Frage von smileyyassi, 114

Abinote im Lebenslauf, Universität Witten/Herdecke?

Hi :) schreibe momentan meine Bewerbung für die Uni Witten/ Herdecke... die Uni legt ja mehr wert auf den Bewerber als Person als auf die Durchschnittsnote im Abi... Aber soll ich die Note trotzdem in meinen Lebenslauf schreiben? Zeugnis ist ja im Anhang... Liebe Grüße

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kristall08, Community-Experte für Studium, 82

Egal wie gut (oder schlecht), ich würde sie weglassen. Steht ja im Zeugnis, das reicht. ;)

Antwort
von toomuchtrouble, 89

legt ja mehr wert auf den Bewerber

kicher.... wohl eher auf die Studiengebühren von Zahnarzttöchtern, deren Papis sich die Praxisübergabe etwas kosten lassen.

http://studierendengesellschaft.de/umgekehrter-generationenvertrag/beitragssaetz...

Zu Deiner Frage: Nur eine außergewöhnlich gute Abinote kann im Lebenslauf erwähnt werden, in Thüringen oder Sachsen-Anhalt wäre das allenfalls eine 1,0.

http://www.zeit.de/campus/2015/s2/bewerbung-lebenslauf-tipps-gliederung

Kommentar von smileyyassi ,

Ich sag mal danke für die Antwort.. Allerdings gefällt mir deine Begründung am Anfang so gar nicht. Die Uni hat auch andere Wege um das Studium zu finanzieren. Besser als Jahre lang auf einen uni Platz zu warten, bei einem eher normalen abidurchschnitt..

Kommentar von Kristall08 ,

Nee, in dem Fall muss ich der Fragestellerin recht geben. Bei aller Skepsis gegenüber "Bezahlunis", Witten tickt da doch etwas anders. ;)

Auch sind die Studiengänge, zum Beispiel in Psychologie, anders, praxisorientierter, aufgebaut.

Kommentar von toomuchtrouble ,

Mag sein, dass ich alter Sack noch etwas Schaum vor dem Maul habe, aber die Gründung dieser ersten Privat-Uni durch eine Camarilla von durchgeknallten Anthroposophen, Bertelsmann-Stiftung, Deutscher Bank und anderen Heilsbringern habe ich schon 1982 als Mitglied des Marburger Asta - leider vergeblich - bekämpft. Zugegeben, damit bin ich etwas aus der Zeit gefallen, aber diese Form der Elitenbildung war und ist nicht demokratisch.

Dass die Uni immer wieder finanziell vor die Wand gefahren ist, liegt natürlich nicht zuletzt an der fehlenden realen Elitenbildung. Mittelmäßige Absolventen entwickeln  nicht gerade ein funktionierendes Alumni-Wesen. Wie immer in solchen Fällen ist dann der Steuerzahler dran, um Außenwirkungen wie diese zu finanzieren:

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46412/1.html

Antwort
von JohnMill89, 74

Nur wenn sie wirklich gut ist, also so unter 1,5. 

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