Frage von mila848, 197

Kleine Hunderasse, etwa so groß wie eine Katze?

Hallo :) Wir möchten uns demnächst einen Hund kaufen. Leider ist man als Anfänger dann doch etwas überfordert mit den vielen Hunderassen.. Es sollte ein Hund sein, der ungefähr so groß wird wie eine ausgewachsene Katze. Er sollte lieb sein, eher ruhig also nicht aggressiv (ich weiß, dass hat eher mit Erziehung zu tun, aber vllt auch teilweise mit der Rasse), sehr auf den Menschen bezogen, also auch ein Hund mit dem man kuscheln und spielen kann. Und eben auch ein Hund der für "Anfänger" geeignet ist :/ bin dankbar für alle Tipps und Erfahrungen mit Hunden :)

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo mila848,

Schau mal bitte hier:
Hund Rasse

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Naninja, Community-Experte für Hund, 55

Von einem Jack Russell Terrier würde ich Dir abraten.

Ich hab hier so eine Granate sitzen: tolle Hunde, aber meiner Meinung nach keine glückliche Wahl für jemanden, der keine Erfahrung mit Hunden hat.

Die Gründe dafür: JRT überdrehen extrem schnell. Das Wichtigste, was sie lernen müssen, ist zur Ruhe zu kommen. Dazu brauchst Du gerade in der ersten Zeit eine gute Beobachtungsgabe und Erfahrung, um den Hund aus Situationen rauszunehmen und runterzufahren.

Nächster Grund: JRT sind Arbeitstiere, die dazu gezüchtet worden sind, selbstständig zu arbeiten. Ein JRT, der in einem Bau sitzt kann seinen Menschen nicht fragen, wie er reagieren soll (und genau dazu wurde er gezüchtet). Der muss schnell entscheiden und reagieren, damit er mit heilem Fell wieder raus kommt. Genau das macht die Erziehung zu einer Herausforderung: Du musst den Hund sehr gut lesen und extrem schnell reagieren können. Kannst Du das nicht, macht es der Hund und das wird auf Dauer stressig für beide.

Letzter Grund: Wenn Du in den ersten beiden Punkten Fehler machst und/ oder den Hund nicht richtig geistig und körperlich auslastest, hast Du Terror in der Wohnung und alles andere als einen ruhigen Hund.

Ich überlege gerade, mir noch einen Welpen ins Haus zu holen und kann Dir deshalb einen Tipp geben: Such Dir einen Hund aus der Gruppe der Begleithunde aus (wurde hier ja bereits erwähnt) und ruf Züchter an. Du darfst nur einen Fehler niemals machen: Frag am Telefon oder per Mail niemals nach dem Preis! Das ist ein ungeschriebenes Gesetz und Züchter sind in diesem Punkt sehr eigen. Rechne still mit 1.000€ - 1.500€ und frag beim ersten Besuch, sofern Du wirklich einen Hund willst. Wenn Du Dich daran hältst, wirst Du eine Menge Infos bekommen und auch die klare Aussage, ob die Rasse zu Dir und Deinen Lebensumständen passt oder nicht. Viele Züchter erlauben auch einen persönlichen Besuch, wenn ein Interessent in die engere Wahl kommt (unabhängig, ob Welpen da sind) oder laden zu Spaziergängen mit verschiedenen Besitzern der ehemaligen Hunde ein.

Mit den Infos, die Du durch die Züchter gewonnen hast, kannst Du Dich auch besser in Tierheimen umsehen und einschätzen, welche Rasse/ Mixe passen und welche nicht.

Telefonier auch mal Trainer ab oder schau im Internet nach. Viele Hundeschulen bieten kostenlose Beratungen für Ersthundebesitzer. Die Schulen von Rütter gehören dazu. Auch diese Infos würde ich mitnehmen. Frag Hundebesitzer, mit welcher Hundeschule sie gute Erfahrungen gemacht haben (die sind häufig sehr auskunftsfreudig) und hör auf Dein Bauchgefühl. Mach, sofern Du später mit Deinem Welpen in eine Hundeschule gehst, absolut nichts, was sich für Dich nicht richtig anfühlt. Und sprich ruhig auch Hundebesitzer an, wenn Du unterwegs bist und einen Hund siehst, der Dir gefällt.

Nächster Tipp: Die Bücher "Das andere Ende der Leine" und "Wölfisch für Hundehalter: Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern". Beide Bücher sind für den Anfang zu empfehlen.

Letzter Tipp: Finger weg von Ebay Kleinanzeigen & Co und Vorsicht bei Hunden aus dem Auslandstierschutz, die als "Anfängerhunde" vermittelt werden. Such dazu im Internet mal unter dem Stichwort "Welpenmafia" und "Vermehrer", um Fehler zu vermeiden.

Ansonsten: viel Spaß bei der Suche und Daumen hoch dafür, dass Du Dir im Vorfeld Gedanken machst!

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort, hast mir wirklich sehr geholfen!:)

Kommentar von Naninja ,

Hab ich gerne gemacht! :-)

Expertenantwort
von Starciel, Community-Experte für Hund, 75

Am besten schaut ihr euch mal bei den Gesellschaftshunderassen um  (FCI Gruppe 9)

Diese Hunderassen sind generell eher klein, vom historischen Zuchthintergrund eher mit geringem Jagdtrieb ausgestattet und sollen einfach nette Begleiter sein. Die andere Option für kleine Hunde sind eigentlich nur die Terrier und die sind so klein damit sie zur Baujagd taugen, dafür aber sehr eigenwillig und jagdtriebstark, also eher trotz der handlichen Größe dann nix für Anfänger.

Hier findest du ne Liste mit Bildern der Begleit- und Gesellschaftshunde: http://www.vdh.de/welpen/rasse?fci=9

Anzumerken ist leider dass mittlerweile durch übertriebenes "Modedenken" einige der Rassen große gesundheitliche Probleme haben (Franz. Bulldoggen, Chihuahua etc) da die Köpfe immer mehr dem Kindchenschema entsprechen sollen, die Hunde immer kleiner werden müssen, das Fell idiotisch überzüchtet wird... 

Wenn ihr euch daher rein optisch für eine Rasse erwärmen könnt solltet ihr unbedingt mal Google bemühen und den Rassenamen und "Erbkrankheiten" eingeben um zu sehen was einen da so alles erwartet.

Ansonsten habe ich in unserem Verein bei Anfängern in den letzten Jahren die besten Erfahrungen mit Kleinpudeln und Bolonka Zwetna gemacht. Reizende, kluge und freundliche Hunde. Man muss sie ja nicht scheren wie einen Affen...

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank du hast mir sehr geholfen :)

Kommentar von Manuelajosefa ,

Zu den Terriern möchte ich noch anmerken, dass die meisten Rassen hier schon eigenwillig sind, der Border Terrier aber eine Ausnahme darstellt. Diese sind sehr leicht zu händeln, weil sie gehorchen wollen. Sie sind auch recht robust und sehen auch noch wirklich nett aus. Border Terrier sind bei uns nicht so bekannt, deshalb unterhalten wir uns mit jedem Border Terrier Besitzer, den wir treffen. Und ausnahmslos alle sind von dieser Rasse begeistert! Ich würde immer wieder einen nehmen!

Kommentar von Starciel ,

Auch Border Terrier sind in erster Linie Terrier mit all den typischen Eigenschaften die grade in England noch immer jagdlich gezogen werden.

Schön für euch wenn ihr einen "einfachen" bekommen habt und die meisten Halter die sich überlegt eine Rasse angeschafft haben sind hoffentlich nachher begeistert von ihrem Hund.

Die meisten Terrier sind auch ausgesprochen nette, liebe und lustige Familienhunde die auch gerne lernen und jeden Mist mitmachen.

Interessant wird es erst wenn der Jagdtrieb ins Spiel kommt, da lassen die sich dann meist nichtmehr reinreden. Eigenwillig ist da nicht unbedingt negativ gemeint aber ein Terrier entscheidet unter der Erde selber wann genug ist und tut das auch drüber wenn der Reiz stark genug ist, der andere Wunsch des Halters interessiert dann nicht mehr, auf Führigkeit unter Reiz wurden die Hunde schlicht nie selektiert da überflüssig. Man wollte Hunde die selbst entscheiden wie die den Fuchs da raustreiben und nicht wie ein Hütehund auf das nächste Richtungskommando warten.

Ein Anfänger sieht meist viel zu spät wenn eine Jagdsequenz beginnt. Einen Havaneser oder Pudel kann man dann ev. trotzdem noch abrufen, ein Terrier normalerweise nicht. Deshalb würde ich guten Gewissens keinen Terrier einem Anfänger empfehlen, keinen Border, keinen Jack Russel, nichtmal unbedingt nen Yorkie.

Antwort
von brandon, 81

Bevor Ihr Euch Gedanken über die Rasse macht solltet Ihr Euch erst einmal gut informieren was auf Euch zukommt. Das macht man am besten indem man ein dickes Buch über Hundehaltung und Hundeerziehung liest.

Ihr solltet auch wissen ob Ihr einen Welpen oder einen erwachsenen Hund haben wollt. Beides hat seine Vor und Nachteile die in einem guten Buch erklärt werden.

Ich empfehle Euch das Ihr Euch auch mal in den Tierheimen oder auf den Internetseiten von Tierschutzorganisationen wie z.B. Zergportal umschaut.

Dort werden Hunde in jedem Alter, Größe, Farbe und Fellart vorgestellt die alle dringend ein Zuhause suchen und so ein “Europäischer Vierpfotenhund“ ist nicht weniger liebenswert als ein teurer Hund vom Züchter.

Bitte lasst Euch nicht einreden das diese Hunde alle krank und problematisch sind. Es gibt auch sehr viele freundliche und unkomplizierte Hunde darunter die viel Freude machen können.

LG

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank!:)

Antwort
von Weisefrau, 37

Hallo, ich rate dir zu einem Mischling aus dem Tierschutz. Im Tierschutz findest du wirklich alles Welpen und Junghunde. Für Hundeanfänger eignen sich erwachsene Hunde gut, da diese meistens bereits Stubenrein sind.

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank für den Tipp!:)

Kommentar von Weisefrau ,

Gerne, auch ich selber habe immer nur Hunde aus dem Tierschutz. Meine Erfahrungen sind Positiv.

Antwort
von Manuelajosefa, 54

Hallo,

wir haben einen Border-Terrier und diese Rasse kann ich wirklich nur empfehlen. Klein, freundlich, dabei aber robust und sehr familiengeeignet, auch sehr verspielt. Sie haben Jagdtrieb, aber nicht sehr ausgeprägt. Allerdings braucht ein Border-Terrier auch viel Bewegung.

Ein Border-Terrier ist der perfekte Anfängerhund, denn sie wollen gehorchen und sind auch sehr intelligent.

Ich würde für Anfänger einen Hund von einem seriösen Züchter empfehlen, auch wenn das etwas mehr kostet, weil man dann weiß, dass man einen charakterlich einwandfreien Hund bekommt.

Kommentar von mila848 ,

Ja das mit seriösem Züchter halte ich auch für sehr wichtig :) danke :)

Antwort
von rommy2011, 78

an deiner stelle würde ich in ein tierheim gehen mit diesem anliegen, die können dich beraten und du hast die möglichkeit, erst mal für 2 bis 3 wochen täglich mit dem hund gassi zu gehen, dabei entwickelst du ein gefühl für das termperament des tieres und ob es zu dir passt. 

Kommentar von mila848 ,

Okay danke für den Tipp!:)

Kommentar von rommy2011 ,

der von red07885 vorgeschlagene yorkshire terrier ist auch ein sehr mutiger hund - wäre wirklich sehr empfehlenswert

Antwort
von Red07885, 87

Also ich würde dir einen Yorkshire Terrier empfehlen das ist ein Hund mit dem man kuscheln kann die man was beibringen kann der auch alt wird

Kommentar von mila848 ,

Danke!:) ja die Rasse fand ich auch süß hab davon auch schon viel gutes gehört😊

Kommentar von Red07885 ,

Falls du Fragen hast kannst du dich an mich wenden

Kommentar von mila848 ,

okay danke :)

Antwort
von nussnougatbabe, 39

Ich habe seit Juli einen kleinen Yorkshire Terrier das ist unser erster Hund und er ist seeehr menschenbezogen sehr verspielt und verschmust allerdings ist es eben ein Terrier und dementsprechend hat er auch power
Wenn du noch etwas wissen willst frag gerne

Kommentar von mila848 ,

naja das Problem ist wir haben auch Hasen dementsprechend sollte es möglichst ein Hund sein der nicht so wild ist :/ aber danke :)

Kommentar von nussnougatbabe ,

Wir haben auch Kaninchen natürlich findet er die sehr interessant aber wir haben es uns extremer vorgestellt
Aber wenn ihr das nicht wollt nehmt lieber einen anderen lieber keinen Terrier

Kommentar von mila848 ,

Danke :)

Antwort
von selinateuber, 90

Chihuahua :) oder malteser

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank!:)

Kommentar von akulm ,

Chihuahua hätte ich auch gesagt:)

Kommentar von selinateuber ,

Malteser Haaren fast nicht :) falls das noch interessant wäre

Kommentar von mila848 ,

Klar das ist sehr gut! :D

Kommentar von wotan0000 ,

Mein Chihuahua war für mich der *Anfängerhund* und ich würde diese Rasse nicht unterschätzen. Du wirst es bestimmt auch noch feststellen, denn die Anfänge spürst Du ja gerade. ;-)

Das ich meinen in lieb und nicht aggressiv einordnen kann, nenne ich das Ergebnis meiner Erziehung.

Auf uns bezogen ist er. Er hat ja sonst niemanden.

Spielen, naja, ist schon schwierig ihn zu animieren und kuscheln, wenn der Herr dann mal Nähe braucht.

Das Einzige was passt: die Grösse.

Anfängerhunde gibt es nicht und auch der Chihuahua ist keiner. Er ist genauso aufwendig und *teils anstrengend* wie jeder andere Hund auch.

Kommentar von selinateuber ,

Ich sag ja nicht das es einfach ist ...?

Kommentar von wotan0000 ,

Wer einen Anfängerhund sucht erwartet aber meist *einfach*. ;-)

Kommentar von selinateuber ,

Ich glaube das sie sich schon bewusst ist das kein Welpe einfach ist ...

Kommentar von wotan0000 ,

Woran machst Du das fest?

Er sollte lieb sein

eher ruhig 

also nicht aggressiv (ich weiß, dass hat eher mit Erziehung zu tun, aber vllt auch teilweise mit der Rasse)

sehr auf den Menschen bezogen

ein Hund mit dem man kuscheln und spielen kann

Es ist nicht ein Wort dabei, was der Hund erwarten darf.

Ausgänge (erwachsen 2 bis 3 Std bei jedem noch so besch... Wetter) oder doch nur ein Klo.

Wie lange der Hund alleine bleiben muss (erwachsen 4-5 Std, wenn erlernt) oder doch um die 8 Std.

usw.

Nichts woran man ausser EINFACH etwas anderes herauslesen kann.

Kommentar von selinateuber ,

???? Man kann auch einem alles im munde umdrehen ... Nervt echt

Kommentar von wotan0000 ,

Sorry, wenn ich hier die ganzen Fragen zu Welpen lese, die kaum eingezogen schon alleine bleiben sollen, die nach zwei Wochen nicht sauber sind und der Halter verzweifelt, die in ein Klo gesteckt werden oder Stunden in einer Box verbringen müssen, JA, dann werde ich böse/kleinlich und weise bei gedankenloser Rasseempfehlung (nur weil man selbst so einen Zwerg hat und ihn ach so süss findet) darauf hin.

Chihuahua ist eine tolle Rasse, aber nichts für Leute, die alles rosarot sehen.

Kommentar von selinateuber ,

Bei keinem Welpe ist alles rosa rot ?!?

Antwort
von Tammy77, 30

Könnte dir einen Bolonka Zwetna empfehlen

Antwort
von Chilli1999, 68

Ich habe ein Jack Russel Mix. Sie ist sehr intelligent und verspielt aber man kann auch mit ihr kuscheln.

Kommentar von mila848 ,

Den hatte ich auch in die engere Wahl gezogen, aber im Internet stand, dass der wohl auch so eine Art Jagdhund sein kann und deshalb hinter so gut wie allem hinterher rennt?:/

Kommentar von Chilli1999 ,

Ja das hat meine auch gemacht als sie klein War, hat aber ziemlich schnell verstanden das sie es nicht darf. Mittlerweile nehme ich sie mit zu meinem Pferd wo auch Hühner und Schafe rumlaufen. Sie ignoriert die Tiere.

Kommentar von Berni74 ,

Der Jack Russel und auch die Mischungen daraus sind für mich absolut keine Anfängerhunde. Man kann Glück haben, aber das Gros ist, was die Erziehung angeht, sehr, sehr anspruchsvoll.

Das merkt man schon daran, wieviele Jack-Russel-Besitzer hier Fragen zu Erziehungsthemen stellen, weil ihre Hunde ihnen und ihrem Umfeld auf der Nase rumtanzen.

Einen Jack Russel gut und zuverlässig zu führen, erfordert meiner Meinung nach schon ein gewisses Maß an Hundeerfahrung.

(Was nicht heißt, daß man auch Glück haben kann, aber darauf möchtest Du ja nicht Deine Hundehaltung aufbauen ^^)

Kommentar von mila848 ,

naja aber wir haben auch Hasen und dann würde er die ja anfangs auch jagen :/

Kommentar von Chilli1999 ,

Ich hatte damals auch hasen und Meerschweinchen und hab das mit ihr von Anfang an geübt. 

Kommentar von Manuelajosefa ,

Also wenn du Hasen hast und der Hund kommt als Welpe zu dir, dann lernt er ganz schnell, dass der Hase nicht zum "spielen" da ist.

Und nochmal zum Thema Anfängerhund! Ich war auch Anfänger, keinerlei Erfahrungen mit Hunden und ich finde eben Border Terrier sind die perfekten Anfängerhunde und ich wage zu sagen, doch es gibt sowas wie besser geeignete Rassen für Anfänger. Und einen Jack Russel würde ich für Anfänger keinesfalls empfehlen!

Kommentar von mila848 ,

Vielen Dank euch!:) Ja ich hatte auch gedacht dass ich den Hund eben als Welpen hole, so sollte sich sowohl er an den Hasen auch als anders rum gewöhnen :)

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