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Warum beten katholiken die Mutter Maria an ?

gefragt von Anzweifler am 27.10.2007 um 0:19 Uhr

Warum beten die katholiken die Mutter Maria an ? Heist es nicht in der Bibel du sollst keine anderen Götter neben mir haben " ? Ich freue mich auf eure Meinungen und hoffe auf Informative Antworten


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gerwitt
beantwortet von gerwitt am 27. Oktober 2007 09:33
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Auch der katholische Christ betet nur Gott an. Davon zu unterscheiden ist nach katholischem Verständnis unser Gebet zu den Heiligen, die nach irdischem Leben nun in der Gegenwart des dreifaltigen Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist) leben.

Nach katholischem Verständnis sind jene, die das Leben bei Gott haben, dennoch in einer Verbindung zu uns Menschen hier auf Erden stehen. Dies feiern wir z.B. auch am 1.11. am Fest Allerheiligen.

Dies gilt nicht nur für die selig- und heiliggesprochenen Menschen, sondern dies gilt für alle Verstorbenen.

Insofern ist es auch für den Katholiken eine Selbstverständlichkeit, dass wir im Gebet eine Verbindung zu unseren Verstorbenen, also auch zu unseren Verstorbenen Ahnen (Großeltern, Eltern) oder Geschwistern oder anderen uns nahestehenden Menschen aufnehmen können.

So, wie wir hier auf Erden für ihr Seelenheil beten, so können auch sie im Himmel für uns Fürsprecher und Bittsteller bei Gott sein und "für uns auf Erden hier ein gutes Wort" einlegen.

Allerding gestehe ich ein, dass beim aussenstehenden Unwissenden durchaus - auch durch eine sehr entfaltete Marienfrömmigkeit - der Eindruck entstehen kann, dass Maria 'angebetet' werden würde.

Dies widerspricht aber, wie schon ein weiterer Beitrag hier deutlich gemacht hat, völlig der katholischen Lehre.


anonym
beantwortet von oldpaed am 27. Oktober 2007 09:25
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Es ist total unsinnig, zu behaupten, die Katholiken würden Maria "anbeten". Dieses unselige Vorurteil wird immer noch und gern geäußert, obwohl es absolut falsch ist. Selbst Martin Luther hat die altkirchlichen Dogmen über Maria nie in Frage gestellt. Maria wird verehrt als Mutter Jesu (nicht als Ersatz für eine Muttergöttin der Natur o. ä.) und als Bild für die Kirche. Nach katholischem Verständnis gilt Maria als Fürsprecherin (mit den Heiligen) bei Gott; sie steht der Kirche nicht gegenüber, sondern ist ihre Repräsentantin. Der Kirche gegenüber steht ihr Herr Jesus Christus und durch, mit und in ihm der dreieinige Gott. Es gehört zu den Grundregeln des Lebens im Volk Gottes, dass ein Mensch für den anderen bei Gott etwas "tun" kann; das gilt für evangelische wie katholische Christen. Von daher erklärt sich auch der Festtag "Allerheiligen": Maria und die Heiligen können bei Gott für die und mit der Kirche Fürbitte einlegen. Also: Maria wird von der Kirche mit in einem Kult eigener Art verehrt, unter deren Schutz die Gläubigen in allen Geahren und Nöten bittend Zuflucht nehmen. Dieser Kult ist zwar durchaus einzigartig, unterscheidet sich aber wesentlich vom Kult der Anbetung, der dem menschgewordenen Gott gleich wie dem Vater und dem Heiligen Geist dargebracht wird. (Die letzten beiden Sätze verkürzt zitiert aus dem Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 971)

Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 09:52

Im Text muss es natürlich "Gefahren" heißen. Lieber Anzweifler, sowohl für die Frage nach dem Papst als auch für die nach der Marienverehrung empfehle ich Dir das Buch: Klaus Berger, Glaubensspaltung ist Glaubensverrat. Wege aus der zerrissenen Christenheit. Pattloch-Verlag München 2006. Ich lese es gerade, es ist sehr gut geschrieben und vermittelt gute Informationen. Detaillierte bibliographische Angaben sind über "http.//dnb.ddb.de" abrufbar. Der Rat gilt auch den übrigen Antwortgebern.

Kommentar von Anzweifler am 27. Oktober 2007 12:20

Dankeschön dann werde ich mich mal in dem Buch tümmeln ! Vielleicht finde ich ja noch mehr Antworten auf ungeklärte Fragen darin .


anonym
beantwortet von Bruno am 27. Oktober 2007 00:41
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Weil sie es nicht besser wissen, ihnen ihre Kirche ohnehin nie die Wahrheit sagt, siehe was sie ueber den Papst zu glauben haben : "unfehlbar"...

Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 09:29

Ich finde es unredlich, Vorurteile zu äußern über Dinge, von denen man keine oder wenig Ahnung hat. Ich habe von Computern null Ahnung, darum schweige ich bei solchen Fragen. Aber: Über kirchliche Dinge (und nebenbei: über die Lehrer und die Schule!), da hat Jede(r) die größte Ahnung. Tut mir Leid, das schreiben zu müssen.

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 27. Oktober 2007 09:39

Zumindest sollte man, wenn man sich schon äußert und keine Ahnung hat, sich um sachgerechte Information zu bemühen. Die Unfehlbarkeit kommt dem Papst nicht unumschränkt zu, aber das ist ein anderes Thema, mit dem Bruno sich gerne mal beschäftigen sollte, wenn er die Wahrheit liebt, wie er vorgibt.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 27. Oktober 2007 00:27
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Das ist ein pures Ablenkungsmanöver aus einem reinen Schuldgefühl.

Die katholische Kirche hat aus der Tempeljungfrau Maria eine Mutter Jungfrau gemacht und damit Fakten verdreht. Um von dieser Geschichtsfälschung abzulenken, betet sie nun unablässig die Mutter von Jesus an, bis alle so besoffen sind, dass sie alles glauben, was die katholische Kirche erzählt.

Klasse Frage - würde ich gern mehr dazu sagen, aber ich denke die Tendenz genügt, um mal wieder richtig Spass zu haben.

Kommentar von 0b90582f4589d84be89f5b847d4d1ed1smallHighlight am 27. Oktober 2007 00:30

Raimund, ich hatte auch mal von falscher Übersetzung gehört, in der Form, dass Maria urspr. "junge Frau" bedeuten soll...ein kleiner, feiner Unterschied ...;-)

Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 09:31

Hilft diese Antwort weiter bei der notwendigen und wichtigen Zusammenarbeit der Religionen angesichts unserer Zukunftsprobleme?

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 27. Oktober 2007 09:43

Das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens ist offensichtlich hier falsch verstanden. Wer gegen die Jungfräulichkeit Mariens wettert, sollte sich zuerst einmal mit den kirchlichen Dokumenten beschäftigen. Dann wird er erkennen, dass "Jungfräulichkeit" hier ein theologischer Begriff und kein biologischer Begrifft ist. Im Übrigen ist es nicht nur katholische Glaubensauffassung, dass Maria Jungfrau war. Dies wird von allen christlichen Kirchen weltweit vertreten und geglaubt. Nein, und es ist keine falsche Übersetzung zwischen "junge Frau" und "Jungfrau", weil beide Übersetzungen vom ursprünglichen Wort her richtig sind. Doch das Thema "Jungfräulichkeit Mariens" kann hier nicht weiter entfaltet werden. Dazu empfehle ich entsprechende theologische Lektüre.

Kommentar von Anzweifler am 27. Oktober 2007 12:24

Ich respektiere ganz deine Meinung , aber du benutzt hier grad die Mutter Maria als "Werkzeug" das jeder dem glaubt was man von der katholischen kirche erzählt bekommt ! Und das sich alle besaufen ? Wenn du deine Meinung sinnvoll einbringen willst , dann bitte so das man einen hintergrund darin sieht ! Denn wer kann was mit deiner aussage anfangen ? Ich nicht ! Danke


minister
beantwortet von minister am 27. Oktober 2007 10:30
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Die Schwierigkeit liegt im Gegensatz von theologischer Lehre und praktiziertem Glauben. Natürlich lehrt die katholische Kirche die Verehrung und nicht die Anbetung Mariens.

De facto aber - religionswissenschaftlich vergleichend - wird in der katholischen Volksfrömmigkeit Maria weltweit angebetet. Einem großen Teil der Katholiken in der ganzen Welt ist die Marienverehrung so zentral, dass man nicht drumherum kommt, es Anbetung zu nennen.

Ähnliches lässt sich auch in der Verehrung Buddhas in der Volksfrömmigkeit des Ostens nachweisen. In einer Religion ohne Götter hat der Religionsstifter göttlich Züge angenommen und wird umfangreich verehrt.


Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 11:18

Dein "de facto"-Satz ist absolut falsch. Jeder Katholik, auch in Peru z. B., weiß, dass er zu Gott betet und Maria um Hilfe dabei bittet. Die "gängigen" Mariengebete, vom "Ave Maria" bis "Sub tuum praesidium" sprechen eine deutliche, verständliche Sprache.

Kommentar von 32c7c22e7733cc0bbb939c0e1dbe0271smallminister am 27. Oktober 2007 16:31

Das mag man zur Ehrenrettung behaupten wollen. Jeder vergleichende Religionswissenschaftler wird das Dogma links liegen lassen und beschreiben, was beobachtbar ist. Was jeder Katholik weiß, entzieht sich unser aller Wissen. Man kann nur beschreiben, was man sieht. Die zahlreichen Marienwallfahrten, die Dogmen, das Schwergewicht, das Johannes Paul II. auf die Figur der Maria legte, all das spricht eine eindeutige Sprache. Aus meiner Sicht ist es auch bedeutsam, dass die Gewichtung des durchweg männlichen Priestertums durch die Frauengestalt Mariens so einen Ausgleich findet.

Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 17:50
  1. Ich habe hier nicht die Aufgabe, "Ehren" zu "retten"; das will ich gar nicht. Es geht mir um die Realität, die Wahrheit (ja, ja, auch das kann man hinterfragen...)!
  2. Dann sollte die vergleichende Religionswissenschaft sich auch dem Phänomen der "Anbetung" von Stars und Idolen zuwenden, wo ist da der Unterschied?
  3. Ich meine, ohne eine Religion genau zu kennen, kann man sie mit einer anderen nicht vergleichen. Da bleibt man nur an der Oberfläche und beurteilt Phänomene, ohne deren tiefere Bedeutung ermessen zu können.
  4. Ich meine, dass eine für eine Grundsatzdiskussion hier wohl nicht der Platz ist. - Danke für Deine Antwort. -
Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 17:50
  1. Ich habe hier nicht die Aufgabe, "Ehren" zu "retten"; das will ich gar nicht. Es geht mir um die Realität, die Wahrheit (ja, ja, auch das kann man hinterfragen...)!
  2. Dann sollte die vergleichende Religionswissenschaft sich auch dem Phänomen der "Anbetung" von Stars und Idolen zuwenden, wo ist da der Unterschied?
  3. Ich meine, ohne eine Religion genau zu kennen, kann man sie mit einer anderen nicht vergleichen. Da bleibt man nur an der Oberfläche und beurteilt Phänomene, ohne deren tiefere Bedeutung ermessen zu können.
  4. Ich meine, dass eine für eine Grundsatzdiskussion hier wohl nicht der Platz ist. - Danke für Deine Antwort. -
Kommentar von 32c7c22e7733cc0bbb939c0e1dbe0271smallminister am 27. Oktober 2007 18:06

Tatsächlich sind solche Sachverhalte wie Starkult und auch der Führerkult im Dritten Reich längst religionswissenschaftlich beschrieben.

Insgesamt halte ich solche reilgionswissenschaftlichen Beobachtungen aber auch für die praktizierte Religion für hilfreich, denn es hilft zu erkennen, wenn man die selbstgesetzten Grenzen überschreitet und sich die Praxis fehlentwickelt.


anonym
beantwortet von Eddy11 am 27. Oktober 2007 08:21
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Fakt ist, dass die Katholiken Maria nach wie vor als Jungfrau verehren. Nur das ist sie nicht geblieben. Sicherlich empfing sie Jesus jungfräulich, doch dann gebahr sie ganz "normal" weitere Kinder, die in der Bibel auch als Brüder (Halbbrüder) Jesu bezeichnet werden. Zwei davon (Judas und Jakous) haben sogar nach ihnen benannte Bücher des Neuen Testamentes geschrieben.

Ich denke, Gott sieht es nicht gerne, dass Maria und nicht Jesus von den Katholiken derart verehrt wird.

Kommentar von oldpaed am 27. Oktober 2007 09:35

Die Behauptung, dass Maria "höher" als Jesus verehrt wird, ist absolut unrichtig.

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 27. Oktober 2007 09:45

Unrichtig ist ebenfalls, dass nur die Katholiken Maria als Jungfrau verehren. Dies ist der Glaube aller Christen in allen christlichen Konfessionen und Kirchen. Bitte dazu auch mal die Katechismen der evangelischen Kirche lesen und die theologische Lehre in der angelikanischen und orthodoxen Kirche.

Kommentar von 0d9c12d00efa8d0a3ff5e09b08dc7710smallgrisu05 am 27. Oktober 2007 14:01

Naja, "verehren" ist etwas zu viel des Guten. Zumindest an die Jungfräulichkeit der Maria glauben, das tun auch die Evangelischen. Verehrung findet man bei den anderen erwähnten Kirchen.

Kommentar von Eddy11 am 27. Oktober 2007 16:20

Maria wird von keinem wirklich gläubigen Christen als Jungfrau gesehen, die Bibel ist hier das entscheidende Kriterium. Und diese bescheinigt Maria lediglich die Jungfräulichkeit bei der Geburt Jesu. Sie ist ist aber keine Jungfrau geblieben. Was irgendwelche Konfessionen daraus machen, steht auf einem anderen Blatt.


PfaffGu
beantwortet von PfaffGu am 27. Oktober 2007 16:52
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Warum die "Mutter Maria" von den Katholiken angebetet wir? Nachdem ich hier einige Antworten gelesen habe komme ich zu dem Schluß daß unter "anbeten" unterschiedliches verstanden wird. Wenn man davon ausgeht daß es sich um ein Reden zu einer nicht körperlich vorhandenen Person handelt. Daß auch keine technischen Mittel verwendet werden und daß die redende Person davon ausgeht daß sie von dieser, eventuell schon verstorbenen Person gehört wird so würde ich das als beten bezeichnen. Ein beten zu jemand kann mal wohl auch als anbeten bezeichnen. (Natürlich ist Anbeten genau genommen soviel wie im gebet "anhimmeln") Dann weiß ich zwar daß Maria von vielen Katholiken so getan wird aber noch nicht warum. Daß die Katholiken unlogischer oder dümmer wären als andere, zb. Evagelische ist wohl unwarscheinlich. Der grund dürfte in dem Wissen liegen daß Anbetung - also Verherrlichung Gottes - des Menschen Pflicht und Aufgabe immer war. Jedoch will man sich Gott selbst nicht so nähern - denn dazu wäre das Bekennen der eigenen Sünde und vieler eigener Schuld Voraussetzung. So hat der Mensch welcher zwar religiös sein will, aber Gott nicht gehorchen mag - einer vom Teufel eingefädelten Versuchung nachgegeben - und verherrlicht eben Mensch; wie Gott. Mit einem Wort: Knapp daneben ist auch daneben.


pepe33
beantwortet von pepe33 am 28. Oktober 2007 20:17
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Nach dem ich hier all' diese Antworten gelesen habe komme ich zu dem Schluss, dass kaum einer die Worte Gottes wirklich verstanden hat. Ich gehe davon aus, dass, und so ist es ja auch in der Bibel geschrieben, alle Christlichen Gläubigen die Bibel als die Worte und Lehren Gottes anerkennen. Und die Bibel langt zum Verständnis vollkommen. Die Lehren Gottes sind dort eindeutig beschrieben und es ist jederman geboten sie einzuhalten und nicht hinzuzufügen oder wegzulassen. Doch die katholische Kirche hat den Weg Gottes verlassen mit der eigenen Auslegung vieler Gebote. Z.B. steht in der Bibel, dass es nur einen Gott gibt und seinen Sohn Jesus Christus: Die Einzigen, die man anbeten darf; weder eine tote Jungfrau Maria, noch andere Tote und Heilige. Über den Tod steht geschrieben, dass diejenigen die Tod sind endgültig vergangen sind, in Seele und Körper. Nur der Geist wird am Tag des jüngesten Gerichts bei der Wiederkehr unseres Herrn Jesus Christus in die Errettung erhoben. Somit ist das Anbeten von Toten eine Sünde. Weiterhin darf ich keine anderen Geistlichen (wie den Papst) Vater nennen, denn das gebietet sich nur bei unserem Herrn Gott. In der Bibel steht man soll das Fleisch ebenso essen, wie andere Nahrung, damit der Körper gestärkt wird. Warum verbietet die katholische Kirche Freitags Fleisch zu essen. Wo steht das in der Bibel geschrieben? Ebenso soll der Mann sich eine Frau nehmen und sie heiraten. Warum ist es allen kath. Geistlichen verboten? Das sind alles falsche Lehren! In Acts 20:28 steht es geschrieben: Hab acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, über die euch der heilige Geist als Vorsteher gestellt hat, die Kirche Christi zu ernähren, die er sich mit seinem eigenen Blut erworben hat. Die Kirche Christi ist die einzig wahre Kirche. So steht es in der Bibel geschrieben.


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