Frage von 0vecka, 548

Warum ist Gold so teuer?

Meiner Meinung nach ist es die größte Blase der Geschichte. Niemand braucht es, es kann einfach ersetzt werden (wenn wir von Schmück reden) und der Wert ist die letzte Jahre auch sehr unstabil, deswegen finde ich den Argument-Gold als stabile Währung auch sinnlos. Die Knappheit ist auch nicht relevant, da es niemand braucht. Kann mir jemand erklären warum es so teuer ist?

Antwort
von Panazee, 133

Es gibt viel seltenere Metalle, die von der Industrie genauso, wenn nicht sogar noch dringender benötigt werden, die aber nicht annähernd so viel kosten wie Gold. 1 kg Gold kostet ca. 39.000 €. Es gibt ungefähr 170.000 Tonnen Gold auf der Welt. Das Metall Tantal ist das seltenste stabile Element in unserem Sonnensystem. Auf der Erde existieren davon in geschürfter Form momentan ca. 50.000 Tonnen. Also ist es ungefähr drei mal seltener als Gold und wird für die Herstellung von Handys zwingend benötigt sowie gerne für Implantate verwendet. Trotzdem liegt der Preis pro Kilogramm bei ca. 400 €.

Fassen wir zusammen. Bei in etwa gleicher Nützlichkeit haben wir:

Gold -> 170.000 Tonnen vorhanden -> Preis pro Kilo ca. 39.000.- €

Tantal -> 50.000 Tonnen vorhanden -> Preis pro Kilo ca. 400.-€

Also kann man definitiv sagen, dass in der Tat weder die Seltenheit, noch die Nützlichkeit auch nur ansatzweise den Goldpreis erklären können. Es wie mit so vielem. Die Menschen haben sich darauf geeinigt, dass Gold viel Wert ist. Es ist ein reines "Glaubenskonstrukt". Genau wie Geldscheine. Geldscheine sind nur so lange etwas wert, solange alle glauben und akzeptieren, dass sie etwas wert sind. Würde der Glaube schwinden, so würde auch der Wert schwinden.

Was macht Gold nun so besonders, dass im Grunde alle Menschen daran glauben, dass es so einen immensen Wert hat.

Der erste Grund ist historischer Natur. Als Gold zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte auftauchte war es wirklich extrem selten. Man verfügte nicht über die Möglichkeiten, die man heute hat um es zu finden und zu fördern. Es gab nur das Gold, das in Flüssen und der Oberfläche herum lag. Gold konnten sich nur Könige, Kaiser und ähnlich mächtige Männer überhaupt leisten. Gold ist das Metall aus dem so gut wie alle Königskronen zumindest zu einem großen Teil, bestehen. Diese Aura des Besonderen hängt Gold auch heute noch an.

Der zweite Grund liegt in seinen chemischen Eigenschaften. Gold ist nahezu unzerstörbar. Es rostet nicht und lässt sich nur mit sehr starken Säuren auflösen. Es ist weich und lässt sich sehr gut verarbeiten. Es ist ungiftig. Es hat eine hohe Dichte.

Zudem erinnert es in seiner Farbe an die Sonne, weshalb es oft in diesem Kontext verarbeitet wurde und es glänzt hübsch.

Was auch eine Rolle spielt ist, dass der Glaube an den Wert von Gold uralt ist. Er hatte über alle Zeiten bestand. Götter kamen und gingen - der Glaube an den Wert von Gold blieb. Man könnte sagen, dass der Glaube an Gold sogar den Glauben an Gott (Götter) überdauert hat. Ein Glaube, der so immens stark ist, wird von vielen als ausreichende Sicherheit gesehen, wenn es um langfristige Investitionen geht. Natürlich ist der immense Goldpreis akut eine Spekulationsblase. Aber eine Spekulationsblase mit einer "höheren Glaubenssicherheit" als selbst der Glaube an Gott.

Aurum ;-)

Kommentar von zumsee ,
Gold -> 170.000 Tonnen vorhanden -> Preis pro Kilo ca. 39.000.-€
Tantal -> 50.000 Tonnen vorhanden -> Preis pro Kilo ca. 400.-€

Also kann man definitiv sagen, dass in der Tat weder die Seltenheit, noch die Nützlichkeit auch nur ansatzweise den Goldpreis erklären können.

Genau diese Kombination aus Seltenheit und Nützlichkeit macht Gold so wertvoll.Nützlichkeit ist ja nichts anderes als Nachfrage.

Gegen Tantal als Goldersatz spricht der extrem hohe Schmelzpunkt.Für die Schmuckindustrie ist dieses Metal damit unprofitabel und dadurch sinkt auch die Nachfrage extrem, was sich  in dem Preis wiederspiegelt.

Es sind zwar, laut deiner Aussage, 50.000 Tonnen vorhanden, aber die Nachfrage beschränkt sich nur auf den Technologiebereich.

Derzeit gibt es eine weltweite Nachfrage von ca.2000Tonnen pro Jahr nach Tantal.Bei einer jährlichen Produktionsrate und Recyclingrate von ca.3000 Tonnen im Jahr, kannst du selbst sehen worauf das hinausläuft.

Bei Gold liegt die Nachfrage derzeit bei ca.4500 Tonnen pro Jahr und bei einer jährlichen Produktion(ohne Recycling) von ca.3000 Tonnen weltweit.

Kommentar von Panazee ,

Das kommt darauf an wie man Nützlichkeit definiert. Für die Schmuckherstellung ist die Nachfrage sicher da. Wobei die Nachfrage nach 4.000 Tonnen Gold pro Jahr, ja nicht aus der Schmuckproduktion alleine kommt. Ein großer Teil wird einfach als Spekulationsmasse gekauft und irgendwo gebunkert. Die Nützlichkeit eines Goldkettchens ist meiner subjektiven Meinung nach aber auch ziemlich beschränkt. Es sieht hübsch aus. Das war es eigentlich schon mit der Nützlichkeit.

Wenn ich die Wahl zwischen einem Goldkettchen und einem Handy habe, dann ist meine Wahl aus reinen Nützlichkeitserwägungen heraus sicher nicht das Goldkettchen. Bei einem Implantat, das ich benötige und einem Goldkettchen fällt meine Entscheidung noch deutlicher aus.

Zudem reden wir ja nicht von einem kleinen Unterschied, sondern wir sprechen davon, dass Gold 100 mal teurer ist.

Antwort
von marryaa, 274

Letztendlich ist das alles nur Psychologie, weil man daran glaubt oder etwas für wertvoll hält. Aber das mit "man braucht es nicht" stimmt nicht ganz. Gold ist nicht leicht zu finden, der Abbau kostet und gebraucht wird es auch. Gold findet man nicht nur in hübschen Schmuck, sondern auch in Elektrogeräten, Kabeln etc.

Neben der Seltenheit wurde Gold früher als Zahlungsmittel verwendet. Als das Papiergeld erfunden wurde, durfte man nur soviel drucken, wieviel Gold man hatte. Das hat sich im Laufe der Zeit alles weiterentwickelt und andere Rohstoffe und Dienstleistungen wurden ebenfalls als Gegenwert zum Papiergeld zu Grunde gelegt. Da aber das ganze Geldsystem tatsächlich aufgeplustert ist und mehr Papiergeld auf der Welt existiert, als Rohstoffe usw. ist es immer so, dass Gold wertvoll ist, da es tatsächlich existiert.

Das merkt man vor allem in Finanzkrisen. Keiner traut dem Geld, weil es eigentlich eine Illusion ist, aber dem Gold, weil es tatsächlich existiert.

Also zusammengefasst:

Gold existiert, ist selten, wird tatsächlich benötigt und psychologisch gesehen geben Menschen dem Gold zusätzlich ein hohen Wert.

Kombination aus Seltenheit und Psychologie der breiten Masse

Ist genau so wie mit einem Oldtimer:

An sich ist es ein altes Auto, dass technisch total überholt wurde, unsicher ist etc. Weil es aber selten ist und die Menschheit der alten Schüssel einen hohen Wert zuordnen, wirds einfach wertvoll.

Antwort
von Mikromenzer, 218

Warum ist Gold teuer?

  • Weil es wertvoll und selten ist
  • Es ist schwierig und aufwendig zu bergen und zu reinigen.
  • Es ist ein Luxusgut, das schon vor tausenden Jahren als Bezahlmittel genutzt wurde.
  • Es repräsentiert Reichtum
  • Weil es nicht verbrennt, oxidiert, kaputt geht


Antwort
von Sonja66, 204

Ich glaube das Geheimnis der Macht des Goldes liegt in der Faszination selbst, in dessen altem Mysterium.

Heute ist Geld ja nur noch bedrucktes Papier oder eine Zahl auf dem Bildschirm.
Das alte Geld aber verkörperte noch Wert und war noch aus richtigem Gold!

Der holländische Gulden lässt die güldene Farbe noch durchscheinen...;-)

Gold galt in alter Zeit als Gott nahe und war das der Einheit zugeordnete Metall.
Über goldene Monstranzen
(Eine Monstranz (lat. monstrare „zeigen“) ist ein kostbares, mit Gold und oft auch mit Edelsteinen gestaltetes liturgisches Schaugerät mit einem Fensterbereich, in dem eine konsekrierte Hostie zur Verehrung und Anbetung feierlich gezeigt wird. Quelle: Wikipedia)
und Abendmahlkelche wollen Christen noch heute der Einheit beziehungsweise dem Heil (and) näher kommen.

Auch die Inkas sahen im Gold die Verkörperung Gottes, was sie allerdings das Leben kostete, weil die spanischen Conquistadores bereits profaner gold- und geldgierig waren.  ;-)

Geld löste also Gold ab.

Eheringe sind gerne aus Gold, aber ob heutzutage Eheleute der Einheit noch näher kommen wollen....  ;-)

Schmuck ist häufig aus Gold.

Tja, da sehe ich die wahren Gründe für die große Anziehung des Goldes, obwohl es ja eigentlich nichtmagnetisch ist.  ;-)))

Antwort
von DinoSauriA1984, 35

Gold ist teuer, weil es ein knappes Gut ist. Das hatten wir schon. Die Tatsache, dass Zehntausende Tonnen in irgendwelchen Tresoren liegen, ist dabei irrelevant. Das gebunkerte Gold ist auf dem Markt nicht verfügbar!

Wer kauft das nutzlose Zeug denn? Natürlich die chemische und die Elektroindustrie. Aber diese Nachfrage rechtfertigt allein nicht den hohen Preis. Zahlreiche Kulturen messen dem Gold rituellen und traditionellen Wert bei. Im arabischen und asiatischen Raum ist es für viele Menschen undenkbar, eine Hochzeit zu feiern, bei der die Braut nicht mit Goldschmuck für zigtausende Dollars geschmückt ist. Diese Menschen kaufen das Gold, und es kann damit beinahe als verbraucht gelten, denn es kommt nicht auf den Markt zurück. Dieser Goldschmuck wird zwar vererbt, aber in der Regel nicht verkauft.

Notenbanken in aller Welt kaufen Gold, um die eigene Währung stabil zu halten. Auch wenn der Goldstandart (die Bindung von vorhandenem Gold an die Menge der ausgegebenen Währung) aufgehoben ist, braucht es ein Vehikel für das Vertrauen in eine Währung. Die EZB (oder die Fed oder die japanische/chinesiche oder welche Notenbank auch immer) sind letztlich abstrakte Gebilde, die theoretisch willkürlich beschließen können, wieviel Geld existiert. Geld ist mit dem Versprechen verbunden, dass es einen Wert hat. Wenn die Notenbank nicht in der Lage ist, Geld gegen Werte eintauschen zu können, wird diese Währung zumindest von Teilnehmern anderer Währungskreise nicht mehr akzeptiert (Amis nehmen dann keine Euro, Japaner keine Dollar und Europäer keine Yen mehr an). Als Sachwert hat Gold viele Vorteile:

  • Es ist austauschbar (ich könnte auch Gemälder alter Meister bunkern, aber wenn die Verbrennen, sind die weg. Eine Versicherung könnte mir "nur" den Geldwert ersetzen. Bei Gold, z. B. wenn es gestohlen wird, bekomme ich auch Ersatz an Gold).
  • Es ist teuer (ich kann hohe Werte auf kleinem Raum lagern).
  • Es wird weltweit akzepiert (chinesisches Gold ist so gut wie südafrikanisches oder spanisches Gold)
  • Es ist beliebig teilbar (von Kilobarren bis zu Blattgold in Briefmarkengröße)
  • Es verdirbt nicht und braucht keine Investitionen zum Werterhalt (kann tausende von Jahren alt werden; Häuser müssen gpflegt werden und verfallen irgendwann doch)
  • ...

Sicherlich kann der ein oder andere Effekt auch mit anderen Werten erzielt werden, aber alle diese Vorteile hat nur GOLD!

Antwort
von Interesierter, 175

Gold ist im Prinzip nicht viel wert.

Es gibt keine Verwendung, wo es unersetzlich wäre. Als Währungsreserven der Notenbanken liegen alleine 30.000 Tonnen in Tresoren rum.

Gold ist nur deshalb etwas wert, weil die Menschheit in der Vergangenheit versessen auf Gold war und man davon ausgeht, das sei auch in Zukunft so.

Grundsätzlich aber ist ein Goldbarren praktisch nichts wert, genauso wie ein Diamant. Es gibt lediglich Menschen, die es haben wollen und die bereit sind, einen Haufen Geld dafür auf den Tisch zu legen. Sobald diese begreifen, dass sie eigentlich einen wertlosen Block Buntmetall oder einen durchsichtigen Kohlenstoff-Kristall kaufen, der problemlos zu einem Bruchteil der Kosten in deutlich besserer Qualität künstlich erzeugt werden kann, werden die Preise abstürzen.

Wann das sein wird, weiss kein Mensch, aber irgendwann wird es passieren.

Kommentar von zumsee ,

Es gibt lediglich Menschen, die es haben wollen und die
bereit sind, einen Haufen Geld dafür auf den Tisch zu legen.

Ist das nicht bei allen Produkten so? Wirklich wichtig sind doch eigentlich nur Lebensmittel.Komischerweise sind die das günstigste Produkt auf dem Markt.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Für uns arme fellfreie Tiere sind auch Textilien wichtig und Heizmaterial, sprich Energieträger.

Kommentar von Laestigter ,

Das ist so nicht richtig - viele kaufen Gold, weil es Immer einen Wert haben wird im Gegensatz zu bedrucktem Papier auf dem eine Zahl steht und das schnell bei einer Währungsreform abgewertet werden kann. Ob man das will oder nicht!

Kommentar von Interesierter ,

Du stellst hier eine These in den Raum. "Gold wird immer einen Wert haben!"

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, worin dieser Wert bestehen soll? Warum wird Gold als wertvoll erachtet?

Gewiss, es ist selten, es ist schwer zu fördern.

Aber schau dir einfach mal die Realität an. Gold wird unter hohem Aufwand gefördert, gereinigt, in Barren gegossen, nur um es dann in einem Panzerschrank aufzubewahren. Das ergibt nach logisch-rationalen Überlegungen keinen Sinn.

Antwort
von DerHans, 245

Gold ist selten und die Förderung ist sehr teuer.

Selbst in "ergiebigen" Minen muss für 2 Gramm Gold eine Tonne Gestein bewegt und zerkleinert werden.

Außerdem ist es ein industrieller Rohstoff, der dringend benötigt wird. Die Preissprünge für Gold resultieren aus der hohen Spekulation um diesen unentbehrlichen Rohstoff.

Leute werden bewusst verängstigt und so in die Goldspekulation getrieben.

Kommentar von Interesierter ,

Das ist so nicht richtig.

Aktuell lagern über 30.000 Tonnen Gold in als Währungsreserven.

Das heisst, Gold ist alles, aber ganz bestimmt nicht knapp.

Sowohl im Schmutz, als auch im Elektronik-Bereich wäre Gold problemlos durch andere Metalle ersetzbar.

Der Goldpreis ist eine reine Spekulationsblase.

Kommentar von Laestigter ,

Und? - sind das vielleicht viel? (30.000) - die Bundesbank hält etwa gut 10 Prozent (~3400t)

Insgesamt schätzt man, gibt es auf der Welt etwa 175.000 Tonnen. - auf der ganzen Welt!

Was Gold so beliebt macht (auch für mich) - es ist IMMER etwas wert.

Ich spreche vom physischem Gold, nicht von irgendwelchen Zetteln, auf denen drauf steht  - "Ich bin so und soviel Gold wert"

Also 20er Vrenellis oder Sovereigns, die etwa pro Stück dann 200 oder 250 Euro wert sind..

Was ist denn gleich wieder ein 100 Euro Geldschein wert? - ein Zettel Papier, auf dem steht "100 Euro", aber wenn den niemand annimmt, was dann? - Frag doch mal, was vor 70 Jahren die Leute mit Ihren alten Geldscheinen gemacht haben - Zum einschüren , also feuermachen benutzt, so sah es aus!

Wie war der Umrechnungskurs für Bankguthaben bei der Währungsreform? 10:1 , also das Ersparte war plötzlich nur noch 10% wert!

Das wird mit Edelmetall nie passieren - es kann an Wert verlieren, aber es ist WELTWEIT anerkannt (Im Vergleich zum Euro oder Dollar)

Wenn die Banken von heute auf morgen dicht machen (Griechenland hat es vorgemacht), mit was zahlt man dann?

Da habe Ich keine Angst beim Bäcker einen Silberdollar auf den Tresen zu legen und dafür mein Brot und meine Semmeln zu bekommen, Der Metzger nimmt die sicherlich auch an, ohne Angst haben zu müssen, dass die auch nichts mehr wert wären.... Auf dem Land beim Bauern Lebensmittel? - Kein Problem, mit Goldmünzen oder Silbermünzen bekommst du in Krisenzeiten alles!

Was war die Tauschware vor 70 Jahren? - Zigaretten, Schuhe, Schmuck. Also Sachwerte!! - Keine Papierzettel, auf denen irgend eine deutsche Währung drauf stand!

Wenn Ich heute ins Ausland fahre und 5 Vrenellis (Grösse etwa wie ein 20 Cent stück, nur etwas dünner) dabei habe, dann kriege Ich IMMER dafür Ware oder Landeswährung..

Versuch das mal mit Euros...

Meine Vrenellis habe Ich übrigens alles zwischen 189 und 197 Euro gekauft - aktuell 240 euro+, und das in weniger als 6 Jahren, meine Sovereign immer für unter 250 nachgekauft, derzeit über 280 euro..

Man macht also auch nebenbei ein paar Gewinne, aber für mich zählt mehr die Sicherheit.

Meine letzten größeren Goldeinkäufe waren Dez. 2013, danach ging der erst mal um15% runter (war damals ziemlich genau 1000 die Unze, jetzt aktuell nach 3 jahren bei 1200, also 20 % plus..

Und es wird immer was wert sein - Selbst wenn alles Geld der Welt nichts mehr wert ist, wird Gold und Silber noch was wert sein. Vielleicht wenig, aber immer noch mehr als bedrucktes Papier!

Warum wohl legt China und derzeit auch Indien ihre Reseven in Gold an? - wenn irgendwo Gold auf den Markt geworfen wird, dann kaufen die es in Massen auf!

Wenn das Gold also eine reine Spekulationsblase wäre, dann ist es eine sehr gute, denn seit 3 jahren wird schon behauptet, Gold wird unter 1000 rasseln, tut es aber nicht.

Nebeneffekt - das Finanzamt weis nichts davon, und im Rentenalter sich jeden Monat ein oder zwei Münzen in Handgeld umwandeln zu lassen, also 400 bis 500 euro extra pro Monat zu haben ist auch nicht das Schlechteste. (wenn der Preis fällt, sind es vielleicht nur 200, aber das ist auch sicher!)


Kommentar von PlueschTiger ,

Da habe Ich keine Angst beim Bäcker einen Silberdollar auf den Tresen zu legen und dafür mein Brot und meine Semmeln zu bekommen, Der Metzger nimmt die sicherlich auch an, ohne Angst haben zu müssen, dass die auch nichts mehr wert wären.... Auf dem Land beim Bauern Lebensmittel? - Kein Problem, mit Goldmünzen oder Silbermünzen bekommst du in Krisenzeiten alles!

Aber heute siehst du an der Kasse oft Riesige Fragezeichen weil Kassierer noch nie ein 10€ Silbermünze gesehen haben, obwohl sie offizielles Zahlungsmittel ist. In Staate Deutschland kannst du mit Goldbarren an der Kasse verhungern, weil die Leute keinen Schimmer haben.

Kommentar von Interesierter ,

Alles richtig!

Nur, wie kommst du zu der Aussage: "Gold ist immer etwas wert!"

Gold ist ein Metall. Und? Man verwendet es in der Herstellung von Elektronik und von Schmuck.

Wird es dort wirklich benötigt? Nein, eigentlich nicht, es ist ersetzbar.

Man könnte das Gold also genausogut in der Erde liegen lassen. Wenn ich etwas nicht brauche, warum mache ich mir dann die Mühe, es zu fördern? Das macht keinen Sinn.

Wir versteigen uns zu der Meinung, Gold sei immer etwas wert, weil es in der Vergangenheit auch so war.

Nur, realistisch betrachtet, ist Gold nichts wert, denn sein Wert bestimmt sich nur darauf, dass du es immer verkaufen kannst. Dieser Wert basiert aber darauf, dass immer jemand da sein muss, der es haben will und der dafür viel Geld ausgibt. Kommt die Menschheit irgendwann mal zu der Erkenntnis, dass man Gold nicht braucht und es eigentlich nur eines unter vielen Metallen ist, wird sein Wert dahin sein.

Gold ist kein materieller Wert.

Ein materieller Wert ist z.B. ein Haus, in dem du wohnen kannst oder ein Laib Brot, der dich satt macht.

Kommentar von Diodeicieli ,

Wird es dort wirklich benötigt? Nein, eigentlich nicht, es ist ersetzbar.

Mit dieser Argumentation kannst du alles wertlos argumentieren. Häuser? Wer braucht Häuser? Anstatt einen Kredit für ein Eigenheim aufzunehmen, könnte man es sich auch gut in einem Zelt im Wald bequem machen! Wie dumm die Menschen doch sind!

Alles in dieser Welt hat nun mal einen Wert. Und wenn ein Bedarf an einem Metall oder was auch immer besteht, dann orientiert sich der Wert nach dem alten Spiel von Angebot und Nachfrage. Wenn Gold nun mal begrenzt verfügbar ist, dann ist es nur logisch und richtig, dass ein Kilo Gold mehr wert ist, als ein Eimer Kieselsteine.

Kommentar von Interesierter ,

Für ein Kilogramm Gold 39.000€ auszugeben, um es dann in Barrenform in einem Panzerschrank wegzuschliessen, ist noch das, was man unter einem dringend benötigten und äußerst knappen Rohstoff verstehen würde.

Die Praxis der massenhaften Einlagerung widerspricht deiner Argumentation der Preisbildung aus Angebot und Nachfrage.

Kommentar von PlueschTiger ,

Die Praxis der massenhaften Einlagerung widerspricht deiner Argumentation der Preisbildung aus Angebot und Nachfrage.

Eben nicht, denn durch das einlagern in Panzerschränken hast du das selbe, als wenn das Metall in Erz Form im Boden ist. Die Metalle werden oder bleiben, durch das fern halten, vom Markt selten. 

Kommentar von PlueschTiger ,

Nur, realistisch betrachtet, ist Gold nichts wert, denn sein Wert bestimmt sich nur darauf, dass du es immer verkaufen kannst. ..... Kommt die Menschheit irgendwann mal zu der Erkenntnis, dass man Gold nicht braucht und es eigentlich nur eines unter vielen Metallen ist, wird sein Wert dahin sein.

Stimmt, doch es ist halt in bereits Jahrtausende altes Spiel und es wird von Generation zu Generation weitergegeben. Jetzt mit den Banken kommt noch Unmengen Papiergold hinzu was nicht mal existiert. Durch die Banken wird das ganze noch extremer und noch unsinniger, alles nur wegen Gier.

Kommentar von Hilfemolsch ,

sehe ich auch so, Silber ist deutlich seltener und im Preis deutlich günstiger, also kann der Preis nicht an der Seltenheit liegen. 

Antwort
von kevin1905, 106

Niemand braucht es

Dann solltest du mal in der Elektrotechnik nachfragen. Gold leitet gut. Zwar nicht so gut wie Kupfer, lässt sich allerdings viel dünner walzen.

Ohne Gold hätten wir keine Informationstechnologie.

Wer in Rohstoffe investieren will, sollte sich auch mit deren Anwendungsgebieten, sowie chemischen und physikalischen Eigenschaften vertraut machen.

Für Diamten gilt ähntliches. Außerhalb ihrer industriellen Applikation haben sie im Grunde keinen "Nutzen". Man kann sie aber auch künstlich herstellen.

Der subjektive Wert hat also sehr viel mit Vermarktung zu tun.

Kommentar von 0vecka ,

Die Mengen die in Elektronik nötig sind, sind sehr gering... Davon kommt der Preis sicher nicht

Kommentar von kevin1905 ,

Schrieb ich ja in den letzten beiden Absätzen.

Subjektiver und objektiver Wert sind unterschiedlich.

Preis und Wert sind nicht das gleiche!

Antwort
von Ysosy, 24

Gold wird in der Elektronik gebraucht. So ziemlich Jede Kontaktstelle welche keine Chemische Verbindung darstellt ist eine mit Gold beschichtete Kontaktfläche. In Nahezu Jedem Hochwertigen Elektronischen Gerät. Also Handy, TV, Auto, Receiver, Diverse Kabel usw. usw.

In einer Tonne Handys steckt Ca 300 Gramm Gold. Es gibt Ca 1 Milliarde iphone, Durchschnittsgewicht rund 120 Gramm Macht 120000 Tonnen. In Allen iPhones zusammen stecken rund 36000 Tonnen Gold. Und dann gibt es noch zig Milliarden andere Smartphones, TV Receiver, Xbox, Autos, PCs usw. usw.

Wenn Jeder Menschen der Erde die Möglichkeit hätte sich alle Geräte zu kaufen, welche man in einem Deutschen Haushalt findet, würde der Goldpreis explodieren. Es gibt immer noch 1,2 Milliarden Menschen welche nicht mal Strom haben. Und dann Ca 1-2 Milliarden welche vielleicht 1 Technisches Gerät besitzen.

Und dazu kommt noch das Gold als Schmuck verwendet wird. Und das bislang auch nur von einem Geringen Teil der Erdbevölkerung.

Solange man Gold in der Elektronik benötigt, wird der Preis stabil bleiben oder steigen. Ganz einfach, weil immer mehr gebraucht wird. Und der Abbau von Gold ist relativ stabil. Man kann nicht nächstes Jahr die dreifache Menge abbauen. Erst wenn Gold in der Elektronik durch etwas besseres ersetzt werden kann, wird der Preis auf lange Sicht einbrechen.

Antwort
von nutzer131, 65
Niemand braucht es

Das stimmt nicht ganz. In manchen technischen Geräten wird es aufgrund seiner Eigenschaften benutzt. Da kann man es nicht einfach durch was anderes ersetzen.

Der Rest des Preises erklärt sich zum Teil wohl dadurch, dass es für Kunstgegenstände wie Schmuck und Ähnliches verwendet wird.

Ich vermute aber, der wesentliche Faktor am Preis wird das Vertrauen der Menschen sein, dass man für Gold jederzeit etwas brauchbares bekommen kann. Es ist eine alte Währung.

Modernes Geld hat im Gegensatz zu Gold z.B. überhaupt keinen Nutzen. Trotzdem hat es einen Wert, weil alle darauf vertrauen, dass man es problemlos gegen etwas Nützliches tauschen kann.

Antwort
von 0vecka, 30

Ich kann nicht alle antworten beantworten aber die Argumente, dass Gold in Medicin, Elektronik usw. nötig ist, macht weniger Sinn da für diese Bereiche haben wir mehr als genug Gold.

Ich verstehe die Währungsgeschichte. Vielleicht soll ich die Frage anders formulieren.. warum Gold und nicht Platin. Ok ich gebe zu die Unstabilität des Preises ist einbisschen größer, aber nur ein bisschen. Die Sache ist aber das Platin wirklich nötig in Industrie ist. Es gibt ein großer Bedarf. Ist es nicht besser etwas in der Hand zu haben was man braucht nicht nur, weil es jemand anderer will?

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Einspruch: Wir haben nicht genügend Gold, da es in Tresoren und Schmuckkästen liegt. Willst Du jemanden enteignen, um an die nötige Menge Gold zu kommen? Wenn nicht, musst Du ihm soviel dafür bezahlen, dass er bereit ist sich davon zu trennen. Darum ist Gold so teuer!

Antwort
von walthari, 131

Gold ist ein Edelmetall und die werden zum Beispiel in der Elektronik aber auch in der Medizin gebraucht...davon abgesehn ist Gold ein sehr gutes und stabiles Wertmittel weil es nur sehr begrenzt auf Planeten vorkommt, Gold ist also im ganzen Weltall in etwa gleich selten...hat damit zu tun wie das Element entsteht.

Kommentar von wfwbinder ,

Du hast natürlich Recht, aber:

  ist Gold ein sehr gutes und stabiles Wertmittel weil es nur sehr begrenzt auf Planeten vorkommt,

Stelle Dir vor, man würde durch einen ausserirdischen Besucher plötzlich damit konfrontiert, dass auf seinem Planeten Gold in extremer Menge vorkommt und man es für Zwecke wie Gegengewichte usw. einsetzt und es dort im Wert unter Blei liegt.

Wäre doch mal eine schöne Grundstory für einen humorvollen SF Film.

Kommentar von walthari ,

tatsächlich wurde das Thema mal in einer Folge "Deep Space Nine" behandelt...; )

Kommentar von DonkeyDerby ,

Womit wieder der schöne Satz gilt: All I need to know about life I learned from Star Trek...

Kommentar von Schwampel ,

wie entsteht es denn?

Kommentar von DinoSauriA1984 ,

Goldesel sch....n es und Gänse legen goldene Eier   ;-)

Antwort
von ThommyGunn, 81

Gold ist selten und in vielen Kulturen als Schmuck beliebt, auch daraus schöpft sich sein Wert, allgemein gilt, Geld ist was als Geld gilt.

Antwort
von Rubycon, 37

Wie kommst Du darauf, dass es niemand benötigt (braucht)?? Das ist Deine eigene, ignorante Meinung (sorry). Gold ist sehr aufwändug zu fördern, wichtig für Zähne, Computer- und Speicherchips (bonding), Elektronikkontakte (da es, nicht wie Silber verschwefelt oder oxidiert), für Vergoldung in der Kunst und für Bilderrahmen, Skulpturen und in Notzeiten ein wichtiges Tauschmittel. Ohne Gold hättest Du diesen Text nicht online schreiben können.

Antwort
von TimeosciIlator, 49

"Materieklumpen zweiter Ordnung" wie ich sie abwertend nenne (also Wertpapiere, Geld, Wertgegenstände und Edelmetalle) sind viel zu überbewertet und belasten nur unnötig unser Sozialgefüge. Man sollte all dies Unbill abschaffen! Natürlich nicht sofort - denn das würde ein Chaos verursachen.

Aber zumindest mal darüber nachdenken, wie es ohne dies alles wäre. Eine Gesellschaft, die sich gegenseitig unterstützen möchte, könnte genausogut auch ohne schnöden Mammon funktionieren.

Die Vorteile wären:

Es würde kein Schindluder wie Korruption, Schwarzgeldaffären, Waffenexporte, Diebstahl, Drogenhandel etc. funktionieren können. Banken, die einem ständig irgendwelche Kredite aufschwatzen wollen, gäbe es (Gott-sei-Dank) dann gar nicht. Lotterien, die nur an ihrer eigenen Gewinnmaximierung interessiert sind, gehörten der Vergangenheit an. Alle würden sich mehr auf das Leben selbst konzentrieren können. Aufgrund der Computervernetzung ist man in der Lage genügend Anlaufstellen im Bedarfsfall für Arbeit und Besorgungen ausfindig machen zu können. Man könnte einfach sich gegenseitig helfen und allen wäre sowas von gedient ! Die Menschen würden mehr zusammenrücken, ihre Nachbarschaft viel intensiver integrieren und miterleben.

Ich jedenfalls würde sofort und ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben, wenn es um die Abschaffung aller Wertgüter ginge !

GRAND FUNK RAILROAD - "All You've Got Is Money"

Kommentar von DonkeyDerby ,

Theoretisch stimme ich Dir sofort zu, praktisch müssen wir daran denken, dass die Tauschwirtschaft auch ihre Probleme aufwirft. Der Vorteil eines "Zwischentauschmittels" wie Geld liegt in der Haltbarkeit und in der Teilbarkeit.

Wenn ich mit viel Mühe und Ressourcen zwei Schweine gefüttert habe,  ich aber zur Versorgung der Familie nur ein Schwein brauche, dann will ich für das Schwein, das ich nicht brauche, vielleicht eine Hose haben, 5 Hühner und ein Paar Schuhe. Wie bezahle ich den Schneider, den Hühnerzüchter und den Schuster? Wie teile ich das Schwein gerecht auf? Und essen die drei überhaupt gerne Schweinefleisch? Vielleicht mag der Schneider nur Rind und Huhn, der Schuster hingegen ist Vegetarier. Soll ich dann mein kostbares Schwein gegen 50 Hühner tauschen, wo ich doch nur 5 brauche? Wer nimmt mir die 45 Hühner ab? Kriege ich meine neue Hose für zwanzig Hühner? Ja, aber den Schuster kann ich, da Vegetarier, nicht mit Hühnern bezahlen. Also muss ich die Hühner wieder gegen Gemüse tauschen. Aber es ist Winter und niemand hat frisches Gemüse...

Kommentar von TimeosciIlator ,

Wer redet von tauschen ? Wir sind so sehr auf dieses "Geb' ich Dir - gibst Du mir"- Prinzip gedrillt, dass wir uns schon kaum etwas anderes vorstellen können :-)

Warum nicht einfach nur glücklich miteinander leben und geben ?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Das funktioniert wohl nur in einem geschlossenem System, bestes (allerdings fiktives) Beispiel ist die Enterprise. Natürlich ist auch unser Planet ein geschlossenes System, aber für uns kleine Menschen viel zu groß, als dass wir es wirklich, auch emotional, als geschlossenes System erfassen könnten. Und je größer die Gruppe, umso schwieriger ist es, die Menschen zusammenzuhalten. Wenn ich mich so umschaue in der Welt. funktioniert das über längere Zeit nur in Gruppen, die mit religiös-spirituellem Druck zusammengehalten werden (Hutterer, esoterische Gruppen etc.).

Weltlich orientierte Gruppen brechen leider immer wieder zusammen. Eines der noch erfolgreichsten Konzepte waren die Kibbuzim, aber auch die konnten sich nicht in der ursprünglichen besitzlosen, gruppenorientierten Form etablieren. Spätestens mit der Familiengründung begannen die anfangs ungemein idealistischen Kibbuzniks sich von dem überfamiliären Gruppenkonzept zu verabschieden.

Antwort
von zumsee, 62

Warum ist Gold so teuer?

Die neusten Minen rechnen ca.200$ Abbaukosten pro Unze ein.Der Durchschnitt liegt aber bei ca.350$ pro Unze.

Da sind aber noch keine Transportkosten und Bearbeitungkosten enthalten.Man kann also sagen, dass der Produktionspreis bei ca.400-500Dollar pro Unze liegt.

Den derzeitigen Markt-Preis von 1.358,48USD pro Unze halte ich somit für gerechtfertigt.

Als Vergleich: Ein I-Phone wird für ca.240$ produziert und für ca.700$ verkauft.

Kommentar von rollo11 ,

Was? 240? Eher 24...

Antwort
von Eddcapet, 19

Ohne Gold könntest du diese Frage nicht stellen. Gold ist in allen Computern enthalten und notwendig. Es ist so teuer weil Angebot und Nachfrage die Marktpreise bestimmen und eine sehr hohe Nachfrage besteht. Deine Frage sollte also eher heißen: warum gibt es so eine hohe Nachfrage?

Antwort
von rollo11, 20

Es ist so teuer, weil es jeder haben will und es eben doch nicht genug davon gibt. Sonst wäre es ja so billig wie Salz...

Antwort
von Dave0000, 85

Seltenheit reicht um wertvoll zu sein

Und in der Chemie oder anderen Zweigen gibt es garantiert Dinge wo man es braucht

Kommentar von 0vecka ,

Auch meine Malereien sind selten und niemand will sie...

Kommentar von Dave0000 ,

Malereien gibt es viele
Auch die Qualität bestimmt den Preis
Malereien deiner Qualität sind wahrscheinlich nur sehr selten
Gute Gemälde sind auch wertvoll

Kommentar von DonkeyDerby ,

Uh-uh ... wer bestimmt die Qualität der Kunst? Der Wert von Kunst hat wirklich nur mit Mode zu tun. Wessen Kunst gerade in Mode ist, der kann hohe Preise erzielen. Wessen Kunst nicht in Mode ist, kann als Künstler prima verarmen. Mit irgendeiner "Qualität" hat das nichts zu tun.

Kommentar von Dave0000 ,

Nicht statt nur

Kommentar von Dave0000 ,

Naja das Bsp malen kam nicht von mir
Ich hab nur versucht es an der Vorgabe zu verdeutlichen

Es geht ja sowieso um Gold
Und genug gute Antworten dazu

Antwort
von DeusVult, 29

Du vergisst, dass sich Gold sehr gut als Geld (Wertaufbewahrungsmittel, Tauschmittel) verwenden lässt. Das ist eine Menge wert. Im Gegensatz dazu sind Fiatwährungen reine Spekulation.

Antwort
von precursor, 76

Ohne Gold könntest du deinen Computer vergessen !

Kommentar von 0vecka ,

Die nötige Mengen sind aber extreme gering...

Kommentar von precursor ,

Hast du eine Ahnung wie viele Millionen Computer jedes Jahr weltweit hergestellt werden ??

Gold ist selten, für das was in einem einzigen Computer drin ist muss man mehrere Tonnen Gestein aufarbeiten um das Gold was in diesem einen Computer drin ist zusammen zu bekommen.

Und Computer sind nicht die einzigen Elektrogeräte in denen Gold drin ist.

Antwort
von Almalexian, 73

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

Kommentar von 0vecka ,

Das ist mir klar.. die Frage ist warum ist die Nachfrage so groß?

Kommentar von Almalexian ,

Weil es in, verglichen mit dem Angebot, recht großen Mengen in der Schmuck-, Elektro- und Chemieindustrie gebraucht wird und eine beliebte Wertanlage ist.

Antwort
von kaiseridell, 75

Hahaha Gold wird nicht gebraucht..... in dein Handy, PC, Auto usw. Ist überall viel Gold drinnen. Es ist sogar lohnenswert das Gold aus den Geräten zu recycelen.

Antwort
von TheExpert13, 14

Gold ist halt sehr selten, hier ein Besispiel:

Alles Gold der Welt, ob verarbeitet oder im Boden, alles zu sammeln reicht nicht, um die Golden Gate Bridge komplett aus Gold zu gießen, ein großer Teil des Goldes ist im Erdkern, dieses Gold ist Unerschliesbar.

Antwort
von kenibora, 42

Gold ist weltweit quasi wie eine Ersatzwährung.....Goldpreise gehen auch über die Börse und steigen und fallen. Du kannst nicht nur im Internet den tägliche Wert ersehen, wie bei Öl/Rohöl....

Antwort
von eXistenZLos, 16

Gold ist eine Fluchtwährung. Je mehr Unruhen an den Finanzmärkten herrschen, um so mehr kaufen die Leute Gold statt Aktien. Deshalb steigt der Wert des Goldes manchmal sehr schnell. Viele springen auf den fahrenden Zug auf und verstärken damit diesen Trend. 

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