Frage von borntodie1, 443

Wieso liebe ich Tiere so sehr (mehr als Menschen)?

Bei mir ist das wirklich ziemlich krass. Ich liebe Tiere abnormal und würde von mir aus jedes Lebewesen einfach umarmen und mit sehr viel Liebe behandeln. Mittlerweile liebe ich Tiere sogar mehr als Menschen, liegt evtl daran dass sie eher hilflos sind und nicht so denken können wie Menschen (hinterhältig, böse eben) .. Liegt das evtl daran dass ich als kleines Kind gesehen habe wie eine Kuh geschlachtet wurde (hab da richtig geheult) und weil meine Oma meine Baby Katze mal umgebracht hat? Meint ihr es ist die richtige Einstellung? Ich verstehe diese Liebe einfach nicht, es ist unendlich groß und ich habe einfach Mitleid mit Tieren da sie eher wie Ware behandelt werden statt wie Lebewesen.

Antwort
von Undsonstso, 153

Diese Aussage finde ich echt bedenklich:

Ich liebe Tiere abnormal

Und das geht dann noch einher mit dem Drang, diese Tiere umarmen zu wollen usw.

Was ich mich jetzt frage, hasst du jetzt deine Oma und lebst du diesen Hass konsequent aus in dem du sie nicht mehr drückst, ihre Geburtstagsgeschenke nicht mehr annimmst und solche Sachen...?

In einem Kommentar schriebst du, dass Tiere die besseren Menschen sind. Nein, das sind sie nicht, denn auch im Tierreich gibt es Vorgehensweisen von Tieren, die du ablehnen müsstest, z.B. :

  • Infantizid (Töten von Nachkommen der eigenen Art), solche Kindstötungen kommen sogar bei Primaten, z.B. Schimpansen, vor
  • Sozialparasitismus ( Ameisen halten sich Blattläuse) kommt auch bei Säugetieren vor - Nacktmulle überfallen ihre Nachbarn und entreissen ihnen Baby-Nacktmulle zwecks Versklavung)

Es ist eigentlich nichts schlimmes, Tiere zu mögen, zu lieben, bedenklich wird es erst, wenn man Tieren so ganz allgemein einen höheren Stellenwert einräumt, als Menschen.....

Dir empfehle ich mal den regelmäßigen  Besuch einer Kinderkrebststation um deine "Nicht-Liebe" der Menschen zu überdenken.

Kommentar von borntodie1 ,

Das tu ich doch gar nicht. Ich weiß echt nicht wie jeder darauf kommt, es muss einem doch klar sein was ich damit meine. Ich hasse und verabscheue niemanden auf dieser Erde, solange er der Natur, unserer Erde und unseren Tieren/Menschen nichts antut. Ich hasse Ungerechtigkeit, und ich hasse Menschen die so egoistisch sind, dass sie nur an ihr eigenes Leben denken und dabei andere Lebewesen nicht beachten. Zum Beispiel liebe ich Kinder und ich liebe es Kindern etwas gutes beizubringen. Oder ich liebe es Menschen einen schönen Tag zu machen, sie zum Lächeln zu bringen oder einfach zu helfen. Ich finde, viele hier haben das ganze zu falsch interpritiert.

Kommentar von Minischweinchen ,

Sorry, wer das hier nicht kapiert, was Du gemeint hast, der möchte bloß seinen Senf dazu geben. Es ist einfach so, das der Mensch alles zerstört, egal was, ob es andere Menschen sind, die Natur, Tiere usw. Wälder werden abgeholzt, gewildert, alles grün wird mit Häusern "bepflanzt", egal, das dort auch Tiere gelebt haben.

Der Mensch ist einfach das Schlimmste das es gibt auf der Welt und wer das noch immer nicht gemerkt hat, der lebt im "Glücksbärchenland", redet sich alles schön, steckt den Kopf in den Sand oder ist selber einer dieser Egoisten, denen alles egal ist, nur sie selber nicht.

Es wird der Fragestellerin u.a. jedes Wort im Mund umgedreht.

Sie liebt Tiere und das ihr Tiere lieber sind, wie so manch viele Menschen, das seh ich ganz genau so.

Kommentar von Undsonstso ,

Wo habe ich dem Fragesteller das Wort im Mund herumgedreht..... ? Habe ich seinen Text falsch zitiert?  Klares NEIN.

Genau genommen hat der FS in anderen Kommentaren zurückgerudert, dass alles sooo ja gar nicht gemeint war.

Ich habe die Anfangsaussage des Fragestellers als Fakt angenommen..... Wenn alles nicht so gemeint war, wäre eine präzisere Erklärung besser gewesen, weniger "gefühlsduselig" pubertär-verschwurbelt.

Kommentar von Hyaene ,

Eben! Es ist kein Glücksbärchiland! Auch, was andere Tierarten angeht! Aber das WOLLEN Kinder nun einmal nicht wahrhaben, dass andere Tierarten weder Hosen tragen, noch im Büro arbeiten, sowie es diese bescheuerten 3D Filme immer wieder zeigen. 

Und genau deshalb, wird mein Kind - sollte ich irgendwann mal doch einen Kinderwunsch verspüren - in einem Dorf groß werden, damit genau so "etwas" nicht passiert! Es wird sehen, wo das Fleisch herkommt, es wird sehen, dass eine Kuh nicht lila ist und es wird auch sehen, wie die Natur wirklich ist. 

Und achja... Statt nur zu liken, darf die Fragestellerin sich auch mal zu Wort melden, denn sie war es, die diskutieren wollte. ;-P 

Kommentar von eggenberg1 ,

DH DH

Antwort
von Minischweinchen, 101

Hallo,

Du hast schon als Kind gesehen, wie Tiere schlecht behandelt werden und darum das Bedürfnis jedes Tier Deine Liebe spüren zu lassen. Nur jedes Tier will das nicht in der Art, wie Du dies gerne zeigen würdest.

Du hast eine sehr schöne Charaktereigenschaft, nämlich, das Dir Tiere nicht egal sind und Du es auch nicht verstehst, wie man Tiere schlecht behandeln kann. Damit hast Du auch vollkommen recht, denn Tiere werden oft nur als Ware behandelt und auch misshandelt.

Das Du Tiere mehr liebst als Menschen kann ich gut nachfühlen, denn ein Tier, das jetzt mit Dir lebt, wird Dich immer lieben, egal, wie Du aussiehst, wie Du Dich fühlst, Du lachst , Du weinst , Du Kummer hast- es wird immer an Deiner Seite sein wollen.

Viele Menschen dagegen handeln genau gegenteilig, sind meist Egoisten, denken nur an ihr wohl, sind Mitmenschen oft egal, schlagen, beleidigen , wenden sich schnell ab, wenn was schief läuft usw.

Natürlich gibt es auch andere Menschen, aber der Großteil der o.g. überwiegt.

Tiere geben einem so viel und so ist das auch bei Dir.

Bewahr Dir diese Charaktereigenschaft und lass Dich nie verbiegen.

Nur solltest Du bei aller Tierliebe nicht übersehen, das es auch Menschen gibt, die Dich mit Sicherheit lieben oder gerne mit Dir zusammen sein würden. Und wenn es der richtige Mensch ist, der auch zu Dir passt, wird dieser Deine Tierliebe mit dir teilen.

Liebe Grüsse!

Kommentar von borntodie1 ,

Ist wahrscheinlich etwas krass formuliert worden😫 Ich hasse Menschen nicht. Aber ich vertraue eben nicht jeden, wie du ja schon auch sagst ein Tier achtet nicht aufs aussehen und sowas, solange du nett bist sind die auch nett. Zum Beispiel liebe ich auch Kinder und ich liebe es denen etwas gutes beizubringen. Allgemein liebe ich es der Welt etwas gutes zutun, etwas gutes mitzugeben, deshalb will ich später ja auch wenn ich Geld besitze viel für unsere Erde, Tiere und kranken/armen Menschen tun. Ich hasse Ungerechtigkeit einfach .. 

Kommentar von Minischweinchen ,

Ganz genau so ist es. Habe Dich schon verstanden, deshalb hasst man nicht alle Menschen. Du bist sicherlich auf dem richtigen Weg. Liebe Grüsse!

Kommentar von Hyaene ,

Was ich jetzt nicht ganz verstehe.

Beim ersten Absatz gebe ich dir völlig Recht (wohl auch, weil ich schon vorher dasselbe schrieb ^^).

Aber der Rest beschreibt eigentlich das, was du im vornherein angekreidet hattest. Und wenn es nur darum geht, sich etwas selbst schön zu reden. Das ist irgendwie paradox, wie ich finde.

Frage: 

Ist eigentlich nicht genau das, was egoistisch ist? Andere Tierarten für sich selbst als Seelsorger zu BEnutzen? Genau das ärgert mich immer wieder an den meisten Menschen. Sich erst über Egoismus der anderem aufregen, aber selbst am egoistischsten sein. 

Im Übrigen ist es klar, dass anderen Tierarten dein Aussehen egal ist, da man normalerweise kein Sexualpartner - wenn die andere Tierart nicht völlig falsch geprägt und einzeln gehalten wird - ist. ;-) 

Kommentar von Hyaene ,

@TE:

solange du nett bist sind die auch nett

Na mal sehen, ob meine Hyänen auch noch "nett" zu mir sind, wenn ich "nett" zu ihnen bin. ^^

Glaube mir, mein Gesicht hätte ich dann wohl nicht mehr, wenn ich ihnen ein Küsschen geben würde (zu Recht). ;'-D

Antwort
von FouLou, 180

Kurz und knapp. Weil Menschen dich enttäuscht haben und vermutlich dir böses getan haben.

Das ist meine übliche erfahrung von Menschen die Tiere anderen Artgenossen bevorzugen. Leider ist es ab und an so das diese Menschen die sich als besonders Tierlieb hinstellen und anfangen tiere zu vermenschlichen diese gar nicht mehr so behandeln wie es eigentlich für tiere gut ist.

Auf jedenfall dienen sie oft bei Menschen die tiere mehr mögen als anderen Menschen als Ersatz für andere Menschen. Weil Haustiere ebend nicht wirklich wiedersprechen können. Zumindest nicht auf eine art die einem in den Menschen ettäuscht hat.

Kommentar von borntodie1 ,

Naja, ich vermenschliche kein Tier und behandle sie so, wie man sie auch behandeln soll ... Aber ja recht hast du, ich war schon immer so eine, die wenn sie traurig wurde, direkt zu ihren katzen ging .. So bin ich heute noch, aber mein Kater spürt es so oder so wenn es mir nicht gut geht, und will dann direkt mit mir kuscheln was ich mega süß und toll finde. 

Kommentar von FouLou ,

Die wenigsten die Tiere vermenschlichen Wissen das sie es tun ;-)

Aber noch eine andere Sache. So gesehen unterscheidet der mensch sich nucht wirklich so viel vom tier.

Viele tierarten führen erbitterte Revierkämpfe in denen die mitstreiter verletzt oder getötet werden. (viele unserer menschlichen kriege wurde auch um "revier" geführt wir nutzen nur andere mittel)

Katzen spielen mit ihrer beute bevor sie sie töten. Andere raubtiere jagend ihre beute bis zur erschöpfung und stürzen sich mit vorliebe auf die jungtiere. (sind wehrloser und üblicherweise weniger ausdauernd und schnell) (vergleich zu unserer eigenen art fleisch zu konsumieren)

Tiere rotten (unwissentlich) andere tierarten aus nur um dann selbst zu grunde zu gehen weil sie ihre nahrungsquelle (die andere tierart) erschöpft haben. (gute analogie zur menschlichen umweltverschmutzung)

Vergewaltigung ist im tierreich recht weit verbreitet. Solange sich die weibchen nicht wirklich wehren können interessierts die männchen null das sie derzeit lieber ihre ruhe hätten oder gar nicht brünftig etc. sind.

Je nach tierart werden kranke verletzte oder andersgeartete tiere vertrieben getötet oder sonstwie aus der gesellschaft ausgestossen. (siehe mobbing und hass anderer menschen bei uns)

Tiere im allgemeinen sind nicht wirklich hilflos noch unschuldig. Haustiere sind da noch etwas anderes.

Kommentar von Freia225 ,

Die Menschen zerstören aber auch sich selbst und andere! Und dass in viel höherer und gefährlicherer Zahl... die Menschen töten ihre Artgenossen auch öfter und in riesiger Zahl! Im allgemeinen sind Menschen schlecht, für alle. Außerdem würde dass Gleichgewicht der Natur ohne und besser halten, denn dann gäbe es mehr z.b Zebras und die Löwen würden die Zebras nicht unwissend aussrotten und auch selbst mit zerstören! Wir sind für die Natur nicht zumutbar

Kommentar von borntodie1 ,

Das finde ich auch. Vielleicht ist es so rübergekommen als würde ich Menschen einfach nur hassen, aber das stimmt nicht. Ich hasse nur die Menschen, die schlechtes tun, die unserer Welt schaden, die ungerecht sind und keine Gnade kennen. Aber Kinder hingegen zB, oder nette alte Leute oder einfach nette Menschen liebe ich, genau so wie Tiere. Und wenn ich Menschen und unserer Erde, Tieren etwas gutes mitgeben kann, tut mir das einfach gut. (ist jetzt keine Liebe, wie ich zB meine Mutter liebe, ich hoffe ihr versteht was ich meine) 

Kommentar von FouLou ,

Jup so ist das rüber gekommen.

Zumindest interprätiere ich das so das wenn jemand sagt ich liebe tiere mehr als menschen. Oder ich kann menschen nicht akzeptieren. (da waren auch noch ein 2 andere sachen die du gesagt hast die das verstärkt haben nur weiß ich diese gerade nicht mehr)

Vieleicht sollte man da für die zukunft etwas einschränken und nicht die gesamte menscheit über einen kamm scheren.

Kommentar von Hyaene ,

@ Freia:

Ich sage nur so viel:

Beim Menschen heißt es "Krieg", bei anderen Tierarten "Nahrungskonkurrenz". ;-) 

Bitte beschäftigt euch mal RICHITG mit anderen Tierarten (mit der Natur generell), sowie sie auch wirklich sind und nicht immer nur mit dem domestizierten Haustieren, welche ebenfalls immer und immer wieder völlig artfremd behandelt werden. Denn darüber sollte gerade der sogenannte "Tierliebhaber" mal nachdenken. :-/

Kommentar von Minischweinchen ,

Die Fragestellerin hat ja die Haustiere gemeint, so kam es zumindest rüber.

Und Nachdenken solltest Du mal, denn es ist ein ganz enormer Unterschied zwischen dem Krieg der Menschen und bei Tiere der Vergleich "Nahrungskonkurrenz".

Die Menschen führen Krieg aus nichtigen Gründen, wie z.B. religiösen Gründen , politischen Gründen usw.. Das ist wohl ein gehöriger Unterschied zu den Tieren.

Kommentar von Hyaene ,

Das mag für dich und mich ein nichtiger Grund sein, nicht aber für Religiöse. Genauso sind für uns das Morden von Babys (bei anderen Tierarten) nichtige, unmoralische Gründe. Nicht aber für die jeweiligen Tierarten, denn es schaltet Konkurrenten aus, sowie bei "unseren" Kriegen...

Kommentar von FouLou ,

Es gibt noch ein schönes argument für die gegenseite:

Im gegensatz zu menschen haben tiere nicht die wahl. Sie können nicht sagen "nein ich führe keinen krieg" sie handeln instinktiv.

Nur macht uns das nicht nutzen unserer Wahlmöglichkeiten nicht schlechter als tiere sondern setzt uns eher auf eine stufe.

Kommentar von Hyaene ,

Wenigstens mal ein richtiges Argument. ;-) 

Kriege werden dazu genutzt, um sich Territorium/Land unter den Nagel zu reißen. 

Der Krieg unter bestimmten Tierarten herrscht auch viel eher in Regionen, wo die Nahrung knapp ist. Sobald, zum Beispiel, Regenzeit ist, ist es viel "ruhiger", als während der Dürrezeit. 

Und gerade, wenn die Nahrung knapp wird, werden Menschen genauso, wie andere Tierarten, "egoistisch" und "bestialisch". Ja, sogar zu Kannibalen werden Menschen, sobald sie dem Hungertod ins Auge blicken müssen, auch, wenn wir uns das in unserer verwöhnten Welt nie vorstellen könnten. Der Überlebens!instinkt! herrscht eben über die Moral. Deswegen ist es auch ein Instinkt. Nur ist das wieder so etwas, bei denen Menschen dazu neigen, dies nicht wahrhaben zu wollen, weil sie sich eben über andere Tierarten stellen wollen und meinen, das Höchste zu sein. Dieser Meinung sind im Übrigen auch alle anderen Tierarten. Das ist nämlich so gesehen, genauso ein Instinkt, dem man sich nicht widersetzen kann. ;-) 

Und es gibt einige Tierarten, welche genau wie wir, instinktübergreifend denken und handeln können, sprich, mit Vernunft an die Sachen heran gehen. Bestes Beispiel hierfür sind meine Hyänen, welche sogar Packte untereinander schließen und bei denen es sogar Rache, Liebe und auch noch strategisches Denken gibt.

Bevor ich mich mit meinen Hyänen intensivst beschäftigte, waren sie für mich auch "nur" niedliche und hübsche Tiere. Aber, dass wir anderen Tierarten eigentlich so ähnlich sind, habe ich erst durch sie gelernt. Denn durch sie schaute ich mir auch noch weitere Tierarten an. Nicht nur das Aussehen, wie es viele Menschen machen, sondern auch das Sozialverhalten, die verschiedenen Jagdmethoden usw. 

Sprich, ich dachte früher haargenau, wie die TE. Ich war ebenso der Meinung, dass andere Tierarten doch viel besser sind, als wir. Heute weiß ich, sie sind, was Instinkt, Grundbedürfnis und Ziele angeht, genau, wie wir. Zumindest die Tierarten, die zu kognitiven Denken fähig sind. Da hatte ich selbst gestaunt. O_o 

Dass der Mensch, wenn man mal ehrlich ist, schon schlecht für die Natur ist (die viel zu hohe Population), ist auch mir klar. Das sind aber auch andere Tierarten, wie zum Beispiel der Biber. Nur, warum vermehren wir uns dann weiterhin? Warum nehmen wir uns aus Liebe zur Natur, nicht das Leben? Richtig, weil wir den Fortpflanzungs- und den Überlebensinstinkt haben... 

Kommentar von FouLou ,

Die zu hohe population ist eher schlecht für uns als die Natur an sich. Aber dem kann ich nur zustimmen.

Kommentar von FouLou ,

Wir sind teil der natur. Die natur interessiert sich nen Feuchten kehricht darum was wir ihr antun. Das problem mit dem "zerstören der natur" ist nicht das wir die erde kaputt machen oder gar das leben vernichten sonder eher das wir uns selbst vernichten.

Schutz der natur soll uns eher davor bewahren das unsere städte früher als nötig von kilometer hohen eismassen erdrückt werden.

Oder irgendeine tierart deren fressfeind wir vernichtet haben uns mit krankheiten heimsucht oder unsere ernten vernichtet.

Oder durch klimaveränderungen und vermehrten katastrophen millionen von menschen sterben. Darum gehts.

Das leben an sich hat nen riesigen meteoriteneinschlag überlebt. Selbst wenn wir uns mit unseren ganzen atomwaffen für die nächsten 10-20 tausend jahren in einen Nuklearen winter schiessen wirds die natur überleben und sich anpassen und erholen. Ob wir uns anpassen können ist eher eine andere frage.

Antwort
von odinwalhall, 156

Ich kann Deine Gefühlslage sehr gut nachvollziehen. Wenn man so die täglichen Nachrichtensendungen verfolgt und sieht, wie in vielen Teilen der Welt Kriege geführt werden, wenn man von Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und ähnlichen Dingen liest, sieht, wie sich der Mensch die Tierwelt untertan gemacht hat, Tierversuche anstellt, dann können durchaus solche Gefühle aufkommen.

Wie bezeichnet man doch etwa den Hund als treuen Begleiter des Menschen, der seinem Herrchen, ganz unbesehen von Stand, Image und Ansehen, alle Liebe, die er geschenkt bekommt, tausendfach zurückgibt. Von wie vielen Menschen kann man dies ebenfalls behaupten? ...

Kommentar von borntodie1 ,

Allein wenn ein Tier in meine Augen schaut sehe ich diese Unschuld in deren Augen und glaub mir dass ist einfach so unbeschreiblich dieses Gefühl. Es ist einfach so als wären das meine Kinder oder sowas :D klingt zu übertrieben aber keine Ahnung, ich bin mit Tieren aufgewachsen und war schon als Kind so. Und ich hoffe so sehr dass es mal mehr Menschen geben wird die so denken wie ich bzw wie wir. Aber recht hast du, je mehr ich Menschen kennenlerne und je mehr ich mir so die Welt und die Menschen anschaue, desto mehr wächst die Liebe gegenüber Tieren und der Hass gegen diese Ungerechtigkeit die auf unserer Erde herrscht. 

Kommentar von Hyaene ,

Der treue Hund den man mit einer Leine und der Nahrung "treu macht"... ;-D

P.S. Das direkt in die Augen schauen gilt als Provokation. Das meinte ich damit, dass andere Tierarten anders, als wir sind und das immer wieder vergessen wird... ;-) 

Kommentar von borntodie1 ,

@Hyaene lies bitte meinen anderen Kommentar, da habe ich das nötige geschrieben. Außerdem brauchst du nicht irgendwie so provozierend oder sowas zu schreiben, der Hass bzw das Gefühl von provozieren wird dir im endeffekt gar nichts bringen.

Kommentar von Hyaene ,

Vor allem gleich mal "Hass"... :'-D

Warum provozieren? Iht kannst ja mal auf meine Argumente eingehen. ;-) 

Kommentar von borntodie1 ,

Richtige Argumente sind das nicht wirklich. Das mit dem Hund hast du 2 mal geschrieben, und dazu habe ich auch was geschrieben (siehe anderen langen Kommentar). 

Mit "in die Augen schauen" meinte ich jetzt nicht, wenn die mir DIREKT in die Augen schauen. Sondern wenn ICH in DEREN Augen schaue, man sieht einfach die unschuld, das kann man nicht verleugnen. Also muss mich das Tier nicht anschauen, man sieht es so oder so lmao, und wenn du es immer noch nicht verstehst und noch "argumentierst" mit deinen ach so richtigen und "nicht verleugbaren Argumenten", dann weiß ich auch nicht weiter  

Kommentar von Hyaene ,

Und du schreibst zum zweiten Mal "damit meinte eigentlich"...

Ist auch nicht gerade eine Argumentation. ^^ 

Dann reihe dich in meinem Kommentar mit ein und diskutiere mit mir.

Dass dir meine Argumente nicht passen ist mir klar. Denn sonst müsstest du zugeben, dass du genauso bist, wie die Menschen, die du selbst beschreibst. Und das sind wir zum gewissen Teil ALLE, wenn wir mal ehrlich sind. Nicht immer nur DIE ANDEREN. ;-) 

Kommentar von borntodie1 ,

Zum zweiten Mal? Ich kann da nur ein "damit meinte ich..." Lesen, aber okay wenn du meinst. Es kann sein dass du deine "Argumente" etwas anders formuliert hast und ehrlich gesagt kommt es mir vor als ob du hier jemanden angreifen möchtest oder so. Und da ich hier niemanden etwas beweisen muss, werde ich hier sicher niemanden rechtfertigen was für ein Mensch ich bin. Denk was du willst, aber ich habe hier niemals von "IMMER NUR ANDERE" gesprochen, ich weiß selbst dass ich nicht perfekt bin, musst du mir nicht sagen. Auf perfekt hat hier auch keiner getan also kannst du dich beruhigen mein lieber 

Kommentar von Hyaene ,

Ich schreibe mal in meinem Post weiter...

Antwort
von wickedsick05, 55

Ich liebe Tiere abnormal und würde von mir aus jedes Lebewesen einfach umarmen und mit sehr viel Liebe behandeln.

das solltest du tunlichst sein lassen. Denn Krokodile, Löwen, Eisbären, Braunbären, Phiranhas, manche Schlangen und VIELE mehr werden deine liebe sicher nicht erwiedern. Zudem solltest du dich mal informieren WAS Lebewesen sind:

Unter einem Lebewesen versteht man nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Pflanzen.

Lebewesen...

... Pflanzen sich fort (Fortpflanzung)

... Vererben ihre Eigenschaften auf ihre Nachkommen

... Wachsen und Entwickeln sich

... Nehmen Nahrung / Nährstoffe auf und nutzen diese

... Atmen

... Bewegen sich (aus eigener Kraft)

... Reagieren auf verschiedenartige Reize

http://www.frustfrei-lernen.de/biologie/merkmale-tiere-lebewesen-biologie.html

ALSO ich wage es zu bezweifeln dass du Brennesseln oder Rosen mit ihren Dornen wirklich umarmen willst. Du hast eine selektive warnehmung und glaubts "Natur = Gut" und "Lebewesen = gut"

du bist also von Menschen enttäuscht worden und suchst nun in "Lebewesen" die du selbst definierst deine erfüllung. Untersuchungen zeigen dass eine Folge dieses Natur subjektiv Naturentfremdung
verniedlichenden Naturbildes die Ablehnung des Jagens oder des
Baumfälens ist.

Als aktuelles Beispiel für das "Bambi-Syndrom" wird mehrfach auf das
Geschehen um den knuddeligen Eisbärennachwuchs im Zoo (und die Empörung, wenn der erwachsene Eisbär dann die Karpfen in seinem Wassergraben erlegt) verwiesen.

Im Gegensatz dazu haben die jungen Menschen ein überzogen idealisiertes
Bild der Natur. 70% sehen in ihr pure Harmonie wirken und finden alles,
was natürlich ist, gut.
80% bejahen Naturschutzgebiete und finden, dass
das Wild seine Ruhe braucht. 90% behaupten, ohne Natur nicht leben zu
können.
80% der Jugendlichen finden, dass Tiere eine Seele haben (Bäume: 40%).
Man gibt zwar vor, ohne Natur nicht leben zu können, interessiert
sich aber nicht mehr sonderlich dafür. Man bekennt sich zum Naturschutz, aber kennt das Schutzobjekt nur noch dürftig (Artenschutz ohne Artenkenntnis).
Die Hochschätzung der Natur bleibt abstrakt und wird nicht auf die eigene Person bezogen.
Die wirtschaftliche Nutzung der Natur wird ausgeblendet und verdrängt. Der Zusammenhang von Aufzucht und Ernte geht verloren.

Das Bambi-Syndrom ist besonders unter städtischen jungen Menschen verbreitet.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern. Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle,
dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums
Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am
lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen. Das hat schon im
Christentum prima funktioniert. Dessen Gebot, Hinz und Kunz zu lieben,
hat die Lieblosigkeit in der Welt möglicherweise mehr vorangebracht als
der Vorschlag, Hinz und Kunz lediglich zu achten.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-...

Antwort
von Cherry565, 62

Ganz einfach: du bist sauer auf die menschen, weil sie die anderen tierarten quälen, deshalb liebst du die anderen tiere mehr als die menschen

Antwort
von Baumschmuser1, 123

Bei mir liegt es daran dass Menschen mich enttäuscht haben. Bis auf meine Familie verachte ich Menschen. Könnte das bei dir auch eine Ursache sein? Ich denk mal zu sehen wie eine Kuh geschlachtet wird würde mich mehr dazu veranlassen Vegetarier zu werden. Aber da ist auch jeder anders

Kommentar von borntodie1 ,

Naja als Kind sieht man das ganze natürlich etwas anders an. Ich war erst 4 oder sowas, und ich habe gesehen wie Blut aus seinem Hals gespritzt ist und wie sein Bauch aufgeschnitten wurde. Allein schon wenn ich daran denke bekomme ich Gänsehaut, und nach dem wir das mit meiner Schwester gesehen haben, haben wir fast immer auf Fleisch verzichtet und mittlerweile ernähre ich mich Vegan und sie Vegetarisch. Aber ja, teilweise liegt das bei mir auch daran. Immer wenn es mir nicht gut ging habe ich Trost bei Tieren gesucht (so egoistisch das auch klingen mag) Tiere tun mir einfach gut.

Kommentar von Baumschmuser1 ,

Ich mag mir gar nicht vorstellen wie sowas auf ein Kind wirkt :s vor allem müssen Kinder sowas auch nicht sehen. Das traumatisiert ja. So richtig Trost such ich bei meinen Tieren nicht (zumindest nicht was Schmuseeinheiten vergeben angeht). Wo ich das gebraucht hab hatte ich nur meinen Kater gehabt. Der wird nicht so gern gestreichelt (zumindest nicht lang). Dort hat es schon gut getan wenn er sich einfach dazu gelegt hat. Jetzt hab ich noch Kaninchen und einen Hamster und die helfen mir schon wenn ich sie einfach nur beobachten kann :)

Kommentar von Hyaene ,

"Enttäuscht" wird jeder Mensch mal. Das ist normal. Doch gibt es Dinge, die Menschen angetan wird, davon hat man selbst nicht einmal eine Ahnung, dass es so etwas wirklich gibt...


Bis auf meine Familie verachte ich Menschen.

Wie es in den Wald ruft, so schallt es heraus. ;-)

Ich frage mich immer, warum so viele "Menschenhasser" in Plattformen zu finden sind. ^^


vor allem müssen Kinder sowas auch nicht sehen. Das traumatisiert ja. 

Deswegen sind die Menschen auch so weltfremd, dass sie nicht verstehen, dass andere Tierarten keine Menschen sind. Ehrlich, ich finde das so schlimm. :-( Das Fleisch kommt nicht aus einem Laden, sondern von einem Tier...

Kommentar von Baumschmuser1 ,

Komplett aufgegeben hab ich die Hoffnung noch nicht aber so gut wie. In der Grundschule war mein 2. Vorname die Lachnummer und ab der 6. Klasse wurde ich ausgegrenzt weil ich ein Blasenproblem bekommen hab und kaum eine Stunde ohne Klo aushalte. Der Arzt sagt es ist das psychisches und der Psychologe sagt es ist nichts. Demnach lauf ich seit 10 Jahren damit rum.

Aber warum ich hier bin weiß ich selbst nicht so genau. Größtenteils ist es amüsant was hier für Fragen gestellt werden und wo die Leute im Biounterricht waren

Kommentar von Hyaene ,


Komplett aufgegeben hab ich die Hoffnung noch nicht aber so gut wie.

Aber mit genau solchen Aussagen, wie oben, vergraulst du dir ganz schnell die Menschen. Ehrlich gesagt hätte ich jetzt nicht einmal mit so einer ruhigen Antwort von dir gerechnet. ^^



In der Grundschule war mein 2. Vorname die Lachnummer

War (Hakuna Matata ^^) ich auch, wie auch viele andere. ;-) 

Und das war nicht einmal sooo schlimm, denn da gab es Dinge, die noch wesentlich schlimmer waren, als so ein "bisschen Mobbing", welches nicht "nur" seelisch war. Jeder hat so seine Lasten zu schleppen und manche eben sogar riesengroße. Man sollte sich wirklich mal überall umschauen. Dadurch lernt man auch das Schätzen, was einem (zumindest mir) oft hilft, besser mit Situationen umzugehen, Gegebenheiten lockerer zu sehen und nicht zu glauben, nur man selbst sei doch so "gestraft". Jammern muss natürlich auch mal sein. Das muss sogar manchmal wirklich sein, sonst droht man zu implodieren! ;-D 

Aber bitte nicht damit anfangen die Welt und alle Menschen zu verdammen. Denn dadurch kann es passieren, dass man wertvolle Menschen (welche wirklich selten sind) von vornherein vergrault. Den Fehler hatte ich nämlich auch eine Zeit lang gemacht. ;-) Diese Menschen, die dich immer und immer wieder enttäuschen aus dem Leben streichen (hoffe, ich halte es auch mal durch ^^) und versuchen neue Leute kennen zu lernen und auch nicht gleich alles von sich Preis geben. Ist bloß schwer, wenn man das Herz auf der Zunge trägt. ^^

Was deine Blase angeht:

Warst du schon einmal beim Urologen? Wenn dieser ebenfalls nichts findet, so könnte es dann wohl doch psychosomatisch sein. Aber lasse dich mal besser von mehreren Ärzten checken. 

Antwort
von Hyaene, 122

Bitte nehme dir mal folgendes zu Herzen und nehme es nicht persönlich. Das gilt eher der Allgemeinheit. 

Warum du andere Tierarten lieber hast, als Menschen? Ganz einfach, weil sie dich nicht "so" enttäuschen können, wie Menschen. Das liegt aber daran, weil du nicht artgleich mit ihnen kommunizieren kannst. Dennoch brauchst du Artgenossen um richtig kommunizieren zu können, auch, wenn du immer wieder von ihnen enttäuscht wirst. ;-) 

Das Problem ist, dass die Liebe der Menschen oft andere Tierarten, welche auch oder sogar lieber mit Artgenossen zusammen sein wollten, im wahrsten Sinne des Wortes, erdrücken. Das wird leider oft vergessen, was nicht einmal böse von Menschen gemeint ist. Aber eine andere Tierart ist kein Mensch und tickt deshalb auch ganz anders, was Interessen und einige Bedürfnisse angeht. Leider werden gerade Haustiere auch oft als Menschenersatz BEnutzt. Dies passiert nicht einmal bewusst, sondern eher unbewusst. Aber gerade das ist auch sehr egoistisch. Vor allem dann, wenn Rudeltiere einzeln gehalten werden.

Man sollte auch nie vergessen, dass JEDES Tier, egal ob Gnu, Leopard, Katze oder eben auch der Mensch, zu einem bestimmten Grad egoistisch ist. Denn dieser Egoismus schützt uns vor dem Tod, da wir sonst alles von uns hergeben müssten und somit sogar verhungern würden. 

Ich hoffe, das hat dir trotzdem geholfen, auch, wenn es wahrscheinlich nicht das war, was du lesen wolltest (sorry dafür). 

LG :-) 

Kommentar von Hyaene ,

Ich warte sehnsüchtig darauf, dass andere Tierarten weder über -, noch unterschätzt werden. Ich glaube dieses Mittelmaß wird es wohl nie geben. -_-

Ein "dummes Tier" wird es wohl irgendwie immer bleiben, egal von welcher "Seite" aus betrachtet. Es wäre so schön, wären Menschen nicht ständig so dermaßen naturfremd... 

Kommentar von Hyaene ,

@TE, bitte schreibe hier weiter, dann bekomme ich auch Nachrichten:

Ich möchte niemanden angreifen, sondern eher zum nachdenken anregen. Ob man das annimmt, ist jedem selbst überlassen.

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn Menschen andere Tierarten bevorzugen, wohl schon allein, weil es mir mit meinen Hyänen nicht anders geht. Aber, wenn man mal ganz ehrlich ist. Ist das "normal"? Nein, nicht wirklich, weil es eigentlich "normal" wäre, Artgenossen zu bevorzugen (was die eigene Emotion angeht), statt andere Tierarten. Doch solange man niemanden damit schadet, sehe ich da kein Problem. Doch wird eben oft mit der eigenen "Liebe" anderen manchmal auch geschadet.

Ein ganz großen Unterschied zwischen deiner (und den meisten anderen Menschen) und meiner "Liebe" zu einer anderen Tierart ist folgender:

Ich liebe Hyänen, so, wie sie sind (nicht menschlich) und wollte sie mir schon aus diesem Grund nicht untertan machen, denn genau das wäre für mich keine "Liebe", sondern "Egoismus" pur! 

Kommentar von Hyaene ,



Und wieso ist es denn falsch Tiere zu lieben?

Da ist doch gar nichts schlimm daran. Hatte ich dir auch in meinem Post geschrieben gehabt. Geht mir doch mit meinen Hyänen nicht anders. Gefühle kann man weder ver- noch einstellen. Aber dennoch sollte es noch "gesund" sein. Damit meine ich, dass man die Artgenossen (Menschen ^^) nicht völlig ablehnt und NUR noch die andere Tierart sieht. Zudem bin ich eben dafür, dass, wenn man andere Tierarten liebt, sie dann auch bitte wirklich liebt. Nämlich so, wie sie sind. Nicht so, wie man sie selbst als Mensch haben möchte. Sie sollten eigentlich nicht für uns funktionieren und genau das sollte gerade dem "Tierliebhaber" am wichtigsten sein.



Kommentar von Hyaene ,

Der Post sollte woanders hin! =D

Antwort
von Freia225, 60

So geht es mir auch..  es ist nur so dass es bei mir schon einige Zeit so geht.....

Antwort
von melly2411, 199

Tierliebe ist nie verkehrt. warum sollte das schlecht sein?  In manchen hinsichten wie du selbst sagst sind tiere einfach toller als menschen. Sie sind nicht rachsüchtig oder hinterhältig . Sie lügen nicht und sind immer treu.  Darüber würde ich mir keinen kopf machen

Kommentar von Hyaene ,

Doch, bei Tierarten, welche zu kognitiven Denken fähig sind, gibt es sehr wohl Rachegefühle. "Hinterhältig" sind auch andere Tiere. Das ist zu einem gewissen Grade sogar normal und sichert das Überleben. ;-) 

Und... Was die Treue angeht... 

Eine Leine, die das Haustier beim Menschen hält und dieses somit nicht mal die Möglichkeit zum weglaufen hat, hat wohl wenig mit "Treue" zu tun. ^^ 

Kommentar von borntodie1 ,

Er/Sie hat doch nicht mit "Treue" so etwas gemeint. Wenn du stirbst, leidet dein Hund darunter und sucht dich überall. Wenn du traurig bist tut er alles damit es dir wieder gut geht. Wenn er dich lange nicht sieht und dann wieder sieht, zeigt er das er dich vermisst hat. Er versucht immer bei dir zu sein, und geht sogar einem damit fast auf die Nerven, aber dennoch liebt man sie, wenn man selbst ein Haustier hat dann versteht man das glaub mir. Katzen zum beispiel sind nicht mal ansatzweise so, Hauptsache du bist der "Dosenöffner", dann fühlen die sich wie Gott :D aber egal, ich denke dass deren Hinterhältigkeit und Rachgefühl etc nicht mal ansatzweise so groß und so schlimm ist wie bei uns Menschen. Wie sagt man so schön, Tiere sind die besseren Menschen. 

Kommentar von FouLou ,

Bei hunden liegt es daran das sie z.b. Rudeltiere sind und das Herrchen/Die familie nunmal das wenige rudel ist was sie haben. Katzen sind ja eher einzelgänger und Dulden da eher als eine wirkliche soziale bindung aufzubauen.

Kommentar von Hyaene ,

Oh doch, auch Katzen können "treu" sein. Dafür muss einem aber auch bewusst sein, dass jedes Tier ein Individuum ist. 

Es gibt schon treue Haustiere, das will ich gar nicht abstreiten, aber, wenn ich dann immer wieder sehe, wie diese gehalten werden... Kein Wunder, dass sie "treu" sind. Du vergisst, dass du wahrscheinlich die einzige (was sehr traurig und auch egoistisch wäre, sorry) Bezugsperson deines Hundes bist und er somit einfach KEINE WAHL hat. 

Ich hoffe doch sehr, dass dein Hund als Rudeltier, wenigstens regelmäßige (eigentlich sollte es täglich sein), artgleiche Kontakte hat. 

Das meinte ich auch mit meinem Post...

Kommentar von borntodie1 ,

Hab keinen Hund weiß nicht wie du drauf kommst. Ich hab eine Katze und ich weiß dass sie auch treu sein können - aber eben nicht so sehr wie ein Hund. Ich finde es selber auch bes.hissen wenn Hunde zB eher wie ein Deko oder sowas behandelt werden als wie ein Tier, das geht überhaupt nicht und Gott sei dank mache ich so etwas nicht. Mein Kater zB, zeigt seine Liebe mehr als was weiß ich was und liebt es zu schmusen. Außerdem, was ich richtig toll finde ist, er spürt es wenn es mir nicht gut geht, schaut mich erstmal an und springt dann auf meinem Schoß um mich zu "trösten" bzw mit mir zu kuscheln. 

Kommentar von Hyaene ,

Aber hat dein Kater auch Zugang zu Artgenossen, sprich, ist er Freigänger?

Kommentar von Dackodil ,

Vergebliche Liebesmüh. Die rosarote Wolke ist unkaputtbar.

Die Kiddies haben einfach zu wenig Kontakt zum richtigen Leben und zum richtigen Leben der Tiere, grade der Wildtiere.
Deren Bild wird geprägt von Sendern wie ntv und DMAX. Daher kommen dann die ständigen Fragen nach dem Sieger im Kampf Eisbär gegen Krokodil.
Tiere sind entweder die besseren Menschen oder blutrünstige Killerbestien. Beides wird ihnen nicht gerecht.

Kommentar von borntodie1 ,

@Dackodil 

In unserem Dorf in der Türkei gibt es jetzt keine Löwen oder Zebras oder sowas (was ja auch selbstverständlich ist) aber schon so einige Wildtiere. Und glaub mir, bisher hat mir kein Tier etwas getan, solange man nett ist tun die einem nichts. Und wieso ist es denn falsch Tiere zu lieben? Wieso seht ihr das ganze so einseitig? Denkst du ernsthaft, nur weil ich Tiere liebe, gehe ich einfach zur nem Tiger und umarm den oder was? Ihr interpritiert das ganze einfach zu falsch und wollt nur das sehen, was ihr auch sehen wollt.  

Kommentar von eggenberg1 ,

könnte  es nich t auch daran liegne , dass DUUU  dich einfach nicht so augedrückt ahst,  wie  du es eigentlich wolltest ???  einsicht  ist immer  der  erste  weg  zur besserung-- denn es muß ja was an deiner frage  nicht oaky  gewesen sein,weil sich doch ne menge   über  deine denkensweise aufregen .

Kommentar von Hyaene ,

Die Meinung ist zweiteres. Diese ist mir sogar recht egal. ^^ Die Handlung macht es. 

Mir wird wohl auch kaum jemand zustimmen, dass der Mensch ebenfalls ein Tier ist. Ist eben eine Meinung, aber Schaden diese unterschiedlichen Meinungen jemanden? Nein, denn es sind nur Meinungen. Schadet die Handlung jemanden? 

Ja, denn paradoxerweise heißt es immer wieder, dass Menschen keine Tiere sind, aber dann werden andere Tierarten wie Menschen behandelt. 😵

Das ist einfach nur Eichelrandkäse, wie ich finde. 

Mir geht es einfach nur darum, dass andere Tierarten endlich mal nicht so menschlich behandelt werden und auch wirklich so geliebt werden, wie sie sind. Es gibt schon Menschen, welche ihre Haustiere ordentlich behandeln, aber es gibt eben auch sehr viele, die Haustiere einfach nur als Seelensorger ausnutzen und sich dann im Endeffekt über den bösen, egoistischen Menschen aufregen. -_-

Antwort
von Mawi2110, 74

Same here :)

Bei mir liegt es aber eher daran, dass ich mit Tieren aufgewachsen bin, jedoch habe ich nicht eine solch extreme Ansicht. 

Bei dir liegt es wohl eher daran, dass du gesehen hast, was für grausame Dinge Leute die du kennst Menschen angetan haben und nicht anders herum daher verbindest du mit Tieren eher positive Dinge. Das ist grundsätzlich nichts schlimmes. Jedoch musst du verstehen dass Menschen eben keine Tiere sind und du dich anders mit ihnen artikulierst. Mit Menschen kannst du zum Beispiel reden und mit Tieren nicht. So können Menschen eben genau mit Worten zum Ausdruck bringen wie sie sich fühlen. Ich denke einfach dass du Verstehen musst dass es nicht nur schlechte Menschen gibt und dass es auch andere Leute gibt die Tiere über alles lieben und ihnen nichts tun würden und auch Tiere unterschiedliche Persönlichkeiten und Charakterzüge haben.

Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Antwort irgendwie weiterhelfen. Jedoch ist dies ein sehr schwieriges Thema und da ich dich nicht persönlich kenne ist es für mich etwas schwierig, deine Lage zu beurteilen.

Antwort
von elenore, 79

„Solange der Mensch denkt,  dass Tiere nicht fühlen können,  müssen Tiere fühlen,  dass Menschen nicht denken können...“ dieser Satz beinhaltet eine tiefe Wahrheit, die du in deinem Leben scheinbar schon oft erleben musstest. Traurig aber wahr .... die Bestie Mensch!!!

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln"....Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen. (Sigmund Freud)

Ich kann dich verstehen, trotzdem muss es doch auch Menschen in deinem Leben geben, die deinem Vertrauen und deiner Liebe gerecht werden?

Kommentar von Hyaene ,

Warum bitte soll ein Wildtier grausam sein? Weil es ÜBERleben will? "Grausam" sind auch Katzen. ;-) 

Sozusagen sind eigentlich alle "Bestien", egal welche Tierart. Um das erkennen zu können, sollte man sich mal dringend mit der Natur und auch mit sich selbst auseinander setzen...

Kommentar von elenore ,

.....mit der Natur und auch mit sich selbst auseinander setzen...das muss ich nicht.....Hyaene ist schon der richtige Name.....du vergreifst dich arg im Ton!!!!! Solltest du nicht mitbekommen habe, ich habe diesen speziellen Satz von Sigmund Freud zitiert!!!!....meinst du er sollte, wenn er noch könnte  mal dringend mit der Natur und auch mit sich selbst auseinander setzen...????

Kommentar von Hyaene ,

Vielen Dank, elenore.

Mit deinem Kommentar bestätigst du, wie weltfremd du und viele andere Menschen sind. ;-)

Hyaene ist schon der richtige Name

Danke für das Kompliment! :-* Das ist übrigens sogar mein realer Spitzname. Arrogant, nicht wahr? Ich weiß. ^^

Ich bin nämlich stolz, wenn man mich mit einem so edlen und zudem auch noch intelligenten Tier vergleicht. 

*Bruststolzherausquetsch*

Schade, dass so viele naturfremde Menschen nicht verstehen können, wie toll und vor allem interessant auch andere Tierarten sind. Das liegt dann wohl daran, weil man sie nicht für sich selbst BENUTZEN und menschenähnlich (domestizieren) machen kann und es einem selbst zu hoch ist, wenn diese Tierarten dann Dinge tun, die für den Menschen selbst eher unappetitlich ist. 

Das fängt schon dabei an, dass sich Hunde weder "schmutzig" machen dürfen, noch eine Weile an Pullerecken schnüffeln dürfen! Nein, da wird das arme "treue" Haustier an der Leine weggezerrt! Wenn das mal nicht böse und verdammt egoistisch ist, weiß ich auch nicht weiter... Vielleicht mal auf die Idee gekommen, wie wichtig Gerüche Hunden ist? Nein? Stimmt! Wir Menschen schnüffeln ja auch nicht am Urin herum, das gehört sich eben nicht. -_-

Und das war nur ein Beispiel, wie artfremd Menschen oft ihre Haustiere behandeln! Da heißt es zuerst, man sei doch sooo tierlieb. Aber dann solche Aktionen starten, ohne endlich mal zu begreifen, dass Hund, Katze und andere Haustiere KEINE Menschen sind!

Ja... Es ist eben vielen Menschen einfach zu hoch über das Menschliche hinaus zudenken. ;-)

du vergreifst dich arg im Ton!!!!!

Wo? ='D

Nein, auf dein Niveau lasse ich mich nicht herab, schließlich bin ich eine kluge Hyäne. ;-P

*Nasearroganthochstreck*

Wenn dir das nächste Mal die Argumente fehlen, dann atme bitte erst einmal kurz durch, überlege dir ein brauchbares Gegenargument oder ignoriere Beiträge, sonst kann es schnell mal zum Eigentor werden. ;-)

Aber auch schön zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, die aufbrausend ist. ^^

Kommentar von wickedsick05 ,

"Grausam" sind auch Katzen. ;-) 

und deren Halter denn die Hauskatzen wurden GEZÜCHTET um das ego des Halters zu befriedigen. Dadurch gibt es ein ökologisches ungleichgewicht da es ZUVIELE Katzen gibt. Das geschäft mit den Haustieren ist MILLIARDEN schwer und schadet unserere Umwelt und Natur EXTREM:

Bis zu 200 Millionen Vögel jedes Jahr sollen in Deutschland Katzen zum Opfer fallen.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html

Hauskatzen töten Millionen Wildtiere pro Jahr, doch ihre Besitzer wollen das nichtwahrhaben und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

http://www.spektrum.de/news/halter-ignorieren-schaeden-durch-ihre-katzen/1352647

Kommentar von eggenberg1 ,

ichhalte  seid  40 jahren  freigängerkatzen -- die bringen mir  regelmäßig   mäuse  nach hasue ,die si nciht immer fressen   aber  vögel?? die kannich an  eine rhand abzählen -- denn nur einenkranken vogel kanndie katze auch fangen  oder einenunerfahrenen jungvogel --aber   so ist es auch  von der natur vorgesehen  --auslese   damit  nicht überbevölkerung  eintritt.

Kommentar von wickedsick05 ,

1. Du schließt von dir auf ALLE...

2. wenn du hier von "natur" und "auslese" sprichst. Die Katzen sind keine natürlichen Katzen sondern ZUCHTkatzen die mit Natürlichkeit nichts mehr zu tun haben.

3. vergisst du

so ist es auch  von der natur vorgesehen  --auslese   damit  nicht überbevölkerung  eintritt.

den Fressfeind der Katze...
DER existiert nicht da gibt es kein "schutzmechanismus" vor
"überbevölkerung" denn die Katzen werden nachgezüchtet vom Mensch der bereits selbst an einer überbevölkerung mit 7 Milliarden leidet... da hat die Natur wohl versagt und beim Mensch den schutzmechanismus vor überbevölkerung und überproduktion vergessen.

4. Die Natur sieht nichts vor. Die Natur ist keine Person...

Antwort
von Herpor, 61

Weil sie dir nicht widersprechen und du dich ihnen überlegen fühlst.


Kommentar von eggenberg1 ,

richtig-- sehr gute antwort und  bisher mußte  sie  wohl  auch auf nichts verzichten,  um einem tier  ihre  große liebe zu beweisen !

Antwort
von FallOutNaruto, 106

Hi,

du hast dir deine Frage eigentlich selbst beantwortet :D. Du siehst die Tiere als unschuldige Wesen, sie haben dir nie was angetan. Auf der Gegenseite der Mensch, der die Tiere getötet, ihnen Leid zu getan hat, obwohl sie eben unschuldig waren.

:D Bist ja nicht die einzige, wer heult denn nicht, wenn der Hund im Film stirbt? Bei Menschen eher weniger.

Du findest aber bestimmt einen Menschen, der das gleiche symbolisiert, wie die Tiere für dich.

MfG

Antwort
von Omnivore10, 105

nennt sich Bamy-Syndrom ja. Beziehungsweise Natur-Defizit Syndrom. Tritt vorallem bei emotionalen Menschen auf, die eine Schlachtung nicht ertragen können/wollen


Antwort
von lolimov, 107

Beantwortest du dir die Frage nicht gerade selbst? :D

Kommentar von borntodie1 ,

Schon aber keine Ahnung 😂 Bin bei Tieren einfach zu sensibel  

Kommentar von lolimov ,

Du sagst gerade, dass du zu sensibel seist. Impliziert nur, dass du dich für deine Art kritisierst und dich nicht akzeptieren kannst.

Kommt mir so vor, als wenn du dich nicht für "normal" deswegen hälst. 

Normal gibt es nicht alter... Folge deinem Herzen und gut ist. :)

Kommentar von borntodie1 ,

Teilweise stimmt das, aber ich kann eher meine Mitmenschen nicht akzeptieren, einfach deswegen weil es in der Welt zu viel Ungerechtigkeit herrscht. Vor allem für die Tiere und für unsere Umwelt, alles machen wir mit unserem eigenen Händen, was mich traurig macht 

Kommentar von lolimov ,

So ist es leider gekommen. Wir leben - nach gängiger Theorie Millionen von Jahren und wir kriegen es immer noch nicht hin uns von unserer tierischen Seite zu verabschieden. (Is auch nur Theorie)

Wir fressen halt und wir wollen überleben, gezwängt in das gesellschaftliche Korsett, welches jede einzelne Generation von uns umgibt. 

Mittlerweile haben wir tolle Wege gefunden, um uns von unserer Menschlichkeit zu emanzipieren. Und doch gelingt es nicht ganz.
 
Das Übel, welches in der Menschheit herrscht sehe ich als die "Gier". Wir haben eigentlich alles und doch sind wir gierig noch mehr haben zu wollen.

Warum braucht es massenweise Tierschlachtungsanlagen? Weil gierige Menschen das Fleisch verkaufen wollen. 
Wie viel von diesem Fleisch kommt an den Konsumenten, der übrigens auch nur Vieh in den Augen der gierigen ist? Vielleicht 40%... Der Rest wird Weggeschmissen und verrottet. 

Es ist einfach zum ****** und doch ist das die Eigendynamik, die wir nicht verleugnen können und wir können auch nicht verleugnen, dass es halt so Menschen gibt.

Wenn man darüber nachdenkt findet das keiner schön. (Außer ein paar Sozio- Psychopathen)

MFG
Kevin

Kommentar von borntodie1 ,

Ein paar? Leider kenne ich viel zu viele die sich sogar noch darüber lustig machen mit niveaulosen Sätze wie "ÖH ich gönne mir grad ein Steak", "ÖH ich hasse Veganer blabklabal" ...

Diese Welt ist einfach überfüllt von dummen, ignoranten, vor allem gierigen und fettleibigen Menschen die die Wahrheit nicht sehen wollen und die Erde mit eigenen Händen zerstören. Aber was solls, solange Menschen wie wir nicht aussterben, ist diese Welt noch zu retten. Und danke für deine Antwort! 

Kommentar von lolimov ,

Ich denke es fehlt einfach die Empathie. Jeder der sowas sagt hat sich wahrscheinlich noch nicht intensiv mit seinem eigenen Tod auseinandergesetzt.

Ich esse auch Tiere, nur würde ich keinem Menschen so respektlos gegenübertreten und ihm das lachend ins Gesicht sagen. Tiere haben auch Respekt verdient. 

Und es würde vielen Menschen gut tun mal darüber nachzudenken was sie da eigentlich essen. 

Ich finde die Idee gut, dass jeder, der Fleisch essen will, das Tier selbst schlachten muss.

Leider bin ich da selbst nicht so straight und durch den einfachen Konsum fällt es mir schwer nicht zum billigen Supermarktfleisch zu greifen.

Deshalb kann ich mich selbst hier nicht als Moralapostel darstellen.
Ich wurde so erzogen und habe jahrelang diesen Gewöhnungseffekt mitgemacht.

Ich versuche trotzdem mich davon zu emanzipieren. Das ist nicht mein Leben, sondern das ist das Leben was mir vorgeschrieben wird. 

Es gibt so viele Menschen wie du sagst... Aber diese Menschen können sich auch ändern. 

MFG
Kevin

Kommentar von borntodie1 ,

Jeder sieht Vegane Menschen als Menschen an die kein Akzeptanz besitzen und die jeden davon abbringen wollen Fleisch zu essen. Klar, finde ich das nicht gut das Menschen Fleisch verzehren, aber wie viele Menschen soll ich denn davon abhalten können? Ist ja genau so als würde man Menschen dazu überzeugen wollen einer Religion zu konvertieren, damit jeder mal nur einen Gott anbetet (was völliger Schwachsinn ist, da jeder einfach anders denkt.) Ob das mit überzeugen wollen was schlimmes ist? Natürlich nicht, wenn man mit Fakten und Wahrheiten ankommt und es dann den Menschen überlässt, ist das ganze völlig okay finde ich. Und ich persönlich finde es richtig gut dass du überhaupt darüber nachdenkst und dich mit solchen Sachen beschäftigst, gibt zu wenige die so sind.

Kommentar von lolimov ,

Du und niemand anderes können was dran ändern und ich denke es gibt auch noch mehrere Menschen die differenziert darüber nachdenken und nicht ihre eigene Meinung in die Höhe halten.

Auch wenn diese Leute nicht gerade hervorstechen. Das Ding ist halt immer, dass es schwieriger ist eine differenzierte Meinung mit mehreren Argumenten hervorzubringen, als dieses einfache: "Ihr seid alle S***iße weil ihr Tiere esst" oder "Ich fress jetzt mal ein Steak ihr s***eiß Veganer" 

Wir sind gerade der Beweis, dass man differenziert darüber nachdenken kann. Ich bin auch froh, dass du nicht voreingenommen bist.

Leute überzeugen zu wollen ist auch ok meiner Meinung nach. Weil jeder will natürlich Leute von seiner Meinung überzeugen. Gibt halt leider auch oft Leute die einen um jeden Preis überzeugen wollen ohne Argumente. :D

Das sind für mich die Missionare, die jeden überzeugen wollen, auch wenn ihre Meinung nur auf einem Argument beruht.

Finde es auch gut, dass du dich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt.

MFG
Kevin

Kommentar von Hyaene ,

Das Übel, welches in der Menschheit herrscht sehe ich als die "Gier". Wir haben eigentlich alles und doch sind wir gierig noch mehr haben zu wollen.

So ist das bei uns Tieren (leider) eben. ^^ 

Hast du dir mal angeguckt, wie gierig zum Beispiel die so beliebten Wölfe sind? Da wird ein Schaf nach dem anderen gerissen, ohne es überhaupt aufzuessen. Oder die Katze. Was die mit Mäusen macht... Holla, die Waldfee! ^^ Da wird auch nicht immer alles aufgegessen, wenn überhaupt.

Aber was solls, solange Menschen wie wir nicht aussterben, ist diese Welt noch zu retten.

Diese Welt ist einfach überfüllt von dummen, ignoranten, vor allem gierigen und fettleibigen Menschen die die Wahrheit nicht sehen wollen und die Erde mit eigenen Händen zerstören.

Sorry, aber das ist einfach nur rotzearrogant und SO wirst du auch weniger ernst genommen. Und genau durch solche Aussagen konnte ich damals Veganer prinzipiell nicht mehr ausstehen. Vorher waren sie mir egal, später lernte ich auch "normale" Veganer kennen. Damit machst du "euer" Image selbst kaputt. 

Ich finde die Idee gut, dass jeder, der Fleisch essen will, das Tier selbst schlachten muss.

Wäre ich ebenfalls dafür. Allerdings müsste dies dann natürlich auch geschult werden, damit so wenig Leid, wie möglich entsteht.

Leider bin ich da selbst nicht so straight und durch den einfachen Konsum fällt es mir schwer nicht zum billigen Supermarktfleisch zu greifen.

Deshalb kann ich mich selbst hier nicht als Moralapostel darstellen.

So ist es!

Wir alle sind Menschen, die Fehler machen und nicht besser sind, als andere. Wo der Eine was besser macht, macht er es an anderer Stelle wieder schlechter. ^^

Jeder sieht Vegane Menschen als Menschen an die kein Akzeptanz besitzen und die jeden davon abbringen wollen Fleisch zu essen.

Danke... -_- Mit "jeder" bin also auch ich mit angesprochen worden.

Es kommt auf den Menschen an. Wenn es sich um pubertäre, "Mode-Veganer", welche gerade erst seit 3 Monaten vegan leben und nun glauben, dass sie dadurch besser, als andere sind, handelt, kann ich diese leider nicht ernst nehmen. Wenn man aber mit mir themenbezogen, ohne Vorwürfe diskutiert, dann ist das was anderes.

Ob das mit überzeugen wollen was schlimmes ist?

Natürlich nicht, wenn man mit Fakten und Wahrheiten ankommt und es dann den Menschen überlässt, ist das ganze völlig okay finde ich.

Dafür muss man aber auch für Gegenargumente offen sein und auf diese eingehen. Denn das macht eine Diskussion aus. 

Und ich persönlich finde es richtig gut dass du überhaupt darüber nachdenkst und dich mit solchen Sachen beschäftigst, gibt zu wenige die so sind.

Das machen sogar recht viele Menschen (mich eingeschlossen). Dafür sollte man aber als erstes damit anfangen, sich selbst mal anzuschauen. Zu gucken, was man auch selbst für Fehler macht und vor allem sollte es keine Doppelmoral geben. Denn das Schlachten ist nicht das einzige Übel, nicht einmal das Schlimmste, das anderen Tierarten angetan wird...

Kommentar von eggenberg1 ,

""""jeder sollte  sein tier ,was er  essen will selber schlachten  """"

  dazu gehört auch ,  jeder sollte sich  seine schuhe sleber  anfertigen  oder  seine gardrobe selber herstellen --

DAFÜR hat  der mensch mal  BERUFE  erfunden -- den schlachter zum schlachten, den schuhmacher zum schuhe  herstellen  ,die schneiderin( den schneider ) um gardrobe herzustellen  oder  die spinnerin, die die wolle  fertigt--- 

auch in  den schlachthäusern   stehen schlachter ,die das tier schlachten --aber   weils  eben so viele sind , bleiben diese schlachter annonym.

ich fände es weitaus besser,  wenn endlich kein tier mehr lebend  verkarrt würde  zu den großschlachthöfen--

ich denke  es könnte  überall  in jedem größeren ort eine  schlachterei geben ,wo vor ort   die  dortigen tere geschlachtet würden-- natürlich würde  dann das fleisch etwas  teuerer,aber  das sollte  es uns doch wert sein  und wäre es auch, wenn nur noch diese art angeboten würde .

der mensch muß endlich mal  anfangen über  seinen tellerand zu blicken - dannbrauchst auch keine veganer  oder vegetatrier mehr .

biohöfe machen es uns  vor ,aber  die sind so spezialisiert, dass sie nicht  für jeden   bezahlbar sind  auf  dauer .

Antwort
von SJ7IFVQ5, 45

Mir geht's genauso...

Kommentar von Cherry565 ,

Mir auch

Antwort
von eggenberg1, 32

so schön  so  gut--  du  liebst auch deinen kater  aber  wohl nicht so sehr , dass du für ihn nicht auf  einen 4 wöchigen urlaub verzichten möchtest--  4  wochen  kann man kein tier  allein lassen --auch wenn es gut untergebracht wurde--  wo ist  denn da deine liebe ?? deine liebe ist wohl eher egoismus .

Kommentar von borntodie1 ,

BITTE HALT EINFACH DEIN MUND ALTER DU OBERTIERSCHÜTZER

WENN DU SOOOO AN TIERE DENKST DANN SOLLTEST DU AUCH AUF DEIN SAFTIGES STEAK VERZICHTEN, WENN DU DAS NICHT TUN KANNST DANN DARFST DU AUCH NICHT SO SPRECHEN MEIN GOTT

 IHR WISST DOCH GAR NICHTS UND SPRICHT OHNE ZU WISSEN 

MEINE MUTTER HAT DAS TICKET GEBUCHT OHNE ZU FRAGEN WESHALB ICH NICHTS DAFÜR KANN!!!!!!!!! 

JETZT SUCHE ICH VERZWEIFELT JEMANDEN DER AUF DEN AUFPASSEN WÜRDE ODER EBEN WAS ICH MACHEN  KÖNNTE REDET EINFACH NICHT WENN IHR KEINE AHNUNG HABT GOTT WIE MICH DAS AUFREGT 

Kommentar von eggenberg1 ,

hör mal gefälligst hier auf  so rumzuschreien--  ode r hast du das nötig, um dich  zu rechtfertigen ?? !!

du liebst tiere  über alles--   klar   ,ich auch     darum laß ich meine tiere   auch nicht  wochenlang   in fremder obhut,um meinem vergnügen nach zu gehen   --

du lebst vegan ,oka y  dann ist es doch ein leichtes  für  dich   deine r mutter  zu sagen-- ""du mama ,  fahr in urlaub , hab deinen spass abe r ich bleibe zu hause   ,denn in dem wissen, dass mein kater allein zurckbleiben muß ,  kann ich keinen spass am urlaub haben . ich fahre dann, wenn du wieder zu hause bist oder in den anderen ferien ." 

aus diesen sätzen würde man deine  ach so tolle  tierliebe  erkenne--   wi e ich schon sagte--  du liebst  tiere,  hsst aber  ihretwegen  noch auf nichts verzichten müssen ( das  essen ist  deine freie entscheidung)

Kommentar von borntodie1 ,

Kannst du nicht lesen oder ignorierst du was ich da schreibe? Ich bin 16 und minderjährig, heißt ich darf NICHT allein bleiben, außerdem erlaubt es meine Mutter nicht! Am Anfang wollte ich das auch selber aber wem will ich denn bitte hier etwas beweisen, wenn du mir nicht helfen kannst und so viel unnötiges Zeug von dir geben willst und mir so vieles unterstellen willst, dann schreib erst gar nicht bitte, und jetzt cö kein bock auf so viel Ignoranz und du.mheit 

Kommentar von eggenberg1 ,

in 2 jahrenbist  du volljährig undjezt  darfst d ukeine   4wochen allein zu hasue  für dich sorgen ??   wers glaubt !! du hast  doch auch durchgesetzt vegan zu leben ,macht das deine mutter mit ? keine lederschuhe mehr , keinen honig,keine milch, keine eier , keine seidenschals   ?

Kommentar von Hyaene ,

keine lederschuhe mehr , keinen honig,keine milch, keine eier , keine seidenschals, ...

... kein Strom. Selbst da geht es schon los...

@borntodi:

Weißt du, dass Stromherstellung schlecht für die Umwelt ist? Vielleicht nutzt ihr Windenergie. Dann guck dir an, wie viele Fledermäuse dabei drauf gehen. Vielleicht nutzt ihr Solarenergie. Das geht dann wohl auch nur, wenn man ein Einfamilienhaus besitzt und somit anderen Tieren noch mehr Platz wegnimmt, als schon so. 

Du, wie wir alle auch, schaden anderen Tierarten schon allein mit unserer Existenz. Das meinte ich damit, dass wir alle Menschen mit Fehlern sind. Mir schrieb hier mal eine Veganerin, welche auch meiner Meinung nach, super aufklären kann, ehrlich, dass es eigentlich gar nicht möglich ist, komplett auf Tierleid zu verzichten. Aber man kann schon mal einen Anfang machen, Leid wenigstens zu verringern...

Ich weiß nicht, wie lange du schon vegan lebst. Ich lebte 2 Jahre vegetarisch (das wirst du hier immer mal lesen ^^). Das hat mir gereicht! Lebe deinen Veganismus solang, wie du es kannst und auch selbst willst, aber bitte nicht länger! Ich bemerkte, dass ich Fleisch zur Gesunderhaltung meines Körpers brauche und dass das Schlachten noch das geringste Übel ist. Denn ich beschäftigte mich mal genauer damit, was wir Menschen anderen Tierarten so alles antun. Allerdings nicht mit Propagandaseiten, wie zum Beispiel PETA, denen es gar nicht wirklich um Tierschutz, sondern eher um Tierrechte geht und die nicht umsonst schon genug rechtlichen Ärger am Hals hat! 

Fakt ist für mich einfach: 
Was meinen Körper nicht gesund hält und somit für mich zwecklos ist, sind zum Beispiel Federbetten und Pelze. Dieses ist für mich sinnlose/r Qual/Mord. Aber auch Haustiere, denen man nicht gerecht werden kann, zähle ich zur Tierquälerei, auch, wenn man es nicht sofort sieht, bzw. es weiß, dass es so ist.
Mein einzeln lebender Wellensittich, den ich als Kind hatte, wirkte auf mich auch glücklich. Er war total verspielt und anhänglich - "treu". Klar, hatte ja auch niemand anderen.
Ja, ich weiß... Asche über mein Haupt! -_-'
Wie glücklich mein Wellensittich wirklich sein kann, sah ich erst später, als es Artgenossen gab und ich sah, wie sie sich knutschten, sich gegenseitig krabbelten, zusammen spielten und auch jemanden zum quatschen hatten. Eben Artgenossen, die wir genauso brauchen...

Ich mag zum Beispiel auch Hunde sehr. Aber um Himmels Willen! Für Hunde wäre ich viel zu faul und inkonsequent! Der Platz würde in meiner Mietwohnung nicht für 2 reichen! Ebenso wenig die Zeit! Ich könnte nie im Leben nur ansatzweise Hunden gerecht werden! ;-D

Ich finde, dass, genau genommen, eigentlich kaum, bis keine Haustierhaltung artgerecht ist. Außer bei Freigängerkatzen - wo ich wieder finde, dass man hier noch am ehesten artgerecht ein Haustier halten kann - oder eben Hunde, die man im Rudel, unangeleint (zuvor geht es ab zur Hundeschule, damit die Leine Vergangenheit wird) in einem Dorf oder einem Einfamilienhaus mit großem Garten, hält. 

Was deine Katze angeht, so kannst du vielleicht in diesem Fall wirklich nichts dafür. Sorge bitte dafür, dass sie ordentlich betreut wird. Ansonsten, wenn du dafür wirklich niemanden findest, gibt es noch "Katzenhotels". Google mal, ob es in deiner Nähe eins gibt.

Und ich wiederhole mich noch einmal. Schon wieder. ^^
Das ist alles nicht böse gemeint.
Du hattest in einem anderen Kommentar geschrieben, dass du andere Menschen überzeugen willst. Vielleicht solltest du nicht "überzeugen", sondern eher mit Fakten und Argumenten "aufklären". Diese Aufklärung versuche ich nämlich auch die ganze Zeit. Weißt du eigentlich, wie weh es mir tut, wenn ich ständig sehe, wie Hunde nicht einmal "lesen" dürfen? Das ist, als würde man dir ständig eine Augenbinde verpassen, nur, weil dein Besitzer, der Hund, möchte, dass du endlich lernst, eher deine Nase einzusetzen, weil er möchte, dass du so bist, wie er es gerne haben möchte. Eben hündisch ^^. Genauso tut es mir weh zusehen, wie Katzen einsam (es sind übrigens Rudeltiere) in der Wohnung bleiben müssen.

Vielleicht könntet ihr euren Kater an das "Draußensein" gewöhnen?

Gerade, wenn du zur Schule/Ausbildung musst, könntest du deinen Kater raus lassen. Er könnte dann selbst entscheiden, wohin er geht. Er könnte soziale Kontakte knüpfen und wenn du wieder zu Hause bist, wartet er vielleicht vor der Tür um dich zu begrüßen. Am besten wäre es eigentlich sogar, wenn Katzen nachts raus könnten, da sie da zum einen weniger Vögel erwischen würden und es sich zudem um nachtaktive Jäger handelt.

Puuuh... War das wieder mal lang... 

*ächzschnaufstöhn* -_-'

Kommentar von eggenberg1 ,

Puuuh... War das wieder mal  lang"

  aber   inhaltlich super    und  genau   diese einstllung  ist  eben ""artgerecht-""

nicht nur tieren   auch menschen wird  täglich leid angetan .

vegan  zu leben ist  meine rmeinung nach gegen  die natur--  natürlich kommt  es immer drauf an, wie wir  die  tiere "nutzen"  wie  wir  sie behandlen , wie  wieviel  wir  ihnen  nehmen.

leider   haben wir eine überbevölkerung --sicherlich auch künstlich geschaffen ,  durch immer besser  wirkende medizin--  früher  starben menschen, wenn sie krank waren--  für die  angehörigen natürlich  ganz schlimm ,   aber  im sinne de r natur  durchaus  vertretbar--so  wurden nur  die  weiter erhalten, die  wirlich  gesund waren und eben  zur erhaltung der art  beitragen konnten--

das vergessen viele -- wir sind eingebunden in den kreislauf  der natur --es kommt nicht  auf  jeden einzelnen an  ,sondern  wir sind ein ganzes  systhem   was  entweder funktioniert oder eben nicht-- wenn es nicht mehr funkrioniert, bricht alles zusammen ( hungersnöte ,  epidemien, krankheiten  ,die  aum besiegbar sind.)

darum an alle veganer  --  lernt  lieber maßvoll mit  dem was uns die natur bietet umzugehenn--das  ist oftmals  viel schwerer als  ganz drauf zu verzichten,weilman ein  maß  finden muß ,weil man hinterfragen muß   wieviel ? wie wenig ?  vor allem gehen wir maßvollmit unseren recourcen um , dann bleiben s ie uns lange erhalten  ,und wir zerstören ncith  das einzige,  was wir hier auf der erde brauchen -- unsere gesunde  natur , die uns alles gibt . undazu gehört auch ab und an mal  ein  tier  ( fleisch )zum esssen .

Kommentar von eggenberg1 ,

Ich habe dir vernünftige  vorschläge   gemacht, wie  du dein tier unterbringen könntest-- eine reaktion deiner seits  kam  da aber nicht  drauf .. war  wohl nicht das richtige  dabei !

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