Kann das vielleicht sein, dass der Hund die Tage schwimmen war?
So ein Muskelkater vom Schwimmen in der Rute ist keine Seltenheit.

Vielleicht war ihm auch einfach nur zu warm draußen. Würde das die Tage beobachten. Zumindest wenn man einen Unfall ausschließen kann.
Was den Schmerz angeht, nicht nur aufs Winseln achten. Hunde deuten Schmerz sehr viel subtiler an. Da muss man bereits auf das kleinste Schmatzen achten.

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Bezüglich des Trockenfutters und des Getreides wird leider sehr viel Unsinn im Internet verbreitet. Dies schließt auch große Foren mit ein. Durch die Domestizierung hat sich das Verdauungssystem des Haushundes im Gegensatz zu dem des Wolfes an die Verdauung von Kohlenhydraten angepasst. Entsprechende Gene für die Enzymbildung wurden wissenschaftlich nachgewiesen. Genauso wie es einen kleinen Prozentsatz bei uns Menschen gibt die an Lebensmittelallergien leiden, genauso gibt es diese Allergien auch bei Hunden. Am Preis kann man die Hochwertigkeit von Hundefutter nicht ausmachen. Ebenso alleine am Fleischgehalt. Ein Trockenfutter aus dem mittlerem Preissegment ist völlig ausreichend. Ich habe nie ein Futter aus dem hochpreisigem Segment gefüttert und habe IMMER Trockenfutter gefüttert. Mein Hund ist inzwischen 15 Jahre alt top fit. Geht mit mir immer noch auf Trekking-Tour in die Wildnis. Wir reißen fast täglich einiges an km mit dem Fahrrad runter. Sind immer noch den ganzen Tag am Wandern. Mein Hund hat keine Anzeigen von Arthrose oder gar Zahnstein. Scheine daher doch alles richtig gemacht zu haben. Die Herstellung des Trockenfutters ist zu dem an klare Vorgaben des Gesetzgebers gebunden. Auch das Fleisch was dort verwendet wird ist sicherlich kein Abfall. Sondern es handelt teilweise lediglich um Nebenerzeugnisse und um Fleisch was zwar über dem Verfallsdatum liegt aber selbst für den Menschen noch als unbedenklich eingestuft ist. Die Nebenerzeugnisse gelten bei uns in Teilgebieten und in anderen Ländern durchaus als Delikatesse.

Dazu kommt, dass Trockenfutter eine sehr viel saubere Angelegenheit ist zu Nassfutter. Es macht vieles sehr viel einfacher. Gerade auf Reisen etc.

Rohfleischfütterung bzw. Barfen kann eine richtig gefährliche Sache für Tier und Mensch sein. Sogar lebensgefährlich. Anerkannte wissenschaftliche Studien zeigen, dass 80% der verfütterten Fleisches mit Salmonellen belastet war. Andere Studien haben gezeigt, dass 61% der Ausscheidungen im Jahr mit Salmonellen belastet sind. Keiner der Hunde erkrankte daran, schieden aber die Salmonellen über den Kot aus, was eine Gefahr besonders für Kinder, schwangere und immun supprimierte Menschen darstellt. Bei Katzen dagegen kommt es öfter zu Salmonellen-Erkrankungen. Vor allem junge und ältere Tiere sind davon betroffen. Selbst Gesunde Menschen leiden unter den Folgen einer Erkrankung. Deshalb sind Hunde die gebarft werden, von einigen -unter anderem der Größten - Organisationen von der Ausbildung zum Therapiehund ausgeschlossen. Auch darf in vielen Uni-Tierkliniken in Nordamerika nicht gebarft werden. Eben weil eine so große Gefahr besteht. Unter Tierärzten ist die Barf-Methode nicht nur deswegen umstritten. Außerdem zählen zu den Folgeerscheinungen der Rohfleischernährung Mangelerscheinungen und Magen-Darm-Probleme. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass die überwiegenden Futterrationen zu chronischen Mangelerscheinungen führen. Die Folgen davon können unter anderem: Erhöhte Infektanfälligkeit; Kürzere Lebenserwartung; Eingeschränkte Organfunktion; Erhöhte Krankheitsanfälligkeit; Verhaltensstörungen; Hautveränderungen; Trockenes stumpfes Fell; Knochenentkalkung (Demineralisation); Knochenverbiegung (Durchtrittigkeit der Fußgelenke); Wachstumsstörungen; Entwicklungsstörungen; Leberbelastung; Erhöhtes KrebsrisikoOCD (Osteochondrosis dissecans). Der Körper versucht Fehlversorgungen lange zu kompensieren weshalb sie häufig unentdeckt bleiben oder nicht erkannt werden. Es kann also Jahre dauern bis Folgen erkannt werden. Dann ist es aber sehr oft schon zu spät. Ohne die intensive Unterstützung eines Tierarztes der sich auf Barf spezialisiert hat (Irgendwelche Weiterbildungen reichen da nicht aus) und entsprechenden computerunterstützten Überwachung ist es nicht möglich die Gefahr durch Mangelernährung zu minimieren.

Die Barf-Methode wird bei Hunden sehr oft mit dem Vergleich des Wolfes begründet. Mit der "natürlichen Ernährung". Die Sinnhaftigkeit in dem Vergleich sucht man m.E. aber verzweifelt. Durch die Domestizierung hat sich das Verdauungssystem des Haushundes im Gegensatz zu dem des Wolfes an die Verdauung von Kohlenhydraten angepasst. Entsprechende Gene für die Enzymbildung wurden nachgewiesen. Außerdem sterben Wölfe in freier Wildbahn auch eher viel früher. Werden im im Durchschnitt nur 4 Jahre alt wird ohne Fremdverschulden. Zieht diese Begründung nicht, wird dann versucht die unabhängigen Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage zu stellen. Es kommt die große Keule der Verschwörungstheorie. Wissenschaftlicher, Tierärzte, Behörden, die Politik natürlich auch die Industrie selber sollen da dann gemeinsames Spiel treiben. Die Behauptung, dass solche Studien überhaupt nicht existieren würden, sind dann der Klopfer schlecht hin.
Ich empfehle sich alleine mal den Wiki-Artikel inkl. der Quellen und die entsprechende Diskussion vorzunehmen. Dort wird sehr gut erklärt und stichhaltig bewiesen, dass die Gefahren real sind.https://de.wikipedia.org/wiki/Barf
Wenn man sich dann noch weiter informieren will kann man unter
Die entsprechenden Studien finden. Meist aber in englischer Sprache.
https://scholar.google.de/

Im Gegensatz dazu gibt es übrigens nicht eine einzige wissenschaftlich anerkannte Studie die die Vorteile von Barf aufzeigen würden. Erfahrungen sind daher lediglich auf subjektive Wahrnehmung gestützt. Die nichts mit der Realität gemein haben müssen.

Das Thema ist sehr komplex und polarisiert. Insbesondere Barf-Gegner werden in Foren sehr oft Opfer von einem regelrechten Shitstorm. Aus diesem Grunde verlinke ich auch nicht jedes Ergebnis und jede Studie einzeln. Mach dir einfach selbst aus all den Informationen ein eigenes Bild. Dafür ist das Thema einfach zu wichtig.

Kein Hund ist vor einem vollen Fressnapf gestorben. Jedenfalls wenn keine gesundheitliche Probleme vorliegen. Napf vollmachen und konsequent nicht Betteln lassen. In der Natur kann sich der Hund auch nicht aussuchen was er zu fressen bekommt. Irgendwann wird er schon drann gehen. Je nach Dickkopf kann dies auch 1-3 Tage dauern. So jedenfalls ist eine mangelfreie Ernährung so gut wie sichergestellt. Es ist auch nicht bedenklich, wenn der Hund mal ein paar Tage nichts frisst. Bei Durchfall z.B. wird dies sogar geraten, dass der Hund mal ein zwei Tage nichts frisst. 

Nicht verrückt machen lassen ist die Devise. Tief Luft holen und die Zukunft mti dem Hund genießen.. 

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Dies kann tatsächlich eine Nebenwirkung der Wurmkur sein. Achte darauf, dass der Hund viel trinkt. Der Wassernapf auch über Nacht randvoll ist. 

Vorstellig würde ich  beiM Arzt morgen direkt nicht werden. Bedeutet für den Hund ja noch mal zusätzlich Stress. Würde beim Arzt morgen anrufen und ihn nach seinem Urteil fragen. Von Vorteil wäre es, wenn du bei deinem Hund die Temperatur messen kannst. Lass den Arzt entscheiden ob du noch mal vorstellig werden musst. Spart nicht nur Stress beim Hund sondern auch Geld. 

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Ich würde zu erst mal zum Tierarzt gehen um gesundheitliche Schäden auszuschließen. So wenig Schlaf ist nicht gut für den Welpen. 

Ich vermute aber mal, dass das Problem bei der Box liegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass er euch "noch" nicht genügend vertraut. Eine Box ist von mehreren Seiten geschlossen eine Schachtel ist nach oben hin offen. Würde daher mit der Box einfach noch eine ganze Weile warten und im Alltag weiter und intensiv am Vertrauen arbeiten. Wie du ja selbst schon geschrieben hast, weißt du ja nicht was beim alten Besitzer so alles vorgefallen ist. Mach dich intensiv mit dem Racker in die Natur und in den Alltag. Fahre Bus.. Fahre Zug... Auto.. Fußgängerzone.. Alle mögliche. Lass den kleine mit dir zusammen die Welt erkunden. So lernt der Welpe dir zu vertrauen, weil du ihm signalisierst dass euch beide zusammen nichts umhauen kann. Dazu gehört aber insbesondere auch neben dem ganzen gespiele und geschmuse auch klare Regeln und klare Konsequenzen. Die braucht auch ein Welpe bereits. Anders kann man keine Bindung herstellen. Schachtel oder ein Körbchen sind die besser Alternative. Direkt ans Bett und den Arm reinbaumeln lassen. Vielleicht hilft es ja.. 

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Ich würde dem Hund Sauerkraut geben, dieser wickelt sich um die Steine und kommt unverdaut innerhalb der nächsten Stunden wieder raus. Ist aber nur das was ich machen würde.

Zum TA direkt brauchst du nicht gehen. Bedeutet ja für den Racker sehr viel Stress. Würde eher erst mal dort anrufen und den Tierarzt entscheiden lassen ob es notwendig ist zu ihm in die Praxis zu kommen.

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Bei dem Besuch einer Hundeschule muss man auf die Qualität der Schule achten. Es ist leider so, dass es in Deutschland keine einheitliche Situation gibt. Jeder kann und darf sich Hundetrainer, Psychologe etc. nennen. Der Begriff ist nicht geschützt. Seit kurzer Zeit benötigt man für gewerbliche Betriebe eine Sachkundeprüfung. Weder die Sachkundeprüfung noch andere Zertifikate sind als wirklichen Nachweis für die Qualität zu sehen.
Die Sachkundeprüfung ist sehr allgemein gehalten und es gibt in Deutschland keine einheitliche Lösung. In jedem Bundesland gibt es andere Anforderungen. Vereine benötigen keine Sachkundeprüfung.
Auch würde ich pers. einen großen Bogen um Schulen, Trainer etc. machen, wenn ausschließlich mit der pos. Verstärkung hantiert wird. Diese Erziehungsmethode soll auf neuste wissenschaftliche Erkenntnisse beruhen und als sehr modern gelten. Weltweit ist aber nicht eine dieser Erkenntnisse in irgendeiner Form anerkannt worden. Meine langjährige Erfahrung zeigt mir, dass diese Methode nicht funktionieren und am Ende sogar gefährlich sein kann. Dieser Blogbeitrag erklärt mit sehr einfachen Worten die Problematik der reinen pos. Verstärkung.

http://blog.leitwolf-training.de/positive-verstaerkung-der-verrat-an-der-natuerlichkeit-unserer-hund/

Ein ernstes Thema in dem man sich einlesen sollte. Mach dir also in aller Ruhe selbst ein Bild. Am Ende zählt nicht was du willst, sondern was für den Hund am Besten ist.
Einfach stehen bleiben und der Richtungswechsel ist lediglich eine Symptombewältigung. Eine schlechte sogar. Ich kann im Straßenverkehr nicht einfach stehen bleiben oder die Richtung wechseln. Erfolgsversprechender ist, den Hund hinter sich zu verfrachten. Wenn er hinter mir ist, kann er nicht ziehen. Dafür schiebe ich den Hund mit der Hand an der Brust einfach hinter mich wenn er an mir vorbei will. Der Hund wird dies zu Beginn etwas seltsam finden, wird damit aber bei Konsequenz sehr schnell mit zufriedengeben. Dann reicht auch nur ein „Hey“ oder ein „Brummen“. 
Aber auch das lindert nur ein Symptom. Für eine Bindungsarbeit ist es erforderlich, dass ihr sehr sehr viel mehr unternehmt. Liebevolle Konsequenz darf dabei aber nicht zu kurz kommen. 

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Schau dir mal dieses Video an.. In der zweiten Hälfte wird eine sehr gute Methode erklärt wie man den Welpen an das Halsband gewöhnt. 

https://youtube.com/watch?v=FsLQDbzwqFQ

Ganz wichtig ist, dass ihr noch mal von ganz vorne anfangt. Alles mit Ruhe und bedacht erledigt. Die anderen Videos von ihm, kann ich dir auch nur ans Herz legen.

Ein Welpenkurs ist nicht nötig. Eine Welpengruppe dagegen schon. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

Es gilt aber jetzt weiter zu denken. Dass das Halsband angeht, ist nur ein kleiner Teil eures Problems. Bildet euch weiter. Lese schau Videos. Ich kann dir dabei nur raten einen großen Bogen um die positive Verstärkung machen. Sollte es dennoch nicht funktionieren, dann such nach einem Hundetrainer (KEINE pos. Verstärkung) der mit klaren Konsequenzen arbeitet. 

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Sich vorab zu informieren ist die richtige Entscheidung. Vor allem auch im Hinblick, dass es völlig unterschiedliche Immunisierungszeiten der einzelnen Hersteller und Impfstoffe gibt. Auch ist bei weitem nicht jeder Impfstoff wirklich notwendig. 
Leider ist das Impfen für die TA auch eine lukrative Geldquelle. Da einen Arzt zu finden der wirklich nur die nötigsten Impfungen empfiehlt ist alles andere als einfach. Die Sache mit der Komiimpfung klingt für mich im ersten Moment logisch. Eigentlich sollte aber der Welpe generell nur geimpft werden wenn er kräftig und gesund genug ist. Hält mein Arzt meinen Welpen nicht für kräftig oder gesund genug um die Kombiimpfung zu verwenden, dann würde ich ganz auf die Impfung verzichten und wirklich erst dann anfangen zu impfen, wenn der Welpe auch kräftig genug ist. Es gibt keine Richtlinie, dass der Welpe unbedingt sofort mit der 8, 12, 16 Woche geimpft werden muss. Wenn er noch Zeit braucht, dann brauch er die eben. Solange du nicht ins Ausland willst, stellt dies auch keinerlei Probleme da. Ich habe auch schon schlechte Erfahrungen beim TA gemacht und meine eigenen Erfahrungen als auch aus dem Bekanntenkreis ist die dass besonders beim Impfen der Rubel rollt. So eine Impfung bedeuten immer Stress für den Hund.. Für mich gilt hier ganz klar. So viel wie nötig und so wenig wie möglich... Kombiimpfungen sind natürlich teurer, da ja eben auch mehrere Impfstoffe verwendet werden. Sind aber gegenüber Einzelimpfungen am Ende natürlich preiswerter. 

Ich gehe z.B. zu keinem TA mehr der nicht die Impfstoffe von Nobivac verwendet und außerdem mir ermöglicht die Aufrischungsimpfungen in verschiedenen Kombinationen und eben auch Einzelaufrischungen vorzunehmen. Denn die Impfstoffe können völlig unterschiedliche Immuniserungsdauern haben.. Nobivac hat hier eine sehr transparente Übersicht der Stoffe so dass ein jeder Hundebesitzer nachvollziehen kann welche Impfung wann erforderlich ist. 
Nur um das an einem Beispiel zu festzumachen. Die Tollwutimpfung mit dem Stoff von Virbac hat eine Immunsierungsdauer von 2 Jahren. Muss also bereits nach zwei Jahren aufgefrischt werden. Die Wiederholungsimpfung von Nobivac dagegen erst nach 3 Jahren. Was im Endeffekt den Hund schont und natürlich auch den Geldbeutel. Impfungen können immer Nebenwirkungen beinhalten vor allem im Alter. 

Ich würde beim Arzt noch mal anrufen.. und genau nach dem verwendeten Impfstoff fragen und was er wann gedenkt zu impfen. Auch würde ich darauf achten dass du nur die absoluten Pflichtimpfungen empfohlen werden bzw. der Arzt darauf hinweist, dass diverse Impfungen kein Muss sind. Auf die Wahlimpfungen würde ich zu Beginn auf jeden Fall verzichten. Das sind sog. Core- und Non-Core-Impfungen. Wenn der Arzt da versucht zu überreden, würde ich mein Zeugs packen und sofort die Praxis verlassen. 

Schreib dir alles auf.. Lass dir die Preise nennen.. Hinterfrage auch nach welcher Grundlage der Arzt abrechnet.. Es gibt festgesetzte Gebühren für Ärzte. Die können aber nach Ermessen die einfach, zweifache oder dreifache Gebühr erheben. Wenn ein Arzt mehr wie einfach für ne einfache Impfung berechnet würde ich auch da einen Bogen drumherum machen.

Denn neben Vertrauen zum Arzt spielt auf jeden Fall auch der Geldbeutel eine Rolle. Ein Arzt der mir zu viel berechnet dem kann ich auch nicht vertrauen.. 

Das sind meine eigenen Erfahrungswerte mit denen ich bis dato sehr gut gefahren bin. 

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Du kannst mit großen Hunden sogar in einer 20qm Wohnung hausen. Auch wenn den Geruch wahrscheinlich nie wieder aus den Klamotten rausbekommst^^ Hund brauchen nicht wirklich viel Platz.. 

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Die Optik des Hundes sollte eigentlich ziemlich weit hinten anstehen. Ein Husky gehört auch nicht zu den großen Hunden sondern zu den Mittelgroßen. Setzt euch erst mal zusammen und überlegt was ihr eigentlich mit dem Hund machen wollt. Dann überlegt euch ob er überhaupt in euren Alltag passt. Zieht ihr erst zusammen wollte ihr vielleicht auch erst mal eich kennenlernen. Ein Hund zu kaufen kann bedeuten, dass ihr euch an ihn evtl. 15 Jahre bindet. Du bist jetzt 17-18 Jahre alt. VIelleicht kollidiert der Hund ja auch mit euren Interessen. Wie sieht das mit Urlaub aus und der Arbeit.. und all die Sachen.. 

Wenn ihr all das besprochen habt und ihr dann immer noch sicher seit, besucht doch mal die Schulen von Martin Rütter. Die bieten alle kostenlose Beratung an, welcher Hund am Besten zu euch passen könnte. Vielleicht ist ja auch ein Hund aus dem Tierheim eine gute Lösung..

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Es kommt dann auf den Einzelfall an. Eine pauschale Antwort kann man hier nicht geben. Etwaige Schilder können noch dazu führen, dass dem Halter noch eine größere Schuld zugesprochen wird. Hier gab es recht unterschiedliche Urteile. 

Es gibt nur eine Lösung. Der Halter hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass es überhaupt nicht zu solch einem Vorfall kommt. Den Zaun so baut, dass es nicht oder nur sehr schwer möglich ist den Hund durch oder über den Zaun hinweg zu versuchen zu streicheln. Und obendrauf den Zaun für den Hund als verbotene Zone erklärt. Außerdem den Hund auch ständig auf dem Grundstück unter Beobachtung halten. Bei Spaziergängen etc. selbst tätig wird, wenn jemand versucht den Hund zu streicheln. Da muss man eben auch mal den Arm des "Streichlers" packen etc. 

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Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, liegen bei euch keinerlei wirkliche Kenntnisse vor. Auch muss davon ausgegangen werden, dass ihr die behördlichen Anforderungen zum Halten und Führen dieser Rasse nicht erfüllt. Die Gefahr, dass man euch den Hund wegnimmt ist also gegeben. 

Ich würde dringend eine Hundeschule und eine Welpengruppe besuchen. Beides ist unumgänglich. Dabei müsst ihr aber eines wissen. Hundetrainer müssen wenn sie gewerblich tätig sind eine Sachkundeprüfung abgeschlossen haben. Diese Prüfungen sind aber in Deutschland nicht einheitlich und auch alleine nicht als Indiz zu sehen, dass der Trainer Ahnung hat. In Vereinen braucht man eine solche Prüfung nicht abzulegen. Jeder absolut jeder darfs obendrauf auch Hundetrainer, Hundeverhaltenstherapeut etc. nennen. Die Bezeichnung ist nicht geschützt. Die Ausbildung der Trainer ist in Deutschland ebenfalls nicht einheitlich. Dies merkt man insbesondere an der Tatsache, dass es Schulen und Trainer gibt die mit der reinen pos. Verstärkung arbeiten. Um eine solche Schule bzw. Trainer würde ich pers. einen riesen Bogen machen. Die Methode hat bei Menschenkinder total versagt, soll jetzt aber bei Hunden mit scharfen Tieren zum Erfolg führen. Außerdem ist sie weltweit nicht mal im Ansatz anerkannt. Ich würde eine Hundeschule suchen deren Erziehungsmethode auch klare Regeln und Konsequenzen beinhaltet. Konsequenz ist auch eine "Strafe" die aber weder etwas mit Gewalt noch irgendwas mit Kasernenton zu tun hat. 
Die Welpengruppe ist für die Sozialisierung und die Prägung extrem wichtig. 

Bei dieser Rasse rate ich dazu KEINERLEI Experimente zu starten und sofort die Schule aufzusuchen. Gesellschaftlich gesehen werden Vorfälle jeglicher Art bei dieser Rasse sehr schnell als Problem gesehen und sehr viel schneller wird der Hund weggenommen oder aber am Ende sogar eingeschläfert. Ihr selbst habt es in der Hand dass der Hund wohlerzogen wird. Ihr die entsprechende Sachkunde erlangt und er zu keiner Gefahr für die Allgemeinheit wird.. 

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Wurde und etwas vorgemacht, Hund aus Tschechien ):?

Guten Abend. Mein Freund und ich haben uns vor 3 Tagen unseren lang ersehnten Hundewunsch erfüllt. Da wir keinen Hund von einem Züchter wollten sondern eher einen Mischling, haben wir das örtliche Tierheim besucht. Leider hatten die nur eine kleine Auswahl an Hunden die schon über 6 Jahre alt waren. Einen Welpen hatten sie auch, aber er hatte eine Fehlstellung und hätte viele Ärtzliche Behandlungen mit sich gebracht.

Wir haben auf Facebook eine Anzeige gesehen von Labrador-Mix-Welpen. Der Anbieter war keine 40km von uns entfernt und wir haben bei ihm mal nachgefragt. Er wollte 400Euro für den Welpen, meinte das Impfpass usw. alles dabei wäre und er auch schon alt genug sei um vermittelt zu werden. Wir haben uns den kleinen dann geholt. Als er dann bei uns war ist uns in den 3 Tagen aufgefallen wie schreckhaft der Kleine ist, das er nur ab und zu zum spielen kommt aber sich auch kaum oder gar nicht streicheln lässt. Der Anbieter meinte noch falls wir Fragen haben sollen wir uns melden, und dass er froh ist das wir den Kleinen genommen haben da alles eine anderen 3 Geschwister schon weg sind, und sie unbedingt Geld gebraucht haben. Da haben bei mir die Alarmglocken geklingelt.

Mein Freund und ich haben uns den vermeindlichen Pass genauer angesehen. Ein Tschechischer Pass und der Schock war da. Der Hund gerade mal 8 Wochen alt, viel zu jung um von seiner Mutter getrennt zu werden. Angeblich sei er geimpft, aber wenn sie den Hund wirklich aus Tschechien haben, braucht man dazu nicht viel sagen. Die Hunde werden unter sehr schlimmen Bedigungen gehalten und das Gewissen plagt uns beide und auch die Sorge das mit dem Kleinen was nicht stimmt. Oft entwickeln sie auf Dauer Krankheiten und haben Verhaltensstörungen. Er meinte noch das er gegen Tollwut geimpft werden muss, und hat den Eindruck gemacht als wäre er seriös.

Meine Frage ist nun wie ich nun Vorgehen soll? Wo kann ich den Pass auf seine Richtigkeit überprüfen lassen? Wenn er wirklich falsch ist soll ich diesen Menschen dann anzeigen? Mein Hass steigt nämlich enorm wenn ich sehe das Menschen für Geld ein Tierleiden auf sich nehmen, und andere übers Ohr hauen.

Der Hund muss auf jeden fall Untersucht werden. Wenn er gesund ist wie päppel ich die Psyche des Kleinen wieder auf? Das er nicht mehr so ängstlich ist? Wenn er mit anderen Hunden in Kontakt ist blüht er sehr auf, auch wenn man mit ihm Ball spielt, aber ansonsten verschwindet er immer in der letzten Ecke und lässt sich kaum anfassen. Wie gehe ich da nun am besten vor?

LG Socke1911

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Ob ihr da irgendwem auf den Leim gegangen seid, kann man so nicht sagen. Wenn es sich um einen original EU-Heimtierausweis handelt, dann ist es eigentlich völlig egal in welchem EU-Land dieser ausgestellt wurde. Er ist für die komplette EU gültig. Ob der Welpe tatsächlich geimpft wurde, lässt sich durch eine Blutbestimmung überprüfen. Mit 8 Wochen hat er aber eigentlich nicht alle Impfungen erhalten. Die sind erst ab der 16 Wochen abgeschlossen zumindest kann dann die letzte Impfung gemacht werden. Ob der Kleine ansonsten gesund ist, kann euch ebenfalls nur der Tierarzt sagen.

Der Hund gerade mal 8 Wochen alt, viel zu jung um von seiner Mutter getrennt zu werden.

Diese Behauptung ist so absolut falsch! Nach dem Tierschutzgesetz in Deutschland darf der Welpe bereits ab der 8. Woche abgegeben werden. Natürlich ist es bei Einzelfällen erforderlich dass der Welpe länger bei der Mutter bleibt, aber ein richtig guter Züchter wird den Welpen ab der 8. Woche vermitteln. So übrigens auch der VDH (Verband der Hundezüchter). 
Da der Welpe jetzt so früh bei euch ist hat immense Vorteile. Die Mutter hat bereits den nötigen Grundstock gelegt was die Sozialisierung betrifft. Ihr habt jetzt die große Gelegenheit den Welpen intensiv auf das Leben vorzubereiten. Denn in den ersten Wochen hat der Racker eine sehr hohe Aufnahmefähigkeit für alles was um ihn herum passiert. Jede Woche ist extrem wichtig und ermöglich euch so eine intensive Vertrauens- und Bindungsarbeit. Durch die 8. Woche habt ihr auch die Möglichkeit den Hund wesentlich früher Stubenrein zu bekommen. Es gibt nicht eine Sache die gegen die 8.Woche sprechen kann. Vorausgesetzt ihr bereitet den Racker jetzt intensiv auf die Umwelt vor. 
Zu erst zum Arzt.. Wenn der Hund gesund ist, dann sofort bei einer Welpengruppe anmelden.. Die Betonung liegt auf Gruppe. Hier geht es nicht darum, dass der Welpe erzogen werden soll, sondern auf Außenreize vorbereitet wird. Ergänzend zur Sozialisierung. So lernt der Welpe auch, dass es andere Rassen gibt und man mit jeder Rasse anders umgehen muss. Auch kommt in der Regel ein erfahrener sozialisierter adulter Hund in die Gruppe. Solche Gruppen werden gleitet durch Trainer. Leiten bedeutet aber nicht erziehen. 
Zusätzlich bereitet ihn auf andere Reize vor. Das können mehrere Menschen sein, Vögel, Hohes Gras, Bus, Bahn, Auto.. Andere Hunde, Schaafe, Ziegen, Pferde.. Einfach alles was zu einem normalen Alltag dazu gehört. In dem ihr den Welten durch die Reize und dem Abenteuer Umwelt begleitet erlangt ihr eben auch eine entsprechende Bindung und Vertrauen zu eurem Hund. Die Schüchternheit verschwindet auch ganz schnell. Lasst den Kleinen nur mal auftauen. Der wird sehr schnell merken, dass ihr es gut mit ihm meint. In ein paar Tagen wird die Welt da schon ganz anders aussehen.. 

Ihr könnt euch selbst einlesen in Erziehungsdingen. Kleine Fehler kann man schnell korrigieren. Wenn ihr aber merkt, dass ihr nicht weiterkommt und Angst vor Fehlern habt, dann wendet euch an eine Hundeschule oder Trainer. Bedenkt aber dabei, dass sich absolut jeder Hundtrainer etc. nennen darf. Dass diese Bezeichnung nicht geschützt ist. Auch die Sachkundeprüfung ist kein deutliches Indiz für einen guten Trainer. Denn diese Prüfung ist Deutschlandweit nicht einheitlich. In Vereinen z.B. ist sie überhaupt nicht erforderlich. Auch würde ich einen großen Bogen um Schulen machen die mit der reinen pos. Verstärkung arbeiten. Eine Erziehungsmethode die weltweit nicht anerkannt ist und es keine pos. wissenschaftliche Studien gibt die weltweit anerkannt ist. Sie arbeitet ohne jegliche neg. Konsequenz für den Hund. Hört sich alles sehr schön an  nach Ponyhof. Kann aber in der Realität nicht funktionieren.

Ihr selbst habt es in der Hand, dass ihr dem Kleinen jetzt eine tolle Zukunft bietet.  Für eine solche tolle Zukunft braucht der Hund aber neben Spiel, Spaß und Spannung eben auch klare Regeln und Konsequenzen auch wenn sie manchmal vielleicht hart ausfallen.
Einen deutschen EU-Pass könnt ihr übrigens jederzeit neu ausstellen lassen.. 

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Auch hier die Frage danach was du/ihr denn bereits selbst dagegen unternommen habt. Einen Pitbull darf man ja nur halten wenn man eine entsprechende Sachkenntnis vorweisen kann bei der Behörde. Also unterstellte ich euch/dir einfach mal entsprechende Vorkenntnisse.. Macht es schon mal sehr viel einfacher zu helfen.. 

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Als Halter eines Pitbulls muss man ja die entsprechende Sachkunde etc. vorweisen müssen bei der Behörde. Welche Sachkenntnis hast du denn bereits erlangen können? Was selbst ausprobiert? Was denkst du denn woran könnte das Problem liegen? 

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Ich würde mich mal vom Züchter beraten lassen wie es zu diesem Knickohr kommt, wie hoch die wahrscheinlichkeit ist, dass sich das Problem von selbst löst. Was man vielleicht selbst machen kann. Auch kannst du dich vom Tierarzt entsprechend beraten lassen (Geht auch ohne Hund). 

Oftmals muss sich nämlich erst die Muskulatur entwickeln damit das Ohr überhaupt so stehen kann. Es kann also was völlig normales sein, dass da ein Ohr geknickt ist. Davon abgesehen sehe ich keinen Grund warum der Hund dann nicht selbst für die Zucht verwendet werden kann. 

Bevor dies aber überhaupt in Erwägung gezogen wird, solltest du dich eindringlich damit beschäftigen. Denn wie du siehst ist züchten alles andere als ein Pappenstil.. 

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Hunde, auch ungefährliche, sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahren ausgehen. Ein Gebot wie es für komplett Deutschland gilt. Die Nichteinhaltung kann erhebliche Bußgelder bedeuten. 

Ein Hund der frei auf dem Grundstück laufen gelassen wird, kann durchaus eine Gefahr bedeuten. Es kommt eben auf die Einzelfallsituation an. Grundsätzlich muss man aber von einer entsprechenden Gefahr ausgehen. 

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Eine Lösung aus Essig und Wasser ist in solchen Fällen die beste, preisgünstigste, umweltverträglichste und für Hund und Boden eine sehr schonende Variante. Für die Bakterien würde ich den Multifunktiosnreiniger von Sagrotan verwenden. Einfach am Ende noch mal mit draufgesprüht und mit ner Küchenrolle dann abgewischt. Fertig.. Mit Essig geht der Geruch vollständig weg. 

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Die Zeckenzange war schon das richtige Werkzeug.. Denn es handelt sich um eine Zecke.. Die hat sich nur schon ordentlich mit Blut vollgesaugt. 

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Das Leckerchen ist lediglich als Hilfmittel gedacht, damit der Hund das entsprechende Kommando lernt. Wenn das Kommando bekannt ist, dann muss man die Leckerchen auch sehr schnell einstellen.
Das Problem an der Sache ist nämlich, dass der Hund ansonsten nicht zu dir als Entscheidungsträger kommt, sondern zu dir als Futterautomat. Vor allem dann wenn der Hund nach dem 5 6 oder 9 mal kommt und dennoch eine Belohnung bekommt.

Als erstes solltest generell deine "Rudelposition" überprüfen. Auch wo dein Hund dir vielleicht noch so auf der "Nase" rumspringt. Wo er noch so nicht hört. Welche Eigenheiten vielleicht doch sogar deutliches Fehlverhalten sind etc.. Oftmals kommen da nämlich mehrere Sachen auf einmal. Sich diesem Problem "Abruf" zu widmen kann daher lediglich ein Symptom oder ein Teil eines größeren Problem beheben. Was dann sogar nicht von Dauer sein muss.. 
Das Thema "Abruf" würde ich jetzt wie folgt angehen. Leckerchen zu Hause lassen! Schleppleine besorgen... Besser sogar ein dickeres Kletterseil. Da kannste auch mehrere Meter und nicht nur die üblichen 10m der Schleippleine nehmen. Außerdem sind die Seile Witterungsbeständiger und meist auch billiger. Vorteil ist, dass du Knoten ins Seil machen kannst. Wo du dich entsprechend auch draufstellen kannst.. Der Hund sollte bei der Schleppleine ein Brustgeschirr tragen. Stabiles Schuhwerk angezogen und dann eine Strecke gelaufen wie Feldwege etc. einfach Wege wo sich das Seil nicht verheddern kann. Hund laufen lassen und abrufen.. Wenn der Hund gerade am Schnüffeln ist, dann warte den Moment ab wenn der Kopf hoch geht.. Abrufen mit dem bekannten Kommando.. Kommt er nicht oder geht sogar weiter, dann auf das Seil treten und ihn zu dir ziehen. Beim ersten Ziehen direkt noch EINMAL das Kommando sagen, damit er weiß was du eigentlich von ihm erwartest. Am Seil zu dir ziehen. Nicht ruckartig aber bestimmt. In der Regel gibt der Hund dann recht schnell nach und kommt zu dir... Wenn nicht, dann einfach weiter und zu dir ziehen. Dann bei dir mit kurzer Leine bei Fuß laufen lassen. Geh so ruhig mal 20m. Den Hund dann wieder freigeben und das ganze Spiel von vorne.. Mit der Zeit merkt der Hund, dass er keine andere Wahl hat als zu dir zu kommen. Was das Loben betrifft. Gelobt wird der Hund wenn er irgendwann nachgibt und selbst zu dir kommt. Also nicht wenn du ihn durchgehend ziehen musst. Aber auch hier gilt, selbst das Loben dann immer weiter einzuschränken und am Ende nur noch bei jedem 5 mal ein kurzes "Fein". Wenn er soweit ist, dass er nach dem Abruf von alleine zu dir kommt ohne dass du ziehen musst (Das kann durchaus auch ein paar Wochen dauern).  Erst dann darfst du ihn wieder von der Leine nehmen. Aber auch hier gilt dann jetzt folgendes.. Rufst du den Hund ab und er kommt nicht zurück. Direkt zum Hund. Kommentarlos aber bestimmt anleinen, kurz führen und ihn ohne Schnüffeln etc. direkt wieder nach Hause bringen. Auf dem ganzen Weg kein einziges Wort reden. Du bist sauer und deine Körpersprache darf  und sollte das auch entsprechend zeigen. Zu Hause direkt auf den Platz schicken und  dich wieder beruhigen. Mach dir nen Tee oder sonst was.. Nach ner viertel Stunde oder so, einen erneuten Versuch starten. Klappt auch das nicht, das Selbe wieder.. Der Hund merkt sehr schnell dass die klare Konsequenz von seinem Fehlverhalten ist, dass du a) sauer bist und b) es direkt nach Hause geht. Nach dem zweiten Versuch hat er eben pech gehabt. Dann ging es eben nur zum kurz pinkeln und Haufen machen raus. Also kein Spiel, Spaß und Spannung.. Vor allem in deinem Verhalten selbst Konsequent sein. Der Hund wird dich jeden Tag aufs neue überprüfen ob die Regeln von Gestern heute noch gelten. Also musst du deinen Tagesablauf komplett ignorieren wenn du das Problem in den Griff bekommen willst. Weil sich dann eben alles eben auch nach hinten verschieben kann. Jederzeit absolut klar und bestimmt sein in deinen Entscheidungen.

Ich habe meinen Hund schon von Welpe an und hatte so die Möglichkeit, dass wir uns besser einspielen konnten. Meiner muss nicht bei jedem Abruf zu mir kommen. Das weiß er auch. Ich habe unterschiedliche Arten ihn abzurufen. Also er weiß, wann er sofort kommen muss  und wann er das jetzt erst fertig machen kann was er da jetzt so macht. Sowas ist selbst bei dir noch möglich wird aber eine ganze Weile dauern. Wenn du öfters mit anderen zusammen spazieren gehst, würde ich dir auch empfehlen, dass du von der Stimme zusätzlich dann auch auf Pfeifen umsteigst oder eben ergänzt. Weil eigentlich ist der Hund auf deine Stimme getrimmt. Aber wenn du die ganze Zeit am Reden bist, dann schaltet er deine Stimme irgendwann im Kopf einfach ab.... Bist du dann wieder die Aufmerksamkeit mit der Stimme bekommst, dass kann dann schon mal eine kurze Weile dauern.

Belohnungen oder Loben sind auf Dauer einfach nur noch ein wirkliches Minimum. Gelegentlich mal ein "Fein" oder ein kurzes Balgen oder so sind völlig ausreichend. Der Hund kennt ja die entsprechende Konsequenz wenn er nicht kommt. Ist doch bei uns nicht anders gewesen. Oder hast du jedes mal wenn du als Teenager pünktlich nach Hause gekommen ein Lob bekommen?

Wenn du das nicht hinbekommst oder noch mehrere Problem entdeckst die du nicht hinbekommst, dann hole dir externe Hilfe. Hundetrainer, Hundeschule etc. Würde mir da auf jeden Fall jemanden Suchen der mit klaren Konsequenzen arbeiten und eben nicht nur mit der neumodischen pos. Verstärkung. Denn das dies als "Futterautomat" nicht funktioniert merkst du ja selber.. 

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