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Anbetung von Jesus ?

Frage von sukka2007 sukka2007

warum beten die Christen in der kirche die Figur Jesus am Kreuz an, ist es nicht, laut dem alten Testament, verboten (sogar eine Sünde) Götzenbilder anzubeten ? Juden und Muslime tun es doch auch nicht, Ortodoxe und Katholiken/Protestanten aber doch. WARUM?

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Antworten (16)

  • 6
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Befra1980 Befra1980

    Genau so ist es! Gut erkannt!

    Er sagte sogar selbst:

    (Matthäus 4:10) "Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

    (Johannes 17:3) "Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. . ."

    (Johannes 14:28) " Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. . ."

    auch wird gesagt:

    (2. Mose 20:4) "Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. "

    Kommentar von izreflexxx izreflexxxizreflexxx

    wieso: " Genau so ist es! Gut erkannt!"? Ich kenne keinen Protestanten, der eine Figur am Kreuz anbetet. Du scheinst vom Glaubensleben anderer nur das zu wissen, was die Wachtturmgesellschaft so an Lügen oder Übertreibungen auftischt. Sehr beklagenswert.

    Kommentar von Befra1980 Befra1980Befra1980

    Klar, dass von dir wieder unqualifizierte Bemerkungen kommen. Bei meiner Zustimmung ging es nicht darum ob Protestanten Jesus anbeten (über mein Wissen bez. anderer Religionen brauchst du dir mal keine Sorgen machen!), sondern darum, dass Jesus nicht angebetet werden sollte! Egal von wem!

    Kommentar von sukka2007 sukka2007sukka2007

    gut gekontert. DH

  • 5
    Antwort von HektorPedo HektorPedo

    Natürlich werden im Christentum keine Bilder und Gegenstände angebetet.

    Viele Kirchen haben gar kein Kruzifix mit Christusfigur, weil ein "leeres" Kreuz eben den Auferstehungsgedanken verdeutlicht, Jesus' Ende war nicht das Kreuz, sondern die Verherrlichung. Das ist ja der 'Witz' an der ganzen Geschichte.

    Der Christ verspricht sich vom Gegenstand Kreuz keine magische Wirkung, jedenfalls wäre das theologisch falsch. Christus ist darstellbar, weil er ganz Mensch und ganz Gott war. Deswegen macht man sich auch kein Bildnis Gottes im engeren Sinne, sondern stellt den Juden Jesus von Nazareth in seiner Menschlichkeit dar.

    Kommentar von charmingwolf charmingwolfcharmingwolf

    Nur die Ganzen Statuten in Prozessionen durch die Gegend tragen? Alles ist auslegbar   

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    Mein Verein (ev.-luth.) verhält sich da sehr nüchtern. Die katholische Kirche ist nicht die Kirche.

  • 3
    Antwort von basti4321 basti4321

    Die Bibel selber legt die Symbolik des Kreuzes vor. Jedoch nicht die Anbetung des Kreuzes. Ein Christ nimmt diese Symbolkraft der Sündenvergebung mit in den Alltag, so wie die Bibel auch manchmal nur vom Kreuz spricht, um uns zu eriiner was Gott für uns tat.

    Das es Gott ist, der sein Blut am Kreuz gegeben hat, bestätigt Apg 20, 28.

    Doch angebetet wird immer Gott durch Jesus Christus - oder man spricht zu Jesus, der die Worte den Vater übermittelt, da er der Mittler ist - auch Jesus persönlich für das Kreuz zu danken ist möglich.

    Aber, der Hut ist also echt alt - lasst euch in der Khoranschule bitte mal was neues einfallen, angebetet wird immer Gott - niemals das Kreuz.

  • 2
    Antwort von rolfmengert rolfmengert

    Du must hierbei bedenken, dass es für Menschen immer hilfreich ist, wenn sie für die Imagination einer Sache, eines Sachverhalts oder einer Person Unterstützung bekommen. Wenn ich mir meine Freundin/freund vorstellen will, dann ist es doch auch hilfreich, wenn ich dazu ein Bild auf den Tisch stelle. Die Person wird dann lebendiger, intensiver, sie steht unmittelbarer vor mir, ja, sie ist gegenwärtig. Genau das gleiche soll durch die Verwendung von Heiligenbildern und Statuen von Jesus, Maria, den Aposteln oder anderen sprituell wichtigen Gestalten sein. Sie dienen nur der Intensivierung der 'mentalen Kontaktaufnahme'. Darum kann man auch nicht von 'Götzendienst' oder anderen abwertenden Vermutungen sprechen. Und die biblischen Verbote sind da völlig gleichgültig. Auch ein Altar, oder letztlich sogar eine Kirche würde dann ja problematisch sein. Nein, der Mensch braucht die heiligen Orte, die Zentren zum Ausleben seiner kultischen Handlungen und damit auch die 'Kraft und Hilfe gebenden' Bilder und Statuen seiner Glaubenswelt.

    Kommentar von sukka2007 sukka2007sukka2007

    laut Bibel ist es aber eine Sünde ein Götzenbild anzubeten.

  • 2
    Antwort von Reinhold1995 Reinhold1995

    die evangelische kirche ist nicht so. sie betet keine götzen an.  du hast recht, sie tuen sünde. genau deswegen gab es die reformation luthers

     

    Kommentar von sukka2007 sukka2007sukka2007

    bei uns in der Kirche wird doch auch zu Jesus gebetet, man soll doch nur einen Gott haben und nicht einen Propheten anbeten, oder ?

    Kommentar von Reinhold1995 Reinhold1995Reinhold1995

    der vater, der sohn und der heilige geist sind eine einigkeit, also ein gott. jesus ist nicht einfach eine prophet. er ist der sohn gottes und hat die menschen vor der hölle gerettet, indem er ihre sünden auf sich nahm.

  • 2
    Antwort von Wilfri Wilfri

    Eine Holzfigur ist nicht Jesus. Wer sie anbetet, begeht tatsächlich Götzendienst. Jesus anzubeten ist aber lt. Lukas 24 Vers 52 durch seine Jünger (Apostel) erfolgt und ist auch für jeden Nachfolger Jesu und Christen eine biblische Sache. Text: "Sie (die Jünger) aber beteten ihn (Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude." Götzendienst kann diese Anbetung nicht sein, denn Jesus war und ist lebendig und sitzt auf dem Thron im Regierungszentrum des Himmels neben seinem Vater, der auch Gott ist.

    Die Anbetung von Götzen beginnt immer dann, wenn man etwas anbetet, was nicht der Gott des Himmels ist. Dazu gehört auch die Verehrung von Figuren, selbst wenn sie einen mystischen oder scheinreligiösen Hintergrund haben. Allerdings ist im übertragenen Sinne Götzendienst auch die Verehrung von Geld und anderen Vermögenswerten sowie die Akzeptanz von unbiblischen Lehren und fantastischen aber irrealen Vorstellungen und Weltanschauungen wie zum Beispiel die Evolutionstheorie. Nur Gott ist real.

  • 1
    Antwort von Sajonara Sajonara

    natürlich ist es grauenhaft und lächerlich einen derart leidenden Menschen "anzubeten" und sich "Heil" davon zu versprechen. Die Jesus Botschaft wird von vielen angeblichen "Christen" komplett missverstanden und manche meinen sogar, das sie  weiter an sich und der Welt nichts verändern müssen, da Jesus ihnen ja "alle Schuld" vergeben hätte.

    Es spricht auch für die allgemeine Grausamkeit des Westens, eine derart tragische Figur wie Jesus nicht als freundlichen Gelehrten, sondern als Opfer weitgehender Unterdrückung "anzubeten" und darzustellen, und sich nicht darüber klar zu sein, was für Folgen von einem derartigen Bilde ausgehen! Die Menschen werden so lange leiden, wie sie andere Leidende als Erlöser ausgeben, das ist purer Unverstand und trägt nicht zum Heil der Welt bei, , ..

    Kommentar von derprediger derpredigerderprediger

    Seltsame Thesen!

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Was ist daran seltsam? Seltsam ist doch diese scheinheilige Anbetung eines gekreuzigten Menschen der im Leid und im Unverstand untergegangen ist, das ist die brutale, unmenschliche Sicht/seite eines verrohten Christentums, welches die Lehre Jesu in der Essenz völlig ausklammert und missdeutet hat.

    Der Lebende Jesu ist ein gutes und nachzuvollziehendes Vorbild, nicht der im Leid gestorbene und angeblich von irgendeinem "Vatergott" zurückgeholte.

    Der westlich-christliche Glaube ist gegenüber östlichen Lehren derart menschefern und fremd, das damit ebenso heute noch imperialistische Gedanken und unmenschlich zerstöreriches Handeln legitimiert wird. Der Gekreuzigte ist ein  jammervolles, omnipräsentes "Leitbild" der unfreien und leidbehafteten Menschen im Westen, die darin weder Ruhe, Frieden noch Ausgleich finden, ... leere Dogmatik ist damit verbunden, .. und unterdrückende Hierarchiegläubigkeit einer verfestigten Oberschicht, die sich ebenso darin legitimiert.

    Es wird kein gütliches, individuelles Herauskommen daraus vermittelt, sondern ein Bekenntnis zum ausgesprochenen und dauerhaften Leid, aber das wird sicher bald ein Ende haben,.. da die  Erkenntnis dessen und daran ebenso wächst, ..

  • 1
    Antwort von Raubkatze45 Raubkatze45

    Beim Kreuz und Bildnissen von Heiligen geht es nicht um Götzendienst, weil nicht ein Bild, sondern die dargestellte Person angebetet oder verehrt wird.

    Im AT untersagte das Gebot, den absolut transzendenten Gott darzustellen. Ausgehend von der Menschwerdung des Sohnes Gottes ist aber die christliche Verehrung der heiligen Bilder gerechtfertigt. Tatsache ist, dass bereits die ältesten christlichen Katakomben mit Bildern Christi und der Heiligen geschmückt waren. Es ist einfach nur rmenschlich, dass man Personen, vor allem Verstorbene, die einem lieb und wert sind, vor Augen haben und im Bild festhalten möchte. Ähnlich drängt die Liebe zum Erlöser und die Verehrung zur Gottesmutter und den Heiligen zur bildlichen Darstellung. Was regt wohl eher zum Beten an: wenn wir uns vor eine kahle Wand stellen oder wenn uns von dieser Wand her die Darstellung des Herrn selbst oder das Vorbild eines heiligmäßigen Menschen grüßt?

    Die alttestamentlichen Kultgesetze gelten für den Neuen Bund nicht mehr. Das Bilderverbot war zeitbedingt und für die damlige Kulturstufe notwendig, weil man gar zu leicht das Bild mit Jahwe selbst oder gar mit fremden Göttern gleichsetzte. Weil die heidnische Umwelt zahlreihe sichtbare Göttergetalten hatte, war das auserwählte Volk in dauernder Versuchung, auch Bilder anzubeten wie z.B. das Goldene Kalb.

    Aber selbst das AT ließ bildliche Darstellungen zu wie die eherne Schlange, die Cherube an der Bundeslade und auf den Mauern des Tempels.

    Nachdem Gott in Christus selbst Sein Bild in dieser Welt aufleuchten ließ und durch ihn die Verehrung Gottes verkündet hatte, war die Gefahr des Missbrauches nicht mehr in gleicher Weise gegeben.

     

  • 1
    Antwort von msjones msjones

    Das ist schon richtig, dass man sich keine Vorstellung davon machen soll, wie Gott aussieht (sonst kann man nämlich sich seinen Gott so zurechtbasteln, dass er z.B. weiß, blond und hochgewachsen ist und alle Menschen, die z.B. klein, gelb und rundlich sind getrost verachten).

    Ausserdem soll man neben Gott keine anderen Götter haben.

     

    Das sind die beiden Stellen, auf die Du Dich (glaube ich) beziehst.

     

    Jesus ist aber kein Gott, sondern ein Mensch. Das hat auch erstmal nichts mit Glauben zu tun, er ist eine historische Person.

    Sein "Job" war Wanderprediger, Phrophet, wenn Du es so nennen willst, und er schaffte es, in einer politisch äußerst brisanten Zeit eine Gruppe um sich zu scharen, die bereit war, ihre Ziele ohne Gewalt, aber dafür mit Verständnis und Nächstenliebe durchzusetzen.

    Dafür kann man dem guten Menschen auch Respekt zollen.

    Natürlich nannte er sich Gottes Sohn, aber so gesehen sind wir alle Gottes Kinder.

    Heiligenverehrung ist in der Kirche Gang und Gäbe, jedoch werden die Taten dieser Personen gerühmt und zum Vorbild genommen.

    Sie werden nicht als Götter angebetet.

    Auch wenn manche Leute die Heiligenverehrung etwas arg übertreiben mögen.

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    "Heiligenverehrung ist in der Kirche Gang und Gäbe"

    In meiner Kirche seit 500 Jahren nicht mehr! ;-)

    Kommentar von Raubkatze45 Raubkatze45Raubkatze45

    Es kann sich keiner als Christ bezeichnen, der in Jesus Christus nur einen Propheten oder "guten Menschen" sieht.  Die Grundlage des Christentums ist die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und das Erlösungswerk durch Tod und Auferstehung.  Er ist wahrer Gott und Mensch und als wahrer Gott in seiner Natur wesensgleich mit dem Vater. Wir Menschen sind Kinder Gottes nur im angenommenen Sinn.

    Und weil Jesus Christus für die gesamte Christenheit wahrer Gott ist, wird er auch angebetet !

    Kommentar von msjones msjonesmsjones

    Guck mal, Raubkatze, das steht in Paulus'  Brief an Timotheus:

    1Ti 2,5
    Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,

    Kommentar von msjones msjonesmsjones

    Sorry, Hektor, das hätte ich genauer agrenzen müssen. Ich meinte die katholische Kirche.

    Kommentar von kwon56 kwon56kwon56

    Die Heiligen zu ehren, zu verehren ist gut.

  • 1
    Antwort von crazykitty1990 crazykitty1990

    Naja, das ist halt der Glaube. Ich persönlich tu das nicht. Und sollte ich dochmal wegen irgendetwas beten, dann tu ich das da wo ich bin und gehe dafür nicht in die Kirche. Für mich ist die Kirche verlogen und hat absolut nichts mit dem Glauben an etwas höheres zu tun. Wenn es ein "Gott" oder ähnliches gibt, dass hört der mich auch zu Hause oder wo auch immer.^^ Unser Pfarrer hier ist etwas dunkelhäutiger genauer gesagt ist er Inder. Er macht die Messen Perfekt. Ich habe es gesehn bei der Beerdigung meines Opas, so wie bei der Taufe meines Bruders Kind und bei der Hochzeit meines Bruders. Und was ist? Er wird vom Pfarrer der nächsten Stadt runtergemacht! Dieser andere Pfarrer übernimmt sogar größten Teils die Messen hier in unserer Stadt. Eine richtige Frechheit. Er versucht ihn zu unterdrücken wo er nur kann und die Messen macht er richtig schlecht. Mir tut das richtig leid um unseren Pfarrer, denn das ist ein guter Mann, der Ahnung hat, wie man eine Messe interessant gestaltet. Seine Messen sind für jung und alt geeignet. Das ist unter anderem oder auch einer der größten Gründe warum ich da nie hingehe. Würde unser Pfarrer diese Messen öfter abhalten DÜRFEN, dann würde ich alleine aus Sympathie dort hingehen einfach um ihn zu unterstützden und ihm zu zeigen, dass er die Meesen genau richtig abhält. Und selbst dort würde ich nicht wegen der Kirche an sich hingehen, sondern rein des menschlichen Grundes.^^

     

    vlg. :)

  • 1
    Antwort von juvedelpiero10 juvedelpiero10

    Nein stimmt nicht. 

    Ich bin selber römisch-katholisch da betet man die heilige jungfern Maria an und nicht Jesus.

    Bin streng katholisch aufgewachsen.

    Meines Wissen hängen die Evangelisten mehr an Jesus und die Katholiken mehr an der heiligen Jungfrau Maria.

    Ich bin nicht ziemlich gläubisch und hänge an niemanden, xD.

    Obwohl ich so erzogen würde halte ich davon nicht viel.

    Amen

    Kommentar von critter crittercritter

    Nein, du verwechselst da etwas ganz gewaltig: In der katholischen Kirche wird Maria NICHT angebetet, sondern verehrt und man sieht sie als Fürsprecherin an und erbittet ihre Hilfe. Jesus als Sohn Gottes wird angebetet.

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    Puh, Critter - gut, dass noch jemand wach ist, der etwas Ahnung hat!

    Kommentar von Raubkatze45 Raubkatze45Raubkatze45

    @juvedelpjero10:  Du bist nicht nur nicht gläubig, sondern musst dir leider sagen lassen, dass du als Katholik keine Ahnung und Glaubenswissen hast. Wer hat dir solchen Unsinn nur eingetrichtert? Wo ist denn deine "strenggläubige Erziehung" ??

    Die Grundlage des Christentums ist Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch und Er allein wird auch von Katholiken angebetet.

    Der Mutter Jesu kommt im Heilsplan Gottes eine besondere Stellung zu und deshalb wird sie besonders als Fürsprecherin gesehen und verehrt. Katholiken beten Maria und Heilige nicht an, sondern sie beten   z u   ihnen und dieser Unterschied wird hoffentlich selbst dir einleuchten.

    Evangelisten sind übrigens diejenigen, die das NT verfasst haben. Ansonsten kennen wir evangelische Christen oder Protestanten und Katholiken.

    Kommentar von kwon56 kwon56kwon56

    ... und Orthodoxe...

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    Antwort von santoberger santoberger

     

    Im finsteren Mittelalter wurden biblische Lehre und heidnische Kulte aber  vermischt durch die Katholische Kirche. In der Neuzeit gibt es Reformationen von protestantischen Kirchen, welche wieder zur richtigen biblische Lehre finden wollen:


    1. Evangelische Kirche erkannten die Erlösung (Sündenvergebung) durch den Glauben an das Opfer Jesu (Gnade) für alle Menschen (anstelle der Sündenvergebung durch die"Begünstigung" von einem katholischen Priester oder eines Heiligen). Gültigkeit der 10Gebote (2.Mose,20): Das 1.Gebot: Du sollst keine anderen heidnischen Götter neben mir haben, also keine unbiblische Anbetung der Himmelsgöttin Maria, keine Anbetung der Allerheiligen (heidnischen Götter). Das 2.Gebot: Du sollst Dir kein Bildnis machen... also keine Heiligenfiguren, Reliquien, etc.
    2. Freie Evangelische Kirche (Baptisten) erkannten die biblische Erwachsenentaufe aus eigener Überzeugung (wie Jesus mit 30 und die Apostel) anstelle der unbiblischen Kindertaufe, durch welche die grossen Kirchen sich nur ihren neuen unmündigen Mitgliedern aufzwingen.
    3. Siebenten-Tags-Baptisten erkannten aus den 10Geboten den Sabbat als Samstag (für Juden, wie für Christen), anstelle des unbiblischen römischen Sonn(kults)tages.
    4. Siebenten-Tags-Adventisten (STA) erkannten die biblische Lehre derWiederkunft Christi zum Weltende mit Auferweckung der Gerechten (1.Thessalonicherbrief 4,13ff) anstelle der katholischen Lehre der umherirrenden Totengeister, zu welchen die Katholiken auch noch beten. Siebenten-Tags-Adventisten erkannten auch, aufgrund dass "der Leib ein Tempel des heiligen Geistes sei", die biblischen Gesundheitsgebote beachtet werden sollten, z.B. keine Rauschmittel oder "unreine" Tiere, wie (unbiblisches) Schweinefleisch, als Gesundheitsrisiko zu vermeiden. (Die seit der Schöpfung ideale vegetarische Kost wird von der STA geschätzt und auch durch die mehrheitlichen STA-Reformkostbetriebe gefördert.) 
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    Antwort von coeleste coeleste

    das ist überhaupt nicht in  das mit dem kein bildnis machen  war es das überhaupt mal?

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    Antwort von Miesflunsch Miesflunsch

     

    Folgendes ist lediglich eine stark gekürzte Ausführung meiner (vor allem religiös völlig unbedarften/ ungeschulten) persönlichen Überlegungen und somit ohne jegliche Gewähr.

    Zuvor sei erwähnt - auch wenn dies inzwischen den meisten geläufig sein dürfte - dass die mosaische Religion bzw. jener Glauben(-skodex) die Grundlage aller christlichen als auch islamischen Religion(-sströmungen) ist.

    Abgesehen davon, dass Deine Frage mir etwas indifferent erscheint, erinnere ich mich hinsichtlich des Thema der Götzenanbetung nur undeutlich an folgendes Textfragment:

    " ... Du sollst Dir kein Bild machen...", was zumindest den Höchsten zu betreffen scheint - sprich: Der Mensch kann GOtt in seinem Abbild finden, aber nie ein Abbild GOttes schaffen. 

    Weiterführend könnte man dies auch auf GOttes gesamte Schöpfung ausweiten, denn diese ist ebenfalls all-eins mit GOtt. Die mosaische Religion (salopp: Judentum) richtet sich in dem Falle offensichtlich insofern danach, dass lediglich stilisierte florale Motive (seltener Motive der Fauna) gemäß jenem Gebot erlaubt sind. In den meisten (oder gar allen?) muslimischen Religionsströmungen besteht dieses Gebot unabgeändert fort.

    Ich vermute, dass die sehr unterschiedliche Entwicklung hinsichtlich der "Verbildlichung" stark an Herkunft, Traditionen etc. gebunden ist. Während Juden und Muslime ähnliche Herkunftsländer, Traditionen und Vorstellungen teilen, ist die Geschichte des christlichen Abendlandes eine recht andersartige.

    Schon allein die sehr bildhaften Geist- und Göttervorstellungen der "babarischen" Völker jenseits der Alpen, welche sich trotzt partieller Konolialisierung durch die Römer nahezu ungehemmt bis mind. ins 9. Jahrhundert hielten, bilden eine ganz andere Basis. So war die frühe Kirche tlw. gezwungen u.a.  altgermanische Bräuche zu ihren Gunsten zu modifizieren und gar nicht wenige jener heidnischen Bräuche werden in christianisierter Form bis heute ausgelebt. (z.B. Ostern, Allerseelen, Weihnachten, Fastnacht, Osterfeuer usw.).

    Hm - ich stelle fest, dass dieses Thema zu komplex ist, als das auch nur ein Laie wie ich seine Gedanken dazu ansatzweise erklären kann.

    Na ja, das hier ist zumindest mein läppischer Versuch eines Beginns - Gutes Thema, Daumen hoch!

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    Antwort von Ryuuk Ryuuk

    nun ich schätze mal das geht in ordnung weil er ja auf erden wandelte er wollte ja gesehen werden aufmerksamkeit erregen die figur von jesus am kreuz sollte die christen an das erinnern was er für sie getan hat um die gläubigen bei der stange zu halten da der glaube und die kirche im allgemeinen von überzeugten gläubigen abhängig waren und jesus am kreutz zeigte den gläubigen eben einen  teil gottes mit dem sie sich identifizieren konnten weil er menschlicher war als der der nur im himmel hockte wie ein die sache mit den götzenbild beugte man mit der tatsache das jesus als mensch auf der erde war weshalb wir uns ein bild von ihm machen dürfen weil wir ihn ja gesehen haben

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    Antwort von mondkult mondkult

    Du verstehst die Kirche falsch.

    Das Alte Testament war vor Christi Geburt, da kannte man Jesus noch gar nicht.

    Und du Glaubst doch nicht im Ernst das ein Muslime der kein Islam ist, zu Jesus Betet.

    Oder hast du schon einmal in deinem Leben den Michael Schumacher zu Fuß gehen sehen ?

    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Häh? Was heisst, ein Muslime der kein Islam ist? Wenn du meinen solltest, warum Moslems nicht Jesus im Gebet erwähnen oder ihn verähren, liegst du aber völlig falsch! Jesus ist ein Prophet des Islam und wird verährt. Übrigens genau so wie Moses.

    Kommentar von msjones msjonesmsjones

    Sorry, Mondkult, aber Jesus existiert auch im Islam. Er nennt sich dort Isa (Isa ibn Maryam, also Jesus, Sohn der Maria) und wird sehr wohl mit Respekt und Ehre behandelt.

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