Frage von elakah,

Was ist gefährlicher, ausgewachsener Dobermann oder Deutscher Schäferhund?

Mein Vater will sich einen Dobermann kaufen, ich bin dagegen, denn ich hörte er sei sehr agressiv. Ich habe angst, aber er sagt Deutsche Schäferhunde wären noch schlimmer. Was nun? Bitte schreibt eine Erlklärung zu den Antworten, Dankeschön^^

Antwort von Maro95,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer ist gefährlicher, ein Russe, oder ein Türke?

Wenn dein Vater der Auffassung ist, Schäferhunde wären noch schlimmer, als Dobis, würde ich einfach mal frech behaupten, dass dein Vater keine Ahnung von Hunden hat. In dem Fall fände ich es gefährlich, wenn er sich einen Dobermann anschafft, denn Dobermänner sind absolute Arbeitstiere mit hoher Auffassungsgabe und intelligent obendrein. Wenn das Herrchen da nicht bestimmt und konsequent (streng ist der falsche Begriff) erzieht, hat man ein Problem. Also pass auf, dass dein vater auch wirklich Ahnung von hundegerechter Erziehung hat! Ich betone hundegerecht, denn ein Dobermann, der mit Gewalt erzogen wird, kann sehr aggressiv werden...und dann landet das arme Tier auch noch auf irgendeiner sinnlosen Liste. Auf die sogenannte Beißstatistik kannst du getrost pfeifen! Zum einen wird dort meistens nicht berücksichtigt, dass es von einer Hunderasse mehr gibt, als von anderen und zum anderen geben in der Regel Außenstehende, bzw. Opfer die Hunderasse an. Da wird aus einem großen Schweizer Sennenhund schnell mal ein Rottweiler und aus einem Malinois schnell mal ein Deutscher Schäferhund...und komischerweise stehen die achso bösen Listenhunde garnicht auf den obersten Plätzen...

Achja, nochwas an die Leute, denen schlecht wird, wenn sie Dobermänner sehen, oder Goldfische empfehlen: ich fürchte, ihr seid in der falschen Rubrik gelandet. Probiert es mal unter dem Begriff "Spaßten und Vollpfosten", da seid ihr vielleicht besser aufgehoben, eure unsachlichen und unwitzigen Beiträge nerven nämlich!

Kommentar von BlackCloud ,

Schäferhunde sind ebenfalls intelligente Arbeitstiere, die gefordert werden müssen - was meinst du denn, warum der Schäferhund die Beissstatistik anführt (und diese hat nichts mit der Anzahl der Schäferhunde zu tun)? Weil soviele Hundeanfänger den Schäferhund nicht für voll nehmen und der total unterfordert ist!

Der Dobermann steht in Brandenburg im Übrigen auf der Liste

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Der Schäferhund übernimmt, genauso wie der Dobermann die Unarten und Versäumnisse seines Halters. Er ist gezüchtet um gefordert zu werden. Er möchte etwas leisten. Wenn diese artgerechte Auslastung fehlt und dazu noch der verkehrte Halter kommt wird ein DSH genauso renitent und schwierig wie ein Dobermann. Der einzige Unterschied zwischen beiden besetht im Temperament. Der Dobermann ist ein Laufhund und benötigt sehr viel Bewegung zu seiner Auslastung. Mehr als ein Schäferhund, der auch z.B. durch Sucharbeit gut geistig ausgelastet werden kann. Dass der Dobermann in Brandenburg auf der Liste steht und der Deutsche Schäferhund, samt seiner Mischungen auf der Statistik oben steht hat allein mit der Fähigkeit und Verantwortung der Halter zu tun!

Antwort von pippi60,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es liegt einzig und allein an der Erziehung des Hundes! Ein Bekannter hatte einen Pitbull, der war lammfromm.

Kommentar von elakah ,

pitbull? naja die rasse kenn ich nicht genau, aber du beschreibst es so als wäre es selten ist das sich pitbulle zahm verhalten..xD

Kommentar von BlackCloud ,

Tun sie, bei richtiger Haltung und Erziehung. Aber wenn die Medien ständig davon berichten, glaubt halb Deutschland nunmal es seien Killermaschinen.

Antwort von Ahsihs,
Dobermann

außerdem sieht er widerlich aus :(

Kommentar von Klein57 ,

Wenn ich einen Dobermann sehe kommt mir die K otze hoch.

Kommentar von ordrana ,

kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...

Kommentar von eeepceee ,

wieso ich finde dobemann sehr hüpsch auserdem ich hatte eine und das wahr nicht aggressiv nur er hatte mich ab und zu mal gebissen

Kommentar von BlackCloud ,

Ums Aussehen geht es hier ja wohl nicht, sondern um die Aggressivität und die hat nichts mit der Rasse zu tun!

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Pruuuuust

Antwort von Teresa206,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das liegt an der Erziehung des Tieres. Keine Hunderasse ist von Grund auf Böse - man muss sich nur gucken, welche Charaktereigenschaften der jeweilige Hund hat. Wenn ich einen Hund habe, der gerne ein kleines Rudel hat und nicht so kinderlieb ist, dann kann ich mir den nicht in ´ne Großfamilie holen und erwarten, dass der damit glücklich und zufrieden ist. Einfach schauen, was für einen Hund ihr wollt und welcher vom Charakter her am ehesten zu euch passt!

Antwort von SirGonzo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Alleine die Fragestellung ist schon Aussagekräftig !

Wollt Ihr einen Schutzhund oder Kampfhund ?

Als Schutzhund sind bede Rassen 1. Wahl , für Kämpfe bitte die Hunde aus dem Spiel lassen und sich dann gegenseitig vor die Birne Klopfen !!!

Antwort von ivieundmotte,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich stimme pippi60 zu! Weder der Schäferhund noch der Dobermann sind eigentlich gefährlich. Es liegt an der Erziehung. Der Schäferhund ist ein Hirtehund und der Dobermann ein Wachhund, das heißt nicht gleich, das er gefärhlich wäre. Ich habe Schäferhunde, die sind nicht gefährlich, weil wir sie gut erzogen haben. Ich kenne auch sehr viele Dobermänner, die sind immer sehr lieb. Sehr freundlich, verspielt und verschmust. Ich kenne keinen gefährlichen!

Antwort von LauriannIsolde,
Deutscher Schäferhund

Es liegt nicht nur an der Erziehung, sondern an auch an der Linie.

Schäferhunde werden einmal auf Leistung (zB späterer Polizeihund) und einmal auf Schönheit gezüchtet.

Dobermänner haben eine ihnen angezüchtete Schärfe, die als gewollt gilt. Dobis sind wie Rottis keine Anfängerhunde.

Statistisch gesehen führen Schäfis die Beissliste an.

Mein Hund wurde bereits 14 Mal gebissen, 13 Hunde davon waren Schäferhunde und keiner doppelt dabei!

Trotzdem wehre ich mich dagegen, ALLE Schäfis seien agressiv... Das ist Blödsinn.

Es liegt zu 90% wirklich nur am Halter. Hier in meiner Gegend dient ein Schäfi immernoch als Wachhund und "genießt" daher NULL Erziehung. Einfach hinsetzen und großwerden lassen ist aber nunmal nicht der Weißheit letzter Schluss (was halt hier jeder macht!).

Sollte dein Dad echt nen Dobi wollen, kann ich ihn nur beglückwünschen. Jedoch bitte ich drum, sich VORHER mit der Rasse GRÜNDLICHST auseinanderzusetzen!

PS: Stupse doch deinen Dad mal vorischtig Richtung weißer schäferhund (Berger Blanc Suisse)

Die sind Menschen gegenüber in keinster Weise aggresiv. eher reserviert. Wenn man die Süße von meinem freund anpacken will, steht sie auf und setzt sich um. XD Gelehrig, gehorsam, ruhig und wunderschön. Der perfekte Hund für den, der es groß mag :o) bei dem Hund musst du dich einschmusen ;o)

Kommentar von ordrana ,

kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...

Kommentar von BlackCloud ,

Der Schäferhund ist auch kein Anfängerhund.

Im Übrigen haben Rottweiler keine angezüchtete Schärfe.

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Die Linie beim Schäferhund, Dobermann, Rottweiler u.a. Rassen spielt nur insofern eine Rolle, wenn diese Linie alleine nur zu "Sport-Leistungs-Hunden" führt und diese nicht dieser Arbeitsveranlagung nach ausgelastet und beschäftigt werden! Schärfe beim Rottweiler, DSH, Dobermann hat etwas mit einer gezielten Abrichtung zur Schärfe zu tun!!!

Antwort von Semyy,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Deutscher Schäferhund

DOBERMÄNNER SIND DIE GEILSTEN HUND VON ALLEN :)

Kommentar von ordrana ,

und deswegen sind schäferhunde aggresiver?

Kommentar von Semyy ,

Nein :D aber das war auch ein aussage, die ich sagen wollte =) Trotzdem find ich sie aggresiver, genauso wie ich dackel sehr agressiv find

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Ein Deutscher Schäferhund in liebevollen und kundigen Händen ist ein herrlicher Hund vor dem niemand je Angst haben müsste!! Dasselbe gilt für den Dobermann und viele, viele andere!

Antwort von majosandra,

Es kommt immer darauf an, wer das andere Ende der Leine hält!

Soll heißen: Jeder Hund, der vernünftig behandelt, sozialisiert und erzogen wird, kann lammfromm und lieb werden.

Und auch das Gegenteil ist möglich: Man kann auch aus einem Pudel einen angriffslustigen Beißer machen.

Zu beachten ist aber, daß der Dobermann in Deutschland zu den Listenhunden (umgangssprachlich "Kampfhund") gehört und damit einen besonderen Sachkundenachweis erfordert und die Haltung genehmigt werden muß.

Kommentar von BlackCloud ,

Paperlapap, der Dobermann steht nur in einem Bundesland auf der Liste: Brandenburg. Ansonsten fällt er allerhöchstens in manchen Bundesländern unter die 20/40er-Regelung.

Kommentar von Parvaneh ,

Es steht aber nur auf der Liste 2. Das bedeutet, die "Gefährlichkeit" wird vermutet und kann durch einen Wesenstest widerlegt werden. Keine Auflagen.

Antwort von SteffiSmiiileXD,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Dobermann

Wenn man ihn falsch behandelt

Kommentar von Darewa ,

wenn man ihn falsch behandelt oder falsch erzieht, kann jeder Hund aggressiv und gefährlich werden !

Kommentar von ordrana ,

kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...

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