Frage von LadyBump20, 386

Warum bereitet die Schule einen nicht auf das Leben vor?

Der Verstand wird nur vollgestopt mit Sachen die man nicht braucht...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 86

Ganz reell gesagt: Weil das der Lehrplan ist & die Kultusministerien, die Lehrpläne ausarbeiten, in ihren Büros der Landeshauptstädte viel zu weit weg vom Schuss sind, um die Realität in den Schulen "da draußen" einigermaßen weltnah/gesellschaftsnah beurteilen zu können. Das ist das einzige Übel.

Damit spiele ich aber nicht aus Hausarbeiten usw. an, sondern auf Wissen, das man wirklich braucht. 

Was nutzt es, wenn man komplizierte Gleichungen lösen, Gedichte analysieren und lateinische Fachbegriffe für die Fälle deutscher Grammatik auswendig kann, wenn man dafür wirklich wichtige geschichtliche, sozialwissenschaftliche, politische oder wirtschaftliche Zusammenhänge niemals gelernt hat?

Die einzigen Schulfächer, aus denen ich heute noch im Alltag zehren kann sind neben den Fremdsprachen Gemeinschaftskunde, Geschichte & tlw. Religion.

Antwort
von Kuhlmann26, 106

Weil das noch nie die Aufgabe der Schule war. Schulen dienten immer dazu, das Volk so zu erziehen und auszubilden, dass die herrschende Klasse einen möglichst hohen Nutzen davon hatte.

Als man vor etwa 300 Jahren damit begann, Schulen zu errichten, steckten in erster Linie religiöse und militärische, später noch nationalistische Gründe dahinter. Heute hat die Wirtschaft einen großen Einfluss auf die schulische Ausbildung und zwar in zunehmenden Maße die internationale Wirtschaft.

Es geht nicht so sehr darum, dass Du Wissen erwirbst, was Du brauchst, sondern um Dir bestimmte Denk- und Verhaltensweise anzutrainieren. Du wirst 90 Prozent des in der Schule erworbenen Wissens wieder vergessen, nicht aber, das zu tun, was Dir ein Vorgesetzter gesagt hast.

Beispielsweise, dass Du alle 45 Minuten einem anderen Lehrer zuzuhören und Dich einem anderen Thema zuzuwendet hast, dass Du Pause machst, wenn eine Glocke ertönt, dass Du fragst, ob Du Deine Notdurft verrichten darfst und nur sprichst, wenn man es Dir erlaubt. Wenn Du das 10 Jahre lang gemacht hast, bist Du regierbar und man hat Dich auf ein Leben vorbereitet, in dem Du produzierst und konsumierst. Je mehr Du produzierst, desto mehr kannst Du konsumieren und füllst damit die Taschen derer, die von diesem Kreislauf profitieren.

Gruß Matti

Antwort
von herakles3000, 103

Damit ist die schule schon Übefordert und vieles soll man als Schulabgänger gar nicht wissen sonst könnte die Azubis sich ja schnell gegen Ungerechtfertieges Behandeln Wehren.Deswegen wird Der Kündiegungsschutz in vielen berufen erst in dem 3ten Ausbildungsjahr Unterichtet. obwohl das wissen schon im 1 nützlich sein kann wen der chef einen nach 6 monaten einfach grundlos kündiegen will..Außerdem Fehlt der Schule die kompetentz für echte Hielfreiche Sachen zb als Handwerker müßte man wissen ist man Grob oder Feinmechaniker aber mit dem was im Technik Untericht gemacht wird ist das nicht feststellbar.Die Sachen die du in der schule lehrnst wirts du in einiegen berufen brauchen und in anderen eher weniger zb  Das Formelumstellen ist ertsmal am wichtiegsten  da sich die formelsymbole in der berufschule ändern können und selbts da hat man nicht immer sofort zugriff auf alle formeln selbst mit eine formelbuch nicht.

Wen du aufs leben vorbereiten sein wilst besorg dir Das Grundgesetz und die Daten zum Bundesdatenschutzgesetz Artikel 1-20. und schau dir auch das Datenschutzgesetz an und wen du in der lehre bist noch das Lohnsteruer buch (aktuelles Jahr) Damit du weist was du an Lohnsteuer zurückfordern kannst zb Fahrtkosten zur Arbeit. Ansosnten must du zb öfters mal die Bröschüren zb Vom Arbeitsamt und Jobcenter mitnehmen dan bist du gut informiert und kanst die wen es Notwendieg ist wehren . Ansonsten Erkundeg dich über die Egv =Eingliderungsverienbarung den damit hat das Arbeistamt schon viele Schullabgänger ausgetrickst.Und sie nicht informiert das sie nur zum nachteil des Arbeistsuchende ist und Er/sie es nicht Unterschreiben muß.

Antwort
von steinpilzchen, 84

Meiner Meinung nach ist das wichtigste was du in der Schule lernst zu lernen. Das wird halt auf die unterschiedlichen Arten an unterschiedlichem Stoff geübt.

Antwort
von alyssaw26, 87

Diese Diskussion hatte ich letztens auCh mir einer Lehrerin die meinte dass schule nicht beibringt wie man steuern macht sondern beispielsweise beibringt Mit anderen zusammen zuarbeiten die man nicht mag oder Probleme lösen. Das soll einem dann im Job später helfen und für Dinge die Verträge oder so ist man auf die Erfahrung und Hilfe von der familie angewiesen

Kommentar von Hooks ,

Ach, und in der Familie kann man nicht lernen, wie man zusammen arbeitet und Probleme löst?

Kommentar von alyssaw26 ,

Doch eigentlich schon nur sehen Lehrer das nicht oder die bildungspolitik

Antwort
von AndrewBehring, 152

Ich weiß zwar nicht, wie das an deutschen Schulen ist, aber ich kann sagen, dass es zu meiner Schulzeit, an meiner Norwegischen Schule, sehr geregelt verlief. Also, ich war zwar kein streber, habe aber viel gelernt, aber manchmal dachte ich mir, bei manchen unterrichtsfächern, bzw. Themen, machen die das aus reiner Langeweile. Aber ich glaube, man lernt viel fürs leben, ohne Schule würde man gar nichts über unsere Welt wissen, wie was funktioniert usw. Ohne Bildung geht heutzutage nichts :)

Kommentar von ackerland004 ,

Du kannst auch das norwegische Bildungssystem mit dem deutschen Vergleichen. Weswegen mag ich euch Norweger <3

Kommentar von AndrewBehring ,

Danke :D

Kommentar von LadyBump20 ,

Wie hieß jetzt der in Norwegen...iwi ähnlich...Anders Behrwick oder so?:-DDD

Tschuldigung...habe nachgesehen, ich dachte, dass jemand nur so einen Nick hat:D

Kommentar von AndrewBehring ,

Haha XD kein Problem :D. Genau, Anders Behring Breivik :) keine sorge, bin nicht mit ihm verwandt XD

Kommentar von Hooks ,

In Deutschland ist aber nicht Bildung das Hauptziel der Schule, sondern die Integration in die Gruppe. Deshalb ist es auch das einzige Land, das homeschooling verbietet.

Kommentar von ackerland004 ,

Wie kann man dies ändern? Es gibt viele Leute die zu Hause produktiver arbeiten  (dazu darf ich mich zählen) um festzustellen, dass die erste Stunde ausfällt usw. Ich kann mich dennoch integrieren in dem ich in einen Verein gehe, der mir Spaß macht. So verschwende ich jeden Tag bestimmt zwei Stunden mit Bus fahren & darauf warten usw. Diese Zeit kann ich eindeutig anders investieren 

Kommentar von ackerland004 ,

Kann ich nicht nach Norwegen auf die Schule gehen mich regt es jeden Tag noch mehr hier auf^^

Kommentar von Hooks ,

Mach es einfach. Bleibe fest und kämpfe!

Kommentar von AndrewBehring ,

Klar komm vorbei :D

Kommentar von ackerland004 ,

Sagst du so leicht. Ich verstehe zwar das meiste im Norwegische auf Grund dessen, das Deutsch und Norwegisch ziemlich ähnlich sind

Antwort
von ichweisnetwas, 151

Weil dich nichts auf das leben vorbereiten kann. Man wächst an problemen und anderen dingen die man überwindet und meistert. Es gibt kein patentrezept wie man ein tolles leben hat da jeder mensch individuell ist.

In der schule bekommst du nur eben viele viele werkzeuge mit auf den weg. Was du aus dem gelernten machst ist allein deine sache.

Antwort
von rosepetals, 88

Ein Kind/Jugendlicher mit 7 oder mit 12 oder 15 weiß nun mal nicht immer Bescheid, was er später einmal tun möchte - wie soll es also möglich sein, nur Nützliches in der Schule zu lernen? Es wird also diese Fläche abgedeckt, die du "unnütz" nennst, was in diesem Moment die beste Vorbereitung ist.

Hat man Fragen 'zur Welt' kann man ja auch Lehrer fragen (In Gemeinschaftskunde/Politik trifft sich das ganz gut). Beziehungsberechtigte und Eltern gibt es auch.

Leider hast du auch nicht weiter ausgeführt, was an deiner Schule falsch gemacht wird. An meiner Schule beispielsweise haben wir Gruppenaufgaben, die ziemlich gut auf das Leben vorbereiten können: Wir haben ein Budget, eine Situation und müssen uns in realen Anzeigen eine Wohnung und einen Job suchen.

Antwort
von CrispyA, 107

Natürlich bereitet die Schule einen aufs Leben vor. Du lernst mit anderen Menschen zu kommunizieren, mit ihnen umzugehen. Du lernst wie es ist in einer Gruppe zu arbeiten, vor vielen einen Vortrag zu halten, selbstständig die Verantwortung für eine Aufgabe zu übernehmen. Im Berufsleben wird es nicht anders sein, man wird immer mit Menschen zutun haben, in Gruppen arbeiten oder Vorträge halten müssen. Wenn du z.b nie das Lesen und Schreiben gelernt hättest. In der Schule trainierst du das lediglich. Ohne Lesen und Schreiben wirst du es im Leben auch nicht sehr weit bringen.

Expertenantwort
von latricolore, Community-Experte für Italien, Italienisch, Deutsch, Sprache & Schule, 52

Der Verstand wird nur vollgestopt mit Sachen die man nicht braucht...

Jepp.
Wie z.B. mit den Regeln zur Zeichensetzung - u.a. bei Relativsätzen.

Wenn man schön aufpasst, lernt man immerhin, wie man sein eigenes Köpfchen sinnvoll gebrauchen und sich somit auch mal selbst informieren kann.
Das Silbertablett gibt's höchstens bei Mama.

Antwort
von BerthaDieBaer, 108

Die Schule soll dich allgemein bilden, das heißt in grundlegenden Dingen und in vielen Fächern. Außerdem soll sie zum kritischen Denken anregen, dass du auch Dinge hinterfragst und dir deine eigene Meinung bilden kannst. Das wird beispielsweise in Argumentationen, Erörterungen, Stellungnahmen o.ä. gefördert. Sie soll dir helfen, deine Stärken und Schwächen zu ermitteln, deswegen lernst du viel verschiedenes und zum Beispiel nicht nur lesen. Und besonders in Fächern wie Mathematik geht es darum, wie man komplexe Aufgaben löst und auch wie man mit Fächern umgeht, die einem vielleicht nicht besonders liegen. In der Arbeitswelt fragt dich auch niemand, worauf du heute Lust hättest.
Weitergehend soll dich Schule auch Sozialkompetenz lehren, wie man mit anderen Menschen umgeht und arbeitet. Und letztendlich natürlich auch Selbstdisziplin und Ehrgeiz. Alles in allem Dinge, auf die du im Arbeitsleben nicht verzichten kannst.

Kommentar von ackerland004 ,

Haha Eigene !Meinung bilden tzz Man schreibt das hin was der Lehrer hören möchte

Kommentar von BerthaDieBaer ,

Dann hast du wohl aus der Schule nichts mitgenommen und nicht gelernt, deine eigene Meinung zu bilden. Schade.

Kommentar von ackerland004 ,

Natürlich mache ich das! Aber man schreibt trotzdem das hin was der Lehrer hören möchte!

Kommentar von BerthaDieBaer ,

Also ich nicht. Deswegen denke ich, dass du das mit dem "man" nicht verallgemeinern kannst. Wer nur hinschreibt, was der Lehrer/die Lehrerin hören möchte, hat aus dem Unterricht nichts mitgenommen.

Kommentar von ackerland004 ,

Gemeldet!

Kommentar von Hooks ,

@ Berta

Das ist dummes Zeug. Viel zu oft werden nur die vorgegebenen Antworten gezählt, manchmal sogar nur die exakten Wege dorthin.

Kommentar von BerthaDieBaer ,

Weil ich meine Meinung kundtue? ;-)

Kommentar von ackerland004 ,

Gemeldet

Kommentar von latricolore ,

Wird jetzt schon gemeldet, weil einem die Argumente fehlen?

Dafür gibt's doch jetzt den Pfeil runter - der ist doch genau für alle die, die mangels Hirnmasse nicht mehr als
Dagegen!
zustande bringen.

Kommentar von Hooks ,

Für viele Kinder sind die Gleichaltrigengruppen Gift, besonders beim Lernen. Diese lernen dann besser für sich.

Kommentar von turnmami ,

die Gleichaltrigen sind Gift??? Wie sollen sich diese Kinder/Menschen dann jemals in eine Gesellschaft einfügen können??

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Nicht in homogenen Gruppen, sondern in heterogenen. So funktioniert jede Gemeinschaft. Man lernt von den Älteren.

Die Sortierung der Menschen nach Alter ist der größte Unfug und es gibt sie nur in der Schule.

Kommentar von Hooks ,

Eine Gesellschaft besteht nie aus Gleichaltrigengruppen, das wird künstlich in der Schule gezüchtet.

Wie soll sich jemand in eine Gruppe einfügen, wenn er nur gelernt hat, daß es immer darumgeht, die Vorherrschaft zu behaupten? Es geht viel besser, wenn er gelernt hat, daß ihm welche über-gesetzt sind.

Antwort
von notstupid, 26

Du irrst, denn nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir (non scholae, sed vitae discimus).

Was man lernt, lernt man für sich selbst.

Kommentar von Hooks ,

Falsch. Der Spruch geht im Original andersherum.

Antwort
von DerSensenmann, 106

Liegt an unserer Regierung und an unserer Geschichte ein Wenig... Wenn du daran etwas ändern möchtest, werde Bildungsminister :)

Kommentar von Hooks ,

Stimmt. Seit 1938 ist es alleine in Deutschland verboten, selber für sich zu lernen. In allen anderen Staaten ist es weiterhin erlaubt.

Antwort
von Hooks, 34

Richtig.

Es geht das Gerücht, daß wir alle dummgehalten werden sollen, weil solche Leute besser regierbar sind...

Antwort
von Andrastor, 107

Die Schule bereitet einen sehr wohl auf das Leben vor, aber nicht durch den Unterrichtsstoff der vermittelt wird.

Was die Schule wirklich lehrt ist der Umgang mit anderen Menschen, das Soziale.

Kommentar von ackerland004 ,

Wahrscheinlich tut sie das xD Ich sag nur Mobbing usw

Kommentar von Hooks ,

Wenn das ihr ehrliches Anliegen wäre, würde sie nicht Gleichaltrige zusammenpferchen, denn gerade die peergroup verhindert das soziale Lernen. Esbilden sich Rollen heraus, die es in heterogenen Gruppen kaum gibt, weil die Alterstruktur bereits eine Art Hierarchie vorgibt.

In Gleichaltrigengruppen gibt es ständiges Hickhack um die Vorherrschaft bis dahin, daß Lernen unmöglcih wird.

Kommentar von Andrastor ,

Es gibt in allen Altersgruppen ein ständiges Hickhack um die Vorherrschaft.

Ich sagte nie dass das die Absicht der Schule wäre, es ist das was sie unbeabsichtigt lehrt, aber das einzige was sie über das Leben wirklich lehrt.

Kommentar von Hooks ,


"Es gibt in allen Altersgruppen ein ständiges Hickhack um die Vorherrschaft."


Aber nicht in gemischten Gruppen.


"aber das einzige was sie über das Leben wirklich lehrt."

Für viele Schüler wäre es besser, sie würden selbstbestimmt lernen, in ihrem eigenen Tempo, nach ihrem eigenen Interesse. Viele lernen nur, andere unterzubuttern, und wie man seine Ellenbogen gebraucht.

Das halte ich nicht für sozial.

Kommentar von Andrastor ,

Aber nicht in gemischten Gruppen.

GERADE in gemischten Gruppen. Versuch mal dir bei älteren Respekt zu verschaffen, wenn sie die Neulinge in einem Betrieb sind.

Kommentar von Hooks ,

Es ging hier nicht um diesen Sonderfall.

Schüler lernen von Anfang an, daß sie versuchen müssen, ihre Stellung zu behaupten,  das ist nicht gut fürs Miteinander.

Kommentar von Andrastor ,

Genau so läuft es aber in den meisten Betrieben ab.

Kommentar von ackerland004 ,

Nein!? Das ist die Rangesordnung, das war schon in der Steinzeit so, dass der Älteste der Weise und "Leitführende" war. Und außerdem muss man sich natürlich vor den Älteren beweisen, und das ist auch ein guter Ansporn sich zu steigern. Mit Gleichaltrigen wird man gemobbt wenn man fundiertes Wissen hat. Der Alte wird das respektieren und ihn unter seine Fittiche nehmen und dafür sorgen, dass er sich noch einmal steigern wird

Kommentar von Andrastor ,

Du warst offenbar noch nie in einer Firma...

Mobbing gibt es dort genauso, das Dienstalter ist für die Firma wichtiger als das körperliche Alter, trotzdem haben ältere oft Probleme sich von jüngeren etwas befehlen zu lassen.

Ältere in einem Betrieb können sich durch fundiertes Wissen der jüngeren bedroht fühlen etc.etc.

Deine Beschreibung schildert den Idealfall, nicht jedoch die Wirklichkeit.

Kommentar von ackerland004 ,

Dann haben Sie wohl Erfahrung damit?

Kommentar von Andrastor ,

ja, mehr als genug. Persönliche Erfahrung und Erfahrungen aus zweiter Hand.

Kommentar von Hooks ,

Es kommt aber immer darauf an, wie sich diese Jüngeren dann gegenüber den Älteren verhalten - eben nicht wie mit gleichaltrigen Klassenkameraden.  Ich kenne einen Homeschooler, der noch dazu als Ältester einer Geschwisterschar direkt nach seiner Ausbildung zum Abteilungsleiter dort ernannt wurde. Erstaunlicherweise ging das sehr gut, selbst die Älteren in der Firma,  die ihm nun untergeben waren, kamen mit der Situation zurecht, weil er sehr respektvoll mit ihnen umging.

Kommentar von Andrastor ,

Ein Ausnahmefall. Es kommt natürlich auch auf den Betrieb selber an möchte ich meinen, aber im Normalfall kommt es immer zu Reibereien und sogar zu Mobbing.

Antwort
von Kuro48, 128

Weil das unter anderem Aufgabe der Eltern ist und nicht der Schule.

Davon ab kommt im Studium oder der Ausbildung so mancher Inhalt wieder, es ist eben allgemeinbildend weil viele erst mit der Zeit entscheiden was sie werden wollen und können.

Davon ab, ein Miteinander in einer nicht selbst gewählten Gemeinschaft, ein Vorgesetzter (Lehrer) etc. triffst du alles im Arbeitsleben wieder.


Antwort
von Herpor, 48

Wenn du genau das - und nur das - lernen willst, was du für deinen Beruf brauchst, dann musst du eine Lehre als Handwerker machen.

Im übrigen schadet es nichts, wenn man Allgemeinbildung und logisches Denken lernt.

Antwort
von Dummie42, 126

Du kannst heute noch gar nicht überblicken, was genau du alles davon jemals gebrauchen wirst und was nicht. Deine Eltern haben die Aufgabe, dich auf das Leben vorzubereiten und nicht zuletzt auch du selbst.


Kommentar von Dummie42 ,

Ich muss mir heute im hohen Alter aus beruflichen Gründen noch einmal Französisch draufschaffen. Wenn ich jetzt nicht auf Restwissen aus dem damals von mir absolut gehassten Französischunterricht zurückgreifen könnte, sondern hätte bei 0 anfangen müssen, wäre ich schon verzweifelt.

Kommentar von latricolore ,

Oh weh...
Aber du weißt ja, wo du fragen kannst ;-)

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