Angst vor einer Schlafparalyse?

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3 Antworten

Die medizinische Behandlung beginnt damit, den Betroffenen über die verschiedenen Schlafphasen und darüber, dass er natürlicherweise nicht im Stande ist, seine Muskeln während der REM-Schlafphase zu bewegen, aufzuklären. Die Information, dass es sich um ein ungefährliches, wohlbekanntes, natürliches Phänomen handelt, das von etlichen Menschen erlebt wird, kann Ängste nehmen. Es kann auch hilfreich sein, den Betroffenen dazu anzuhalten, sich während einer bewusst erlebten Schlafparalyse die Harmlosigkeit des Vorganges zu vergegenwärtigen. Vor allem das Wissen, dass jede Schlafparalyse von selbst endet, davon keine Gefahr ausgeht und den eventuell wahrgenommenen Halluzinationen keine reale Existenz zukommt, erleichtert das entsprechende Erleben und ist geeignet, das Aufschaukeln von Furcht und Panik zu durchbrechen. Manchen Betroffenen gelingt es, Techniken zu entwickeln, den Zustand der Schlafparalyse aktiv zu beenden. Einige vermögen mit äußerster Willenskraft Zehen oder Finger zu bewegen und sich so aus der Lähmung zu lösen. Andere alarmieren durch bewusst lautes Atmen ihren Partner, damit der sie berührt und so die Lähmung beendet.

Empfohlen wird Schlafhygiene mit ausreichendem Schlaf und regelmäßigen Schlafzeiten, der Einsatz von Strategien zur Stressbewältigung, gedimmtes Licht am Bett, Positionstraining zur Vermeidung der Rückenlage und ein Training der Konzentration auf den Versuch, ein Körperteil (Finger oder Hand) zu bewegen.

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Am besten vermeidest du die Rückenlage dadurch sollen Schlafparalysen nicht so oft kommen

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Zu wenig Schlaf begünstigt eine Schlafparalyse. 

Ich kann dir nur empfehlen, immer zu schauen, genügend Schlaf zu erhalten. Schlafparalysen gibt es sehr selten, wenn man ausgeschlafen aufwacht.

Ansonsten würde ich es mit Entspannungsübungen, Yoga, Meditation und Beruhigungstee vor dem Einschlafen versuchen.

Achja, und wenn möglich nicht auf dem Rücken liegen.

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