Was macht man gegen kalte Füße im Winter?
Egal, ob auf dem Weihnachtsmarkt, im kalten Bett oder im Bad - ständig habe ich kalte Füße. Ich trage natürlich immer dicke Socken, aber leider bringt das nicht viel. Was kann ich dagegen tun?
Als Dankeschön für Deine Anregungen verlosen wir vom gutefrage.net-Team diesmal auch was: 3 Zalando-Gutscheine im Wert von je 50 Euro!
Viel Glück beim Gewinnspiel, Deine Julia vom gfAktions-Team
Weitere Infos und Teilnahmebedingungen zur Aktion findet ihr unter: www.gutefrage.net/adventskalender2011
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36 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Seit ich Kopfbedeckungen trage, friere ich im Winter kaum oder gar nicht, denn m. E. wird 40 % der Körperwärme über den Kopf abgegeben. Das ist so zu verstehen, dass von jedem Medium, das Wärme abgibt, die Wärme immer nach oben zieht, so auch beim Menschen über den am höchsten gelegenen Körperteil, also den Kopf; siehe
http://www.fem.com/private/muetze-aufsetzen-fitness-mythen-waermeverlust-4801.ht...
Man kann es auch so verstehen, dass die Wärme vom Kopf her durch die Kopfbedeckung "festgehalten" wird und vom Körper wieder in die Zehenspitzen zurück geleitet wird, so dass man auch warme Füße bekommt bzw. hat.
Ich könnte z. B. im Winter mit offenen Schuhen draußen herum laufen, ohne zu frieren, Hauptsache, ich trage Kopfbedeckungen.
Trotzdem bevorzuge ich es, im Winter geschlossene Schuhe zu tragen, um zu verhindern, dass mich laufend jemand darauf ansprechen würde, wodurch ich mich auch laufend rechtfertigen müsste (das wäre mir zu müßig!).
Was kalte Füße im Bett anbetrifft, so gibt es noch "die gute alte Wärmeflasche"; das ist eine flache Gummiflasche, die mit heißem Wasser gefüllt wird und schnell warme Füße beschafft.
Fazit: man muss sich nur zu helfen wissen!
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21 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Zuhause ist das Problem einfach zu lösen-Wechselbäder.Heisst.2 Kleine Wännchen nehmen,in dem einen kaltes wasser,in dem anderen sehr warmes wasser.Jetzt die Füsse abwechselnd je 3 Minuten in kaltes,dann in warmes Wasser stellen.Abens das Bett vorwärmen, eine Wärmflasche etwa 20 Minuten bevor du ins Bett gehst,am Fussende hinlegen und kalte Füse im Bett gehören der Vergangenheit an.Unterwegs,Sohlen aus Zeitungspapier schneiden und in die schuhe geben, das haben schon die Kriegsgefangenen in Sibirien gemacht.Mehrere Lagen übereinander.Ich wünsche viel Erfolg!
Kommentar von vollimlebenvollimleben 04.12.2011ES gibt neuerdings auch eine Fusscreme von Scholl die die Durchblutung an den Füssen anregt.Scholl Fusspflege Wärme
Kommentar von vollimlebenvollimleben 04.12.2011 -
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20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sex
Egal wo: Ob auf dem Weihnachtsmarkt, im kalten Bett oder im Bad ^^
Kommentar von Boniiiiiiiiii 29.12.2011Das geht natürlich am besten und kostet(im besten Fall;))nichts!!!! HAHAHA :D
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17 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
der klassiker...kalte ftrauenfüße
wobei ich mir sicher bin, die kalten hufe sind den frauen bereits in die wiege gelegt und dazu auch noch völlig jahreszeiten unabhängig..
also aus eigener erfahrung..(uuuhhhhh)...wenn sich dann die kalten (meist 38er oder 39er) an einen warmen männerkörper anschmiegen können, ist das für frau die wahre erfüllung...na klar nicht wirklich für den mann...kommt ja auch meist ohne jegliche vorwarnung;-)
greetz...ein männliches kaltflossenopfer
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16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hi, Wechselbäder, Fußmassage (Massageroller), mit Franzbranntwein einreiben, dicke Wollsocken an. Hilft das alles nix: Füße mit Fön oder Heizgebläse, Brettflasche, Heizkissen anwärmen.Unterwegs: dicke Wollsocken, bequeme Schuhe mit dicken Sohlen, immer trockenes Schuhwerk, Thermosohleneinlage. Gruß Osmond http://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/beauty-und-wellness/wellness/...-kaltefüßesowerdensiewiederwarm.html
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich geh da auch schon mal mit Socken ins Bett.
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15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das ist wohl ein Problem der meisten Frauen! :-) Für draußen helfen Thermoeinlagen und warme Stiefel mit Fell. Zuhause kannst du ein Fichtennadelfußbad nehmen oder die Füße mit einem Igelball massieren. Beides fördert die Durchblutung.Wenn du einen Mann zur Verfügung hast, lässt du dir einfach von ihm eine Fußmassage geben. ;-)
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Um kalte Füße zu vermeiden, sollte man möglichst viel Luft um ihnen festhalten. Das heißt so viel, dass man Winterschuhe möglichst ein oder zwei Nummern größer wählt und den Zwischenraum mit mehreren dicken Socken füllt. Thermo-Schuheinlagen helfen auch dabei. Die Luft darinnen isoliert gegen die Kälte. Gerade wenn man lange irgend wo an Bus oder Bahnhaltestellen warten muss, dann hält Bewegung natürlich länger warm, als wenn man auf der Stelle stehen bleibt.
In der Wohnung sind heiße Fußbäder aber auch eine Fußmassage ideal um die Durchblutung richtig in Gange zu bringen.
Irgend wo habe ich auch mal beheizte Schuheinlagen gesehen, aber ob die etwas bringen und wie lange, kann ich nicht sagen.
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo gfAktion,
Wenn du schonmal dicke Socken anhast, rate ich dir zusätzlich noch Stulpen anzuziehen, damit es doppelt hilft.
Außerdem kannst du auch mal ein warmes Fußbad nehmen, wenn du gerade zuHause bist und sich die Möglichkeit ergibt. Eine weitere Möglichkeit sehe ich darin, dich insgesammt noch wärmer einzupacken, also wärmere Jacke, Mütze, Schall Handschuhe. Das führt dazu, dass du insgesammt weniger Wärme verlierst und so auch wärmere Blut in die Füße kommt :-)
Wenn dir trotzdem noch vom Rumstehen auf dem Weihnachtsmarkt beispielsweise kalt ist, dann beweg dich. Lauf im Kreis, lauf schneller damit die Füße in Bewegung sind. Wenn du grade nicht die Möglichkeit hast zu laufen, dann streck deine Zehen, und wipp vom einen Fuß auf den anderen, das hilft auch!
Bestimmt kennst du die kleinen Taschenwärmer, die man durch einen Knick zum wärmen bekommt. Diese kannst du im kleinen Format kaufen, und sie dir in die Socken (wenn sie grooß sind) oder Stulpen stecken.
Viele Grüße und ich wünsche dir warme Füße :-)
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
als leidgeplagte frau immer kalter füße kann ich empfehlen:
wenn ich draußen bin, dann leg ich in die schuhe einlegesohlen rein die unten alu haben und auf der oberfläche lammfell.
fürs bett ziehen ich beim schlafen immer dicke kuschelsocken an.
als hausschuh hab ich sone art stiefel mit ganz dicker sohle, sieht erstens cool aus und hällt schöööön warm:-) ähnliche wie diese hier: http://www.hausschuhe.com/Hausschuhe-Huettenschuhe.html
wenn alles nichts hilft dann ein superschönes warmes fußbad und dazu einen schönen warmen tee trinken.
Kommentar von timescrollertimescroller 04.12.2011soso;-)
Kommentar von badthinkbadthink 04.12.2011oder deine antwort ;-)
Kommentar von badthinkbadthink 04.12.2011wow 8dhs, vielen dank an alle :-)
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Julia,
kalte Füße zu haben, ist jetzt nicht unbedingt anormal.
Liegt aber teilweise auch an der Ernährung, - man mag es kaum glauben!
Wann hast Du das letzte Mal tierisches Eiweiß zu dir genommen also ein richtiges STEAK ... oder ähnliche Fleischprodukte...so etwas braucht Dein Körper unter anderem zum Heizen.
Hast Du Dich mal gefragt, warum beim Grillabend die Mädels immer schnell frieren?
=> Nun einmal, weil sie die Nähe von Kerlen suchen ^^ und, weil sie sich immer sträuben Grillfleisch zu essen!
Nicht zu vergessen: Pflanzliche Produkte, wie Knoblauch fördern die Durchblutung.
"Niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörung oder Schildrüsenerkrankungen können Ursache für kalte Füßen sein. Solltest Du regelmäßig von kalten Füßen heimgesucht werden, ist ein Arztbesuch empfehlenswert. Ganz allgemein können viel Bewegung, eine gute Ernährung und nicht zu enges Schuhwerk kalten Füßen vorbeugen."
http://www.meinehaushaltstipps.de/hausmittel-gegen-kalte-fuesse/
Ganz liebe Grüße,
Gerd
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hmmm ... meinst du was macht "man/n" oder was macht "frau" gegen kalte Füße?
° Beim Männern ist dieses Phänomen nicht so häufig zu finden, wie bei Frauen und das Auftreten desselben ist auch wesentlich leichter zu verhindern.
Dazu braucht "man/n" nichts weiter, als entsprechendes Schuhwerk und warme Fußbekleidung sowie ausreichende Bewegung (zumindest der Zehen).
° Bei "frau" hingegen hilft obgenanntes sicherlich auch, aber ... alle diese und auch andere "Mittel" können auf Dauer das Kältegefühl in den Füßen nicht vertreiben.
Und ... das wiederum hat "biologische" Gründe:
Wie wir alle wissen, gibt es etliche Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein. Und einer dieser Unterschiede ist, dass Frauen schwanger werden und ca. neun Monate ein Kind in ihrem "Schoße" tragen.
Und daher ist der Körper der Frau von der Natur so ausgestattet ... dass die "Bauchmitte" besonders gut erwärmt und warm gehalten wird.
Diese Wärme allerdings wird von den Extremitäten "abgezogen" ... denn ... für den Weiterbestand von uns Menschen ist es wesentlich wichtiger, dass das heranwachsende Kind keinen Schaden durch eine zu geringe Körpertemperatur der Mutter nehmen kann.
Es ist allerdings weniger wichtig, wenn die Füße der Frau ... unter besonders extremen Bedingungen "erfrieren" ...
e
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Bewegen....sprich gehen....
Immer wenn Du das Gefühl hast die Füsse werden oder sind kalt entweder ein bischen Umherlaufen oder einen Spaziergang machen, das regt die Durchblutung an....
Natürlich sind warme Socken und gutes Schuhwerk Voraussetzung ....
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo gfAktion
Frauen haben im Allgemeinen häufiger kalte Füße als Männer.
Die Gründe dafür sind noch nicht eindeutig geklärt. Aber es spielt offenbar eine Rolle, dass Frauen in der Regel weniger Muskeln und weniger Körpermasse haben und damit insgesamt weniger Wärme produzieren.Die Gründe für kalte Füße können verschieden sein:
In erster Linie durch Kälte, dann aber auch durch Nässe/Feuchtigkeit, denn:
Durch die Nässe wird Wärme von der Haut abgeführt und Verdunstungskälte entsteht.
Die Reaktion des Körpers ist, dass er die Blutgefäße verengt, daher können auch Schweißfüße ein Grund für ein Kälteempfinden sein.Dann kann noch ein zu niedriger Blutdruck schuld sein, da dies die Behinderung der Versorgung von Beinen, Händen und Füßen zur Folge haben kann.
Die Blutzirkulation spielt nähmlich eine der wichtigsten Rollen, damit der Körper mit Wärme versorgt wird.
Schmerzen, kribbeln und Hautverfärbungen können ein Hinweis auf einen zu niedrigen Blutdruck sein.Nun komme ich hier aber zu meinem Rat, den du befolgen solltest, wenn du in Zukunft nicht mehr frieren möchtest:
- Man sollte zu enges Schuhwerk oder zu enge Strümpfe meiden, da diese keinen Raum als Wärmepolster lassen und die Durchblutung vermindern.
- Ein weiterer Rat, was das Schuhwerk angeht, sind Thermosohlen, die sehr gut zur Wärme beitragen.
- "Dicke Socken" ist auch immer eine Ansichtssache.
Wenn ich früher bei meiner Grioßmutter war, empfand sie meine Kleidung auch immer als zu dünn.Wer kennt das nicht? "Kind, du musst dich dickanziehen!"
Es gibt sogenannte "Kuschelsocken", die wirklich dick und bequem sind...einfach mal bei Google eingeben! - Man sollte das Übereinanderschlagen der Beine unterlassen, da dieser Vorgang die Blutzirkulation beeinträchtgt und vermindert.
- Zehengymnastik ist auch ein Stchwort, welches man nicht vernachlässigen sollte.
Täglich ca. 10-15 Minuten und schon sollte es deinen Füßen besser gehen. - Kaffee: Nicht mehr als 2-3 Tassen am Tag!
- Fußbäder mit Meersalz helfen ebenfalls sehr gut und langfristig.
- Obst und Gemüse sollte man täglich verspeisen.
- Es gibt auch viele Salben, die die Durchblutung anregen.
Außerdem solltest du in deiner Wohnung gut heizen.
Wenn die Heizkörper nicht mehr optimal funktionieren, dann solltest du diese eventuell einmal entlüften.
Das geht ganz leicht mit einem separaten Schlüssel, den man in jedem Baumarkt erhält.
Funktioniert die Heizung garnicht, dann ist ganz klar der Vermieter dafür zuständig, da er für einen Wohnstandard sorgen muss, zu dem auch ein funktionierendes Heizsystem gehört.
Zusätzlich könntest du dir aber auch eine Stehheizung zulegen, die mit einem Steckdosenanschluss funktioniert.Für weitere Tipps gegen kalte Füße kannst du dir aber auch diese Seite einmal ansehen, da dort ebenfalls viel zu dem Thema aufgelistet ist:
http://www.gesunde-hausmittel.de/kalte-fuesse
Friert man allerdings auch an warmen oder "normalen" Tagen , so sollte man schleunigst einen Arzt aufsuchen.
Der Hausarzt ist hierfür ein guter Anhaltspunkt.Liebe Grüße kartoffelsirup :)
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Täglich den Blutdruck messen, Wechselduschen danach so anziehen dass man nicht friert, warme Hausschuhe tragen, Bewegung und Sport, draussen Kopfbedeckung tragen, die meiste Wärme verliert man über den Kopf.
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es kommt an erster Stelle nicht auf die Socken an, sondern auf das Material der Schuhsohle und die Isolationseigenschaften des Schuhes an sich ...
Alles weiter lässt sich ergoogeln ... ;-) ...
http://www.apotheken-umschau.de/kalte-fuesse
Wenn es kalt wird, friert zuerst der Fuß
Damit die Körpermitte und mit ihr die lebenswichtigen Organe sowie das Gehirn gut warm bleiben, entzieht der Körper bei Kälte als erstes den äußersten Gliedmaßen (Extremitäten), also Fingern und Zehen, Händen und Füßen Wärme. Dazu vermindert er in diesen Regionen das Wärmetransportmittel Blut. Die Gefäße verengen sich, Zehen und Finger sind schlechter versorgt. Deshalb frieren wir auch schneller an den Füßen und Händen, und deshalb ist es so wichtig, sie bei Kälte und Nässe gut einzupacken. Wird von den äußeren Gliedmaßen weiter Blut abgezweigt, etwa wenn sich jemand länger in Eiseskälte aufhält, können sie – nach der Nase, die oft am wenigsten geschützt ist – zuerst erfrieren und absterben. Denn Vorrang für den Körper hat es stets, das Zentrum zu schützen.
Nässe entzieht dem Fuß Wärme
Nasse Füße werden ebenfalls schneller kalt. Durch die kühle Feuchtigkeit auf der Haut wird Wärme nach außen abgeführt und es entsteht Verdunstungskälte, die den Körper veranlasst, die Blutgefäße enger zu stellen. Deshalb sind auch Schweißfüße ein Grund für ein erhöhtes Kälteempfinden in den unteren Extremitäten.
Am häufigsten sind es also frostiges Wetter, Nässe und unzureichende Kleidung, die uns kalte Füße verschaffen. Aber auch zu enge Schuhe drücken auf die feinen Blutgefäße und Nerven. Ein warmes Fußbad und dicke Socken heizen den Füßen wieder ein. Bequeme Schuhe lassen das Blut wieder zirkulieren. Neben akut kalten Füßen kann das Kälteempfinden in den Extremitäten allerdings auch chronisch gestört sein und krankhafte Ursachen haben.
Im Mittelpunkt: die Durchblutung
Über das Blut gelangt die innere Körperwärme in die weiter vom Herzen entfernten Teile und an die Körperoberfläche. Ist die Blutversorgung in den Füßen vermindert oder aus dem Gleichgewicht, frieren die Betroffenen dort leicht. Schmerzen und Kribbeln, Hautverfärbungen oder Gewebeveränderungen können dazukommen. Störungen im gesamten Blutkreislauf sowie in den Gefäßen vor Ort sind hierfür verantwortlich. Dabei kommt es einmal auf den Zustand der Blutgefäße, auf die Strömungsverhältnisse sowie zum anderen auf ihre Regulation an, das heißt auf die nach Bedarf wechselnde Eng- und Weitstellung von Arterien und Venen.
Ein zu niederer Blutdruck beispielsweise kann die Versorgung in den Beinen und Füßen zeitweise behindern, ebenso in den Händen (siehe unten). Eine wesentliche Rolle für eine mangelnde Blutzirkulation spielen jedoch chronische Gefäßschäden durch Arteriosklerose (Gefäßverkalkung). Raucher sind besonders gefährdet, eine arterielle Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten (pAVK) zu erleiden. Ein weiterer Risikofaktor ist Diabetes. Zudem können seelische Belastungen wie Stress oder Ängste („kalte Füße bekommen“ vor Angst) einen Einfluss auf die Regulation der Blutgefäße in diesem Bereich haben.
(...)
Hier die wichtigsten Ursachen für kalte Füße auf einen Blick:
Kälte, Nässe
Enge Schuhe
Schweißfüße
Niedriger Blutdruck, orthostatische Hypotonie
Arteriosklerose
Rauchen
Durchblutungsstörungen der Extremitäten (pAVK, periphere arterielle Verschlusskrankheit )
Diabetes
Herzerkrankungen
Blutarmut (siehe Kapitel „Ursachen: Blutdruck, Gefäße“, teilweise auch „Raynaud-Syndrom“)
Raynaud-Syndrom Akrozyanose und andere Gefäßstörungen, zum Beispiel Frostbeulen (siehe Kapitel „Ursachen: Raynaud-Syndrom“)
Stress, psychische Belastungen
Angststörungen (mit Hyperventilation), Depressionen
Magersucht
Fibromyalgie
Schilddrüsenunterfunktion, Nebennierenrindeninsuffizienz
Medikamente
(siehe Kapitel „Ursachen: Körper und Psyche“)
Kommentar von kartoffelsirupkartoffelsirup 04.12.2011Super kopiert, war bestimmt schwer! :)
Kommentar von JellyBelly1511JellyBelly1511 04.12.2011Kartoffelsirup hat Recht ;)
Kommentar von Alex313Alex313 04.12.2011Wo liegt das Problem ...?
Die Quelle habe ich direkt vorweg angegeben, sodass alles seine Richtigkeit hat. Dagegen entspricht die Frage nicht den GF-Regularien und müsste somit beanstandet werden:
entsprechende Tipps lassen sich ergoogeln
ist eindeutig eine Werbeaktion für Zalando; aber wen stört es schon, wenn es etwas zu gewinnen gibt ... ;-) ...
P.S.
Zuerst sollte Julia die Ursache für die kalten Füße ergründen, damit die zu ergreifende Maßnahme auch nachhaltig wirksam ist ...
Kommentar von lexikon94lexikon94 04.12.2011Das kann jeder kopieren hier war eigenes Denken gefordert und nicht kopieren das ist das Problem
Kommentar von Alex313Alex313 04.12.2011Ach so, dass habe ich so nicht erkannt ...
Liegt bestimmt an meinem Gehirnfresser, der sich heute mal wieder gemästet hat und somit kaum noch etwas von meiner Denkmasse vorhanden ist ...
Kommentar von SchnettiSchnetti 04.12.2011Nun regt euch ab...in den Regel steht nichts davon, dass man nichts googlen oder kopieren darf. Er hat die Quellangabe gemacht und somit angegeben, dass es kopiert ist. Wer hier DH´s gibt, muss es halt selbst wissen und ob dies Julia ausreicht, wird sie ja dann selbst entscheiden. Also keinen Streit, zum zweiten Advent ;-)
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Bei kalten Füßen mache ich gern ein Solebad mit diesen. Rein ins warme 38 Grad Wasser angereichert mit normalem Kochsalz. Bevor es dann in den Schnee geht, sofern vorhanden, kann man sich die Füße eincremen mit Finalgon. Hier sollte man aber sparsam im Auftragen sein, da es diese Creme ganz schön in sich hat. Sie fördert die Durchblutung und Wintersportler nehmen die gerne, für Gelenke etc. Sie wird heimelig warm bis heiß, deshalb sollte man nicht vergessen, sich die Hände zu waschen. Ganz "böse" Leute habe ich gehört, mischen diese um jemanden einen Streich zu spielen, ins Duschbad, doch das sollte man niemandem antun, das ist böse.....;-)
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Thermo-Sohlen in die Schuhe!
... und zuhause: es geht nix über Oma´s alten Schafwoll-Fußsack. kuschlig warm!
.... und im Bett: naja - da wär das beste ein Partner mit warmen Füßen... ;-))
Kommentar von GerdamariaGerdamaria 04.12.2011;-))))
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Aaaaalso: zu Hause habe ich, die der personifizierte kalte Fuss ist, eine grosse Wärmflasche...(eine mit Fell, die andere lebt;-)).
Wenn ich draussen bin, helfen dicke Socken mir ehrlich gesagt nicht viel- ich habe Lammfelleinlagen und sorge dafür, dass ich nirgends draussen lange stehe, sondern eher ständig in Bewegung bin. Abends- wie gesagt zu Hause oder später im Bett- strecke ich sie mit grosser Vorliebe meinem Mann entgegen;-)
Kommentar von AnticaAntica 04.12.2011;-))))))))))))))))))))
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:
Abends kannst du dir vor dem ins Bett gehen eine (oder mehrere) Wärmflaschen ins Bett unter die Decke legen und die Heizung aufdrehen.
Es gibt auch Fußcreme, die die Durchblutung an den Füssen anregt. Das hilft oft auch ganz gut!
mehr Sport machen oder einfach öfter spazieren gehen sind auch eine gute vorraussetzung, dass es den Füßen besser geht.
Du kannst es auch mal mit Wechselfußbäder aufnehmen, also immer warmes, kaltes, warmes, kaltes Wasser.
Und natürlich warme Sachen anziehen.
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Da gibt es mehrere Möglichkeiten.
1.) dicke Wollsocken kombiniert mit dünnen (sog. "Kellnersocken"). Erst die dünnen Socken über den Fuß streifen und dann die dicken Dinger drüber. Wirkt Wunder.
2.) Wechselbäder.
3.) Energydrinks oder im Notfall sogar Nasenspray. Die Inhaltsstoffe bringen den kreislauf auf Trab.
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Frauen neigen zu diesem Phänomen, ständig kalte Füße oder Hände zu haben. Da kannst du noch so viele warme Socken anziehen, die Ursache liegt in der Physiologie. Der Körper einer Frau besteht im Vergleich zum Mann, aus weniger Muskeln und ihr Körper ist weniger massig. Somit produziert ihr Körper aufgrund der geringeren Muskelmasse weniger Wärme und kann die Wärme aufgrund der geringeren Masse nicht so gut speichern. Damit der Körper der Frau aber nicht komplett auskühlt, speichert er die Wärme in den wichtigen Teilen des Körpers: Bauch, inneren Organe, Kopf (Gehirn) etc... Damit die lebenswichtigen Organe und Körperteile warm bleiben, nimmt der Organismus der Frau eben in Kauf, dass Hände, Füße aber auch die Nase oder Ohren kalt bleiben.
Was kannst du also machen? Langfristig regelmäßig Sport treiben, Muskeln und Körpermasse aufbauen und somit dem Organismus die Möglichkeit geben, über mehr Muskelmasse, mehr Wärme produzieren zu können, so dass er deinen Körper von Kopf bis zu den Zehenspitzen warm halten kann.
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Antwort von mat4mac 04.12.20115 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hat meistens etwas mit schlechter Durchblutung zu tun. Viel bewegen (Sport, Spazieren..) oder abwechseln kalt/warm duschen, das regt den Kreislauf an! LG
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wenn es zu Winteranfang ganz schlimm ist, mache ich für eine Woche Wechselfußbäder: Zwei Eimer; einen mit kaltem Wasser, einen mit warmem Wasser füllen. Dann die Füße erst für ein paar Minuten ins warme Wasser, dann nur ganz kurz ins kalte; dies etwa 5 mal wiederholen, zuletzt die Füße nochmal ins warme Wasser, dann gut abtrocknen. Wenn ich das eine Woche lang gemacht habe, habe ich meist für Wochen keine Probleme mehr mit kalten Füßen.
Im Haus trage ich zwei Paar Sportsocken übereinander, das hält die Füße schön warm. Wenn ich durchgefroren nach Hause komme lege ich meine Hausschuhe für ein paar Minuten mit den Öffnungen nach unten auf die warme Heizung, bevor ich sie anziehe. Wenn mir das Bett zu kalt ist, wirkt eine heiße Wärmflasche am Fußende Wunder, und wenn ich mich insgesamt durchgefroren fühle, dann tut ein heißes Vollbad in duftendem Schaum sehr gut - auch den Füßen! :)
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Zu Hause hilft das hier: Es gibt da 'HotSox', die die Füße warm halten. Diese sind mit Dinkelkorn gefüllt. Man steckt sie in die Mikrowelle oder den Backofen, wie ein Körnerkissen. Sie sehen aus wie Socken, sind aber mit Körnern gefüllt. Zum Gehen sind sie nicht unbedingt geeignet, da die Naht dem Druck nicht stand hält. Aber zum Füße wärmen zu Hause reichts. ;)
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Fürs Bett: Angora Bettsocken
Für unterwegs: batteriebetriebene Heizeinlegesohlen
Für zuhause: Spezielle Hausschuhe die man in der Mikrowelle aufwärmen kann, halten über Stunden hinweg warm.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also ich nehme mir immer ein Mikrofaser Handtuch und reibe es ganz schnell hin und her an den Füßen dadurch wird die Durchblutung angeregt und durch die Reibung werden die Füße warm. Man kann sich die Füße auch vom Partner reiben lassen dann ist das nicht ganz so anstrengend.
Von den Cremes halte ich jetzt nicht soviel , mir wurde davon abgeraten , denn wenn man sie zuoft benutz wird der Säuremantel der Haut zustark beansprucht.
Man kann auch eine Wärmflasche machen aber die erste Methode ist total kostenlos und man verbrennt , wenn auch wenig, ein paar Kalorien
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es ist meistens besser, statt eines Paars dicker Socken zwei Paar normale Socken anzuziehen. Dicke Socken beeinträchtigen die Bewegunsgfreiheit der Füsse und hemmen die für die Erwärmung erforderliche Durchblutung. Darüberhinaus kann man sich ein Paar sog. "Astronauten-Socken" (die heissen wirklich so! Mit ganz vielen feinen, silberfarbenen Alu-Fäden durchwirkt) besorgen; helfen klasse! Zudem kann man eine alubeschichtete Einlage (Aluminium nach unten!) passend einarbeiten, häufig aber hilft alternativ eine starke Lage Zeitungspapier ebensogut. Wir haben uns früher für den winterlichen Fusseg zur Schule die Füsse mit Zeitungspapier umwickelt - hat immer sehr gut geholfen! Übrigens: Nichtraucher haben seltener kalte Füsse getreu dem Motto: Enge Adern, kalte Füsse - aus dem Jenseits Rauchergrüsse!! Viel Spass mit nunmehr warmen Füssen auf den Weihnachtsmärkten wünscht: OldAndy
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wasche deine Füße mit warmen Wasser und benutz ein Gesichtspeelin an den Füßen und massiere es ein, dann wasch es weg. Trockne dich mit einem warmen Handtuch ab. Und zieh schnell Mikrofaser Socken an (die halten warm)! Also mach da ab jetzt jeden Tag mindestens alle 2. Tage.
So hast du auch tagsüber immer warm!
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich habe oft die Erfahrung gemacht. das gerade die Socken dafür sorgen, das ich kalte Füsse bekomme.Zumindest im Bett ist das der Fall. Ich zieh sie dann einfach aus, geh ohne Socken ins Bett und nach ner Weile hab ich hab ich warme Füsse...
Oder ein andres Beispiel... Ich war im Januar mal an der Ostsee...dort waren dann viele Leute barfuss im Wasser...man sollte denken, das sie sich die Füsse abfrieren...Aber nein, nach ein paar Minuten sind se aus dem Wasser gekommen, haben sich abgetrocknet und in den Füssen breitete sich eine Wärme aus... Ich habs dann auch mal probiert...es war wiklich so.
Vielleicht ist es ja das gleiche...wie mit den Socken...keine Ahnung.
Ich dachte nur babies verlieren soviel Waärme über den Kopf
Also bei mir funktioniert das leider nicht...aber nach den DH´s zu urteilen, scheint es ja bei vielen zu klappen...?
Hallo liebe katwal
ich möcht nicht, dass du diesen Irrtum weiter beibehältst, daher weise ich dich darauf hin, dass dies leider nicht ganz korrekt ist.
Viele Menschen tragen nicht gerge eine Mütze und packen sich überall dick ein, nur am Kopf nicht.
Daher wird die ganze Wärme über den einzigen, nicht geschützten Körperteil abgegeben, nähmlich dem Kopf.
Eine Kopfbedeckung schützt uns nicht mehr vor Wärmeabgabe, als jedes andere Kleidungsstück.
Der Irrtum entstand während eines Experimentes in dem Wissenschaftler eine Gruppe von Versuchspersonen mit besonders warmen Ganzkörperanzügen in die Kälte schickten und zwar OHNE Mütze/Kopfbedeckung.
Die Forscher fanden heraus, dass über die Köpfe dieser Gruppe die meiste Wärme entwich, angeblich über 40 Prozent.
Mittlerweile stellten andere Wissenschaftler aber klar: Die Körperwärme wäre gleichmäßig über alle Körperteile abgegeben worden, wenn die Versuchspersonen zum Beispiel nur einen Badeanzug getragen hätten.
Ich habe dies in vielen Quellen gefunden, unter Anderem auch in gesundheitsfrage:
http://www.gesundheitsfrage.net/frage/verliert-man-wirklich-ueber-den-kopf-am-me...
Nimm mir das nicht böse, aber auch in einer Weihnachtsfrage muss man die Wahrheit bewahren
Liebe Grüße kartoffelsirup :)
@lexikon94: Es ist anzunehmen, dass gerade Babys über den Kopf nicht so viel Wärme verlieren, weil sie noch nicht stehen und gehen können, sondern liegen (und dabei i. d. R. zugedeckt sind!). Während des Liegens ist der Kopf auch nicht das am höchsten gelegene Körperorgan, wodurch die meiste Wärme ansonsten abgegeben wird.
kartoffelsirup: Vielen Dank für Deine Ausführungen zu meiner Antwort. Mir ist bewusst, dass es zu dem Thema unterschiedliche Meinungen und Begründungen gibt. Du solltest - nach Deiner Andeutung - keine Befürchtung haben, dass ich Dir böse bin; ich bin für sachlich vorgetragene ergänzende und kritische Anmerkungen dankbar und beziehe sie in meine Denkweise ein.
Meine Darlegungen basieren u. a. auch aus meinen persönlichen Erfahrungen. Ich werde nie vergessen, dass ich vor ca. 3 Jahrzehnten (ja, das ist schon lange her!) ohne Kopfbedeckung bei einem eisigen Wind auch eiskalte Ohren bekam; der Kopf schmerzte regelrecht durch die unerträgliche Kälte; eiskalte Füße hatte ich auch.
Seit ich Hüte trage, werden auch die Ohren (vor allem die Ohrläppchen!) bei eisiger Kälte gut geschützt, genauso wie man Pflanzen erwiesenerweise durch Abdecken vor Frost schützen kann, was ich (unabhängig von irgendwelchen Versuchen oder Studien) logisch einleuchtend finde!
Hallo katwal :)
Da bin ich ja froh, dass du meinen kleinen Einwand nicht persönlich nimmst.
Die Ohren sind ganz klar sehr empfindlich, daher werden die Schmerzen an deinen Ohrläppchen auch mehr zur Geltung kommen, als an anderen Körperteilen.
Daher solltest du ganz klar eine Kopfbedeckung tragen.
Ich habe auch nicht negiert, dass eine Kopfbedeckung bei Kälte helfen kann, sondern wollte lediglich klar machen, dass der Kopf nicht am meisten Wärme abgibt.
Auch könnte der Placebo-Effekt bei dir zum Vorschein kommen, also hast du Recht, es gibt viele unterschiedliche Meinungen!
Noch einen schönen, erholsamen 2ten Advent und Sonntag!
Liebe Grüße kartoffelsirup :)
@kartoffelsirup: Danke für Deine prompte und freundliche Antwort. Ich wünsche Dir auch noch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche.
Das hat leider gar nichts zu sagen, sondern zeigt nur, dass manche User Gruppen bilden, in denen sie sich ständig gegenseitig bewerten.
Interessant, so etwas gibt es auch? Meine Frau "missbraucht" immer mich als Wärmflasche für ihre Füße. Ohne Vorwarnung, steckt sie im Bett, ihre eiskalten Füße zwischen meine. Ich kriege regelmäßig einen "Kälteschock". :-(
@zippo1970: Gegen eine "lebendige Wärmeflasche" ist nichts einzuwenden (die flache Gummiflasche könnte möglicherweise sogar als "Ersatz" dienen!), vor allem, wenn sie sich den "Kälteschock" - wie in Deinem Falle - offensichtlich wiederholt gefallen lässt.
Tja was soll ich machen? Socken möchte sie im Bett einfach nicht tragen. :-(