Ich bin 1963 geboren. Der besagte Reha Antrag im Juni 2016 wurde von der Rentenversicherung genehmigt. Ich ging dann von August bist September 2016 für 6 Wochen in eine neurologische Reha. Nach ende der Reha, aus der ich ungeheilt entlassen wurde, war die Therapie Empfehlung wieder vorstellen bei der Neurochirurgie im Krankenhaus. Dort wurde ich im Januar 2017 an der LWS am Rückenmark operiert. Leider ohne erfolg. Mir wurde gesagt, die Nerven in der Wirbelsäule sind irreparabel beschädigt, das meine Beine taub sind, und ich mit beiden Beinen Wegknicke, sobald ich stehe, und so starke Dauerschmerzen habe, damit müsse ich nun leben. Es wurde von der Klinik erneut eine Neurologische Reha beantragt, die auch von der Rentenversicherung genehmigt wurde. So war ich im Mai dieses Jahres noch mal 3 Wochen in Reha. Wenn die Rentenversicherung keine Heilungschancen gesehen haben, und den Reha Antrag von 2016 als Rentenantrag genommen haben, frage ich mich warum diese beantragte Reha und auch die Reha, die ich dieses Jahr im Mai gemacht habe genehmigt haben?

Was ich nun auf dem Bescheid gesehen habe, die volle Erwerbsminderungsrente ist bis zum 31.12.2019 befristet und muss 3 Monate vorher per Antrag verlängert werden. Was kann ich machen, damit die Rente in eine dauerhafte Rente umgewandelt wird? Es steht doch fest, das es bei mir keine Heilung gibt.

...zur Antwort

Das hängt natürlich sehr stark von der Wanddicke ab, und aus welchem Material die Wand besteht. Hier gilt je höher die Dichte der Steine aus der die Wand besteht, je dicker die Wand umso besser der Schallschutz.

...zur Antwort

Zunächst mal wäre es von Vorteil zu wissen um welche Mauer es sich handelt!!!

Kommt Ortbeton drauf bedarf es keiner Mörtelfuge. Handelt es sich um Abdeckplatten für eine Gartenwand oder ähnlichem, dann muss eine Mörtelfuge her.

...zur Antwort

Im Normalfall sind Hochbaupoliere Staatlich geprüfte Poliere. Sie haben zuvor meist eine Ausbildung als Maurer oder Betonbauer hinter sich bevor sie weiter die Schulbank gedrückt haben und sich zum Staatlich geprüften Polier ausbilden ließen. Ein Polier leitet eine Baustelle, er ist Vorgesetzter aller Handwerker die auf dieser Baustelle arbeiten. Er muss dafür sorgen dass alle Maße auf der Baustelle eingehalten werden, alle arbeiten gemäß der Ausführungspläne erstellt werden. Er muss darauf achten das alle arbeiten Fachlich richtig ausgeführt werden. Er muss die arbeiten der unterschiedlichen Gewerke untereinander Koordinieren. Der Vorgesetzte des Poliers ist wenn nicht direkt der Bauunternehmer, immer ein Bauleiter, der im Normalfall ein Bauingenieur ist. Wenn ich das schon lese, „habe das in einer Stellenanzeige gelesen, und weis nicht ob das in mein Gebiet passt“ bei solchen aussagen wird mir die Pfeife hart.

...zur Antwort