In vielen Antworten hier steht dass das nicht wieder geschehen darf. Das ist ein Teil warum es wichtig ist. Ein anderer ist, dass es bis heute Auswirkungen hat. Unser gesamtes Land, Wirtschaft, Politil usw. wie es heute in dieser Form besteht, besteht nur aufgrund des starken Einflusses der USA auf Deutschland nach dem Krieg. Wenn du an den Wiederaufbau und die Nachkriegszeit denkst, die Gastarbeiter die nach dem Krieg, zu Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs kamen usw. Das alles hat Deutschland zu dem gemacht was es heute ist.

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Denn ich glaube kaum, dass bei solch einer Massenproduktion jeder Apfel einzeln angeschaut wird. Ist es also möglich, sogar wahrscheinlich, dass Würmer, kleine Käfer, Fliegen oder sonst was für Tiere in Apfelmus enthalten sind?

Es ist wohl mehr als nur das Apfelmus. Wenn so ein Mähdrescher über's Feld fährt steht da keiner der vorher die Insekten, Försche und sonstwas noch aussortiert.

Aber macht doch nichts? Hauptsache es schmeckt...

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Hallo!

Du könntest - so mache ich es oft - kleine Zettelchen (du weißt schon, die gelben, die die kleben!) an die Stellen im Buch kleben die dir besonders wichtig sind, entweder so dass sie leicht an der Seite oder oben herausstehen oder so dass sie genau unter dem wichtigen Teil kleben... Wenn du dann nochmal das Buch durchgehst siehst du sofort welche Stellen dir wichtig sind. So kannst du diese nochmal durchgehen. Ansonsten, wenn du einen E Reader hast, kannst du normalerweise alles markieren was du willst und dann nur die markierten Stellen durchgehen (bei meinem alten Kindle war es so, ich bin aber wieder auf Bücher umgestiegen).

Was auch noch Sinn macht: Wenn im Buch eine Zusammenfassung vorhanden ist immer die Zusammenfassung lesen bevor du das Kapitel liest und nachdem du es gelesen hast! So gibst du deinem Gehirn eine Struktur vor in die die Informationen einsortiert werden können.

Grüße :-)

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Was kann ich gegen meine seit kurzem aufgetretene Verpeiltheit unternehmen?

Ich habe diesen "Zustand" selbst manchmal (ebenfalls 11. Klasse...) und mein Mittel dagegen ist Sport (30 Minuten Joggen) danach duschen zum runterkommen und danach etwas lesen (ein Fachbuch) Versuch es einfach mal, vielleicht hilft es dir. Am besten ist es natürlich wenn die Sonne scheint währrend du joggen gehst.

Viel Glück!

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Macht zu langes "nichts tun" dumm?

Hallo zusammen!

Im Juli letzten Jahres habe ich (20, männlich) mein Abitur bestanden- und danach erst einmal eine Weile Abstand vom Lernen und Pauken, bzw. allgemein von allzu intensiver und ausdauernder geistiger Arbeit genommen. Seither war ich hier und da in der Weltgeschichte unterwegs, habe durch Nebenjobs Geld verdient und mich einer Psychotherapie gewidmet (wg. Depresionen und sozialer Phobie).

Gerade habe ich gelesen, dass sogar schon bei einem 3-wöchigen Urlaub etwa 20 IQ-Punkte flöten gehen. Das hat mich ziemlich geschockt. Ich bin ja mittlerweile seit einem halben Jahr mit eher stupider, wenig sinnvoller und geistig nicht fordernder Arbeit beschäftigt. Im Prinzip habe ich einfach die Seele etwas baumeln lassen und mich erholt, weil es mir psychisch nicht gut ging.

Jetzt mache ich mir wirklich Sorgen um mein Gehirn. Es ein halbes Jahr nicht sinnvoll zu fordern kommt mir sehr bedenklich vor. Und studieren kann ich ja auch erst frühestens im Oktober...

Nun frage ich mich momentan eben, ob ich durch diese Auszeit nachhaltig dümmer geworden bin, und ob meine Denkleistung dauerhaft darunter gelitten hat... Ich merke beispielsweise, dass mein Wortschatz ziemlich verkümmert ist, dass ich von meinem Abi-Stoff kaum mehr etwas weiß und dass in dieser Zeit allgemein viel Wissen verloren gegangen ist.

Sind die Folgen einer solchen Auszeit dauerhaft? Ist es möglich mein Gehirn bis zum Studienbeginn im Oktober wieder auf Vordermann zu bringen?

Ich bin echt etwas beunruhigt. Danke, falls mir jemand weiterhelfen kann.

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Macht zu langes "nichts tun" dumm?

Ja, aber das hängt vom Zeitraum ab. Wenn du 20 Jahre nichts machst dann wirst du auch erstmal nichts mehr können.

Gerade habe ich gelesen, dass sogar schon bei einem 3-wöchigen Urlaub etwa 20 IQ-Punkte flöten gehen.

Das gleiche haben wir im Bio Unterricht gelernt, das mag schon stimmen, aber wenn man nach diesen 3 Wochen Urlaub auch wieder 3 Wochen etwas tut, dann sind die 20 Punkte auch wieder zurück.

Nun frage ich mich momentan eben, ob ich durch diese Auszeit nachhaltig dümmer geworden bin,

Keine Sorge, bist du nicht.

und ob meine Denkleistung dauerhaft darunter gelitten hat...

Nein, das ist wie mit der Ausdauer beim Sport, würdest du jetzt wieder anfangen regelmäßig anspruchsvolle Bücher zu lesen usw. dann wärst du in einem Monat wohl auch wieder fit im Kopf. Es hängt eben immer von der Tätigkeit ab die man tut. Die Denkfähigkeit hängt übrigens stark mit der Körperlichen betätigung zusammen.

Mir ging es nach dem Realschulabschluss ähnlich. Ende Juni waren die Prüfungen geschafft. Dann habe ich für 2 1/2 Monate nichts getan. Die ersten 3 Wochen Schule waren für mich erstmal richtig anstrengend. Jetzt ist es alltag.

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Und eins noch: Der, der sagt: "ich kann", und der der sagt: "ich kann nicht", haben beide Recht.

Das macht Mut... Danke dafür, ich habe auch vor Medizin zu studieren.

Also zum Englisch. Ich weiß jetzt nicht genau welche Note du da im Abitur hast, aber ich bin ein 14 - 15 Punkte Kandidat (11 Klasse FOS in Bayern) in dem Fach, das hat wenig mit Talent und Fleiß zutun sondern ist eher durch meine enorme Faulheit entstanden...

Ich bin ein Film und Serienfan, habe die auch als ich auf der Realschule lieber geguckt als zu lernen und meine Englischlehrerin hat mir dann mal gesagt ich solle sie doch auf Englisch gucken weil ich kein schlechter Schüler bin und mein Englisch dadurch besser wird. Das habe ich dann gemacht, für 2 Jahre jeden Film und jede Serie die ich hatte auf Englisch geguckt und dann in der Abschlussprüfung die 1 mit bester Punktzahl unter allen Schülern der Schule bekommen.

Ich bin sicher du kennst das schon, was ich dann in der 10. Klasse angefangen habe war dass ich ein Buch auf Englisch gelesen habe (welches ich vorher aber auf Deutsch las), alle Wörter die ich nicht kannte habe ich mir aufgeschrieben, die Übersetzung nachgeschlagen und gelernt. Dadurch erweitert man den Wortschatz um viele Wörter die je nach Buch aus einem bestimmten Gebiet stammden (z. B. Militär in meinem Fall) oder auch für den Alltäglichen Gebrauch nützlich sind.

Oder in Kurz: Filme und Serien immer auf Englisch (vielleicht auch mit englischen Untertitel) anschauen und hin und wieder mal ein Buch auf Englisch lesen um neue Wörter zu lernen.

Und was natürlich nie verkehrt ist: Dich mit natives unterhalten, die sprechen die Sprache ja mehr oder weniger perfekt, vielleicht hast du da ja kommilitonen...

Viel Glück

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Sport, Licht sind sehr starke natürliche Antidepressiva, das hat mir eigentlich am meisten geholfen, war nie auf Medikamente angewiesen.

Ansonsten noch Küssen, Sex, Masturbieren, Liebe, eine Umarmung, Aufmunternde Worte (oder einfach Lob von einem Mentor), Erfolge (auch die kleinen Erfolge!!), Fortschritte die für das Leben wichtig sind, Schokolade, Lachen (auch ein falsches Lachen -> Lachyoga)

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Mein Sohn bringt mich um den Verstand

Ich habe einen 16jährigen Sohn, der mich behandelt, als wäre ich Dreck.

Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, mein Mann ist vor vielen Jahren verstorben.Die jüngere Tochter (14 J.) geht ja noch. Sie ist zwar auch oft aufsässig, aber sie hilft wenigstens im Haushalt und lernt.

Mein Sohn macht jedoch, was er will. Er ist intelligent, verspricht mir seit Jahren, dass er endlich für die Schule lernt, spielt aber den ganzen Tag am Computer online mit seinen Freunden FIFA. Letztes Jahr ist er wegen seiner Faulheit durchgefallen, dieses Jahr ist er in cder 10. Klasse, soll seinen Abschluss machen und ist wieder stinkfaul. Im Haushalt tut er nichts, sagt zu mir, ich brauche ja bloße was sagen, SAG ich was, geht er mich an. Hinterher sagt er, ich bräuchte ja bloße oft er was sagen. In den Ferien schläft er bis mittag, dann spielt er bis 2.00 Uhr früh. Lernen tut er angeblich, (ich sehe es bloße nicht) Wers glaubt. Er braucht für die FOS, wo er hin will einen Notendurchschnitt von 3,5, von dem ist er weit entfernt. Er ist frech, unverschämt und laut, mir gegenüber, und faul ohne Ende.

Ich habe versucht, nach dem Tod meines Mannes, meinen Kindern ein angenehmes und sorgenfreies Leben zu bieten. Ich arbeite von Zuhause, habe uns eine grosse Eigentumswohnung mit grossen Graten erarbeitet. Meine Kinder waren nie auf sich gestellt, ich war immer für sie da. Sie durften auch viel alleine unternehmen, da ich sie nie einengen wollte. Wir haben keine finanziellen Sorgen. Mein Sohn darf abends weggehen.

Was habe ich falsch gemacht, was kann ich andern? Diese Behandlung habe ich nicht verdient. Meine Kraft ist zu Ende, ich kann nicht mehr.

Danke für Eure Antworten und Anregungen.

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In den Ferien schläft er bis mittag, dann spielt er bis 2.00 Uhr früh.

Zugegeben: Viele Jungs (und Mädels) in dem Alter tun das, ich auch. Aber eben nur in den Ferien.

Er braucht für die FOS, wo er hin will einen Notendurchschnitt von 3,5

Mit einem Durchschnitt von 3,5 ist nicht gleich gesagt dass man auch auf die FOS kommt. Wenn es zu viele Bewerber gibt, dann haben die schlechteren Pech. Auf der FOS wird man aber die Probezeit mit Faulheit nicht schaffen. Da müssen selbst die intelligenten was tun.

Er ist intelligent

Kann es sein dass er mit der Schule unterfordert ist?

Ansonsten strengere Regeln, wenn er es nicht machen möchte, machst du es auch nicht. Der wird doof schauen wenn seine Wäsche nicht gemacht ist...

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Zu hoher Leistungsdruck in der Gesellschaft?

Ich gehe in die 12.Klasse eines beruflichen Gymnasiums (Abitur) und muss unser Bildungssystem einfach anzweifeln! Wieso bitte wird man in Fächern unterrichtet, die total unnötig sind?! Wieso muss man in jedem Bereich eine gute Leistung erbringen, um in der Gesellschaft etwas wert zu sein? Deutsch, Englisch, Spanisch/Französich, Mathe, Informatik, Geschichte, Sport, Biologie/Physik/Chemie usw! Wieso muss man überall gut sein und darf sich keine Schwerpunkte setzen? Und dann wird man auch noch in Fächern die einen nicht interessieren und die man später nicht braucht auch noch schlecht bewertet! Ich meine: Jemand der weiß dass er Autor werden will, sollte sich nicht mit Informatik, Mathe und Naturwissenschaften rumschlagen müssen. Ich finde das einfach krank.

Ich sehe Schüler die kurz vor dem Druchdrehen sind, die bereits Depressionen bekommen haben, die sich dem Leistungsdruck nicht gewachsen fühlen und ständig mit der Angst leben zu versagen! Ich habe in den letzten drei Wochen vor den Ferien 12 Arbeiten geschrieben und noch ein Referat machen müssen. Wie soll das jemand schaffen? Nun ich habs nicht geschafft. Ich war total verzweifelt und wollte nur noch sterben, ehrlich gesagt. Meine Motivation sank in den Keller und dementsprechend sehen nun auch die Noten aus. Das ganze macht mich so sauer, dass ich schon gar nicht mehr zur Schule gehen will. Ich habe wirklich Angst, dass mich keine Uni aufnimmt. Das Leben kann nicht nur aus Schule bestehen. Ich finde das falsch.

Wie seht ihr das ganze? Übertreibe ich etwa? Und vor allem: Habt ihr vielleicht Tipps um mit diesen Druck und ständigem Stress klar zukommen?

PS: Einige sagen, in Wirklichkeit sind die Unis gar nicht so streng und die Lehrer vermittelt und ein falsches Bild. Außerdem würden sie auch Schüler mit etwas schlechteren Noten aufnehmen. Also Schüler, die nicht gerade einen Schnitt mit 10-12 Punkten oder so haben. Stimmt das?

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Wie seht ihr das ganze?

Naja, zunächst heißt es ja "Allgemeines Abitur" ich vermute mal das soll bedeuten dass man allgemein gebildet ist. Also in möglichst vielen bereichen möglichst umfassend.

Was hier eindeutig schief läuft: Die Art wie das Wissen rübergebracht wird. Auch fehlt das gesamtbild. Wir nehmen jetzt seit 1 1/2 Jahren Parabeln durch und ich weiß bis heute nicht wofür ich die später brauchen werde... Wenn man den Schülern einfach mal sagen würde wofür das gut ist würde das Wissen zum großteil eher bleiben.

Die Durchführung ist wenn man das ganze mal lernpsychologisch betrachtet lächerlich. Man kann sich keine 90 Minuten am Stück konzentrieren. Wir haben immer Doppelstunden (2x Englisch, 2x Mathe, 2x Deutsch zum Beispiel) man muss also wirklich 90 Minuten durchackern. (Danach 15 Minuten Pause. Das ist auch zu wenig. Es sollte eher 40 Minuten Unterricht - 5 - 10 Minuten Pause gehen.

Dazu kommt dass viele Lehrer vergessen dass man auch noch andere Fächer und ein Privatleben hat (Ich verlange ja nicht dass man 20 Stunden am Tag frei hat aber es wäre schön wenn man wenigstens eine Stunde Zeit zum Joggen hätte...).

Hinzu kommt die Art der Prüfung und des Lernens: Den Schülern wird eine Wocher vorher bescheid gegeben dass eine Prüfung ansteht und man sagt ihnen was sie lernen sollen. Dann 4 Tage vorher fangen sie an zu lernen. Drücken sich alles in den Kopf, in der Prüfung schreiben sie alles auf und 1 Minute danach ist alles wieder vergessen. So was hat das jetzt für's Leben gebracht? ... Nichts. Schule testet weniger die Intelligenz, vielmehr wird die Merkfähigkeit getestet...

Das Lernen lernen gibt es so wohl kaum noch. Das bestand bei uns aus einem Tag "Unterricht" in der 6. Klasse in dem uns gesagt wurde dass es verschiedene Lerntypen gibt. Wirklich etwas behalten davon habe ich nicht. Das Lernen musste ich selbst lernen. Das Problem bei der ganzen Sache ist einfach dass viele Schüler das nicht tun. Vor allem fehlt hier die Motivation es selbst zu lernen.

Das ist meine Sicht der Dinge... grob gefasst.

Übertreibe ich etwa?

Nein, du übertreibst nicht. Egal welchen Schüler du fragst: Es ist zu viel. Teilweise sagen das auch Lehrer. Es gibt aber immer einige Leute die behaupten dass es nur halb so schlimm sei...

Und vor allem: Habt ihr vielleicht Tipps um mit diesen Druck und ständigem Stress klar zukommen?

Also ich kann dir nur Raten ein Buch über das Lernen zu kaufen und es in den Ferien (Falls du da überhaupt Zeit hast) zu lesen. Das sollte dir, wenn du dich an das Buch hältst Arbeit abnehmen.

Und: Schlafen ist wichtiger als Lernen da der Stoff erst durch den Schlaf gespeichert wird.

Einige sagen, in Wirklichkeit sind die Unis gar nicht so streng und die Lehrer vermittelt und ein falsches Bild. Außerdem würden sie auch Schüler mit etwas schlechteren Noten aufnehmen. Also Schüler, die nicht gerade einen Schnitt mit 10-12 Punkten oder so haben. Stimmt das?

Das kommt immer auf deinen Lerntyp an. Du hast im Grunde den Wechsel vom Lehrer der dir im Nacken sitzt zum Professor den es nicht interessiert ob du lernst oder nicht... Du bist eher auf dich gestellt (Hier ist vielleicht eine Lerngruppe ganz sinnvoll...)

Naja, wenn du meine Sicht der Dinge in Ausführlich lesen möchtest oder einfach Fragen hast / Ratschläge brauchst zögere nicht mir zu schreiben. Auch kann ich dir Bücher empfehlen.

Ich wünsche dir viel Glück und alles Gute auf deinem Weg

David.

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Also mein Bruder hatte das gleiche Problem, der hat die Ausbildung zum Koch angefangen und wollte sie dann nach ein Paar Monaten schmeißen (weil er teilweise 10-12 Stunden gearbeitet hat und die Überstunden weder frei bekommt noch bezahlt bekommt). Er wollte dann auch das Abi machen, hat dann aber eingesehen dass das eine dumme Idee ist.

Schule ist nicht unbedingt einfacher als Arbeiten (und wird auch nicht bezahlt). Dazu ist ja nicht gesagt, dass die gleichen Gedanken nicht wieder in der Schule auftauchen und du die dann auch abbrichst. Es macht auch keinen wirklich guten Eindruck, wenn du dich irgendwo bewirbst und dann angeben musst dass du schonmal etwas abgebrochen hast. Woher will der Arbeitgeber denn wissen dass du nicht wieder abbrichst?

Du kannst soweit ich weiß zwischen den Lehrjahren noch die Stelle wechseln. Also in ein anderes Hotel... Da die Kollegen ein Problem zu sein scheinen.

Zieh es durch. Danach kannst du immernoch Abi machen.

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Ich und ein paar andere sind die einzigen, die die Aufgaben ehrlich lösen. Ohne hilfe.

Das ist schonmal was gutes. Mach das bitte weiterhin.

Ich habe letztes (Schul-)jahr meinen Realschulabschluss gemacht, bin nun auf dem Weg zum Abi und ich kann garantieren: In der Zeit vor dem Abschluss bereut man jede Minute die man im Unterricht nicht aufgepasst hat. (vor allem 9 und 10 Klasse) In der Abschlussprüfung ist nichts mit Spicken. Da werden die Sitzplätze gezogen und alles, bis auf das notwendige Material wird beim Lehrer abgegeben. Da haben die anderen dann verloren.

Ich glaube nicht dass euer Lehrer wirklich so naiv ist. Der erteilt diesen Leuten eher eine Lektion die sie ihr Leben lang nicht vergessen werden.

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Schule - Zu Extrem?

Hallo,

Da ich mich in letzter Zeit des öffteren frage, ob ich der einzige bin, der der Auffassung ist, das die Schule heutzutage nicht mehr stressfrei zu bewältigen ist, stelle ich nun mal die Frage.

Erstmal zu mir, Ich bin 16 Jahre alt und gehe mitlerweile in die 10te Klasse, bis zum Abi sind es also noch weitere zwei Klassen. Drei von den fünf Schultagen müssen wir jetzt schon Nachmittags in der Schule bleiben und sind erst gegen späten Nachmittag zuhause. Ich verbringe in volle Stunden umgerechnet pro Woche ca. 33 Stunden in der Schule, und das ohne den Hin- bzw. Rückweg einzuberechnen. Wenn ich dann erst so spät zuhause bin bleibt mir wenig Zeit um zum Beispiel etwas mit Freunden zu unternehmen, da auch noch die Hausaufgaben dazukommen!

Jetzt kommen vor Ende des ersten Halbjahres sehr viele Lehrer mit ihren Arbeeiten, die sie alle noch schnell schreiben möchten und desshalb ist es kein Einzelfall, wenn man 3 Wochen hintereinander das maximum an Arbeiten pro Woche (3 Stück) schreibt.

hat man mal einen Tag aus Krankheitsgründen gefehlt kann es einem auch passieren, dass man anstatt der maximal zugelassen drei Arbeiten doch vier schreiben muss und Tests oder Referate muss man dann noch dazu schreiben bzw. halten, da diese keine Begrenzung haben!

Ein klassenkamerad von mir muss nächste wWoche zum Beispiel 4 Arbeiten, 1 Test und ein Referat halten.

Ich könnte mich Stundenlang über die Schule aufregen, aber ich denke das wird die meisten nicht mehr interessieren. Nun frage ich mich also, bin ich der einzige, der denkt das Schule heutzutage einfach "unschaffbar" ist (ich meine Burnouts bei Jugendlichen sind zum beispiel auch nicht mehr selten). Und haben wir Schüler eigentlich noch irgenteine Chance, das ganze zu unterbinden?

Über eure Meihnungen würde ich mich freuen.

Liebe Grüße

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Ich könnte mich Stundenlang über die Schule aufregen

Aber die Zeit dafür hast du gar nicht? Das kenne ich!

Ich befinde mich z. Z. auch auf dem Weg zu Abitur (einem Umweg). Ich besuche eine Fachoberschule, meinen Realschulabschluss habe ich gemacht. Die Jahre auf der Realschule waren ein Urlaub (für mich..) im Gegensatz zur FOS. Ich komme nur noch zu wenig. Auch Ehrenamtlich habe ich kaum noch Zeit mich zu betätigen und wenn ich dann doch mal was mache, kommt das Lernen zu kurz!

Allgemein stimme ich dir voll zu. Die Schule ist extrem [hier Schimpfwort einfügen] geworden. "Unschaffbar" will ich sie nicht nennen, wenn ich daran denke was für Menschen schon ihr Abitur geschafft haben..

Ich denke es liegt v. a. daran dass das System schon auf "aussortieren" abzielt. Ich befinde mich noch in der Probezeit auf der FOS. Es heißt immer danach wird es entspannter. Wir schreiben in einer Woche mehr als 3 Prüfungen, dazu Abfragen, sehr viele Hausaufgaben, Referate und für die gesamte Probezeit haben wir wesentlich weniger Schule (Wir befinden und pro Halbjahr 8 Wochen im Praktikum) Schüler die nicht so schnell lernen oder sich allg. schwer tun Dinge zu verstehen haben schon verloren.

Was auch noch ein großes Problem ist, ist der allgemeine Aufbau des Schulalltags. Wir haben 2x 45 Minuten Unterricht am Stück und danach nur 15 Minuten Pause. Es ist unmöglich sich 90 Minuten am Stück zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Es geht einfach nicht.

Die Stunden an sich sollten nur 40 Minuten dauern und zwischen jeder stunde sollte es 5 - 10 Minuten Pause geben. Damit man überhaupt wieder einen freien Kopf bekommt. So ist das Lernen unmöglich.

Was auch noch schrecklich ist: Schüler heutzutage wissen gar nicht mehr wie man richtig lernt. (Wir hatten das Thema gestern erst in Psychologie, deswegen mal hier eine tolle Darstellung von meiner Lehrerin) Das Lernen an sich kann man sich wie eine Wiese im Kopf vorstellen. Jedes mal wenn du lernst "erstellst" du einen Trampelpfad auf dieser Wiese.

Wenn man dann, wie die Schüler heute eben alle lernen, für eine Schulaufgabe 2 Tage am Stück den Stoff knallhart lernt dann geht man diesen Trampelpfad 1 oder 2 mal (mit festen Schritten) ab. Es ist danach schwer ihn wieder zu finden. Das Gelernte wird vergessen.

Wenn man aber 7 mal den Pfad mit leichteren Schritten ab geht, (im Vergleich 70 Minuten an einem Tag und 10 Minuten jeden Tag für eine Woche) dann ist es unmöglich diesen Pfad zu übersehen.

Wo liegt hier das Problem? Schülern wird nicht rechtzeitig bescheid gesagt wann sie was lernen sollen. Auch das Lerntraining fehlt. Jeder lernt individuell und das ist gut so. Aber jeder muss herausfinden wie er am besten lernt!

Wenn du was daran ändern willst kannst du ja in die Politik gehen, deine eigene Partei gründen, einer beitreten oder eine Petition starten (change.org)

Eine Buchempfehlung bekommst du noch zum Schluss damit du mehr Zeit für dich hast und weniger Zeit zum lernen brauchst: "Bestnote" von Martin Krengel. Ich Empfehle dir das Buch in den Ferien zu lesen, damit du es am Stück durchbekommst.

Ich wünsche dir noch weiterhin viel Erfolg auf dem Weg zum Abitur.

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Komisch, was man in der Schule lernt...

Selbstverständlich ist Bildung wichtig. Das ist klar. aber warum wird man in der Schule nicht auf das Leben vorbereitet, sondern lernt irgendwelche Dinge, die man sich auch problemlos anderweitig aneignen kann und 1 Monat nach dem Durchnehmen in der Schule sowieso wieder vergessen hat ? Warum muss ich wissen, wie man den 1 Absatz des dritten Kapitels von Wilhelm Tell zu interpretieren kann und weiß gleichzeitig nicht, wie man eine Steuererklärung schreibt ? Wieso ist es wichtig, mit dem Strahlensatz Dreickseiten zu berechnen, wenn ich gleichzeitig keine Ahnung habe, wie man ein Baby wickelt ? Warum soll ich lernen wie das Partizip Präsens Aktiv von evocare auf lateinisch gebildet wird, während ich frage, wie man sich anderen Leuten gegenüber durchsetzt ? Wozu ist es gut, zu wissen, auf welchen Grundsätzen die Neutralisationsreaktion funktioniert, wobei ich gleichzeitig nicht weiß, wie man ein Bügeleisen bedient. ? Was bringt es, dass ich lerne, wann Karl der Große geboren wurde während ich gleichzeitig nicht weiß, wie man sich vor Ausgrenzung schützen kann ?

Es gibt auch nützliche Dinge, die man lernt. Aber bei einer ganzen Menge frage ich mich, wann in meinem gesamten Leben ich das noch brauchen werde. Wenn ich z.B. Chemie studiere, muss ich sowas wissen, klar, aber ich würde meine, so etwas kann man sich auch andere wertig beibringen, als in der Schule, wo sowieso nach 2 Wochen alles wieder vergessen ist.

Tja, na dann... :)

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Hah, das Thema habe ich heute wieder mit einigen Klassenkameraden nach dem Deutschunterricht diskutiert. Im Prinzip hast du Recht, wir lernen sehr viel unnötigen Quatsch nach dem wir nie wieder gefragt werden und den wir auf keinen Fall wieder brauchen werden (das wird auch in unserem Leben keine Rolle mehr spielen). Im Gegenzug gibt es noch viele wichtige Dinge die wir in der Schule nicht lernen werden. Die man Autodidaktisch lernen muss (oder man muss jemanden dafür bezahlen... Steuererklärung z. B.) Was du dabei beachten solltest ist, dass unser Schulsystem noch nicht perfekt ist, nicht vom Inhalt her und nicht von der Ausführung her.

Wir (meine Klassenkameraden und ich) wurden uns dann einig dass es eher Sinn machen würde, wenn man sich ab der Oberstufe den Unterricht selbst zusammenstellt (mit einer Mindestanzahl an Fächern natürlich) und dass vor allem Schulstunden kürzer sein müssten und dazu mehr kleinere Pausen eingeführt werden müssten (z. B. nur 40 Minuten Schulstunden und dazwischen immer 10 oder 5 Minuten Pause) zusätzlich sollten die Hausaufgaben schon in der Schule erledigt werden, (Was macht man Zuhause wenn man etwas nicht versteht? Einen Lehrer kann man nichtmehr fragen.) aber das ist eben wunschdenken.

Was noch mein Eindruck ist: Man wird hier sehr umfassend auf jedes Studium vorbereitet. Also vom Grundstoff (fast) jedem Studiums hat man schonmal gehört, bzw. man hat schon eine Arbeit o. ä. darüber geschrieben. Was genau das bringen soll weiß ich auch nicht.

Also, wie es aussieht geht dir das ziemlich auf die Nerven. Du kannst ja eine Petition starten auf Change.org, vielleicht findest du ja genügend Mitstreiter, wenn du das tust, dann darfst du den Link zur Petition gerne als Kommentar posten, meine Stimme hast du. :-)

Naja, ich habe noch einen kleinen Buchtipp für dich falls du dir beim Lernen leichter tun möchtest. "Bestnote" von Martin Krengel. In diesem Buch geht's um das Lernen, wie es richtig gemacht wird, wie man sich richtig motiviert, wie man die Zeit einteilen sollte etc. etc. Also wenn dir der Sinn danach stehst kannst du das Buch ja mal lesen. :-)

Anhang: "Das hier ist Wasser" von David Foster Wallace ist vielleicht auch noch ein guter Text für dich. :-)

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Ich bin eigentlich gut über Veganismus informiert und habe auch nicht vor demjenigen eine lange Moralpredigt zu halten,

Dann mach das auch nicht. Gib eine ganz einfache Antwort. "Okay" oder "Zur kenntnis genommen, interessiert mich aber leider nicht" und geh weiter. Der Ziel des Angriffs ist doch dass ihr euch aufregt. Wenn ihr das nicht tut hat der Angriff keinen Sinn und die Angreifer keine Lust mehr etwas zu sagen.

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Lehrer mobbt Schülerin - Unterrichtsalternativen

Hallo zusammen,

meine Tochter, 9. Klasse wird in der Schule von einer Fachlehrerin ständig angegangen und gemobbt. Das wirkt sich wie folgt aus:

  • Sie wird im Unterricht mit Ausdrücken beschimpft
    • Schulaufgaben werden bei ihrer schlechter bewertet als bei ihren Mitschülern
    • Sobald ein anderer im Unterricht spricht wird sie dafür bestraft, sie kann sich aber nicht verteidigen, da die Lehrerin sie nicht zu Wort kommen lässt.
    • Meine Tochter hat Angst vor ihr, sie sagt, sie kann machen was sie will, sie wird immer von der Lehrerin angegangen, sie äußerte auch, dass sie das Gefühl hat, ihre Lehrerin hasst sie
    • ihre Mitschüler haben immer wieder für meine Tochter Partei ergriffen und die Lehrerin darauf angesprochen, sie soll es bitte unterlassen meine Tochter so zu behandeln, selbst von Eltern der Mitschüler werden wir als Eltern angesprochen, dass sie von ihren Kindern erfahren haben, wie die Lehrerin mit unserer Tochter umgeht und das dies nicht in Ordnung sei.

Gestern hatten wir Elternabend und haben mit ihr ein Gespräch gesucht (gesucht... im wahrsten Sinne des Wortes). Als wir das Klassenzimmer betraten wurde mein Mann und ich gleich von der Lehrerin angegangen... unsere Tochter sei faul, lernt nicht, stört den Unterricht, macht nicht mit, vergisst Schulmaterialien und Hausaufgaben etc. Unsere Tochter lernt jedoch für dieses Fach mehr als für jedes andere. Es war als würde sie nicht von unserer Tochter sprechen, denn von den anderen Lehrkräften haben wir genau das Gegenteil gehört, dass sie konzentriert ist, zwar keine Musterschülerin, aber jeder Lehrer ist absolut zufrieden mit ihr und bezeichnet sie als respektvolle, hilfsbereite, aufmerksame Schülerin. In dem Gespräch durften wir nicht zu Wort kommen, ich musste sie drei Mal auffordern, dass ich hierzu auch mal was sagen möchte, wurde aber während meines ersten Satzes dreimal unterbrochen, worauf ich sie wiederum dreimal aufgefordert habe, sie möge mich doch bitte aussprechen lassen. Was absolut die Aussage meiner Tochter, über das Verhalten der Lehrerin ihr gegenüber, widerspiegelte. Sie verweigerte jeglichen Blickkontakt, war sehr forsch und sprang während meines ersten Satzes dann sofort auf, als ich sagte, dass bei den anderen Schülern die Schulaufgaben besser bewertet werden, mit dem Satz "So etwas muss ich mir nicht unterstellen lassen." Es wurde daraufhin eine weitere Lehrerin zugezogen, natürlich verhielt sie sich während ihrer Anwesenheit "netter"..... Aber rein aus pädagogischer und psychologischer Sicht, hat es mir sehr wohl gezeigt, dass diese Frau nicht im Stande ein ordentliches, ruhiges und anständiges Gespräch zu führen!

Nun meine Frage hierzu: Gibt es alternative Unterrichtsmethoden? Kann man sein Kind in einem Fach privat unterrichten lassen? Ich möchte nicht mehr mitansehen, wie meine Tochter systematisch von dieser Lehrerin psychisch ruiniert wird und sie schlimmsten Falls sogar nur wegen ihr die Klasse wiederholen muss.

Wer kann mir hierzu Tipps geben?

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Jajaja, wer lügt... Also allein aus deiner Beschreibung des Verhaltens der Lehrerin kann man sagen dass sie gelogen hat. Aber das ist ja Nebensache. Wichtig ist eure Tochter. Ihr habt's bei der Lehrerin versucht, ihr habt's bei anderen Lehrern versucht. Das hat beides nicht geholfen. Dann geht man zum Chef. Wenn der Schulleiter nichts ändern kann dann geht man zur zuständigen Behörde, die geben dem Chef oder der Lehrerin eine auf den Deckel und wenn sie keine Einsicht zeigt muss sie gehen.

Was ihr vorher machen solltet: Sicherstellen dass ihr Zeugen habt. Sonst wird man bei der Behörde oder vom Schulleiter ganz schnell abgewürgt.

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Ehrlich währt am längsten. Ganz einfach. Wenn du lügst um dieses Stipendium zu bekommen hast du es nicht verdient. Wenn du die Wahrheit sagst bekommst du es auch nicht. Gut das ist so, dann musst du dir leider ein anderes suchen. Aber ich gehe mal davon aus dass dir schon vor der Bewerbung klar war dass die keine Veganer nehmen. Dann finde ich es eine Frechheit dass du dich bewirbst, lügst und dann noch erwartest genommen zu werden.

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Geschäftskollegin sagen, dass sie unangenehm riecht?

Hallo zusammen,

wir haben bei uns im Büro eine Azubine die nicht gerade angenehm riecht.. Also nicht nur nach Schweiß, sondern einfach richtig eklig, wie wenn sie sich tagelang nicht wäscht oder immer wieder die alten Sachen anzieht.. Ich muss ihr abundzu mal was erklären, ich versuch das dann aber immer so kurz wie möglich zu halten, da ich es einfach nicht länger als 10 Minuten aushalte.. Manchmal ist es so schlimm dass ich sogar gezwungen bin die Luft anzuhalten. Den anderen Kollegen, sogar den Chefs, ist es auch schon aufgefallen. Sogar wenn man draußen auf dem Flur an ihr vorbei läuft riecht man es.. Die Kollegin die mit ihr im Büro sitzt (und zu allem Überfluss noch total geruchsempfindlich ist) hat jetzt heute kurz vor Feierabend gemeint, dass sie sie am Montag mal darauf ansprechen will.. Ich weiß aber nicht was ich davon halten soll, klar ist es nicht schön wenn jeder immer hinter ihrem Rücken über sie lästert.. Aber ihr einfach so ins Gesicht zu sagen dass sie stinkt?? Sie will das natürlich etwas freundlicher ausdrücken, ihr vielleicht sagen dass sie mal ein anderes Deo oder Duschgel ausprobieren sollte oder ihre Mama einfach mal öfter waschen sollte.. Aber ich glaube, dass sie das total fertig machen würde. Die Azubine ist total schüchtern, sie traut sich gar nicht mit den Kollegen zu reden, ans Telefon zu gehen oder Mandanten zu empfangen und mit Kaffee oder Wasser zu versorgen, also sie ist wirklich EXTREM schüchtern. Deswegen glaube ich auch, dass sie sich das so arg zu Herzen nehmen wird, dass sie vielleicht gar nicht mehr kommt.. Sie ist jetzt im dritten Lehrjahr und wird danach wegen schlechten Leistungen nicht übernommen, deswegen denk ich mir halt: Das halbe Jahr das sie jetzt noch da ist können wir doch auch noch aushalten..

Was meint ihr? Würdet ihr es ihr sagen? Oder einfach so tun als wäre nichts..?

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Was meint ihr?

Naja, solange man dabei nicht unhöflich wird ist es vollkommen in Ordnung ihr das zu sagen. Es geht ja um alle, nicht nur um die Auszubildende. Wenn ihr euch dann immer in ihrer Nähe unwohl fühlt, dann ist das auch nichts. Man muss sie ja nicht vor allen Leuten darauf ansprechen, sondern nur unter 4 oder 6 Augen erwähnen.

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Es handelt sich vermutlich um eine Trollfrage aber Antworten werde ich trotzdem:

Sei froh über das was du hast und verlange nicht mehr, es gibt immer jemanden der weniger hat als du und sich nicht beschwert.

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Nun ist es aber so das ich bin der Szene nichts anfangen kann, CSD etc. einfach nur peinlich und lächerlich finde

Naja, das ist es doch auch.

Also ich bin schwul aber "mag keinen" schwule? geht das denn?

Ja, das geht. Ich versuche es hier mal mit einem Vergleich. Es gibt Christen die einfach nur gläubig sind, die wollen ihre Ruhe, die lassen anderen ihre Ruhe, dann gibt es Christen die müssen allen anderen ihre Weltanschauung in den Rachen stopfen und diese sind dann bei den "ruhigeren" eher unbeliebt.

So gibt es halt auch Schwule die alle anderen davon überzeugen müssen dass es "viel geiler" ist schwul zu sein und sie davon überzeugen müssen dass es besser wäre schwul zu sein und auch unbedingt Kinder adoptieren wollen aber keinen Plan von Erziehung haben...

Also magst du diese Leute (eben die die so sind) schon zurecht nicht. Weil sie sich wie du schon sagst, lächerlich aufführen.

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Du kannst nie ganz auf tierische Produkte verzichten, dann müsstest du schon nackt durch den Wald rennen und Baumrinde essen... Halte es nicht für verwerflich, du trägst ja schon zum Tierschutz bei indem du deine Gesundheit durch den Verzicht auf Fleisch und Fisch gefährdest. Ich kenne auch Vegetarier die Pelz tragen (ungelogen...) mach dir da mal keinen Kopf, trag was dir am Besten gefällt.

Schönen Tag noch.

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