Wie plane ich ein offenes Angebot?

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2 Antworten

Also die schriftliche Planung eines offenen Angebotes ist ähnlich eines normalen Angebotes. Denn deine Durchführung ist ja im Grunde immer gleich.
Deine Heimführung wird ja dann sicher im Morgenkreis statt finden, denn du musst den Kindern ja allen erklären, was du vorhast, und zu dem Thema leiten. Kurzes Beispiel Nikolaus Mützen basteln:
Im Kreis lässt du die Kinder erzählen was sie gestern erlebt haben, evtl wie der Nikolaus aussah, ob sie ihn überhaupt gesehen haben, was sie bekommen haben. Also eine kurze Gesprächsrunde. Dann eben den Kindern sagen das ihr das zusammen basteln wollt, du auf dem Tisch alles vorbereitet hast.
[müssen alle Kinder das basteln oder ist das für die Kinder frei wählbar?]
Dann sagst du eben je nach dem, dass die die Lust haben kommen dürfen oder du eben die Kinder alle zum Tisch holst.
Dann beschreibst du deine Arbeitsschritte, wann handelst du wie? Gibst du Hilfe Leistung beim schneiden? Wenn du jetzt schon weißt dass Kinder noch Probleme haben mit der Schere zu schneiden Namen des Kindes hin und schreiben, dass du bei dem Kind Hilfe leisten musst. Hast du ein Kind das noch Probleme mit den Farben hast, wieder Name und dann eben die Farben besprechen die ihr verwendet. Und so musst du eben die Kinder hervorheben, oder eben immer auch pauschal schreiben, dass du Hilfe gibst wo sie gebraucht wird.
Wichtig hier ist die Vorbereitung, die du ausführlich schreiben solltest, den Platz auf dem du sitzt so wählen dass du allen gut helfen kannst aber trotzdem den Raum im Blick hast.
Und dann als Schluss noch mal mit allen Kindern zusammen kommen und am besten eure gebastelten Sachen gemeinsam betrachten.
Zeitangaben fallen natürlich weg.
Viel Erfolg wenn du noch Fragen hast, einfach stellen
Liebe Grüße Mama, Erzieherin (anleiterin) und sozialpädagogin

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Das ist eine schlechte Idee. Deine Lehrerin will sehen ob du die Aufgliederung kannst und nicht  sehen, jeder kann machen was er will.

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Kommentar von AnniFlockaFlame
06.01.2016, 07:09

Es wäre mir auch lieber gewesen, ein anderes Angebot zu machen. Dennoch gab es Gegebenheiten, die einfach nichts anderes zuließen.  Habe sie natürlich mit in die Planung aufgenommen und auch noch einmal in der Reflexion erwähnt; meine Lehrerin sah überhaupt nichts schlimmes daran.

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