Die Leiterin unserer Kindertagesstätte nimmt jeden Tag ihren Hund (mitelgroß) mit in die Einrichtung. Dieser liegt dann angeleint an der Heizung in seinem Körbchen. Angeblich ist der Hund Bestandteil der konzeptionellen Erziehung und Förderung. Gibt es dazu Gesetze oder Anforderungen?
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ja, gibt es. aber ist doch gut, wenn so ein tier da ist. wenn der hund richtig erzogen und ausgebildet wurde, kann er kindern durchaus helfen soziale kontakte usw. aufzunehmen. und wenn das teil des konzeptes ist, ist es doch toll!

der Hund ist doch gut aufgehoben! Ich finde es super wenn Kinder mit Tieren aufwachsen! Warum hast Du Angst?? Zuwenig steril???
Na, ja...eine artgerechte Haltung sieht doch irgendwie anders aus.
Wie denn? Daheim, alleine an der Heizung?
Floeckli am 30. März 2009 11:37 nee, der Hund wird sicher auch zum Spaziergang mitgenommen und so! Mal besser als den Hund den ganzen Tag alleine zuhause zu lassen!
Ich darf meinen Hund auch nicht zu Arbeitsstelle mit nehmen und was anders gilt hier auch erst ein mal nicht.
Du Unterstellst der Fragestellerin etwas ohne eine Moment nach zu denken. Es gibt schon einiges mehr an Gründen die dagegen sprechen das die Leiterin ihren privat gehaltenen Hund ständig mit in den Kindergarten bringt. Da wäre zunächst einmal zu klären ob der Träger überhaupt damit einverstanden ist, Dann müssten alle Eltern befragt werden wie sie das sehen. Dann muß die Haftungsfrage geklärt werden. Dann gibt es Hygienevorschriften die eingehalten werden sollte, ich rede hier nicht von sterilität, aber der Hund solle schon regelmäßig auf Parasiten und Krankheiten untersucht werden. Dann gibt es noch Kinder die auf Hundehaare alergisch reagieren auch das muß abgeklärt werden.
Ich finde es toll wenn Kinder mit Tieren aufwachsen und es hat auch nachweislich einen pädögogischen Nutzen... Sicher können die Kinder an den Hund nicht unbeaufsichtigt gelangen und er wird sicherlich geimpft, entwurmt und gepflegt sein....
Das sind aber sehr viele annahmen die du da triffst, ich denke mal als erstes wäre woll ein Gespräch mit dem Träger fällig.
mensch das ist doch ne tolle sache!
alle schreien "zurück zur natur" - aber keiner zu fuß!!
nanmu am 30. März 2009 11:55 10*

ich finde es super, da wird den kindern gleich der umgang mit tieren beigebracht.
Ja aber bitte mit Konzept und nicht einfach so seine privatenm Hund mit bringen. Mal ist das ja ganz schön aber ständig sehe ich da doch Probleme
dock69 am 30. März 2009 12:25 Vielleicht gibts die Probleme nicht, die zu sehen meinst. Es gibt zahlreiche bewährte Projekte, wo mit Tieren sehr positive Effekte erzielt werden, z.B. in Altersheimen oder Krankenhäusern.
Dann Informier dich auch mal wie das in so eine Fall gemacht wird. Da Bringt dann nicht der Leiter des Altenheims oder des Krankenhaus seine eigene Hund mit, sodern das ist ein Konzept dahinter und der Hund ist meist hiefür auch speziel ausgebildet. Wenn ich meine Frau im Altersheim abhole, sie ist dort Pflegerin dann bringe ich auch schon mal unseren Hund mit und die Leute freuen sich, aber das ist etwas ganz anders als wenn der Hund ständig dort ist. Normalerweise wird bei so etwas Stundenweise der Hund zur Therapie mit gebracht und ist nicht den ganzen Tag in der Einrichtung.
NEIN!
Grundsätzlich nicht.
Hundekot, Darmparasiten, Angst der Kinder allgemein...
Beschwer' Dich umgehend beim Träger.
Sieslack am 30. März 2009 11:33 Bloedsinn
Floeckli am 30. März 2009 11:34 ach was!!! Blödsinn! Parasiten! Nur nicht dem Sterilwahn verfallen, bitte! ich bin mit Hunden und Kühen und viel Dreck aufgewachsen und bin kerngesund!! Kinder haben nicht von Natur aus Angst vor Hunden, so wird ihnen doch der richtige Umgang gelernt und die verhalten sich auch bei anderen Hunden richtig, womit das Risiko gebissen zu werden deutlich sinkt!
Mag sein, Floeckli, aber da werden an die 50 Kinder im Kindergarten sein, und nicht jedes hat soviel Glück wie Du.
Floeckli am 30. März 2009 11:38 was hat das mit Glück zu tun?? Denkst Du jeder Hund ist eine Bestie oder was?? der Mensch macht die Hunde zu Bestien!!!!
Jo, Floeckli. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Aber:
Kennst Du besagten Hund von der Pieke auf? Hast Du ihn erzogen? Weißt Du ob er regelmäßig entwurmt wird? Kennst Du Menschen mit Allergien?
Wie gesagt, es ist ein Kindergarten mit vielen Kindern, ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Glaubst Du alle Gefahren ausschließen zu können? Stehst Du dafür ein? Du siehst, das Thema ist zu komplex für ein simples "Ja". Daher mein "Nein".
Hälst du selber eine Hund? Wenn ja dann solltest du ganz schnell noch mal in dich gehen. Ich habe schon mal erlebt wie ein Hundehalter von seinem ganz lieben Malteser gebssen wurde, das führte direkt zur Notaufnahme. Du kannst für keine Hund garantieren das der nicht beisst, der muß gar nicht zur Bestie weden um bei eine Kind bleibende Schäden zu hinterlassen. Wenn Eltern diese Risiko nicht eingehen möchten ist das ihr gutes Recht. Niemand weis hier wie der Träger zu dem Hund steht, ich denke aber das er verbieten wird den Hund mit inm die KiTa zu bringen sobald er davon erfährt.
Wer haftet bei Unfällen, wenn der Hund doch mal zuschnappt?
meinst du das ernst???
Sieslack am 30. März 2009 11:37 Sie hat vollkommen RECHT. Meine Floeckli -
Floeckli am 30. März 2009 11:41 danke! =)
nanmu am 30. März 2009 11:48 Also ich glaub auch, dass der Träger bestimmt einen Hund nehmen wird, der total verlaust, bissig und verwurmt ist. Man kann den Pädagogen echt nicht zutrauen, ein geeignetes Tier auszuwählen. Ja und Pferde- und Delphintherapien sollten auch verboten werden, denn überall lauert Gefahr.^^ (Ironie)
hahaha richtisch ;-)
Der Titel "Pädagoge" allein ist noch lange kein Garant für Vollkommenheit. Es geht hier nicht um Rechthabereien, sondern um das Wohl von 50 Kindern.
Man kann ganz simpel nicht 50 Elternpaaren einen Hund auf's Auge drücken und davon ausgehen das ALLE das bedinungslos akzeptieren.
nanmu am 30. März 2009 11:59 Stimmt, deswegen vertrauen wir denen ja unsere Kinder an, weil wir ihnen solche Entscheidungen nicht zutrauen. Das Hausrecht liegt ja wohl beim Träger. Traurig, dass durch überempfindliche Ängsteleien den Kindern eine tolle Erfahrung genommen werden soll. Wusstest Du das ein Menschenbiss viel gefährlicher sein kann als der von einem Hund? Und die Gefahr von einem anderen Kind gebissen zu werden ist 49x höher. Deshalb alle anderen Kinder raus aus der Kita?
Der Mensch geht vor den Hund.
Deine Einstellung in allen Ehren, soweit ist sie von meiner nicht entfernt, dennoch bleibt ein Restrisiko. Sobald auch nur eines der Elternpaare glaubt ihr Kind vom Hund gefährdet zu wissen, kannst's Tags darauf in der Presse lesen.
Abgesehen davon kennst weder Du noch ich den Hund, daher bleibt es bei meinem NEIN.
ja floeckli hat recht!!!!
DH! Auch wenn es hier viele nicht einsehen, der private Hund der Leiterin hat da nichts verloren.
nanmu am 30. März 2009 12:15 Sagst Du! Stimmt, privat vorhandene "Ressourcen" dürfen nicht genutzt werden...
Ohweh, Nanmu, sieh doch einfach ein dass nicht jeder Hunde mag.
Private Resourcen dürfen durchaus genutzt werden, aber bitte mit Absprachen mit den Eltern und dem Träger der Einrichtung. Du gehts davon aus das die Leiterin aus pädagögischen Gründen den Hund mit bringt, ich gehe aber eher davon aus das sie ihren Hund nur nicht alleine zu hause lassen will. Ich habe übrigens nichts gegen Hunde, ich habe selber zwei, aber vieleicht sehe ich auch grade die Probleme die das ganze mit sich bringt. Von eine Tier gehen nun mal nicht unerheblich Risiken aus und da haben meiner Meinung nach die Eltern und der Träger schon ein seher große Mitspracherecht.
DH!

Die positive Wirkung von Tieren auf die kindliche Entwicklung ist seit langem bekannt. Kinder, die mit Tieren in Kontakt kommen, wachsen emotional gestärkt auf, zeigen eine Vielzahl sozialer Grundfertigkeiten und sind oftmals bei Freunden sehr beliebt. Nicht jedes Kind hat jedoch das Glück, sein Leben mit einem Tier teilen zu können. Ziel dabei ist es, den Kindern im spielerischen freudigen Umgang mit den Tieren Respekt und Achtung vor Hunden zu vermitteln, damit sie dieses Wissen auf Begegnungen mit Hunden im öffentlichen Bereich übertragen können.Die Kinder lernen im geschützten Bereich Signale der Hunde zu deuten und werden selbstsicher im Umgang mit ihnen. Gemeinsam mit den Erzieherinnen nehmen die Kinder ihre eigenen Gefühle wie zum Beispiel Freude, Angst, Abneigung und Neugier wahr und akzeptieren diese. Die gemeinsamen Erfahrungen bieten vielfältigste Gesprächsgrundlagen.Wichtig dabei ist, dass das Projekt ein zusätzliches Angebot an die Kinder ist, das sie freiwillig nutzen können. Ängstliche Kinder beteiligen sich meist nach kurzer Zeit ebenfalls. Sie haben die Chance, in der Tagesstätte herauszufinden, ob sie Hunde mögen oder nicht und können so eventuell eigene Vorurteile und Bedenken überwinden. Dies gilt gleichermaßen auch für die pädagogischen Fachkräfte.
Es geht hier nicht um eine Theraphiehund sondern schlicht und ergreifend um den privaten Hund der Leitering und der hat dauerhaft gar nichts da verloren. Wenn Tiere dann bitte mit eine vernünftigen Konzept und nicht so.

auf gar keinen Fall zulässig bzw. zumutbar, auch wenn er noch so lieb ist;
Sieslack am 30. März 2009 11:40 Schreib doch mal - warum nicht.....
aber echt was soll der schmarrn wenn der hund brav ist dann ist doch dagegen nichts einzuwenden, und ich denke die kinder freuen sich auch. aber freude und spaß ist heutzutage ja scheinbar nich erlaubt wie ich das immer wieder sehe
Ich habe schon brave Hunde erlebt die agressiv wurden, das kann dann aber ganz schön brenzlig werden. Ein Hund ist ein domestiziertes Raubtier und somit geht immer auch eine gewisse Gefahr ihm aus. Noch mal in aller deutlichkeit ich habe selber zwei Hunde vom mittlerer größe und wenn ich gefragt werde ob die Beissen antworte ich immer, bis jetzt haben sie noch nicht gebissen und nicht etwas, nein der beisst nicht. Hunde mit Kleinkinder sind immer eine riskannte Mischung und deshalb halte ich es für fahrlässig wenn nicht sogar grob fahrlässig einfach eine Hund in einer KiTa den ganzen Tag zu halten. Wenn estwas passiert sind es nämlich oft die Eltern die am lautesten schreien die vorher gegen den "braven" Hund überhaupt nicht hatten.

eigentlich darf ein hund nicht mit dahin,weil es auch kinder geben kann in der einrichtung die dagegen allergisch sind
Floeckli am 30. März 2009 11:40 die werden dann schon geheilt! Allergien entstehen doch auch durch den Sterilwahn!!!
Zombie150 am 30. März 2009 11:42 ähm....wenn dein kind aus dem kindergarten kommt mit husten schnupfen ausschlagen weil es allergisch gegen hunde ist.wird es dann auch geheilt wenn der hund da bleibt??
Floeckli am 30. März 2009 11:52 nein, war auch nur Spass, aber Allergien entstehen häufig durch zu sauberes Leben! Wenn das Immunsystem nie was zu tun hat, kann es sich auch nicht richtig entwickeln! es gibt Heilkuren für Allergiker, bei denen werden Wurmeier eingepflanzt, kein Witz!!!
Zombie150 am 30. März 2009 12:03 ja klar kommt es auch viel dadurch und eine gute kita fragt nach allergien aber die können auch später erst entstehen
nanmu am 30. März 2009 11:54 Ich denke,über Alergien informiert sich der Träger sicher. Bei jeder Aufnahme wird nach Eigenheiten des Kindes gefragt (zumindest in guten, bei uns war das so). Auch bei Spaziergängen der Kita laufen den Kleinen Hunde über den Weg...
DH!!! Floeckli
Mit verlaub das ist blödsinn. Klar könne Allergien durch zu viel Sauberkeit gefördert werden, wenn aber ein Kind allergisch auf Tierhaare reagiert und die KiTa vorher keine Hund hatte und plötzlich die Leiterin eine Hund mitbring ohne das die Eltern und die Träger der KiTa informiert wurde ist das grob fahrlässig und ich würde mir als Träger sogar überlegen diese Leiterin zu entlassen. Die Frage hört sich für mich nicht so an als wäre das Konzept der KiTa den Kontakt mit Tieren zu förden, sondern die Leiterin möchte nur ihren Hund nicht alleine zu hause lassen. Es waren also zu erst die Kinder da und dann hat irgend wann die Leiterin angefangen ihren Hund mit zu bringen. In diesem Fall gelten die Argumente von wegen dann soll man sein Kind halt wo anders hin bringen nicht mehr. Der Hund hat da nichts verloren es sei den es ist wirklich ein pädagogische Konzept dahinter, was ich aber mehr als Anzweifel
das ist kein Blödsinn!!! Mein Sohn hat Neurodermitis gehabt als Bany und Kleinkind und Asthma. Ich bin mit ihm in verschiedenen Fachkliniken gewesen und habe viele Professoren dazu befragt. Ich bin nämlich mit Hunden seit meinem dritten Lebensjahr großgeworden und wollte es meinen Kindern auch ermöglichen. Da wurde einhellig von jedem Arzt gesagt, daß Allergien zu 90 % psychischer Herkunft sind. z.B ein schlechtes Erlebnis mit hund oder Katze. Klar gibt es auch die anderen Fälle, aber es ist wirklich sehr wichtig, wie gelebt wird. Mein Sohn wurde mit allem konfrontiert. Hunde, Katzen, Kleintiere, Stofftiere usw. Das Einzige worauf wir verzichtet haben, waren Teppichbö den. Mein Sohn ist heute fast 19 und trotz eine früher festgestellten Allergie gegen "Frühblüher und Hausstaub" geht es ihm super und er liebt unsere Tiere. Die Kinder, die Kieselsteine ablutschen werden seltener krank als die, die nicht in die Natur und den Sandkasten dürfen. Und das Allergien zunehmen erklärt sich ja auch von selber: Antibakterielles Putzzeug, antibakterielle Mülltüten etc. Wir verweichlichen uns doch selber!!! Ich benutze so ein Zeug nicht und lebe wie gesagt seit 37 Jahren mit allen möglichen Tieren zusammen. Wir hatten noch nie Erkrankungen von unseren Tieren. Dazu kommt noch, daß es mehr Erkrankungen gibt, die wir auf den Hund übertragen als anders rum. Und ich habe auch nicht in meinen 3 Schwangerschaften meine Katzen abgeschoben wie das ja auch so schön üblich ist. @Floeckli: DH!!! Gesunde Einstellung!!!
Du darfst jetz nicht von deinem Fall zu sehr verallgemeiner, es kann durchaus durch den Hund auch zu einer drastischen verschlechterugn kommt, und wer steht dafür dann gerade? Desensibiliseirung kann schon funktoniere, aber sie funktioniert eben nicht immer und in jedem Fall.
Tiere für Kinder sind schon toll. Aber wenn ein Hund angeleint nur den ganzen Tag da im Körbchen liegt......außerdem was bringt es dann den Kindern? Dann könnten die anderen Erzieherinnen ja auch ihre Haustiere mitbringen. Wäre der Hund ein Teil der Einrichtung, also auch nachts dort z. B. im Zwinger, dann wäre es wohl in Ordnung. Ich würde mich beim Träger erkundigen.
Wenn der Hund ein Teil der Einrichtug wäre könnt er ja durchaus einem der Pädagogen gehören, nur müsste das dann auch ein speziel für diese Belange ausgebildeter Hund sein und auch der Pädagoge müßte hierfür ausgebildet sein.

Warum eigentlich nicht. Mir tut der Hund blos Leid. Naja - kann schon gut gehen.

sie brauch eine genehmigung,Sprich tierarztgutachten,das keine gefährdung,den kindern gegenüber besteht.Und ich glaub auch nicht das das Gesundheitsamt dafür ist.
ohmandy am 30. März 2009 11:34 ansonsten find ich es gut.
armes deutschland wird immer noch ärmer - vergisst, woher wir kommen und was wir sind!!!!
Ein Hund kann ansteckende Krankheiten haben, Zecken, Flöhe und er kann beissen. Ich habe selber Hunde und Katzen und finde es gut wenn Kinder umgang mit tiren haben, aber dann auch mit Sinn und Verstand und nicht nur weil die Leiterin ihren Hund nicht alleine lassen will.

Unmöglich! Die Dame redet sich mit der konzeptionellen Erziehung heraus, leint den Köter aber ganztägig an der Heizung an.
Ich wette, kein Kind darf dieser Töle zu nahe kommen; von Erklärungen und Integration mal ganz zu schweigen.
Grundsätzlich ist es schön, wenn Tiere da sind und entsprechend in den Kinderalltag eingebunden werden, aber der Fall liegt garantiert anders.
kennst du die dame? woher weist du das der hund den ganzen tag an der heizung angeleint ist? ausserdem hadelt es sich um ein lebewesen nicht um eine Töle oder einen köter
kuntzkids am 30. März 2009 13:23 Es gibt hier genug Kommentare, die mich einer weiteren Antwort entheben.
Der (private) Hund hat unter den genannten Bedingungen nichts im Kindergarten zu suchen!

Ein Kindergarten ist kein Tierheim!
ein einzelner hund macht kein Tierheim aus
DH!
Sieslack am 30. März 2009 11:58 Probemanu - gieb auf - kommst nicht gegenan. Die Angst sitzt zu TIEF bei9 Mammas. Beispiel - meine Frau geht auf die andere Strassenseite wenn ein groesserer Hund von vorne kommt. Sie weiss alles - kann es aber nicht aendern.
firstguardian am 30. März 2009 12:22 @ Probemanu ---...-und hat im Kindergarten absolut nichts zu suchen! Sollen die Kinder Kontakt zu Tieren erhalten, empfiehlt sich der Besuch im Tierheim oder im Zoo mit Streichelzoo.
Ich denke mal nein, Es geht dabei nicht darum ob das Tier einen positiven Einfluß auf die Kinder hat oder nicht, sondern nur darum on eine Eriehrin ihren privaten Hund täglich mit nehmen darf. Ich würde mich beim Kindergarten betreiber beschweren. Ich darf meine Hund auch nicht mit ins Büro nehmen und genau so liegt der Tatbestand hier auch.
Gegen Tierhaltung im Kindergarten ist nicht zu sagen, aber dann bitte auch so das die Kinder wirklich etwas davon haben und nicht nur damit die Leiterin ihren Hund bei sich haben kann.
Es wäre übrigens dann immer noch die Haftungsfrage zu klären, den auch ein kliener und lieber HUnd kann beissen und spätestens dann gibt es richtigen Ärger.
Wie gesagt ich würde das mit dem träger des Kindergarten klären.
Hier mal ein Link der aufzeigt was unter Gesundheitlichen Aspekten zu beachten ist. http://www.kiki-online.de/kk0301/kk0301_tiere2.html

wenn das teil des konzeptes ist - was ist dann das problem??? es steht euch doch frei, eine andere kita zu wählen, wenn ihr mit der konzeption nicht zurechtkommt. hilfe, diese übervorsichtigen machen mir angst!!
jo! meine rede! mir auch!!!!
Das ist garantiert nicht das Konzept des Kindergarten, die Leiterin will nur ihren Hund nicht alleine zu hause Lassen. Ein Hund bei sagen wir mal 25 Kleinkindern das klingt für beim besten will nicht nach pädagogischem Konzept.
: ) sehr interessant eure Diskusion zu verfolgen.... Die meisten Hundebesitzer sind eindeutig dafür,wie man sich denken kann.Allerdings geht es nicht darum ob es gut oder weniger gut ist,sondern ob es ERLAUBT ist oder NICHT!!!! Erlaubt ist es nicht! Wie bereits jemand erläutert hat muß die Sache mit dem Träger abgesprochen sein und in jedem Fall auch mit allen Eltern! Daß der Hund eventuelle Vor-oder Nachteile mit sich bringt steht doch hier gar nicht zur Debatte.
DH! so sehe ich das auch
Wie steht der Träger der Einrichtung dazu? Für Schäden die der Hund verursacht steht er immerhin erst ein mal gerade. Eine Kurze Anfrage bei der Gemeinde kann übrigens etwas mehr Licht ins Dunkel bringen. Das Ordnungsamt ist eine gute Informationsquelle für solche Dinge,

ein hund darf generell erstmal nichtim kiga gehalten werden. wenn doch muss ein ausgearbeitetes konzept dahinterstehen. grundsätzlich haben tiere einen sehr ositiven einfluss auf menschen, gerade kinder ältere leute und menschen mit sozioemotionalen problemen. darüber gibt es viele studien. google mal unter tiergestützte therapie. ABER: eltern müssen über das konzept informiert werden und einverstanden sein. der hund muss dafür geeigenet sein (agrssionsfrei, gesund und stressresistent). einerseits um eine gefahr für die kinder aususchließen und auch dass er selbst sich quält. der hund muss nachweislich gesundsein (Impfpass/Stellungnahme vom tierarzt). auch sollte er regelm gebürstet werden um haare ect so gering wie möglich zu halten. angst vor kot (der hund macht ja nicht drinnen) und parasiten krankheiten sind dann unbegründet. dass der hund eine gefahr sein könnte scheint unbegründet da er ja angeleint und ruhig ist. aber ihr eltern habt recht auf infos und müsst der sache zustimmen. sonst geht es nicht. viele infos über tiere als therapie gibts auch hier http://astore.amazon.de/marleen-21

und nochmal generell: ein hund ist nicht per se gefährlich und auch kein raubtier mehr, genauso wenig wie schmutzig oder eine flohschleuder. also übrlege bitte, ob du aus prinzip dagegen bist , dass die leiterin ihren hund mitbringt (dann wäre es schade, denn auch die anwesenheit des hundes ohne konzept kann sehr positiv sein - und uu bekäme die leiterin große probleme) oder ob du ernsthafte bedenken hast, weil dir speziell dieser hund oder diese leiterin dir problematisch erscheint
liemar77 am 30. März 2009 22:27 der hund blieb mir im sturme treu, der mensch nicht mal im winde (hermann hesse)
Klar ist ein Hund per se nicht gefährlich, aber er sit auch nicht per se absolut harmlos. Aus diesem Grund haben in dem Fall hier sowohl die Eltern als auch der Träger ihre zustimmung geben.
Und wo finde ich diese Vorschriften oder Gesetze?
willst du unbedingt wem ans bein pissen nur weil einhund da ist oder interessiert es dich nur so?
Die Meinungen unter uns sind zwei geteilt, es gibt Eltern, die Angst um ihre Kurzen haben.
Für mich hört sich das ganze aber nicht nach eine Konzept sonder danach an das die leiterin ihren Hund nicht alleine zu hause lassen will. Hier ist ein klärendes gespräch mit dem Träger an zu raten. Da gibt es nämlcih recht viel zu klären, besonders wichtig sind Hygiene und Haftungsfragen.