Lernt man in der Schule wirklich etwas, dass für das spätere Leben wichtig ist (Außer lesen und schreiben :D)?

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17 Antworten

leider ist es so, dass man in der schule nur noch dinge lernt, die man zum arbeiten und geld verdienen braucht. aber nichts, was dir im leben wirklich nützt. bis zur 7. oder 8. klasse ist das alles vielleicht noch sinnvoll, das man ein wenig allgemeinwissen ansammelt in chemie, bio, physik oder sprachen... aber danach wird es einfach viel zu speziell und je nachdem was du mal werden willst ist das meiste davon total überflüssig. und man weiß ja selten zu dem zeitpunkt schon ob man überhaupt mal studieren möchte, und wenn ja was.

schule ist eben immernoch auf industrielle anforderungen ausgelegt, so wie sie gedacht war als man sie erfunden hat. deswegen sitzt man in den klassen auch mehr wie in einer fabrik wo gearbeitet wird an einzelnen tischen. viel effektiver wäre ja gruppenarbeit wie im kindergarten. aber darum macht sich niemand gedanken.

die schule bringt dir auch nicht bei wie steuern funktionieren, sie bringt dir nicht bei wie die psyche eines menschen funktioniert, wie man sich sozial verhält, und auch nicht was gesundes essen ist.

und was das schlimmste ist: schule lässt den jungen leute auch nichtmal mehr die zeit, sich nebenbei für solche sachen zu interessieren, oder herauszufinden was einen überhaupt interessieren würde.

es ist durchaus wichtig dass man sich durchkämpft um es im leben später leichter zu haben mit karriere und allem pipapo. aber man sollte jede freie minute nutzen um auf eigene faust nach neuen dingen zu suchen und sich schlau zu machen. das internet bietet alles was das herz begehrt. von dokumentationen bis hin zu kostenlosem studienmaterial für ganz bestimmte sachen.

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Kommentar von Stkuber
13.02.2016, 09:49

Die Schule ist eben da, um für alle die Möglichkeit zu schaffen, sich in ein spezielles Gebiet einzuleben.

Nur deutsch und Mathe reicht halt da nicht aus

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Ich denke mal das größte was man sich fragt ist Mathe und Deutsch was ab der 9 Klasse "Unnötig" für dir meisten wird^^.
Ich bin momentan im Praktikum im Kaltband Betrieb und bin dankbar das ich die Sachen in Mathe gelernt habe.
Und Deutsch ist klar das du natürlich wissen solltest was ein Dativ,Genetiv ect ist^^.
Rechtschreibung ist nämlich heutzutage wichtig.

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Kommentar von SuMe3016
13.02.2016, 03:37

In deutsch geht es doch nicht um Grammatik - vorwiegend geht es (in allen Schuöfächern), neben der Vermittlung von Wissen, darum, dass Kinder lernen selbstständig zu denken und zu arbeiten, sich mit Sachen kritisch auseinanderzusetzen, hinter die Kulissen zu schauen, eine eigene Meinung zu bilden und diese zu vertreten, Lernstrategien zu entwickeln, usw. Denk nochmal über deine Antwort nach. Im Hintergrund spielen viel mehr Dinge eine entscheidende Rolle, die im Berufsleben äußerst wichtig sind und die eben nicht einfach angeboren sind.

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Kommentar von DarkDigger0204
13.02.2016, 11:48

Ich weiß das wurde mir auch im Praktikum bewusst. Man lernt sozusagen das lernen.Hört sich doof an ist aber so^^.Man lernt auch noch Selbstständigkeit und Verantwortung. Tut mir leid falls ich mich nicht komplett richtig ausgedrückt habe aber es war ja schon sehr spät ^^. LG

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Man lernt das Lernen. Auch wenn sich das Gelernte nur kurz im Gedächnis hält, behält man die Fähigkeit neue Informationen schnell aufzunehmen.

Wichtig ist auch, dass man bestimmte Arbeitstechniken anwenden kann. Zum Beispiel kann man mit Mathe wunderbar auch vorher unbekannte (Alltags)-Probleme lösen.

Außerdem ist es nicht wirklich vergessen: Meist behält man Fragmente, dann brauch man sich den Stoff nur ganz kurz Angucken und weiß das Wichtigeste wieder grob. 

Dann wird durch die Schule eine Grundbildung vermittelt. Diese Grundbildung wird meist einfach vorrausgesetzt. Dazu gehört neben Lesen, Schreiben, Rechnen auch Sprachverständnis und politische/wissenschaftliche Bildung. Je stärker diese Fähigkeiten weiterentwickelt werden können, desto eigenständiger kann ein Mensch sich seine eigenen Meinung bilden. Man kann dadruch mehr Verantwortung für sich, seine Mitmenschen und die Demokratie übernehem.

Schule ist einfach wichtig, wenn auch nicht der ganze Schulstoff sinnvoll erscheint.

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Kommentar von Kuhlmann26
13.02.2016, 13:37

Man lernt das Lernen.

Du wolltest wohl sagen: "Man verlernt das Lernen." Was glaubst Du, wie oft hier die Frage gestellt wird, wie man richtig lernt?

Menschen kommen mit der Fähigkeit, zu lernen, auf die Welt. In der Schule wird ihnen diese Fähigkeit ausgetrieben, nur um anschließend behaupten zu können, es ginge ohne die Schule nicht.

Schule sind in Bezug auf das Lernen völlig überflüssig. Sie sind in erster Linie dazu da, den Menschen ein bestimmtes Verhalten anzutrainieren; mit anderen Worten: sie zu erziehen. Warum hat Vater Staat den Schulen wohl ganz offiziell einen Erziehungsauftrag übertragen?

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Meine Klassenlehrerin sagt immer, in der Schule lernst du nur das lernen. Alles Weitere Wichtige, lernst du erst im späteren Berufsleben.

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Natürlich ist die Schule wichtig... Bei manchen sachen kann man aber schon sagen dass sie echt einfach nur unnötig sind. Aber z.B. ist Geschichte sehr wichtig weil der Mensch nur aus seinen Fehlern lernt... ;)

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Hallo, Kugelstoßen?!?! Sinnvoller gehts nicht, das beste training für angehende MC Donalds Mitarbeiter, man arbeitet doppelt so effizient weil man die Burger durch den ganzen arbeits bereich werfen kann...

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Ich habe die Schule früher gehasst. Jetzt wird mir erst klar, wie glücklich ich sein kann, zur schule gegangen zu sein, denn vieles was man lernt ist irgendwann mal zu etwas gut. I hatte immer gedacht, ich werde niemals im Leben Winkelfunktionen oder den Satz des Pythagoras benutzen aber jetzt besteht mein Beruf in der Theorie daraus.
Lern so viel du kannst. Es kann nur gut sein

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Naja die Schule will auf alle möglichen Fälle etwas vorbereiten, es gibt ja viele Berufszweige.

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In der Schule lernt man ja auch, wie man lernt. Und das brauchst du dein ganzes Leben lang.

Außerdem ist Gedächtnistraining sehr wichtig, egal, welches die Inhalte sind

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Kommentar von mraab
13.02.2016, 00:42

Stimmt

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Rechnen, Lesen und Schreiben ist sehr sinvoll würde ich sagen und eine gewisse Allgemeinbildung zu haben (durch Gesichte etc.) finde ich auch nicht schlecht. Leider sind die meisten anderen Sachen die man in der Schule lernt unnötig und braucht man im Leben nie wieder. 

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Das Problem sind die vielen Dinge, die man in der Schule nicht lernt.

Ehrlichkeit. Respekt vor allem Leben. Mitgefühl. Kritisches Denken. usw.

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Oben auf der Landkarte ist Norden. Wusstest du das?!

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Ausser Religionsunterricht sind alle Fächer für verschiedene Berufe wichtig

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Ich kann jetzt vier Sprachen, kann ausrechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass ich zwei gleiche Socken ich in meiner Schublade finde, weiß von besonderen Kühen in Saudi-Arabien, weiß wie Insekten wachsen, habe aber keine Ahnung, was eine Steuererklärung ist, geschweige denn, was ich da machen muss, weiß nicht, welche Versicherungen ich brauche, habe keine Ahnung, wie ich Rechnungen bezahle und kochen könnte ich auch nicht, wenn ich das nicht gerne machen würde:)

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Dein Schicksal wird viel mehr von deinen Eltern determiniert, als durch deine Schulbildung. Da haben wir alle verloren, oder? Nein! Die Schulbildung ist ein ziemlich verlässlicher Weg nach oben. Um zu erkennen, was die Welt im Inneren zusammenhält. Achtung: Die Erfahrungen werden schmerzhaft. Aber du wirst die Eltern, die du nicht hattest.

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naja also eigentlich nicht, das wichtige lernst du im Studium für den Beruf, trotzdem kannst du dich somit nicht auf die Faule Haut legen, denn du brauchst diese dummen Arbeiten um ein gutes Abi zu griegen

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Also in Mathe ab der 9. Klasse nicht mehr 🙌

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