Frage von Pusteblume900, 227

Ist an der Bibel was Wahres dran?

Hallo.

Ich lese derzeit (aus Interesse) die Bibel und frage mich, ob ein wahrer Kern daran ist.

Die Schöpfungsgeschichte zb ist ja nicht wahr, da langt gesunder Menschenverstand.

Aber einzelne Geschichten mit den Menschen? Wie seht ihr das?

Antwort
von Philipp59, 25

Hallo Pusteblume900,

die Bibel hat nicht nur einen wahren Kern, sie ist von Anfang bis Ende wahr, da sie nicht einfach das Produkt menschlichen Geistes ist, sondern durch Gottes Einwirken zustande kam. Das wird in der Bibel wie folgt bestätigt: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk." (2. Timotheus 3:16, 17).

Die Schöpfungsgeschichte, die Du erwähnt hast, wird zwar von vielen nicht anerkannt, dennoch widerspricht sie nicht wissenschaftlichen Tatsachen, sondern nur einer wissenschaftlichen Theorie. Ich möchte an dieser Stelle keine große Diskussion über die Evolutionstheorie entfachen, doch nur soviel sei dazu gesagt: "Die Evolutionstheorie ist keine Tatsache, wie das viele behaupten, sondern lediglich ein Erklärungsmodell, ebenso ist die Schöpfungslehre ein Erklärungsmodell, das durchaus wissenschaftlichen Tatsachen standhält.

Der Schöpfungsbericht der Bibel wurde zwar in einfachen Worten geschrieben, den auch ein Hirtenvolk, wie es die Israeliten waren, verstehen konnte. Die Einfachheit geht jedoch nicht auf Kosten der Korrektheit. Kein Wissenschaftler ist dazu in der Lage, zu beweisen, dass der Mensch und auch die Tiere nicht erschaffen wurden.

Der Bibel wurde zwar schon oft unterstellt, hier und das unwahre Geschichten zu verbreiten, doch oftmals hat beispielsweise die Archäologie Dinge zutage gefördert, die die Genauigkeit des biblischen Berichts bestätigt haben. Dafür ließen sich an dieser Stelle zahllose Beispiele anführen.

Ein Beispiel ist das der in der Bibel erwähnten Stadt Ninive. Viele Jahre zogen Bibelkritiker in Zweifel, dass diese Stadt je existiert hat. Doch im Jahre 1849 legte Sir Austen Henry Layard die Ruinen des Palastes des König Sanheribs frei. Später stellte sich dann heraus, dass dieser Palast zu der alten Stadt Ninive gehörte. Interessant ist auch ein Wandrelief dieses Palastes, auf dem die Inschrift zu lesen ist: "Sanherib, König der Welt, König von Assyrien, saß auf seinem Thron und musterte die Beute aus Lachis". Dies gibt den Bibelbericht der Einnahme der Stadt Lachisch durch König Sanherib wieder, wie er in 2. Könige 18:13,14 zu lesen ist. Über seine Entdeckung schrieb Layard: "Wer hätte es vor diesen Entdeckungen für wahrscheinlich oder möglich gehalten, unter dem Erd- und Schutthaufen an der Stelle Ninives die Geschichte des Krieges zwischen Hiskia [König von Juda] und Sanherib zu finden, die — niedergeschrieben zu ebenjener Zeit, da Sanherib ihn führte — den Bibelbericht sogar bis in alle Einzelheiten bestätigt?" (Sir Austen Henry Layard, Nineveh and Babylon, 1882, S.  51-2).

Beachtenswert an der Bibel sind auch die vielen erfüllten Prophezeiungen. Manche von ihnen wurden Jahrhunderte vor den Ereignissen geschrieben, durch die sie in Erfüllung gingen.

Als ein Beispiel möge das alte Babylon dienen. Sie war eine bedeutende Handelsstadt und galt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihres doppelten Mauersystems als uneinnehmbar. Schutz bot vor allem der breite und tiefe Wassergraben, der die Stadt umgab, gespeist aus dem Fluss Euphrat. Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. ließ Gott durch seinen Propheten Jesaja folgendes Schicksal für Babylon ankündigen: "Und ich will sie zu einem Besitztum von Stachelschweinen und [zu] schilfbestandenen Wasserteichen machen, und ich will sie mit dem Besen der Vertilgung hinwegfegen“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen" (Jesaja 14:23). Jesaja beschrieb in seiner Prophezeiung auch, auf welche Weise Babylon besiegt werden würde. Der sogar mit Namen genannte persische Eroberer Cyrus würde die Ströme "austrocknen", so dass die Stadt leichter einzunehmen wäre. Die Prophezeiung nennt auch eine weitere bedeutende Einzelheit: Am Tag der Einnahme wären die Tore der Stadt geöffnet, was natürlich völlig ungewöhnlich war.

200 Jahre nach dieser Prophezeiung kam dann die Erfüllung: In der Nacht des 5. Oktober 539 v. Chr. nahm das medo-persische Heer unter ihrem Führer Cyrus des Großen die Stadt praktisch kampflos ein. Cyrus hatte zuvor das Wasser des Euphrat abgeleitet, so dass sein Heer wegen des gesunkenen Wasserstandes der die Stadt umgebenden Gräben bis an die Mauern vordringen konnten. Da die Bewohner Babylons in dieser Nacht ein Fest feierten und sich in völliger Sicherheit wähnten, wurden die Tore aus Nachlässigkeit offen gelassen. So konnten die Soldaten die Mauer passieren und in die Stadt eindringen. Alles spielte sich genau so ab, wie in Jesajas Prophezeiung angegeben, jedes Detail stimmte.

Zum Schluss noch folgende Überlegung: Wäre die Bibel ein literarisches Werk wie jedes andere, warum gilt sie dann, obwohl sie in manchen Teilen bereits über 3.000 Jahre alt ist, als das wohl bedeutendste und herausragendste Buch der Weltliteratur? Warum ist sie dann mit großem Abstand zu allen je herausgegebenen Werken ein Weltbestseller, der inzwischen eine Auflagenzahl von über 5 Milliarden (!) Exemplare erreicht hat? Und welches andere Buch wurde je in über 2.800 Sprachen übersetzt und somit über 90 % der Menschen in einer ihr verständlichen Sprache zugänglich? Ohne Zweifel, die Bibel ist ein ganz besonderes Meisterwerk, das seinen Wert bis zum heutigen Tag in keiner Weise eingebüßt hat.

LG Philipp

Kommentar von Adlerauge4 ,

Super deine Beispiele, in denen weltliche Historiker unerwartete Beweise für die Geschichtlichkeit der Bibel lieferten. DH!

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank!

Antwort
von JTKirk2000, 98

Ist an der Bibel was wahres dran?

Wie wäre es mit Lesen und die Verheißungen, soweit als derartige beschrieben, selbst testen? Dann merkst Du, ob da etwas wahres dran ist, oder nicht. Wenn Du glaubst dass Gebete erhört werden und Du bittest um Erkenntnis (http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus1,5-6) oder um Hilfe (http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus21,22) im Sinne der Nächstenliebe und Entscheidungsfreiheit anderer und erhältst diese, dann weißt Du, dass die entsprechenden Verheißungen der Wahrheit entsprechen, und das sind schon zwei der beachtlicheren Aussagen der Bibel.

Die Schöpfungsgeschichte zb ist ja nicht wahr, da langt gesunder Menschenverstand.

Wie meinst Du das? Wenn Du die Reihenfolge der Entwicklung des Lebens zwischen der Genesis und der Evolutionstheorie vergleichst, dann siehst Du, dass diese sich einander nicht widersprechen (http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose1). Außerdem, und spätestens da muss man tatsächlich mit gesundem Menschenverstand an die Sache mit der Genesis herangehen, wurde die Sonne der Genesis nach erst am vierten Tage erschaffen. Was sollen das für Tage gewesen sein, wenn die Sonne erst am 4. Tage erschaffen worden sein soll? Es kann sich nur um göttliche Tage und nicht um irdische gehandelt haben. Zu den göttlichen tagen steht in der Bibel, dass diese für den Menschen 1000 Jahre sein können, was damals für einen unermesslich langen Zeitraum stand. Dies wird ebenfalls in der Genesis nahe gelegt, denn als Adam gewarnt wurde, dass er nicht von der Frucht vom Baum der Erkenntnis essen solle, wurde ihm gesagt, dass er, sobald er davon gegessen hätte, sterben würde (http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose2,16-17). Selbst dieses sobald, was man mit sofort oder gleich vergleichen kann, bereits 930 Jahre (http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose5,5) andauert, wie lange dauert dann erst ein göttlicher Tag? An sich ist am gesunden Menschenverstand nichts falsches, aber man sollte konsequent sein (ebenso wie im Glauben).

Kommentar von Garfield0001 ,

Baum der Erkenntnis von gut und böse. nicht dass der falsche Eindruck entsteht dass Gott die Menschen dumm halten will

Kommentar von JTKirk2000 ,

Okay, das hätte ich noch dazu schreiben sollen, aber man hätte es auch bequem nachlesen können, denn zu jeder Aussage sind auch entsprechende Links vorhanden.

Kommentar von danhof ,

Eine sehr gute Antwort, wie ich finde, Cpt. Kirk.

Das mit dem "gesunden Menschenverstand" hätte ich nicht besser, wenn überhaupt so gut, beschreiben können.

Danke!

Antwort
von Chaoist, 87

Wahr ist daran auf jeden Fall, dass es sich um knapp 2.000 Jahre alter Schriften in aramäischer und altgriechischer Sprache handelt, die uns Geschichten erzählen, die noch sehr viel älter sind.

Ob oder wie viel dieser Geschichten wahr ist, ist dabei weniger wichtig als die Frage, was du daraus machst. Wörtlich, darf man diese Geschichten auf keinen Fall nehmen, denn daraus erwuchs noch niemals etwas Gutes.

Kommentar von helmutwk ,

Wahr ist daran auf jeden Fall, dass es sich um knapp 2.000 Jahre alter Schriften in aramäischer und altgriechischer Sprache handelt, die uns Geschichten erzählen, die noch sehr viel älter sind.

Hm, was ist "sehr viel älter"? Im NT sind die 10 bis 60 Jahre älter als die Schriften, nur die Geburt Jesu liegt dann noch mal ca. 35 Jahre weiter zurück.

Im AT, wo schon die ältesten Manuskripte älter als 2000 Jahre sind (Qumran) ist alles nach Abraham (also auch hier die überwältigende Mehrheit) weniger als 2000 Jahre vor der Niederschrift.

Außerdem besteht die Bibel nicht nur aus Geschichten.

Wörtlich, darf man diese Geschichten auf keinen Fall nehmen, denn daraus erwuchs noch niemals etwas Gutes.

Das ist der (nur geringfügig übertriebene) Standpunkt der mittelalterlichen Kirche. Ich kann nicht sehen, dass das Mittelalter besser war als das, was kam, nachdem Leute wie Luther die Bibel wieder wörtlich genommen haben. Ich wünsche mir das Mittelalter jedenfalls nicht zurück, und es würde mich schon Interessieren, was genau du von den Entwicklungen, die es seit dem Mittelalter gab, für so schlecht findest, dass du von "niemals was Gutes" schreibst!

Natürlich gabs auch im MA Leute, die die Bibel wörtlich nahmen, der bekannteste ist Franz von Assissi ...

Kommentar von Chaoist ,

Ich merke schon. Ich werde wohl bald nicht mehr antworten. Vor allem dann nicht wenn ich auf eine Weise antworte, die das Mitdenken der LeserInnen erfordert. Gegendenken können hingegen immer welche.

Mit den noch älteren Geschichten bezog ich mich natürlich auf "das alte Testament". Ich ging eigentlich davon aus, dass allen klar ist, dass die große Flut weit vor Jesus eintrat.

Was hat jetzt hier der Spruch vom Mittelalter zu tun? Ich dachte dabei an Menschen, die die Bibel lesen und sich von ihr dazu inspirieren lassen, eine medizinische oder soziale Berufsbahn ein zu schlagen. Menschen die für sich persönlich etwas aus der Schrift lernen, das vielen anderen auch gut tut. Dazu braucht man überhaupt keine Kirche.

( Man muss einfach doch immer ein Buch schreiben. )

Kommentar von helmutwk ,

Mit den noch älteren Geschichten bezog ich mich natürlich auf "das alte Testament".

Nur das ist zwar älter, aber nicht sehr viel älter.

Was hat jetzt hier der Spruch vom Mittelalter zu tun?

Nun, daran kann man abschätzen, ob deine Behauptung stimmt. Wenn Wörtlichnehmen der Bibel noch niemals was Gutes gebracht hat, dürfte es ja vom Mittelalter zur Neuzeit keine gute Entwicklungen gegeben haben. Und das sehe ich anders.

Ich dachte dabei an Menschen, die die Bibel lesen und sich von ihr dazu inspirieren lassen, eine medizinische oder soziale Berufsbahn ein zu schlagen.

Und das ist jetzt schlimm? Oder wie oder was? Wie gesagt, für Schlimmes, das aus wörtlich genommener Bibel entsteht, fehlt mir immer noch ein Beispiel.

Kommentar von Chaoist ,

Und das ist jetzt schlimm? Oder wie oder was?

Nein. Ich hab da tatsächlich ein Positivbeispiel genannt.

Wie gesagt, für Schlimmes, das aus wörtlich genommener Bibel entsteht, fehlt mir immer noch ein Beispiel.

Okay. Wenn sie so sehr darauf versessen sind weiter auf die Schattenseiten zu schauen, dann hier das Beispiel: Kreationismus.

KreationistInnen glauben tatsächlich, dass Gott die Erde erschaffen hat. Sie wollen, dass das in staatlichen Schulen so unterrichtet wird. Sie behaupten, die Evolution sei Schwachsinn. Und das sind noch die harmloseren Negativbeispiele für wörtliches Bibelunverständnis.

Über das wollte ich aber ursprünglich gar nicht diskutieren, denn es führt mal wieder viel zu weit von der eigentlichen Frage weg. Übrigens steht auch schon in der Frage selbst, dass die Schöpfungsgeschichte nicht geglaubt wird. Ich meine alleine deshalb schon, die Wahrheit aller Anderen Teile dieses Sammelbandes anzweifeln zu dürfen.

Kommentar von helmutwk ,

Okay. Wenn sie so sehr darauf versessen sind weiter auf die Schattenseiten zu schauen, dann hier das Beispiel: Kreationismus.

Ja, kann man so sehen.

Aber dem steht ja Gutes gegenüber. Zum Beispiel die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz. Und ich finde, das Gute überwiegt.

PS: wär schön ,wenn du Zitate als Zitate formatierst.

Antwort
von Leihla118, 77

Geschichten wie die Schöpfungsgeschichten haben sich natürlich Menschen ausgedacht. Sie wollten damit ihr Glaubensbild darstellen (also beschreiben wie sie glauben,wie Gott die Wett erschaffen hat) meist sind diese Geschichten metaphorisch besser zu verstehen - wenn man also die Schöpfungsgeschichten nicht wortwörtlich nimmt,widersprechen sie sich ja nicht mit der biologischen Entwicklung.

Was wahr ist,ist bspw. dass Jesus wirklich gelebt hat. Dazu gibt es einfach genug Schriften,die über ihn berichten (bspw. wird er ja auch als Prophet im Koran erwähnt) - ALLERDINGS ist die Bibel ja nicht neutral,sondern ein Mittel mit dem die Christen ihren Glauben "verkaufen" möchten,daher kann man also nicht sagen,ob Jesus tatsächlich einen Blindengeheilt hat etc. (bspw. hätte das "heilen" nicht die körperliche Blindheit meinen sondern das "Innerliche" wenn du verstehst was ich meine)


Antwort
von kdd1945, 47

Hallo Pusteblume900,

"Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit." (Joh 17,17)

Als Jesus diesen Satz sagte, bezog er sich hauptsächlich auf die bis dahin vorhandene Heilige Schrift - das Alte Testament, von der Genesis bis Maleachi.

Jesu später in erster Linie in den vier Evangelien aufgezeichnete Reden und Lehren zeigen völlig unzweideutig, dass er, mit seinem "gesunden Menschenverstand", den Schöpfungsbericht als Tatsachenbericht ansah. Ebenso bestätigte er andere, oft bezweifelte, Berichte (Flut, Sodom).(Mt 19, )

Auch an anderer Stelle in der Bibel findet man viel "gesunden Menschenverstand". Beispielsweise in Hebr 3,4 (EÜ):

4 Denn jedes Haus wird von jemand erbaut; der aber, der alles erbaut hat, ist Gott.


Grüße, kdd

Antwort
von Netie, 25

Da ist nicht nur wahres dran, da ist wahres drin.

Denn der Autor der Bibel, Gott selbst, der die Texte durch Menschen, welche durch den Heiligen Geist geleitet wurden, schreiben ließ, ist die Wahrheit.

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Johannes 14 Vers 6

Antwort
von Hooks, 11

Die Schöpfungsgeschichte ist wahr, absolut.

Kommentar von Hooks ,

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/Wie_lang_waren_die_Schoepfungs...

Für Juden braucht es zwei oder drei Zeugen, und hier haben wir an jedem einzelnen Tag drei Zeugen: "Abend", "Morgen", "x. Tag".

Somit war ganz klar, daß jeder Schöpfungstag dreifach bezeugt war.

Leider
lernt Ihr Jugendlichen neuerdings, daß diese Theorie der Evolution das
einzige Modell ist zum Beginn unserer Zeit. Wissenschaftler aller Zeiten
haben die Bibel stets für wahr gehalten.

Antwort
von Geistchrist16, 10

Die Schöpfungsgeschichte, so wie sie in der Bibel steht, stimmt nicht.

Das hast Du richtig erkannt.

Aber durch die gesamte Bibel geht ein roter Faden.

ZB. die Geschichten über die alte Nation Israel sind zum großenteil wahr und gehen auf wahre Begebenheiten zurück.

Und auch die Geschichten im Neuen Testament stimmen soweit.

Wenn Du das Buch Offenbarung liest, sei vorsichtig, denn vieles ist im übertragenden Sinne gemeint.

Ich empfehle Dir zum besseren Bibelverständnis das Lehrbuch von Pastor Johannes Greber:

"Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes - seine Gesetze und sein Zweck" 

Antwort
von helmutwk, 15

Von dem, was nach ca. 850 v.Chr. passiert ist, hat praktisch alles, was nachprüfbar ist, auch so stattgefunden.

Der Rest ist Glaubenssache.

Antwort
von chrisbyrd, 31

Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat, der unserem Leben Sinn und Bedeutung gibt und der einen Plan für uns hat, der weit über die irdische Existenz hinaus in ein wunderbares ewiges Leben in Herrlichkeit reicht.

Für mich gibt es viele Gründe, daran zu glauben, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Einige Gründe dafür werden in dem folgenden sehr interessanten und empfehlenswerten Artikel aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von Adlerauge4, 35

"Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde" diese Grundaussage ist absolut wahr. 

Antwort
von comhb3mpqy, 48

Menschen und Städte hat es gegeben oder gibt es auch noch heute. Soweit ich weiß belegen Funde, dass die Bibel gut überliefert wurde.
Auch stehen in der Bibel erfüllte Prophezeiungen.
Auch habe ich Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube. Falls dich die Argumente interessieren, dann kannst du ja mal ein paar meiner Antworten lesen, die ich auf andere Fragen gegeben habe, da findet man Argumente. Dazu kann man auf mein Profil gehen. Oder man fragt mich hier einfach.
Und du kannst ja mal die Meinungen der Kirchen zur Möglichkeit, dass es die Evolution gibt lesen.

Antwort
von Starfighter1979, 92

Bist du gläubig oder nicht?
Wenn nein, kann die Schöpfungsgeschichte nach deinem "Menschenverstand" natürlich nicht wahr sein.

Bist du gläubig, warum hast du dann nicht den Glauben, dass die Schriften in der Bibel ihren Wahrheitsgehalt haben?

Meines Erachtens handelt es sich bei dir um einen Menschen, der alles und jeden in Zweifel zieht, null Wertvorstellung hat und von vorn bis hinten nicht weiß was er im Leben will.

Kommentar von Pusteblume900 ,

Alles klar ^^

Antwort
von KaeteK, 25

Und ob sie wahr ist...Durch sie, spricht Gott mir dir :-) Johannes 17, 17 Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit

http://www.dwg-load.net/search/?g=29&f=0

Mehrere Vorträge - horch mal rein. lg

Antwort
von MyName33, 16

Erst einmal: Es ist schön, dass du die Bibel liest!

Aber lies mal folgende Bibelstelle:
"Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist. Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.“
‭‭2. Petrus‬ ‭1:20-21

Es gibt so viele Beweise, welche die Evolutionstheorie widerlegen. Du kannst und solltest die Bibel durchaus wörtlich nehmen!

Kommentar von najadann ,

Es ist geradezu naiv wie hier Bibeltexte zitiert werden als wäre das der Beweis. 

Da könnte man ja in 2000 Jahren Textpassagen aus "Die unendlichen Geschichte" zitieren und das wäre dann der Beweis weil es so im Buche steht. 

Verständlich, denn nach so langer Zeit und unzähliger Kriege, weiß die Menschheit wahrscheinlich nicht mehr das "die unendliche Geschichte" nur ein Märchen war.  :-)

Kommentar von helmutwk ,

Verständlich, denn nach so langer Zeit und unzähliger Kriege, weiß die Menschheit wahrscheinlich nicht mehr das "die unendliche Geschichte" nur ein Märchen war

Wieso sollte sie das nicht wissen? Märchen spielen nicht in der Realität sondern in einer fiktiven Welt, und dass die unendliche Geschichte an Orten spielt, die auf keiner realistischen Landkarte zu finden sind, sollte auch nach langer zeit noch klar sein.

Genauso wie noch heute klar ist, dass die Bibel (egal ob der Inhalt stimmt oder nicht) kein Märchen ist, sondern in der Realität spielt, wo es Städte wie Babylon oder Niniveh gab, Jerusalem und Korinth heute noch gibt, wo es Leute wie Kaiser Claudius oder den König Herodes gab (der z.B. mit Kleopatra über den Besitz von Jericho verhandelt hat).

Ab 850 v.Chr. stimmt praktisch alles in der Bibel, was sich nachprüfen lässt. Ob der Rest stimmt, ist Glaubenssache - so oder so.

Antwort
von viktorus, 16

Die Bibel bezeugt die Wahrheit (Joh.17,17).

Jedoch gibt es falsche Übersetzungen (Luther 1912), die Gottes Fest "Passa" als "Ostern" (heidnisches Fruchtbarkeitsfest) nennen (Joh.6,4).

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