Von Islam zum Christentum wechseln?

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16 Antworten

Ich denke, es hängt auch davon ab, wie stark deine Eltern dir in anderen Bereichen deines Lebens sagen, was du zu tun hast.Wenn das ziemlich stark ist, wird dein Wechsel vom Islam zum Christentum sicher sehr viel Streit verursachen. Für diesen Fall empfehle ich dir, dich weiter mit dem Christentum zu beschäftigen, zu Gott zu beten, ABER NICHT OFFIZIELL zu wechseln, Das kann warten bis du wachsen bist!
Wenn hingegen in anderen Lebensbereichen deine Eltern Entscheidungen respektieren, auch wenn sie ihnen nicht gefallen, rede einfach mit ihnen! Offiziell darfst du mit 14 Jahren deine Religion aussuchen.

Ich finde es stark, dass du dir da Gedanken machst und Christ werden möchtest und wünsche dir Gottes reichen Segen!!!!

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Kommentar von Eselspur
10.11.2015, 16:04

Danke für den Stern!

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Ich habe lange mit den Gedanken gespielt zu konvertieren was muss ich alles beachten ?

Kennst du denn den Glaubensinhalt des Christentums? Hast du zumindest einmal das Johannesevangelium gelesen und den Römerbrief?

Im Mittelpunkt des Christentums steht eine persönliche private Gebets- und Liebesbeziehung zwischen Gott und Mensch. Lebst du die?

Du kannst durchaus zum Christentum wechseln, ohne dass deine Eltern das merken. Erst mit der Zeit werden sie und deine Freunde das merken, wenn du dich veränderst.

Verbieten kann dir das niemand, denn in Deutschland herrscht Glaubensfreiheit und Religionsfreiheit. Aber deine Eltern können dir Schwierigkeiten machen. Dann wird dein christlicher Glaube auf die Bewährungsprobe gestellt.

Schau mal in die Bibel rein, z.B. hier:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Johannes1

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Soweit ich weiß gilt in Deutschland ab 14 Jahren Konfessionsfreiheit (nennt man das so?), d.h. ab 14 kann jeder seinen Glauben offiziell wechseln. Deinen Glauben kann dir ohnehin niemand verbieten, wie deine Eltern damit umgehen ist wohl eine andere Sache, vielleicht kannst du sie überzeugen.

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Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart, zu finden bzw. zu stärken:

- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.

- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.

- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de

- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.

- Eine christliche Kirche / Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst. Du könntest dir verschiedene Kirchen / Gemeinden und ihre Veranstaltungen anschauen und überlegen, wo es dir am besten gefällt und du bleiben möchtest.

- Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

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Also deine Eltern können dir ja nicht vorschreiben, was du zu glauben hast. Zwar haben die das bei deiner Geburt getan, weil du nicht selber denken konntest, aber wenn du älter wirst und erkennst, dass das das Falsche ist, dann ist das so. Deutschland ist ein modernes Land und es gibt Religionsfreiheit. 
Zu den Problemen: Ehrlich gesagt hab ich mich da nicht so wirklich informiert was du da genau tun musst, aber es wäre sinnvoll mit einer Gläubigen Person öfter mal darüber zu reden und auf die "neuen" Taufe dann vorzubereiten. Das Problem ist wie du schon gesehen hast deine Eltern. Sie können dir zwar rechtlich nichts vorschreiben, werden aber wenn sie gläubig sind, dich von dieser Idee abhalten, ist ja auch irgendwie nachvollziehbar. Du musst aber deinen Eltern klar machen, dass das deine Entscheidung ist und dass das keine Schnapsidee ist und die das respektieren sollten, dann klappt das schon alles :)
Viel Glück!

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Kommentar von PlanetLiebe
28.10.2015, 18:57

Dankeschön

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Ich persönlich halte ja die Religionen für Quatsch. Aus der Perspektive rate ich dir: beschäftige dich im Geheimen mal mit verschiedenen Weltanschauungen, auch mit Atheismus, Agnostizismus, Buddhismus. Wikipedia ist da ein guter Anfang. Und triff dann eine Entscheidung, was du wirklich glaubst und was nicht, oder ob du sagen musst: Ich weiss es einfach auch nicht. Das ist eine viel bessere Einstellung als die ganzen Leute, die meinen, sie müssten andere bevormunden oder terrorisieren.

Die eine Frage ist, was du glaubst, die andere, was du nach außen sagst. Wenn du nicht der große Denker bist und alles ganz genau wissen musst und dich in etwas reinsteigerst, sondern nur ein gutes Leben führen willst, dann empfehle ich dir, einen moderaten Islam zu leben. Sprich: du machst die üblichen Rituale mit, die in eurer Kultur gelten, aber du lässt dir in deiner Lebensführung nicht von deinen Eltern und deiner Familie reinreden. Es ist deine Sache, ob du einen Sekt trinkst oder mit einem Mädchen schläfst oder später vielleicht auch eine Christin heiratest. Du musst ihnen ja nicht alles auf die Nase binden, aber sie müssen auch lernen, dass du dein eigenes Leben hast. Zur Not kannst du später in eine andere Stadt ziehen, falls der soziale Druck zu groß ist. Überleg dir immer gut, was für Konsequenzen eine bestimmte Handlung hat. Im jugendlichen Alter zu konvertieren, halte ich für keine gute Entscheidung, wenn du in einem strenggläubigen Umfeld lebst. Zu viel Stress, zu viel Risiko. Lieber kontinuierlich diskutieren, kritische Frage stellen und die Grenzen nach und nach erweitern.

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da werden 2 kulturen zusammenprallen, und das gibt immer ärger

aber mit 14 jahren bist du religionsmündig und kannst selber entscheiden

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Kommentar von youarewelcome
31.10.2015, 20:22

Das wird die Eltern die Muslime sind aber nicht die Bohne jucken, denn im ISLAM gbit es keinen AUSTRITT, das kann für sei sogar sehr gefährlich werden....hast Du schon mal von Blutrache gehört??? Leider auch in Deutschland schon viel zu oft passiert und das wünsche ich ihr nicht!

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Mir fällt immer wieder auf, dass nur Muslime die sich nicht mit dem Islam beschäftigen, konvertieren.

Du hast den Sinn von Religion nicht verstanden. Im Diesseits geht's nur darum das du Allah/Gott Dienst. Dein Vergnügen kannst du dann im Jenseits haben.

Wenn du nur dein Leben genießen willst empfehle ich dir gleich ein Atheist zu werden. Denn auch im Christentum gibt es Regeln. Wie kein Schweinefleisch essen oder Kopftuch tragen.

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Kommentar von PlanetLiebe
29.10.2015, 09:59

Ich will auch den Islam nicht verstehen

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Also erstens, würde ich gerne wissen wollen (wirklich nur aus Neugier) warum du die Religion wechseln möchtest? Was genau passt nicht in dein Lifestyle? Dann will ich sagen, also rechtens spricht nichts gegen. Ehrenmord gibt's im Islam schon mal gar nicht - wenn deine gesamte Familie schon sowieso irgendwie kriminell veranlagt ist (also bei euch Ehre und Stolz und all so ein Sch*** besonders groß geschrieben wird und auch sonst mal so eine Drohung ausgesprochen wurde) solltest du vielleicht wirklich aufpassen. Ausgeschlossen kannst du auch werden, aber auch das ist nicht nur im Islam so. Selbst wenn du als Christ zum Islam konvertierst oder in ne Sekte eintrittst oder wenn du später beschließen solltest, doch wieder zum Islam zu konvertieren - ist das zwar alles rechtens- aber es werden IMMER welche geben, die dich ausschließen werden. Daher meine Frage oben: Warum willst du das wirklich? Sowas sollte man sich echt gut überlegen.

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Kommentar von PlanetLiebe
28.10.2015, 19:48

Ich würde auch mal gerne Abends n Sekt trinken ..... oder Beziehung führen und nicht gleich heiraten

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Kommentar von purpleturtle
28.10.2015, 20:04

Kommst du aus einer strenggläubigen Familie? Versteh mich nicht falsch, ich mache mich nicht lustig über dich, ich versuche dich nur wirklich zu verstehen und nicht einfach schreiben "Ja rechtens ist es möglich bla bla bla..." Ich kenne viele die abends weggehen, einen trinken und einfach Party machen (ja so sind auch muslimische Jungs und Mädels drauf). In meinem Umfeld kenne ich mind. 6 Leute die eine deutsch/türkische bzw. muslimisch/christliche Ehe führen, drei meiner besten Freundinnen haben ihre Verlobung geschmissen und reisen jetzt durch die Welt. Hast du mal die türkischen/arabischen Musikvideos bzw. Filme gesehen, was da abgeht? :D Ich glaube, die sind da nicht mit jeder Person verheiratet mit denen sie rummachen haha. Vllt. liegt es gar nicht an der Religion, sondern an deiner Familie? Denn im Christentum darfst du eigentlich auch keine voreheliche Beziehung (geschweige denn Beischlaf) haben - nur hält sich eben keiner dran bzw. sehr wenige. Frag mal die Katholiken. Hinzu kommt, dass du sonntags zur Kirche musst (bei den Muslimen ist es Freitag), du zahlst Kirchensteuer, falls nicht, musst du den anderen erklären warum, weil die dich immer komisch angucken werden. Aber nur mal so: Warum Christentum? Warum nicht Buddhismus? Oder Judentum? Als Buddhist hast du glaube ich überhaupt keine bzw. sehr sehr wenige Pflichten.

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Kommentar von purpleturtle
28.10.2015, 20:08

Islam heißt nicht nur 5x am Tag beten, an Gott glauben und nichts anderes tun. Wenn man dir das so eingetrichtert hat, dann tut es mir wirklich leid. Du kannst dein Leben so gestalten wie du willst, solltest aber einen festen Glauben haben, der dich hochzieht, wenn du unten bist.

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Kommentar von Nuwas
28.10.2015, 20:49

@purpleturtle (Y) :)

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Wenn du nur wechseln willst, weil du Sekt trinken willst und Beziehungen führen willst, hast du den Sinn von Religion nicht verstanden hahaha. Wenn du nicht so gläubig bist, dann mach doch einfach. 

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Kommentar von PlanetLiebe
28.10.2015, 20:58

ne ich hab auch andere Gründe :)

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Falls du sehr jung bist, kann ich nur dir empfehlen den weisen Rat von @Eselspur zu befolgen,denn dass ein Austritt aus dem Islam nicht so leicht ist scheinst du offensichtlich zu wissen ...oder zu erahnen . Es beinhaltet auch in Europa etliche Gefahren,vor allem wenn deine Eltern einen Radikalen Islam befürworten .

Ich habe aber irgendwie den Eindruck das du dir  nicht wirklich darüber im Klaren bist das eine Konversion zum christlichen glauben etwas ganz anders bedeutet,als nur den Islam zu verlassen .

Auch das Christentum verlangt dem Menschen einige ab zumal was das sittliche Verhalten anbelangt .Und was die Selbstverleugnung (das sich selbst zurücknehmen )anbetrifft .

Allerdings leben wir als Christen in  Freiheit der Kinder Gottes welches uns von unsinnigen knechtenden Menschen Gesetzen befreit hat .Das vorherrschenden Verhalten in Europa ist aber längst kein christliches Verhalten mehr .

Wir befolgen die 10 Gebote und versuchen die Nächstenliebe zu allen Menschen egal welcher Rasse und Herkunft  zu praktizieren aus Liebe zu Gott . 

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Wenn sie dich nicht akzeptieren dann akzeptieren sie dich im Recht nicht. Du hast dich nicht mit deiner Religion auseinandergesetzt, das ist dein Problem meiner Meinung nach

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Kommentar von SibTiger
28.10.2015, 22:46

Das Problem ist eher, das die meisten Leute so sehr von ihrer Religion indoktriniert wurden, dass sie  gar nicht mehr in der Lage sind, sich nicht mehr trauen, ihre Religion (Islam) zu hinterfragen. Um so erfreulicher, wenn es hin- und wieder doch jemandem gelingt.

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Kommentar von serdom
29.10.2015, 07:32

Ich habe meine Religion immer hinterfragt. All meine Fragen wurden beantwortet wie Puzzleteile

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Kommentar von serdom
29.10.2015, 19:36

Ne ich habe vieles kritisiert, aber das Ergebnis ist hervorragend. Ich habe eine Antwort für meine Fragen und alles ergibt sogar Sinn. Islam ist logisches denken, jeder der nicht Krank ist kann es nachvollziehen :)

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Kommentar von serdom
29.10.2015, 20:15

Das ergibt glasklar Sinn finde ich, man muss es nur richtig erklärt bekommen. Durch das lesen vom Koran wirst du den Islam niht eefahren ,das sag ich dir :)

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Das ist ein toller Entschluss ! Gott freut sich, wenn ein verlorenes Schaf zu ihm zurück kehrt ! Falls du schon 14 bist, kannst du selbst entscheiden, welcher Religion du angehören möchtest, egal was deine Eltern wollen !

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Kommentar von PlanetLiebe
28.10.2015, 19:01

Ich bin 17 :))

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Kommentar von purpleturtle
28.10.2015, 19:11

...weil es Gott ja auch NUR im Christentum gibt

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Kommentar von BibelGeschichte
28.10.2015, 19:16

Ja den einzigen weg zu Gott ist Jesus Christus. Wer Gott sucht und ihn nicht in Jesus findet kann suchen wo er will aber er wird nichts finden. "Ich bin der Weg und die Wahrheit. Keiner kommt zum Vater, als denn durch mich."

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Das kann doch nicht dein Ernst sein? Du willst mal abends nen Sekt trinken und Beziehungen führen? Du hast den Sinn der Religion nicht verstanden. Im Christentum darfst du das auch nicht, es hält sich bloß keiner daran. Religion ist nicht darauf ausgelegt, dass man sobald einem persönlich die Regeln nicht passen einfach alles für falsch erklärt und sich was sucht wo man das und das darf.. Wenn du islamisch aufgewachsen bist, müsstest du dir im Klaren sein, dass dieses Leben hier auf der Erde nur eine Prüfung ist, das echte Leben geht erst später los.. Wenn du also wirklich an Gott glaubst, solltest du dich mal wirklich hinterfragen und das alles nochmal überdenken. Ich bete für dich dass es nicht so weit kommt, insha' Allah findest du auf den Weg zurück und findest den Weg ins Paradies! Letztlich ist es deine Entscheidung wie du weiter machst, ich kann dir nur ans Herz legen deine Entscheidung zu überdenken und mal nachzudenken. Spreche auch gerne persönlich mit dir darüber, wenn du möchtest.
Möge Allah dich wieder auf den richtigen Weg leiten.

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Kommentar von PlanetLiebe
30.10.2015, 06:36

persönlich ? wo wohnst du denn

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Kommentar von Marderboss
30.10.2015, 06:44

Wozu hat man das Internet?

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Kommentar von PlanetLiebe
30.10.2015, 07:33

hmm stimmt auch wieder

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Kommentar von PlanetLiebe
30.10.2015, 11:01

Ich würde ja in der Religion reingeboren .... deswegen ist es auch nicht leicht grade meine Vater klar zu machen dass der Islam nix für mich ist

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Ich kann Dir nur empfehlen, je nachdem wie Deine Familie (nicht nur die Eltern) drauf sind, Dir ggf. Hilfe von Aussen zu holen. Nicht selten kam es schon dazu, dass Menschen unnötig verletzt oder gar getötet wurden, wenn sie probierten sich vom Islam abzuwenden.

Ich persönlich befürworte Deinen Entschluss, denn ich möchte auch nicht nur wegen einer Kultur zu einem Glauben gezwungen werden, der sich mit meinen Vorstellungen nicht deckt.

Vielleicht findest auch Du den Weg zu Jesus Christus, Jesus ist Gott, ein liebender Gott, wir Christen glauben daran, dass der Weg ins Paradies und ins ewige Leben nur durch unseren Glauben an Jesus Christus geht.

Es ist sekundär, ob DU evangelisch oder katholisch werden möchtest. Du kannst Dich entweder in einer evangelischen Kirche in Deiner Nähe oder einer katholischen Kirche in Deiner Nähe, jederzeit an einen Priester wenden, der Dir dann auch entsprechend helfen kann, Anschluss zu finden um Dich über den christlichen Glauben aufzuklären, beide Konfessionen haben regelmässig Gruppen von Interessierten, die dann über das Wort Gottes, die Bibel lernen können, völlig unabhängig von einem Beitritt zur Konfession. Gerne kannst Du auch die Caritas anrufen oder die Diakonie, auch dort kann man Dir entsprechende Adressen geben.

Falls Du in einer grösseren Stadt wohnst, gibt es oft auch spezielle Orte, wo ehemalige Muslime, Muslimen helfen, in einem geschützten Rahmen, das Christentum kennenzulernen, ihnen auch hilft, indem man sie ggf. vor der Rache der eigenen Familie schützt.

Ich hoffe das dies bei Dir in der Familie nicht nötig wird und kann Dir nur den Segen Jesus Christus wünschen, Deinen Weg zu ihm zu finden.

Alles Liebe

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Du lebst in einem anderen Rechtssystem. Diesem Rechtssystem haben auch Deine Eltern ihren Respekt zu erbringen.

Das Christentum ist vielfältig und bedarf einer genauen Erforschung. Du solltest Dich nur zu dem bekennen, was Dir auch ein gewisses Wohlgefühl vermittelt.

Dementsprechend brauchst Du Daheim noch kein Fass aufzumachen, sondern Du solltest Dich erstmal informieren. Als eine gute Informationsquelle empfehle ich Dir die Organisation CVJM (Christliche Vereinigung junger Menschen). Die findest Du eigentlich überall, und diese sind konfessionsübergreifend, sprich neutral.

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