Frage von vapopro96, 157

Wie kann ich meinen Eltern beibringen dass ich ab und zu kiffe?

Ich rauche mit Kollegen ab und zu mal eine Joint. Bin jetzt nicht abhängig oder so, wir machen das nur zum Genuss. Meine Eltern haben schon ein paar mal leere Tütchen bei mir gefunden, ich konnte mich jedoch immer rausreden. Aber ich würde ihnen gern die Wahrheit sagen, habe aber Angst vor deren Reaktion...

Antwort
von xo0ox, 34

Anhand deines Nicknames nehme ich an du bist 19/20, also kannst du deinen Eltern das getrost sagen, schliesslich bist du Erwachsen.

Evtl. mal einen Zeitungsbericht über Cannabis vorlegen und darüber eine Diskussion mit den Eltern starten, dabei merkt man oft ziemlich deutlich wie die Grundeinstellung gegenüber Cannabis ist. Ansonsten solltest du deine Eltern am besten kennen und abschätzen können wie sie reagieren.

Antwort
von DrAugust, 46

Kommt auf deine Eltern an. Wenn du vernünftige hast, bist du dran, wenn sie es nicht sind, kannst du es schaffen. Wie, kann ch dir nicht sagen, ich kenne sie nicht und weiß nicht wie sie so drauf sind.

Antwort
von seppatweb, 54

Einfach offen umgehen mit dem Thema, gibts schlimmeres als ab und zu mal nen Joint.

Antwort
von BigQually, 66

Ich müsste mal eine Arbeit über die GuteFrage User machen. Die IQ Quote wird nicht höher als bei den RTL zuschauern sein^^

Um mal die Frage zu beantworten (anders als alle anderen), wie alt bist du? Es ist einfacher zu reden wenn man schon älter ist, mit 15 wird das kaum was.

Du kannst immer versuchen ein offenes Gespräch zu führen und das beste hoffen oder sie erstmal fragen wie sie zu Cannabis stehen (habe ich auch gemacht). Dann hörst du schonmal raus wie sie dazu stehen. Wenn sie dagegen sind, dann versuch es in einer woche nochmal. Immer stück für stück bis du es sagen kannst.

Es bringt nichts das zu verheimlichen, wenn sie es rausfinden gibt es mehr ärger weil sie sich schon Gedanken dazu machen (je nach dem eher negative).

Ich würde dir gerne helfen, aber wenn ich nicht weiss wie alt du bist und wie deine Eltern zu Drogen stehen (zb. Alkohol oder Gras), dann kann ich nur raten statt dir genauere Tipps zu geben :)

Kommentar von BigQually ,

Ich finde es übrigens super das du das Gespräch suchst, zeigt schonmal das dir ihr einverständnis wichtig ist und du es nicht verheimlichen willst! :)

Kommentar von vapopro96 ,

Bin 17. und meine Eltern sind glaube ich extrem gegen Cannabis...aber Alkohol ist kein Ding

Kommentar von BigQually ,

Dann versuche sie doch mal mit gut begründeten Argumenten zu überzeugen und erkläre ihnen das du lieber Gras rauchst statt Alkohol trinkst etc. Im Endeffekt müssen sie kapieren das du unabhängig ihrer Meinung zum Thema konsumierst und sie es nicht besser machen solange sie dagegen sind. Erst ein offenes Gespräch kann Schadensminimierung betreiben.

Such doch mal Bücher zu dem Thema raus, gibt viele Bücher die speziell für solche Eltern geschrieben wurden. Sowas kann man denen super zu ihrem Geburtstag oder einfach so schenken ;)

https://hanfverband.de/inhalte/hilfe-mein-kind-kifft-hinweise-fuer-eltern-und-an...

Antwort
von grubenschmalz, 70

Bin jetzt nicht abhängig oder so,


Natürlich nicht. Sagen irgendwelche Junkies, die sich auf der Straße zwischen zwei Autos eben den nächsten Schuss setzen, auch.

Kommentar von IchLiebeAlkohol ,

Du hast keine Ahnung wovon du sprichst.

Kommentar von apophis ,

Es ist durchaus hilfreich.
Wenn er es seinen Eltern erzählt, wird es zwangsläufig zum Thema Sucht kommen, da ist es nur von Vorteil, wenn er die Bedeutung kennt und bei sich selbst erkennt.

Kommentar von brentano83 ,

Einen Cannabis Konsumenten mit einem junk gleich zu stellen ist ziemlich absurd.... Sogar Lächerlich..... 

Befasse dich lieber mal mit Cannabis bevor du solch lächerliche aussagen machst. Ansonsten halt dich doch einfach von Themen fern von denen du nichts verstehst.... 

Antwort
von Bezzygun, 28

Sags nicht .
Tu dir keinen unnötigen Stress an.

Antwort
von apophis, 66

Bin jetzt nicht abhängig oder so, wir machen das nur zum Genuss.

Das ist eine Lüge, die Du Dir selbst einredest, um Dich zu rechtfertigen. Zumal das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat.

Kommentar von metalspikee ,

Woher nimmst du dir das Recht,den Fragesteller zu beurteilen? Das Danke an dich war ausversehen. 

Kommentar von apophis ,

Ich kann das Danke leider nicht entfernen, tut mir leid.

Und was gibt Dir das Recht mich zu beurteilen?
Der Mensch beurteilt ganz automatisch, Jeden und Alles, was ist bei mir also plötzlich falsch und bei Dir nicht? Weil ich et etwas direkter geschrieben habe?

Zumal man wohl kaum von "Beurteilen" reden kann. Ich habe ihn in keinster Weise bewertet.

Am naheliegensten wäre, wenn auch nicht zutreffend, das Wort "Unterstellung".
Tatsächlich habe ich allerdings nur seinen einen Satz interpretiert und richtiggestellt.

Undzwar die Aussage, dass er nicht abhängig sei, im Zusammenhang mit der Begründung, dass sie jenes nur aus Genuss tun.
Wie Du unschwer nachlesen kannst, habe ich sogar recht deutlich geschrieben, dass das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat.

Für Dich vielleicht nochmal anders erkklärt:
Der Fragesteller hat seine "Nichtsucht" damit begründet, dass er das Gras nur zum Genuss konsumiert.
Sucht und Genuss schliessen sich aber keineswegs aus. Ganz in Gegenteil, eine Sucht resultiert sogar (zumeist) aus dem Genuss.

Daher ist seine Begründung in der Form falsch, egal zu welchem Zeitpunkt. Ein Genuss schließt keine Sucht aus.

Kommentar von BigQually ,

Genuss und Sucht haben eigentlich gar nichts gemeinsam. Die Sucht entsteht nicht nur durch den Konsum sondern auch durch andere (teils wichtigere) Faktoren (Soziale Umstände, Genetische Veranlagung etc.).

Allein schon weil du seine näheren Umstände nicht kennst ist es nicht fair zu urteilen, auch weil du nicht annähernd sein Konsummuster kennst.

Kommentar von apophis ,

Das ist doch genau das, was ich geschrieben habe.
Das Eine hat nichts mit dem Anderen zu tun.

Auch habe ich nie behauptet, dass Genuss der einzige Faktor zur Sucht sei.

Da es aber beim Großteil der Grund ist überhaupt Gras zu konsumieren - der Großteil probiert es eben aus Neugierde und bleibt des Genusses wegen dabei und nicht wegen sozialer Probleme oder genetische Veranlagungen - , ist dies durchaus ein wichtiger Faktor, der zur Sucht führt.

Kommentar von Jpin231 ,

Weißt du überhaupt was eine Sucht ist? Ich glaub nämlich nicht.

Kommentar von apophis ,

Ich bin durchaus über die Definition des Wortes Sucht informiert. Gegenfrage, hast Du denn jemals die Bedeutung nachgeschlagen?

Kommentar von xo0ox ,

Wieso sollte man nicht zum Genuss rauchen können? Und weshalb muss er Abhängig sein, woran hast du das bemerkt? Kennst du sein Konsummuster?

Kommentar von apophis ,

Schön, wie Du Deine Antwort aus den anderen Kommentaren "zusammenbaust", aber gut. :)

Lies Dir meine Antworten zu den jeweiligen Kommentaren durch, dann werden auch Deine Fragen beantwortet. Vom Zeitpunkt Deiner Antwort wurde sogar bereits ein Großteil davon beantwortet.

Kommentar von brentano83 ,

Wie immer gleich von sucht gesprochen wird... Sorry aber du hast weder Ahnung noch die nötigen Kenntnisse um "hier jetzt" urteilen zu können das der frage Steller sich selbst belügt..... Kennst du seine Gewohnheiten? Weist du wie oft und wieviel er raucht? Hast du mal ein persönliches Gespräch mit ihm geführt... ?! Bist du hobby Psychologe?! 

Klar hast du es bewertet... Du sagst er belügt sich selbst um seinen Konsum rechtfertige zu können.... Woher willst du das wissen?! Ernsthaft, denk mal nach. Wenn er nur alle zwei Wochen mal nen joint raucht kann man hier definitiv nicht von einer sucht sprechen. Da gehören so einige Faktoren dazu um das bewerten zu können...... Sorry aber du hast echt keine Ahnung, sondern nur ne Meinung.... 

Kommentar von apophis ,

Du schreibst genau das, was oben bereits in all den anderen Kommentaren steht. Teilweise sogar im selben Wortlaut.

Daher bitte, lies dir alle, einschliesslich meine, Kommentare dazu nocheinmal durch. Dort ist alles erklärt.

Einen Grund für weitere Fehlinterpretationen, falsche Wortwahlen und Wiederholungen der ganzen Diskusion gibt es daher nicht.

Danke.

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