Was ist gefährlicher, ausgewachsener Dobermann oder Deutscher Schäferhund?
Mein Vater will sich einen Dobermann kaufen, ich bin dagegen, denn ich hörte er sei sehr agressiv. Ich habe angst, aber er sagt Deutsche Schäferhunde wären noch schlimmer. Was nun? Bitte schreibt eine Erlklärung zu den Antworten, Dankeschön^^
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| Dobermann | 8 |
| Deutscher Schäferhund | 8 |
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es liegt einzig und allein an der Erziehung des Hundes! Ein Bekannter hatte einen Pitbull, der war lammfromm.
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das liegt immer an der erziehung
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Das kommt auf die Erziehung an und hat nicht zwingend was mit der Rasse an sich zu tun.
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Alleine die Fragestellung ist schon Aussagekräftig !
Wollt Ihr einen Schutzhund oder Kampfhund ?
Als Schutzhund sind bede Rassen 1. Wahl , für Kämpfe bitte die Hunde aus dem Spiel lassen und sich dann gegenseitig vor die Birne Klopfen !!!
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Die Frage ist schon merkwürdig gestellt. Die Gefährlichkeit eines Hundes kann man nur beurteilen, wenn man ihn kennt!!!
Mit der Rasse hat das absolut Nix zu tun!!!
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Das liegt nicht an der Rasse, sondern an der Erziehung und Sozialisierung!
Im Übrigen beißt ein Schäferhund deutlich öfter zu als ein Dobermann, weil die Besitzer ihre Hunde nicht im Griff haben.
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Wer ist gefährlicher, ein Russe, oder ein Türke?
Wenn dein Vater der Auffassung ist, Schäferhunde wären noch schlimmer, als Dobis, würde ich einfach mal frech behaupten, dass dein Vater keine Ahnung von Hunden hat. In dem Fall fände ich es gefährlich, wenn er sich einen Dobermann anschafft, denn Dobermänner sind absolute Arbeitstiere mit hoher Auffassungsgabe und intelligent obendrein. Wenn das Herrchen da nicht bestimmt und konsequent (streng ist der falsche Begriff) erzieht, hat man ein Problem. Also pass auf, dass dein vater auch wirklich Ahnung von hundegerechter Erziehung hat! Ich betone hundegerecht, denn ein Dobermann, der mit Gewalt erzogen wird, kann sehr aggressiv werden...und dann landet das arme Tier auch noch auf irgendeiner sinnlosen Liste. Auf die sogenannte Beißstatistik kannst du getrost pfeifen! Zum einen wird dort meistens nicht berücksichtigt, dass es von einer Hunderasse mehr gibt, als von anderen und zum anderen geben in der Regel Außenstehende, bzw. Opfer die Hunderasse an. Da wird aus einem großen Schweizer Sennenhund schnell mal ein Rottweiler und aus einem Malinois schnell mal ein Deutscher Schäferhund...und komischerweise stehen die achso bösen Listenhunde garnicht auf den obersten Plätzen...
Achja, nochwas an die Leute, denen schlecht wird, wenn sie Dobermänner sehen, oder Goldfische empfehlen: ich fürchte, ihr seid in der falschen Rubrik gelandet. Probiert es mal unter dem Begriff "Spaßten und Vollpfosten", da seid ihr vielleicht besser aufgehoben, eure unsachlichen und unwitzigen Beiträge nerven nämlich!
Kommentar von BlackCloudBlackCloud 16.10.2010Schäferhunde sind ebenfalls intelligente Arbeitstiere, die gefordert werden müssen - was meinst du denn, warum der Schäferhund die Beissstatistik anführt (und diese hat nichts mit der Anzahl der Schäferhunde zu tun)? Weil soviele Hundeanfänger den Schäferhund nicht für voll nehmen und der total unterfordert ist!
Der Dobermann steht in Brandenburg im Übrigen auf der Liste
Kommentar von YarlungTsangpoYarlungTsangpo 17.10.2010Der Schäferhund übernimmt, genauso wie der Dobermann die Unarten und Versäumnisse seines Halters. Er ist gezüchtet um gefordert zu werden. Er möchte etwas leisten. Wenn diese artgerechte Auslastung fehlt und dazu noch der verkehrte Halter kommt wird ein DSH genauso renitent und schwierig wie ein Dobermann. Der einzige Unterschied zwischen beiden besetht im Temperament. Der Dobermann ist ein Laufhund und benötigt sehr viel Bewegung zu seiner Auslastung. Mehr als ein Schäferhund, der auch z.B. durch Sucharbeit gut geistig ausgelastet werden kann. Dass der Dobermann in Brandenburg auf der Liste steht und der Deutsche Schäferhund, samt seiner Mischungen auf der Statistik oben steht hat allein mit der Fähigkeit und Verantwortung der Halter zu tun!
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ich stimme pippi60 zu! Weder der Schäferhund noch der Dobermann sind eigentlich gefährlich. Es liegt an der Erziehung. Der Schäferhund ist ein Hirtehund und der Dobermann ein Wachhund, das heißt nicht gleich, das er gefärhlich wäre. Ich habe Schäferhunde, die sind nicht gefährlich, weil wir sie gut erzogen haben. Ich kenne auch sehr viele Dobermänner, die sind immer sehr lieb. Sehr freundlich, verspielt und verschmust. Ich kenne keinen gefährlichen!
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Das liegt an der Erziehung des Tieres. Keine Hunderasse ist von Grund auf Böse - man muss sich nur gucken, welche Charaktereigenschaften der jeweilige Hund hat. Wenn ich einen Hund habe, der gerne ein kleines Rudel hat und nicht so kinderlieb ist, dann kann ich mir den nicht in ´ne Großfamilie holen und erwarten, dass der damit glücklich und zufrieden ist. Einfach schauen, was für einen Hund ihr wollt und welcher vom Charakter her am ehesten zu euch passt!
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Wenn ein Hund ausgelastet ist und "gearbeitet" wird, ist er nicht gefährlich. Von Natur aus "mannscharfe" Rassen sind selten. Es liegt an der Haltung des Hundes, wie und wo er aufwächst, ob er eine Beschäftigung hat usw. Wir hatten viele, viele Jahre lang Schäferhunde, alle freundlich,alle ordentlich ausgebildet - keinerlei Vorkommnisse.
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Sag deinem Vater, dass ein Hund Angst wittern kann. Dieses macht ihn nervös und in manchen Fällen angriffslustig.
Wenn ihm also etwas an dir liegt, soll er sich ein Meerschweinchen kaufen.
Kommentar von elakahelakah 22.12.2009xD, toll hab ich schon gemacht aber er sagte bei seiner erziehung bräuchte ich gar keine Angst zu haben und alles wäre okey^^
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Ein Hund ist von Natur aus nicht gefährlich, aber der Besitzer (Mensch) der ihn falsch erzieht.
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Antwort von dobermann4life 29.12.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDeutscher Schäferhund
LAUT STATISTIK hat der SCHÄFERHUND die MEISTEN BEISATTAKEN - IN DEUTSCHLAND und da gibt´s auch nichts dran zu rütteln, da könnt ihr EUCHG die Finger wundschreiben das ist KAKT.
Wenn ich das lese ANGST vorm DOBI - jehhh miiieee neee - geh ne Rznde heulen. Meine Enkelin ist 3 Jahre und hat mehr schiss vorm Sandmann wie vor einem Dobermann - Kinders Kinders, ein Hund ist nur so gefährlich wie er es vor gelebt und erzogen wurde - egal welche RASSE!
Rasse Rassehäufigkeit, d.h. Prozentanteil der gesamten Hundepopulation Prozentanteil der Beißattacken Risiko- Index
DSH (Deutscher Schäferhund) 12 34 2,83%
Dobermann 1,1 3 2,71%
Spitz 1,1 2 1,81%
Pekingese 1,9 3 1,56%
Dackel 5,2 7 1,35%
Schnauzer 1,5 2 1,33%
Collie 2,3 3 1,30%
Pudel 3,1 3 0,98%
Rottweiler 1,1 1 0,92%
Beagle 1,2 1 0,8%
Terrier-Rassen 8,1 5 0,61%
Berner Sennenhund 1,7 1 0,58%
Retriever-Rassen 8,2 4 0,49%
Mischlingshunde 28 13 0,46%
Spaniel 6,5 2 0,31%
Shi Tzu 1,2 0,3 0,26%
Malteser 1,1 0 0%
Eine brandneue Langzeitstudie über Hundebeiß- verletzungen bei Kindern und Jugendlichen untersuchte neben den Umständen der Beiß- attacken auch die betroffenen Hunderassen in Bezug auf ihre jeweilige Populationsgröße und errechnete daraus einen Risiko-Index. Nach diesem weist der Deutsche Schäferhund (DSH) mit 2,83 den höchsten Risiko-Index auf.
Bezogen auf die Population des DSH geschieht mit jedem siebten Schäferhund ein Beißunfall, so das Studienergebnis. Die Wissenschaftler bezeichnen den DSH daher als „Hochrisiko- Rasse“. Der Sinn solcher Auflistungen sei allerdings umstritten, kritisieren Hundefach- leute, da es weniger auf die Rasse als viel- mehr auf den Hundehalter und die Hundeerziehung ankomme. WUFF befragte auch den Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) zur Studie.
Risiko-Index Aus dem Verhältnis der Beißverletzungen zu dem Prozentanteil, den die jeweils untersuchte und auffällig gewordene Rasse in der gesamten Hundepopulation des Einzugsgebietes aufweist, wurde ein „Risiko-Index“ errechnet, der einen Vergleich der Auffälligkeit der Hunderassen untereinander zulässt. Nahezu alle bekannten Beißstatistik werden vom DeutschenSchäfer- hund (DSH) und von Mischlingen angeführt. Dies wurde seitens der Funktionäre der DSH-Vereine stets damit erklärt, dass es eben in der Hundepopulation am häufigsten Mischlinge
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDeutscher Schäferhund
wir haben einen Dobermann, kinderlieb und Menschenbezogen. Ein Traum von Hund. Die einzigen schlechten Erfahrungen habe ich mit Schäferhunden gemacht. Sieh Dir doch einfach mal die aktuellen Statistiken der Beißvorfälle an, da liegt der Schäferhund an erster Stelle.An der Rasse würde ich das sowieso nicht festmachen wollen.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDeutscher Schäferhund
DOBERMÄNNER SIND DIE GEILSTEN HUND VON ALLEN :)
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010und deswegen sind schäferhunde aggresiver?
Kommentar von SemyySemyy 24.07.2010Nein :D aber das war auch ein aussage, die ich sagen wollte =) Trotzdem find ich sie aggresiver, genauso wie ich dackel sehr agressiv find
Kommentar von YarlungTsangpoYarlungTsangpo 17.10.2010Ein Deutscher Schäferhund in liebevollen und kundigen Händen ist ein herrlicher Hund vor dem niemand je Angst haben müsste!! Dasselbe gilt für den Dobermann und viele, viele andere!
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDobermann
also ich denke mal so aber man kann jeden hund agressiver trainieren also gehen eigentlich beide
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
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Antwort von l8mal 22.12.20091 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDobermann
Meines Wissens Dobermann
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDobermann
Wenn man ihn falsch behandelt
Kommentar von DarewaDarewa 22.12.2009wenn man ihn falsch behandelt oder falsch erzieht, kann jeder Hund aggressiv und gefährlich werden !
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichDobermann
Denk ich mal so!!
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
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Antwort von Nanni001 02.05.2013
Kein Hund ist gefährlich! Sie werden nur gefährlich gemacht! Und sonst sind sie die besten Freunde des Menschen. Ich bin 13 und habe selber 2 Scgäferhunde mit denen ich in einem Bett schlafe! Erzähl du mr noch mal was von gefährlic!
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Antwort von Rititi99 10.04.2013
Es kommt auf Erziehung und Züchter an! Im Grund ist kein Hund böse oder schlimm!!
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Antwort von Delta62 08.06.2011Deutscher Schäferhund
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Dobermann
meine bff schläft bei mir sie hat bock auf fragen beantworten da sie selber nen d.schäferhund hat
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Antwort von laurafeatjesko 18.04.2011Deutscher Schäferhund
ich glaube ja das der schäferhund kräftiger ist,.!
aber mit die größten arbeitshunde sind malinois und pitbull nach meiner meinung,.
ich selber habe auch ein aber ist sehr gutt erzogen,.
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Antwort von laurafeatjesko 18.04.2011Deutscher Schäferhund
ich glaube ja einfach das der schäferhund kräftiger ist aber,.
die malinois die größten arbeitshunde mit den pitbulls,.! nachm meiner meinung ,.!!
glaub ich ,. :'> ich hab auch ein aber ist voll lieb eine frage der erziehung,.!
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Antwort von buggychan94 05.01.2011Deutscher Schäferhund
deutsche schäferhunde beißen mehr als dobermann und manch anderer hund aber das meiste kommt auf die erziehung und so an .......
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Dobermann
Ich möchte keinen Dobi. Aber es kommt immer auf die Abstammung und die Erziehung des Hundes an.
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
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Antwort von LauriannIsolde 22.12.2009Deutscher Schäferhund
Es liegt nicht nur an der Erziehung, sondern an auch an der Linie.
Schäferhunde werden einmal auf Leistung (zB späterer Polizeihund) und einmal auf Schönheit gezüchtet.
Dobermänner haben eine ihnen angezüchtete Schärfe, die als gewollt gilt. Dobis sind wie Rottis keine Anfängerhunde.
Statistisch gesehen führen Schäfis die Beissliste an.
Mein Hund wurde bereits 14 Mal gebissen, 13 Hunde davon waren Schäferhunde und keiner doppelt dabei!
Trotzdem wehre ich mich dagegen, ALLE Schäfis seien agressiv... Das ist Blödsinn.
Es liegt zu 90% wirklich nur am Halter. Hier in meiner Gegend dient ein Schäfi immernoch als Wachhund und "genießt" daher NULL Erziehung. Einfach hinsetzen und großwerden lassen ist aber nunmal nicht der Weißheit letzter Schluss (was halt hier jeder macht!).
Sollte dein Dad echt nen Dobi wollen, kann ich ihn nur beglückwünschen. Jedoch bitte ich drum, sich VORHER mit der Rasse GRÜNDLICHST auseinanderzusetzen!
PS: Stupse doch deinen Dad mal vorischtig Richtung weißer schäferhund (Berger Blanc Suisse)
Die sind Menschen gegenüber in keinster Weise aggresiv. eher reserviert. Wenn man die Süße von meinem freund anpacken will, steht sie auf und setzt sich um. XD Gelehrig, gehorsam, ruhig und wunderschön. Der perfekte Hund für den, der es groß mag :o) bei dem Hund musst du dich einschmusen ;o)
Kommentar von ordranaordrana 03.04.2010kein hund wird aggressiv geboren, sondern vom halter dazu gemacht, durch falsche erziehung, falsche haltungsbedingungen, zu wenig auslastung,...
Kommentar von BlackCloudBlackCloud 16.10.2010Der Schäferhund ist auch kein Anfängerhund.
Im Übrigen haben Rottweiler keine angezüchtete Schärfe.
Kommentar von YarlungTsangpoYarlungTsangpo 17.10.2010Die Linie beim Schäferhund, Dobermann, Rottweiler u.a. Rassen spielt nur insofern eine Rolle, wenn diese Linie alleine nur zu "Sport-Leistungs-Hunden" führt und diese nicht dieser Arbeitsveranlagung nach ausgelastet und beschäftigt werden! Schärfe beim Rottweiler, DSH, Dobermann hat etwas mit einer gezielten Abrichtung zur Schärfe zu tun!!!
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Das kann man so allgemein nicht beantworten. Kein Hund ist von Geburt an böse oder aggressiv,sondern es kommt darauf was der Mensch daraus macht.Man kann aus einem Dobermann einen liebevollen Familienhund machen-solche kenne ich einige,aber natürlich auch eine gefährlcihe Bestie.Generell habe ich allerdings schon die Erfahrung gemacht,dass Dobermänner sehr offen und direkt ihre Haltung zeigen-also lieb oder gleich Zähne zeigen und man weiß woran man mit ihnen ist.Dagegen sind Schäferhunde oft "falsch" und hinterhältig -also freundlich wedeln und dann plötzlich doch beissen.Aber das sind nur meine ganz persönlichen Erfahrungen,die ich nicht verallgemeinern möchte.
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Es liegt an der Erziehung des Hundes. Desto besser, desto erzogener ist der Hund und auch ungefährlicher (aber eine kleine Gefahr besteht immer). Wenn man dem Hund jedoch eine gute Erziehung bieten kann, ist alles völlig okay und man muss sich keine Sorgen machen. Wenn man sich z.B. einen Dobermann anschaffen will, sollte man sehr streng sein (!), sonst wird das nichts. Dasselbe auch mit einem Schäferhund. :)
Kommentar von AppleCare 27.12.2011mit dem schäferhund sollthe man erst einbisschen streger sein wen er einbisschen gewachsen ist (nicht streng sein wo er noch welpe ist) das kommt nicht mehr gut raus
pitbull? naja die rasse kenn ich nicht genau, aber du beschreibst es so als wäre es selten ist das sich pitbulle zahm verhalten..xD
Tun sie, bei richtiger Haltung und Erziehung. Aber wenn die Medien ständig davon berichten, glaubt halb Deutschland nunmal es seien Killermaschinen.