Frage von LegoSanDiego, 49

Was ist die Psychoanalyse von Freud?

Hi Leute,

ich wollte mal wissen was genau die Psychoanalyse von Sigmund Freud ist.

Ist das ein ganzes Buch oder ist das diese kurze Einleitung in eine Technik welche man überall im Internet kostenlos finden kann?

Ein Kumpel hat mir mal davon erzählt, und er sagte es hätte seine Wahrnehmung bzw. sein Bewusstsein gegenüber dem Menschen verändert. Wie könnte das gemeint sein?

Und was denkt ihr darüber? Ist das hilfreich, sollte man es gelesen haben?

MfG

Lego

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo LegoSanDiego,

Schau mal bitte hier:
Buch Psychologie

Antwort
von schloh80, 6

Freud sah die Psychoanalyse als

"Psychoanalyse ist der Name 1. eines Verfahrens zur Untersuchung
seelischer Vorgänge, welche sonst kaum zugänglich sind; 2. einer
Behandlungsmethode neurotischer Störungen, die sich auf diese
Untersuchung gründet; 3. eine Reihe von psychologischen, auf solchem
Wege gewonnenen Einsichten, die allmählich zu einer neuen
wissenschaftlichen Disziplin zusammenwachsen."
Freud, Sigmund (1923a): Libidotheorie. Psychoanalyse. GW XIII, 211-233.

Freud schloss unter dem 3. Punkt auch die Psychoanalyse als Religionskritik und Kulturtheorie bzw. als umfassende Kulturwissenschaft (inkl. Ethnologie) ein.

Freud hinterließ ein sehr großes, umfangreiches Werk (das gerade neu aufgelegt wird, 23 Bde., ca. 10.000 Buchseiten, wobei auch hier eine editierte kritische Werkausgabe nicht erstellt wurde - da zu teuer).

Er begründete drei große Theorien (Traumatheorie, topografische Theorie und Strukturtheorie), innerhalb dieser Theorien entwarf und verwarf er zahlreiche Erklärungsansätze, er begründete die Schule der Triebpsychologie und stieß das Tor für zwei weitere Schulen auf, die Ich-Psychologie und die Objektbeziehungspsychologie.

Bereits Anfang des 19 Jh. schlossen sich welzweit tausende Wissenschaftler zusammen, um insbes. den dritten Punkt zu verwirklichen. Es entstanden so zahlreiche Strömungen innerhalb der Psychoanalyse. Diese Vielfalt und dieser stetige Entwicklungs- und Neuerungsprozess dauert bis heute an.

Sich dem Werk Freuds zu nähern, ist alles andere als einfach. Ein Weg könnte sein, dies anhand des Buches "Freud lesen. Eine chronologische Entdeckungsreise durch sein Werk." von Jean-Michel Quinodoz zu versuchen.

Es sollte noch erwähnt werden, dass es sich nur um das Werk Freuds handelt, nicht um die Psychoanalyse.

Kommentar von LegoSanDiego ,

Danke sehr für die Antwort. Hilft mir weiter!

Antwort
von Paguangare, 15


Die Psychoanalyse ist eine psychologische Theorie und psychotherapeutische Behandlungsform, die um 1890 von dem Wiener Neurologen Sigmund Freud begründet wurde. Aus der Psychoanalyse haben sich später die verschiedenen Schulen der Tiefenpsychologie entwickelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist nicht nur in einem Buch zu finden. Vielmehr handelt es sich um ein riesieges Lehrgebäude. Allein Sigmund Freud hat darüber etliche Bücher geschrieben. Seine Theorie wurde dann weiterentwickelt, abgewandelt, von einigen Wissenschaftlern zum Teil wieder verworfen etc.

Sehr vielen Menschen hat es seitdem geholfen, sich mit dieser Theorie zu beschäftigen bzw. von Psychologen behandelt worden zu sein, die sich damit auskennen.

Man kann allerdings nicht als Laie sich selbst behandeln, indem man ein Buch über Psychoanalyse als Ratgeber liest.

Antwort
von Barney123, 16

Hallo LegoSanDiego,

Wie immer im Leben ist alles nicht so einfach, wenn man es doppelt nimmt. Ja, die Psychoanalyse ist eine Technik, genauer gesagt eine Methode, um oberflächlich schwer erkennbare Zusammenhänge im Verhalten eines Menschen in Gesprächen mit einer Person ins Bewusstsein zu holen, zu verstehen und dann eventuell neue Verhaltensweisen einzuleiten.

Ein Buch? Nein! Freud setzte den Anfang für diese Methode als sein Lebenswerk, siehe hier:

https://goo.gl/HaAOyN

Diese Methode wird auch heute noch erforscht, erweitert und vertieft.

Wenn sich jemand mit Psychologie, also auch mit der Psychoanalyse beschäftigt, dann versteht er immer besser, warum die Menschen sind, wie sie sind. Warum sie Gemeinsamkeiten haben, warum aber auch jeder Mensch seine ganz ureigene Persönlichkeit hat, und welche Erlebnisse und Erfahrungen einen Menschen in seinem Leben zu dem machen, was er ist, wenn er uns gegenübertritt. Und ja, wenn Du verstehst, warum die Menschen sind, wie sie sind, dann ändert das die Sichtweise auf die Menschen vollkommen.

Nur ist es halt so, dass mit der Psychoanalyse nur ganz bestimmte Aspekte des Menschlichen Verhaltens erfasst werden können. Das heißt, auch die Psychoanalyse hat , wie jede Methode, immer auch eine Grenze. Wenn Du die Menschen besser verstehen willst, dann würde ich Dir erst einmal empfehlen, Dich mit Psychologie und Soziologie zu beschäftigen. Viele Ideen von Freuds Psychoanalyse findest Du dort wieder, Du findest aber auch weitere Ideen und Konzepte, die Dir einen weiteren und umfangreicheren Überblick über das Menschliche Verhalten geben können. Ohne diese Kenntnisse wird die Psychoanalyse nur schwer verständlich bleiben. Auch ist Freud nur sehr schwer zu lesen, zitiert er doch in seinen Orginalwerken immer in der Orginalsprache, also Griechisch, Hebräisch, Latain, Französisch und Englisch. Es gibt inzwischen Ausgaben, wo dies alles übersetzt ist, aber dann geht halt wieder manche Information verloren.

Also ich denke, es ist schon hilfreich, sich mit Psychologie zu beschäftigen. Aus ganz verschiedenen Gründen: Zum Einen lernst Du die Hintergründe des Verhaltens der Menschen kennen, und auch, dass nicht immer alles so gemeint ist, wie es gesagt wird. Es wird viel getrickst, gelogen und manipuliert. Du kannst mit der Zeit immer leichter erkennen, was die Leute wirklich von Dir wollen und siehst, wie es mache ehrlich meinen, aber Ander Dir offen ins Gesicht lachen, aber hinter Deinem Rücken Dir das Messer ins Herz rammen. Das heißt, je besser du Dich da auskennst, um so geringer werden die Chancen, dass die Anderen Dich dann hinters licht führen können.

Und das kann weitreichende Folgen haben:

Wenn Du erkennst, wie einfach und primitiv diese Tricks zu erkennen und durchschauen sind, kann es passieren, dass Du irgendwann einmal auf die Idee kommst, Dich nicht weiter lächerlich machen zu wollen und Dich als leicht depperter Schlaumeier darstellen zu wollen, und dann einfach anfängst, Deine Mitmenschen ernst zu nehmen, sie zu respektieren und offen und ehrlich mit ihnen umgehen wollen. Das kann man auch in der Wirtschaft sinnvoll umsetzen.

Es gibt natürlich auch die andere Möglichkeit: Du gehst in irgend eine Firma, nutz die Erkenntnisse der Modernen Psychologie um die Menschen zu manipulieren, anzutreiben und --- letzten Endes krank zu machen. Oder Du gehst in die Werbung, machst das gleiche und verdienst eventuell noch mehr Geld.

Es liegt an Dir, was Du damit machen möchtest, das hängt von Deinem Charakter ab

LG

Kommentar von LegoSanDiego ,

Danke dir für sie echt schöne Antwort. Selten eine solche Präzision in der Sprache gesehen. Und ja, ich kenne mich ziemlich wenig mit Psychologie aus und würde mich da sehr gerne drin vertiefen. Hast du da Empfehlungen wie ich anfangen sollte um mich persönlich zu entwickeln und um selbstsicherheit im Umgang mit Menschen zu bekommen. Schöne Grüße Lego

Kommentar von Barney123 ,

Hallo LegoSanDiego,

Die Psychologie ist ein recht weites Feld. Da kann man aus verschiedenen Ecken einsteigen. Irgendwo muss man ja anfangen.

Das mit der Selbstsicherheit ist eine ganz andere Sache. Wenn Du anfängst, Dich damit zu beschäftigen, dann wird zwangsläufig Deine soziale Kompetenz wachsen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass Du dann hinter so manche Kulisse schauen kannst. Das kann ein echtes Problem werden: Die Leute werden das merken. Das lässt sich nicht verstecken (oder nur sehr schwer; Psychopathen können das wohl). Es gibt sehr viele Menschen, die sind sehr unsicher. Die sind es gewohnt Fassaden zu bauen. Wenn die merken, dass Du das durchschaust, werden viele aggressiv und bösartig. Da ist ein stabiles, gesundes Selbstbewusstsein dann schon nötig. Aber das kann man nicht aus Büchern lernen. Hatte da zwei Coaches.

Was willst Du denn machen? Was könnte ein Ziel sein? Die ganze Psychologie wirst du wohl nie überblicken, das ist halt Heute so. Was mir zwar direkt bei der Selbstsicherheit nichts brachte, aber dabei doch dann sehr hilfreich war, war, zu erfahren, wie sich unsere Einstellungen entwickeln, wie unser Sozialverhalten gelernt wird. So nebenbei kannst Du dann leichter verstehen, wie andere Meinungen und Einstellungen entstehen und so manche Sichtweise erscheint dabei in ganz neuem Licht und Du wirst sie wohl oder übel als falsch erkennen. Dabei wird einerseits Deine Toleranz wachsen, aber andere Dinge wirst Du dann als vollkommen falsch ablehnen, auch wenn Du besser verstehen kannst, wie sie zustande kommen. Naja, praktisch und Hilfreich ist auch alles was mit Kommunikation zusammenhängt. Gibt da so ein paar Dinge, die sind weit verbreitet, aber mit ein paar Kenntnissen ist klar, dass das die schlimmsten Dinge sind, die Du machen kannst (auf lange Sicht gesehen).

Keine Ahnung, es sollte Dich direkt interessieren, wo Du anfängst. Dann ist es leichter bei der Stange zu bleiben und es wird nicht so schnelll langweilig.

Mit dem gesunden Selbstbewusstsein anfangen ist eigentlich eine gute Idee, denn dazu gehört auch, zu lernen, mit Deinen Schwächen zu leben und diese zu akzeptieren und wo nötig, an den Schwächen zu arbeiten. Danach hast Du es halt nicht mehr nötig, auf anderen herumzutrampeln. Auch verschwindet so der Wunsch, andere Beherrschen zu wollen und Macht über sie ausüben zu wollen. Aber genau das ist halt der Punkt  -- genau das geht alleine eher nicht.

Was würde Dich denn interessieren?

LG

Kommentar von LegoSanDiego ,

Das ist schonmal ein Punkt an dem ich mich schwer selbst einschätzen kann. Da ich mich auch nicht selbst gut einschätzen kann, bzw. auch nicht weiss was mir hilft, ist es schwer ein Thema als wichtig zu erkennen. Ich würde mal schätzen, dass ich z.Z. Schwierigkeiten mit meiner Selbstkontrolle habe. Ich kann nicht an einer Sache dran bleiben, mir fehlt in dem Sinne Disziplin. Meine Ziele sind wirtschaftliche Freiheit, psychologische Freiheit, und ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein. Oder wie würdest du mich einschätzen? Bin 27. Realschüler, aber mir dem Drang das Abitur zu erlangen, nebenbei würde ich mich aber auch gerne in wesentlich Wichtigeren Facetten des Lebens wie z.B. der Psychologie weiterbilden. Und ich sitze wieder mal vorm Pc, zocke WoW, und bin aber kurz davor mit allem abzuschließen und endlich durchzustarten, so wie ich es mir schon immer mal vorgenommen habe. Ich bin arm dran, und eventuell sieht man da auch kaum Hoffnung...aber ich habe den tiefen Wunsch etwas großes zu erreichen. Ich bin asiatischer Herkunft, ich stehe hinter dem Buddhismus, und ich habs mit Frauen nicht schwer, aber meine Beziehungen gehen in die Hose. Ich bin kein Draufgänger will ich damit sagen, aber ich habe gelernt wie einer zu leben. LG Lego

Kommentar von Barney123 ,

Hallo LegoSanDiego,

Das was Du da schreibst, kann alles oder nichts bedeuten. Die Hintergründe, für das von Dir als Manko empfundene Verhalten können darüberhinaus auch noch ganz vielfältig sein. Dir da einen vernünftigen Rat zu geben, erscheint mir völlig unmöglich. Das sprengt das Forum hier bei Weitem. Du kannst hier alles mögliche schreiben, ob das stimmt oder nicht, ist mit nichts zu verifizieren. Ich muss halt davon ausgehen, dass es stimmt. Aber schau doch mal nach, wieviele Trolle hier unterwegs sind.

Weil Du das Selbstbewusstsein immer ansprichst: Meines steht auf vielen Säulen, davon wurde die Grundlage für einige schon vor dem Kindergarten gelegt: Mein Opa sagte zu mir öfters: "Barney, ehrlich währt am Längsten"  Hat sich inzwischen als absolut richtig herausgestellt! Ein Spruch meiner Oma war (auch noch vor dem Kindergarten: " Barney, was Du einmal gelernt hast, kann Dir kein Mensch mehr wegnehmen!" Auch richtig! Und so gibt es vieles, was bis in meine früheste Kindheit zurückreicht.

Natürlich bin ich nicht perfekt. Auch ich habe meine Fehler! klar, die hat jeder Mensch. Aber neben dem, was ich erreichen und machen möchte, habe ich auch eine Prioritätensliste. Du würdest auch bei mir sicher Leute finden, die meinen 

dass ich z.Z. Schwierigkeiten mit meiner Selbstkontrolle habe. Ich kann nicht an einer Sache dran bleiben, mir fehlt in dem Sinne Disziplin.

Ich für mich weiss, dass dem ganz sicher nicht so ist. Wie gesagt, ich habe eine Prioritätenliste, und da gibt es ein paar Dinge, die sind bei mir im Moment viel, viel wichtiger. Wenn das gelöst ist, dann habe ich da mit Sicherheit auch keine Probleme. Das Problem ist ganz einfach, dass diese Leute von meinen Zielen, Gedanken und Plänen keine Ahnung haben und es sie auch nicht interessiert. So wenig, dass sie glauben, ich müsste nur machen, was sie gerade für richtig halten, dann wäre alles gut.

Und so denke ich, dass Du selbst Deinen Weg finden musst. Du musst Dir einfach einmal überlegen, was Du willst.

aber ich habe den tiefen Wunsch etwas großes zu erreichen.

Das ist zu unspezifisch. Dazu ist noch nicht einmal jeder in der Lage. Erstaunlich finde ich, dass Du mit 27 Jahren noch so herumeierst, und eigentlich keine Konkreten Ziele hast. Zeit zum Umsehen und ausprobieren hattest Du ja nun. Ich kann dir da nicht helfen. Und etwas großes kannst Du nur erreichen, wenn Du die Dinge machst, die Du besonders gut kannst und die Dir im Idealfalle auch noch Spaß machen. Wie weit Du es da bringen kannst, hängt von vielem ab -- unter Anderem auch von Dir.

LG

Antwort
von TheTrueSherlock, 23

Das ist eine Theorie innerhalb der Psychologie/Pädagogik, die auch für Therapien und in der Erziehung genutzt wird. Und ja Freud hat darüber ein Buch geschrieben (ca. im Jahr 1900).

Kommentar von achwiegutdass ,

Du meinst wohl Die Traumdeutung?  Das ist aber nur ein Teil aus einem vielfältigen Ganzen!

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Nein, meinte ich nicht.

Antwort
von AnjavonWins, 8

Die Psychoanalyse ist eine Form der Psychotherapie.Sigmund Freud (1856-1939) war ein Arzt, der diese Therapieform erfunden hat und damit Menschen geholfen hat. 

Er hat dazu eine Reihe von Theorien und Gedanken formuliert, die Du in seinen Büchern nachlesen kannst. Er hat viele geschrieben ;-)

Er war einer der wichtigsten Vordenker für die Therapie psychisch leidender Menschen. Er war der Ansicht, dass vieles, was den Menschen ausmacht nicht dem Bewusstsein zugänglich ist, sondern unterbewusst bzw. unbewusst ist.

Er ging davon aus, dass man über drei Wege Zugang zu dem Unbewussten hat: 

  1. Die Träume
  2. Die Fehlleistung (z.B. Versprecher)
  3. Witze 

So hat er auch Träume analysiert. Seine Theorien konnte er in der damaligen Zeit nicht wissenschaftlich belegen, die heutige Neurobiologie mit den modernen Techniken hat einige seiner Behauptungen bestätigt.

Die Psychoanalyse als Therapie hat sich weiterentwickelt und verändert. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze. Gemeinsam ist ihnen die Analyse z.B. der eigenen Kindheit.

Die Psychoanalyse ist neben der Verhaltenstherapie ein von den Krankenkassen anerkanntes Verfahren.

Es ist in der Tat spannend, sich damit zu beschäftigen.

Leider sind auch Auswüchse entstanden, die in küchenpsychologischer Manier mal eben das Leben erklären - darauf sollte man nicht hereinfallen.

Viel Spaß beim Entdecken

Kommentar von LegoSanDiego ,

Danke dir für ausführliche Antwort. Man kann dich gut nachvollziehen... Zu deinen letzten Worten, hast du da eine Empfehlung was ich lesen sollte bzw. herausfinden sollte um mich persönlich zu entwickeln und nich selbstsicherer im Umgang mit Menschen zu machen? Um halt nicht auf die zahlreichen Auswüchse hereinzufallen. Schöne Grüße Lego

Kommentar von AnjavonWins ,

Hallo Lego,

eine direkte Literatur- Empfehlung für mehr Selbstsicherheit im Alltag aus der Psychoanalyse habe ich nicht. 

Ich selber bin zwar Psychologin, bevorzuge aber die Verhaltenstheorie. Da geht es primär darum, Verhalten zu verändern und festgefahrene Muster im Denken und Handeln aufzulösen und dafür neue und adäquatere Verhaltensweisen zu erlernen.

Vielleicht aber hilft Dir schon dieser Artikel ein bisschen und Du bekommst Lust, in einer Bücherei zu stöbern.

https://anjavonwins.de/karrierestrategien-wie-sie-sich-selbstbewusst-praesentier...

LG

Antwort
von AlphaundOmega, 6

Ich würde dir eher zu   Carl Gustav Jung raten oder Erich Fromm ... Viele Ansichten Freuds,  sind von seinem Schüler Jung längst überholt worden...

Antwort
von ray2016, 5

Sigmund Freud (geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren, damals Kaisertum Österreich, heute tschechisch Příbor, als Sigismund Schlomo Freud; gestorben am 23. September1939 in London) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. (wikipedia)

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