Eine Klammerprothese hat nur Nachteile. Wenn mgl immer festsitzend. Klammern schädigen nur die Klammerzähne

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Ohne zu wissen, welche Art von Zirkon, widerspreche ich Deichgöttin. Verblendetes Zirkon ist ästhetisch das beste. Aber hier wurde einfach nicht gut gearbeitet. Das ist meine Meinung. Allerdings ist ein einzelner Schneidezahn auch hohe Schule der Zahntechnik. Diesen so zu integrieren, dass er "unsichtbar" ist, ist zum Kassenpreis unmöglich

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Was ist das eigentlich immer für ein Geeier. Fürs Auto ist seltsamerweise immer Geld vorhanden. Da werden die teuersten Kisten gefahren und repariert wenn nötig. Aber wenn es um die eigene Gesundheit geht, wird gespart. Ich würde keinen Zahnersatz aus China wollen, weil ich nicht weiß, ob nicht nachts die Ratten über den Tisch laufen. Schon gar keine Front. Mit dem deutschen Techniker kann man ggfs kleine Änderungen besprechen. Mit nem Chinesen ist das sehr schwierig.

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Was kann man tun, wenn die Zahnkrone nicht passt?

Hallo,

Aus ästhetischen Gründen bekomme ich für die 4 Frontzähne eine Vollkeramische oder keramisch voll verblendete Krone mit Brücke.

Ich hatte bereits den ersten Termin, da wurden 3 Zähne geschliffen (Zähne 12,21,22) und der eine Zahn gezogen (Zahn11).

Habe momentan ein Provisorium drin, welches extrem übel aussieht. Mindestens 3 Farbstufen gelber als meine echten Zähne. Auch die Form der Zähne ist schrecklich und ich habe dadurch Sprachfehler.

Nun gut in 4 Tagen habe ich den zweiten Termin. Da soll die Anprobe für die echte Krone sein. Leider habe ich ein sehr schlechtes Gefühl mit der Praxis. Die Ärztin macht nur das alle nötigste und das so schnell wie möglich. Meine Fragen scheinen ihr lästig zu sein. Man muss alle Infos quasi der Ärztin aus der Nase ziehen. Echt schlimm. Dachte bei so einem „großen“ Eingriff wird sich um einen mehr gekümmert.

Das alle meiste jedoch hat eine wahrlich unfreundliche Assistentin gemacht. Also die Abdrücke, die Erstellung des Provisoriums usw. Die Assistentin schien mir nicht kompetent zu sein. Die Bestätigung erhielt ich dann eben mit dem Ergebnis des Provisoriums.

Jetzt habe ich die Befürchtung, weil die Assistentin die Abdrücke gemacht hat, die Krone könnte nicht passen sowohl von der Form und "Tragekonform" als auch von der Farbe her.

Das Provisorium ging sowas von in die Hose, obwohl zuvor eine Technikerin auch noch da war und mit mir die Farbe ausgesucht hat. Habe A2 gewählt aber habe ein extrem schlechtes Gefühl dass die Krone nicht meinen Vorstellungen entsprechen wird. Hoffentlich täusche ich mich dabei.

Meine Frage ist:

Was ist wenn die Krone mir nicht gefällt vom ästhetischen her?

Kann ich darauf bestehen, wenn mir die Farbe oder was anderes nicht gefällt es ändern zu lassen?

Kann ich darauf bestehen, die Krone Probe zu tragen um es auch in unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu sehen und ich keine Sprachfehler durch die Krone habe??

 

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen

 

MFG

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wenn ich sehe, was hier wirklich unqualifiziertes geschrieben wird....

Ich sage lieber nichts weiteres. Provisorium ist so, wie Mariontheresa schreibt. Meist gibt es in den Praxen nur irgendeine Durchschnittsfarbe. Wenn du mehr willst, benötigt man ein Langzeitprov., welches nicht von der GKV bezahlt wird. Auch von der PKV nur unter gewissen Umständen mit Begründung. Da aber ließe sich alles machen. Ich hatte mir selbst eines aus Keramik gemacht :-). Im übrigen schau mal später in die Rechnung, was ein Prov kostet. Da ist nichts dran verdient.

Wenn du von Haus aus Angst davor hast, dass was nicht passt, bitte um eine sogenannte Rohbrandeinprobe. Das ist besser für das Material, wenn nicht anfangs schon zu viele Brände schon drauf sind. Keramik kann nämlich auch "tot gebrannt" werden. Bei dieser kann dann besprochen werden, was noch anders werden soll. Bei einer A2 wäre es ggfs. auch eher zum abdunkeln und da sind 2 Farbtöne relativ problemlos zu machen. Aber bitte mit brennen im Ofen. Nicht wie unten anders geschrieben wurde. Das wäre dann lichthärtende Farbe und das ist gleichzustellen mit Pfusch

Zum Thema Abdruck von der Helferin. Die können das häufig besser, als ihre Chefs. Ist leider so.

Letztlich noch eines. Probetragen ist zum Teil möglich. Je nach Art der Arbeit.

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Ich glaube, die Überschrift ist verkehrt. Wenn eine Klammer am 3er ist, ist es keine Geschiebearbeit. An besteb wirklich mit der Kasse reden und die Arbeit so nicht abnehmen

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es kommt darauf an, was geplant ist. Ich halte es gerade bei Frontzzähnen für besser, im Falle einer Brücke diese, zumindest provisorisch, gleich mit einer provisorischen Brücke zu versorgen, weil sich der Zahnfleischbereich dann "formen" lässt. Bei Implantaten istes Einstellungssache des einzelnen Behandlers. Falls finanziell machbar, lässt sich auch ein metallunterstützes Langzeitprovisorium machen.

Zum Essen ist solch eine prov. Gaumenplatte (Prothese) nicht gedacht und nicht geeignet. Ist nur eine ästhetische Versorgung.

PS ein halbes Jahr halte ich auch für ein bisschen lang

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Last not least ist der Kunststoff nicht so homogen wie die natürlichen Zähne und es setzt sich binnen kürzester Zeit richtig Dreck ab. Sehr appetitlich, wenn man an einer Prothese den Speiseplan der letzten 2 Wochen ablesen kann. Solche Fragen sind einfach unverständlich!

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Zum schmaler machen, müsste der Za schleifen. Das wiederum öffnet die keramischen Poren. Da hättest du dann massive Belagsprobleme,wo sich Zahnstein wunderbar hält.

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Muss mein Zahnarzt mir in diesem Fall die Krone zahlen?

ich hatte lange Schmerzen beim Beißen auf einen Zahn. Da mein Zahnarzt nie die Ursache gefunden hatte, stets dazu geraten hat auf der anderen Seite zu kauen, bin ich zu einem anderen. Der hatte schnell die Ursache gefunden, dass meine Zähne nicht richtig ineinander verbeißen und daher – auf dem Röntgenbild zu sehen – der Nerv nicht richtig mit Blut versorgt wird. Er hat es dann auspoliert. Die Ursache war behoben. Da jedoch der Schmerz nach 2-3 Tagen nicht verschwand, sagte er, der Nerv ist schon zu stark geschädigt, wir müssen nun die Nerven entfernen.

Ich erkundigte mich bei ihm nun genau nach der Prozedur und auch, ob der Zahn nach der Behandlung evtl. eine kürzere Lebensdauer haben könnte oder gar durch die Behandlung Schaden nehmen kann. Er gab mir zur Antwort das sei in keinem Fall so, wenn man bei einem Haus die Alarmanlage abschaltet, stürzt ja auch nicht das Haus ein sondern steht weiter wie vorher auch. Er meinte lediglich wenn ich z. B. Karies am Zahn bekäme würde es nicht durch Schmerzen signalisiert, aber da ich 1x p.a. zur Kontrolle gehe erkenne man das auch dort rechtzeitig.

Er erklärte mir, dass drei Behandlungen nötig sind, 1. das Medikament zum Abtöten der Nerven wird gelegt, 2. 3-4 Tage später die Nerven entfernt und ein weiteres Medikament zum Töten der Keime gelegt 3. Abschlusstermin: die Füllung. Dann sei alles überstanden.

Beim ersten Termin fragte ich nochmal, ob auch wirklich keine Gefahr besteht, dass der Zahn dadurch oder danach irgendwann vorzeitig Schaden nimmt. Er beruhigte mich nochmals, das sei nicht der Fall.

Nun waren alle Termine. Bis 5 Minuten vor Behandlungsende sah es zumindest so aus. Dann meinte er, ich müsse nächste Woche nochmal vorbeikommen zum Polieren – das daure aber nur 10 Minuten. Ok dachte ich, kriege ich auch noch hin, dass ich nochmal komme.

Nun waren wir schon beim Verabschieden als er beiläufig mitteilte: „Wenn Sie nächste Woche da sind müssen wir uns dann über die Verkronung unterhalten“ – ich: „wie Verkronung?“ – er: „naja durch die Behandlung ist der Zahn natürlich jetzt sehr porös geworden (er zeigte auf das neue Röntgenbild) und somit sehr bruchgefährdet, da muss auf jeden Fall eine Krone drauf“ ich (ganz perplex):„ja und zahlt das dann die Krankenkasse?“ er: „mit um die 600 Euro Selbstbeteiligung müssen Sie rechnen ich mache einen Kostenvoranschlag!“

Ich komme mir so verar…. vor! Er hat mir doch glatt ins Gesicht gelogen als ich ihn gefragt hatte ob der Zahn durch die Behandlung vorzeitig kaputt gehen kann! und zwar mehrfach!

Ich denke das ist eine absichtliche Täuschung oder wie seht Ihr das?

Muss mir der Zahnarzt nun die Krone zahlen? Und wie ist es mit evtl. Folgekosten wenn die Krone nicht ein Leben lang hält? Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich der Behandlung niemals zugestimmt! dann hätte ich eben wie es mein Hauszahnarzt empfohlen hatte, weiter nur auf der anderen Seite gekaut! Aber so wird mir quasi der Zahn beschädigt und ich soll dann die Rechnungen für den Ersatz zahlen!

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Eismensch hat schon relativ viel gesagt. Ich weiß nich um welchen Zahn es sich handelt und welches Material Verwendung findet, aber 600€ Eigenanteil erscheint mir relativ hoch. Evtl woanders fragen.

Lebensadauer ist auch relativ. Mein toter Zahn hielt knappe 40 Jahre

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Sorry aber Cerec ist ästhetisch Quatsch. Cerec kann man farblich nur ca anpassen, während schichtechnisch alles geht. Die Schichtkeramik ist auch viel natürlicher

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Zähne wachsen nicht. Im Gegenteil, im Lauf des Lebens werden sie wieder kleiner durch die Abnutzung.

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Ist es evtl die Billigvariante aus dem Ausland? Aber selbst dafür seeeehr ungewöhnlich.

Wie Wvoelker schon schrieb ist sas ausheilen natürlich ein Faktor der nicht beeinflussbar ist. Aber 3 Wochen für neu machen ist extrem lang.

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Sorry , ich widerspreche der Aussage. Eine Klammerprothe ist, wenn man von Provisorien absieht, normalerweise eine Modellgussprothese. Aber eine Modellgussprothese kann mit verschiedenen Halteelementen zum Einsatz kommen, deshalb nicht grundsätzlich mit Klammern. Kunststoffprothesen mit Klammern sind nicht für Dauereinsatz!

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Es ist alles nur eine Frage des Preises. Viele Zahntechniker in Deuschland sind in der Lage individuelle Ansprüche zu erfüllen. Mit dem Zahnarzt reden, ins Labor gehen, mit dem Laborleiter besprechen und KV geben lassen

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du kannst die einzelnen Labors evtl preislich vergleichen! Aber es gibt hier keinen Mengenrabatt, da ja jedes Veneer eine Einzelanfertigung ist. Einzig die Modell und Drumrumkosten rechnen sich in dem Fall auf mehrere Einzelteile hoch und es wird vom Stückpreis her günstiger. 

Und... ganz ehrlich, wenn ich die Seite lese, von wegen "Non-Prep", kann ich mir nicht vorstellen, dass es was taugt.

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wenn ich es richtig versteh, wird eine Prothese (herrausnehmbarer ZE) auf 4 Implantaten gegeplant. Statisch gesehen ist das ok, auch wenn ich persönlich lieber 6 Pfeiler sehe. Sofortbelastung ist eine Frage dessen, mit welcher Zugkraft der Implantolge die "Dübel" eindreht. Wenn sie sich zu leicht drehen lassen, ist einheilen angesagt und wenn es straff genug geht, kann man sofort belasten. Das muss der Behandler vor Ort entscheiden. Das kann niemand im Web vorhersagen.

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Grundsätzlich mal eines. Das Provisorium ist in keinem Fall geeignet um dies als dauerhafte Lösung zu verwenden. Ein Prov. wird mit gebogenen Klammern gefertigt und hat normalerweise keine Abstützungen auf den Zähnen, so dass es mit der Zeit in den Knochen "einsackt" und tiefer sitzt. Auch sind in meinen Augen Klammern unkontrollierbare Extraktionsinstrumente.

Empfehlung von meiner Seite; die Brücke in Zirkon fertigen lassen mit Zirkonkronenrändern. Diese müssen ordentlich poliert sein. Was besseres gibt es nicht für das Zahnfleisch. 

Abgesehen davon tut man sich mit einer Antwort schwer, wenn man kein Alter weiß. Es ist ein Unterschied ob du 30 oder 70 bistz

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Hol dir dringend eine 2te Meinung von einem anderen Zahnarzt

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