Frage von Psytex, 342

Warum glauben christen an die unlogischen geschichten der bibel?

Warum glauben christen an die geschichten der Bibel, wenn so gut wie alles wissenschaftlich widerlegt ist?

Ich mein´, die theorie, dass es einen gott gibt, schließe ich selber nicht aus. Aber. dass der himmel aus wasser besteht, und dass brennende büsche reden können, ist doch kompletter unsinn und gegen jeden gesunden menschenverstand.

Ich möchte hier auch niemanden beleidigen, nur kann ich es keinesfalls auch nur im geringsten nachvollziehen.

Und außerdem: So, wie die bibel gott beschreibt, hat der ein paar ernsthafte psychische probleme. xD...

Und wenn es gott gibt, und er will, dass wir an ihn glauben, warum sollte er uns so viele indizien dafür geben, dass die bibel nicht unbedingt mehr als ein märchenbuch ist, das menschen eine bessere moral vermitteln soll?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Chriss23, 45

Das Problem ist, dass Menschen vieles in die Bibel rein interpretiert haben, was dort gar nicht steht. Erwähnenswert ist hier z. B. der Irrglaube, dass die Erde von Elefanten getragen wird und man am anderen Ende herunterfallen kann. Jahrelang wurden solche und ähnliche Vorstellungen von der Kirche als Tatsache ausgelegt und der Bibel zugeschrieben. Dies ist jedoch nicht richtig.

Die Bibel spricht z. B. vom Kreis der Erde in Form einer Kugel und das die Erde frei im Raum schwebt (Jesaja 40:22, Hiob 26:7).

Ein weiteres Beispiel ist das mosaische Gesetz der Israeliten. Hier werden 
u. a. vernünftige Anweisungen zur Quarantäne, dem Umgang mit Leichen und der Beseitigung von Exkrementen gegeben (3. Mose 13:1-5; 4. Mose 19:1-13; 5. Mose 23:13,14). 

Die Bibel war in ihrem Verständnis der damaligen Zeit weit voraus. Sie ist zwar ein sehr altes Buch, wenn sie jedoch wissenschaftliche Aussagen macht ist sie dabei genau und widerspricht auch keiner heutigen Auffassung. 

Wenn ich deine obige Fragestellung lese, scheint es mir, als ob du manche biblischen Geschichten noch einmal nachlesen müsstest :)
In der Bibel wird z. B. nirgendwo behauptet, dass ein brennender Busch sprach. In 2. Mose Kapitel 3 demonstriert Gott seine Fähigkeiten und lässt einen Dornenbusch brennen aber nicht verbrennen. Vom Dornenbusch her hört Moses eine Stimme. Die Bibel schreibt jedoch die Stimme Gott zu und behauptet nicht, ein Busch hätte angefangen zu reden.

Ein schönes Video über das Thema: "Warum kann man der Bibel glauben" findest du hier:

https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gute-botschaft-von-gott/gute-botscha...

 

Antwort
von MarkusKapunkt, 108

Das ist eine gute Frage. 

Als Christ muss man nicht alles Wort für Wort glauben, was in der Bibel stehr. Vieles darin kann auch symbolisch verstanden werden. Wer das heute noch anders sieht, wird meistens ausgelacht.

Die Geschichten in der Bibel haben einen aitiologischen Erzählton. Sie sollten in einer Zeit, als es noch keine Erklärung für die Entstehung der Welt gab und die Verfasser davon ausgingen, dass es diese auch niemals geben würde, den Menschen eine künstliche Erklärung liefern und sie außerdem auch unterhalten. Es gab ja noch kein Fernsehen, und so erzählte man sich nunmal Geschichten. Und dann hatten die Geschichten auch noch weltanschauliche Inhalte und konnten Moral und Werte vermitteln. Die Bibel ist nach wie vor ein lesenswertes Buch voller interessanter Geschichten. Sie ist dabei auch nicht weniger grausam als die Märchen der Gebrüder Grimm oder die Sagen der Griechen und Römer.

Leider wurde von schlechten Menschen im Laufe der Geschichte oft blinder Gehorsam an die Heilige Schrift gefordert, diese außerdem falsch interpretiert oder ihre Inhalte zurechtgebogen, so dass man mit ihnen wunderbar Gewaltpolitik betreiben konnte. Das ist eben ihre Schattenseite: die Bibel kann auch als verheerende Waffe eingesetzt werden und wirkt in den Köpfen der Leichtgläubigen schnell wie ein todbringendes Feuer, das als Hass und Intoleranz in ihnen brennt. Mit anderen Heiligen Schriften wie dem Koran ist es kaum anders.

Wenn man sich als Christ dieser Dinge bewusst sind und die Bibel kritisch hinterfragt, kann man aber auch heute noch guten Gewissens glauben. 

Kommentar von Handwerkbursche ,

Das ist eine gute Frage. 

Und dies hier eine sehr gute Antwort! Danke :)

Antwort
von danhof, 81

Die Menschen sind die ganze Zeit damit beschäftigt, das Drumherum zu analysieren und zu kritisieren.

Das ist, als würdest Du auf eine Party eingeladen und schlechst die ganze Zeit ums Haus herum. Siehst den Zaun, kannst kaum einen Blick ins Innere erhaschen, hast keine Ahnung, was auf dieser Party abgeht.

Jesus hat uns auf die Party eingeladen. Er schenkt uns das ewige Leben. Wie im Ausverkauf in Rudis Resterampe. Alle sollen kommen und das Geschenk annehmen. Und sich keine Gedanken darüber machen, ob die Regale modern aussehen.

Mit der Auslegung der Bibel kann man sich als Christ sehr gut in Hauskreisen und Bibelstundene beschäftigen. Für den Anfang reicht es zu wissen, dass Gott uns beschenken und auf seiner Seite wissen will. Der Rest ergibt sich.

PS: WENN wir schon an einen allmächtigen Gott glauben, der die Naturgesetze überhaupt erst eingesetzt hat, warum scheitern wir dann an so einer trivialen Sache wie "Durch brennenden Busch sprechen"? Das ist doch für Gott eine Kleinigkeit.

Kommentar von Psytex ,

du glaubst es scheitert am brennenden busch ? xD die bibel macht von vorne bis hinten von anfang bis ende kein sinn. und bitt glaub nicht ich hab was gegen religion ich will diese diskusion nur ein bischen anstacheln weil ich sehr gerne diskutere und ich das thema auch sehr interresant finde.

Kommentar von danhof ,

Psytex, ich bin seit 8 Jahren Christ und lese häufig in der Bibel. Mir ist noch nicht eine einzige Stelle aufgefallen, die unlogisch wäre.

Es gibt hingegen so einige Stellen, die ich (noch) nicht verstehe. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Wie gesagt, weitergehende Exegese kann man in Hauskreisen etc. betreiben. Was ist nun bildlich, was ist wörtlich gemeint? Wenn der Fahrlehrer sagt, Du sollst Gas geben, überreichst Du ihm sicher keine Flasche Propan, oder? Und wenn ich sage, ich habe Schmetterlinge im Bauch, wird auch niemand mit dem Finger auf mich zeigen und mich auslachen, da das ja technisch gar nicht möglich wäre.

Eine beliebte Stelle in der Bibel ist zum Beispiel "Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen. Ich bin gekommen, um das Schwert zu bringen". Daraus wird immer wieder eine Gewalttägigkeit Jesu geschlossen. Das ist aber einfach FALSCH. Es gibt eben Hintergrundinformationen, Sitten und historische Eigenheiten, die man kennen muss, um einiges zu verstehen.

Ich finde, es lohnt sich.

Kommentar von danhof ,

Ich glaube(!), wir haben hier sowieso ein grundlegendes Missverständnis.

Du schreibst "Ich habe nichts gegen Religion" und an anderer Stelle, dass sie von Menschenhand ist und eine Art Leitfaden darstellen kann.

Beim Christentum, Jesus und der Bibel geht es NICHT darum, dass ein Mensch gute Ideen hat, was Moral und Ethik angeht. Es ist kein Leitfaden für tolles Verhalten. Vielmehr wird Gottes Wille und Wort in der Bibel offenbart (also zumindest glauben wir Christen das). Es geht NICHT primär darum, ein toller Mensch zu sein, sondern darum, Gottes Plan verstehen und umsetzen zu wollen.

Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber enthalten ist für uns das Wort Gottes selbst.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich bin mir nicht sicher ob das hier Satire ist oder ernst.

Kommentar von danhof ,

Beziehst Du dich auf meine Antwort?

Nein, dass soll keine Satire sein, es ist nur ein bisschen salopp formuliert.

Antwort
von Philipp59, 39

Hallo Psytex,

wenn Du mit "unlogischen Geschichten der Bibel" die darin beschriebenen Wunder meinst, so sind diese natürlich von wissenschaftlichem Standpunkt aus nicht zu erklären. Das Besondere an Wundern ist ja, dass sie außerhalb der Regeln physikalischen Gesetze stattfinden. Denkst Du, Gott wäre nicht in der Lage, diese Gesetzte zeitweise außer Kraft zu setzen? Schließlich ist er ja derjenige, der sämtliche Naturgesetze ins Dasein gebracht hat. Kann er dann nicht auch darüber bestimmen, wann sie Gültigkeit haben und wann nicht?

Der von Dir angeführte "brennende Dornbusch" ist eines von vielen der in der Bibel berichteten Wundern. Naturwissenschaftlich hätte der Busch durch das Feuer natürlich verbrennen müssen. Doch wäre Moses dann auf diesen brennenden Busch aufmerksam geworden aus dem dann, als Moses näher herantrat, Gottes Stimme zu hören war? Ist es für Gott etwas Großes gewesen, diesen Busch so aussehen zu lassen, also ob er brenne, ohne dass er wirklich verbrennt?

Oder denke an das größte aller Wunder, das die Bibel beschreibt: Jesu Auferstehung. Hätte diese niemals stattgefunden, dann wäre der christliche Glaube hinfällig. Nun hat die Auferstehung Jesus aber tatsächlich stattgefunden und wurde von zahlreichen Menschen bezeugt. Natürlich gibt es auch für die Auferweckung Jesu keinerlei wissenschaftliche Erklärung. Bedeutet das aber automatisch, dass diese niemals stattgefunden hat? Wenn man das glaubt, dann spricht man Gott die Fähigkeit ab, Dinge zu vollbringen, die wir Menschen nicht erklären können. Ist das nicht ein wenig eingleisig gedacht?

Zum Schluss behauptest Du, Gott gäbe uns Indizien dafür, dass die Bibel im Grunde ein Märchenbuch sei. Für viele, die ein rein naturalistisches Weltbild vertreten, ist sie das in der Tat. Für viele andere ist sie hingegen weitaus mehr! Wie ist sonst zu erklären, dass die das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch ist? Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt! Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht.

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Welches andere "Märchenbuch" kennst Du, dass auch nur annähernd eine solche weite Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss genommen hat?

LG Philipp

Antwort
von JTKirk2000, 97

Logik ist nur eine Möglichkeit, das Vorhandene einzuschätzen, aber nicht um zu erkennen, was möglich oder unmöglich ist, sondern nur was wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ist. 

Kommentar von Psytex ,

Da es dinge gibt deren warscheinlichtkeit gleich 0 ist kann sehr wohl durch logik entscheiden was möglich ist und was nicht

Kommentar von JTKirk2000 ,

In etwa so, wie es vor Jahrhunderten (und für manche auch heute noch) entsprechend unwahrscheinlich ist, dass die Erde eine Kugel sei, weil sie bis zum Horizont flach erscheint.

Wenn etwas, nur weil man ausschlaggebende Fakten noch nicht kennt und sich dieser daher nicht bewusst ist, mag etwas als unwahrscheinlich erscheinen - so war es es immer und wird es vielleicht auch immer bleiben - aber das bedeutet noch lange nicht, dass es unmöglich ist. 

Kommentar von Psytex ,

somit beziht sich seine these auf alles was uns unbekannt ist jedoch kann man bekanntes  schon zwischen unmöglich und möglich unterscheiden. Bsp es ist unmöglich das St.pauli diese jahr meister wird, da sie 2 oder 3 liga spielen......ja dieses beispiel ist ziemlich stumpf aber es erfüllt seinen zweck

Kommentar von JTKirk2000 ,

Und vor 50 Jahren hielt man es für unmöglich, jemals den Mond betreten zu können. Das ist wenigstens ein Beispiel, das man hierfür anwenden kann.

Antwort
von Crysali, 132

In der Bibel geht es ja nicht nur um das Preisen eines Gottes, sondern auch um das Verhalten der Menschen untereinander, wie beispielsweise die Geschichte des barmherzigen Samariters. Viele Geschichten haben auch heute Realitätsbezug und können durchaus als Orientierung genommen werden.

Kommentar von Psytex ,

Deswegen meinte ich ja ,,märchenbuch das menschen eine bessere moral vermitteln soll''

Kommentar von Crysali ,

Was ist denn schlecht an einem Märchenbuch für bessere Moral ? Es ist ja eben kein Märchen, sondern es sind Beispiele mit Realitätsbezug. Wenn wir über Geschichten wie Erschaffung der Welt in 7 Tagen und solche reden, das ist eine andere Sache.

Ich denke aber nicht, dass man diese Art mit den anderen Geschichten in einen Topf werfen sollte. Nur weil dir eine Erdbeere nicht schmeckt wirfst du ja nicht gleich den ganzen Korb weg, oder ?

Kommentar von Psytex ,

Ich hab nie gesagt religion ist was schlechtes ich denke die grundidee der religion war den menschen einen leidfaden fürs leben zu geben was auch ein gute idee ist nur ist religion leider verantwortlich dür die meisten kriege und die hexenverbrennung also religion ist etwas gutes nur der fanatismus der bisher immer damit einging wirkt sich sehr negativ aus


Kommentar von Crysali ,

Da stimme ich dir zu, auch wenn das keine Frage war. Dennoch, alles Mögliche wird zum Schlechten missbraucht, auch wenn der Erfinder keine bösen Absichten hatte. Warum auch immer, solche Menschen existieren nun mal, leider.

Kommentar von quopiam ,

Da stimme ich nicht ganz zu. Religionskriege gibt es nicht. Es ist nicht die "Schuld" einer Religion, das Mäntelchen für die Motive derer zu sein, die gerne morden und vernichten. Denn die Motive für einen Krieg sind immer ganz realpolitischer Natur: Ressourcen, Gebietsgewinn, Macht, Einfluß, wirtschaftliche Ausbeutung... das kannst Du bei JEDEM Krieg nachweisen. 

Und etwas ähnliches gilt - auch wenn Du das wahrscheinlich nicht glauben willst - für die Hexenverfolgungen der Zeit vor der Aufklärung. Die katholische Kirche (ja, die böse, böse Kirche!) hat dabei zwar mitgewirkt, aber die Gerichtsbarkeit, die einen Ketzereiprozeß ermöglichte, war weltlich und ebenso der Strafvollzug. Die Rolle der Kirche war es, dabei das Mäntelchen zu liefern und durch die Verflechtung der Kirchen- und Machtstrukturen, war sie auch willfährig, um sich ihre eigenen Möglichkeiten zu erhalten. Vergiß nicht, daß Bischöfe und Kardinäle (beispielsweise) auch Fürsten waren, manche sogar Kurfürsten.

Der christliche Glaube, die Lehre an sich, kann für all das überhaupt nichts. Dasselbe gilt sinngemäß für den Islam und alle anderen Religionen. Und das kann man ja gerade wieder schön am Beispiel des IS studieren. Eine Religion muß wieder mal die Verpackung für schiere Mordlust hergeben... Gruß, q.

Kommentar von Psytex ,

ich glaub die Kreuzzüge hatten sehr wohl religiöse und nicht wirtschafliche gründe. und für die damalige zeit spielte auch die Religion eine rolle in der Politik

Kommentar von HumanistHeart ,
Die katholische Kirche (ja, die böse, böse Kirche!) hat dabei zwar mitgewirkt, aber die Gerichtsbarkeit, die einen Ketzereiprozeß ermöglichte, war weltlich und ebenso der Strafvollzug.

Das Märchen ist scheinbar auch nicht totzukriegen.

Antwort
von Midgarden, 115

Das ist halt Dein Problem - Du glaubst nur an das, was Du sehen oder anfassen kannst. Dann existiert bei Dir sicher auch nicht die Liebe, sondern ist ein bloßes Mischmasch aus Hormonen und biomechanischen Abläufen.

Kommentar von Psytex ,

Ich hab geschrieben ich schließe die theorie das es einen gott gibt nicht aus nur halte ich das christentum oder andere religionen für quatsch weil ich definitif ein realist und verfächter der urknall theorie bin

Kommentar von Midgarden ,

Ein "Verfächter der Urknalltheorie" - und wo ist der Widerspruch?

Kommentar von Psytex ,

Zwischen urknall und enstehung der ersten menschen sind nicht 7 tage

Kommentar von Midgarden ,

Warst Du dabei? ;-)

Falls es Dir nicht klar ist - ob Bibel oder Koran oder oder: es sind zeitlose Metaphern

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich muss wieder fragen.... Ist die Antwort ein Witz? Midgarden?

Welcher Atheist bitte sagt er glaubt nur was er sehen kann? Das ist ein Klischee. Nicht was man wörtlich nehmen kann.

Antwort
von ErsterSchnee, 98

Dass der Himmel aus Wasser besteht und sprechende brennende Büsche? Liest du eine andere Bibel als ich?

Kommentar von schweizerr ,

mit dem brennenden Busch meint er als Gott zu Mose durch einen brennenden Busch sprach und ihm den Auftrag gabsein Volk aus Ägypten zu befreien das steht in der Bibel

Kommentar von ErsterSchnee ,

Mir ist schon klar, welche Stelle in der Bibel er meint - aber es wird doch nie behauptet, dass der BUSCH spricht...

Kommentar von Psytex ,

Ach und das andere ist so viel logischer oder was xD

Kommentar von ErsterSchnee ,

Du hast meine Frage nicht beantwortet...

Antwort
von Eselspur, 76

Leider weißt du nicht, was die Bibel ist und stellst doch beleidigende Äußerungen auf.

Kommentar von Psytex ,

dann erklär es mir doch was glaubst du wieso ich diese frage stelle -_-

Kommentar von Psytex ,

und noch ne Frage wenn wir alle von Adam und Eva abstammen heist das doch das wir alle durch inzest entstanden sind da wir ja alle ursprünglich die selben vorfahren haben

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich kenne die Bibel und der Fragesteller hat mit gar nichts beleidigt.

Kommentar von Eselspur ,

vielleicht lebt ihr in einer Welt, in der Aussagen wie "der hat ein paar ernsthafte psychische probleme" nicht beleidigend sind. 

Kommentar von HumanistHeart ,

Ja. Leben wir. Denn er hat damit Gott bezeichnet. Und nicht Gläubige.
Er schrieb Gott sei entsprechend dem wie er in der Bibel beschrieben wird, jemand mit ernsthaften psychischen Problemen.

Das ist keine Beleidigung an Gläubige, sondern allenfalls an Gott. 
Das aber auch eher kaum, da es nun mal stimmt. Wer alles Leben auf der Erde mit einer Flut komplett auslöscht oder wer alle erstgeborenen eines ganzen Landes abschlachten lässt, der kann nach allen vernünftigem dafürhalten, nicht mehr wirklich als psychisch stabil gelten, sondern eher als manischer Psychopath.

Antwort
von Walum, 65

Aha. Du hast noch kein Wunder erlebt, das sich einer Erklärung entzieht. Und Du hast die Bibel nicht gelesen, sonst hättest Du ein anderes Verständnis für die Erzählungen. Bis ins Mittelaltar hat sich die Vorstellung gehalten, dass _alles_ aus einer Kombination von Erde, Feuer, Wasser und Luft besteht. Also ist es kein Problem sondern völlig plausibel, wenn jemand vor ein paar tausend Jahren den Himmel als Wasser beschrieben hat. Immerhin hast Du Recht, wenn Du die Bibel als Moral-Anleitung und Volksbeherrschungsinstrument siehst - nicht so meine Definition von "Märchenbuch" übrigens ...

Kommentar von Psytex ,

nein ich hab noch kein wunder erlebt. ich hab schon viel verrückte dinge erlebt konnte mir aber alles anhand von physik und chemie erklären

Antwort
von comhb3mpqy, 68

Können Sie mir vielleicht sagen, wo das mit dem Himmel steht?

Hier sind einige Argumente, um an das Christentum zu glauben:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von Psytex ,

Danke ich hab so darauf gehoft das irgend wer damit kommt es muss einen grund für den urknall geben der kann ja nicht aus dem nichts kommen....eine frage woher kommt gott und sag jetzt nicht der war schon immer da denn das selbe kann ich auch übers universum sagen-_- und auch ich glaube an ein leben mach dem tot oder bzw. An eine seele aber aus dem grund das wir alle ein haufen wasser mit kohlenstoff und elektrizität sind und unseren charakter irgendwo herkommen muss


Kommentar von HumanistHeart ,
Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Das ist eine Meinung. Kein Argument.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

"Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt"...
Wenn es die nicht gibt, so gibt es halt keine Erklärung. Das bedeutet nicht "Gott war es".

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Schon mal aufgefallen dass Katholiken immer Mutter Maria sehen, Hindus wieder andere Bilder, Muslime ebenso, usw. etc..
Schlussfolgerung?
Dein Gehirn sieht Bilder die Deinen Erwartungshaltungen UND eben Deinem kulturellen Hintergrund  entsprechen.
Kein Zeichen für ein Jenseits also.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

In der Bibel stehen auch klar falsch Prophezeiungen, somit sind alle anderen mit widerlegt (Als göttlichen Ursprungs) 

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Wiki: "Bestätigungsfehler" (Lies das mal. Lohnt sich)

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe schon von einer Nahtoderfahrung gelesen, nach denen vorher nicht gläubige Menschen gläubig wurden.

Kommentar von HumanistHeart ,

Und wir finden sicher ehedem Gläubige die nach einer NTE zu Atheisten wurden. Und? Das beweist rein gar nichts, in keine Richtung.

Antwort
von joergbauer, 36

Das Leben als Christ ist von Anfang bis Ende eine Umkehr des Normalen. Es ist sozusagen ein Paradoxum ersten Grades und somit eine Herausforderung an das scheinbar Unmögliche und Unlogische zu glauben. Paradoxie ist ist ein scheinbarer oder tatsächlich unauflösbarer, unerwarteter Widerspruch. Die Welt funktioniert nach den Gesetzen der Sünde. Wenn ein von den Sünden erlöster Mensch in einer sündigen Welt lebt, muss er anderen Gesetzen gehorchen (im Glauben) um zu dem zu kommen, was Gott will und was individuell für einen zum Besten dient (Römer 8,28). Wann sind wir stark? Dann, wenn wir schwach sind (2. Korinther 12,10). Wann sind wir frei? Wenn wir Christi Sklaven sind (Römer 6, 17-20). Wann sind wir weise? Wenn wir Narren werden um Christi willen (1. Korinther 1, 20-21). Wir werden dann erniedrigt, wenn wir uns selbst erhöhen, aber erhöht, wenn wir uns selbst erniedrigen (Lukas 14,11) und so weiter. Der eigentlich Kampf als Christ ist nicht, in erster Linie in der Welt der Sünde zu überleben, sondern den Glauben höher und realer zu achten als alle Umstände, Gefühle und eigenen Vorstellungen.

Es ist ein guter Kampf, weil er nach dem ewigen Leben greift (1. Timotheus 6,12). Unsere Waffen für diesen Kampf sind geistlich, denn der Glaube ist eine Sache des Geistes und nicht des Fleisches. Paulus schreibt den Korinthern: ''Denn obwohl wir im Fleisch leben, kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise. Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus''  (2. Korinther 10, 3-5). Durch den Glauben sterben wir quasi der Welt (als paradoxe Wahrheit) und leben trotzdem (aus dem Glauben). Wer sein Leben in diesem weltlichen (nicht paradoxen und logischen) Sinne erhalten will, wird es verlieren.

Wer aber an das Unmögliche und Paradoxe glaubt (die Torheit der Predigt laut 1. Korinther 1,21) wird tatsächlich in den Augen Gottes leben und gewinnen. Der berühmte Kampf des Glaubens ist nicht der Kampf gegen die Welt - die hat Jesus für uns bereits überwunden (Johannes 16,33) - sondern der Kampf des Glaubens im eigentlichen und wörtlichen Sinne. Die Welt ist ''normal'' - aber wir Christen sind es nicht - das ist unser Kampf. Wir stellen also dem logischen Unglauben einfach den wunderbar paradoxen Glauben entgegen. Wenn es um den Glauben geht, sollen wir uns eben gerade nicht auf unseren Verstand verlassen (Sprüche 3,5) - in anderen weltlichen Dingen (unsere Arbeit) ist das sicherlich schon nützlich und auch von Gott so gewollt.

Aber eben nicht, daß wir unser Glaubensleben ''vernünftig'' machen oder machen lassen. Alles ist möglich dem, der ''nachdenkt''? Nein, sondern dem, der ''glaubt'' (Markus 8,23). Es ist nicht logisch und vielleicht noch nicht einmal sinnvoll (im wahrsten Sinne des Wortes) durch den Glauben Berge zu versetzen (1. Korinther 13,2) aber es ist möglich, weil es menschlich unmöglich ist und weil es Freude macht. Es soll ein Prinzip Gottes deutlich werden, nämlich daß Gott nicht uns braucht, sondern wir IHN - nach seinen Vorgaben, nämlich durch den Glauben und nicht den Verstand.

Kommentar von HumanistHeart ,

Als werbliche Einlassung für den Konzern Bibel, hervorragend geschrieben.

Nichts handfestes aussagen und dabei immer schwammig bleiben damit man im Bedarf alles in die Gewünschte Richtung interpretieren kann – und die Leichen dieser Ideologie dabei schön im Keller belassen.
Und die These, dass Vernunft und eigene Denkarbeit dem ganzen Glaubensprozess nur abträglich sind und somit nicht zu empfehlen, ist auch sehr gut gelungen. Ein Teil den ich der Bibel bereits hoch anrechne, in Puncto Gerissenheit. Denk nicht, glaub einfach. Wende Dich bloß nicht des Teufels größter Hur zu, der Vernunft, dann klappt´s auch mit Gott.

Klar. Schalt das Hirn aus, dann kannst Du auch alles unhinterfragt für wahr halten. Stimmt.

Mein Kompliment.

Kommentar von joergbauer ,

Dieser Beitrag war kein Plädoyer dafür, das Denken einzustellen und treudoof alles zu glauben. Wenn du das so verstanden hast, dann hast du nichts verstanden. Gott ist Gott - wer kann ihn fassen? Das geht nur mittels des Glaubens und nicht des Zweifelns. Und wenn man nur mit dem Verstand zu glauben versucht, dann hat man eben Zweifel. Und wenn man Gott vertrauen will (auch wenn man nicht alles versteht) dann ist das eben positiv und richtig, wenn man trotzdem Glauben investiert. Das ist die Aussage. Und schwammig ist daran gar nichts - die genannten Bibelverse haben eine klare Sprache. Gott gab uns den Verstand - auch um ihn zu nutzen und für die Sache des Glaubens zu gebrauchen, aber zum Glauben im biblischen Sinne gehört auch das Vertrauen dazu.

Kommentar von HumanistHeart ,
"Dieser Beitrag war kein Plädoyer dafür, das Denken einzustellen und treudoof alles zu glauben."

Doch, war er. Unter anderem. Siehe diesen Satz hier:

"Wenn es um den Glauben geht, sollen wir uns eben gerade nicht auf unseren Verstand verlassen"

Kommentar von HumanistHeart ,

Und der Rest Deiner Einlassung ist fast schon satirisch.
Man soll glauben und vertrauen, denn Zweifeln und somit denken behindert den Prozess.

Dass Du das noch nicht mal erkennst, obwohl Du es selbst sagst, ist bereits tragik-komisch.

Kommentar von joergbauer ,

Den Verstand benutzen beinhaltet nicht in jeder Weise sich auch stets darauf zu verlassen. Wenn du diesen Unterschied nicht mal erkennst ist das nicht weniger tragik-komisch...(!)

Antwort
von anniegirl80, 37

Das ist deine subjektive Meinung, und man kann es auch anders sehen.

Der Gott der Bibel steht über den Naturgesetzen - er hat diese ja auch geschaffen.

Ob etwas wissenschaftlich widerlegt ist, stelle ich in Frage. Es gab mal eine Zeit, in der war klar dass es nichts Kleineres als ein Atom gibt und dieses nicht gespalten werden kann...

Wie kommst du darauf dass der Himmel aus Wasser ist?

Kommentar von HumanistHeart ,
Ob etwas wissenschaftlich widerlegt ist, stelle ich in Frage. 

Ernsthaft? 
Sprechende Esel? Sprechende Schlangen?
Laufen auf Wasser? Leben in Walfischen? 
Menschen aus Lehm und Menschen aus Rippen?
Weltweite Flut? Angehaltene Sonne am Himmel?
Tote die aus Gräber steigen?

All das meinst Du würde Wissenschaftlich nicht "widerlegt" sein?

Steile These.

Kommentar von anniegirl80 ,

Gott ist größer als das was du dir vorstellen kannst :-)

Ich glaube auch daran dass er mir ewiges Leben schenkt!

Kommentar von HumanistHeart ,

Das beantwortet zwar nicht was ich schrieb, aber bitte.

Und klar kann ich mir größeres vorstellen als Gott. Da gehört nicht viel dazu.

Aber egal. Kannst Du bitte drauf eingehen warum Du meinst obige Beispiele wären wissenschaftlich ok?

Kommentar von anniegirl80 ,

Ich habe nicht gesagt dass deine Beispiele wissenschaftlich "ok" sind, im Sinne von beweisbar - aber ich glaube daran dass Gott etwas möglich gemacht hat, das die meisten Menschen sich heute nicht mehr vorstellen können. Oder nicht vorstellen wollen. Heutzutage muss ja alles logisch und beweisbar sein.

Und vielleicht hast du mich falsch verstanden - aus meiner Sicht ist Gott die größte Macht die es gibt - darüber gibt es nichts mehr.

Ach und übrigens, du scheinst die Bibel gut zu kennen! Nicht jeder verbindet mit allen deinen Beispielen die entsprechende Bibelgeschichte!

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich habe sie gelesen. Ganz. AT und NT. Ist lange her aber.
Und sie ist nun mal in vielfacher Hinsicht eben Unsinn. Speziell moralisch.

"Und vielleicht hast du mich falsch verstanden - aus meiner Sicht ist Gott die größte Macht die es gibt - darüber gibt es nichts mehr."

Mei... Das ist eben das was Du glaubst. Mehr nicht.

Kommentar von anniegirl80 ,

Stimmt. Es steht dir frei, was anderes zu glauben, bzw., aus deiner Sicht, zu wissen!

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich glaube nicht "was anderes". Darum geht es nicht. 
Es geht um das was Du glaubst. Und das ist eben nicht Teil der Realität.

Kommentar von anniegirl80 ,

Aber das muss dich doch nicht stören?

Kommentar von HumanistHeart ,

Kommt auf den Glauben drauf an. Und wer die Bibel wörtlich nimmt, ist meist fundamental eingestellt. Inkl. Diskriminierung Homosexueller z.B. 
Und solches stört mich durchaus.

Kommentar von anniegirl80 ,

Kann ich verstehen!

Kommentar von HumanistHeart ,

 Und warum glaubst Du diesen unmoralischen Quatsch dann, wenn Du es verstehen kannst?

Kommentar von anniegirl80 ,

Du hast mich falsch verstanden. Ich kann verstehen dass dich das stört.

Antwort
von SilentPain555, 83

Deswegen nennt man das ja "glauben" und Gott macht viele Sachen auf der Welt die Menschen sehen das nur nicht...

Antwort
von chrisbyrd, 59

Die Bibel ist weder unlogisch noch unwissenschaftlich und schon mal gar nicht fehlerhaft...

Ganz im Gegenteil ist ihre Entstehung, ihre Überlieferung, ihr Aufbau, ihre Logik und der "rote Faden", der sich durch die ganze Bibel zieht, mehr als erstaunlich.

Sehr interessant ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von Psytex ,

doch die bibel ist unlogisch und unwissenschaftlich und auf jeden fall fehlerhaft. z.b. war die strafe für ketzerei in rom garnicht die kreuzigung sondern die steinigung blut heilt kein lebra und niemand steht von den toten wider auf

Kommentar von Psytex ,

und wehe mir kommt jetzt einer mit renimation xD

Kommentar von joergbauer ,

Du hast nicht recht. Die Strafe der Römer war die Kreuzigung und die der Juden die Steinigung. Jesus wurde zwar von den Juden angeklagt, aber er wurde nach römischen Recht gerichtet, weil er von den Juden mangels Beweisen nicht nach deren Recht bestraft werden konnte. Also übergab man ihn der römischen Rechtsprechung und er wurde durch deren falscher Anklage unschuldig gekreuzigt. Und mit der römischen Kirche hat das nichts zu tun, die gab es da noch nicht. Und Jesus ist auferstanden!

Kommentar von HumanistHeart ,
"Die Bibel ist weder unlogisch noch unwissenschaftlich und schon mal gar nicht fehlerhaft..."

LOL!! :)

Kommentar von joergbauer ,

Was man wissenschaftlich tatsächlich absolut weiß, steht nicht im Widerspruch zur Bibel!

Kommentar von HumanistHeart ,

Ist das ein Witz?

Aus Lehm und Rippen gebastelte Menschen, steht im direkten Widerspruch zur Wissenschaft.

Eine Sonne die man mitten am Tag "anhält", damit der Tag verlängert wird, steht im direkten Widerspruch zur Wissenschaft. 

Um nur zwei Beispiele zu nennen. Zwei von hunderten.

Kommentar von Netie ,

Über das anhalten wird sich sogar heute noch gewundert.

Kommentar von HumanistHeart ,

:) Wenn das ein ironischer Witz war, war er gut. 

Wenn das ernst war... kein Mensch "wundert" sich darüber. Außer Gläubige die das für voll nehmen. Kein anderer. Es ist halt eine Geschichte wie jedes Märchen eine Geschichte ist.

Kommentar von josef050153 ,

Das ist kein Witz. Es gibt in der Wissenschaft viele Theorien. Oder hast du schon einmal ein Elektron gesehen?

Niemand hat das und trotzdem wird daran GEGLAUBT. Wenn du dann als Schüler einen sichtbaren Beweis dafür forderst, schaust du alt aus.

Antwort
von KaeteK, 59

Der Menschenverstand ist bei weitem nicht gesund - Schau dich doch mal um...Du mußt schon blind und taub sein, um auf deine Erkenntnis zu kommen, auch ist mir nicht bekannt, dass die Wissenschaft Gottes Wort widerlegt hat..Alles nur Geschwätz ohne Grundlage.

Informiere dich besser.

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist nicht "bessere" Information, sondern Kreationistischer unsinn der keinesfalls wissenschaftlich relevant ist.
Wer sich nicht vedummen lassen will... Finger weg von solchen Links.

Kommentar von josef050153 ,

Wenn du schon so großmaulig daherredest, dann BEWEISE doch, ohne auf Luftgespinste zurückzugreifen, dass die Evolutionstheorie wirklich stimmt.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist nicht großmäulig sondern wohl informiert und begründbar.

Und die ET ist so gut belegt wie kaum ein anderes Gebiet der Wissenschaft.
Fakten aus zig Teilbereichen der Wissenschaft, zeigen ALLE und UNABHÄNGIG voneinander auf das gleiche Ergebnis: Die ET stimmt.
Biologie, Geologie, Genetik, Archäologie, usw...

Wir wissen über die Evolution sogar mehr als die Gravitation. Und die zweifelst Du ja kaum an. Hoffe ich mal.

Jedenfalls... Wenn Du auf einer Auflistung der besten und klarsten Belege für Evolution bestehst, dann bitte hier entlang:

http://www.talkorigins.org/indexcc/CA/CA202.html

Bittesschön.

Antwort
von denis1124, 113

Ich bin deiner Meinung Psytex.

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn Sie an einigen Gründen/Argumenten interessiert sind, um an Gott zu glauben, dann können Sie ja mal meine Antwort auf die Frage lesen.

Kommentar von denis1124 ,

Dann hätte ich eine Frage an comhb3mpqy, wie entstand die Menschheit ?

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass Gott die Menschen gemacht hat. Bitte erläutern Sie mir, warum Sie diese Frage stellen.

Kommentar von denis1124 ,

Gott hat Adam und Eva erschaffen, aber wie ging es weiter.

Kommentar von comhb3mpqy ,

die bekamen Kinder.

Kommentar von denis1124 ,

Und danach, weil die Kinder ja nicht miteinander schlafen dürfen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Sie können sich im Internet auf christlichen Seiten mal über Adam und Eva informieren.

Antwort
von kdd1945, 27

Hallo Psytex,

Du schreibst:

und dass brennende büsche reden können, ist doch kompletter unsinn und gegen jeden gesunden menschenverstand.

Richtig!

Einige Verse zeigen Dir, was die Bibel wirklich sagt:

Neue evangelistische Übersetzung

2Mo 3,2 Dort erschien ihm der Engel Jahwes in einer lodernden Flamme, die aus einem Dornbusch herausschlug. Mose sah, dass der Busch brannte, aber nicht von den Flammen verzehrt wurde. 3 "Warum verbrennt der Dornbusch nicht?", dachte Mose. "Das muss ich mir aus der Nähe ansehen!" 4 Als Jahwe sah, dass Mose näher kam, rief Gott ihm aus dem Dornbusch heraus zu: "Mose! Mose!" – "Hier bin ich", erwiderte dieser.

5Mo 33,16 mit den Köstlichkeiten eines gesegneten Landes / und der Gnade dessen, der im Dornbusch erschien. / Das alles sei Josef geschenkt, / dem Erwählten unter seinen Brüdern.

Mk 12,26 Was aber nun die Auferstehung der Toten überhaupt betrifft: Habt ihr nicht bei Mose gelesen, wie Gott am Dornbusch zu ihm sagte: 'Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.'?

Lk 20,37 Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose deutlich werden lassen, als er in der Geschichte vom Dornbusch den Herrn als den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs bezeichnet.

Apg 7,30 So vergingen 40 Jahre. Eines Tages erschien ihm in der Wüste am Berg Sinai ein Engel in der Flamme eines brennenden Dornbuschs.

Apg 7,35 Gerade den Mose, den sie abgelehnt hatten, als sie sagten: 'Wer hat dich als Aufseher und Richter eingesetzt?', gerade den schickte Gott ihnen jetzt als Anführer und Befreier. Er beauftragte ihn durch den Engel, der ihm im Dornbusch erschienen war.

Grüße, kdd

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community