Frage von blume1411, 329

Hund und Wegerecht?

Hallo ich habe eine Frage. Zu dem Kindergarten meines Sohnes führt ein Weg zu dem der Kindergarten das Wegerecht besitzt. Es ist die einzige Möglichkeit zum Kindergarten zu gelangen. Der Eigentümer des Weges wohnt genau neben dem weg.Es gibt fast wöchentlich Probleme. Wir haben seit 8 Wochen einen kleinen welpen den ich natürlich angeleint über diesen Weg führe. Gestern stellte sich mir der Eigentümer in den Weg und wies mich lautstark darauf hin das mein Hund den weg nicht mehr betreten darf da er dort hin uriniert hätte. Ich habe Rücksprache mit dem kiga gehalten und mir wurde mitgeteilt das das wegerecht auch für Hunde gilt. Mittags stellte er sich mir wieder in den Weg und rief die polizei. Diese haben mir nochmal bestätigt das ich den Weg benutzen darf und es dem Eigentümer um den Urin geht und er das ganze jetzt seinem Anwalt übergeben möchte. Die Eigentümer haben selbst zwei Hunde die ihre Bedürfnisse im Garten erledigen. Der Weg ist asphaltiert und es gibt weder Heckenscheren o.ä. Heute hing ein Schild das Tiere den weg nicht betreten dürfen.. Wie verhalte ich mich jetzt?

Antwort
von Hamburger02, 158

Bin kein Jurist, würde das aber so einschätzen:

Das Wegerecht und dessen konkrete Ausgestaltung müssen mindestens in einem Vertrag geregelt sein, meistens ist es sogar im Grundbuch eingetragen. Da ist auch genau festgehalten, was erlaubt ist und was nicht. So kann z.B. vereinbart werden, dass der Weg nur begangen aber nicht befahren werden darf. Daher kommt es darauf an, ob im Vertrag bzw. Grundbucheintrag die Benutzung durch Hunde ausgeschlossen ist. Falls nicht, kann es auch der Eigentümer nicht eigenmächtig plötzlich einführen. Insofern ist ein entsprechendes Schild auch wirkungslos.

Die Benutzer eines Weges müssen gegenüber dem Eigentümer eine gewisse Sorgfaötspflicht beachten, sie dürfen keine Schäden verursachen. Wenn doch, müssen sie für den Schaden aufkommen. Kot muss nicht hingenommen werden, der ist vom Hundebesitzer zu entfernen. Beim Pipi-machen entscheiden die Gerichte, soweit ich mich erinnere, dass das hingenommen werden muss, da dies in der Regel keinen Schaden verursacht. Sollte der Hund aber z.B. immer an die selbe Stelle machen und da wird eine Pflanze braun, muss die der Hundehalter ersetzen. Da muss der Schaden aber konkret nachgewiesen werden.

Du kannst es drauf ankommen lassen, weil das schlimmste, was passieren wird, wäre ein Schreiben vom Eigentümeranwalt, das dir die Benutzung des Weges mit dem Hund untersagt. Das muss dann aber auch juristisch begründet werden und das könnte schwierig sein. Kita und Polizei haben das ja schon bestätigt. Daher muss der Eigentümer damit rechnen, dass ihm sein Anwalt von Maßnahmen abrät, die juristisch nicht gedeckt sind. Also ich persönlich würde es drauf ankommen lassen.

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 117

Ein Wegerecht ist genau das, was es sagt. Eine Nutzung ergibt sich aus der

Nutzung des zu erreichenden Grundstücks. Ist es ein Kindergarten, dann ist dieses Wegerecht für Kinder und Eltern, ist es ein Kleingarten, darf auch z.B. auch eine Schubkarre mitgeführt werden.

Benutzer eines solchen Weges sollten sich immer vor Augen führen, dass sie fremdes Eigentum betreten und nutzen. Daher ergibt sich die Verpflichtung zu einer behutsamen und rücksichtsvollen Ausübung dieses Rechts.

Würden alle Eltern ihre Hunde mitführen und diese - so ist es nun einmal bei Hunden - ständig überall hinpinkeln, dann würde es auf diesem Weg sehr bald sehr stinken - das wäre weder dem Besitzer, noch den anderen Eltern und Kindern zuzumuten.

Mir ist es immer wieder völlig unerklärlich, warum immer und immer nur die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt werden - und keine Rücksicht auf die tatsächlichen Rechte anderer Menschen genommen wird.

Stell dir mal den umgekehrten Fall vor, wenn der Weg vom Grundstück des Besitzers nicht durch einen Zaun abgetrennt wäre und seine Hunde ständig auch auf dem Weg herumlaufen würden? Selbst, wenn es ganz liebe Hunde wären, möchte ich nicht wissen, wie viele Eltern Amok laufen würden, aus Angst um ihre lieben Kleinen. Da würde man zurecht einfordern, dass die Hunde den Weg nicht betreten dürften ....

Kommentar von annisimoni ,

Das hast du sehr schön geschrieben. Jeder denkt immer nur an sich und seine Bedürfnisse, ohne auf seine Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Mit etwas mehr Rücksichtnahme wäre die Welt besser.

Kommentar von Rothskuckuck ,

...das sag mal dem cholerischen Besitzer des Weges, dann wird ein Schuh draus! 

Kommentar von dsupper ,

Rothskuckuck - du würdest sicher auch total verständnisvoll reagieren, wenn z.B. große Hunde dein neues, teures Auto anpinkeln würden ....

Antwort
von blume1411, 72

Ich hatte nicht erwartet hier so eine Diskussion loszutreten. Ich kann mich nur noch mal wiederholen ich achte sehr wohl darauf das mein Hund nicht überall sein Geschäft macht.ich kann mich aber leider nicht davon frei sprechen das das nicht immer klappt. Der besagte weg wird vom Eigentümer nicht gepflegt,das Unkraut wächst teilweise links und rechts vom weg 1/2 Meter hoch. Die Hunde der Eigentümer urinieren des öfteren auf den weg genauso wie sie ihre Geschäfte im Garten hinterlassen.Der welpe darf natürlich nicht mit in den kiga allerdings gibt es einen Vorraum in dem er mit absprache suf mich warten darf das ist auch nur eine lösung bis er alleine bleiben kann.Meine Frage bezog sich nicht darauf ob es in Ordnung ist seinen Hund überall hinmachen zu lassen, sondern ob der Eigentümer von sich aus ein Verbot aussprechen darf bzw. Schilder aufstellen darf auf dem mit rechtlichen Konsequenzen gedroht wird  obwohl die polizei ihm erklärt hat das das vorhandene Wegerecht sich nicht auf Zweibeiner beschränkt. Es geht auch um die Art und Weise. Mein Hund hat nämlich an dem Tag nicht auf den weg uriniert,dafür gibt es Zeugen. Er hat in den zwei Monaten den wir ihn haben vielleicht 1-2 ein pfützchen  hinterlassen und das obwohl ich den weg täglich 2× benutze.Und es ist auch nicht der erste Vorfall die Polizei ist mindestens einmal im Monat vor Ort. 

Kommentar von blume1411 ,

Wenn es in dem Moment nicht der Hund gewesen wäre dann wäre es wahrscheinlich ein Kind was über den weg rennt. Das ist nämlich auch verboten.

Kommentar von neununddrei ,

Ist das Wegerecht denn im Grundbuch eingetragen?
Oder ist es eingeduldetes Wegerecht?
Dort sollte alles geregelt sein.

Als Eigentümer kann er durchaus über sein Eigentum bestimmen und verfügen.

Kommentar von blume1411 ,

Das wegerecht ist im Grundbuch eingetragen. Wurde der Polizei auch gezeigt.

Antwort
von EdnaImmers, 154

Kommt drauf an: 

Wenn es dir gelingt dich nicht provozieren zu lassen -> den Weg weiter benutzen.

ein bißchen riskant ist das schon - der Mann verhält sich nicht wirklich rational. Ich glaube F.Schiller hat mal gesagt: 

Gefährlich ist's den Leu zu wecken,  verderblich ist des Tigers Zahn -Jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch,  in seinem Wahn!

Wenn du zu spontanen Überreaktionen neigst gilt: 

Selbst wenn du auf dem Weg gehen darfst ist es nicht ratsam den querulanten Eigentümer verbal oder körperlich anzugreifen. 


Antwort
von meinereiner100, 26

.

Wenn der Hund mein Auto gutfindet...

Über so etwas reg ich mich nicht auf. Mag es aber lieber, wenn ne Katze ihre Pfotenabdrücke auf der Haube hinterlässt, wo sie sich aufgewärmt hat.

Ich reg mich eher darüber auf, wie Pappbecher mit einem M in die Landschaft geschmissen werden...

Antwort
von Kleckerfrau, 160

Weiter den Weg benutzen. Und wende dich mal an das Ordnungsamt.

Kommentar von neununddrei ,

Das Ordnungsamt hat auf Privatflächen nichts zu melden. Sie sind Angestellte der Kommune oder des Landkreises und auch nur für dessen Eigentum verantwortlich.

Antwort
von Rothskuckuck, 91

...Wie schon öfter hier erwähnt, ignorier diesen cholerischen Menschen. Und wenn er dich weiterhin so aggressiv angeht, zeig ihn an wegen Nötigung und Belästigung, schließlich ist das ja auch für dein Kind beängstigend.

Antwort
von KatrinNKS, 56

Ich denke, das Problem mit dürfen und nichtdürfen ist eher zweitrangig. Wenn man auf solche Menschen trifft, kommt man häufig mit dem Recht nicht weit, bzw. ist der Weg dorthin steinig, hart und unangenehm.

Ich würde den Hund auf dem Stück einfach tragen, da kann er nichts zu sagen und ihn ansonsten wirklich an einen Anwalt verweisen. Ich kann mir vorstellen, wie aufgewühlt man dann ist, wenn man eine solche Situation hat.

Leider ist mit diesen Menschen eine Diskussion völlig unmöglich und auch wenn es schwerfällt, da er im Unrecht ist, würde ich dem Mann einfach aus dem Weg gehen. Du wirst jedes Mal mit Bauchweh zum KiGa gehen und auf eine Auseinandersetzung warten.

Und die Gemüter schaukeln sich hoch, der Streit wird schlimmer. Ist es das wert? Also im Recht zu sein?

Meiner Meinung nach hast du nur 2 Möglichkeiten:

1. Stell dich dem Mann und lass es auf einen Rechtsstreit ankommen (natürlich wird er einen Anwalt finden, die meisten wollen doch nur Geld verdienen). Dann wirst du täglich zum Briefkasten gehen und dich weiter ärgern. Und auf dem Weg in den KiGa sowieso.

2. Nimm den Welpen auf den Arm und trag ihn zum Kindergarten oder lass ihn - sobald er alleine bleiben kann - solange im Auto oder Zuhause.

Antwort
von blume1411, 156

Nochmal ich achte darauf das der Hund seine Geschäfte nicht auf dem weg oder anderen Wegen verrichtet. Leider lässt es sich bei einem Welpen nicht immer vermeiden. Das Ordnungsamt meint zu der Situation das man als Hundebesitzer verpflichtet ist den Hund an der Leine zu führen und Kot zu entfernen. Es geht dem Eigentümer nicht um die Kinder das könnt ihr mir glauben, den zu jeder Abholzeit werden beide Hunde am Zaun entlang gehetzt um lautstark ihr Revier zu verteidigen. 

Antwort
von Hexe121967, 174

ein offizielles verbot für hunde oder einfach etwas was der eigentümer sich selber gebastelt hat?  naja, ich glaube der anwalt des mannes wird ihm schon schnell sagen was er tun darf und was nicht. solange dein hund ihm nicht gegen das haus oder mauer etc. gepinkelt hat, kann er - soweit ich weiss - garnichts machen.

einfach ignorieren und vielleicht selber mit anwalt drohen falls er sich dir nochmals in den weg stellen sollte.

Kommentar von annisimoni ,

Wenn der Weg der Privatbesitz des Eigentümers ist, kann der da alles verbieten, was er will. 

Kommentar von Hexe121967 ,

@ annisimoni - bei wegerecht sieht die situation anders aus.  mir kommt das so vor, als ob besagter nachbar sauer darüber ist, dass dieses wegerecht überhaupt besteht. ansonsten würde er sich wegen ein bisschen welpenpippi auf asphalt (wir reden hier nicht von hauswänden etc.) nicht so aufregen der eh beim nächsten regen geschichte ist.

Kommentar von blume1411 ,

Die Eigentümer sind ganz und garnicht begeistert über das wegerecht.die Situation jetzt ist ein Ereignis von vielen. Er hat vor kurzem ein Tor vor dem weg gebaut um diesen zu verließen. Das musste er aber wieder entfernen. Es gibt fast wöchentlich Probleme.

Kommentar von dsupper ,

Trotzdem ist und bleibt er Eigentümer dieses Weges - und ein Wegerecht beinhaltet nicht, dass jeder auf und mit diesem Weg machen kann, was er will.

Kommentar von Rothskuckuck ,

wer macht denn da, was er will?! Wenn der Hund da mal hingemacht hat, heißt es doch nicht, daß die Fragestellerin ihn immer sein Geschäft dort erledigen läßt. Wieso wird hier immer direckt in Extreme gegangen? Sowas kann selbst mir , dir und jesem anderen Hundebesitzer passieren. Und da der Kiga ein Wegerecht besitzt und der Frau erlaubt, mit Hund dort herzugehen,   ist dazu auch alles gesagt.

Kommentar von dsupper ,

Du solltest aber schon wissen, dass es nicht nur den Hund der FS gibt, sondern viele Eltern einen Hund besitzen und wenn irgendwo ein Hund seine Duftmarke abgesetzt hast, dass das dann für die anderen die Aufforderung ist, das ebenso zu machen.

Wenn der Eigentümer des Weges dort aus besagtem Grund keinen Hund will - dann ist das so. Ansonsten könnte ja auch jeder auf die Idee kommen, mit dem Motorrad dort zu fahren, zu reiten, einen Flohmarktstand aufzubauen - eben jeder, wie er will.

Das Wegerecht gilt für eine bestimmte Nutzung - nämlich, dass Eltern und Kinder den Kindergarten erreichen können - für mehr nicht. Alles andere kann der Eigentümer beschränken.

Kommentar von Rothskuckuck ,

du weißt schon, daß du hier Äpfel(Motorrad) mit Hunden (Birnen) vergleichst. Da hinkt aber gewaltig was! Und, wie du sicherlich gelesen hast, ist es sowohl von dem Kiga als auch von der Polizei erlaubt worden, Hunde mitzuführen. Also was soll das Ganze? Es gibt einfach zuviele Menschen, denen es nicht gutgeht, wenn sie keinen Ärger mit Mitbürgern haben.

Kommentar von dsupper ,

Rothskuckuck - und du weißt sicherlich nicht, dass die Polizei beim Wegerecht völlig außen vor ist? Das Wegerecht ist eine vertragliche, rechtliche Regelung zwischen Grundstückseigentümer und Wegerechtsnutzer - eine zivilrechtliche Sache also. Da hat die Polizei überhaupt nichts mit zu tun ....

Und du verstehst den Vergleich mit der Nutzung mit Hund oder Motorrad etc. nicht?  Beide haben nichts mit der entsprechenden zweckgebundenen Nutzung des Weges - für Eltern und Kinder zum Zwecke des Erreichens des Kindergartens - zu tun. Und können daher vom Eigentümer verboten werden. Ganz einfach.

Kommentar von neununddrei ,

Also ich kann da dsupper nur bestärken.
Es müsste Einsicht ins Grundbuch und die dazugehörige Urkunde genommen werden. Die Restlichen Spekulationen und Empfindlichkeiten sind nur Kindergarten.
Der Weg bleibt nun mal Privatbesitz.

Antwort
von annisimoni, 138

Da hat der Eigentümer des Weges völlig recht. Dein Hund hat da nicht hinzupinkeln !!!! Wie ekelhaft ist das denn? Da wo Kinder laufen, lässt du deinen Hund seine Geschäfte machen? Pfui! 

Der Weg ist das Privateigentum des Nachbarn. Der kann dir jederzeit verbieten, dass dein Hund dort hinpinkelt. Warum nimmst du den Hund nicht einfach auf den Arm, anstatt dort den Weg zu versauen?

Kommentar von Berni74 ,

Wo genau hast Du gelesen, daß die Fragestellerin ihren Hund auf den Weg pinkeln läßt??

Sie schrieb, der Nachbar hätte das behauptet - aber war es tatsächlich so?

Kommentar von Berni74 ,

Grad gelesen... stand weiter unten. :-)

Dann gebe ich Dir recht, das ist nicht in Ordnung, zumal es ja ein Weg ist, der nur für den Kindergarten gilt, und auf Spielplätzen läßt man seine Hunde schließlich auch nicht ihr Geschäft verrichten...

Antwort
von DevilsLilSister, 162

Wenn Kindergarten UND Polizei dir bestätigt das du den Weg mit deinem Hund benutzen darfst, dann mach einfach gar nichts. Dir kann dann ja nichts passieren.

Sein Anwalt wird ihm mit Sicherheit erklären das er mit so einer Klage keine Chance hat wenn das stimmen sollte.

Solche Leute gibt es leider genug... nur wundern, nicht ärgern.

LG ;)

Kommentar von annisimoni ,

Solche Hundebesitzer gibt es leider auch genug, die ihren Hund mitten auf dem Weg machen lassen. Solche Hundebesitzer sind es schuld, dass die ordentlichen Hundebesitzer in schlechten Ruf geraten. 

Kommentar von DevilsLilSister ,

ja, da gebe ich dir recht. Das kenne ich nur zu gut. Einerseits müssen Hundebesitzer schauen (bin selbst einer) das sie ihren "Dreck" wegmachen und ihre Hunde nicht überall hinmachen lassen, andererseits müssen aber auch die Leute dann unterscheiden und nicht gleich jeden über einen Kamm scheren der mit einem Hund ankommt.

Kommentar von Rothskuckuck ,

@annisimoni

mit dem auf den Weg sch...en gebe ich dir recht, aber allen anderen Äußerungen von dir muß ich energischst widersprechen!!!

Zwischen Urinieren und sch...en sind immer noch himmelweite Unterschiede! Männer pinkeln auch an Häuserwände (was viel schlimmer als bei Hunden ist) aber selbst die sch...n ja nicht gegen Häuser! Bitte nichts übertreiben und aufbauschen!

Kommentar von annisimoni ,

Ich kann als Hundebesitzer kontrollieren, wo mein Hund hinmacht. Ich lasse meinen Hund niemals auf Gehwege urinieren. Das ist ekelhaft und absolut überflüssig.  Und Männer, die an Hauswände pinkeln, sollten KASTRIERT werden.

Kommentar von Rothskuckuck ,

*Ironiemodus an:* "...sagt's und wirft die Kippe auf die Straße." *Ironiemodus aus* ;-)

Oh Mann, dann gäb's bald keinen Nachwuchs mehr. 😂

Kommentar von annisimoni ,

Und Leute, die ihre Kippen auf die Straße werfen, sind ebenfalls asozial. Solche Schweine braucht die Welt echt nicht. Aber was hat "Nachwuchs" mit "an die Wand urinieren" zu tun? Du scheinst auch nichts in der Birne zu haben.

Kommentar von dsupper ,

Im Grunde hätte aber jeder Eigentümer das RECHT, gegen Hundebesitzer vorzugehen, die seine Hecken, Bäume oder Rasenflächen bepinkeln! Das ist schlicht und ergreifend Sachbeschädigung.

Ich möchte mal die Hundebesitzer hören, wenn sie ein neues, teures Auto haben und große Hunde kommen vorbei und bepinkeln das Auto - und nicht nur die Reifen! Dann ist das Geschrei riesengroß. Aber so ist das immer, wenn man selbst betroffen ist ... dann ist es nicht mehr "das bisschen Pipi von dem lieben Hündchen, sondern dann ist es "der sch... Köter!"

Kommentar von Rothskuckuck ,

@annisimoni

deinen beleidigenden Ton kannst du gerne bei Deinesgleichen verwenden, da scheint dieses Niveau der Konversation Usus zu sein.

Der Zusammenhang zwischen 'an die Wand urinieren' und 'Nachwuchs' ergibt sich ganz einfach aus deiner Äußerung, daß solche Männer kastriert werden sollten. Ich hoffe, du hattest Biologie in der Schule, dann eröffnet sich auch dir die Welt der Logik.

Nicht der, der am niveaulosesten kommuniziert, hat immer recht.

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