Frage von hallo313, 61

Hefepilze, Gärung und Co2?

Wir haben im Biologieunterricht eine Aufgabe bearbeitet, jedoch habe ich nicht verstanden was die Mengen an CO2 damit zutun haben, dass Hefepilze gären. Die Aufgabe lautet: Neben Bakterien sind es vor allem Hefepilze, welche Gärungsarten zur Energiegewinnung nutzen. In einem Experiment hat man Glucoselösung mit Hefe beimpft und die Gärgefäße bei verschiedenen Temperaturen inkubiert. Nach einem bestimmten Zeitintervall konnte man unterschiedliche Mengen an Co2 in den Gärgefäßen feststellen (siehe Abbildung). Interpretieren sie die Ergebnisse dieser Untersuchung.

Es wäre echt toll wenn ihr mir helfen könntet, da das Thema zudem wichtig für den nächsten Test ist.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Agronom, Community-Experte für Biologie, 46

Es geht dabei vermutlich um die Temperaturabhängigkeiten der Hefen. Dort wo die größte Menge an CO2 vorhanden ist, ist auch die Aktiviät der Hefen am höchsten. In diesem Bereich wird also die Optimaltemperatur für die Hefen liegen. Wird diese Temperatur unter- oder überschritten, so nimmt auch die Aktivität ab und damit dann auch das freiwerdende CO2.

Antwort
von Peterwefer, 39

Nun, je mehr Kohlendioxid vorhanden ist, desto mehr Glucose ist vergoren worden. Nun kenne ich die Ergebnisse nicht, aber immerhin: Hefen lieben warme Temperaturen. Die kühleren Gefäße dürften also weniger CO2 enthalten als die wärmeren. Zu warm darf ein Gefäß freilich nicht sein, dann sterben Hefezellen. Weiß jetzt nicht, ob Dir das weiter hilft.

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