Wie konnte Albert Einstein so sehr SCHLAU werden ?

gefragt von WorldWorldGold-Fragant am 12.02.2009 um 15:57 Uhr

Die Frage klingt bischen komisch aber intressiert micht, wie konnte er so schlau sein ......

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laraleandra
beantwortet von laraleandraPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:57
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weiß ich nicht, aber jedenfalls hatter in mathe und phsik in der schule immer ne 4...=)

Kommentar von 55e352120b1bd7026c2f8996215ffbddsmallWEISTDUSPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:59

...wie beruhigend, was aus dem kleinen Kerlchen trotzdem noch geworden ist.

Kommentar von 6e92a3e2fd1b2284555f959a543639b1smalllaraleandraPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:59

ja, ne? :D da hab ja sogar ich noch chancesn drauf so nen schlaumeier zu werden...

Kommentar von 27095d784ceb57d778d35514fc4309ccsmallPPantherPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 16:04

da irrst du aber gewaltig:-)

Kommentar von Simple_avatar3smallChatNoir69Fragant am 12. Februar 2009 16:03

Das stimmt nicht. Er ist zeitweise in der Schweiz zur Schule gegangen, dort wird es umgekehrt gehandhabt wie in Deutschland, somit war Einstein doch gut in Mathe. Das hat ein Journalist dann später mal verwechselt. :)

Kommentar von 6e92a3e2fd1b2284555f959a543639b1smalllaraleandraPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 16:07

ach, amnche sagen dies, manche das...wer weiß esschon genau? keiner! und @PPanther: das war ja auch nur nen scherz=)


holsch
beantwortet von holschDiamant-Fragant am 12. Februar 2009 15:59
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er hatte ein analytisches verständnis und war neugierig


Husband
beantwortet von HusbandPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:57
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Die Anlagen zur Intelligenz sind eben doch angeboren...


Katholik
beantwortet von KatholikFragant am 15. März 2009 13:26
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Ich sehe bei Einstein folgende Faktoren, außer seiner sehr gut entwickelten Neugier und Initiative-Fähigkeit, d.h. seiner psychischen Stärke, die er offenbar durch eine gelungene Erziehung mitbekommen hat. 1. Sein Vater und sein Onkel hatten eine kleine Elektrofabrik und der junge Einstein hatte sich vermutlich in diesem Rahmen für physikalisch-technische Probleme interessiert. Mit 16 schrieb er seine erste physikalische Abhandlung. 2. Er hatte ein gebildetes jüdisches Elternhaus. Zu dieser Zeit legten viele Juden im deutschsprachigen Raum Wert darauf, mit Hilfe von Bildung besondere, außergewöhnliche Leistungen zu vollbringen. Deswegen sind viele bedeutende deutschsprachige Philosophen, Mathematiker, Physiker und viele andere Geistesgrößen seit der Jahrhundertwende jüdischer Herkunft, d.h. entstammend aus dem jüdischen Bildungsbürgertum, gewesen. 3. Er hatte ein regelmäßiges geistiges Austauschverhältnis mit einem Philosophie-Studenten und einem Mathematiker während seiner Zeit in Bern bis 1904 (Akademie Olympia). 4. Er hatte ein intensives mathematisch-physikalisches Austauschverhältnis mit seiner ersten Frau, Mileva Maric, eine junge Serbin, die ebenfalls Physik studierte. Ich denke, daß dieser geistige Austausch mit ihr nicht hoch genug angesetzt werden kann für die allmähliche Ausformulierung der speziellen Relativitätstheorie. (Es handelte sich leider um eine ziemlich tragische Geschichte für Mileva, die von der idealisierenden Einstein-Biografie gerne unter den Teppich gekehrt wird. Außerdem paßt diese Geschichte nicht zu dem heroischen Bild vom großen einsamen Genie.)

Kommentar von gh7401Bronze-Fragant am 25. März 2009 14:35

Ja, der Einfluss dieser Frau sollte nicht unterschätzt werden. Zu Einstein selbst: In der damaligen Zeit befasst er sich mit Möglichkeiten des Nachweises der atomaren Struktur der Materie. Es gab noch genügend Perönlichkeiten, die der Atomhypothese sehr kritisch gegenüberstanden. Wenn man dies berücksichtigt, kann man erst "aha" sagen. Denn man fragt sich ständig: Warum hat er denn hier wieder dran gearbeitet? Wie z.B. "Random walk" oder die Brownsche Bewegung. Dies erklärt die unheimliche Breite des Wissens. Die sog. spezielle Relativitätstheorie fand er selbst nicht besonders berauschend, war es doch eigentlich die Erkenntnis, dass die Lorentz-Gleichungen die geforderten Transformationen darstellen und mit dem Postulat der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit der Wirkungsausbreitung tat sich neue Arbeit auf. Die allg. RT machte ihm viel Arbeit, das erforderlich mathematische Rüstzeug war zwar vorhanden aber wenig genutzt. Hier arbeite sein "Rechner", Dr. Walther Mayer mit Papier und Bleistift!


Realito
beantwortet von RealitoPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 16:00
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Der hatte einfach die Richtigen Gene und den Rest hat er sich selbst beigebracht und war den Menschen damals weit vorraus. So einen gibt es nicht so oft.


Mismid
beantwortet von MismidDiamant-Fragant am 12. Februar 2009 16:00
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was meinst du mit "so schlau" ? Was meinst du denn was er gemacht hat, weshlab du auf den Gedanken kommst? Er hat auf jeden Fall das Rad nicht neu erfunden


Andokai
beantwortet von AndokaiGold-Fragant am 12. Februar 2009 16:00
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Der Mann hatte einen IQ von über 140. Das heißt erstmal nix, den auch Einstein blieb in der Schulzeit sitzen und mußte eine Klasse wiederholen. Diese Art von Menschen haben eine besondere Gabe. Meistens ist das so, dass sie nur in dieser einen Sachen genial sind. Bei anderen Sachen versagen die dann kläglich.


Nellina
beantwortet von NellinaDiamant-Fragant am 12. Februar 2009 15:59
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Ist auch mal sitzengeblieben. Dann hatte er wahrscheinlich die "Goettliche Eingebung" und wurde zum Genie.


anonym
beantwortet von newcomerDiamant-Fragant am 12. Februar 2009 15:59
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im Prinzip ist jeder so schlau wie er, nur wird unser Gehirn lange Zeit, besonders in jungen Jahren nicht richtig gefordert. Irgendwo hab ich mal gehört, das wir nur 10% unseres geistigen Potentiales nutzen. Bei Albert war das logische Verknüpfen des Gehirnes besonders ausgeprägt


princAss
beantwortet von princAssPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:59
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man kanns nicht werden. speziell hinter einstein soll aber auch eine sehr kluge und inspirierende frau gestanden haben.


SuchsDirAus
beantwortet von SuchsDirAusFragant am 12. Februar 2009 15:59
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angeblich hatte er in allen fächern 1-2 , das gerücht , dass er eine 4 in mathe und physik hatte kam dadurch auf, dass in österreich, wo er später irgendwie zur schule ging, die schulnoten anders herum bewertet werden als in deutschland, eigentlich war er nie schlecht in der schule


anonym
beantwortet von reberthoPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:58
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er wurde durch keine Fragen am PC abgelenkt


PPanther
beantwortet von PPantherPlatin-Fragant am 12. Februar 2009 15:58
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nicht konnte, er war es! Die Vermutung er sei Autist gewesen ist nicht unwahrscheinlich...sieh Asperger Autismus...


NicoleK
beantwortet von NicoleKSilber-Fragant am 12. Februar 2009 15:57
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Es gibt solche Menschen, die nennt man Genies. Das kann man nicht antrainieren.

Der eine hat es, der andere nicht.


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