Warum behaupten so viele Leute, dass Landwirte Tierquäler wären?

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15 Antworten

Ein Landwirt muss sich an das Tierschutzgesetz halten was Tierquälerei verbietet. Natürlich kann nicht alles überwacht werden und va wie mit den Tieren wirklich umgegangen wird. Es gibt mit Sicherheit schwarze Schafe. Aber die breite Masse hält sich dran, wenn was anderes rauskommt hätte der Betrieb keine Kunden mehr und müsst eschließen.

Jetzt nichts gegen die Vegetarierfraktion! Aber manche dieser Zeitgenossen neigen in meinen Augen doch etwas zu übetriebener Darstellung. Keine Frage, es ist nicht schön dass ein Tier zur Fleischgewinnung sterben muss. Das will ich nicht schön reden aber auch nicht dramatisieren.

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Kommentar von Maisbaer78
27.04.2016, 01:58

Das will ich nicht schön reden aber auch nicht dramatisieren.

Naja was sollte an läppischen 800 Millionen Schlachtungen pro Jahr auch dramatisch sein, klar das die Veggiefanatiker da noch ein wenig nach oben schummeln müssen damit es polarisierend wirkt. 

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Kommentar von ASmellOfRoses
27.04.2016, 19:11

Wenn es wenigstens "nur" das Sterben zur Fleischproduktion wäre, aber die meisten Tiere leiden ihr kurzes und erbärmliches Leben lang - auf Spaltenböden, an Ketten, in Kastenständen und dunklen, dreckigen Verschlägen etc...

Du kannst das gar nicht dramatisieren, denn dramatisch ist es allein für die Tiere, die es aushalten müssen !

Solltest dein diesbezügliches Weltbild dringend mal aktualisieren, indem du die Augen aufmachst - nicht böse gemeint, nur ehrlich...

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Hi, die machen den gleichen Fehler wie du ;) Verallgemeinern und alle in eine Schublade packen...nicht jeder Veganer ist terrorist und nicht jeder Landwirt quält seine Tiere ;) Das ist auch ein bisschen das Leid unseres modernen Zeitalters, man kann sich überall schnell informieren, nicht jede Info ist richtig und meist schreiben Menschen eher was was ihnen nicht passt und die Masse reagiert eben eher auf Aufreger anstatt auf positive Sachen. Sieht man ja gut anhand von shitstorms zB.

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Das habe ich noch nie gehört, es werden vegs oft solche Aussagen unterstellt aber live mitbekommen habe ich das noch nie.

Was mich zum Beispiel stört ist in den meisten Fällen die Definition von artgerecht, 12 Hühner auf 1 Quadratmeter zum Beispiel sieht für mich nicht so toll aus.

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Die, die behaupten das Landwirte Tierquäler sind haben oft die - zum Teil viele Jahre alten Dokus gesehen die z.B. PETA ins Netz stellt und in denen wirklich viel Leid zu sehen ist. Das es sich dabei zu einem recht großen Teil um Haltungsbedingungen handelt die heute gar nicht mehr zulässig sind oder auch aus dem Zusammenhang gerissen / Ausnahmen steht natürlich nicht dran.

Ich stamme vom Dorf und sehe praktisch täglich Kuhwiesen, Ställe und alles was so dazu gehört, hier und da sogar freilaufende Hühner. Mit einigen Dingen bin ich dabei auch nicht glücklich, Schweine z.B. die ihr ganzes Leben im Stall verbringen müssen. Ich weiß das diese Tiere empfindlich sind aber irgendwie kann ich mich damit halt nicht anfreunden.

Leider gibt es auch Großbetriebe, weniger bei der Michwirtschaft aber für die "Erzeugung" von Fleisch die zwar dem Tierschutzgesetz entsprechen aber trotzdem nicht artgerecht sind, Rinder sind nicht dafür gemacht im 2. Stock zu wohnen. Natürlich, der Bederf will gedeckt sein aber genau deshalb finde ich auch ein Umdenken wichtig. Nicht weg vom Fleisch aber weg von dem Gedanken das es billig sein muss und täglich auf den Teller gehört.

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Kommentar von kalle10041990
26.04.2016, 13:39

Also ich behaupte das auch. Zumindest von einem Großteil der Bauern. Und ich brauch keine Tierdokus zu sehen. Als Metzger bin ich wöchentlich in den Ställen unterwegs wo ein normaler Bauernhofbesucher garnicht rein kann. Und ich sehe leider auch täglich wo die Tiere verletzt sind nachdem die Haut runter ist. Alte Einstiche von der Mistgabel, verheilte Brüche an den Fesseln, Räudebefall, gebrochene Schwänze und unbehandelte Wunden sind leider an der Tagesordnung. Verletzte Tiere werden einfach vom Großteil der Bauern nicht, oder erst viel zu spät behandelt um Kosten zu sparen, zur Not kann man´s ja noch Schlachten kurz bevor das Tier eingeht.....

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Kommentar von VanyVeggie
26.04.2016, 13:40

Die beste Antwort! :) 

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Kommentar von ASmellOfRoses
27.04.2016, 19:14

Achwasweissich: Es ist sicher einfach, alles immer auf Peta und Co. zu schieben - noch einfacher, die Tatsachen zu beschönigen oder gar zu verdrängen...

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Fakt ist, dass Kühe, Schweine, Hühner häufig in winzig engen Boxen, Ställen eingesperrt sind und auch nicht raus dürfen. Das sind meist die Agrarbetriebe, welche die Tiere nicht als Tiere sehen, sondern nur als Produkt. Klar werden die Tiere später zu einem Produkt aber davor kann man diese wenigstens ordentlich behandeln.

Fest steht aber, dass es auch viele kleinere Bauern bzw. Landwirte gibt, die ihre Tiere auch draußen frei rumlaufen lassen, was nun mal gut für die Tiere ist. Diese Höfe findet man öfter in Dörfern usw..

Viele dieser kleineren Betriebe oft auch Familienbetriebe verschwinden zunehmend durch die großen Agrarunternehmen, welche viel günstiger Milch und Fleisch produzieren (auch in minderwertiger Qualität bzw. mit zu viel Chemikalien usw.) als die Kleineren. Die großen Betriebe haben ja eben auch viel mehr Geld und sind mehr Profitorientiert als die Kleineren, die das Geld eher fürs eigene Leben brauchen.

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Weil die Bauern die Tiere noch so artgerecht halten können.. am Ende wird ja doch jede Kuh gemolken und es wird ihr das Kalb weg genommen. Das u.A. ist für mich Qual. Ganz einfach

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Naja das kann man jetzt durchaus verschieden sehen. Es gibt halt solche und solche. In einer Mastanlage wird sich das mit den glücklichen Kühen wohl in Grenzen halten. In der Werbung wirst du sie sehr häufig treffen.

Ansonsten gibt es halt Verfahren in der Tierhaltung die sind grenzwertig oder darüber hinaus. Stichwort Kükenschreddern

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Die Hauptschuld an den ganzen Lügen tragen wohl Organisationen wie PETA. Diese "Tierrechtsorganisationen" leben von Spendengeldern und um diese zu bekommen lügen und betrügen sie was das Zeug hält.

Das ironisch daran ist, dass sie zu diesem Zweck sogar selber Tiere grausam umbringen um (Fake-)Material über die Zustände an Bauernhöfen und Schlachthäusern zu produzieren.

Menschen die noch nie einen Bauernhof gesehen haben, glauben diesen Mist und verbreiten ihn. Allen voran natürlich Vegetarier und Veganer die sich auf einer Missionierungsmission sehen.

Wofür man sich tatsächlich einsetzen sollte, wären die Rechte für die Landwirte, die teilweise unter Menschenunwürdigen Bedinungen arbeiten müssen.

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Kommentar von Fielkeinnameein
26.04.2016, 12:52
Das ironisch daran ist, dass sie zu diesem Zweck sogar selber Tiere grausam umbringen um (Fake-)Material über die Zustände an Bauernhöfen und Schlachthäusern zu produzieren.

Quelle? 

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Kommentar von wickedsick05
26.04.2016, 21:18

Geschäftspraktiken von Peta und andren "Tierschutzorganisationen":

„National Fisherman Magazine“: „Videoaufnahmen sind ohne Zweifel die schlagkräftigsten Waffen, die wir im Kampf gegen die Feinde der Erde einsetzen können.“

Doch wie jede andere Waffe können auch Videoaufnahmen missbraucht werden. Es gibt Hinweise, dass die Medien mit ihrem permanenten Bedarf an Bildern sich in der Beziehung von „Händler und Abhängigem“ in eine Co-Abhängigkeit begeben haben.

http://www.achgut.com/artikel/tierquaelerei_auf_bestellung

so z.b.:

unbekannte Aktivisten hatten Huhn für Filmaufnahmen qualvoll sterben lassen - Geschäftsmodell aufgedeckt

http://www.presseportal.de/pm/116843/3009368

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Kommentar von Maisbaer78
27.04.2016, 03:19

an den ganzen Lügen

Welche Lügen? Werden gar überhaupt keine Tiere getötet? Sind die gesetzlichen Normen für zb. Bodenhaltung (9 Hühner auf 1m²)  ein Märchen? Der Mensch hat nicht ganz die 3-Fache Standfläche eines Huhnes. Stell dich doch bitte mal mit 9 Menschen in einen 3m² großen Raum und verweile da für den Rest deines Lebens.

die Rechte für die Landwirte, die teilweise unter Menschenunwürdigen Bedinungen arbeiten müssen.

Bitte was? Die Viehzüchtenden Landwirte profitieren allein vom Tod und der Ausbeutung von anderen Lebewesen, aber beklagen sich darüber das IHRE Rechte nicht ausreichend gewahrt werden? Das ist n Witz oder?

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Naja, es ist noch immer so, das die überwiegende Mehrzahl an Nutztieren in sogenannter Massentierhaltung, oder wie die Landwirte selbst es gern umschreiben "Intensivtierhaltung" untergebracht sind. Im Schnitt sind 70% aller Nutztiere dieser Haltungsart und den daraus resultierenden Konsequenzen ausgesetzt.

In Deutschland leben zu jeder Zeit 140 Millionen Tiere auf engstem Raum. Die Zahl Derer die bessere Haltungsbedingungen erfahren ist dagegen verschwindend gering.

Das ist auch zu großen Teilen dem wirtschaftlichen Druck geschuldet. Milchbauern können nur überleben, wenn Sie immer mehr Kühe anschaffen, dadurch wird aber die Milch immer billiger und sie müssen noch mehr Tiere unterbringen um mithalten zu können. Falsche Subventionspolitik.

Auch Schweinefleisch ist viel zu günstig zu haben, die Haltung von 20 Schweinen kann einen Landwirt nicht mehr ernähren.

Noch schlimmer sieht es beim Geflügel aus. 80% der verkauften Eier in Deutschland stammen aus Käfighaltung, also ein DinA4 Blatt pro Huhn. Sein ganzes Leben lang.

Aber selbst wenn die Tiere ein, nach Aussage des Menschen "akzeptables" Dasein fristen, spätestens im Viehtransporter ist es damit vorbei. Die Tiere spüren die Gefahr, weshalb ja auch neulich wieder ein Stier ausgebüxt ist.

Auch sehenden Auges zur Schlachtbank geführt zu werden, ist Quälerei.

Man darf nicht verallgemeinern, es gibt einige Bauern, die sich um das Wohlergehen Ihrer Tiere sorgen, aber Viehzüchter leben vom Leid (Legehennen, Milchkühe) oder vom Tod der Tiere. Da lässt sich nunmal nicht dran rütteln. Und eine Branche die 800Mio Tiere / Jährlich über die Klinge springen lässt, kann nunmal auch nicht damit rechnen, als Tierfreund bezeichnet zu werden.  Wie hört man so oft..."Leben und leben lassen"

Aber genau das wird von diesen Menschen nicht beachtet. Schade.

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Kommentar von AppleTea
27.04.2016, 00:41

Mal wieder wunderbär auf den Punkt gebracht! DH :)

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Kommentar von AppleTea
27.04.2016, 09:53

Ja.. lass dich nicht ärgern. Wer nicht mal argumentieren kann, der braucht auch nicht beachtet zu werden

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Ich möchte versuchen, deine "Frage" mittels einer anderen Herangehensweise bzw. von einer anderen, differenzierteren Sichtweise her zu betrachten, denn meiner Meinung nach zäumst du das Pferd sozusagen am Schweif auf.

Du verallgemeinerst und es läuft wie meist darauf hinaus, "die" Veganer wieder mal dumm dastehen zu lassen (auch, wenn das nicht unbedingt deine Absicht war)...

Zunächst mal stellt sich die Frage, wie, ab wann und in welchem Ausmaß ein jeder Mensch Leid und Qual anderer innerhalb seiner ganz persönlichen Lebensweise toleriert und akzeptiert - ja überhaupt erst zu erkennen bereit ist...

Wo beginnt "Leid" und "Qual" für jeden, wo und ab wann definiert er es als solches - wo fängt es an, wo ist die Grenze zur Qual ?

Du hast das Beispiel der Landwirte gewählt... Ich sehe folgendes:

Kühe, denen man unmittelbar nach der Geburt ihrer Kälber diese entreißt und ihnen somit das Liebste nimmt, was ein Wesen haben kann - ein bestimmter User hier nennt derartige Vorgänge profan "landwirtschaftliche Prozesse" - ich nenne es einfach Grausamkeit.

Die wenigsten Landwirte werden "ihre" Tiere so gesehen aktiv, bewusst oder in boshafter Absicht quälen und sie schlagen oder mit Mistgabeln malträtieren, aber darum geht es auch gar nicht...

Ich finde die Selbstverständlichkeit erschreckend-bemerkenswert, mit der all dies geschieht - von Menschen, die selbst Kinder haben...

Jede Menschenmutter würde die Welt aus den Angeln heben und Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um ihr Kind behalten zu dürfen und zu verteidigen...

Tiermütter in Freiheit haben zumindest die Chance dazu - oft unterstützt von der Herde. Kühen an der Kette oder in der "Obhut" des Bauern, Schweinen im Kastenstand usw. wird diese Chance von vornherein verwehrt...

Legehennen sehen ihre Kinder nicht mal...

Künstliche "Besamungen" mit der Folge, dass bei Kühen häufig unnatürliche Geburten vorkommen, weil die Kälber zu groß und zu schwer sind - hormonbedingte Mehrlingsgeburten sind extrem häufig. Hinzu kommt, dass die Kühe kaum mehr in der Lage sind, aufgrund einer Vielzahl an körperlichen Degenerierungen ihre Kälber aus eigener Kraft zur Welt zu bringen...

Die Trennung der beiden ist ein seelisches Trauma, das lange andauert und bei beiden tiefe Spuren hinterlässt !

Bei Schweinen sind es heute häufig viel zu große Würfe von Ferkeln, die dazu führen, dass die Schwächsten verkümmern, verhungern oder vorher totgeschlagen werden..

Puten, so groß und schwer gezüchtet, dass sie künstlich besamt werden MÜSSEN, wie es auf natürlichem Wege gar nicht mehr möglich wäre...

Ich könnte noch auf Hühner, Fische usw. eingehen, aber im Grunde ist es das gleiche Schema F...

Fast 99 % des Fleischkonsums in der BRD stammt aus Massentierhaltung - das ist leider immer noch eine Tatsache ! 

Sollte so gesehen demnach die Frage nicht eher lauten, inwieweit jeder Mensch - ob vegan oder nicht - bereit ist, fremdes Leid zu realisieren, zu hinterfragen und zu vermeiden bzw. zu vermindern ?

Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten - ist nicht meine Absicht...:)

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Kommentar von ASmellOfRoses
28.04.2016, 08:55

Noch was zu deiner These, nur "glückliche" Kühe würden Milch geben...

Das ist Quatsch und ich hoffe, das weißt du auch !

Auch Milchkühe sind heutzutage mittels Zucht und Fütterung zu armen, traurigen und unglücklichen Milch- und Gebärmaschinen mutiert, die nach wenigen "Lebens"jahren - nach einem Bruchteil ihrer natürlichen Lebenserwartung - der Fleischindustrie zugeführt werden (lecker Hamburger)...

Mittels Hormonen, Antibiotika = wiederum milchsteigernd, Schmerzmitteln, unnatürlichem "leistungssteigerndem" Futter, Tranquilizern, künstlicher Besamung usw. werden Kühe zu immer größerer Milch- und Gebärleistung gezwungen - dem haben sie nichts entgegenzusetzen, außer körperliche und psychische Blessuren...

Wer angesichts dieses Leids immer noch meint, eine "Kuhbürste" oder Beschallung mit klassischer Musik würde die Kühe in höchste Verzückung versetzen, sollte seinen Zynismus doch ernsthaft überdenken...!

Zur körperlichen Qual kommen die Traumata durch die permanente Wegnahme der Kälber !

Wer selbst Kinder hat, sollte das nachvollziehen können - eigentlich...:(

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Ich lese, unter anderem auf gutefrage.net, immer wieder, dass Leute (hauptsächlich Veggis) behaupten Landwirte wären Tierquäler. 

Wo genau? 

Ich habe mich viel informiert und festgestellt, dass Landwirte die einen Stall bauen, darauf achten, dass dieser Artgerecht ist.

Artgerecht ist das was von Menschen festgelegt wird und nicht das was Tiere als artgerecht empfinden würden, wenn sie es denn könnten.

Ich denke deine Frage ist einfach nur da um sinnlose Diskussionen loszutreten, insofern.

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Kommentar von greenhorn7890
26.04.2016, 12:24

Wo genau ich das lese? Gib in der Suchleiste das wort Vegan ein und du siehst hunderte Diskussion über die Fleischindustrie und die Veggiindustrie.

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Kommentar von Omnivore10
02.05.2016, 17:40

Wo genau? 

Scherzst du? Schau unter Moucky, HontaYO, ASmellOfRose, AppleTea und alle anderen Veganern hier!

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ganz unrecht hat sie nicht ,

1000 kühe nur auf beton oder gummimatten - ohne je eine weide gesehen zu haben ist nicht artgerecht .  schweine die von geburt an drei mal durch die republik gefahren werden um nach 14 monaten als fleisch in einer fabrik verwurstet zu werden , auch nicht .

landwirte sind der geringere teil , großindustielle betreiben diese tierfabriken um in ihrer kette die kühltresen zu füllen .


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Kommentar von Omnivore10
02.05.2016, 17:34

Zeig mir nur EINEN Stall, wo 1.000 Kühe rein passen. Und falls du den gefunden hast, erzählst du uns noch, wieviel Anteile solche Ställe haben!

Aber was erwartet man von jemand, der das Wort "Tierfabrik" in den Mund nimmt ^^

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Du hast völlig recht. Es ist die v.a. die YouTube- Internet-Großstadt-Jugendgeneration, die geistig austickt und von der realen Landwirtschaft um sich herum keine Ahnung hat. Statt sich einmal "zu erden" und Bauernhof-Besichtigungen mitzumachen ziehen sie sich lieber hunderte von Schockerfilmchen rein, die v.a. gemacht werden um ihr Spendengeld abzuzocken. Diese Filmchen (v.a. PETA) strotzen vor Desinformation. Eigentlich gehört solche böswillige Verblödung verboten.

Die Jugendlichen sind leichte Beute der Propaganda, da sie über die Gefühlsebene verführt werden und viele auch viel Idealismus haben "dem Planeten zu helfen". Aber indem sie sich selbst als Tierleid-Missionare rekrutieren lassen, helfen sie v.a. denen, die mit Veggieprodukten und Spendensammeln viel Geld verdienen.

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Kommentar von Maisbaer78
27.04.2016, 08:55

von der realen Landwirtschaft um sich herum keine Ahnung

Das zum heutigen Tag 70% der Tierhaltungen unter der Kategorie "Massentierhaltung" geführt werden, ist keine Propaganda von Peta und Sympatisanten.

Die Zahlen kommen direkt vom Landwirtschaftsministerium und aus der Presse, welche, wie wir ja wissen, absolut pro-Vegan ist ;)

Stern, Spiegel, SZ, Zeit usw.

Foodwatch, ebenfalls eine unfassbar pro-vegane Organisation gibt für Deutschland sogar noch schlechtere Zahlen heraus. Wir liegen immerhin 56% über dem europäischen Durchschnitt.

Da Tier- und Umweltschutzverbände ja von vornherein als Quellen wegfallen werden, immerhin versuchen Sie ja Tiere und die Umwelt zu schützen, hab ich Tierschutz.ev, WWF, Regenwaldfoundation, Waterwatch und Andere gleich mal weg gelassen.

Veggieprodukten

Vegetarier und Veganer leben hauptsächlich von Getreide, Gemüse, Gemüse und Obst. Damit UNTERSTÜTZEN Sie also die heimischen Landwirte, so die denn bereit sind den Markt zu bedienen. Was ist daran schlecht? Ich dachte die Bauern können Unterstützung brauchen? Versteh die Welt nicht mehr.

Ersatzprodukte sind wenn überhaupt, eine kurze Übergangserscheinung die ziemlich schnell vorüber geht, auch, weil alles in Plastik verpackt wird und offensichtlich nur dazu dient, eine neue Kundengruppe zu erreichen.

Die Quelle dafür sind meine Wenigkeit und Freunde und Bekannte, die die gleiche Erfahrung gemacht haben. Also Fakten aus 1. Hand.

und Spendensammeln viel Geld verdienen.

Nun ich spende für Ärzte ohne Grenzen, Welthungerhilfe, Campact und an den weissen Ring. Jetzt wo du sagst, meine Spende an den dt. Tierschutzbund sei nur Abzocke, sollte ich dann den Rest auch canceln?

Ist Spenden an sich ein No-Go in deinen Augen, oder nur, wenn Tiere davon profitieren?

Was macht Tierschutzorganisationen in deinen Augen so kriminell. Ist es Böse, sich für das Wohl von Tieren einzusetzen? Pauschalisierst du vielleicht nur ein wenig?

sind leichte Beute der Propaganda

Für Jemanden, der selbst offenbar überhaupt nichts zu bewegen sucht, stellst du dich aber auf einen sehr hohen Sockel, wenn du glaubst über die Beweggründe dir völlig unbekannter Personen befinden zu können.  Du glaubst per se klüger und klarsichtiger zu sein als dir unbekannte Mitmenschen. Das ist ein Kriterium für die narzistische Persönlichkeitsstörung, ist dir das bewusst?

Die Jugendlichen

Vegetarier sind zum heutigen Tage im Durchschnitt 29 Jahre alt. Zumindest steht man da mitten im Leben, geht seit 11 Jahren wählen und trägt kräftig zum Wohlstand unseres Landes bei. Bis zu welchem Alter ist man denn in deinen Augen Jugendlicher?

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Die haben wirklich keine Ahnung . Bei denen kommt die Milch aus dem Tetra Pack.

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Kommentar von BesterMieter
26.04.2016, 12:18

nein, die wird eben den armen kühen gestohlen!

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Männliche Schweine werden ohne Narkose kastriert. Kühe stehen auf Beton oder Gittern auf engstem Raum, ohne sich wirklich zwischen ihren ganzen Artgenossen bewegen zu können. Kühe mit milchfieber werden  aus dem Stall geschafft und einfach draußen hingelegt, ohne Schutz vor Wetter. Keine Tierquälerei? Jedenfalls ist das bei vielen bauen bei uns in der Gegend so. Klar ist das nicht überall so, aber die bei uns, ob die artgerechte Haltung betreiben?

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Kommentar von frank394
26.04.2016, 13:03

Also unsere Kühe haben genügend Platz um sich zu bewegen und kranke Kühe werden sofort behandelt und kommen auf Stroh. Und das wird fast überall so gehandhabt.

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Kommentar von Tarsia
26.04.2016, 14:55

Es geht um die Bauern in unserer Gegend. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

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Kommentar von Tarsia
26.04.2016, 15:42

5 mit Kühen und 2 mit schweinen und ich war auf allen 7., die Umstände dort sind katastrophal.

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Kommentar von Tarsia
26.04.2016, 17:12

Ich nicht aber anderevausbdem Dorf und es ist nichts passiert. Die Bauern reden sich raus und nichts ändert sich.

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