hat. . . .(ist Jesus selbstverliebt und gehorcht sich selbst? - sicher nicht)............ (2. Petrus 1:16-18) . . .Nein, nicht dadurch, daß wir kunstvoll ersonnenen unwahren Geschichten folgten, machten wir euch mit der Macht und Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus bekannt, sondern dadurch, daß wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe wurden. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der großartigen Herrlichkeit Worte wie diese an ihn ergingen: „Dieser ist mein Sohn, mein geliebter, an dem ich selbst Wohlgefallen gefunden habe.“ Ja, diese Worte hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. (wer sprach denn dort zu den Aposteln vom Himmel, wenn nicht Gott?)............. (Johannes 20:17) . . .Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ (wenn der Vater Jesu Gott ist, also Jesus einen Gott hat, den er anbetet, ist er es wohl kaum selbst)................sondern: (Matthäus 4:10) . . .Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ und (Lukas 4:8) . . .Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (deutlicher geht es nicht)............Das Kapitel, aus dem die folgenden Verse sind, ist ein einziges Gebet Jesu zu seinem Vater: (Johannes 17:1-5) Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche, so wie du ihm Gewalt über alles Fleisch gegeben hast, damit er der ganzen [Anzahl] derer, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war. ( und mit wem spricht Jesus hier - zu wem betet er - ZU SEINEM GOTT UND VATER "JEHOVA")

Kommentar von Cador,

Mega DH

Kommentar von primavera45,

Wie kann man GOTT für ALLMÄCHTIG halten, aber behaupten; NEIN, UNTER UNS WAR ER NICHT . . . NEIN, MENSCH WERDEN, also das ist IHM unmöglich, das kann er nicht!

.

Pardon, glaubt ihr im Ernst, das auch nur ein einziger Mensch, damals wie heute, auch nur eine Minute JESUS zugehört hätte, wenn er sich gleich als GOTT offenbart hätte, bzw. gesagt hätte, das ER niemand anderes, als der JEHOVA des alten Testaments sei????

. wieso machen wir Menschen GOTT immer nur so klein? . . . . suchen mit riesigen Satellitenschüßeln nach ausserirdischem Leben im All, nach kleine grüne Männschen, nach ET's, oder gar Alliens, aber was ist, wenn das gesuchte ausserirdische LEBEN . . . G O T T ist ?. . . unsere Erde samt Universum ein kleiner Wassertropfen in seiner Hand ist . . .

.

ist es tatsächlich so schwer, in Jesus Christus die Mensch gewordene LIEBE Gottes zu erkennen???? . . .

.

ist es tatsächlich so schwer die Dreieinigkeit Gottes zu erkennen, obwohl wir selber eine Trinität (Körper, Geist und Seele/Herz) sind? Definiere mal Dein ICH, was macht dein ICH aus? nur Körper/(Materie)? nur Geist/Verstand? nur Seele?

.

ist es so schwer zu erkennen, das z.B. das Element WASSER, uns in 3 Formen erscheint, also Flüssig, Eis und Gasförmig und dennoch WASSER bleibt/ist?

Kommentar von Cador,

Also hat Gott doch gelogen?

Ich dachte das kann er garnicht (Tit 1:2).

Das er nicht selbst zu den Menschen gekommen ist heißt nicht das er es nicht gekonnt hätte.

Lies mal Hiob 1 und 2, das erklärt warum Gott sich nicht einmischt (bis heute).

Kommentar von Hannipuepp,

Gott kann nicht lügen, merk dir das!

Kommentar von primavera45,

er hat eingegriffen, . . . auf Golgatha !

Kommentar von Alphabethus,

Das ist wirklich eine treffende Antwort. Das Jesus Gott ist im Sinne von mächtig eben göttlich ist doch logisch aus der Tatsache, dass er der Sohn des allmächtigen Gottes ist. Er ist sein Geschlecht so wie wir Mensch sind, weil unser Vater Mensch ist.

Kommentar von Wilfri,

Diese Antwort hat nur einen Haken. Sie bezieht sich auf den Jesus, der als Mensch auf diese Erde geboren wurde. Jesus selbst aber sagt, dass er bereits gewesen ist, bevor Abraham war. Und Jesus selbst fragte, wieso denn David ihn einen Herren nennt, wenn er doch sein Sohn ist. Nach Hebräer 1 ist Jesus der Schöpfer dieser Welt und zwar im Zusammenwirken mit dem Vater. Das war lange bevor er Sohn wurde. Und dort steht auch, dass die Engel Gottes Jesus anbeten sollen.

Im Philliperbrief steht auch, dass sich Jesus zunächst zum Menschensein freiwillig erniedrig hat, obwohl er doch Gott gleich ist. Das ist keine erfundene Aussage. Deshalb sind alle Texte, die Du angeführt hast, der Situation nach der Menschwerdung angepasst, treffen aber nur die halbe Wahrheit. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass in Offenbarung 3 steht, dass Jesus sich auf den Thron Gottes (des Vaters) gesetzt hat. Damit besteht kein Zweifel mehr, wer das Sagen im Himmel und auf Erden hat und wer der Anbetung würdig ist. Nämlich beide, der Vater und der Sohn. Man muß man den Sohn vom Thron stoßen. Dazu sind freilich manche fähig. Aber sie behzaupten, was Gott nicht gesagt hat.

Kommentar von cornyriegel,

Ich denke, Du meinst:

(Hebräer 1:1-2) . . .Gott, … hat am Ende dieser Tage durch einen Sohn zu uns geredet, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt und durch den er die Systeme der Dinge gemacht hat.

Das wird auch in Kolosser 1: 16,17 bestätigt: „…denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden…Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. …, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge, um zu bestehen,

Hier wird deutlich, dass Gott der Schöpfer ist und durch seinen Sohn handelte - in Übereinstimmung mit Sprüche 8:22-31, wo sich Jesus selbst als Werkmeister Gottes vorstellt (Vers 30 - da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders lieb hatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war)

Kommentar von izreflexxx,

Ich zitiere mal aus einer echten Bibel. Da sieht die Sache wieder ganz anders aus, als in deinem NWÜ-Dingens (dem du ein schönes Plätzchen in der Altpapiertonne widmen solltest). So eine anständige Elberfelder Bibel kostet doch nur ein paar Euro.

Hebräer 1:1-2

2 hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat;

Kolosser 1: 16,17

16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.

Das Wort [andere] steht da eben nicht im Grundtext. Und weil das so ist, ist eben alles Geschaffene durch Jesus erschaffen worden. Jesus kann deshalb eben kein Geschöpf sein

Sprüche 8,1+30

1 Ruft nicht die Weisheit? Die Einsicht, lässt sie nicht ihre Stimme erschallen? 30 da war ich Schoßkind bei ihm und war <seine> Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit,

Kommentar von cornyriegel,

In Sprüche 8 sagt er auch im Vers 22 „Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters.“

Das wird bestätigt in Kolosser 1:15 : „Er ist … der Erstgeborene aller Schöpfung…“

und Vers 17: „;Auch ist er vor allen [anderen] Dingen gemacht worden“

Dass er als diese erste Schöpfung (gottähnlich, aber kein allmächtiger Gott) schon Gottes Sohn war, erkennt man in Johannes 3:16 : „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

Und 1. Johannes 4:9 : „Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, dass Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten.“

Er wurde also nicht irgendwann Sohn, sondern war es von Anfang an.

Kommentar von izreflexxx,

Ich zitiere mal aus einer echten Bibel. Da sieht die Sache wieder ganz anders aus, als in deinem NWÜ-Dingens (dem du ein schönes Plätzchen in der Altpapiertonne widmen solltest). So eine anständige Elberfelder Bibel kostet doch nur ein paar Euro.

Sprüche 8,22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher.

SIE sagte das. Die Weisheit.

Kol 1,15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.

Vergleiche hierzu Psalm 89,28 (David) und 2. Mose 4,22 (Israel). Das Wort bedeutet an dieser Stelle 'Vorrangstellung'.

Kolosser 1,17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.

Das Wort [andere] steht da eben nicht im Grundtext.

16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

eingeboren-monogenes: das griechische Wort leitet sich aus monos (= "einzig, allein") und genos (= "Geschlecht") her und bedeutet "einzig in seiner Art, einzigartig" und gibt nicht die Herkunft oder ein Geborenwerden, sondern die Natur, das Wesen einer Person an.

Übrigens glaubt man an jemand. Man vertraut ihm. Seit es die NWÜ gibt, kann man nun auch 'glauben tun'. Wie unschön!

9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.

Kommentar von cornyriegel,

Ich denke, Du meinst:

(Hebräer 1:1-2) . . .Gott, … hat am Ende dieser Tage durch einen Sohn zu uns geredet, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt und durch den er die Systeme der Dinge gemacht hat. Das wird auch in Kolosser 1: 16,17 bestätigt: „…denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden…Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. …, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge, um zu bestehen,

Hier wird deutlich, dass Gott der Schöpfer ist und durch seinen Sohn handelte - in Übereinstimmung mit Sprüche 8:22-31, wo sich Jesus selbst als Werkmeister Gottes vorstellt (Vers 30 - da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders lieb hatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war)

Kommentar von cornyriegel,

Zu deiner Aussage, dass im Philipperbrief steht, Jesus wäre Gott gleich:

(Philipper 2:5-6) Bewahrt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein.

Wenn Jesus es nicht einmal in Betracht zog, Gott gleich zu sein, und er Gewalt anwenden müsste, um diese Stellung zu erhalten; wie können wir kleinen Menschen dann behaupten, er hätte es getan?

Kommentar von izreflexxx,

5 Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus <war>, 6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. 7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an,

diese Gesinnung bezieht sich auf Vers 7. Zu deutsch: Obwohl er Gott gleich war, hat er sich zu nichts gemacht und nahm Knechtsgestalt an... Das passt auch genau in dieser Bedeutung in den Textzusammenhang (V. 2-4)

Kommentar von cornyriegel,

Nun zu dem Anspruch, angebetet zu werden:

(Offenbarung 3:21) Wer siegt, dem will ich gewähren, sich mit mir auf meinen Thron zu setzen, so wie ich gesiegt und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.

Wie viele Christen haben ihr Leben siegreich beendet und dürfen mit Jesus auf seinen Thron? Und sind auch sie der Anbetung würdig von der Jesus sagt: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen. . . (Matthäus 4:10 + Lukas 4:8)

Kommentar von cornyriegel,

Wen sollen die Engel anbeten?

(Hebräer 1:6) Wenn er aber seinen Erstgeborenen wiederum in die bewohnte Erde einführt, sagt er: „Und alle Engel Gottes sollen ihm huldigen.“ Gr.: proskynēsátōsan; lat.: adọrent.

Dieses griechische Wort wird u.a. mit ‚anbeten’ übersetzt, bedeutet aber wörtlich z.B. ‚niederbeugen’, wie in (2. Könige 2:15) „Daher kamen sie ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder. „( „Sie . . . beugten sich . . . nieder“. Gr.: prosekýnēsan.)

Das griechische Verb proskynéō drückt den Gedanken der Huldigung und manchmal der Anbetung aus. Der Begriff proskynéō wird in Verbindung mit der Huldigung gebraucht, die ein Sklave einem König darbringt (Mat 18:26), der sich damit zu seinem Diener macht.

Dieser Gedanke macht die Stellung der Engel gegenüber Jesus deutlich, der schon vor seinem irdischen Leben der höchste oder Erzengel war und auch jetzt wieder diese übergeordnete Stellung einnimmt.

Kommentar von izreflexxx,

6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!« (ELB)

> der schon vor seinem irdischen Leben der höchste oder Erzengel war

Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn? Wir haben doch oben festgestellt, dass er nicht erschaffen wurde. Da kann er kein Engel sein.

Kommentar von cornyriegel,

Sollen wir Jesus anbeten?

Als Johannes versucht war einen Engel anzubeten, sagte dieser: „Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und deinen Brüdern, die das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben. Bete Gott an!;(Offenbarung 19:10)

Er sagte nicht: Bete Jesus an!

. . .Und als ich gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um vor den Füßen des Engels anzubeten, der mir diese Dinge gezeigt hatte. Er aber sagt zu mir: „Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und von deinen Brüdern, die Propheten sind, und von denen, die die Worte dieser Buchrolle halten. Bete Gott an!“ (Offenbarung 22:8-9)

Kommentar von izreflexxx,

Off 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, <tu es> nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.

Wenn nun Jesus aber Gott ist? Wovon auszugehen ist, was sich bei der freien Lektüre der Heiligen Schrift (also nicht das NWÜ-Teil und auch nicht die bunten Paradiesheftchen mit dem unblutigen gepfählten Jesus und auch nicht Kürbisreifdienst) nahezu aufdrängt. Wenn Jesus Gott also ist, dann kann Johannes ihn doch anbeten, oder?

Was hat man sich eigentlich bei den ZJ bezüglich der in Apg 7,59-60 geschilderten Begebenheit ausgedacht? Sollte man Stephanus nicht posthum aus der Versammlung ausschließen, weil er die wahre Anbetung Jehovas verlassen hat ... blablabla? Ich bin mal so nett und zitiere aus der Bibel: 59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! 60 Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.

Antwort von masterdpg,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jesaja 43

Ihr aber seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, auf daß ihr wisset und mir glaubt und versteht, das ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. {Jesaja.41,8} 41,8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten, 11Ich, ich bin der HERR, und ist außer mir kein Heiland. {Jesaja.44,6} 44,6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.{5 Mose.32,39} 32,39 Seht ihr nun, daß ich's allein bin und ist kein Gott neben Mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette. 12Ich habe es verkündigt und habe auch geholfen und habe es euch sagen lassen, und war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR; so bin ich euer Gott.

Antwort von flamingstar,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wir haben den "Dreifaltigen Gott". Gott Sohn, Gott Heiliger Geist und Gott Vater. Also wird zu allen drei gleichzeitig gebetet. Es heißt ja auch "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes".

Kommentar von andreashaeuser,

Oder auch nicht.

Kommentar von flamingstar,

Das bleibt jedem überlassen, was er glauben möchte. Dies ist nun einmal die unsrige Religion.

Kommentar von andreashaeuser,

Unsrige? Meine nicht. Egal. Diese Frage wird eh gleich weg sein.

Kommentar von flamingstar,

Mir doch wurscht, was du denkst. Mit "unsrige" habe ich das Land Deutschland gemeint, in der die meisten nun einmal Christen sind. Nimm nicht alles gleich persönlich!

Kommentar von Husband,

Das hat nichts mit Deutschland zu tun. Christen glauben dran, alle Anderen (und das ist die Mehrheit, wenn man Atheisten und alle Nicht-Christlichen Religionen einschließt) glauben nicht daran.

Kommentar von flamingstar,

Ich schrieb für die deutschen Christen. Ich weiß, dass die gesamte Christenheit glaubt. Mich ärgert nur die Intoleranz gewisser User.

Kommentar von irgendeiner,

Mir scheint aber, daß Du die Frage nicht beantwortet hast - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von flamingstar,

Nun, das sagt Jesus nicht. Lies doch bitte genau, was geschrieben worden ist. Und versuche zu verstehen, was dort steht. Und statt ständig Kommentare abzugeben (ist wohl einfacher), könntest du vielleicht eine gute Antwort zu der o.g. Frage geben. Schönen Tag!

Antwort von flopper,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das Jesus und Gott eins sind, steht explizit nirgends und schon gar nicht, dass Jesus angebetet werden sollte/möchte. Es ist Tradition geworden, verursacht vermutlich von einer ungenauen Übersetzung oder einer Missinterpretation. Auch hat die Kirche bald begonnen, eigene "Inhalte" zu erschaffen, wie das mit der Dreieinigkeit, welche in der Bibel nirgends erwähnt wird.

Die einzige Interpretation, wonach Jesus und Gott "eins" sind, ist "durch den Geist". Gott ist Geist, Jesus ist Geist. Daraus kann aber nicht abgeleitet werden, dass beide dasselbe sind, im gleichen Sinne, wie "Hasen sind braun, Rehe sind braun, also sind sie dasselbe". Auch die Dreieinigkeit lässt sich so herleiten. Dies sind aber nur Gedankengebilde und sollten nicht eins-zu-eins oder als "steinharte Fakten" angesehen werden.

In der Tat gibt es keinen Grund, Jesus anzubeten. Jeder Mensch darf (und meiner Meinung nach sollte) direkt zu Gott kommen. Denn durch Jesu Tod wurde ein neuer Vertrag geschaffen, durch den jeder, der glaubt, gerettet wird.

Am Rande bemerkt ist die Anbetung Marias absolut falsch. Woher dieser Unsinn kommt ist mir schleierhaft.

Antwort von heikephs,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Darum darf man bitten

28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Antwort von Hannipuepp,
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Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir?

(Johannes 14)

Kommentar von Teddylein,

Andere Bibelübersetzungen geben den letzten Satz und die folgenden Verse so wieder:

"Glaubst du nicht, daß ich in Gemeinschaft bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir? Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt um der Werke selbst willen."

Jesus ist in Gemeinschaft mit dem Vater oder bei ihm, nicht in ihm selbst.

Kommentar von heikephs,

ego sum in Patre meo

so steht es in der Vulgata. Das gibt keine andere Übersetzung her als die Hannipupp genannt hat.

Das wirst Du aus der Wachtturmbibel haben - tut mir leid, die ist tendenziös übersetzt.

Kommentar von Teddylein,

Wenn Du meinst...
Ich habe Vertrauen in die Übersetzer.

Kommentar von heikephs,

Ich habe Vertrauen in das, was ich gelernt habe. Ich habe schließlich selbst das große Latinum.

"in Patre" kann nur heißen: im Vater. bei müßte heißen: apud

Kommentar von Progo,

Teddylein ist Zeuge Jehova (Wachtturmgesellschaft) und benutzt die Neue Welt Übersetzung. Diese ist an etlichen Stellen bewusst falsch übersetzt, damit sie zu deren Lehre passt.
Zeuge Jehovas glauben nicht dass Jesus Gott ist.

Kommentar von lordi4u2b,

Die Vulgata ist auch nur eine Übersetzung also hilt uns da latein nur begrenzt, dennoch gebe ich dir recht. In den original (als Basis für die Vulgata, sind ja auch nur Abschriften) Papyrie, welche in griechisch verfasst sind steht: egO (ich) en (in) ho (dem) patEr (Vater)

Kommentar von Hannipuepp,

die Papyri sind aber nur im ägyptischen Wüstensand erhalten geblieben, nicht dort, wo die meisten gläubigen Gemeinden waren (Kleinasien). In Ägypten wohnten Skeptiker. Deren Übersetzung würde ich nicht als nonplusultra hinnehmen.

Antwort von morus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo masterdpg, ich habe den Eindruck, Du bist bei einem Großteil deiner Fragen gar nicht ernsthaft an einer Antwort interessiert, sondern du meintest lediglich eine Bibelstelle gefunden zu haben, die deinen Glauben stärkt. So wirfst du den Nutzern von GF diesen Brocken hin, um am Ende sagen zu können, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Seltsam nur, dass deine Rechnung nicht aufging.

Zudem: Ich finde GF nicht als passenden Ort, für derartige Werbung. Dies sollte doch eine Ratgeberforum bleiben!

Kommentar von masterdpg,

ich mache keine Werbung! Ich will den menschen die augen öffnen weil sie zum beispiel jesus anbeten und wissen nicht von wo das kommt. weil sie ihre eigene bibel nicht kennen. weil sie blind auf menschen vertrauen die sich pfarrer oder priester usw. nennen. All die sachen was viele Christen heutzutage sagen widerspricht der Bibel. der Ursprung der Bibel ist ja die wahre Religion daran glaube ich doch heutzutage ist davon nichts mehr übrig.

Kommentar von morus,

Wie jetzt? Ich mache keine Werbung für Persil, aber ich möchte, dass die Menschen erkennen, dass Meister Proper und Spee nur Plagiate von Persil sind. Leider sind die anderen der Werbung auf den Leim gegangen. Ich nicht!

Antwort von Cador,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das sagt er nirgends. Das der Vater und er eins sind, heißt nicht, daß er Gott ist.

"damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast." (Joh 17:21, Luther)

Sind die dann alle Gott?

Und...

eine Wievieleinigkeit (oder -faltigkeit) ist das dann eigentlich?

NUr für die, die es nicht verstehen:

Die Dreieinigkeit ist ein menschliches Konstrukt das keinesfalls von der Bibel gestützt wird. Selbste wenn es in der Taufformel heißt: "Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des hlg. Geites", macht sie das noch nicht zu einer Person, genausowenig macht es den hlg. Geist zu einer Person.

Beispiel: "Im Namen des Gesetzes...". Macht das das Gestz zu einer Person?

"SPQR" "Senat und Volk Roms" stand auf den Standarten der römischen Legionen. Machte sie das zu einer Person?

Mat 24:36 (Luther) sagt: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." Wenn der Vater und der Sohn eins wären, wie könnte dann der Vater etwas wissen, der Sohn aber nicht? Wo ist der heilige Geist?

Wenn man etwas in Jesu Namen erbittet, zu wem betet man dann. Es macht wenig Sinn bei Jesus etwas in seinem Namen zu erbitten. Hier also der vollständige Text:

"Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15:16, Luther).

Das ist wohl eindeutig.

Selbst der Sanhedrin, der eindeutig gegen Christus war, warf ihm "lediglich" vor das er von sich behaupte Gottes Sohn zu sein. Jesus bestätigte dies. (Markus 14:60-65). Zu behaupten Jesus sei Gott, verschärft diese Falschanklage und straft ihn obendrein Lügen.

Wozu die sog. "christliche Toleranz" führt, sehe ich jeden Tag, wenn ich auf die Straße gehe, und da wird mir schlecht von.

Kommentar von lordi4u2b,

super Kommentar. Danke.

Kommentar von karhenn,

Niemand kann zu Jesus kommen, als nur wenn der Vater (Gott) ihn zieht.

Antwort von Corse2009,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Ihr Wahrheitssuchende, habe zum Thema eine Menge Bibelstellen:

Denn die Bibel sagt in Johannes 3 Vers 16:„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

Offenbarung 1Vers 1 vorgelesen.

„Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. . . .“

Dort heißt es ja, dass dies eine Offenbarung von Gott ist, die er seinem Sohn gab. Also ist hier von zwei Personen die Rede. Der eine gab dem anderen eine Information weiter. Ohne seinen Vater hätte Jesus diese Information nicht gehabt. Deshalb sagte Jesus auch:

in Johannes 14 Vers 28

. . .Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

Johannes 1Vers 1 schreibt :

„. . .Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT.“

In vielen Übersetzungen wird dieser Vers nicht korrekt formuliert. Dort heißt es „und das Wort war Gott“

Dadurch kommt man zu dem Gedanken Jesus sei der Gott.

Welche Übersetzung von Johannes 1 Vers 1 ist nun richtig?

Darf man an diesem einen Satz die Erkenntnis fest machen, dass Jesus Gott ist, obwohl alle anderen Bibelverse es anders sagen?

Allein die im selben Kapitel genannten Verse erklären den Vers 1, der oft nicht korrekt übersetzt und deshalb nicht richtig verstanden wird. Wenn man aber die im selben Kapitel folgenden Verse liest (siehe unten) , dann wird klar, dass Jesus nicht gleich Gott ist, um angebetet zu werden.

(Johannes 1:14) . . .So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns; und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, dass dieser der Sohn Gottes ist. “Sohn vom Vater her gehört; und er war voll unverdienter Güte und Wahrheit.

(Johannes 1:33-34) . . .Auch ich kannte ihn Außerhalb von Johannes Kapitel 1 ist die Bibel voll von Versen, die Jesu Stellung, unter seinem Vater zeigen.

„Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht“ (Johannes 5:19).

„Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6:38).

„Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat“ (Johannes 7:16).

„Ich kenne ihn [Gott], weil ich ein Vertreter von ihm bin, und jener hat mich ausgesandt“ (Johannes 7:29).

Der Aussendende ist der Höher stehende. Der Ausgesandte ist der Geringere, der Dienende. Gott ist der Aussendende. Jesus ist der Ausgesandte. Sie sind nicht ein und derselbe. Jesus sagte: „Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, noch ist ein Abgesandter größer als der, der ihn gesandt hat“ (Johannes 13:16).

Sonst hätte Jesus ja auch gesagt er sei Gott, aber hier betont er die Stellung seines Vaters.

Aus all diesen Versen kann man also erkennen, dass Jesus nicht der Gott ist, sondern ein Gott – das heißt göttlichen Wesens. Offenbarung 3:14 sagt:

14 Und dem Engel der Versammlung in Laodicẹa schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.

Was kann alles ein Gott sein?

Zu den hebräischen Wörtern, die mit „Gott“ übersetzt werden, gehört das Wort ’El, das wahrscheinlich „Mächtiger“, „Starker“ bedeutet (1Mo 14:18). Es wird mit Bezug auf Jahwe, (steht 7000 mal im Urtext) auf andere Götter, auf Jesus Christus, auf Satan (2 Korinther 4:4) und auf Menschen gebraucht.

Interessanterweise Weise wird sogar der Satan als ein Gott bezeichnet. Es heißt:

„Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, 4 unter denen der Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle.“ (2. Korinther 4:3-4)

Das heißt ja nun wirklich nicht das wir Satan anbeten sollen, obwohl er ein Gott ist!!!

Wie wir (siehe oben) in Johannes 5:19 gelesen haben, dort heißt es „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun ….“ macht Jesus nur den Hinweis als ein ausgesandter Mittler seines Vaters.

Auch in Sprüche 8 Verse 12 bis 31 heißt es:

Ich, [die] Weisheit, ich habe bei [der] Klugheit geweilt, und ich finde auch die Erkenntnis des Denkvermögens. 13 Die Furcht Jehovas Gottes bedeutet das Böse hassen. Selbsterhöhung und Stolz und den schlechten Weg und den verkehrten Mund habe ich gehaßt. 14 Bei mir ist Rat und praktische Weisheit. Ich — das Verständnis; bei mir ist Macht. 15 Durch mich regieren fortwährend selbst Könige, und hohe Amtspersonen verordnen ständig Gerechtigkeit. 16 Durch mich herrschen selbst Fürsten fortwährend als Fürsten, und Edle richten alle in Gerechtigkeit. 17 Ich liebe, die mich lieben, und die nach mir suchen, finden mich. 18 Reichtum und Herrlichkeit sind bei mir, erbliche Werte und Gerechtigkeit. 19 Mein Fruchtertrag ist besser als Gold, ja als geläutertes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber. 20 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Pfaden des Rechts, 21 um die mich Liebenden beständiges Gut in Besitz nehmen zu lassen; und ihre Vorratshäuser halte ich gefüllt. 22 Jehova (Gott) selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 23 Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. 24 Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. 25 Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, 26 als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. 27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, 28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, 29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, 30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.

So heißt es auch in Kolosser 1 Verse 13 bis 20

3 Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt, 14 durch den wir unsere Befreiung durch Lösegeld haben, die Vergebung unserer Sünden. 15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen, 18 und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allen Dingen der Erste werde; 19 denn [Gott] hat es für gut befunden, in ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alle [anderen] Dinge wieder mit sich zu versöhnen, indem Frieden gemacht wurde durch das Blut, [das er] am Marterpfahl [vergoß], es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.

Ende Teil 1

Antwort von BlackLou,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Christen beten nicht Jesus an! Sie beten Gott allein an! Aber Jesus hat sich für uns geopfert und somit wird er in die Gebete mit einbezogen und ihm dafür gedankt! Immerhin ist er der Sohn Gottes! Und Gott hat Jesus nach seinem Ebenbild geschaffen, genauso wie Adam und Eva auch! Was natürlich nicht heißt das sie genauso sind wie Gott, es bedeutet nur das sie die selben Eigensachften hatten!

Kommentar von heikephs,

Natürlich beten die Christen Jesus an, denn er ist Gott. Und genaugenommen ist er nicht Sohn Gottes, sondern er ist Gott und Sohn des Vaters, der auch Gott ist.

Kommentar von Progo,

Klingt wieder ganz nach Wachtturmlehre: Jesus ist der Sohn Gottes, aber nicht Gott.
Unpassend, dass Jesus gesagt hat Ich und der Vater sind eins

Antwort von Teddylein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das sagt Jesus nirgends.
Er sagte genau das Gegenteil, nämlich dass sein Vater größer ist als er und nur diesem Anbetung gebührt.
Jesus ist zwar in gewisser Hinsicht auch ein Gott, aber nicht Gott, der Allmächtige. Er hat sich nie Gott gleich gemacht.

Bibelstellen und weitere Ausführungen siehe die Antworten von Cador und cornyriegel.

Kommentar von Hannipuepp,

Jesus ist Gott, daran ist nichts zu rütteln! Der Vater ist auch Gott, und der heilige Geist auch.

Kommentar von Teddylein,

An meiner Aussage ist auch nichts zu rütteln, denn es steht so in der Bibel.

Also hat einer von uns beiden die Bibel nicht richtig verstanden...

Kommentar von HonigflockeS,

Wäre er ein "DREIEINIGER GOTT", dann führt er wohl gern Selbstgespräche,was? In der Nacht betete er innigst zu seinem Vater.

Matthäus 26:42.

Wenn du das Evangelium des Johannes liest, siehst du immer wieder das von ZWEI PERSONEN und dem heiligen Geist ,das heißt Gottes wirksamen Kraft geht. Hierbei ist zu beachten das der HEILIGE GEIST KEINE PERSON IST, SONDERN GOTTES KRAFT MIT DER ER AUCH DIE ERDE ERSCHUF.

Kommentar von heikephs,

@ Teddy

Jesus hat sich nie gegen Anbetung gewehrt. Engel haben es abgewehrt; soweit ich weiß, auch der Täufer Johannes, aber Jesus hat es zugelassen, wenn Menschen ihn angebetet haben.

Das hätte er nicht, wäre er nicht Gott gewesen.

Am deutlichsten ist das in Joh. 20, 28. Das steht auch so in Deiner Wachtturmbibel.

Kommentar von Teddylein,

In Joh. 20, 28 nannte Thomas ihn Gott. Das war auch nicht falsch, denn Jesus war ja ein Gott (Joh. 1, 1). Er war nur nicht der allmächtige Gott.
Die Aussage des Thomas deutet aber nicht darauf hin, dass er Jesus angebetet hat. Wie oft sagen auch wir (ob gläubig oder ungläubig) "Mein Gott..."!

Kommentar von Teddylein,

Was sagte Jesus zum Teufel, als er von ihm versucht wurde?

"Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ (Matthäus 4:10)

Kommentar von karhenn,

Ganz falsch ist: Jesus war Gott, sondern Jesus ist Gott!

Kommentar von karhenn,

Gott ist Geist und Leben! Also ist Heiligen Geist nicht nur Kraft, sondern auch ein Person.

Kommentar von Cracko,

Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10:30)

Die Bibel hatt 3 Botschaften

1.das AT wo Gott noch ein Gott ist der für alles zuständig ist.

2.Jesus der Gott und das AT bestätigt (Math. 5:17-19).

3.Jesus übernimmt aufeinmal Gottes aufgaben und wird als Gott verährt.

Antwort von luetzelmatt,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich sage nochmals: Nirgends.

Offenbar ist diese korrekte Antwort entfernt worden.

Antwort von KasimiQ,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Zitieren wir doch einfach mal ein paar Bibelverse.


Und das ist das ewige Leben, dass sie Dich kennen, den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den Du gesandt hast. (Johannes 17:3)

---> Es gibt einen einzig wahren, allmächtigen Gott. Jesus ist nur ein Gesandter des Gottes.


‘Meister, du hast wahrlich recht geredet,´ sprach der Mann. ´Er ist nur einer und ist kein anderer außer Ihm...’” (Markus 12:32)

---> Die Trinität ist falsch. Es gibt nur einen allmächtigen Gott.


Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen.

(Matthäus 4:10)

----> Man soll nur zu dem allmächtigen Gott beten.


Fazit: Die Bibel selber verneint die Göttlichkeit Jesu.

Man soll nur den einen allmächtigen Gott anbeten. Man soll dem einen wahrhaftigen Gott um Rechtleitung bitten, um nicht über den Irrweg zu gehen. Jesus selber hat nie gesagt, dass er Gott wäre.

Antwort von ugaugamann,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Und an demselbigen Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinen Namen, so wird er's euch geben. Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, daß eure Freude vollkommen sei.

Jesus ist Gottes geliebter bevollmächtigter Sohn, Vater & Sohn sind ( nach der Verherrlichung Jesu ) eins im Geist.

Antwort von Wilfri,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Gott hat in Hebräer 1 Vers 5 seinen Engeln gesagt, dass sie den Sohn anbeten sollen.Nach Offenbarung 3 Vers 21 sitzt der Sohn zusammen mit dem Vater auf einem Thron.

Wer Gott anbeten will, der muss zwangsläufig den Vater und den Sohn anbeten. Schließlich kann man Jesus ja nicht so einfach vom Thron stoßen.

Deshalb sprach ja auch Thomas von Jesus: Mein Herr und mein Gott.

Antwort von benderino,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gab unzaehliche Menschen in der Bibel, die Jesus als Gott angebetet haben und er hat sie nicht zurechtgewiesen.

Wenn er nicht Gott gewesen waere, dann haette er das sicher klargestellt. :)

Beispiele: Von einem Blinden: Joh 9, 38 ehem. Daemonenbesessener: Mark 5,6 Thomas: 20, 28 Vom Johnannes dem Teufer seinem besten Freund: Joh 12, 41 Von seinen Juengern: Matt. 14:33, 28:17 Gruppe von Frauen: Matt. 28:8-9 Mutter von Joh.: Matt. 20:20 Von Engeln: Heb. 1:6 Ganze Kirchen: 1.Kor. 1:2 SEINE EIGENE MUTTER UND SEINEN BRUEDERN: Apostg. 1:14 Und Paulus: Roemer 9:5, Kolosser 1:15, 2:9, Tit 2:13.

Denke nicht, dass die das alle Falsch verstanden haben. :)

Kommentar von Cracko,

Es ist schon erstaunlich in der Bibel sind 2 verschiedene bücher mit einer jeweils Anderen leitung und Botschaft:

man sollte sich fragen warum Gott so viele prophezeihungen gemacht hatt aber eine sooo wichtige sache wie das er seinen SOHN schicken wird auf die ERDE nicht.

Komisch oder, vieleicht gibts ja hier eine antwort:

http://www.youtube.com/watch?v=wicyK3mZgEI&feature=related

die auch ziehmlich einleuchtend ist...:)

Antwort von LALALAND04,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hi, also hier meine Ansicht davon… Also ich denke wir Christen, glauben daran, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist und dass wir nur durch ihn zu Gott kommen, da zwischen Gott und den Menschen eine Schlucht aus Sünde…besteht. Also versinnbildlicht zumindest. Wir kommen nur zu Gott wenn wir Jesus nachfolgen und an ihn glauben. Denn er ist die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Also ich find des hamma das Gott uns so liebt dass er seinen Sohn schickt um uns Versager zu befreien. Falls du noch fragen hast…stell sie.

Antwort von renewalter,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich bin Gott oder betet mich an, diese Aussagen von Jesu existieren in der Bibel nicht. Trotzdem ist Jesus Gottes Sohn und daher göttlich! Ganz klar ist, daß die Juden Jesus der Gotteslästerung ziehen, weil er seine göttliche Herkunft deklarierte. In Hebräer 1; 6 steht geschrieben, daß alle Engel Gottes IHN Jesus Christus anbeten werden. Anbetung kann nur einem Gott zuteil werden.

Noch ein nicht unwichtiger Nachsatz zum besseren Verständnis: Die göttliche Hierarchie umfasst Gott den Vater den Allmächtigen und Jesus sein Sohn welcher zu seiner rechten sitzt (weniger mächtig und geschaffenes Wesen) und der Heilige Geist welcher auch eine eigene Person ist welche betrübt werden kann und welche auch spricht.

Kommentar von Cador,

In Hebräer 1:6 steht geschrieben, daß Gott den Engeln befehlen werde Jesus anzubeten. Das macht Jesus zu einem Gott, aber nicht zu dem Gott.

Kommentar von renewalter,

Genau das habe ich damit auch gemeint, wenn Sie den Unterschied zwischen Gott dem Vater und Jesus meinen. Siehe auch meinen Nachsatz in Bezug der göttlichen Hierarchie, da ist Gott der Vater mächtiger. OK? Wir stimmen in unserer Auffassung überein. Halleluja! Lob sei Jesus Christus!

Kommentar von Cador,

;oD

Korken knall!

Kommentar von Progo,

Zeugen Jehovas unter sich. Da kann nichts sinnvolles dabei heraus kommen!
Sie leugnen die Gottschaft Jesu Christi.

Antwort von abiggi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ich habe keine Ahnung wo was in der Bibel steht. Ich bin der Meinung das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und ich kann Gott oder Jesus Christus anbeten.

Kommentar von masterdpg,

gut das du deine religion so kennst du kennst sie nciht und machst sachen was dir irgend ein mensch bei gebracht hat

Kommentar von abiggi,

ich bin in keinem kirchenverein, wenn du das meinst, aber ich glaube trotzdem an gott und warum glaubst du, ich würde nachplabbern

Kommentar von Bernhard64,

Jesus schreibt in seinem Mustergebet klar und deutlich, wie man zu seinem Vater beten soll, damit er uns erhort

Kommentar von Bernhard64,

Jesus schreibt in seinem Mustergebet klar und deutlich, wie man zu seinem Vater beten soll, damit er uns erhort

Antwort von masterdpg,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Römer K1 V22

Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Wen meint Gott wohl damit???

Kommentar von primavera45,

Nicht Jesus, denn er ist nicht vergänglich, auch wenn sein Fleisch am Kreuz sterblich war

Kommentar von masterdpg,

ja man Gott hat vergesehen "mit ausnahme von Jesus" zu schreiben. blödsinn

Antwort von masterdpg,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nochmal an Alle Christen. Ich will euch nicht beleidigen. Ich schreibe nur tatsachen und frage mich warum die christen sowas tun obwohl die bibel sowas nicht fordert. Sogar im Gegenteil behauptet Jesus in der Bibel das er nciht allmächtig ist und das der Vater größer ist als er. Das sind klare Beweise das jesus in der bibel meint das er kein Gott ist.

Ich will nur diskutieren und Klarheit

Kommentar von wiele,

Er sagt, dass der Vater größer ist als er, ja. Allerdings hat Gott, indem er die Form eines Menschen angenommen hat, sich selbst eingeschränkt. Es heißt auch, er hat Knechtsgestalt angenommen. Daher ist der Vater mächtiger als Jesus als Mensch.
Jesus wird aber auf Gottes Thron gesetzt, was wiederum bedeutet, dass er auf einer Stufe mit Gott steht. Dies versucht man mit dem Begriff der Dreieinigkeit zu fassen.

Kommentar von Cador,

Schön das Du sagst "man versucht". Klappt ja wohl irgendwie nicht. Stattdessen rückt es Gott in endlose Ferne, weil nicht mal wer sein Wesen versteht.

Kommentar von primavera45,

@wiele; DH;DH;DH . . . . . der Glaube kommt nicht aus uns selbst . . . . . heist es irgendwo in der Bibel . . . . und dem Menschen ist es nicht möglich die Wahrheit aus sich selbst heraus zu erkennen und zu glauben

Kommentar von Cador,

"Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast!" (Mat 11:25, Schlachter 2000)

Antwort von masterdpg,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Johannes kapitel 5

30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.

Für mich ein klarer beweis dass jesus damit sagt das er ncth gott ist sondern nur ein gesandter

Kommentar von wiele,

Aus meiner Sicht ist es lediglich ein Hinweis, dass er der Sohn Gottes ist - eben Teil der Dreieinigkeit.

Kommentar von primavera45,

für mich ebenso

Antwort von kuntzkids,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Frage ist total unausgegoren. Es steht nirgendwo, dass Du jemanden anbeten sollst -- Glauben ist Ansichtssache und Du kannst huldigen, wem oder was Du möchtest.

Laßt uns alle eine Sandale ausziehen... ;-)

Kommentar von tihawe,

BRIAN BRIAN!!!!!!!!!!:-)

Kommentar von kuntzkids,

Moin, Heiland!

Kommentar von Cador,

Lies mal Mat. 4:10.

Antwort von kugel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Meist hilft dann doch eher die Bibel (Neues Testament) als Tante Goooogle...

Kommentar von tihawe,

Für manche ist dies das gleiche :-)

Antwort von Ilsebil,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Strenge Christen "beten" die Dreifaltigkeit (Kreuzzeichen) = Vater, Sohn und Heiliger Geist an...Ich wüßte auch nicht, dass Jesus gesagt haben soll "Ich bin Gott"...er sagte "Ich bin Gottes' Sohn"....aber wie dem auch sei, es ist eine Frage der Toleranz, d.h. jeden nach seinem "Glauben" selig werden zu lassen. Manche Menschen brauchen die Institution Kirche um sich wohl zu fühlen...anderen ist die Nächstenliebe in reinster Form das Wichtigste....

Antwort von DonBrush,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich stimme dir zu. Jesus sagte nirgendwo, man solle ihn anbeten. Das ist voll falsch, was da gelehrt wird.

Kommentar von Drachenbaum,

Wo wird denn GELEHRT, daß man Ihn anbeten solle?

Kommentar von wiele,

Wieso falsch? Wenn Jesus Gott ist, sollte man ihn auch anbeten.

Kommentar von irgendeiner,

Wer sagt das, wiele? Was ist denn das für ein merkwürdiger Rückschluss? Wie kommst Du denn darauf? Und vor allem: Inwiefern beantwortet das die Eingangsfrage?

Kommentar von wiele,

Ich sage das :-)
Aber auch wenn man in der Bibel liest, kann man darauf kommen, dass es gut ist, Gott anzubeten.
Was verstehst Du denn nicht an dem Rückschluss?
Es ist ein Kommentar zu einer Antwort und war nicht als direkte Antwort auf die Ausgangsfrage gedacht.
Gruß wiele

Kommentar von irgendeiner,

Danke für die Klarstellung!

DonBrush hat also nicht unbedingt unrecht. Das wollte ich nur noch mal nachlasen können. Danke!

Kommentar von wiele,

Was ich für fragwürdig halte, ist nicht etwa, dass die Zitate, die in der Eingangsfrage enthalten sind, so nicht in der Bibel stehen, sondern vielmehr der folgende Teil der Antwort:
"Das ist voll falsch, was da gelehrt wird."
Meines Erachtens ist es eben nicht falsch, was da gelehrt wird. Im Gegenteil - siehe dazu meine anderen Kommentare zu dieser Frage.

Kommentar von Cador,

Na, darüber sind wir wohl geteilter Meinung ;oD

Kommentar von Progo,

Klar doch, Cador, cornyriegel, Teddylein und Co. sind Zeugen Jehovas.
Die leugnen bekanntlich die Gottschaft Jesu Christi.

Antwort von kugel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schon mal was vom "Vater unser" oder vom "Glaubensbekenntnis" gehört??

Kommentar von irgendeiner,

Was hat das mit der Frage zu tun - die übrigens auch mich interessiert: Wo sagt Jesus in der Bibel: "Betet mich an"?

Ich denke: Wenn man nicht weiß, wo das steht, braucht man doch hier keine Antwort einzugeben, oder?

Kommentar von wiele,

Du wiederholst Dich ;-)
Hier werden ein Gebet und ein Glaubensbekenntnis genannt, aus denen hervorgeht, was Christen glauben. Insbesondere geht es auch um die Dreieinigkeit, die besagt, dass Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Insofern ist es eine Antwort, da man durchaus Gott anbeten sollte, wenn man an ihn glaubt.

Kommentar von irgendeiner,

Schön und gut, aber das ist auch wieder keine Antwort auf die Eingangsfrage. Sorry!

Kommentar von wiele,

Es ist zumindest eine Teilantwort! Und zwar auf die Frage "Warum beten die Christen Jesus an anstatt NUR Gott." Es ist schon schwer, die Schlussfolgerungen zu erahnen, aber irgendeiner wird schon dahinter kommen ;-)
Also, hier wird - ob zu Recht oder nicht - davon ausgegangen, dass man durchaus Gott anbeten sollte, wenn es ihn gibt. Durch die Hinweise der Antwort ist auf den Glauben der Christen verwiesen. Nun kommt's: Die Christen glauben, dass Gott ein dreieiner Gott ist. Zu dieser Dreieinigkeit gehört auch Jesus. Daher beten Christen Jesus als Gott an.
Die Frage, wo in der Bibel steht, dass Jesus sagt "Ich bin Gott" oder "Betet mich an", wird hier nicht beantwortet. Das ist aber nicht schlimm, denn das wurde schon anderweitig hinreichend genau beantwortet.

Kommentar von Cador,

Das Vater unser entstammt der Bergpredigt. Jesus zeigt hier wie man zum Vater beten soll. Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen.

Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel, sondern wurde von der römischen Kirche verfasst, hat also auch nichts mit der Frage zu tun.

Kommentar von wiele,

Was das mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen. Das tut mir Leid für Dich.
Das Glaubensbekenntnis entstammt nicht der Bibel Hat auch keiner behauptet, oder?
Dass aber das Gebet oder auch das Glaubensbekenntnis etwas mit dem christlichen Glauben zu tun hat, siehst Du auch so? Oder zumindest das Gebet? Oder dass das Glaubensbekenntnis ein Bekenntnis von Christen (nicht unbedingt von Zeugen Jehovas - das ist klar) ist, in dem sie ihren Glauben bekennen, das kannst Du verstehen?

Kommentar von Cador,

Die Frage lautete: s.o. Also in der Bibel, nicht im Glaubensbekenntnis. Und Du sagst ja selbst, daß dieses nicht biblischen Ursprungs ist.

Das kann ich verstehen.

Was nützt das, wenn's jeder biblischen Grundlage entbehrt?

Ach ja, Glaubensbekenntnis:

*"Ich glaube an Gott, den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische (evangelisch: christliche[1]) Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben. Amen."* (Ökomenische Version 1970)

__

*"Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen

Schöpfer Himmels und der Erde.

Und an Jesum Christum,

Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn,

der empfangen ist vom Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontio Pilato,

gekreuziget, gestorben und begraben,

niedergefahren zur Hölle,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren gen Himmel,

sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.

von dannen er kommen wird,

zu richten die Lebendigen und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

eine heilige christliche Kirche,

die Gemeinde der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung des Fleisches

und ein ewiges Leben. Amen."* (Luther)

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis )

Wo steht da was von einer Dreieinigkeit? Die vermeintlichen Hinweise darauf sind sogar schwächer wie die in der Taufformel in Mat 28.

Und von Jesus anbeten steht da auch nix.

Kommentar von wiele,

Ich habe weder behauptet, dass das Wort Dreieinigkeit im Glaubensbekenntnis vorkommt, noch dass darin explizit steht, dass Jesus angebetet werden soll. Aber es steht drin, an wen bzw. was der Bekennende glaubt!
Nicht alles, was wahr ist, steht in der Bibel.
In der Bibel steht auch nicht, dass man bei rot geschalteter Ampel stehen bleiben soll. Auch nicht, dass Gummibärchen essbar sind. Und trotzdem ist es so. Also aus der Tatsache, dass etwas in der Bibel keine Erwähnung findet, zu schließen, es entspräche nicht der Wahrheit, ist etwas kurz gedacht.

Kommentar von Cador,

Na gut, aber das hat ja wohl noch nichts mit Anbetung zu tun. Dann müßtest Du gem. dem Glaubenbekenntnis auch den Heiligen Geist, die Kirche, die Gemeinde der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben anbeten.

In der Bibel wird ganz klar ein Monotheistischer Gott beschrieben, keine Trinität. Das dieses Thema in der Bibel nicht erwähnt wird, stimmt nicht. Natürlich steht nicht drinnen: "Du sollst keinen trinitarischen Gott anbeten". Aber was zu dem Thema gesagt wird, widerspricht ganz klar dem Hirngespinst "Trinität". Ob man bereit ist diese Aussagen zu akzeptieren, oder blind dem folgt was die Kirchen vordenken, bleibt freilich jedem selbst überlassen. Freilich ist es leichter zweihundert Stellen die dagegensprechen den 10 Stellen anzupassen, wenn man dafür seinen Glauben nicht überdenken muß.

Bist Du bereit das Prinzip Dreieinigkeit zu überdenken, oder schluckst Du weiterhin das römische Dogma.

Das Prinzip der Dreifaltigkeit gibt es auch bei den heidnischen Richtungen. Hat sich wohl gut verkauft.

Kommentar von primavera45,

es heist nicht umsonst; "der BUCHSTABE tötet, der GEIST macht lebendig" . . . . . .

.

und genau darum sollen wir ja das GANZE WORT hinzuziehen, wenn wir über ein Thema reden und nicht wahllos Bibelstellen nach gut dünken aus dem Kontex reißen damit wohl möglich noch eine neue Religion gepredigt wird, die nicht aus GOTT ist.

Kommentar von Cador,

Genau, das hatten wir lange genug.

Kommentar von PaulBaeumer,

Nirgends steht geschrieben, daß ER sagt, man solle ihn anbeten und ER sagt auch an keiner Stelle, er sei Gott! Jesus ist Gottes Sohn (siehe meine Antwort weiter unten). :-)

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