Frage von BRLD6, 75

Ist das Schulsystem schlecht?

In letzter Zeit interessiert mich das Schulsystem immer mehr und nun denke ich einfach nur noch, was für eine schße mache ich da den ganzen Tag!? Der Unterricht in den Jahrgangsstufen 1-8 mag ja ganz hilfreich sein aber in den höheren Jahrgangsstufen lernt man meiner Meinung nach nur noch unnötige schße die man niemals braucht. Wann helfen einem schon "Kurvendiskussionen" oder "quadratische Gleichungen"?! Warum lernt man nicht etwas, was man später wirklich braucht, z.B: Wie schreibe ich eine Steuererklärung? Ja, klar kann man auch Googlen trotzdem finde ich das dumm, dass man sowas in der Schule nicht lernt. Die Schule ist ja dafür da, dass man auf das spätere Leben vorbereitet wird und wichtige Dinge lernt die einem weiterhelfen aber grade das tut die Schule NICHT. Was ist eure Meinung dazu?

Antwort
von Kuhlmann26, 17

Na klar ist es schlecht. Gerade ist der neue Newsletter von freilerner.de erschienen. Da kannst Du Dir das Ganze unter verschiedenen Gesichtspunkten ansehen.

http://us11.campaign-archive2.com/?u=c448e03a66a75e76d62eba794&id=88e506feb0...

Das, was du ansprichst, ist nur ein ganz kleiner Aspekt dessen, was die Schule schlecht macht. Um das Problem an einem ganz einfachen Beispiel zu erklären: In der Schule "lernen" alle Schüler das Rezept eines Apfelkuchens auswendig, auch wenn niemand von ihnen die Absicht hat, einen zu backen. Und weil das niemand tut, vergessen die meisten das Rezept wieder. In Wahrheit haben sie also gar nicht gelernt.

In der Schule geht es in erster Linie um die Anerziehung von Gehorsam. Du sollst lernen, das zu tun, was andere Dir sagen. Das ist der Grund, warum der Schulbesuch bei uns mindestens ein Jahrzehnt andauert. Das Schulwissen könntest Du Dir in einem Bruchteil der Zeit aneignen.

Gruß Matti

Antwort
von FouLou, 17

Das schulsysem mus vereinheitlicht werden. Es gibt kein Deutsches schulsystem. Da schulangelegenheiten ländersache ist.

Die abschlüsse sind zwar genormt. Aber ne großartige aussage über die qualität etc. lässt sich daraus nicht schließen. Insbesondere wenn z.b. irgendwo der gleich abschluss in 12 statt 13 jahren gemacht wird.

Nach der allgemeinbildung finde ich es sinnvoll das es definitiv noch was intensiv berufsvorbereitendes gibt. mit 15-16 haben viele noch nicht wirklich ahnung.

Allgemeinbildung hat immer eine großen anteil den man vergisst. Dennoch ist es wichtig um jeden gleiche chancen zu ermöglichen und die absolventen auf ein ähnliches niveau zu bringen was man an wissen erwarten kann.

Das ist insbesondere wichtig für die höheren schulen. Richtig spezialisierung geschieht eh erst im beruf selbst.

Ausserdem ist wissen was man schonmal gehört hat wesentlich leichter abzurufen.

Eine alternative wären mehr wahlfächer und die möglichkeit sich selber im gewissen sinne zu spezialisieren in der 9. und 10. Problem hierbei ist das man sich aufgrung mangelnder erfahrung oder falscher druck von eltern die zukunft verbauen kann. Der einfachste weg ist nunmal die schulbildung.

Alles andere wird auf jedenfall zeitintensiver und ggf. kostenintensiver.

Ich persönlich habe sachen wie kurvendiskussionen und Quadratische gleichungen gebraucht um meine abschluss zu erreichen. Daher ist es gut das mit das schon in der realschule gelehrt hat. Denn die höheren schulen setzen gewisses grundwissen nunmal vorraus.

Dafür kann ich kein einziges gedicht mehr was ich mal gelernt habe.

Auch sehe ich das ziel der schule keine alltagsvorbereitung sondern die berufsvorbereitung. Alltags und allgemeine lebens und moral vorbereitung ist job der eltern meiner meinung nach.

Einen weiteren kritikpunkt habe ich aber auch noch am schulsystem. Die neigung dazu den stoff in immer kleineren abständen zu lehren. Wissen braucht zeit und ich denke nicht das verkürzungen der schulzeit da förderlich sind.

Antwort
von wudy08, 30

Ich nehme mal an, Du besuchst eine allgemeinbildende Schule, also keine Berufsschule bzw. Fachgymnasium oder ähnliches. Wie es der Name schon sagt, sind diese Schule allgemeinbildend, d.h. das Allgemeinwissen soll damit geschult werden.

Es ist richtig, dass man unheimlich viel Schwachsinn in der Schule lernt mit dem man an sich nicht viel anfangen kann. Dieser Schwachsinn wird allerdings davon definiert, was Du nach der Schule machst.

Wenn du beispielsweise in einem technischen Beruf tätig bist, wirst Du wohl kaum Kunst, Musik, Bio, Sport, Geschichte, Sozialkunde und ähnliche Konsorten gebrauchen (Wobei Sozialkunde bzw. Geschichte meistens im Fach Wirtschaft und Politik in der Berufsschule zurück kommt).

Wenn Du allerdings beispielsweise Tontechniker machen willst, ja solche Menschen gibt es auch, ist es hilfreich, wenn man von dem Themengebiet schonmal etwas gehört hat, denn nach der Schulpflicht ist es sehr teuer an Bildung zu kommen.

Zudem soll die Vielfalt an Fächern auch helfen deine Wahl für Deinen Beruf zu finden.

Ich selbst bin momentan im zweiten Lehrjahr als Elektroniker und merke in Geschichte hätte man vielleicht mal ein wenig mehr aufpassen sollen. Die meisten, wie ja auch einschließlich mir, merken meist erst zu spät wobei man in der Schule aufpassen hätten sollen. :P

Kommentar von BRLD6 ,

Ja, wenn man dort mit so vielen Sachen  zugemüllt wird schaltet man automatisch ab und vergisst den größten Teil.. Da sollte man lieber die wichtigsten Sachen lernen und später, wenn man sich für einen Beruf entschieden hat, dann nochmal etwas lernen. Ich mein wenn man früher so viel lernt und die hälfte vergisst bringt es einem ja auch nichts, dann lieber nochmal lernen wenn man sich für einen Beruf entschieden hat.

Kommentar von wudy08 ,

Naja das Problem was man dabei hat ist, dass die Jugendlichen dann mit 14 in die Berufsschule gehen müssten bzw. auch arbeiten müssten. Da nach unserer Gesetzeslage das Arbeiten erst ab 16 (und auch hier eingeschränkt) vernünftig möglich ist, bist Du in Deiner Berufswahl sehr eingeschränkt.

Zudem finde ich es ein klein wenig übertrieben, einen 14-jährigen, auf meinen Fall bezogen, an ein Stammkabel zu lassen (grob gesagt, das Kabel was unter der Straße liegt und zu jedem Haus den Strom verteilt). Die haben in den meisten Fällen nicht die Reife über Gefahr von Strom, in diesem Fall Drehstrom, nachzudenken.

Aber abgesehen davon würde die Ausbildung um einiges länger dauern, da sie nun ja auch mehr Grundlagen als vorher erlernen müsen, was das Ansgebot von Ausbildungsplätzen einschränkt und somit es wieder schwierig werden könnte, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

Außerdem lernst Du auch in der Berufsschule teils ziemlich unnötige Dinge. Trotzdessen sind sie Prüfungsrelevant und Du musst damit leben.

Antwort
von tarik203, 38

Ich Bin ganz genau deiner Meinung. Eine Studie hat ergeben, dass wenn wir Schüler nach der achten Klasse dem Alltag überlassen, benehmen sie sich genau so, wie Abiturienten. Von Daher sind die Klassen 10-12 für Den Alltag praktisch komplett unnötig.

Kommentar von tarik203 ,

allerdings für das Studium nicht! !!

Kommentar von tarik203 ,

allerdings für das Studium nicht! !!

Kommentar von wudy08 ,

Wie tarik203 bereits gesagt hat, ist 11. - 12. bzw. 13. Klasse Vorbereitung fürs Studium bzw. ausschließlich für das Absolvieren des Abiturs notwendig. Wenn man Probleme ab der 11. hat sollte man sich überlegen ob man nicht mit einer mittleren Reife zufrieden ist oder nicht. ;)

Antwort
von hanniiixv, 28

Alles berechtigte Argumente und bei den meisten bin ich ganz deiner Meinung. Ich hatte 7Jahre lang deutsches Schulsystem und hab mich immer darüber aufgeregt. Jetzt bin ich Schweden und wünsche mir das deutsche sehnlichst zurück! Ich hab echt mal angefangen zu heulen, weil ich Angst hatte, hier dumm zu werden .. . Also euer System ist bestimmt nicht perfekt, aber wenn man dann was anderes hat, klingt es plötzlich wieder  sehr verlockend. Zumindest kannst du dir sicher sein, was zu können, wenn du Abi machst. Man kann danach sowieso vergessen, was man will. Aber ehrlich: ich würde gerne tauschen! Ich glaube, wenn du fertig mit Schule bist, wirst du einen Großteil von dem Unsinn zu schätzen wissen

Kommentar von wudy08 ,

Also deiner Aussage, dass man mit einem Abi aus Deutschland was drauf haben muss, stimme ich absolut nicht zu. Wenn ich mir überlege wer heutzutage alles ein Abi bekommt...
Ein gutes Beispiel hierfür:

Person XY hat in sämtlichen Fächern eine zwei hat von den Themen der Prüfung aber keine Ahnung. Durch Sympathie des bzw. der Lehrerer schafft er nun ohne Probleme und ohne etwas dafür getan zu haben sein Abi, obwohl der wissensstand ein Realschulniveau ist.

Kommentar von hanniiixv ,

Dazu muessen die Lehrer schon ein wenig dumm sein. Und ich bin ganz klar der Meinung: Bringt den Schueler bei was a) hilfreich fuers echte Leben ist oder b) sie wenigstens interessiert. Wenn Jemand verdammt nochmal Geschichte studieren will, sollen sie ihn mit Physik in Ruhe lassen. Ab einem gewissen Alter kann man ein paar Dinge, wie unter anderem Schulfächer,selbst bestimmen!
Trotzdem liegt das nicht unbedingt am deutschen Schulsystem. Vieles daran wirkt vielleicht bescheuert, aber es ergibt einen Sinn, hat Logik und bringt Resultate. Aber der Teil mit dem Stoff und dem Unterricht, der muesste nicht nur in Deutschland mal ueberarbeitet werden

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Sehr interessant, was Du in Bezug auf Schweden sagst. Sind doch Schweden und Deutschland die einzigen Länder in Europa, in denen es einen Schulanwesenheitszwang gibt.

Kommentar von hanniiixv ,

Witzig, sieht man bei mir in der Schule nämlich ueberhaupt nicht .... Die Kinder gehen aus der Klasse, wenn es ihnen passt, sie werden fuer Urlaub in Griechenland oder Shoppingtage befreit. Und das liegt an unserem Schulsystem. Die Lehrer duerfen sie weder Nachsitzen, noch Strafarbeit machen lassen. Fuer mich ist es kein Problem, nach 3 Jahren deutsches Gymnasium, mich zu benehmen, aber keiner aus meiner Klasse kann das. Alle sind den Lehrern unglaublich respektlos gegenueber. Es ist laut, man kann nicht arbeiten. Und der Grundgedanke dafuer war bestimmt gut, man kann es nur nicht umzetzen. Und wenn ich an Deutschland zurueckdenke, ist das alles wesentlich angenehmer ... . Ich glaube, dass du generell recht hast, mit dem, was du sagst, aber ich weiss das deutsche Schulsystem erst zu schätzen, seitdem ich es nicht mehr habe.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Was den meisten Schulsystemen eigen ist, ist der Umstand, dass Erwachsene den Kindern vorschreiben dürfen, womit sie sich wann zu beschäftigen haben; es also hierarchische und autoritäre Strukturen gibt. Wenn dann aber die Mittel zur Durchsetzung fehlen, wie Du es aus Schweden beschreibst, funktioniert das Ganze natürlich nicht mehr. Wenn der Lehrplan vorschreibt, heute ist der Dreisatz dran, die Schüler aber keine Lust darauf haben, funktioniert es nur, wenn ich die entsprechenden Druckmittel zur Durchsetzung habe (Noten, Disziplinarmaßnahme usw.).

Geh mal an eine demokratische Schule. Da beschäftigen sich Kinder und Jugendliche mit den Dingen, die die sie interessiert. Niemand muss Dinge tun, die er/sie nicht tun will. Das funktioniert hervorragend. Alle lernen, was wichtig ist, aber nicht alle lernen zur gleichen Zeit dasselbe. Denn jeder weiß selbst am besten, was für ihn wichtig ist.

Kommentar von hanniiixv ,

Klar, klingt gut. Aber man muss auch mal einsehen: Das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert! Und dann habe ich lieber ein kleine Diktatur, die mich fördert, in der ich die besten Chancen habe zu lernen, wenn ich will, als dass meine Bildung auf der Strecke bleibt. Und abgesehen davon zwingt einen niemand Abi zu machen. Bis zur 10. klar, aber dann ist man nicht mehr schulpflichtig. Also könnte man es auch selbst gewähltes Leid nennen!

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert!

Warum eigentlich nicht? Und warum haben sich die Menschen bloß in so jungen Jahren schon damit abgefunden, dass es angeblich kein Wunschkonzert zu sein hat???

Seltsam, dass es in den von mir angesprochenen demokratischen Schulen mit dem Lernen und im Bedarfsfall auch mit dem Abitur ganz ohne Diktatur funktioniert. Es gibt sogar Menschen, und das auch in Deutschland, die besuchen überhaupt keine Schule und machen dennoch ihr Abitur; freiwillig!

Kommentar von hanniiixv ,

Weil man schon ein grosser Dummkopf sein muss um zu glauben, dass man alles haben kann.
Ja, die demokratischen Schulen haben einen Sinn. Aber glaubst du, dass wenn jeder das von Anfang an hätte, es schätzen wuerde? Wenn man da plötzlich hingeht, dann vielleicht, aber wenn es Standart sein wuerde, dann wäre das ganz was anderes. Wenn du es so toll findest, geh da doch hin!
Man bekommt nicht alles, was man will. Meisten kriegt man einen ganz kleinen Teil oder einen Kompromiss. Das Leben ist nicht fair. Und je frueher man sich damit abfindet desto besser. Klar, man sollte träumen können und auch bereit sein, fuer etwas kämpfen zu können, aber aufgrund von ein bisschen Selbstmitleid muss man nicht gleich das ganze System in Frage stellen. Und langsam kommt mir das auch kindisch vor. Sei nicht so ein Baby und lerne, dass man aus manchen blöden Situationen einfach das Beste rausholen muss. Manche Kinder werden nie die Möglichkeit haben in die Schule zu gehen und du beschwerst dich, dass du zu viel lernst? 

Antwort
von losthorizon, 20

Die Dinge, die man in der Schule lernt, sind das Werkzeug, um konkrete Probleme bearbeiten zu können. Je mehr man versteht, rechnen kann, Zusammenhänge herstellen, Interesse hat, usw, desto leichter wird auch eine Steuererklärung fallen. Die ganz Gewieften holen dann auch am meisten raus ;) Ich verstehe aber, dass es Schülern oft langweilig und sinnlos vorkommt. Da empfehle ich zum Ausgleich eine sinnstiftende Freizeitbeschäftigung, z.B. freiwillige Feuerwehr oder DLRG o.ä. Dann finde ich es nach mindestens 8 Jahren an Mühe und Geduld, die man in der Schule erfahren hat, angemessen, sich fantasievollere Ausdrücke als sch*- Wörter zu bedienen. Irgendwie schuldet man dieser großartigen Gesellschaft auch Dank.

Antwort
von FahrradLecker, 30
  • Doch brauchst du im Studium.
  • Das sollst du dir selber oder deine Eltern beibringen. 

Die Aufgabe der Schule ist es dir ein Minimum an Wissen und Bildung der Menschheit zu vermitteln. 

Kommentar von BRLD6 ,

50% vergisst man eh, zumindest ist es bei mir so. Studieren muss man nicht man kann auch ohne Studium gutes Geld verdienen.

Kommentar von wudy08 ,

Einige wollen aber studieren. Möchtest Du nun ihnen die Möglichkeit dafür nehmen, weil Du zu faul (tut mir Leid um die Formulierung) bist? Wenn es irgendwann keine Studenten mehr gibt, wird es auch wenig bis keinen technischen und wirtschaftlichen Fortschritt geben.

Zudem wenn Du eh nicht studieren willst, bleib auf der Realschule (oder Hauptschule). Alles was Du bis zur 10. Klasse in Mathe lernst brauchst Du in meinem Beruf beispielsweise auf jedenfall. Ja auch qudratische Funktionen bzw. Sinusfunktionen und Trigonomitrie.

Kann sein, dass Du nicht in einen technischen Beruf möchtest, trotzdem brauchst Du einen Abschluss und musst Dich damit abfinden, dass Du diese Themen für die Prüfung brauchst.

Kommentar von BRLD6 ,

Ich möchte später Studieren ja, ich gehe auf ein Gymnasium (Privatschule). Bei mir dauert es nur 12 Jahre statt 13 bis ich mein Abi habe und so langsam merke ich auch generell, dass alles ernst wird. Ich habe von Montag bis Freitag Schule von 8:30-16:00 und wenn ich nach Hause komme bin ich tot. Auch wenn ich dort den ganzen Tag nur sitze und mir irgendwas vom Lehrer anhöre, ignoriert werde weil der Lehrer mich nicht mag und dann die tollen Schlampen in der Klasse dran genommen werden ist meine Laune natürlich noch schlechter. Wenn dann mal der Unterricht vorbei ist und ich nach Hause komme kann ich einfach nicht mehr und grade wird mir auch bewusst wie wertvoll meine Freizeit ist die ich *noch* habe. Ich will auch nicht wissen wie es später noch wird und ob ich das alles überhaupt schaffe.. Würde man doch nur die wichtigen Dinge lernen die man später braucht...

Antwort
von Qochata, 19

Tja, mein Freund, es ist halt wichtig für den Staat, dass du z.b. später noch weißt, wer der Alte Fritz war oder wie viele Nebenflüsse die Donau hat anstatt dich darüber aufzuklären, wie du deine Steuererklärung schreibst. Besser du weißt es nicht, meinen auch die Steuerberater.

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