Ist ein Husky ein Anfängerhund?

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17 Antworten

Willst du mindestens 20 km am Tag mit dem Hund durch den Wald hetzten im schnellen Tempo oder Fahrradfahren, dazu noch Zugsport betreiben? Wenn nicht solltest du die Finger von dem Hund lassen. Zudem man Huskys am besten mindestens zu zweit hält.

Es gibt keinen perfekten anfängerhund. Ich bin der Meinung auch ein anfänger kann mit einem husky umgehen aber auch nur wenn er sich zu 100% drauf einlassen kann was ein husky braucht und ihn auch JEDEN TAG so auslasten kann. 

Generell muss ein Hund einfach zu einem passen. Ich besitzte einen Shiba Inu als erst Hund, davon raten viele ab aber ich komme super mit meiner Hündin zu recht weil ich wusste das ich mir einen Hund ins Haus hole der nur bedingt erziehbar ist, einen hohen eigenen Willen hat und gerne mal sein Ding dreht. Ich habe mich voll und ganz drauf eingelassen was die Rasse alles mit sich bringt und es macht mich unglaublich glücklich Zeit mit meinem Hund zu verbringen auch wenn die ziemlich oft auf ihren Ohren sitzt und man sie 10 mal rufen muss bevor sie sich VIELLEICHT entscheidet zu mir zu kommen. 

Jemand der sich auf so einen Hund nicht einlassen kann der wird selbst wenn er 40 Jahre hundeerfahrung hat nicht glücklich mit so einem Hund. 

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Kommentar von zouuuuuuuuuuuuu
23.12.2015, 19:04

Ach du Sch. eiße jeden Tag 20km.. o.O

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Nein . Huskys sind was für Menschen mit viel Zeit , hundeerfahrung, Geld , liebe und konsequent sein .

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Wolltest Du nicht erst Reptilien? Die sind in jedem Fall leichter zu halten-

Gerade Huskies brauchen neben einer starken Hand noch unendlich Auslauf, den Ihr ihm bestimmt nicht bieten könntet. Also sei so gut und vergiß  es! Bitte! Es gibt keine Anfängerhunde. Wenn der Anfänger an der anderen Seite des Hundes ein Idiot ist, wird der Hund auch einer!

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Kommentar von zouuuuuuuuuuuuu
23.12.2015, 19:04

Ja auch, ich informier mich über alle Haustiere, ich später einmal haben möchte. Und dieses Wissen werde ich behalten, merken und später auch anwenden.

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Es gibt kein Anfänger Hund bzw. RASSE ! Wie bei Mensch, Pferd, Hase und Tiger hat jeder selnen eigenen Charakter. Aber ein Husky zählt wohl zu den Rassen die am aller wenigstens für Anfänger geeignet sind. So ein Hund gehört absolut nicht in eine Wohnung, geschweigedem in eine Stadt. So ein Hund gehört in die Hände von jemanden der Ihn im Rudel hält und jeden Tag mit Ihm mehrere Km fährt.

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ein husky ist ein arbeitshund -er wurde fuers schlittenziehen gezuchtet.. bist du taeglich 25km unterwegs und liebst schnell zugsport?

hast du das geld fuer einen 2. husky und die ausruestung?

bist du eine an von haariger wohnung (sie haben sehr starkes unterfell) und ab und an jaulenden gesaengen?

ich bins sicher, das ist kein hund fuer dich 

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Ein Husky ist ein Arbeitstier! Wenn du nicht jeden Tag mit ihm mindestens 15 km rennst (ziehst) wird er nicht glücklich. Außerdem sollte man Huskys zu zweit halten ,und noch für später: Ein Hund sollte am Tag niemals über 6 Stunden alleine sein

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nein huskys sind keine anfängerhunde. retriever sind gut, oder kleinere hunde, du musst im internet oder in büchern nachschauen

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Das würde ich nicht sagen. Ich hatte auch schon mal einen Husky, und der war viel Arbeit. Huskys sind sehr groß und haben lange Haare, das heißt, du musst ihn bürsten und hast immer Haare in der Wohnung, das macht viel Arbeit beim Saugen.

Huskys essen auch mehr als kleinere Hunde. Und sie brauchen viel Auslauf, Pflege und Aufmerksamkeit. Also sind sie eher etwas für erfahrenere Besitzer ^-^

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Kommentar von zouuuuuuuuuuuuu
23.12.2015, 19:06

Ich dachte Haarpflege ist eher bei anderen Hunden wie Dackels oder Terrier?

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Kommentar von Boxerfrau
24.12.2015, 01:00

:-) die Probleme die du nennst sind wohl die kleinsten, wenn man einen Husky besitzt

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Ein Husky ist kein Anfängerhund, schon allein wegen dem enormen Bewegungsdrang.

Schau dich doch mal in diversen Tierheimen um, ob da nicht ein Wauz dabei ist, der dir gefällt und leicht zu händeln ist. Die Pfleger kennen ihre Hunde und können dich beraten, wenn du ihnen deine Kenntnisse und Vorstellungen schilderst.

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Es gibt keine Anfängerhunde, aber es gibt einige Rassen die für Anfänger nicht geeignet sind. Dazu gehört der Husky und auch alle anderen nordischen Rassen.

Neben seinem Laufbedürfnis hat ein Husky auch einen enormen Jagdtrieb. Sehr schwer handlebar. Und, obwohl er ein freundlicher Hund ist, ist ist er doch auch schwererziehbar, bzw. nur für erfahrene Hundeleute erziehbar. Wenn du dem nicht 120% Sicherheit und Orientierung gibst, macht er was er will.

Oder du gibst ihm nichts von alledem, führst ihn nur an der Leine spazieren, dann ist er bald ein gebrochener Hund - davon kenn ich auch einige, die sehen zwar wie ein Husky aus, da ist aber kein Husky mehr drin.

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Kommentar von Boxerfrau
24.12.2015, 01:11

Jagd und Arbeitshunde sind genauso ungeeignet für Anfänger. Solche Hunde gehören in meinem Augen so wie so nur in Hände, die auch mit ihnen Arbeiten.. Ein Jagd oder Schäferhund ist auch nicht sonderlich glücklich wenn er nicht gefordert wird. warum gibt es wohl so viele “Problem Hunde“ ? Hinz und Kunz schaffen sich Hunde an, aber niemand macht sich ernsthaft Gedanken darüber was er gerade für einen Welpen im Arm hält und was dieser Hund für Auslastung braucht. was hat bitte ein Aussie, Border, Weimaraner, Pointer in irgend einer Stadt zu suchen.

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Nein, auf gar keinen Fall ist er das!!

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Ihr könnte schreiben, was er wollt. Bislang waren es immer Chamäleons oder oder Echsen. Wie man dann auch einen Hund kommt, ist mir ein Rätsel!

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Die Betreuung dieser Hunderasse ist extrem zeitaufwendig.

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Kommentar von zouuuuuuuuuuuuu
23.12.2015, 18:37

Das heißt genau? Wie lange muss man mit diesen Hunden rausgehen?

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Nein absolut nicht.

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Nein,auf keinen Fall einen Husky als Ersthund.Der Husky ist in seiner Haltung sehr anspruchsvoll.Er braucht sehr viel Auslauf und Bewegung und eine richtige Erziehung.Die Hunde können mitunter recht stur sein.Das ist ein Rudeltier und muss somit auch genau wissen wo er hingehört.Wenn du wirklich viel,viel Zeit hast und das Tier nicht oft alleine ist bzw. du auch eine konsequente Erziehung hinbekommst,kannst du es versuchen.Aber......überleg dir das wirklich gut.

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Kommentar von zouuuuuuuuuuuuu
23.12.2015, 19:07

Also mindestens 2 Stunden oder so gar mehr könnte ich für den Hund schon aufbringen :) Man arbeitet ja recht lange und dann jeden Tag 2 Stunden etwas machen, ist doch in Ordnung oder?

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Nein, das genaue Gegenteil.

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Ganz sicher nicht. Ich finde den Ausdruck "Anfängerhund" so wie so quatsch. Jeder Hund brauch Erziehung und Beschäftigung.

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