Pomeranian (reinrassiger deutscher Zwergspitz) Perinalhernie? Erneute op?
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch und euren Fellnasen gut. ❤️
Ich wende mich heute an euch, weil ich dringend Erfahrungen und Einschätzungen brauche.
Mein Neo (reinrassiger deutscher Zwergspitz, 9 Jahre) hatte letztes Jahr eine schwere Operation, weil er
• eine sichtbare Perinealhernie entwickelt hatte und
• gleichzeitig eine stark vergrößerte Prostata hatte.
Der Chefarzt hatte damals gesagt, dass eine Kastration notwendig sei, damit sich die Hernie nicht erneut bildet.
Also wurde Neo kastriert und operiert – es war ein sehr großer Eingriff, aber er hat ihn tapfer überstanden.
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👉 Aktuelle Situation (seit Mittwoch)
Seit Mittwoch geht es Neo plötzlich schlecht:
• erst Verdacht auf Magen-Darm-Infekt
• Appetitlosigkeit, seit Samstag frisst er gar nichts mehr
• trinkt nur kleine Mengen
• wirkt schlapp, Schwanz häufig unten
• versucht immer wieder Kot abzusetzen, aber es kommt fast nichts
• das, was kommt, ist gelb, schleimig, sehr wenig
Heute waren wir erneut in der Klinik.
Es wurden gemacht:
• Röntgenaufnahmen
• Blutbild (unauffällig)
• rektale Untersuchung
Dabei wurde festgestellt, dass sich erneut eine Wölbung / Hernie gebildet hat – trotz Kastration und OP vor einem Jahr.
Die Ärztin sagte, dass eine Operation sehr empfohlen / quasi unumgänglich ist, weil er sonst nicht mehr richtig Kot absetzen kann.
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🆘 Meine Bitte an euch
Ich bin ehrlich gesagt sehr traurig und verunsichert.
Ich dachte, dass nach der Kastration ein Rückfall extrem selten ist – jetzt ist es trotzdem passiert.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit:
• erneuten Perinealhernien nach OP + Kastration?
• OP-Techniken, die besonders stabil sind?
• Tipps zur Vorbereitung oder zur Nachsorge?
• möglichen Ursachen, warum es wiederkommen könnte?
Ich bin für jeden Hinweis, jede Erfahrung und jeden Austausch unglaublich dankbar.
Ich möchte einfach die beste Entscheidung für Neo treffen. 💛
Danke euch allen im Voraus. 🙏✨