Die Vier-Wochen-Frist gilt ab Zustellung des Schreibens. Liegt dieses in Deinem Briefkasten, also in Deinem Machtbereich, dann hast Du es im rechtlichen Sinne erhalten. Wenn Du aus irgendwelchen Gründen (Urlaub / Faulheit / Briefkastenschlüssel verloren u.s.w.) die erhaltene Post nicht liest, führt das jedenfalls nicht zu einer Verlängerung der Frist.

Du hättest demnach Deine Kündigung bis zum 15.12.2018 dem Versicherer zukommen lassen müssen. Die Absendung der Kündigung erfolgte durch Dich verspätet, somit hast Du keine Chance, gegen die Ablehnung vorzugehen.

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Das Strafverfahren wurde eingestellt, weil der Vorsatz nicht nachweisbar war.

Damit ist aber der Unfall an sich bestätigt. Da Dir nun das Tat-Kfz bekannt ist, kannst Du Dir den Schaden an Deinem Fahrzeug durch den Kraftfahrthaftpflichtversicherer des Tatfahrzeuges ersetzen lassen. Die Versicherungsdaten erfährst Du über den Zentralruf der Kraftfahrtversicherer. Beim Versicherer meldest Du dann Deinen Schaden und forderst Schadenersatz.

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Übernachtungskosten bei Wasserschaden (2 Personen)?

Hallo, ich hatte vor ca. 2 Wochen in der Wohnung, die ich gemeinsam mit meiner Freundin bewohne, einen massiven Wasserschaden, durch den unsere Wohnung unbewohnbar geworden ist. Wir sind daraufhin beide erstmal jeweils bei unseren Eltern untergekommen. Nun habe ich in den Versicherungsbedingungen folgendes zur Entschädigung der Wohnkosten gelesen:

"Wenn die Voraussetzungen nach Absatz 1 vorliegen, Sie aber bei Freunden oder Verwandten unterkommen und auf ein Hotel verzichten, gilt: Statt der Hotelkosten erhalten Sie von uns einen pauschalen Tagessatz in Höhe von 30 €. Den pauschalen Tagessatz zahlen wir für höchstens so lange, wie wir für Hotelkosten aufkommen würden."

In Absatz 1 ist folgendes definiert:

"Wir ersetzen Kosten für die Unterbringung in einem Hotel unter folgenden Voraussetzungen: Ihre Wohnung (A 1.2.1), die sonst ständig bewohnt ist, wurde unbewohnbar. Sind Teile der Wohnung bewohnbar geblieben, gilt: Wir ersetzen die Kosten nur dann, wenn Ihnen eine Beschränkung auf den bewohnbaren Teil der Wohnung nicht zumutbar ist. Nebenkosten (z. B. für Frühstück oder Telefon) erstatten wir nicht."

Gilt diese Pauschale auch, wenn unsere Eltern keine "Miete" von uns verlangen? Und sind mit einem Betrag von 30€ die Kosten für uns beide abgegolten oder haben beide von uns einen Anspruch auf jeweils 30€ pro Tag, woraus sich dann ja eine Gesamtentschädigung von 60 € pro Tag für beide ergeben würde?

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Wenn die bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Pauschale von 30 € je Tag der Unbewohnbarkeit an den Versicherungsnehmer ausgezahlt werden, ohne den Nachweis tatsächlicher Zahlungen z.B. an die Eltern oder andere freundliche Quartiergeber. Diese Pauschale gilt für die versicherte Wohnung, nicht etwa je Bewohner. Ob Ihr Euch den Betrag von 30 € pro Tag untereinander teilt, ist dem Versicherer egal - das entscheidet der Versicherungsnehmer / die Versicherungsnehmerin.

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Eine Versicherung ist zunächst einmal weder ein Vertrag noch eine Firma. Der Begriff beschreibt vielmehr das Prinzip der Risikoabsicherung durch Einbringung des Risikos in ein Kollektiv. Diese Absicherung wird dann i.d.R. durch einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft, einem Versicherungsverein a.G oder einem anderen Risikoträger geregelt.

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Natürlich bist Du Schuld - Du hättest bei der Auswahl Deiner Freundin sorgfältiger prüfen müssen... Was stellst Du Dich mit Deiner Karre auch da hin, wo die Dame fahren will? Das war doch Behinderung, Nötigung etc.

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Ruf' die Polizei. Deine Mutter freut sich, wenn sie von den netten Beamten geweckt wird.

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Für einen angestellten Lehrer oder Erzieher ist der Abschluss einer entsprechenden Diensthaftpflichtversicherung empfehlenswert. Diese befasst sich ggfs. mit Ansprüchen Dritter, die nicht über den Dienstherren reguliert werden können, sowie mit Ansprüchen des Dienstherren gegen Dich.

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Die Mietminderung wegen der Nutzungseinschränkungen im Bad ist eher als geringfügig anzusehen - versuch's mit 5% der Miete...

Das Trocknungsunternehmen wird nach Abschluss der Trocknungsmaßnahme ein Stromverbrauchsprotokoll erstellen und Dir übergeben. Dieses solltest Du 1. Deinem Stromlieferanten zukommen lassen - damit vermeidest Du, dass wegen der Trocknung zukünftig Deine Abschlagszahlungen für Strom heraufgesetzt werden, und 2. Deinem Vermieter - zusammen mit Unterlagen zu dem Arbeitspreis aus Deiner Stromrechnung - übermitteln und die Erstattung von ihm verlangen. Der Vermieter kann sich die Kosten dann von der Gebäudeversicherung erstatten lassen.

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Zum Ende des dritten Versicherungsjahres kannst Du auch einen Vertrag mit längerer Laufzeit (z. B. 5 - oder 10 - jährig) erstmals fristgerecht (meist 3 Monate zur Hauptfälligkeit) und dann jedes Jahr wieder fristgerecht zur Hauptfälligkeit kündigen.

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Bei einem Eigentumswechsel haften zunächst Verkäufer und Käufer gemeinschaftlich für die offene Versicherungsprämie der laufenden Beitragsperiode (immer 1 Jahr). Der Versicherer kann also durchaus seine Forderung noch beim Verkäufer durchsetzen. Du solltest - soweit noch nicht geschehen - den Versicherer über den Verkauf informieren und die Daten des Erwerbers bekanntgeben. Ab dem nächsten Beitragsjahr bist Du dann 'raus aus der Sache. Bis dahin solltest Du die Forderung des Versicherers jedoch schleunigst erfüllen, sonst wird's schlimmstenfalls noch teurer...

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Ja, das ist in den Versicherungsbedingungen meist so geregelt. Üblich ist, dass die Kosten für eine Rohrbruchreparatur übernommen werden, jedoch nicht die Kosten der Reparatur anderer Undichtigkeiten. Der aus dem bestimmungswidrigen Leitungswasseraustritt resultierende Nässeschaden ist jedoch in jedem Fall mitversichert.

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Wenn im Schadenfall der Verdacht besteht, dass Unterversicherung vorliegt, kann der Versicherer den Versicherungswert Deines Hausrates prüfen (lassen). Dazu müsste dann eine Wertermittlung durchgeführt werden. Die Wertermittlung kann z. B. durch einen vom Versicherer beauftragten Schadenregulierer / Gutachter gemeinsam mit Dir durchgeführt werden.

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Sofern auch Hausrat durch den Leitungswasserschaden beschädigt wurde, kann Eure Hausratversicherung die Kosten einer Ersatzunterkunft - meist in begrenzter Höhe - übernehmen. In der Gebäudeversicherung sind hingegen Hotelkosten selten versichert, und wenn, dann meist nur für den Versicherungsnehmer. Also: Sofern bei Euch z.B. ein Teppich oder eine Schrankrückwand feucht geworden sind, sollte der Schaden der Hausratversicherung gemeldet werden, die dann auch "Hotelkosten" ersetzt.

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Schade um die Leitplanke! Deine Kraftfahrthaftpflichtversicherung zahlt den Schaden daran... Eine Vollkasko kann auch den Schaden an deinem Fahrzeug regulieren, dabei wird ein evtl. vereinbarter Selbstbehalt abgezogen. Über die Rückstufung nach einem Schaden informiert Dich Dein Versicherer, er hat Dir dazu die AKB (Bedingungsheft) übergeben, wo Du auch eine Rückstufungstabelle findest. Da diese je nach Versicherer verschieden verlaufen kann, ist eine allgemeingültige Auskunft hier nicht möglich.

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Natürlich ist der Hund - insofern als "Sache" - in der Hausratversicherung mit versichert: Gegen die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Einbruchdiebstahl. Wäre der Hund z. B. durch einen Brand verletzt worden (Rauchvergiftung etc.), würde die Hausratversicherung die Behandlungskosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes eines gleichartigen neuen Hundes (Kaufpreis für den Welpen) ersetzen. In Eurem Fall hat sich aber keine der versicherten Gefahren verwirklicht, daher darf die Hausratversicherung hier nicht leisten. Einzig eine Tier-Krankenversicherung / Operationskosten-Versicherung hätte Euch hier helfen können.

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Gegen Rückgabe des Versicherungskennzeichens und des Versicherungsscheines vom "alten" Roller wird der Beitrag zeitanteilig erstattet.

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Du musst in diesem Fall eher Garnichts ersetzen. Das liegt aber nicht am fehlenden Anschaffungsbeleg, sondern daran, dass Du für den Schaden nicht haftbar bist. Du müsstest den Schaden "schuldhaft und widerrechtlich..." herbeigeführt haben. Deiner Hergangsbeschreibung nach mangelt es hier jedoch am Verschulden. Daher werden eventuelle Schadenersatzforderungen gegen Dich ins Leere laufen.

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Das ist wohl ein Haftpflichtschaden, den sollte die Haushaltsversicherung Deiner Freundin regulieren - vorausgesetzt sie lebt nicht in einem gemeinsamen Haushalt mit Dir. Glasbruchschäden am Auto kann man übrigens auch über die Teilkaskoversicherung decken, da erfolgt die Regulierung unabhängig von Verschulden.

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Möchte ich erleben, wie sich der eine Fahrer - halb verbrannt - und der andere mit schweren inneren Verletzungen im Koma - dann vom Rettungshubschrauber zum Krankenwagen darauf verständigen, erst Papa zu holen und danach die Polizei...

Ich glaube, man sollte lieber einen Vermieter wählen, der auch 18-Jährigen Führerscheinneulingen ein Auto regulär vermietet.

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