Manche sagen ja, man solle die Bibel wortwörtlich verstehen. Alles in ihr wäre wahr. Andere sagen eher man solle sie mit seinem Herzen lesen und verstehen, was der Sinn ist. Was ist denn nun die Bibel? Ein Buch der Lehren oder eine Buch der Geschichte?
Antworten (1-30 von 41)
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13Antwort von
evangelistaevangelista
Deine gestellte Frage kann man weder mit Ja noch mit Nein beantworten, weil es immer vom Kontext abhängig ist.
a) Wir finden in der Bibel konkrete geschichtliche Angaben, Personen, Ereignisse, Geschehnisse usw. deren viele bereits von er Archäologie bestätigt worden sind.
b) Wir finden Symbole, die z. B. auf bestimmte Dinge, Ereignisse, Personen oder Entwicklungen hinweisen.
c) Wir finden Gleichnisse oder Parabeln, die z.B.abstrakte Dinge besser verständlich machen sollen.
d) Des weiteren ist es wichtig den Zusammenhang zwischen dem AT und NT unbedingt zu beachten, weil nämlich das NT die Erklärung des AT ist.
Und vor allem ist es notwendig die Kernthemen heraus zu arbeiten, um so zu einem bessern Gesamtverständnis zu gelangen.
Es müssen also bestimmte Kriterien beachtet werden, damit man nicht zu falschen Erklärungen oder zu falschen Schlussfolgerungen gelangt.
e) Ein weiterer wichtiger Punkt, der zu beachten ist sind der zeitgeschichtlichen, kulturellen, politischen und religiösen Umstände in denen die einzelnen Bücher der Bibel entstanden sind.
f) Es wird leider auch allzu oft von unserer gegenwärtigen Lebenssituation(gesellschaftlich, kulturell, politische usw.) ausgegangen ohne dabei die damaligen Lebensumständen(Verhältnisse) zu berücksichtigen und bildet sich dann eine völlig falsche Meinung über die biblischen Aussagen.
g) Wir brauchen z. B. in der Geschichtete der BRD und Europas nicht einmal 100 Jahren zurückgehen, wo wir völlig andere gesellschaftliche und politische Verhältnisse vorfinden, die uns heute fremd sind.
h) Bei der Bibel geht es aber um Verhältnisse und Umstände, die zwischen 2000 bis zu 3500 Jahre zurückliegen.
Wer das nicht beachtet wird dann verständnislos vor biblischen Aussagen stehen, die sich in manchen Bereichen gravierend von unserer Vorstellungswelt unterscheiden.
Resümee:
a) Es müssen also bestimmte Kriterien beachtet werden, um zu einem richtigen Verständnis der Bibel zu gelangen, weil es einerseits leicht verständliche Aussagen gibt, aber zugleich auch wieder sehr schwer verständliche. Aus diesem Grund müssen folgende Kriterien beachtet werden:
aa) Kontext (Buch, Kapitel, Textabschnitt, gesamte Bibel),
bb) zeitgeschichtlicher, kultureller, politischer Hintergrund
cc) Kernaussagen der gesamten Bibel
dd) Zusammenhang zwischen AT und NT
ee) und der heilsgeschichtliche rote Faden, der durch die ganze Bibel hindurch geht.
Wer diese Kriterien beachtet wird auch mit der Zeit zu einem immer bessern Verständnis der Bibel gelangen.
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Reisswolf53Reisswolf53 Ev, das gefällt mir insgesamt. Du wirst schon noch ein guter Materialist werden! V.a. wenn Du nicht an erste Stelle setzt, dass die Bibel angeblich das Wort "Gottes" sei.
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aixDsaixDs Danke für die Antwort! Ich denke das fasst es gut zusammen!
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Ambar111 Sehr gute Antwort! Ich möchte noch sagen, man sollte generell jede Literatur, egal ob geschichtlich, religiös, aktuell nicht einfach so lesen, ohne das Gehirn zwischendurch mal einzuschalten!!! Die genannten Punkte helfen dabei, alles in einem größeren Zusammenhang zu sehen (nicht nur im Falle der Bibel), und das ist es was einen modernen Homo sapiens sapiens (!) ausmacht!
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6Antwort von
Ognir Die Bibel verstehen — Eine Freude auch für Sie DIE Bibel enthält kostbare Wahrheiten von Gott. Sie zeigt uns, was der Sinn des Lebens ist, warum Menschen leiden und was die Zukunft bringt. Außerdem erfahren wir, wie wir glücklich werden, Freunde finden und Probleme meistern können. Wichtiger noch: Durch die Bibel lernen wir unseren Schöpfer und himmlischen Vater kennen. Das alles ist begeisternd und gibt unserem Leben einen Sinn. Sich Erkenntnis über Gott anzueignen wird in der Bibel mit dem Essen verglichen. Jesus sagte: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jhwh ausgeht“ (Matthäus 4:4; Hebräer 5:12-14). Um am Leben zu bleiben, müssen wir jeden Tag gute Nahrung zu uns nehmen, und wenn wir von Gottes Verheißung auf ewiges Leben profitieren wollen, müssen wir regelmäßig in der Bibel lesen. Essen macht Freude, weil es zur Natur des Menschen gehört und ein Grundbedürfnis stillt. Es gibt aber noch ein anderes Grundbedürfnis, das wir befriedigen müssen, um glücklich zu sein. Jesus sagte: „Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind“ (Matthäus 5:3). Man kann glücklich werden, weil man diese Bedürfnisse durch ein Verständnis des Wortes Gottes stillen kann. Manche halten die Bibel für ein schwieriges Buch. Man stößt darin zum Beispiel auf ungewohnte Bräuche und bildliche Ausdrücke, die man ohne Hilfe nicht versteht. Außerdem enthält die Bibel Prophezeiungen in symbolischer Sprache, die erst durch andere einschlägige Bibelstellen klar werden (Daniel 7:1-7; Offenbarung 13:1, 2). Dennoch ist es jedem möglich, die Bibel zu verstehen. Warum kann man da so sicher sein? Eine Freude, die jeder erleben kann Die Bibel ist das Wort Gottes. Gott teilt uns darin seinen Willen mit. Würde er das in einem Buch tun, das außer einigen hoch gebildeten Leuten niemand versteht? Nein, das wäre lieblos. Jesus Christus sagte: „Welcher Vater unter euch wird, wenn ihn sein Sohn um einen Fisch bittet, ihm statt eines Fisches wohl eine Schlange reichen? Oder wenn er auch um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion reichen? Wenn nun ihr, obwohl ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen heiligen Geist geben, die ihn bitten!“ (Lukas 11:11-13). Wir dürfen also sicher sein, dass es für uns durchaus kein Ding der Unmöglichkeit ist, die Bibel zu verstehen, und dass Gott jedem, der ihn aufrichtig bittet, auch dabei hilft. Schließlich können sogar Kinder die Grundlehren der Bibel erfassen (2. Timotheus 3:15). Man muss sich zwar anstrengen, wenn man die Bibel verstehen will, aber man wird dadurch gestärkt und bekommt inneren Auftrieb. Jesus erschien nach seiner Auferstehung einmal zwei seiner Jünger und erklärte ihnen biblische Prophezeiungen. Der Bibelschreiber Lukas berichtet: „Ausgehend von Moses und allen PROPHETEN, legte er ihnen in allen Schriften die Dinge aus, die ihn betrafen.“ Was war die Folge? Als die Jünger am Abend über das Gehörte nachdachten, sagten sie zueinander: „Brannte nicht unser Herz, als er auf dem Weg zu uns redete, als er uns die Schriften völlig erschloss?“ (Lukas 24:13-32). Gottes Wort zu verstehen war für sie eine Freude, denn es stärkte ihren Glauben an Gottes Verheißungen und sie konnten optimistisch in die Zukunft schauen. Gottes Wort verstehen zu lernen ist durchaus kein mühsames Unterfangen, sondern etwas Interessantes und Nützliches, das man genießen kann wie ein gutes Essen. Was muss man dafür tun? Der nächste Artikel zeigt, wie man die Freude erleben kann, die „wahre Erkenntnis Gottes“ zu finden (Sprüche 2:1-5).
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aixDsaixDs Mächtige und zum meisten Teilen schöne Antwort!
Der Vergleich mit dem Essen, ist gar nicht mal so schlecht!
Wenn man so ließt was du da schreibst, ist es echt eine Schande, dass erst Luther die Bibel übersetzte! So war es tatsächlich nur ein buch für Gelehrte.
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Ognir Die Mächtige Antwort ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Habe sie aus einem Lexikon. Danke für dein lieben Kommentar.
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6Antwort von
helrichhelrich
Die Bibel kann man auf keinen Fall wortwörtlich verstehen. Wenn Du das wolltest, müßtest Du in der Lage sein, die teils jahrtausende alten Originale zu lesen und den damals verfaßten Inhalt zu verstehen. Die Bibel ist über viele Jahrhunderte immer wieder übersetzt worden und neu interpretiert, so daß zu sicher vorhanden Übersetzungsmißverständnissen immer wieder die Ansichten des jeweiligen Übersetzers mit eingeflossen sein müssen.
Aber Du wirst stets auch auf Menschen treffen, die ernsthaft glauben, daß die Welt in 6mal 24 Stunden entstanden wäre...
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aixDsaixDs Genau durch diese bin ich auf die Frage gekommen :P. Das die Bibel nochnichtmal aus den eigentlichen Texten besteht, ist mir bisher noch gar nicht in den Sinn gekommen!
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Fred4uFred4u Es gibt auch noch Menschen, die glauben sie stammen vom Affen ab. Das einzige was dagegen spricht das die Welt in 6 mal 24 Stunden entstanden ist ist wohl, dass die Helvetier damals ihre Uhren noch nicht erfunden hatten. Das die jeweiligen Übersetzer immer wieder Übersetzungsmißverständnisse hineinfliessen lassen haben, war sicherlich hin und wieder der Fall, aber aufgrund der Menge der Texte eher selten.
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BillyBooBillyBoo Wir haben uns von den Primaten weiter entwickelt.
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Fred4uFred4u Gratuliere, habt Ihr Euch von den Primaten weiter entwickelt. Wir dagegen wurden erschaffen, und haben uns von daher fortgepflanzt, etliche selektive Veränderungen hab es natürlich auch.
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helrichhelrich Sagen wir es mal so: der Mensch hat mit dem Affen gemeinsame Vorfahren. Und um die korrekte Übersetzung der Bibel einschätzen zu können, müßtest Du neben Hebräisch auch noch andere alte Sprachen beherrschen. Was die Übersetzungsmißverständnisse angeht, sind es sicher ein paar mehr, als Du denkst.
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aixDsaixDs Ich finde was ihr hier schreibt ist schwachsinn. Was ihr macht ist die Bibel zu radikalisieren.
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Fred4uFred4u Mag sein, dass Ihr Affen als gemeinsame Vorfahren habt. Wir jedoch nicht, aus Adam und Eva und weniger als setausend Jahre Fortpflanzung sind Wir nun hier. Übersetzungsmißverständnisse gibt es wenige, die von Bedeutung sind. Es gibt auch Übersetungsvarianten die nicht falsch sind, wie bei modernen Sprachen.
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helrichhelrich Wenn Du lieber das Ergebnis von Inzucht sein möchtest: bitte sehr. Denn das müßtest Du sein, wenn Du die Bibel wörtlich nehmen wolltest. Ach ja, Eva war nicht Adams erste Frau. Das war Lilith. http://www.myss.de/Religion/lilith.html Du wirst ja nicht abstreiten, daß das Alte Testament seinen Ursprung im jüdischen Glauben hat.
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Fred4uFred4u Lilith ist nicht biblische Quelle. Adam und Eva als Menschen von denen Wir alle abstammen, daraus ergibt sich das was Du Inzucht nennst. Doch das Inzucht negativ ist sagen Dir Mediziner aus der Gegenwart, das muss damals nicht so gewesen sein. Auch stammen aus den zwei Menschen die drei Hauptrassen ab, was bedeutet das entweder der Genpool fuer alle menschlichen Rassen bereits vorhanden war, oder sich durch die selektive Entwicklung veraendert hat. Das wir nicht alle ausehen wie Adam und Eva ist offensichtlich.
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helrichhelrich "Doch das Inzucht negativ ist sagen Dir Mediziner aus der Gegenwart,..." "...Das wir nicht alle ausehen wie Adam und Eva ist offensichtlich." Das ist genau das Egebnis dessen, was die Evolution über Jahrtausende hervorgebracht hat. Frag einen Mediziner, der wird Dir das sicher bestätigen. Denn wenn tatsächlich nur 2 Menschen Kinder miteinander gehabt hätten und die Kinder auschließlich miteinander wieder Kinder hervorgebracht hätten, wäre das Ergebnis höchstwahrscheinlich aufgrund von Gendefekten schon vor ein paar tausend Jahren ausgestorben...
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Fred4uFred4u "....das Ergebnis höchstwahrscheinlich...." ist gut das Du die Wahrscheinlichkeit mit in die Diskution bringst. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit das ein vollstaendiges Lexikon durch die Explosion in einer Druckerei entsteht? Rechne Dir doch einmal die Wahrscheinlichkeit Deiner Affentheorie aus, wenn man bedenkt das der Mensch bzw. die Erde doch unendlich komplexer ist! http://www.matter-of-fact.cc/artikel/evolutionvskreationismus/wahrscheinlichkeit_evolution.htm
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helrichhelrich Daß Du Lilith nicht in den meisten Bibeln der Christen finden wirst, ist klar. Die wurde von den Kirchenmännern, die die Teile der Bibel für die Christenheit auswählten, selbstverständlich aus den Texten verbannt. Da zitiere ich meine eigene Antwort: "... so daß ... immer wieder die Ansichten des jeweiligen Übersetzers mit eingeflossen sein müssen." Und in dem Fall eben nicht nur die Ansichten der Übersetzer, sondern auch die der Verantwortlichen für die Zusammenstellung der einzelnen Bücher der Bibel. Die Elberfelder Bibel ist da eine Ausnahme, dort findest Du Lilith bei Jesaja 34,14 zumindest einmal erwähnt: http://www.bibleserver.com/index.php?mode=text&ref=Jes34%2C14&trl_desig=ELB&language=de&gw=go#/text/ELB/Jesaja34
„Auch stammen aus den zwei Menschen die drei Hauptrassen ab, was bedeutet das entweder der Genpool fuer alle menschlichen Rassen bereits vorhanden war...“ Man kann sich die Evolution nicht schönreden, wie man will. Du hast selbst den Aspekt nun ins Spiel gebracht, weshalb die Theorie von den 2 Menschen nicht stimmen kann. Aber die Bibel ist natürlich zu einer Zeit entstanden, als die Menschen noch nicht so viel auf dem Globus (Du akzeptierst doch hoffentlich, daß unsere Erde einer Kugel ähnlicher ist, als einer Scheibe) herumkamen und demzufolge noch nicht erklären mußten, wieso Adam und Eva so verschiedene Kinder gehabt haben müßten. Genau das spricht auch dafür, daß man die Bibel eben nicht wörtlich nehmen kann.
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aixDsaixDs Danke für dieses Beispiel, ein sehr gelungenes. Ich bin jedoch froh, dass man es aus der Bibel entfernt hat, weil es für heutige Zeit doch etwas hart wäre.
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Fred4uFred4u Jüdische Legenden um Lilith. Auf hebräisch bedeutet der Name Lilith (לילית) die Nächtliche. Bei der biblischen Lilith handelt es sich wie in der assyrisch-babylonischen Mythologie um einen Geist oder Dämonen: "Da treffen Wüstentiere mit wilden Hunden zusammen und Bocksdämonen begegnen einander. Ja dort rastet die Lilit und findet einen Ruheplatz für sich." (Jesaja 34:14)(Wobei in einigen Übersetzungen Lilit mit "Nachtgespenst" übersetzt wird.) http://pandualism.com/z/a603.html
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aixDsaixDs Wer die Bibel wortwörtlich nimmt, hat wirklich einen an der Waffel. Man nehme die Paulusbriefe, manche Sachen die Paulus schreibt, sind sexistisch und waren selbst schon damals nicht vertrettbar!
Die Schöpfungsgeschichte kann so nicht stimmen, egal was du sagen wirst. Es kann nicht sein, dass es Pflanzen vor der Sonne gab, dass könnten sie nicht überleben. Auch die Reihenfolge der Tiere kann so nicht stimmen. Ähnliches findet man in der gesamten Bibel. Für mich ein deutliches Zeichen, dass man sie nicht wörtlich nehmen kann.
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Fred4uFred4u "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.""Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag." Es kann nicht sein, dass es Pflanzen vor der Sonne gab, dass könnten sie nicht überleben. Ich weiss nicht wo Du den Quatsch her hast, die Pflanzen wurden erst am dritten Tage erschaffen, da war Sonne und Mond schon dar. Also lesen solltest Du schon koennen!! Die Bibel ist auch nicht sexistisch, sondern patriarchalisch. http://www.patriarchen-und-propheten.de/html/ppint01.htm
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helrichhelrich neben dem Lesen solltest Du auch Deinen Verstand einschalten, den Dir Gott mitgab und nicht nur die gedruckten Buchstaben zur Kenntnis nehmen, wie Du es tust. Die Zeitangaben kann man nicht wörtlich nehmen. Das sollte Dir Dein gesunder Menschenverstand schon sagen - so Du welchen besitzt. Was die Reihenfolge in der Schöpfungsgeschichte angeht: da sind sich Bibel und Evolution weitgehend einig.
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aixDsaixDs ich tat das nur um ihn zu wiederlegen, solltest du mich meinen helrich. Ich habe gemeint, wenn man es schon wörtlich nimmt, müsste es ja stimmen.
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helrichhelrich aixDs, nein, ich meinte @Fred4you
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aixDsaixDs Fred4u, ich rede hier nicht von dieser 1. Schöpfungsgeschichte, sondern von deiner, ja so realen, 6 Tage Geschichte: Dort steht nämlich: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. 12Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 13Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre {Psalm.74,16} 74,16 Tag und Nacht ist dein; du machst, daß Sonne und Gestirn ihren gewissen Lauf haben. 15und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. 16Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne.
Das entspricht nicht der Evulutionstheorie. Ich sage das jetzt nur um dir zu zeigen, wie schwachsinnig es ist, dass für wirklich wahr zu halten. Es ist das wie man es damals geglaubt hat, und ganz sicher war es nicht so, dass die Erde in 6 mal 24h geschaffen worden ist.
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Fred4uFred4u 6 Tage sind 6 Tage, ob der Tag damals 24 Stunden hatte mehr oder weniger ist unbedeutend, genaue Chronometer hatten die Helvetier noch nicht erfunden. Tage zaehlte man nicht von Mitternacht zu Mitternacht, sondern von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang. Wenn Dein Gott zu klein dafuer ist in einer woertlichen Woche alles zu erschaffen, wirst Du sicherlich auch Probleme mit den Wundern haben, die Gott durch sein Sohn hier auf dieser Erde vor etwa 2000 Jahren wirkte. Und auch heute werden Menschen von Krankheiten und Suechten etc. geheilt, wo die moderne Schulmedizin bereits kapituliert hat. Denn Jesus ist zwar gestorben doch auch auferstanden. Lese mit dem Herzen und Du wirst verstehen, was ich meine. http://www.wahrheiten.org/blog/evolutions-luege
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aixDsaixDs Gott ist zu klein um die Pflanzen ohne Licht am Leben zu halten. Außerdem sind mit den Tagen wohlmöglich keine 24h Stundentage gemeint sondern tatsächlich nur die Zeit, die man damals als Tag betrachtete (dh. noch weniger).
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helrichhelrich @Fred4you, zu klein ist höchstens Dein Verständnis für die Dinge, die im übertragenen Sinne zu sehen sind. Du bist derart kleinlich auf den geschriebenen Tag in der Schöpfungsgeschichte fixiert und gibst ihn mit dem Erscheinen und Sinken der Sonne an, daß es in Deinen Kopf nicht hineingeht, daß die 24 Stunden durchaus für 1 Milliarde Jahre und mehr stehen können... Wenn Du den Menschen nennen kannst, der mit der Stoppuhr die 24 Stunden gemessen hat, wirst Du sicher auch einen Beweis für dessen Existenz beibringen können. Aber glaub mir, den Beweis suchst Du vergeblich...
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aixDsaixDs Patriarchaten sind mir genauso ein Graus wie Sexisten.
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TatzenruferTatzenrufer Der Mensch stammt nicht vom Affen hat, sondern hat gemeinsame Vorfahren mit den heutigen Affen.
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aixDsaixDs @Tatzenrufer: Dies hat helrich auch beschrieben :)
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4Antwort von
JeschuaChristus Nein, bitte nicht alles wörtlich nehmen. Die vier Kollegen von Neuen Testament jedenfalls haben ziehmlich auf die K.... gehauen, was meinen Job damals angeht. Wasser in Wein, über's Wasser gehen etc. - letztlich ist das nur, auf deutsch gesagt, Schwanzvergleich. Und das Moses und sein Gesetz nicht wörtlich gemeint sind, hab' ich ja nun früher schon verkündet. Und dann verrate ich dir noch was: Noah und seine Arche war auch nur ein Partygag (was haben wir oben gelacht, als er mit dem Teil dann so da stand und auf die Tiere und den Regen gewartet hat, hihi).
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aixDsaixDs zwar nicht ernst gemeint, aber trotzdem nett :-)
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4Antwort von
GronkorGronkor
Gemäß dem Hintergrund gehöre ich wohl auch eher zu denen, die sie "mit dem Herzen" lesen.
Es geht mir nicht darum, jeden Satz buchstabengetreu zu befolgen (man würde ja verrückt werden bei den ganzen Geboten in den Büchern Mose), sondern die Quintessenz daraus zu ziehen und nach dieser zu leben.
Die Bibel ist immer wieder für Inspirationen gut, die einen auf der geistigen Suche weiterbringen können. Teilweise kann man über einzelne Sätze Stunden lang meditieren.
Und so würde ich auch empfehlen, in der Bibel zu lesen: sie nicht "durchackern", sondern sich jeden Satz auf der Zunge zergehen lassen.
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aixDsaixDs Danke für diese wirkliche schöne Antwort! Dies nehme ich mir zum Vorbild :)
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GelehrterGelehrter Da hast du recht.Selbst,wenn der Mensch 100 Jahre Zeit hätte sie zu studieren,würde man nur ein Teil davon ergünden können.So tiefgründig ist sie.Sie ist aber auch kein einfaches Buch,um alles verstehen zu können,z.B. Offenbarungen oder teilweise die Bücher von Paulus und teilweise im alten Testament.
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4Antwort von
ironman65ironman65
Die bibel ist ein sehr altes buch -voller symbole und "blinden" glaubens. die wissenschaft hat ja vieles versucht zu widerlegen.dennoch kann mich sich das, was für einen selber stimmig ist heraus nehmen. - es ist wie mit dem glauben - auch der funktioniert nicht ohne zweifel.wenn man die zuläßt, ist man meistens dennoch in der lage weiterhin zu glauben.
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aixDsaixDs Ich selber gehöre zu denen die von Zweifeln besiegt worden sind. Ich bin nicht mehr gläubig, sondern nur noch Agnostiker. Besonders die Strenggläubigen haben mich zweifelnd gemacht.
Deine Antwort entspricht dem, was ich mir von der Bibel immer vorgestellt habe! Danke!
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isolusisolus Hey, "nur" Agnostiker zu sein ist doch auch nicht schlecht. Agnostiker sind kritisch, wachen Verstandes, offenen Geistes, meistens gebildet (da es schon i.d.R. einiges an Bildung brauch, den Begriff zu finden ;P ), weniger vorurteilsvoll als Dogmatiker, friedlich (anders als alle Dogmatiker fundamentalistischer und atheistischer Seite.. die schenken sich da beide nix). Sei doch froh drüber!
Und wenn dir das nicht reicht.... Es gibt nicht nur atheistische Agnostiker und Ignostiker, es gibt durchaus auch theistische Agnostiker.
Aber die Grundhaltung würde ich wahrlich nie aufgeben; denn Zweifel ist der Antrieb zu Fortschritt und Erkenntnis.
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rubicon66rubicon66 @aixde und@isolus,das mit dem agnostiker, das müsstet ihr euch nochmals etwas zugemüte führen...ein agnostiker ist immer etwas opportunistisch und hält sich alle möglichkeiten des vorhandenseins eines gottes, und eben das nichtvorhandenseins eines gottes vor! googelt hierzu mal nach der pascalschen-wette...
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ironman65ironman65 ja, kann das gut nach voll ziehen!!!
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aixDsaixDs Ja, ich weiß was es bedeutet. Nur durch die Kirchen ist mir klar geworden, dass man sich kein Urteil über die existenz eines Gottes machen KANN! Weil in echt wissen sie es alle nicht. Ich hab genug hinter die Kirche geschaut um das zu wissen.
Das ich mich ganz raushalte fände ich schwachsinn. Aber vielleicht bin ich ja wirklich eher Ignostiker. Ich persönlich würde mich aber lieber als Neutral sehen
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4Antwort von
AldebaransystemAldebaransystem
Muhahaha...
Die Bibel ist eine Art Märchenbuch mit Fakten. Wie bei den Gebrüder Grimm...
Vieles ist schöner geschrieben oder einfach geschrieben, damit die Menschen (die damals ja noch extrem gläubig waren) sich auch sicher daran halten, was geboten ist. Das es Sachen darin gibt, welche wahr sind ist ununstritten.
Du solltest das so sehen. Lies die Bibel und entscheide selbst, an was du glaubst. Sie schreibt dir nicht vor an was du glauben musst. Sie ist eine Stütze für deine Moral, dein Gewissen und deine Entscheidungen, welche du ja sowieso selber treffen musst. :)
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aixDsaixDs Das Muhahaha hättest du dir sparen können. Ansonsten finde ich deine Antwort hilfreich. Die Bibel als Stütze nehme ich auch als mitlerweile ungläubiger in meinem Leben mit.
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AldebaransystemAldebaransystem Sorry, tut mir Leid.
Erklärung: bei fragen über Bibelhistorik, über ihren Sinn muss ich an die Menschen denken, für die es nur eine Antwort gibt. DIENE GOTT. Wir menschen wurden net geschaffen um dem Gott den Hintern zu wischen. Leider wird die Bibel sehr sehr oft als Mittel zum Druck ausüben genutzt, deswegen lache ich offen über sie, AUCH wenn sie eigentlich ein sinnvolles Werk ist, also sorry nochmal
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GelehrterGelehrter Wer die Bibel benutzt als Druckmittel hat den Sinn und Inhalt der Bibel nicht begriffen.Selbst Atheisten haben schon erkannt,das es ein sehr interessantes Buch ist.Und das will schon was heißen.Es gibt Gesetzte bzw. Gebote die wir heute in unsere Gesetzordnung mitübernomen haben. Also kann man die bibel nicht als Märchenbuch abtun.Sie ist nicht nur ein historisches Buch.
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3Antwort von
biby74biby74
Hallo!
Es ist beides! Alles viele Situationen, Namen, Städte und Geschichten sind mittlerweile von Archäologen durch Funde bestättigt worden. Die Geschichte Noahs zum Beipiel: die Erdschicht wurde Ausgegraben. Oder die Stadt Ur, die Heimatstadt Abrahams, auch sie wurde ausgegraben.
Die Psalmen sind eigentlich Lieder, unteranderem auch vertonte Gebete. Die Sprüche und Prediger sind unteranderem nützlich zum Lehren und zur Erziehung in der Gerechtigkeit.
(2. Timotheus 3:16-17) Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.
Einige Bücher der Bibel sind wörtlich zuverstehen, z.B die 5 Bücher Mose, außer die Schöpfungstage, die eine Zeitspanne dastellen; andere widerum sind symbolisch (oder in Zeichen aufgeschrieben), wie z. B. die Offenbarung an Johannes (Offenbarung 1:1,2 = " Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. Und er sandte seinen Engel aus und legte [sie] durch ihn in Zeichen seinem Sklaven Johạnnes dar, 2 der von dem Wort, das Gott gab, Zeugnis ablegte und von dem Zeugnis, das Jesus Christus gab, ja von allem, was er sah.")
Die Bibel erklärt sich teilweise selber. Wenn einige Stellen nicht auf Anhieb verstanden werden, kommt irgendwann eine Textstelle, und man versteht eine andere Stelle, die man vorher nicht verstand. So fügt sich das Ganze wie ein Puzzle zusammen. Ist auf jeden Fall interessant und spannen, wenn man wieder etwas neues gefunden hat.
Ich hoffe, ich konnte Dir dei Bibel etwas näher bringen. Es lohnt sich auf jeden Fall sie zu Lesen.
lg bibi
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3Antwort von
biby74biby74
Hallo!
Die Bibel wurde in einem Zeitraum von 1 600 Jahren von etwa 40 Männern und Frauen geschrieben, doch Gott selbst lenkte die Niederschrieft durch seinen Geist. Deshalb ist sie von Gott inspierirt. Ein Großteil der Aufzeichnungen beasteht aus Aussprüchen Jehovas und Einzelheiten über die Lehren und das Wirken Jesu Christi, des Sohnes Gottes. Wir finden darin Aussagen über Anforderungen, die Gott an seine Diener stellt, und über das, was er tun wird, um seinen Vorsatz mit der Erde zu verwirklichen. Um unsere Wertschätzung dafür zu vertiefen, hat Jehova in der Bibel Berichte aufbewahrt, aus denen hervorgeht, was geschieht, wenn Einzelpersonen und Nationen auf Gott hören und im Einklang mit seinem Vorsatz wirken, und welche Folgen es hat, wenn sie ihre eigenen Wege gehen. Durch diesen zuverlässigen Geschichtsbericht macht uns Jehova mit seiner Handlungsweise mit der Menschheit und dadurch mit seiner wunderbaren Persönlichkeit bekannt.
lg bibi
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3Antwort von
Angel84Angel84
Meintest du die? ;-)
Ich hole ein wenig aus…
Davon ausgehend, dass Zeit eine Illusion ist, ein Gedankenkonstrukt unseres Verstandes, würde dies bedeuten, dass alles gleich-zeitig da ist. Wenn alles gleichzeitig da ist, ist auch Geschichte eine Illusion, ist Vergangenheit und Zukunft eine Illusion.
Was bleibt?
Ein ewiges JETZT.
Du kannst immer nur JETZT denken, denn auch wenn du über gestern (oder vor 2000 Jahren) nach-denkst, denkst du de facto JETZT. Du erschaffst also mehr oder weniger eine angebliche Vergangenheit JETZT in deinem Geist.
Alles, das ich wahrnehme ist das, was JETZT in meinem Geist da ist. Und alles das ich wahrnehme, ist Bild und Metapher, Symbol und Zeichen für den Inhalt des einen Geistes, der WIR sind. WIR sind DAS, das schaut und „gleichzeitig“ das Geschaute.
Nun zur Bibel:
Für den, der sie wortwörtlich nimmt, ist Zeit eine Realität und er sieht darin ein Geschichtsbuch, ein „Auftragsbuch“ von Gott, das bei Befolgen den Weg zurück zu ihm weist. Bei nicht-Befolgen… Tja, leider verloren!
Für den Geist, der WIR sind, ist die Bibel eine Art Wegweiser, die in bildhafter Form auf das verweist, was WIR wirklich sind. Reiner Geist, der schlicht das, WAS IST, so wie es ist, beobachtet und schaut…
Natürlich ist die Bibel nicht der einzige „Wegweiser“ dieser Art. Derer gibt es viele und in jüngster „Zeit“ ,-) immer Meer…
Und:
Es ist gleich-gültig, ob die Bibel so oder so gesehen wird. Keines davon ist "richtiger" oder "falscher" als das andere.
ES IST schlicht DAS WAS IST!
Kommentar von
aixDsaixDs Anscheinend ist meine Antwort hier verschwunden, deswegen hier eine zweiter Version (nicht wundern, wenn hier gleich zwei texte stehen).
zuerstmal: Ja, die Frage war gemeint :-)
Der erste Teil deiner Antwort war wirklich stark. Auch wenn ich ihn zweimal lesen musste, weil ich ihn erst nicht ganz Begriff. Das man auf so einer Ebene über die Bibel nachdenken könnte, ist mir noch nie in den Sinn gekommen. Auch habe ich bisher immer die Bibel auf mich bezogen, allerdings mich nie als von der Bibel beschaut gefühlt. Das ist ein unterschied. Als Auftragsbuch habe ich sie aber noch nie gesehen, dass war mir schon immer etas zu kühles. Auch als Wegweiser habe ich sie genutzt, der mir den Weg zu einem schönen Leben weist. Das das alles auf mich zurückgeht ist für mich eine wirklich schöne Idee, besonders das mit dem Geist. Es ist schwer das zu "begreifen". Für mich ist die Bibel eine Stütze zu jeder "Zeit", aber die Bibel so zu lesen wie du es tust, dass muss ich erstmal lernen. Und im vorletzten Punkt muss ich dir widersprechen: es ist "richtiger" die Bibel als eine Metapher zu sehen, als sie als Wahrheit zu sehen, die jeder Wissenschaft widerspricht. Das keines der beiden richtig oder falsch ist, ist klar. Aber ich finde man kann sehen, in welche Richtung es geht. Meine Frage hätte ich wohl besser stellen sollen :)
Kommentar von
Angel84Angel84 Du hast die Frage so gestellt, wie sie in dir war :-)
Na, ja... Alles unter dem Himmel hat seine Zeit...
Und wenn es für einen Teil von uns die "Zeit" ist, die Bibel wörtlich zu nehmen und sich damit zu begrenzen, dann soll es wohl so sein.
Wichtiger denke ich, ist die Frage:
Wenn ALLEM der EINE Geist zu Grunde liegt, warum hadern die, die dies verstanden zu haben scheinen, damit, wie es ist?!
Richtig und falsch sind Urteile unseres Verstandes und jedes Urteil ist trennend, erzeugt Schmerz.
Auch wenn ich nichts weiß, nicht wissen kann, warum was und wie ist, vielleicht nicht mal ein Sinn darin steckt, sondern reines Schauen, Beobachten, was WIR sind, der Hintergrund ist, kann ich das WAS IST einfach annehmen und akzeptieren.
Und wenn ich es nicht kann, ist es wiederum das was ist :-)
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3Antwort von
Reisswolf53Reisswolf53
Auf keinen Fall alles wörtlich nehmen, z. B. Lukas 19, 27: "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir." oder Lukas.14,26: "So jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein." oder "Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen." (Spr 29,17) ---usw., usf. Eine wörtliche Auslegung und das wortgetreue Handeln würde zu einem gewaltigen Blutvergießen führen! Und das wollen wir doch alle nicht - oder?
Kommentar von
aixDsaixDs Danke für die Antwort! Die zitate werde ich mal nachlesen. Mensch, durch die Frage habe ich mir viel Arbeit gemacht :|
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Aatheist Selber lesen muss man natürlich auch was geschrieben wird. Ein einzelner Satz irgendwo aufgeschnappt, aus dem Zusammenhang gerissen sagt manchmal ganz was anderes als im Zusammenhang gemeint war. Du denkst also Lukas.14,26: "So jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein." sei eine Aufforderung, seine Familie zu hassen? Das ist ziemlich dumm, wahrscheinlich von einer dämlichen Zitatesammlung für noch dämlichere Atheisten abgeschrieben.
Es ist nur eine Warnung Jesu vor den Konsequenzen. Wer seine Eltern verlässt der lässt sie im Stich wenn sie alt werden. Bedenke: Rente, Harz4 und Pflegeversicherung gabs damals noch nicht, die Kinder waren die Altersversorgung, die den Eltern damit abhandenkommt. Die Lehren Jesu waren auch politisch so brisant, dass die Verwandtschaft seiner Anhänger schwerste Nachteile zu befürchten hatte. Ein historisch gesichertes Dokument berichtet von der Hinrichtung des Bruders von Jesus, der mit ihm eigentlich sehr wenig zu tun hatte. Wer diese Nachteile für seine Familie nicht in Kauf nehmen kann, der kann nicht (im Sinne von sollte besser nicht) Jesu Jünger werden. Ist doch nicht soooo schweeer zu verstehen, dass man daraus eine Hasspredigt machen muss oder? Wenn intelligente Leute von Dümmeren abschreiben merkt das ein guter Lehrer und schmunzelt...
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Reisswolf53Reisswolf53 "Aatheist", Ich sehe hier nur eine "Hasspredigt": die über mir hier in der Kommentaretreppe! Da steht (vielleicht könntest Du auch nochmal nachlesen, soooo schwierig ist ja lesen nicht!) "Wer sie NICHT hasst, kann NICHT mein Jünger sein!" Oder doppelte Negation: "Nur wer sie hasst, kann mein Jünger sein!" Wenn jetzt "Aa- Theisten" immer wieder erklären, dass man auf den "historischen Kontext" schauen müsste, so sollen diese das mal dem Glaubensbruder Otto Normalgläubiger erklären. Von meiner katholischen Großmutter hättest Du wahrscheinlich den Scheuerhader um die Ohren bekommen! Und "schmunzeln" ist sehr oft auch die Verwischung eines narrenhaften, dümmlichen Verlegenheitslachens! Und vielleicht liest du auch nochmal das, was ich geschrieben habe: ich warne nämlich auch vor wörtlicher Auslegung, oh weiser "Atheistenallergiker"!
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aixDsaixDs Hallo Reisswolf53, ungerne muss ich in dem Punkt Aatheist recht geben. Deine Gesamtaussage stimmt allerdings trotzdem.
Der Spruch ist so zu verstehen: Wer nicht seine Familie schon hasst (d.h. nicht grade damit beginnt), sollte nicht mit ihm kommen, da er nicht will, dass seine Jünger die Familie liegen lassen für ihn.
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Aatheist Nun haben wir als Muttersprachler schon zwei konträre Auffassungen was ein einziger deutscher Satz bedeuten soll. Wie oft müssen sich wohl die Abschreiber und fremdsprachige Übersetzer in dieser Weise geirrt haben.
Ich bin es gewohnt die Bibel im Kontext zu lesen, nicht sie zu buchstabieren, dann erledigen sich solche buchstabengetreue Missverständnisse von selbst. Denn Jesus hat gesagt dass die Gottes- und Nächstenliebe die Essenz der Propheten und Gesetze ist. Und er hat auch gesagt er sei gekommen das Gesetz zu erfüllen, nicht es zu brechen. So kann es logischerweise gar nicht sein, dass er das Gegenteil von Liebe gepredigt hätte und dies ist demzufolge anders zu verstehen, also sinngemäss anders als es wortwörtlich verstanden werden kann.
Einer buchstabengetreuen Auslegung stimme ich auch nicht zu. Es ist gar nicht möglich ein Schriftstück in eine andere Sprache zu übersetzen ohne es zu verändern. Ich widerspreche also genau so der buchstabengetreuen Wahrheit von Übersetzungen und das Original gibts nicht mehr. So gesehen ist Deine Auffassung sehr richtig, dass man das Geschriebene nicht so wörtlich verstehen darf. Das war mir zunächst entgangen, wofür ich mich entschuldige.
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Reisswolf53Reisswolf53 Aatheist- ich nehme jede ernst gemeinte Entschuldigung an, wenn Du in Zukunft mit solchen Begriffen wie "dämlich", "dumm" usw. etwas sorgsamer umgehst (ich werde dies auch versuchen - versprochen!) Ich wiederhole trotzdem meine Grundaussage: wie soll einer der vielen Millionen Christen, die keine historischen Kenntnisse besitzen, keine Möglichkeiten zur Relativierung und Kontextsetzung aller Aussagen der Bibel haben, das "Wort" Eures Gottes verstehen, wenn eben nicht wörtlich! Und was Jesus angeht: meiner Meinung nach stehen in der Bibel Dinge, die Jesus so gar nicht gemeint haben kann, die nach der Enttäuschung vieler Christen, dass sein angekündigtes Himmelsreich eben noch nicht zu seinen Lebzeiten gekommen ist, in die Bibel eingefügt wurden. Als Kenner von drei Fremdsprachen kann ich Dir nur zustimmen, dass es eine wortgetreue Übersetzung einer in die andere Sprache nicht geben kann. Aber für meine Begriffe ist das nach ca. 2 Jahrtausenden Bibelgeschichte (streiten wir nicht um 1-200 Jahre!) nebst tausender Erklärungsversuche für die Bibel nicht mehr zutreffend. Und es gibt genug Ganoven, die sich aus der Bibel die Rechtfertigung für ihre Verbrechen geholt haben.
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Aatheist Erstmal Danke, will mich bessern. Bei dem missverständlichen Zitat ist mir irgendwo die unterste Schublade aufgegangen, obwohl Du nur die Missverständlichkeit vor Augen führen wolltest.
Deine Ansichten sind sehr ehrlich. Korrigieren will ich die Meinung über Christen ohne historische Kenntnisse. Wirklich gute Bibelkurse sind keine Bibellesestunden, sondern vermitteln umfangreiches Wissen über die antike Geschichte des Nahen Ostens und über die Gebräuche und Lebensumstände der Menschen damals. Jede ernstzunehmende Kirche sollte seinen Gläubigen das anbieten können. Sonst besteht wirklich die Gefahr, dass es einfach wörtlich genommen wird was da steht. Wer nur das neue Testament liest der braucht nicht so viel wissen. Die Aussagen Jesu kann man im Lichte seiner Leitlinie richtig verstehen. Daneben sollten Christen einen gefühlsmässigen Zugang zur Lehre der Liebe haben und nicht nur einen Theoretischen. Ist der vorhanden, dann ist es auch nicht möglich etwas anderes als die Botschaft der Liebe da herauszulesen.
Verstehe ich es richtig, Du meinst die Bibel sei schon so verfälscht, dass Übersetzungsfehler keine Rolle mehr spielen? Das wäre bedauerlich. Die Bibel als Rechtfertigung zu missbrauchen ist schon verlockend. So hat Jesus die Pharisäer warnen müssen auch nur einen Buchstaben davon zu ändern. Das wurde wohl penibel überwacht.
Objektiv gesehen ist es mit Jesus anders gelaufen als erwartet. Das versprochene Reich Gottes kam nicht wie erhofft. Wäre das Reich Gottes gekommen, wenn Jesus nicht gesagt hätte:"Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun"? Nicht einmal Cherubim traten in Aktion, stellten keine Gerechtigkeit her. Jesus hat es noch besser gemacht als vorgesehen war. Er hat am Ende sogar die strafende Gerechtigkeit Gottes als Fehler erkannt. Bei solchem Meinungswechsel mögen seine eigenen Prophezeiungen gelitten haben. Ja, das kann ich mir vorstellen und wenn es so war muss man das nicht vertuschen. Das zeigt nur wie knapp es war.
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Reisswolf53Reisswolf53 aixDs - ich kann da nicht mitgehen. Du meinst, wenn denn einer seine Familie schon mal hasst, kann er auch gleich mit "ihm" mitgehen? Habe ich das so zu verstehen! Sorry - Einspruch, Euer Ehren! Um diesen Familienhass abzubauen und zu überwinden, gibt es viele Möglichkeiten für normale Menschen. Der Anschluss an Jesus ist die letzte davon!
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aixDsaixDs Luther übersetzt den Satz so: Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert Genauso ist es auch zu verstehen. Würde ich sagen. Natürlich ist es nicht ganz wörtlich zu verstehen, besonders da es heutzutage anders ist.
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Reisswolf53Reisswolf53 Doch, es is genau in dieser Hinsicht wörtlich zu verstehen. Jeder Gutgläubige, einfache ehrliche und aufrichtige Christ versteht das wörtlich. Ansonsten braucht er die Bibel gar nicht zu lesen, weil er sonst immer Gefahr läuft, etwas sehr Wesentliches nicht oder falsch zu verstehen! Oder bist Du der Meinung, die Bibel ist nur für Theologen, Wissenschaftler, Historiker, Archäologen, Sprachspezialisten usw. geschrieben worden??
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2Antwort von
Bibellexikon Waum sollte man sich mit der Bibel befassen?.
Die Bibel sagt selbst das sie von Gott ist, dem Schöpfer der menschen stammt.
Lese n 2. Timotheus 3 vers 16, 17 das die ganze Schrift von Gott insperiert ist und nützlich ,
zum Lehren, zum Zurechtweisen , zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, warum?,
Damit der Mensch Gottes VÖLLIG tauglich sei, AUSGRÜSTET für jedes gute Werk.
Die ganze oder teile davon sind auch tatsächlich in rund 1 800 Sprachen übersetzt worden.
Ihre Gesammtauflage geht in die Milliarden.
In dem werk The World Book Enceklopedia heist es:,,
Die Bibel ist das meistgelesene Buch der Geschichte.
Warscheinlich ist sie auch das einflussreichste.
Von der Bibel sind mehr Exemplare verbreitet worden, als von irgendeinem anderen Buch.
Sie ist auch häufiger und in mehr Sprachen übersetzt worden, als irgendein anderees Buch.
Die Bibel ermöglicht es uns, den Sinn des Lebens zuverstehen, erklären die bedeutung der heutigen weltverhältnisse, zeigt wie wir die bevorstehende Weltvernichtung überleben können, wie Zephanja 2 vers 3 zegt Jehova zu suchen vevor Er in das Weltgeschehen eingreift.
Sie zeigt auch wie wir gute Gefährten finden können,
erklärt auch dasGottes Königreich die einzigste Hoffnung für Welt ist.
Und die menschen dann in vollkommender gesundheit ewig leben können.
Ein Buch, das behauptet von Gott zusein,das sowohl die bedeutung der Weltverhältnisse als auch den Sinn des lEBENS ERKLÄRT UND ZEIGT; WIE UNSERE pROBLEME GELÖST werden, ist bestimt eine Betrachtung wert.
Die bibel enthält viele Prophezeiungen , die genaues Wissen über die Zukunft verraten,-- etwas für Menschen Unmögliches.
Denn in 2. Petrus 1 vers 20, 21 heist es diesbezüglich:,
Keine Prophezeiungen der schrift ( entspricht irgendeiner privaten Auslegung .
Denn Prophetie wude niemals durch den willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten VON GOTT AUS, wie sie vpm heiligen geist getrieben wurde.
Obwohl von Menschen geschrieben, wurden sie von Gottes heiligem geist gelenkt, was sie schreiben sollten.
Wenn das ganze Herz dabei ist, und ehrlich meint, wird Gott einem sein Wort verstehen helfen, denn ER alleine weiss was im Herzen einesjeden ist, und kenn dic besser als Du selber.
Man kann somit die Bibel wörtlich verstehen, das es auch so eintrifft, wie vorher gesagt.
Denn Gott kann nicht lügen.
Somit kann man 100% darauf vertrauen, und es ernst nehmen.
Soweit zu deiner Frage .
Hoffe eine zufriedebnstellende Antwort gegeben zu haben.
Dein Bibellexikon
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2Antwort von
Hannah03 Wie soll man sie verstehen? Gar nicht. Warum soll ich auf das hören, was welche vor 2000 Jahren geschrieben haben, die Welt hat sich verändert, aber die Bibel nicht (oder eigentlich schon, ich glaube nicht das das noch alles original ist.) Die Werte, die es zu vermitteln sucht sind teilweise gut, aber es gibt Stellen die einige zu wörtlich nehmen und dass ist einfach traurig, dass Verbrechen, die man begeht auf ein 2000 Jahres altes Buch schiebt und dann sagt man tut den Willen Gottes.
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aixDsaixDs Das ist ein wirkliches Verbrechen, da muss ich dir zustimmen. Auch ich merke immer wieder das ich Bibelstellen finde die mir völlig zuwider sind. ABER die Bibel gibt auch einen Weg an, und wenn man versucht das gute zu suchen, in dem Buch aller Bücher, kann es einem im Leben helfen.
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Vor allem sollte man die Bibel überhaupt mal lesen, denn sie ist für uns im Westen ein wichtiges Kulturgut. Man sollte sie nicht wie einen Steinbruch behandeln und sich Zitate herausbrechen, die man dann für seine eigenen Zwecke benutzen kann.
Die Bibel enthält Schriften und Zeugnisse, die keine historische Wahrheit, sondern die Geschichte des jüdischen und christlichen Glaubens und dessen Interpretation enthalten. Menschen haben aufgeschrieben, wie sie die Geschichte der Welt gesehen haben, die Geschichte ihres Volkes und ihren Glauben an ihren Gott. Wer biblische Schriften an heutigen Kriterien von Historizität, Urheberschaft und wissenschaftlicher Genauigkeit mißt, liegt gründlich daneben.
Meiner Meinung nach ist die Bibel am besten zu verstehen, wenn man auch "um sie herum" liest, soll heißen, sich einen Überblick über die kulturelle und historische Situation verschafft, in der eine Schrift verfaßt wurde, die Gewohnheiten und Bräuche der damaligen Zeit erforscht, die Auslegungstraditionen und wenn es geht auch die Sprachen (Aramäisch, Hebräisch, Griechisch). Man muß das alles nicht können, aber man sollte ein bißchen Ahnung haben, damit man die Dinge, die einem bei der Bibellektüre begegnen, richtig einordnen kann. Es schadet auch nichts, wenn man den jüdischen Glauben und seine alltägliche Praxis kennenlernt. Um so besser wird man nicht nur das Alte sondern auch das Neue Testament verstehen und die Anspielungen und Hinweise deuten können.
Das macht freilich Arbeit. Aber die Bibel ist kein 90-Seiten-Schundroman, den man mal an einem Nachmittag im Zug so nebenbei durchliest. Die Mühe, die man sich mit ihr macht, ist - wenn sie schon nicht Ausdruck des Glaubens ist - wenigstens lohnend im Hinblick auf unsere westliche Kultur und ihre Werte, sie ist gut investiert. Gruß, q.
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aixDsaixDs Ich muss dir rechtgeben, doch muss ich gestehen, dass ich sie selber manchmal mit Wissenschaft messe. Allerdings nur dann, wenn Leute behaupten, dass die Bibel zu 100% wahr ist.
aber ich persönlich lese die Bibel auch ohne mir Gedanken über die Realität zu machen. Mich so eingehend mit der Bibel zu beschäftigen ist mir noch nie in den Sinn gekommen. Allerdings scheint es mir wirklich so, dass es keien schlechte Idee wäre, sie mal anders zu lesen als bisher.
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2Antwort von
heureka47heureka47
Die Bibel sollte man nicht nur mit dem rationalen Verstand lesen / verstehen - das wird nichts!
Sondern man sollte ein ganzheitlich entwickeltes Bewußtsein haben mit einer auch entwickelten rechten Hirnhälfte, so daß man die Symbolik der symbolträchtigen Geschichten auch erkennt / versteht!
In der Offenbarung des Johannes wird es glaube ich, am deutlichsten: Die Briefe an die sieben Gemeinden machen ohne Verständnis für die benutzte Symbolik keinen Sinn!
Ich vermute, dass es sich bei diesen Geschichten auch um solche für spirituell erwachsene Menschen handelt. Menschen, die gelernt haben, Angst und andere negative Gefühle bzw. Denkhaltungen zu überwinden und die ihre höhere Dimension erkannt und sich zum "wahren Selbst" entwickelt haben. Damit haben sie auch die höhere Dimension des Seins, die "geistige Welt" erkannt und wissen um deren - symbolische - Sprache.
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aixDsaixDs Danke für diese Antwort. in der obern Hälfte stimme ich dir komplett zu, auch wenn ich glaube, dass ich viele der Symbole selber nciht verstehe. Allerdings dein letzter Abschnitt gefällt mir nicht. Das klingt wieder so nach "Die Bibel ist nur für Gelehrte", nur auf einer anderen Ebene. Trotzdem danke und selbstverständlich gibt einen DH.
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heureka47heureka47 @ aixDs:
Zum richtigen Verständnis der Symbol-Inhalte braucht es - "einfach" - ein evolutionär gesundes Bewußtsein.
Das gesellschaftlich normal gesunde Bewußtsein - unter der einseitigen Dominanz des rationalen Denkens reicht nicht.
Es ist nicht leicht, das so auszudrücken, daß sich niemand entwertet / herabgesetzt fühlt - aber das Problem ist, daß ca. 99% der so genannten "Erwachsenen" der zivilisierten Gesellschaft in dieser Hinsicht nicht wirklich erwachsen sind. Das ist einfach unleugbare Tatsache. Mit dieser unangenehmen Wahrheit müssen wir leben. Und nicht nur die Informationen in meinem TIPP "Kollektive Zivilisations-Neurose / Krankheit der Gesellschaft" belegen diese Schwäche / Störung, sondern das so weit verbreitete fehlende Verständnis für Symbolinhalte - wo auch immer sie erscheinen: In Träumen, "Visionen", Sagen, Legenden, Märchen, Bibelgeschichten...
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aixDsaixDs Du sagst das, weil du mit unserer Gesellschafft nicht zufrieden bist. Den Tipp habe ich mir durchgelesen, auch wenn ich die Gesellschafft in den Dingen wiederspiegelt, erschien es mir schwachsinnig was du schreibst. Wenn du denkst, dass der christliche Gott, nur den Gelehrten Menschen bei Seite steht, bin ich wieder froh, kein Christ mehr zu sein.
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heureka47heureka47 @ aixDs:
Was hast du bloß mit den "Gelehrten Menschen"! Das ist überhaupt nicht meine Meinung! Ich sehe mich völlig falsch verstanden. Ich hoffe, wir können das noch klären. Greif doch mal einen wichtigen Punkt heraus, damit wir konkret werden können - statt dass du mir generell "schwachsinnig" entgegenhältst.
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aixDsaixDs Als evolutionär gesundes Bewußtsein verstehe ich Leute die sich schon auf einer anderen Dimension befinden. Etwas was einem milde Gebildeten ja kaum möglich wäre.
Dein Tipp hat mir zwar in erster Linie gefallen. auch ich habe so meine Schwierigkeiten mit der Gesellschaft, da man in fast allen Sozialen Umfeldern bemerkt, wie viele Lügen und Zwänge ins Leben kommen.
Auch deine Website (die offensichtlich von dir selber ist) habe ich durchgelesen. Wie auch dein Text, ist der anfang schön, gerade zu umwerfend. Besonders gewundert hat es mich, dass du davon sprachst, dass es keine Religion dafür braucht. Das der Gedanke der unsterblichkeit mich außerdem eher eingesperrt als frei fühlen lässt, ist ein anderes Thema, über das man disskutieren kann.
Mein Problem ist jedoch, dass du die Gesellschafft wie eine Krankheit darstellst. Obwohl du nicht weißt, ob die Leute glücklich sind. Ich denke es sind mehr Leute glücklich als du denkst. Ich würde dir empfehlen aufs Land zu fahren, dort wirst du viel mehr natürliche Leute vorfinden, als in Städten, wo man von allen Seiten beeinflusst wird.
Außerdem scheinst du es dann auf einmal doch Christlich zu meinen. Das verwirrt mich. Außerdem hielt ich dich für jemand der dogmatisch auf seiner Meinung sitzt. Dort kann ich mich, aber vom ersten Eindruck haben täuschen lassen.
Zitat deiner Website : Ich denke, es ist wie mit anderem "geheimen" Wissen. Ich denke was du sagst ist, dass dein Weg der einzige sei um glücklich zu werden! Ich finde es schrecklich wie du alle verallgemeinerst. Aber vielleicht verstehe ich dich ja tatsächlich falsch :-)
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2Antwort von
Raubkatze45Raubkatze45
Die Heilige Schrift gilt als von Gott inspiriert, aber: Zur Abfassung der bibl. Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten, all das, was er geschrieben haben wollte, schriftlich zu überliefern. Es handelt sich bei der Bibel nicht nur um menschliche Einsicht, sondern um die Offenbarung Gottes. Das schließt nicht aus, dass die einzelnen Schriften geprägt sind von der Persönlichkeit, dem Schreibstil und der kulturellen Situation der Verfasser.
Will man also die Lehre von der Inspiration richtig verstehen, dann muss festgestellt werden, dass sie sich auf den Inhalt, auf die eigentliche Wahrheit über Gott bezieht, nicht aber auf die Sprache, den Sprachstil und die dazu verwendeten Bilder.
Die Wissenschaftler haben den Auftrag, zu erfassen, was Gott uns mitteilen wollte, sorgfältig zu erforschen, was Gott durch die Verfasser kundtun wollte.
Die Bibel ist kein Märchenbuch, sondern ein Zeugnis Gottes, das von Menschen geschrieben wurde, die sich in der Kraft Gottes angetrieben fühlten, sein Wort schriftlich niederzulegen.
Die Irrtumslosigkeit betrifft nur die religiöse Aussageabsicht der Bibel, nicht etwa das Welt- und Naturverständnis. Dies betrifft vor allem die Schöpfungslehre. Hier soll mitgeteilt werden, dass Gott das Universum und den Menschen aus Nichts erschaffen hat und wenn dies in einer Entwicklung von Millionen von Jahren geschehen ist, so ändert das nichts an der Aussage: Gott ist Schöpfer. Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Buch.
Ebenso bezieht sich die Irrtumslosigkeit nicht auf die Gesellschaftsordnung, in der ein Autor lebte und die sich in seinen Schriften widerspiegelt. (dies spielt z.B. eine wichtige Rolle bei den Aussagen über Mann und Frau in den Paulusbriefen)
Von kaum einem anderen Buch des Altertums besitzen wir einen Text der so unverfälscht zu uns gekommen ist. Die Bibel ist das bestbelegte historische Dokument überhaupt. Und die heute vorliegenden Übersetzungen sind praktisch fehlerfrei und sinngemäß identisch. Vom AT zählt man etwa 1500 Handschriften, vom NT gegen 4000. Immer wieder werden bei Ausgrabungen neue Texte gefunden, die die Unverfälschtheit und Genauigkeit des uns überlieferten Textes neu belegen. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind bereits in ihnen enthalten. Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel geographischer, geschichtlicher und zeitlicher Art haben sich im Vergleich mit nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Leben und Tod Jesu sind als Ereignisse in Raum und Zeit historisch belegt. Jesus hat wirklich gelebt und wurde wirklich gekreuzigt,das Grab war wirklich leer.
Jahrhundertelang wurden der Bibel geschichtliche Irrtümer und Legenden vorgeworden, die sich dann doch immer als richtig herausstellten.
Trotz geringfügiger Unstimmigkeiten durch Abschreibfehler und Rechtschreibänderungen hat Gott in jeder Hinsicht darüber gewacht, dass sein Wort nicht verfälscht wurde. Dies sowohl bei der Niederschrift, bei der Weitergabe als auch bei der Zusammenstellung der einzelnen Schriften der heutigen Bibel.Der Auftrag Christi, alles weiterzugeben, wurde zunächst durch die Apostel ausgeführt. Sie verkündigten, was sie gesehen und gehört hatten. Später schrieben sie oder andere in ihrem Namen das Wichtigste auf, anderes wurde nur mündlich weitergeben. Quelle und Norm unseres christlichen Glaubens ist also die gesamte apostolische Überlieferung, mag sie nun in die Schrift eingegangen sein oder in der Verkündigung der Kirche leben. Die gesamte Überlieferung gibt uns die Offenbarung Gottes in Christus weiter. Schrift und Überlieferung bilden die eine Quelle des christlichen Glaubens.
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Reisswolf53Reisswolf53 Und wie ist das dann zu verstehen?: "Eine "Zeit"-Bombe ließ die Tageszeitung "Ha'aretz" in ihrer Wochenendbeilage platzen. Der Sprengstoff ist Jahrtausende alt. Der Zünder schwelt schon seit Jahrzehnten. "Die Wahrheit des Heiligen Landes" erschien als Titelstory - eine Zusammenfassung von Professor Ze'ev Herzog über die Ergebnisse sieben Jahrzehnte intensiver archäologischer Ausgrabungen im Heiligen Lande. Sein Fazit: Und die Bibel hat nicht Recht. Damit erschüttert der Archäologe aus Tel Aviv auch die akademische Stellung seiner Disziplin. Denn wie kein anderes Fach wurde die Spatenwissenschaft in Israel betrieben, um die Authentizität der Bibel im Sinne aktueller Ansprüche zu beweisen. Alle Geschichten biblischer Urzeit, nicht nur der mythologische Garten Eden, auch Abraham, Isaak und Jakob, der Auszug aus Ägypten, die kriegerische Eroberung des Landes Kanaan - sie alle gehören laut Herzog ins Reich der Legenden. Die Archäologen, so der Wissenschaftler, fanden keine Hinweise, geschweige denn Beweise für einen geschichtlichen Kern. Mehr noch: Sogar die Einzigartigkeit Jahwes, die Grundlage dreier monotheistischer Religionen werde durch Ausgrabungsfunde in Zweifel gestellt. Im Anfang war da mehr als einer. Herzog ist kein skandalsüchtiger Außenseiter. "Grundsätzlich hat Professor Herzog Recht", unterstützt ihn sein Kollege Israel Finkelstein. "Zu den meisten Themen zeigen die Funde vor Ort eindeutig, dass die biblischen Geschichten nicht der Realität entsprechen. In einigen Bereichen gibt es noch verschiedene Auslegungen." --- Bitte beachten: DAS IST VON KEINEM BÖSEN ATHEISTEN!!
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evangelistaevangelista Reisswolf
Nur gibt es wieder seriöse Historiker und Archäologen, die sehr wohl bereits sehr viele geschichtliche Angabe der Bibel als historische Tatsache bestätigt haben.
Ich greife dazu nur einige heraus:
a) Die HYXOS. Diese Volk, das nach Ägypten eingewandert ist und es für längere Zeit beherrscht hat, wurde lange Zeit angezweifelt, weil der einzige Hinweis über die Existenz dieses Volkes nur in der Bibel zu finden war. Heute ist dieses unbekannt Volk archäologisch bestätigt worden. Nur die Bibel hat darüber berichtet.
b) die PHILISTER,
c) die KÖNIGE der ASSYRER, BABYLONIER, PERSER usw.
d) Auch die ZEITGESCHICHTLICHEN ASPEKTE aus der ZEIT ABRAHAMS(Namen, Umstände, Sitten, Ortsnamen usw.) wurden bestätigt.
e) Auch GOLIATH wurde bestätigt, mit dem der spätere König DAVID gekämpft hat. (Diese Dokumentation darüber wurde erst vor zwei Tagen im Fernsehen gesendet). D.h. die Philister und Goliath wurden bestätigt.
Die Philister waren zuerst einer der Hauptfeinde der Israeliten, mit denen dann der König David ein Friedensbündnis geschlossen hat.
Sie sind aus der Ägäis nach Palästina eingewandert und sind dort sesshaft geworden und haben sich im Laufe der Zeit assimiliert.
@ Woher Dein angeführter Mann seine Weisheit bezieht weiß ich nicht, sie steht auf jeden Fall im Widerspruch zu der schon längst anerkannten und bestätigten geschichtlichen Aussagen der Bibel.
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Reisswolf53Reisswolf53 Ev, geh mal davon aus, dass meine Quellen mindestens genau so seriös sind wie Deine. Meine Aussage geht auch nicht dahin, aller Welt "beweisen" zu wollen, dass die Bibel irrt (Du hast weiter oben eine für meine Begriffe sehr gute Antwort gegeben), sondern ich wende mich gegen die Verabsolutierungen und Superlative hinsichtlich der Bibel, die von einigen Gläubigen hier immer wieder geschrieben werden.
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GelehrterGelehrter In der Schule hättest du von mir für diesen Vortrag eine glatte eins bekommen.Ich kann dir nur 100%ig zustimmen,weil ich daran glaube.
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Reisswolf53Reisswolf53 "Gelehrter", meinst Du jetzt Raubkatze oder mich?
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rubicon66rubicon66 ...ja, das wüsste ich jetzt auch gerne!!
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Aatheist Ich jedenfalls stimme Deinem Beitrag genauso zu. Es ist sehr wichtig, dass die Forscher dort wirklich unvoreingenommen forschen und nicht etwas hineindeuten was nicht da ist. Das gibt den Forschungen erst einen Sinn. Es wäre aber zu viel verlangt wenn man heute die alten Geschichten noch nachweisen können müsste. Das geht sicher nur in absoluten Glücksfällen. Das heisst aber nicht dass es nicht trotzdem so gewesen sein könnte.
Was zählt sind jene Fakten wo das wirklich der überlieferten Bibel widerspricht. Du nennst eine Mehrzahl von Göttern als Widerspruchsbeispiel. Das ist jedoch nur Definitionssache. Es gibt immer einen höchsten Gott UND Begleiterscheinungen. Ob man das Nebensächliche nun auch Gottheiten nennt oder nur Engel ist bloss Übersetzungssache.
Dass bei der Eroberung Kanaans wohl kräftig übertrieben wurde ist ein erfreulicher Fakt, denn gerade da gibt es die meisten unmoralischen Vorkommnisse in der Bibel. Ist ganz gut wenn dem nicht so war. Was zählt ist die Wahrheit und nicht wie sich hundert Bibelübersetzer und -abschreiber nacheinander die Vorkommnisse ausgemalt haben. Bei den Zahlen wurde immer schon falsch übersetzt, weil ein Bewaffneter meistens für 100 zählte. Wenn also "10000 die das Schwert trugen" auszogen, dann waren das nur 100 (hundertwertige) Bewaffnete, die sogar Schwerter hatten. Volkszählungen waren sowieso verboten. Es gab fast nur Zählungen für militärische Zwecke. Von den 10000 würden die Archäologen wohl noch was finden können, von 100 Leuten finden sie nichts mehr. Meines Wissens ist z.B. die Schlacht bei Megiddo in ägyptischen Hieroglyphen wiedergefunden worden. Es ist gewiss nicht so dass gar nichts von den alttestamentarischen Geschichten nachweisbar wäre. Leider waren die Israeliten im Einflussbereich des ägyptischen Weltreichs wohl zu bedeutungslos als dass man sie hätte erwähnen müssen.Kommentar von
Raubkatze45Raubkatze45 Bisher ist die biblische Prophetie ihrem Anspruch gerecht geworden. Viele reichen sogar bis in unere Zeit (Israel, Naher Osten) und erfüllen sich vor unseren Augen.
z.B. Tyrus: Vorhersage Hesekiels eingetroffen: mehrfache Zerstörung durch Nebukadnezar, Alexander den Großen u.a. Tyrus liegt heute an anderer Stelle, die alte ist nackter Fels
Sidon: Vorhersage: Keine Zerstörung, aber Kriege eingetroffen trotz vieler Eroberungen existiert Sidon noch heute an gleicher Stelle
Samaria: Vorhersage: Zerstörung, Ruinenhaufen eingetroffen
Ninive Vorhersage Nahums: Eroberung in Verbindung mit Flut, kein Wiederaufbau eingetroffen
Babylon, Vorhersage Jesjas und Jeremias: Zerstörung, nie wieder bewohnt, Sumpfgebiet alles eingetroffen, nie wieder aufgebaut, heute Sumpf
Jerusalem: Vorhersage Jesu: Zerstörung, kein Stein des Tempels auf dem anderen eingetroffen
Das Schicksal Israels wurde bereits vor über 3000 Jahren von Mose und danach mehrfach von Propheten des AT vorhergesagt und alles traf ein: 70 n Chr. Zerstreuung in alle Welt, verfolgt über Jahrhunderte, 1948 Neugründung des Staates Israel, nach jahrhundertelangem Wüstenzustand neue Fruchtbarkeit des Landes. Ein Volk, das nahezu 2000 Jahre ohne eigenen Staat und eigene Sprachen in der ganzen Welt zerstreut war, existiert wieder als Staat im eigenen, historischen Land.
Jesus erkannte Mose ausdrücklich als Autor der Bücher Mose an und bezog sich ständig auf ihn. Wenn man also Mose als Legendengestalt sehen will, wäre Jesus demnach auch eine.
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Raubkatze45Raubkatze45 Jahrhundertelang wurden der Bibel geschichtliche Irrtümer und Legenden vorgeworfen, die sich dann doch immer als richtig herausstellten:
Das Volk der Hethiter habe nie existiert, ebenso die Stadt Ninive, der Teich Bethseda in Jerusalem usw. Erst vor wenigen Jahrzehnten entdeckten Archäologen in der Türkei die Reste einer gewaltigen Stadt, in der Tafeln gefunden wurden, die sie als Hauptstadt der Hethiter auswiesen. Auch die Mauern von Ninive sind inzwischen entdeckt, ebenso der Teich Bethesda in Jerusalem. Jeder archäologische Fund hat bisher die biblischen Aussagen bestätigt.
Kommentar von
Aatheist Danke für die Ergänzung der Bibelbestätigungen. All diese wären nichts wert wenn die Forscher nicht unvoreingenommen geforscht hätten. Deshalb hat das schon was Gutes, wenn ein Forscher vom Gegenteil überzeugt ist. Er wird sich überraschen lassen. Da es doch eine ganze Reihe von Hinweisen gibt, ist es wohl eher so zu verstehen, dass er und seine Gruppe keine solchen gefunden haben. Eigentlich eine Meldung des Misserfolgs wird in der Sensationspresse auch noch gross verkauft. Aber gut, vielleicht bekam er Geld dafür und kann nun wieder weiterbuddeln. Als Forscher Geld zu bekommen ist nicht leicht, vor allem wenn man erfolglos ist. Ich denke er macht dennoch einen guten Job. Gewiss sehr eingeschränkt durch Vorschriften, ich stelle mir vor dass es in Israel kaum erlaubt ist Gräber zu öffnen, vielleicht deshalb nicht so erfolgreich, vielleicht deshalb der Hilferuf wir finden nichts. Ich glaube auch zu erkennen, dass er auf sehr allgemeine Sachen anspielt und weniger konkrete Ergebnisse vorzuweisen hat. Dass es Moses nicht gegeben hätte würde ich bewiesen haben wollen. Ich denke das könnte auch so eine übereilte Schlussfolgerung sein aus der Tatsache, dass die Israeliten zu der Zeit noch gar keine Schrift kannten. Aber die Bücher Mose gibt es. Ich denke, dass Moses das wahrscheinlich in ägyptischen Hieroglyphen aufgeschrieben hat, die erst später ins Hebräische übersetzt wurden. Also keine Sorge, wenn Forscher jammern aus erkennbar nichtigen Gründen, dann brauchen sie meistens nur Geld. Danach wird er wieder fleissig weiterforschen an weniger nichtigen Themen.
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2Antwort von
TatzenruferTatzenrufer
Keinesfalls wörtlich. ;-)
Kommentar von
aixDsaixDs Sehr kurze, aber doch wahre Aussage :-)
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2Antwort von
NowkaNowka
die menschen der damaligen zeit hatten noch nicht die fähigkeit des logischen denkens klar entwickelt.
deshalb mußte ihnen die religion in solchen worten dargestellt werden, die sie überhaupt begreifen oder erahnen konnten. die eingeweihten (priester, lehrer) wandten sich also an die seelen der menschen, wenn sie religiöses vorbrachten.
das weckte gefühle in den zuhöhrern. vor deren geistigen augen tauchten seelenbilder (in gefühlform) auf, die sie sehr wohl kannten, da ihre seelen schon gut entwickelt waren.
aus diesem grunde sind die biblischen wahrheiten in für uns so eigenartige formen gekleidet.
wenn wir die bibel mit dem intellekt verstehen wollen, so benutzen wir das falsche werkzeug. dann werden auch unsere urteile natürlich falsch.
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die bibel ist weder ein buch der lehren, noch ein buch der geschichte.
sondern die bibel ist ein EINWEIHUNGSBUCH für menschen, die sich im geistigen schon weiter entwickelt haben als ihren normalen zeitgenossen.
Kommentar von
aixDsaixDs Für dich spricht die Bibel als Wahrheit?
Kommentar von
NowkaNowka @aixDs!
wenn du die vielen übersetzungsfehler abziehst, ist die bibel ein wahrheitsbuch, aber eben nicht für die uneingeweihten (die verstehen nur bahnhof).
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GelehrterGelehrter Da muss ich dir etwas widersprechen.Die Bibel ist ein historisches Buch.Und sie ist auch ein Lehrbuch und kein Einweihungsbuch.Sie ist auch ein prophetisches Buch.Du hast recht,mit dem Verstand kann man sie kaum erfassen.Mit einfältigem Herzen kann man sie erfassen.Sie ist sehr tiefgründig.Du kannst 100 Jahre die Bibel studieren und kannst trotzdem nicht alles erfassen,dafür ist sie zu tiefgründig.
Kommentar von
NowkaNowka das ist ja gerade das für eingeweihte, nämlich ihre tiefgründigkeit.
bist du eingeweiht, brauchst du nicht 100 jahre zu warten, bis du die bibel verstanden hast.
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2Antwort von
Fred4uFred4u
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt." 1.Tim.03:16 Die Bibel ist sowohl ein Geschichtsbuch als auch ein Lehrbuch. Es ist eben eine Ansammlung von verschiedenen Schriften. Je nachdem manches ist wörtlich zu verstehen, anderes aus dem geschichtlichen Zusammenhang; die Gleichnisse Jesu sind natürlich anders zu verstehen als die zehn Gebote. http://www.mha-mission.de/bfk/lektion/02.php
Kommentar von
aixDsaixDs Danke für den Link, werde in demnächst mal durchgehen, schaut gut aus!
Wörtlich und aus geschichtlichen zusammenhang ist für mich fast das selbe. Wo bleibt das Herz dabei?
Kommentar von
Fred4uFred4u "Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist." Rom 05:05 Wo das Herz bleibt? Es erweist sich dort, wo Du das gelesene in die Tat umsetzt! http://www.allesinchristus.de
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GelehrterGelehrter Sie ist aber aber auch ein prophetisches Buch.Also besteht sie aus 3 Teilen,Geschichte,Lehre,Prophetie.
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Fred4uFred4u Geschichtsbücher, Lehrbücher, Liederbücher, Prophethenbücher, Briefe; doch Abgrenzung nicht immer moeglich, da Prophetie fast ueberall drin steckt auch in Geschichtsbüchern und Psalm (Lieder) http://www.christadelphian.de/nord/prophtie.htm
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SzintilatorSzintilator
Die Bibel soll man nicht wortwörtlich nehmen.
Jemand hat sich mal die Mühe gemacht, Widersprüche der Bibel aufzulisten. Es gibt viele Widersprüche, das heißt aber nicht, daß alles nicht wahr ist, z.B. Zeugen, die vor Gericht über ein erlebtes Ereignis aussagen, sagen alle etwas anderes aus, wenn alle genau das Gleiche sagen würden, so käme der Verdacht der Manipulation auf, daß sie sich also abgesprochen haben und das ist schon verdächtig!
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aixDsaixDs ja, damit wirst du rechthaben. Allerdings fällt es mir schwer auch nur ein Teil der Bibel als wirkliches Ereignis anzusehen! Danke für die Antwort, ich glaube ich habe sie bisher übersehen ;)
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RowanRowan
ein buch der Lehren. Man soll sie benutzen, um im Leben auf dem richtigen Pfad zu sein.
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aixDsaixDs Genauso tue ich es, selbst wenn ich nicht mehr gläubig bin :)
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BillyBooBillyBoo Was ist richtig?Was ist alles im Namen des Glaubens geschehen? Kriege,Teufelsaustreibung,Hexenverbrennung usw
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aixDsaixDs Das war nicht im Namen des Glaubens sondern im Namen der (katholischen) Kirche. Eben von dieser distanziere ich mich! Die Bibel hat auch richtig bösartige Sachen, die mitunter auch von Gott durchgeführt werden. Aber auf manches kann man sich im Leben besinnen. Gott ist da gar nicht mal so wichtig.
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GelehrterGelehrter Das ist zwar richtig.Doch ich gebe dir mal ein Beispiel.Wer den Führerschein hat und Auto fährt,der hat Verkehrsgesetzte gelernt,wie man sich im Strassenverkehr sich zu verhalten hat.Und?Trotzdem handeln einige nicht danach und rasen und fahren andere tot.Das ist genau das gleiche Beispiel.Man benutzt die Bibel und meint man darf es.Und so ist es nicht.Diese Menschen die im Namen der Bibel gemordet und Kriege geführt haben,haben niemals verstanden,um was es in der Bibel geht.Genauso die rücksichtslosen Raser,haben ebenfalls die Verkehrsgesetze nie begriffen.
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user629user629
Die Bibel ist Gottes Wort an uns Menschen. Lies dazu am Besten mal die "Chicago Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel". Sie ist 100 % Gottes Wort aber eben auch 100 % Menschenwort. Beides schliesst sich nicht aus, da der Heilige Geist als Gott die Autoren der verschiedenen Bücher beim Schreiben inspiriert hat. Die Bibel ist an vielen Stellen nicht leicht zu verstehen, und bedarf oftmals einiger Erklärung durch Pfarrer, Kommentare etc. Jene Dinge jedoch die nötig sind um Frieden mit Gott zu schliessen erschliessen sich auch dem einfachen Leser. Innerhalb der Bibel und deren Bücher gibt es verschiedene Literaturgattungen wie bei jedem Buch auch. Die Bibel ist die Wahrheit Gottes offenbart in der Geschichte der Menschheit.
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petersem2010petersem2010
Lieber Freund/ in. Die Bibel ist ein Geschichtsbuch wie ein Lehrbuch,das hast Du recht erkannt. Aber die Bibel wirst Du nicht verstehen als "natürliicher Mensch schreibt Paulus zu den Korinthern, 1.Korintherbrief 2,14, WENN DU NICHT den Heiligen Geist Gottes hast gleich denen,die, das Alte Testament und das Neue Testament(Bibel) im Aufrag Gottes geschrieben haben. Wie die Jünger, Aposteln und Propheten Gottes, Von Gott berufen wurden, Von Gott zubereitet wurden, Von Gott ihre Wiedergeburt und Erwählung erfahren haben, Von Gott ihre Legitimation erhalten haben in dem Dreifachen Zeugnis Gottes, UM berechtigt zu sein, IM Geist, Namen und Auftrag Gottes predigen zu dürfen in dem Heiligen Geist, der in ihnen mit dem Wort Gottes WOHNUNG genommen hat, GLEICH so müssen wir heute alle, die Christen sein wollen, diesen Weg beschreiten und uns allein, auf diesen einen wahren,lebenden und auferstandenen Gott und Christus konzentrieren bis der Morgenstern aufgeht in unserem Herzen und Gewissen. Halte Dich daran: 1.Gott ist die erste Autorität und der erste Lehrer des Menschen von Anfang der Menschheit,
2.Die Schlange kam anmaßend und selbstberufend und verführte Adam, indem sie das wahre Wort Gottes und seine Theologie verfälschte. Gleich wie bis heute alle falschen Propheten!!!
3.Die Bibel ist ein Lehrbuch,Geschichtsbuch und ein Wegweiser zu Gott,so man lesen kann wie heute, UND der zweite Lehrer aller göttlichen Aussagen,so man den Heiligen Geist hat zu unterscheiden und zu trennen das ALTE und das Neue sagt Christus von einem rechten Haushalter Gottes. Lass Dich von Gott und seinem Christus leiten, denn was Menschen mit der Bibel und ihrem Bucfhstaben darin anrichten, siehst Du an den weit über 600 verschiedenen und von Gott abgefallenen Religionen,Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten. (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)
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aixDsaixDs Die Briefe von Paulus sind die Kapitel der Bibel die ich am wenigsten aufschlage, ich habe sie einmal gelesen und das reicht mir voll und ganz.
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Reisswolf53Reisswolf53
Wenn Du jetzt alle Antworten auf Deine und auf ähnliche frühere Fragen zusammenfasst, dann merkst Du sicher folgendes: Erstens, Dir erzählen alle geleerten – pardon – gelehrten Bibelkenner und Exegeten, dass „Gott“ und damit auch sein Wort (=Bibel) für Deine (im übrigen von „ihm“ zur Verfügung gestellten) Sinne in seiner Gänze und seiner Unendlichkeit nicht erfassbar, sprich begreifbar sei. Zweitens, wenn Du anfängst, einige für Normaldenkende und humanistisch orientierte Menschen unverständliche und mitunter ungeheuere konkreten Episoden respektive Aussagen von „ihm“ zu hinterfragen oder eventuell sogar wörtlich zu nehmen (also z. B. Aufruf zum Völkermord, Steinigung von Ehebrecherinnen, Demütigung und Erniedrigung von Frauen, Kindern, Sklaven, Haustieren, Andersdenkenden, behinderten Menschen, Verfolgung und strenge Bestrafung von z. B. Homosexuellen, biblisch begründetem Antisemitismus, Androhung von unendlichen Höllenqualen für vergleichsweise geringfügige Vergehen, Tod durch Verbrennen, bis hin zu dem Horrorszenarium aus der Offenbarung des Johannes, zu dem im Vergleich diverse Hollywoodproduktionen wie der „Osterspaziergang“ von Goethe anmuten, usw. usf.), dann wirst Du in die Ecke der Dummen und Dämlichen gedrängt, und Dir wird dringend und nassforsch „empfohlen“, mal in der Geschichte nachzuschauen, den historischen und sozialen Kontext nicht zu vergessen und nicht ständig irgendwas „aus dem Zusammenhang“ zu reißen. Ich stelle mir die vielen Millionen ehrlichen und aufrichtigen Christen vor, die in ihrem naiven Vertrauen nun erstmal ein Geschichtsstudium absolvieren müssten, um das „Wort“ ihres Gottes richtig verstehen zu können. Was ist das für ein erbärmlicher Gott, der sterbliches Bodenpersonal braucht, um seinen Geist und sein Wort der Mehrzahl seiner Anhänger zugängig zu machen? Ich bezeichne das als pure Heuchelei und Opportunismus, die Bibel immer so zu interpretieren, wie es gerade in aktuellen Anlass passt.
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Reisswolf53Reisswolf53 Wenn Du jetzt alle Antworten auf Deine und auf ähnliche frühere Fragen zusammenfasst, dann merkst Du sicher folgendes: Erstens, Dir erzählen alle geleerten – pardon – gelehrten Bibelkenner und Exegeten, dass „Gott“ und damit auch sein Wort (=Bibel) für Deine (im übrigen von „ihm“ zur Verfügung gestellten) Sinne in seiner Gänze und seiner Unendlichkeit nicht erfassbar, sprich begreifbar sei. Zweitens, wenn Du anfängst, einige für Normaldenkende und humanistisch orientierte Menschen unverständliche und mitunter ungeheuere konkreten Episoden respektive Aussagen von „ihm“ zu hinterfragen oder eventuell sogar wörtlich zu nehmen (also z. B. Aufruf zum Völkermord, Steinigung von Ehebrecherinnen, Demütigung und Erniedrigung von Frauen, Kindern, Sklaven, Haustieren, Andersdenkenden, behinderten Menschen, Verfolgung und strenge Bestrafung von z. B. Homosexuellen, biblisch begründetem Antisemitismus, Androhung von unendlichen Höllenqualen für vergleichsweise geringfügige Vergehen, Tod durch Verbrennen, bis hin zu dem Horrorszenarium aus der Offenbarung des Johannes, zu dem im Vergleich diverse Hollywoodproduktionen wie der „Osterspaziergang“ von Goethe anmuten, usw. usf.), dann wirst Du in die Ecke der Dummen und Dämlichen gedrängt, und Dir wird dringend und nassforsch „empfohlen“, mal in der Geschichte nachzuschauen, den historischen und sozialen Kontext nicht zu vergessen und nicht ständig irgendwas „aus dem Zusammenhang“ zu reißen. Ich stelle mir die vielen Millionen ehrlichen und aufrichtigen Christen vor, die in ihrem naiven Vertrauen nun erstmal ein Geschichtsstudium absolvieren müssten, um das „Wort“ ihres Gottes richtig verstehen zu können. Was ist das für ein erbärmlicher Gott, der sterbliches Bodenpersonal braucht, um seinen Geist und sein Wort der Mehrzahl seiner Anhänger zugängig zu machen? Ich bezeichne das als pure Heuchelei und Opportunismus, die Bibel immer so zu interpretieren, wie es gerade in aktuellen Anlass passt.
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Reisswolf53Reisswolf53 Fortsetzung:Meine Empfehlung: lies nicht DIE Bibel, sondern lies IN DER Bibel, du wirst genug finden, wonach es sich zu leben lohnt, obwohl so ziemlich all das Gute in der Bibel schon vor Jesus in anderen Kulturen und Religionen da war. Du weißt selbst, dass es hinter den Hügeln am Horizont massig viele, darunter auch kleinwüchsige Menschen gibt, die fleißig ihrer Tagesarbeit nachgehen, mal zusammen essen und trinken, auch mal dem anderen, schöneren Geschlecht hinterher schielen. Dazu musst Du nicht „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ gelesen haben!
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aixDsaixDs Danke für die Antwort! Ich denke du hast es besseres geschrieben als die meisten hier. Denn das was hier viele von gott schreiben, ist zum Teil aus meinen Augen Schwachsinn! Gibt von mir ein Daumenhoch!
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Reisswolf53Reisswolf53 aixDs - bitte nicht einfach als "Schwachsinn" abtun. Viele aufrichtige und ehrliche Christen, die aktiv in ihrem Glauben tätig sind, könnten beleidigt sein. Aber genau die werden von ihren Glaubensfürsten, Exegeten und Apologeten schamlos ausgenutzt.
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kwon56kwon56
Hallo, die Bibel zeigt die Geschichte des Volkes Israel mit seinem Gott. Dann kam Jesus und nahm die anderen Völker mit ins göttliche Leben. Alles Gute,
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aixDsaixDs Das ist nicht das wonach ich gefragt habe.
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AllesKnowerAllesKnower
Die Bibel ist ein Buch wie jedes andere auch !
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aixDsaixDs Die Bibel ist das Buch der Bücher. Es ist kein normales Buch, sondern eine Sammlung von Schriften mit wichtiger Bedeutung! nicht jedes Buch ist einfach nur ein Buch.
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AllesKnowerAllesKnower Doch, denn die Sammlung von Schriften, über deren Wahrheitsgehalt man streiten kann, begründet ja gerade die Bucheigenschaft !
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minona93minona93
ich denke, dass die meisten geschichten metaphern sind und wie sollte man die entstehung der welt wörtlich nehmen?...ich denke eine weise person hat diese "geschichten" was auch immer erfunden und irgendwer hat sie gesammelt, wie die brüder grimm märchen. zum beispiel der sündenfall soll einfach nur den durst der menschen nach wissen symbolisieren um jeden preis, allerdings auch das wissen nicht das ist was einen menschenglücklich machen kann....die dummen sind doch meist die glcklichen...also um auf dne punkt zu kommen: ich sehe die bibel nicht als wörtlich zu nehmend an sondern vielmehr als metaphorischer leitweg^^
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aixDsaixDs Endlich jemand der das so sieht wie ich :), aber anscheinend sehen viele die Bibel als reine Wahrheit an.
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GelehrterGelehrter
Die Bibel besteht aus 3 Teilen.Einmal ist sie ein Geschichtsbuch,(Teile des alten Testamentes),einmal als Lehrbuch(hauptsächlich das neue Testament) und einmal als prophetisches Buch (Teile vom alten und neues Testament)Man sollte die Bibel mit dem Herzen lesen,das stimmt. Die Bibel ist auch ein Buch das nicht immer leicht zu verstehen ist.Ich studiere sie schon 30 Jahre und habe immer noch Schwierigkeiten,so manche Sachen zu verstehen.Aber die Kernbotschaft der Bibel ist leicht und klar und verständlich geschrieben.Es geht darum der Glaube an Gott und die Vergebung der Sünde durch Jesus Christus.Und den Lebensstil aus Glaube und Liebe und Hoffnung.Die Bibel zeigt uns als Menschen wie wir in Frieden und Harmonie zusammen leben können und es auch sollen.Sie gibt uns aber auch Warnhinweise.Siehe die Geschichte Im Alten Testament vom Volk Israel und andere Völker.Das was man nicht versteht,lässt man erst mal beiseite.Die Bibel ist ein Glaubensbuch.Deswegen kann man sie mit wissenschaftlichen Fakten,weder erfassen noch begreifen.Sie ist und bleibt ein Glaubensbuch.
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aixDsaixDs Hallo Gelehrter danke für die Antwort. Den Lebenstil den die Bibel vorgibt ist ein sehr schöne nach dem man handeln sollte, ein paar Sachen mögen tatsächlich überholt sein, aber im Grundsatz stimmt es was du sagst!
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Undine2010Undine2010
Die Bibel besteht aus einem ALTEN TESTAMENT und aus einem NEUEN TESTAMENT. Das alte Testament war zu der Zeit vor Christus, wo die ganzen Gebote, die Mose auf dem Sinai empfing, sowie die Geschichte Israels mit ihrem Gott, und die Psalmen und das Hohelied Salomos (was übrigens sehr schön ist) drinn steht. Das alte Testament ist manchmal wirklich sehr grausam und zum Haare ausreißen. Es zeigt auf, dass wir nicht so perfekt sind, wie wir sein wollen. Ab dem Neuen Testament,kommt Christus mit ins Spiel, der uns erklärt, wie die Liebe Gottes und die Gesetze gemeint sind. Lese eine Bibel im heutigem deutsch, sie kannst Du auch wörtlich nehmen (Ein bisschen Herz und sollte auch mit dabei sein), da die alten Schriften zu starken Missverständnissen führen können, bei Menschen, die Gott suchen.Ich lese im neuem Testament gerne das Johannesevagelium, und den Korintherbrief. Das Markusevangelium ist auch noch sehr schön. Im ALTEM empfehle ich Dir die Psalmen, das Hohelied Salomos und Jesaja. Bitte lies ersteinemal diese Bibelstellen, damit Du rein kommst. Versuche an einem Bibelkurs teilzunehmen. Alles Liebe, Undine
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GelehrterGelehrter Das alte Testament mit den sogenannten grausamen Geschichten ist uns ja als Wahrnung auch gegeben worden nicht so zu leben.Gott musste auch sein Volk bestrafen,weil es nicht gehorchte.Deswegen hat uns Gott auch die 10 Gebote gegeben und das Gebot der Liebe und Vergebung.
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gaminegamine Hier tritt das Problem deutlich zutage:
"Gott musste auch sein Volk bestrafen,weil es nicht gehorchte" - es ist genau umgekehrt: das Volk hat Erklärungen gesucht für seine Leiden und es ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Leiden eine Strafe Gottes wäre. Dies ist aber nur die Meinung dieser Schreiber. In der Noah-geschichte und im Buch Hiob kommen die Schreiber zu der Auffassung, dass Gott nicht straft...
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gaminegamine Undine@ gerade das Hohelied ist ja wirklich nicht wörtlich zu nehmen, sondern voller Bilder und wohl gerade deshalb so schön...
Das Johannesevangelium ist nicht auf dem Hintergrund des AT zu lesen, da es ein Dokument aus der Gnossis ist. Vor allem Aussagen gegen die Juden sind so gemeint, dass sich die Gnostiker vor allem gegen den Gedanken des Auserwählten Volkes wehrten. Sie wollten die Botschaft Jesu allen mitteilen.
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Aatheist Die Botschaft Jesu allen Völkern mitzuteilen auch ohne dass diese Juden werden müssten, geht zurück auf einen Beschluss der Apostel Jesu. Das war nicht die Erfindung der Gnostiker.
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BillyBooBillyBoo
Das ist ein Buch fürs Altpapier.Die Kirche eine Institution die Menschen beherrschen will und oder zumindest stark beeinflussen.
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GelehrterGelehrter Was hat die Bibel mit der Kirche zu tun? Kommen etwa die 10 Gebote von der Kirche her? Die Kirche ist nicht meine Richtschnur für mein Leben,sondern die Bibel.Lerne das auseinander zu halten.
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aixDsaixDs Stimme Gelehrter zu. Selbst wenn ich wieder gläubig werde, würde ich nichtmehr der Kirche beitretten! Aber du hast Recht. In Sachen Kirche ging es schon immer nur um Macht!
@evangelista, eine prima antwort von dir, du siehst,es geht auch sachlich und ohne grossen reclameblock....