Meine beste Freundin ist vor mehr als nem Jahr an Krebs gestorben. Ich weis ehrlich gesagt gar nicht wirklich was meine Frage ist.. Sie war 15 als sie es erfahrend hatte und mit 16 ist sie gestorben. Sie hatte den Krebs auch schon besiegt aber dann hatte sie kurze Zeit später einen Rückfall und dann starb sie nach einem schrecklichen leidensweg.. soweit ich weis ist sie damals zu Hause einfach eingeschlafen das hat ihre mama mir erzählt. Ich bin manchmal so wütend, keiner hat sie besucht von ihren "Freunden" nur ich und zwei weitere Personen die zu meiner Familie gehören.. ihre Familie ist ihr selbstverständlich zur Seite gestanden aber sonst hat sie kaum jemand besucht.. ich glaub sie hat schrecklich darunter gelitten und ich habe gelitten ihr beim leiden in jeglicher Hinsicht zu zusehen.. Ich hab sie jede Woche besucht und hab meinen ganzen Nachmittag mit ihr verbracht nur um ihr wieder ein Stück normalität zugeben .. Ich komm einfach nicht damit klar.. ich mache mir Vorwürfe das ich sie noch öfter hätte besuchen sollen .. und ich vermiss sie einfach so schrecklich.ich komme mir dumm vor zu jammern weil sie ja so viel mehr ertragen musste asl ich aber dennoch.. ich fühle mich so elend ich habs versucht so gut zu verkraften wie möglich.. trotz Therapie komm ich nicht drüber weg.. bin auch erst 17 & hab seit dem noch mehr Angst vorm Tod und hab auch keine Freunde mehr seitdem.
Beste Freundin an Krebs gestorben..
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11Antwort von
Momo1965Momo1965
Liebe unknowntruth ,
ich finde es ganz prima, dass Du für Deine Freundin da warst und Du hast ihr damit auch ganz bestimmt sehr geholfen. Du solltest Dir aber jetzt kein schlechtes Gewissen einreden, dass Du noch mehr für sie hättest tun können. Das, was Du tun konntest, hast Du getan. Und nur das zählt.
Natürlich ist es furchtbar schrecklich, erst mit ansehen zu müssen, wie eine gute Freundin leidet, und sie dann auch noch endgültig verlieren zu müssen. Vielleicht kann es Dich ein bisschen trösten, dass sie ganz friedlich eingeschlafen ist. Es gibt auch Menschen, die in ihren letzten Momenten noch fürchterliche Todeskämpfe ausstehen müssen. Das ist Deiner Freundin - Gott sei Dank! - erspart geblieben. Das sollte auch Dir ein wenig Trost geben.
Verurteile bitte nicht die anderen Freunde, dass sie Deine Freundin nicht besucht haben. Und stelle bitte auch deren Freundschaft an sich nicht in Frage.
Ich habe selbst am eigenen Leibe gespürt, wie schwer es den Menschen in meinem direkten Umfeld gefallen ist mit meiner damaligen Krebserkrankung umzugehen. Es ist kein böser Wille, es ist einfach nur Hilflosigkeit. Jeder hatte Angst, sich "falsch" zu verhalten. Niemand wusste, wie er mir noch unbefangen begegnen sollte.
Es gehört wirklich innere Stärke dazu, auch in einer so schweren Lebensphase für einen Menschen da sein zu können. Aber nicht jeder besitzt diese Stärke. Umso stolzer kannst Du doch auf Dich sein, denn Du warst für Deine Freundin da.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du durch Deine Therapie irgendwann lernst, damit umgehen zu können.
Liebe Grüße! Momo
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unknowntruth Ja du hast recht.. ich wusste auch am Anfang nicht was ich sagen sollte und was nicht.. Das Problem war nur das wir die selben Freunde hatten und ich die ja tagtäglich gesehen habe und sah wie unbeschwert sie waren während meine Welt plötzlich auf dem Kopf stand.. ich hab mir aber selbst immer gesagt urteile nicht über andere.. ich rede heut wenn ich diese Menschen sehe auch völlig normal mit ihnen und mach auch niemandem Vorwürfe.. weil ich des auch nicht fair finde.. Aber ich habe ihnen so oft angeboten das sie mit mir zusammen hingehen können damit sie das nicht alleine durchstehn müssn aber irgendwie hat niemand mein Angebot so recht wahrgenommen :(
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unknowntruth Ja du hast recht.. ich wusste auch am Anfang nicht was ich sagen sollte und was nicht.. Das Problem war nur das wir die selben Freunde hatten und ich die ja tagtäglich gesehen habe und sah wie unbeschwert sie waren während meine Welt plötzlich auf dem Kopf stand.. ich hab mir aber selbst immer gesagt urteile nicht über andere.. ich rede heut wenn ich diese Menschen sehe auch völlig normal mit ihnen und mach auch niemandem Vorwürfe.. weil ich des auch nicht fair finde.. Aber ich habe ihnen so oft angeboten das sie mit mir zusammen hingehen können damit sie das nicht alleine durchstehn müssn aber irgendwie hat niemand mein Angebot so recht wahrgenommen :(
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Momo1965Momo1965 Unknowntruth , ich glaube nicht einmal, dass Deine Freunde tatsächlich so völlig unbeschwert waren. Vielleicht haben sie es versucht, aber spätestens, wenn sie Dich sahen, von der sie ja nun wussten, dass Du Dich um Deine schwerkranke Freundin gekümmert hast, wird sich auch in ihnen etwas geregt haben.
Jeder geht mit solchen Situationen völlig anders um. Ich möchte Dir ein Beispiel geben: Meine Mutti ist vor inzwischen mehr als 17 Jahren sehr plötzlich verstorben. Meine Schwester, die ganz bestimmt nicht weniger getrauert hat, als mein Papi oder ich, ist noch am selben Abend, also nur wenige Stunden später, in eine Disco gegangen. Wer sie dort gesehen hat, wäre vermutlich niemals auf die Idee gekommen, dass ihre Mutter erst 5 - 6 Stunden vorher gestorben ist.
Was ich damit sagen möchte ist, es ist nicht immer so, wie es zu sein scheint. Manche Menschen versuchen einfach nur zur "Tagesordnung" überzugehen, nur um den Schmerz nicht an sich heran zu lassen. Das bedeutet aber nicht, dass sie weniger leiden oder Anteil nehmen. Sie können es nur einfach nicht zeigen.
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unknowntruth Ich weiß was du meinst.. Meine Schwester ist nämlich genauso.. wenn was schreckliches passiert tut sie als wär nix gewesen.. Sie hat zb so gelitten als unser Opa früh verstorben ist.. aber gezeigt hat sie das niemand sie hats mir mal erzählt das sie ihre Gefühle schwer ausdrücken kann.. Aber mhm ich finde es einerseits sehr Bewundernswert das du Menschen die dich "im Stich" gelassen haben nicht verurteilst.. aber anderseits hat Knusperfrau schon recht..verstehe nicht warum man nicht die courage hat jemandem beizustehn.. bei jungen Menschen kann mans ja noch irgendwie nachvollziehn aber bei Erwachsenen sollte doch der gesunde Menschenverstand die Oberhand haben.. Ich will nicht gehässig anderen gegenüber sein aber ich würde mir einfach für dich wünschen das du noch mehr Unterstützung bekommst weil dus verdienst.. auch wenn du die Stärke hast darüber hinwegzusehn
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Momo1965Momo1965 Ich weiß nicht genau, wie ich es Dir erklären kann. Ich sehe nicht, dass ich irgendjemandem verzeihen muss, weil ich es nicht als "im Stich lassen" angesehen habe.
Von den Bekannten, die ich bis heute nicht wieder gesehen habe, habe ich ohnehin nichts erwartet, weil unser Verhältnis gar nicht eng genug war. Und meine wahren Freunde kannte ich gut genug um einschätzen zu können, dass sie einfach schlichtweg überfordert waren mit der Situation. Habe ich das Recht, einen Menschen zu verurteilen, nur weil ihm innere Stärke fehlt? Weiß ich denn, ob ich im umgekehrten Fall überhaupt diese Stärke besitzen würde? Ich kann auch in diesem Zusammenhang mit dem Begriff "Courage" nicht viel anfangen, denn bei Deinen Freunden, ebenso wie bei meinen war es doch im Grunde genommen nur Angst vor einem möglichen negativen Krankheitsverlauf, einer möglichen Endgültigkeit. Wie kann ich einen Menschen verurteilen, nur weil er Angst hat?
Ach, und vielleicht noch ein kleiner Zusatz: So erwachsen waren wir damals auch noch nicht. Als bei mir der Krebs diagnostiziert wurde, war ich gerade mal 24 Jahre alt, ein Teil meiner Freunde sogar noch jünger. Ich bin mir auch sicher, dass meine Freunde von damals, die auch heute noch zu meinen besten Freunden zählen, heute ganz anders damit umgehen würden, weil sie auch inzwischen wissen, wie ich damit umgegangen bin.
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unknowntruth Mhm ich will da jetzt nicht mehr viel drüber sagen.. ich denke einfach jeder Mensch sieht das anders. Wie gesagt ich verstehe diese Menschen nicht aber ich verurteile sie auch nicht .. solange ichs mir nur denke is es doch in Ordnung oder? Naja und ich bin vielleicht deswegen etwas sauer weil ihre Eltern genauso wütend auf diese Leute waren wie sie und ich.. naja es wurden auch von ihren Eltern Leute von der Beerdigung ausgeschlossn.. also hab ich dieses Gefühl einfach vielleicht übernommen.
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Momo1965Momo1965 Ich denke, das Wichtigste ist, dass Du für Dich einen Weg findest, mit allem fertig zu werden. Und dafür wünsche ich Dir alles Gute. :-)
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knusperfrauknusperfrau Liebe Momo!Ich kann es nicht verstehen,dass Dich Menschen im Stich gelassen haben.In meinen Augen sind das solche Feiglinge und es macht mich sauer,soetwas zu hören.Du bist so ein lieber Mensch.
Wenn man sich in seinen schwersten Stunden nicht auf seine Freunde und Familie verlassen kann,wann denn dann?In guten Zeiten ist es leicht,ein Freund zu sein.
Ohne meine Familie und den Zuspruch meiner Freunde hätte ich die Kraft,welche ich heute verspüre,nicht entwickelt.
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Momo1965Momo1965 Knusperfrau , wenn ich lese, was Du schreibst, habe ich Pipi in den Augen! Das ist so lieb von Dir... vor allem aber, dass Du mich nach gestern überhaupt noch lieb findest. :-)) ... und schon lache ich wieder. ;-)
Weißt Du, ich sehe es einfach nicht so, dass meine Freunde Feiglinge waren. Sie wussten nur einfach nicht, wie sie damit umgehen sollen. Dass ich mich letzten Endes als unverwüstliches "Unkraut" entpuppe, konnte damals wirklich noch niemand wissen.
Es sind einige Bekanntschaften dauerhaft "auf der Strecke" geblieben. Die wirklichen Freunde waren in letzter Konsequenz dann aber doch wieder da. Sie brauchten nur einige Zeit, bis sie sahen, wie ich selbst damit umging. Und irgendwann nach ein paar Monaten konnten sie es dann fast genauso gut wie ich. - Meine Familie war immer für mich da, ohne Ausnahme. Ich war also nicht allein.
Und die heutige Kraft, die ich habe, von der auch Du sprichst, habe ich durch die Krankheit selbst gewonnen... auch wenn das sehr paradox klingen mag.
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knusperfrauknusperfrau Das klingt für mich überhaupt nicht paradox,es geht mir genauso.Andererseits weiß ich nicht,ob ich diese Stärke entwickelt hätte,wenn ich völlig allein stehen würde.
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Momo1965Momo1965 Ich stand nicht völlig alleine da. Ich hatte meine Familie und eine wirklich sehr, sehr gute Freundin, die immer für mich da war, so wie Unknowntruth es für ihre Freundin war. Einen großen Teil meiner Kraft habe ich aber schlicht und ergreifend aus der festen Überzeugung gewonnen, dass ich diesen verdammten Krebs besiegen werde. Scheint ja ganz gut geklappt zu haben. ;-)
Und was meinen Humor betrifft: Wenn ich irgendwann mal nicht mehr lachen kann, tja, Leute, dann besteht ernsthaft Grund zur Sorge! :-))
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knusperfrauknusperfrau Momo,ich finde Deinen Humor so Klasse!Gerade auch wegen gestern Abend.Ist doch toll,jemanden zum Lachen zu bringen.Für mich gibt es nichts Schöneres :-)
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8Antwort von
knusperfrauknusperfrau
Liebe Unknowntruth! Du hast absolut alles richtig gemacht und hast Dir nichts vorzuwerfen. Ich bin 32 und ebenfalls an Krebs erkrankt.Kenne das auch,dass viele Menschen Berührungsängste haben und sich nicht melden.Aber auf die kann ich verzichten!Wer in diesen schweren Stunden nicht zu mir steht,braucht später auch nicht an meinem Grab zu stehen und herumzuflennen,weil es ihm ja sooo leid tut,dass ich gestorben bin.Da kenne ich nix und bin knallhart.Alle,die mich jetzt im Stich lassen und sich nicht melden,sind für mich abgemeldet!Ich bin doch immernoch dieselbe verrückte und alberne Nudel wie vor der Erkrankung! Schade,dass mein Tipp zu spät kommt aber Du kannst ihn ja evtl . mal kopieren und all denen zeigen,die Deine Freundin im Stich gelassen haben.Denn das haben sie!
http://www.gutefrage.net/tipp/jemand-aus-deinem-naeheren-freundes-oder-bekannten...
Bitte versuche,Dich wieder aufzurappeln.Deine Freundin wäre sicher unendlich traurig,wenn sie sähe,wie unglücklich Du ihretwegen bist.Mache dir keine Vorwürfe!Du bist die allerbeste Freundin,die sie nur haben konnte.Du kannst sehr stolz auf Dich sein!
Ich drücke Dich von hier aus ganz fest.Du bist ein bewundernswerter junger Mensch.Wären nur mehr so wie Du.Kopf hoch!
Deine Freundin würde sich wünschen,dass Du Dein Lachen wiederfindest.Meinst Du nicht?
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unknowntruth Du bringst mich zum lächeln du weckst ne Erinnerung weil du genauso redest wie sie :) Des mit dem sie sollen nicht kommen und rumflennen genauso hat sie es auch gesagt! Sie hat auch gesagt das ihr solche Leute gestohlen bleiben können.. & sie war auch genauso wie du dich beschreibst ne verrückte Nudel mit der du jeden blödsinn machn konntest :) Ich finde deine Einstellung wunderbar. Ich werde dir deswegen nicht sagen das du mir leid tust oder sowas.. weil ich mir 100% sicher bin das du die Krankheit auf dauer besiegen wirst! Du brauchst in diesem Sinne kein Mitleid weil du so stark bist .. ein wirkliches Vorbild für jeden :) Das du des mit den Berührungsängsten ansprichst finde ich interessant.. Ein Mensch verändert sich nicht durch eine Krankheit .. er ist trotzdem der selbe egal ob es ihn äußerlich verändert.. ich hab sie immer umarmt diese herzlichkeit gehört zur Freundschaft einfach dazu! PS: Es wird kein "falscher Freund" von dir die Gelegenheit dazu bekommen an deinem Grab zu stehen.. du wirst mit Sicherheit viel älter als die meisten von ihnen! :)
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knusperfrauknusperfrau Hurra,ich bringe Dich zum Lächeln!yeah!Oh,weißt Du,Mitleid ist das allerallerschlimmste!Wenn mir das anfangs jemand gegenüber äußerte,machte mich das fertig.Besonders die Krankenschwestern im Krankenhaus.Die haben mir Angst gemacht.
Ich war noch nie ein Jammerlappen und Miesepeter.Und durch den Krebs lasse ich mir nicht die Freude am Leben nehmen,das könnte dem Schweinehund so passen.
Selbst,wenn ich nicht alt werde...ich liebe mein Leben und vergeude keine wertvolle Zeit mit Jammern oder warum ich?- Fragen.Das bringt doch nichts und macht die Situation nur unnötig unerträglich.
Ich lache jeden Tag und bin glücklich,obwohl die Chemotherapie mich körperlich sehr in Anspruch nimmt.Aber Aufgeben ist nicht drin!
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Momo1965Momo1965 Knusperfrau , ich finde Deine Haltung absolut bewundernswert! Und anders geht es auch nicht! Aufgeben gilt nicht! ;-)
Martin Luther hat mal gesagt:
Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.
Ich glaube, wenn es eine Sache gibt, die man durch diesen verdammten Krebs für's Leben lernen kann, dann ist es, diese Worte zu beherzigen.
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knusperfrauknusperfrau Ja,auf jeden Fall!Das Leben ist schööööön :-)
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NowkaNowka ich könnte dich knuddeln
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NoltiNolti Knusperfrau, ich verneige mich immer wieder auf´s Neue vor deinem Lebenmut und vor der Art und Weise, wie du es immer wieder schaffst, Anderen Mut zu machen.Ein dickes DH für dich.
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knusperfrauknusperfrau @Nowka,na komm her! einmalliebknuddel @Noltimausischnuckipups: Ich bin einfach nur ehrlich und sage,was ich denke und fühle.Kein Grund,sich zu verneigen.NoltivomBodenhochzerr...lol.
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8Antwort von
NowkaNowka
du hast dich ganz wunderbar benommen. davon könnte sich so mancher mensch eine dicke scheibe abschneiden.
in dieser hinsicht bewundere ich dich (mögen noch viele user deinen text lesen).
ganz liebe grüße, nowka
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unknowntruth danke für dein Lob.. das beschämt mich schon fast.. weil ich das einfach (für mich persönlich) selbstverständlich finde sich zu kümmern.. War immer richtig sauer auf sie weil sie nach jedem mal wo ich sie besucht habe gesagt hat: Danke das du mich immer besuchst.. dabei hab ich das so gern für sie getan!
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Momo1965Momo1965 Unknowntruth , das hat sie gesagt, weil sie wusste, wie außergewöhnlich Du bist. Wie Du selbst weißt ist es längst nicht für jeden so selbstverständlich.
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NowkaNowka so ist es
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7Antwort von
tinafritz1992tinafritz1992
Ich finde das toll, dass du dich so um sie gekümmert hast. du darfst es den anderen nicht übel nehmen, dass sie das nicht konnten. Viele sind verunsichert und haben Angst, etwas falsch zu machen, deshalb machen sie leider gar nichts. Jetzt musst du dich aber wieder dem Leben öffnen, das hätte deine Freundin sicher so gewollt. Es ist immer ungerecht, wenn einer so früh stirbt, aber es hilft auch nichts, wenn du dich dafür aufgiebst. Freue dich an deinem Leben, deine Freundin möchte das auch!
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unknowntruth Danke zu hören das es scheinbar doch nicht so selbstverständlich ist sich um jemand zu kümmern tröstet mich ein wenig! Ich werde versuche keinen deswegen zu verurteilen das sie es nicht konnten! Ich bin zur Zeit sehr bemüht mich wieder über alles zu freuen wie früher.. aber manchmal überkommt mich die Trauer mit so einer Heftigkeit das es mir n bisschen schwer fällt.. Aber ich bin seit dem noch mehr dankbar das ich auf der Welt bin und keine richtig schlimmen Krankheiten habe! Danke für deine Worte :)
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7Antwort von
WolpertingerWolpertinger
Das ist auch eine extreme Erfahrung, die Du da gemacht hast.
Lass dir Zeit, jeder Mensch braucht unterschiedlich lange zum Trauern.
Vielleicht ist es für dich Hilfreich, wenn Du zusätzlich zu deiner Therapie noch an einer Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige teil nimmst.
Und evtl. solltest Du mal mit deinen Hausarzt und Therapeuten reden, ob eine Medikamentöse Unterstützung für dich Sinnvoll wäre.
Ich wünsch dir alles Liebe und viel Kraft.
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WolpertingerWolpertinger Schau mal, vielleicht findest du dort eine Trauergruppe in deiner Nähe
http://merkur.magazin.trauer.de/selbsthilfegruppen-zum-thema-trauer
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WolpertingerWolpertinger und ich würde dir gerne ein Buch empfehlen, es heißt auf der Suche nach den Regenbogentränen.
http://www.amazon.de/Auf-Suche-nach-den-Regenbogentr%C3%A4nen/dp/3570120406
Vielleicht hilft es dir.
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unknowntruth Danke für deine Hilfe! ich werde mich erkundigen!
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unknowntruth Der Buchinhalt hört sich sehr schön und hilfreich an! Ich denke ich werde es kaufen..Vielen Dank
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6Antwort von
carollecarolle
Liebe unknowntruth, du hast hier so tollen Rat bekommen,dass ich mich hier nur einreihen kann.Du hast etwas Tolles geleistet,weil du eine G abe hast,die Mitgefühl heißt.Es war eine enorme Leistung,die für dich selbstverständlich ist.Du hast Tod und Sterben in einem Alter erlebt,wo es einfach noch nicht in dein Leben gehörte.Jedenfalls heut zu Tage nicht.Früher war das anders,leider normaler.Aber diese Normalität der Anwesenheit des Todes ist heute aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr gegeben.Dennoch ist es so,der Tod gehört dazu und das hat dich zutiefst erschreckt.Du musst das aber unbedingt zulassen und gerade darum LEBEN.Meine Mutti starb,als ich 5 war.Lange habe ich mit dem Satz getröstet:Wen die Götter lieben,holen sie früh zu sich.Ich habe sie mir halt im Himmel vorgestellt,wie sie mich und meine Brüder beobachtet.Das Leben hat es mit mir als Kind nicht immer gut gemeint,aber ich habe ihm jeden Tag Leben abgerungen.Es wird auch für dich Zeit,deine Freundin zu verabschieden.Du musst sie gehen lassen.Räum ihr eine Ecke in deinen Erinnerungen ein,aber nicht mehr in deinem Leben.Deine Freundin ist jetzt an einem anderen Ort und dort kannst du sie in vielen Jahren besuchen,aber erst dann.Die Idee mit der Reise ist gar nicht so verkehrt.Du darfst,nein du musst jetzt ohne deine Freundin weiterleben .Du darfst aber auch wütend sein,wütend auf die ,die deine Freundin und auch dich mit dieser Riesenaufgabe allein gelassen haben.Denn auch darum geht es dir so schlecht.Man muss nicht alles im Leben verzeihen oder jeden verstehen.Wenn es beim Aufwiedersehensagen hilft,dann sage ihnen doch heute einmal gründlich die Meinung.Sie wird es nicht ändern,aber dich vielleicht befreien.Und dann lebe das Leben einer 17jährigen und lass dich vielleicht von deiner Schwester wieder ins Leben entführen.Es kommt dir zum Anfang komisch vor.Aber du darfst wieder lachen,du darfst wieder tanzen. Deine Freundin sitzt sicher irgendwo oben und ist froh,dass du wieder unter den Lebenden weilst.Stell dir vor,sie sieht,wie sehr du unter ihrer Sterbebegleitung.Das kann ihr Herz doch nur schwer machen und das willst du doch sicher als Letztes.Stürz dich ins Leben und bring sie zum Lachen,das wäre dein schönstes Geschenk an sie.So und nun wünsche ich dir viel Mut zum Leben !
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tinafritz1992tinafritz1992 DH! Wunderschöne Antwort!
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Momo1965Momo1965 Ja, das finde ich auch! Auch von mir ein Däumchen!
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4Antwort von
LilithSHLilithSH
Das tut mir wirklich leid. In diesem Alter ist es wirklich schwer, einen Tod zu verkraften.
Wenn deine Therapie dir nicht weiterhilft, such doch mal Kontakt zu einer Kirchengemeinde oder einer Selbsthilfegruppe. Manchmal hilft das auch ohne religiöse Ambitionen. Ich wünsch dir alles Gute!
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unknowntruth Das möchte ich wirklich also wieder irgend einen Draht zur Kirche.. ich möchte wirklich wieder an was glauben weil ich immer gläubig war aber der glaube ist mir ohne es zu merken abhanden gekommen und das will ich eigentlich nicht.. Danke
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3Antwort von
cansera Mein Beileid es tut mir sehr leid schade sie war ja so jung mensch,aber du darfst dir keine Vorwürfe machen du hast sie besucht hast alles getan was mann bei so einer Situation machen kann Lebe für sie weiter sie würde das auch so wollen.Sie ist jetzt ein Engel Sei Stark du bist noch so jung geb nicht auf. Alles gute
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unknowntruth Ja sie ist wirklich ein Engel! Das muss sie einfach sein .. Sie war auch zu ihrem Ende hin noch so Lebensfroh und dankbar.. ich hätte nie gedacht das eine Krankheit einen Menschen innerlich so wachsen lässt. Sie war und ist mir ein Vorbild.
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knusperfrauknusperfrau Und Du bist auch ein Vorbild!
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1Antwort von
Dollcetta Dein Text hat mir die Tränen in die Augen getrieben.. ich weiss genau was du meinst.
Meine beste Freundin hat mit 13 erfahren, dass sie Krebs hat - im Oktober 2008. Anfangs war alles ok, sie hat gelacht, mit ihren dicken Backen (kam vom Cortison, weiss nicht ob deine Freundin dir den ganzen medizinischen Kram erklärt hat). Für mich wars damals auch nicht schwer sie so zu sehen - "etwa 6 Monate dauert meine Genesung, meinten die Ärzte", und nachdem sie meinen "Ich bin mir 100% sicher, dass du wieder gesund wirst"-Satz mit "Ich mir auch" beantwortet hatte, war ich einfach positiv gestimmt.
Wir chatteten oft, während sie im Krankenhaus war. SMSten. Aber telefonieren.. das war dann eher selten vorgekommen, obwohl wir das früher tagtäglich taten. Einmal, anfang 2009, sie hatte schon einige Chemotherapien hinter sich, meinte sie, dass sie sich die Haare abrasiert hätte (während manchen die Haare schon nach der 2. Chemo ausfallen, hatte sie nach mehreren noch immer welche, sind halt büschelweise ausgefallen, aber den großteil hatte sie noch).
Als ich sie im Krankenhaus besuchte, sah sie flüchtig zur Tür, erblickte mich, und schaute wieder auf den Fernseher. Sie konnte den Eindruck erwecken, dass sie keinen sehen wollte. Aber ich wusste es besser, wusste, das es eben nur an der auslaugenden Chemotherapie und den 90 Tabletten TÄGLICH(!) lag und besuchte sie weiterhin sooft ich konnte. Manchmal musste ich lernen, hatte länger Schule, Besuch von Verwandten, oder gönnte mir hin und wider einen Tag - es gab also auch Tage, an dennen ich auch nicht hinging. Sie verstand das, hauptsache wir hörten uns oft, und das taten wir..
Neben mir (ähnlich wie bei dir) besuchte sie nur ein Mädchen regelmäßig. Ab und zu kam die Schwester dieses Mädchens, und zwei weitere Freundinnen meiner Freundin, die aber um 2 bzw 3 Jahre älter waren als das Mädchen, die BF und ich. Wir waren ihre "engsten Freundinnen", die ganze schwere Zeit hindurch; auch wenn dieses eine Mädchen und ich sie am häufigsten besuchten, so waren die anderen drei auch immer für sie da. Ihren Freund (in den sie sehr verliebt gewesen war) wollte sie nicht sehen. Sie sagte "ich will nicht das er mich so sieht". Während wir zu Besuch waren, erledigte ihre Mutter immer irgendwas. Sie ging einkaufen, kochen, Kleidung holen, .. nach einem Jahr, in dem ihre Mutter auch kaum geschlafen hatte und täglich dieses sorgende Gesicht mitsich herumtrug, setzte sie sich manchmal einfach draussen auf die Bank und starrte ins leere. Wir hatten sie mal dabei beobachtet & meine Freundin sagte "Mama, das sieht echt gruslig aus". Wir grinsten, selbst ihre Mutter lachte, aber nicht mehr so wie früher..
Anfangs besuchten sie viele noch, also ihre ganzen Klassenkameraden, aber die, die sie am Anfang am regelmäßgisten besuchten, "qualifizierten" sich für ihre Freundschaft mit der Glatze. Ich glaub mit ihren Haaren verlor sie nämlich jegliche Normalität, ab da wurde alles anders... ich sag nicht das es an den Haaren liegt ("Haare wachsen nach"), aber es ist einfach dieser Zeitabschnitt, an dem alles schwieriger wurde.
Nach einem 20-monatigem Kampf verstarb meine beste Freundin im Alter von nur 15 Jahren. Bei mir ist das, genauso wie bei dir zum Zeitpunkt dieses Artikels, auch schon über ein Jahr her - 13 Monate, bald 14. Es ist immernoch schrecklich, ich denke echt JEDE MINUTE an sie. Wenn ich zu Hause sitze, wenn ich in der Schule bin, wenn ich Straßen passiere, überall kommen Erinnerungen an sie hoch...
Deswegen kann ich dich nur zugut verstehen. Es ist schrecklich, die beste Freundin zu verlieren, vor allem diese falschen Leute, die an ihrem Einjährigen ihre "tiefe Trauer" mit trauernden Statusnachrichten auf Facebook bekunden. DA KRIEG ICH EINE RIESENWUT - wo waren die als es ihr schlecht ging? DA HATTEN DIE KEINE AHNUNG!
Ihre Mutter ist eine gebrochene Frau. Sie sagt das sie jeden Tag hofft, sie stirbt heute vielleicht und kommt zu ihrer Tochter. Nur so überlebt sie. Ich wiess nicht ob es ihr je wieder gutgehen wird.. ihre Schwester geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat die Schule und Freunde, die sie ablenken. Aber was mit der Mutter unternehmen will sie nicht. SIe hört auch nicht mehr auf sie. Womöglich liegts auch an der Pubertät, aber da ihre Schwester soo brav war, schreib ichs eher dem Verlust zu..
Ich bin 16, also nicht viel älter als du, auch wenn du einen großen Verlust zu bewältigen hast, möchte ich dich bitten, dir ihre schrecklichen Zeiten in Erinnerungen zu rufen - für deine Freundin ist es besser im Himmel als sich herumzuquälen...
Die 20 Monate "KREBS" waren nicht leben, sondern einfach nur ÜBERleben ...
Ich hoffe einfach, du sammelst Kraft und rappelst dich auf. Isolier dich nicht! Das hätte deine Freundin nieee und nimmer gewollt! Wenn uns diese Dinge was lehren sollen, dann wohl eins: Theoretisch könnte auch uns so eine Diagnose erreichen. Also sollten wir anfangen zu leben!
Ich wünsche dir dabei alles Gute, und möge deine Freundin in Frieden ruhen..
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unknowntruth Hallo ich hoffe sehr das du hier noch angemeldet bist damit ich dir danke sagen kann und du meine Antwort liest! Lg
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1Antwort von
trkriegertrkrieger
versuch einfach nicht mehr an des zu denken versuch dich abzulenken geh Urlaub das wird dir bestimmt helfen z.b Türkei :D antalya :D
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knusperfrauknusperfrau Soll das ein Witz sein?Sie hat ihre beste Freundin verloren!Da hilft kein Urlaub.omg
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trkriegertrkrieger wetten? auch wenns sich das blöd anhört ist so
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knusperfrauknusperfrau Du warst sicher noch nie in einer ähnlichen Situation oder?Da hilft kein Urlaub!
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Momo1965Momo1965 Und nach dem Urlaub ist dann alles wieder gut.... nee, ist klar...
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trkriegertrkrieger ja, denkt wie ihr wollt ich meine ja auch nur gut ihr denkt vll so aber es stimmt auch nicht immer was Menschen denken! nicht ich hatte die situation aber ich kenne welche die des hatten ja ok wenn er alleine hingeht bringt nix kp vll mit familie muss schon 4-6 personnen da sein! er soll da halt viel unternehmen! und ihr 2 da ihr seid auch alter davon habt ihr Keine ahnung ;) ihr kennt die Jugend nicht vll hilft das euch nicht! als ob ihr hier arzt seid :S
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unknowntruth Vielleicht hast du recht für manche ist es vielleicht ne Erholung von all dem.. aber für mich persönlich ist Urlaub keine Option weil ich da nur noch mehr Zeit hab nachzudenken.. trotzdem herzlichen Dank du hast es sicherlich auch nur gut gemeint!
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NowkaNowka nach jedem abend kommt wieder ein morgen
nach jedem tief kommt wieder ein hoch
nach jedem weinen kommt wieder ein lachen
GUTE NACHT
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0Antwort von
unknowntruth Liebe Dollcetta es ist schon echt sehr lange her das ich hier online war drum lese ich heute zum ersten mal was du geschrieben hast.. Mir tut es auch furchtbar leid das deine Freundin auch so ein schreckliches Schicksal hatte :/ aber du hast recht mit allem .. Unsere Geliebten Freunde sind im Himmel besser aufgehoben .. Trotz allem Trost den ich bekam muss ich sagen .. Ich muss heute noch weinen wenn ich dran denk! Fast 4 Jahre seit sie gegangen ist und trotzdem hört das Gefühl nicht auf das was fehlt! Natürlich hab ich auch ne andere Freundin die mir unglaublich wichtig ist.. Aber trotzdem sie fehlt mir weil sie immer gelacht hat und einfach anders war. Wenn ich jetzt deine letzten Sätze lese nämlich die das man sein leben anpacken sollte usw.. Dann schäme ich mich.. Ich hab mein leben genau in die falsche richtung gelenkt.. Eine fast 20 jährige Frau die offensichtlich nichts mehr auf die Reihe bekommt. für ihre Eltern plötzlich eine Enttäuschung ist und schlimmeres.. Ich weis das meine Freundin entsetzt und wütend wäre wenn sie mich so sehen würde! Ich habe/hatte die Chance zu leben aber habe nichts draus gemacht.. Hatte sag ich deswegen weil ich mich kaum noch lebendig fühl.. Habe jemanden vor lange zeit mein Herz geschenkt und alle Ängste beiseite gelegt.. Aber es ist alles schief gegangen! Wenn meine Freundin wüsste wie ich mich behandeln lasse.. Anschreien würde sie mich! Zurecht. Als ich vor kurzen an ihrem Grab stand hab ich mich fragen müssen ob s nicht besser wäre sie wäre da .. Und ich nicht
Momo, eine sehr schöne Antwort, aus der unheimlich viel Herzenswärme spricht.
Danke, Nolti ! Manchmal kann man halt eine Situation gut nachempfinden.
Sehr schöne Worte, welche aus einem guten Herzen kommen. Momo, einfach "wunderbar"!
Danke, Julchen , das hast Du schön gesagt! :-)