Geht es beim Abnehmen wirklich nur um Kalorien?

Hallo. Ich möchte Gewicht verlieren und bin nach tiefgreifender Recherche zur Erkenntnis gekommen, dass das nur mit Kaloriendefizit möglich ist. Also, weniger Kalorien essen als man verbrennt. Oder eben mehr verbrennen als man isst. Wie auch immer. Da stellte sich mir sofort die Frage, warum seit Jahrzehnten so dermaßen krampfhaft versucht wird, eine Diät möglichst angenehm zu gestalten, wenn es doch eigentlich so einfach ist? Ich mein, theoretisch könnte ich mir am Tag einfach 4 Tafeln Schokolade reinknallen und das war's. Gesund isset nich, aber danach fragt ja niemand. Solange ich meine empfohlene Kaloriengrenze nicht überschreite, nehme ich ab. Und siehe da: es funktioniert tatsächlich. Nicht dass ich mich jetzt grundlegend von Zuckerbomben ernähre, natürlich nicht. Aber ich darf essen, was ich will. Solange ich die Grenze beachte. Nur leider kommt da langsam mein Gewissen ins Spiel und eine Stimme, die mir sagt, dass das so nicht läuft. Schokolade beispielsweise enthält ja nicht nur Kalorien sondern auch massenhaft Zucker und dann auch noch Fett. Es entzieht sich meiner Vorstellungskraft, dass man mit einer Kaloriendiät abnehmen kann, wenn man sich dabei dermaßen ungesund ernährt, dass Zucker und Fett den Körper förmlich überschwemmen. Natürlich ist das jetzt maßlos übertrieben, aber es geht ums Prinzip: Abnehmen mit Fast Food, Süßigkeiten und weniger Kalorien. Ist das möglich? Geht es beim Abnehmen wirklich nur um Kalorien?

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Erstmal geht es um die Kalorien, wenn man seinen Grundbedarf an Kalorien deckt und nicht den Gesamtumsatz überschreitet. Dann geht es darum, dass manche Ernährungsweisen zu mehr oder weniger Wasser im Körper führen und auch ein Mindestmaß an Eiweiß muss gedeckt werden um Muskelabbau zu vermeiden sonst nimmt man zu weil der Verbrauch sinkt.

Bei Schoklade bzw Fastfood würden sich schnell Magelerscheinungen und Verdauungsprobleme einstellen, die eine Zunahme begünstigen. 

Wer allerdings gesund isst und auf die Kalorien achtet, kann auch mal etwas Schoklade essen, zudem es leichter fallen wird sich richtig satt zu essen mit Lebensmitteln niedriger Energiedichte.

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1. einweisen lassen (Krankenhaus oder Klinik je nach körperlicher Verfassung)

2. sich auf das gesund werden konzentrieren. Therapiemöglichkeiten nutzen, zum Beispiel reiten oder malen ...

3. an der Therapie gewillt teilnehmen und ehrlich sein

4. Essen und trinken mit professioneller Hilfe neu erlernen

Und die Waage erstmal in den Müll hauen, wenn man 1l trinkt wiegt man eben ein Kilo mehr, das ist bei jedem Menschen so, wenn du einen leeren Krug wiegst und dann 1l Wasser reinschüttest, wiegt er auch ein Kilo mehr. Du musst dich davon befreien, in einer Therapie lernst du dich neu zu sehen, neu zu essen, neu mit Problemen umzugehen. Du hast den Willen etwas zu ändern, darum suche dir jetzt sofort Hilfe

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Wenn die Mutter wirklich laut Papieren eine Maine Coon war, dann ist dein Kitten ein Maine Coon- Mix. 

Die Maine Coon typischen Pinsel fehlen, erinnert mich eher an eine türkisch Angora-EHK- Mix Katze. 

Wenn du es genau wissen möchtest, kannst du einen Gentest für die Rasse MCO machen lassen. 

Den Hörtest würde ich auf jeden Fall machen lassen, hatte selber einen Pflegekater bei mir der immer reagierte auf Zuruf und Geräusche, er war aber fast taub, wie der Tierarzt später feststellte. Ist besonders für die Sozialisierung und den Umgang mit dem Tier wichtig zu wissen.  

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Das kann viele Ursachen haben, zur Not zu einem anderen Arzt oder ins Krankenhaus gehen.

Sachen die mir dazu einfallen:

- Wasseransammlung im Bauch

- hoher Cortisolspiegel (Cushing)

- Unverträglichkeiten (Glucose, Fructose, Sorbit, Saccharose, Gluten, Lactose, ...) 

- träge Verdauung/ Verstopfung

- Blähungen durch Gemüse zum Beispiel

... Du solltest das lieber sofort abklären lassen

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Ja du kannst abnehmen, ging mir sehr ähnlich. Aber es ist nicht leicht, was für Medis nimmst du? Wirst du regelmäßig untersucht? (Schall, freie Werte?), wurde PCO bei dir ausgeschlossen? Nimmst du Hormone ein? 

Abnehmtabletten wirst du nicht bekommen, zumindest ein guter Arzt wird sie nicht verschreiben, dafür müsstest du eher einen BMI um die 40 haben und da bist du weit von entfernt. 

Wichtig ist es gesund zu essen, nicht zu fasten und genug zu essen, mindestens deinen Grundbedarf an Kcal und maximal deinen Gesamtbedarf. Wenn du dann auch noch gute Kohlenhydrate und gute Fette bevorzugst solltest du abnehmen. Falls nicht musst du mit deinem Arzt sprechen und nach der Ursache suchen.

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Ja kann man, habe ich auch. 

Bist du denn gut eingestellt, welche Medikamente nimmst du? Gehst du regelmäßig zur Kontrolle? Sind andere Stoffwechselstörungen ausgeschlossen? Nimmst du andere Hormone? Sind deine Hormone ansonsten in Ordnung (PCO?)? 

Kannst mir auf meine Fragen antworten, dann kann ich dir vielleicht noch was erklären ... Zunächst einmal würde ich für eine Woche alles notieren was du isst und trinkst und die Kcal zusammenrechnen. Wenn du im Wochendurchschnitt unter deinem Gesamtverbrauch liegst und zunimmst, solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen. 

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Zunächst mal mit dem Hausarzt sprechen, vielleicht gibt es Gründe dafür, dass es bisher nicht geklappt hat, bei Ödemen, Lipödemen, Stoffwechselerkrankungen oder Essstörungen würde die OP allein kaum helfen.

Parallel dazu sollte man zur Krankenkasse gehen und seinen Fall schildern und beraten lassen (alles schriftlich absichern lassen), dann muss man meist noch zu Ärzten der Krankenkassen und die sagen dann was erfüllt werden müsste für eine OP. Wenn die Krankenkasse ablehnt, erstmal Widerspruch einlegen und weiter mit dem Arzt auf die Dringlichkeit hinweisen.

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wie verhalte ich mich bei gewichtsstillstand?

Beim Stillstand einfach weiter machen, das ist ganz natürlich. Wichtig ist es nicht zu wenig zu essen, also immer schön mindestens den Grundverbrauch zu dir nehmen, aber unter dem Gesamtumsatz bleiben.

reicht es die waage zu ignorieren und weiterhin unter seinem kalorienbedarf zu bleiben?

In welchen Abständen wiegst du dich denn? Ich würde die Abstände vergrößern und Maßnehmen.

Du solltest nicht unter deinen Kaloriengrundbedarf kommen, ich hoffe das weißt du. Wie hoch ist dein Grundverbrauch und wie hoch ist dein Leistungumsatz?

ist es so dass wenn ich "richtig" drunter bin ich zwangsläufig abnehme unabhängig davon was ich esse?

Jein, Nährstoffmängel rächen sich irgendwann und können dann auch dick machen, zuvor ist es recht egal woher du die Kalorien nimmst. Gesunde und zum Abnehmen geeignete Lebensmittel haben eine geringere Nährwertdichte, man kann sich von der Menge her satt essen ohne zu viele Kalorien aufgenommen zu haben, bei Junkfood ist die Nährwertdichte höher du kannst also nur sehr wenig davon essen um in deinem Kalorienbereich zu bleiben.

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Mir persönlich hat low carb (50-80g KH)nichts gebracht, aber das muss jeder für sich entscheiden, da ist jeder anders. Mich hat es nicht satt gemacht, ich war mit den Lebensmitteln nicht glücklich und nachdem ich vieles nicht mehr essen konnte habe ich es aufgegeben. Abgenommen habe ich nur das Wasser aus den Glykogenspeichern und das kam natürlich wieder zurück, da ich nie unter dem Grundverbrauch war, habe ich zum Glück keinen Jojoeffekt gehabt. Man kann es also ausprobieren.

Ich persönlich denke für Menschen ohne gesundheitliche Einschränkungen ist eine gesunde Mischkost sinnvoller und dauerhaft einfacher einzuhalten. Wenn man dann noch versucht clean zu essen, ist das wohl erfolgversprechender, als low carb. Aber ich kann da nur für mich sprechen. Ich brauche gesunde Kohlenhydrate, damit ich mich gut fühle und auch satt bin, bei mir kommen aber auch noch Unverträglichkeiten dazu, wodurch low carb mein Speiseplan zu sehr eingeschränkt war.

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