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Stimmt es das Mischlinge länger leben als reinrassige Tiere ?

gefragt von very1987 am 16.08.2009 um 11:35 Uhr

Mir wird laufend erzählt, das ein Mischlingstier länger lebt als ein reinrassiges Tier. Stimmt das und wieso ?

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Tiere x 14.452

Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 16. August 2009 11:43
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Es stimmt nicht. Dazu gibt es etliche wissenschaftliche Untersuchungen. Wenn man zwei nicht untersuchte, evtl HD kranke Hunde miteinander paart, kommen Mischlinge raus..sind die dann gesünder? Mischlinge müssten über etliche Generationen gemixt sein und in freier Wildbahn leben, um einer natürlichen Auslese unterworfen zu sein, dann könnte man davon sprechen, weil dann automatisch die fittesten Tiere Nachkommen hätten und die degenerierten eingehen. So wie z.B. bei Dingos. So würden Hunde aussehen, wenn es nur nach Überlebenschancen ginge. Alle anderen Hunde sind von dem Menschen zurechtgezüchtet worden und meist nicht gerade verbessert. Gerade in den letzten Jahren, wo nicht mehr nach Leistungsfähigkeit, sondern nach "Schönheit" gezüchtet wird. Die Mischlinge aus diesen Hunden sind nicht gesünder als Reinrassige.


ShyGee
beantwortet von ShyGee am 16. August 2009 11:37
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Definitiv NEIN!!! Ist völliger Quatsch!!


Baiana
beantwortet von Baiana am 16. August 2009 11:35
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Nein, das ist kompletter Blödsinn.

Kommentar von HertenerGirl am 16. August 2009 11:36

Nein das sstimmt haben selber einen

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 16. August 2009 11:37

und deine einer Mischling ist jetzt repräsentativ für alle Hunde?

Kommentar von HertenerGirl am 16. August 2009 11:38

Tja wir haben den TIERARTZT gefragt. sie sind nicht anfälligu nd werden nicht überzüchtet

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:41

Ich warte auf Deine Argumente!

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:40

Züchter (z.B. bei Hunden), die diesen Namen verdienen und sich wirklich mit der Zucht und damit auch mit Genetik und Vererbung auseinandersetzen, also jemand, der nicht auf Profit aus ist, seine Zuchthündin nicht jedes Jahr werfen lässt, wird auf viele Dinge achten: Er kennt die Stammbäume der Elterntiere, weiß genau, dass sie seit vielen Generationen frei von Erbkrankheiten sind, dass in den letzten Generationen kein verknackster Charakter, extreme Bissigkeit, Ängstlichkeit, Scheu usw. vorgekommen ist.

Er wird die beste Verpaarung hinbekommen und den Welpen den besten Start (medizinisch und von der Aufzucht her) ins Leben geben.

.

Bei einem Mischling weißt Du nie, welche Defekte vermischt werden, da kann die Oma HD gehabt haben und der Vater ED - das Ergebnis kann ein kranker Hund sein, der nur Geld kostet und kein langes gesundes Leben hat.

Bitte lies Dir dies mal durch, dort findest Du noch einige genauere Angaben: http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/nur-einmal-welpen-haben.htm

.

Richtig ist, dass sogenannte Vermehrer, die "Rassehunde ohne Papiere zu einem günstigen Preis" abgeben häufig völlig degenerierte und hochgradig kranke Welpen produzieren, um damit so schnell wie möglich Geld zu machen. Das hat jedoch nichts mit Rassehunden und Zucht zu tun, sondern ist reine Tierquälerei, die mit dem Geiz der "Hundeliebhaber" rechnet.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 16. August 2009 11:45

DH! Baiana. Leider gibt es diese sorgfältigen Züchter immer seltener und es wird oft nur noch nach Aussehen gezüchtet.Da zählt der Name eines Rüdens mehr als die Gesundheit.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:55

Hier nochmal eine Aufstellung, wie man einen guten und seriösen Hundezüchter findet:

.

Hier ist eine Liste der seriösen Züchter, die dem VDH angehören. http://www.vdh.de/welpenvermittlung/index.php

Nach der Rasse musst Du unten suchen.

Telefonier mit ihnen, frag, wann sie den nächsten Wurf haben und beantworte alle ihre Fragen ehrlich und gewissenhaft.

Dann fahr zu den einzelnen Züchtern, die in Frage kommen und sieh Dir die Aufzuchtbedingungen an. Schau Dir die Hündin an, schau, wie der Züchter mit seinen Hunden umgeht.

.

Wenn etwas von dem Folgenden zutrifft, dann solltest Du schleunigst das Weite suchen.

  • Der "Züchter" züchtet mehr als eine Rasse.

  • Die Hündin hat mehr als einen Wurf pro Jahr (auch das wäre mir persönlich schon zu viel!).

  • Er ist bereit, einen Welpen ohne Papiere für einen deutlich geringeren Preis abzugeben.

  • Die Hunde haben keinen Familienanschluss, die Wurfbox ist in einem Stall oder so untergebracht.

  • Er will Dir die Wurfbox oder die Hündin nicht zeigen, sondern zeigt Dir lediglich den Welpen.

  • Er fragt Dich nicht ganz genau aus.

Denn dann bist Du an einen Vermehrer geraten, der überhaupt keinen Plan hat, was er da eigentlich macht. :-)

Kommentar von parisien am 16. August 2009 12:13

oder an einem züchter der nur geld machen will.

Kommentar von Catfan am 16. August 2009 12:30

das sind dann keine Züchter sondern Vermehrer!!!!!!!!!

Kommentar von 0952b35da25c9af29f1f62c37193347esmallbignose am 17. August 2009 15:00

Oh doch, der hat sehr wohl einen Plan, nämlich den, möglichst viele putzige Welpen zu 'produzieren', und zwar mit möglichst wenig Aufwand (heißt: für die Hündinnen erbärmliche Bedingungen) und diese dann möglichst gewinnbringend an den 'Kunden' zu bringen.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 16. August 2009 11:56
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Das Lebensalter der Tiere richtet sich weitgehend nach der Rasse. Da bei einem Mischling mindestens zwei Rassen vertreten sind, vermischen sich die Gene und es kommt meistens zu einem wesentlich niedrigeren Lebensalter oder einer Durchschnittszahl der vermischten Rassen.


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 16. August 2009 11:38
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Nein so pauschal kann man das nicht sagen,es heißt Mischlinge sind robuster und nicht so anfällig für Krankheiten, aber ob`s stimmt kann man schlecht nachvollziehen....


anonym
beantwortet von melle076 am 16. August 2009 11:37
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Hab mal gehört, dass Mischlinge nicht so anfällig für Krankheiten sein sollen.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:42

Warum das?

Kommentar von Catfan am 16. August 2009 12:03

frag ich mich auch....

Kommentar von melle076 am 16. August 2009 17:46

k P


ZwergS04
beantwortet von ZwergS04 am 16. August 2009 11:36
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Länger leben sicher nicht, aber es ist erwiesen, das Mischlingstiere nicht so anfällig für Krankheiten sind!

Kommentar von 9b2dedb16e88141f035982fb075c366asmallShyGee am 16. August 2009 11:38

Wo kann man das nachlesen, bitte um die Quelle dieser sicher hochwissenschaftlichen Studie!!

Kommentar von 1b4500a6b519a914aabd81427d15e17bsmallZwergS04 am 16. August 2009 11:42

Kann ich leider auf die schnelle nicht sagen, habe das vor Jahren (da gab es noch gar kein Internet) mal irgendwo gelesen!

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:42

Steht wo?

Kommentar von Catfan am 16. August 2009 12:03

gelesen hab ich es auch...hier...jedes Mal wenn jemand etwas weitergibt...was er auch mal gehört hat...und das soll dann fundiert sein?...ich hab auch mal gehört Katzen werden sterilisiert...und Kater kastriert....trotzdem stimmt es nicht;-)


anonym
beantwortet von HertenerGirl am 16. August 2009 11:36
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ja das stimmt, sie werden nicht so überzüchtet wie die anderen.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. August 2009 11:42

Unfug. Bei gewissenlosen Vermehrern mag das stimmen, das hat aber nichts mit Zucht zu tun.

Ein Züchter, der dem VdH angehört und seine Zucht ernstnimmt, wird immer gesündere Tiere züchten, als es zufällig bei einer Mischlingsverpaarung geben kann.

Kommentar von HertenerGirl am 12. September 2009 19:46

sei leise


Katrin270182
beantwortet von Katrin270182 am 21. August 2009 12:04
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Je größer die genetische Vielfalt, desto gesünder. Rassehunde haben oft Probleme: sprich Überzüchtung.

Darunter fallen: Schäferhunde, Golden Retriever, Labradore, Pekinesen, Möpse, Bullterrier, Bulldogen etc...

Gute Züchter wählen die Hunde die gepaart werden anhand ihrer genetischen Vielfalt aus.

Sie werden falsch gezüchtet, daher sind sie anfälliger. Auch da sie verwandt miteinander waren in der Ursprungskreuzung da die Merkmale fixiert werden mussten. Das heisst, sie sind logischerweise heute immernoch miteinander verwandt.

Ein Mischlingshund hat eine viel größere Selektion (Auswahl der Gene) als ein Rassehund. Daher sind Mischlinge meistens gesünder.

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=4421593...


anonym
beantwortet von Chevelchen am 17. August 2009 05:02
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Mischlinge sind ja nun aus Rassehunden "zusammengesetzt" - weshalb sollten sie also länger leben. Oft ist das Gegenteil der Fall, denn bei guten (!) Züchtern werden die Hundemütter und die Welpen optimal ernährt und großgezogen. Immerhin wollen sie auch recht viel geld dafür. Mischlingshunde haben oft gar keine gute gesundheitliche Welpenbetreuung und wachsen schon mit Mängeln auf.


Buddysuperdog
beantwortet von Buddysuperdog am 16. August 2009 14:44
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...ob länger oder nicht länger hängt von vielen Faktoren ab, einer davon ist das Futter und welcher Umgebung sie leben. Eine Studie aus England besagt, dass es keinen Unterschied gibt, ich glaube sie wurde von Waltham oder von Pedigree gemacht, müßte ich nachsehen. Meine 2 Mixhunde wurden biblische 17,5 Jahre alt, es waren in der Kindheit ein Beaglespitzmischlingshündin und in meiner eigenen Hundevergangenheit eine Terrierjagdhundmixhündin, aber das besagt eigendlich nichts. Das was ich bestätigen kann ist die Robustheit dieser beiden Mischlingshündinen, dagen sind meine Labies empfindlich in Punkto Fell und Allergien. Die ältesten Labis wurden bis lang 12 Jahre alt, aber das ist der normale Durchschnitt für ein großen Hund.


anonym
beantwortet von Gossip am 16. August 2009 14:19
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Nein das stimmt nicht!! Solang man seinen Hund fit hält ist es egal ob er ein mischling oder ein rassehund ist.


anonym
beantwortet von sandburgen am 16. August 2009 11:43
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nein das stimmt nicht die Erbanlagen spielen auch eine Rolle,Rassehunde von einem sehr guten Züchter haben genau die Chance alt zu werden. Mein Rassepundel wurde 17 1 / 2 Jahre alt. Er kannte den Tierarzt nur zum Impfen. Unser Münsterländer (Rassehund) wurde trotz Epilepsie 16 Jahre. Wurde aber seit seinem fünften Lebensjahr in der Tierklinik betreut


Inschy
beantwortet von Inschy am 16. August 2009 11:38
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nein das stimmt nuet.Es ist nur bei vielen reinrassigen so,das sie anfälliger sind für krankheiten,da sie dann überzüchtet sind.aber grundsätzlich haben sie die gleiche lebensdauer

Kommentar von parisien am 16. August 2009 12:16

so ist es.


goodboy21
beantwortet von goodboy21 am 16. August 2009 11:37
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Ja das stimmt.


tatjana9
beantwortet von tatjana9 am 16. August 2009 11:37
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stimmt, weil rassehunde durch die zucht oft mit krankheiten belastet sind

Kommentar von Simple_avatar2smallChrissylicious am 16. August 2009 11:43

Quatsch ! Ein Mischling hat doch keine größere Lebenserwartung! Gene sind Gene, und bei einer Rassezucht, die professionell ausgeführt wird, werden die Elterntieren im Vorraus auf Erbkrankheiten untersucht! Mischlinge werden im VDH zum Beispiel nicht gezüchtet, und somit sind die Vorschriften nicht da und werden nicht eingehalten, die Elterntiere zu untersuchen!


Pinje
beantwortet von Pinje am 16. August 2009 11:36
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ja die sind viel robuster . Meiner wurde fast 15 Jahre

Kommentar von Catfan am 16. August 2009 12:05

der Dackel meiner Oma wurde 18 Jahre....und nu?der Mischling meines Onkels dagegen nur 9 Jahre....die Katze meiner Freundin (eine Birma)ist 21 Jahre alt.....die Katze meiner Schwester(Hauskatze)ist nur 10 Jahre alt geworden,wovon sie 7 Jahre eien chronische Dermatitis hatte.


anonym
beantwortet von nutellimausi am 16. August 2009 11:36
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ja hab ich auch mal gehört..ich kann dir aber nicht sagen warum das so sein soll, denk aber es stimmt


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