Wie ich in einem Kommentar gelesen habe, nimmst du die Pille. Das ist eine Nebenwirkung der Pille, die habe ich nämlich übrigens auch. Klär es, wenn du Angst hast, mit deiner Frauenärztin ab. :)

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Immer hübsch würde ich nicht sagen...

Ich denke eine gewisse Kritkfähigkeit gegenüber dem Kind ist schon gut. Als Tochter würde ich mir bei übertriebenen Lobpreisungen und Komplimenten veräppelt vorkommen. Leider gibt es viele Eltern, die maßlos übertreiben und dem Kind, auch wenn es einen sehr unpassenden Haarschnitt hat und nicht gepflegt ist, sagen, wie wunderschön es doch sei. Daraus resultiert dann Narzissmus oder Arroganz, bis hin zu übertriebenem Selbstbewusstsein.

Meine Mutter sagte mir, dass ich "hübsch" bin - eben - aber nicht die Schönste von allen, sondern das jeden Kind schön ist (sein kann). Sie sagte mir aber ebenso, dass ich damals ein absolutes Mauerblümchen war und meine Aufmachung alles andere als schön war. Ich finde es ehrlich und gut, dass sie so geantwortet hat. Väterlicherseits bin ich bis heute ein Durchschnittsmensch. Ich glaube das ist auch gut so, da wird der Zwang reduziert, sich ständig mit anderen zu vergleichen und man weiß, dass die Eltern ehrlich sind und nimmt das Kompliement gleich viel fröhlicher an.

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Bist Du Dir ganz sicher, dass sie Dich auch nicht verarscht?

Ich meine,...sowas erzählen kann jeder, vor allem in eurem Alter. Masturbation ist völlig normal, sobald ein Kind in die Pubertät eintritt. Außerdem sind es nicht nur Jungs, die sich selbst befriedigen. Mehr als die Hälfte beiderlei Geschlechter tun das.

Die andere Frage, die ich mir stelle. Wie kam Madame bitteschön mit 6 Jahren an solche Filmchen heran? Von den Eltern können die Filme ja nicht stammen, weil sie davon nichts wissen und ein Verkäufer würde definitiv keiner 6Jährigen einen Sexfilm in die Hand drücken. Dann müsste es ja entweder am Freundeskreis oder an Schulkameraden liegen und das halte ich für höchstunwahrscheinlich.

Wie gesagt, es klingt sehr unwahrscheinlich. Ich vermute, dass dir eine Freundin eine Unwahrheit erzählt hat (eventuell auch nur bezüglich des Alters).

Warum findest Du, dass sie pervers ist? Auch wenn es sehr schlimm klingt, wenn sie sich mit 6 Jahren bereits Filmchen angeschaut hat, vermute ich, dass sie einen "leichten" Umgang mit solchen Dingen hatte (falsche Erziehung durch Eltern) oder in der Vergangenheit etwas schlimmes erlebt.

Also ich vermute, dass sie irgendwie Probleme mit ihrer Sexualität hat....

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Sieht mir auch nach Sennar aus "Die Drachenkämpferin" aus. Im Teil hat Nihal doch den Dolch verloren, den hat er neben beim Gürtel. Ebenso hab ich den Text leicht übersetzt und dort steht, dass er wohl was mit Magie zu tun hat.

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Spiegel: Eigentlich so wie du bist, nur spiegelverkehrt. Kann aber auch durch gekünsteltes Licht (in Kabinen; oder Licht von oben, was unvorteilhaft hervorhebt) anders aussehen.

Videos: Wahrscheinlich liegt das daran, dass du deine eigene "Aktion" siehst und nicht an deine Mimik und Gestik gewöhnt bist. (Siehe unten)

Bild/Foto: Wie im Spiegel nur spiegelverkehrt, logischerweise. Wenn du für eine Milisekunde falsch schaust, wird dieser Augenblick leider für die "Ewigkeit" festgehalten. Für das menschliche Auge und uns selbst, ist es merkwürdig sich selbst "verzerrt" im Bild wahrzunehmen. Durch gute/schlechte Belichtung kannst du negativ oder positiv erscheinen. Wenn du im Spiegel hübsch für dich bist, siehst du auch auf dem Foto, wenn es genauso geknipst ist wie im Spiegel, hübsch aus - es ist ja nur seitenverkehrt.

Ein entscheidender Schlusspunkt ist die Gewohnheit ebenso wie falsche Darstellung von Fotos durch Fotografiefehler. Im Spiegel siehst du dich meistens nahezu täglich - als junges Kind, als Jugendlicher und als Erwachsener.Mit der Kamera kommst du meistens erst später in Kontakt, ebenso mit Videos von dir selbst. Es ist einfach ungewohnt für uns selbst - uns zu sehen. Wenn du dich selbst hübsch findest, siehst du meistens auch auf Fotos hübsch für dich aus. Durch falsche Fotoideale (auf Plakaten mit makelloser Haut etc) oder falsche Belichtung kann natürlich dein Selbstbewusstsein rapide sinken, obwohl das rein gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Tipp: Nimm mal deine Stimme/Handlung mal auf und hör/schau sie dir jeden Tag öfters an. Nach gewisser Zeit wirst du bemerken, dass deine Stimme/Handlung gar nicht so schlimm ist :)

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Verachtung, Diskriminierung und Stigmatisierung sind keines Falls gerechtfertigt - treten aber häufig, auch wenn nicht mehr ganz so stark, immernoch unbewusst in unserer Gesellschaft auf.

Etnische Unterschiede werden zuweilen nicht mehr so sehr beachtet, dass ist auch gut so. Allerdings gibt es Merkmale, die viele Menschen gleich aufschrecken, oder zu Schubladendenker werden lassen. Leider spielt da auch das Schönheitsideal eine große Rolle.Anhand meiner Erfahrung, persönlich sowie im näheren Umfeld, kann ich Dir einige Beispiele für unbewusste Diskriminierung/sogar Mobbing auszählen.

Da wäre zum Beispiel jemand mit Brille - Der kann ja nur ein Streber sein.Oder jemand der Klamotten vom Kik hat, der ist wohl Hartz4-Empfänger.Ebenso wie Frauen, die weibliche Figuren haben, die sind ja wohl Prostituierte, ne? :)

Ich trug damals eine Zeit lang Anziehsachen vom Kik, na und? Glaub mir, ich wurde extrem gemobbt, nicht nur bei Dicken ist das so. Intoleranz lässt nichts anderes als man selbst zu, so war das eben bei diesen Personen und auch bei Dicken. Dabei muss es noch nicht einmal heißen, dass die "Mobber" selbst dem Idealgewicht/maßen entsprechen. Es ist lediglich Intoleranz oder oft auch Neid.


Leider sind Vorurteile weit verbreitet. So ist das auch mit dem Dicksein. Dicksein kann, aber muss nicht, etwas mit dem Essverhalten zu tun haben. Es gibt Menschen, die krank sind und deswegen an Körpergewicht zugenommen haben (auch durch Medikamenteneinnahme). Leider gibt es auch Fälle von Übergewichtigen, die durch persönliche verletzende Erfahrung dick geworden sind.Dicksein muss also nicht immer etwas mit dem eigenen Verhalten zu tun haben. Deswegen ist es meiner Meinung nach dämlich, Dicke zu diskriminieren und nicht gerechtfertigt.

Natürlich muss man auch ehrlich sein. Du hast das Beispiel von einem "dicken Brummer" gegeben. Ich finde es natürlich merkwürdig, dass es Dicke gibt, die sich innerhalb von 15 Minuten ein ganzes (ungesundes) Essensarsenal einpumpen, extrem an Gewicht zunehmen und sich beschweren, dass die Gesellschaft sie ja soo diskriminiert und das sie zu dick seien. Man muss doch nicht unbedingt 10 Burger nacheinander essen und sich dann über das eigene (selbstzuverschuldende) Gewicht beschweren, oder? Das gilt auch für Dünne. Wie gesagt, wer etwas selbst beeinflusst hat, sollte auch damit leben.

Mir fällt aber auf, dass viele Menschen, die stark auf ihr eigenes Essensverhalten achten, auch auf das anderer achten, oder wie du sagst, sich dafür schämen. Dafür fehlt mir ehrlich gesagt das Verständnis. Oft sind es auch Personen, die selbst eine "Essstörung" haben. Du kennst sicher diese ganzen jüngeren Mädels oder Frauen, die sich bis zum Hundeknochen abhungern. Aus Erfahrung sind es doch meist die, die sich dann so unverschämt beschweren!

Diese Menschen haben oft ein Problem mit ihrem eigenen Gewicht und können nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die eben anders - aber glücklich sind. Wenn man sich selbst nämlich nicht liebt, kann man andere auch nicht lieben.

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