1. Viel zu umständlich! Die meisten Tipps, die hier gegeben wurden, funktionieren nicht, am Test wäre die Manipulation zu erkennen (diese ganzen Hinweise von wegen vorher ins Klowasser halten, Apelsaft etc.).
2. Rein vom Prinzip her, darf Dich niemand zu einem Test zwingen. Ist natürlich nicht gerade vertrauenserweckend, wenn Du Dich gegenüber Deinen Eltern weigerst.
3. Wenn Du Drogen nehmen solltest, dann stehe dazu. Sei ein Mann (oder Frau), aber keine lügende Memme. 

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Die Frage stellt sich grundsätzlich, wieso Du einen Drogentest machen sollst. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo man Dich zu einem solchen Test zwingen kann. Insofern müsste man erst einmal wissen, wo und warum Du den Test machen sollst. Erst dann kann man sich über eventuelle Konsequenzen Gedanken machen.

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Hier stellt sich tatsächlich erst einmal die Frage, was verstehst Du unter unangemessen?
Jugendamt = heisses Eisen! Würde ich Dir als "erste Instanz" keinesfalls als Rat geben. Hier gibt es eine vielzahl von anderen Institutionen, vom Kinderschutzbund bis hin zu der "Nummer gegen Kummer". Da bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite, beim Jugendamt wäre das Thema Willkür (und das immer mehr) zu beachten und würde mich da erst einmal davon abhalten, diesen Schritt zu gehen.

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Geh mal zum Orthopäden. Aufgrund des Muskelfaserriss hast Du vermutlich eine Schonhaltung eingenommen, was wiederum neue Problemchen verursacht hat. Mit grosser Wahrscheinlichkeit nichts gravierendes. Da Du aber auch über Schmerzen in der Leiste sprichst, sollte die sicherheitshalber untersucht werden. Dafür wäre, wie erwähnt, der Orthopäde der richtige Ansprechpartner.

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Da Du bereits einen grossen Teil der üblichen Therapien durch hast, ist das sehr schwer zu beurteilen. Ich denke, dass in Deinem Fall auch nach den / oder anderen Ursachen gesucht werden wollte. Von der Sitzhaltung über eine Ganganalyse, Ernährung bis hin zu "xyz". Ernährung auch in Bezug auf Deine Aussage in Sachen Magnesium. Es stellt sich natürlich auch die Frage, wie lange wurde jeweils eine Therapie angewendet. Bei so vielen Therapieansätzen innerhalb von einem Monat kann das nicht sehr lange gewesen sein. Und da liegt oft auch der Hund begraben. Ein wenig mehr an Geduld und weniger an unterschiedlichen Therapien. Mehr ist nicht immer besser.

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Wenn Du das Ausrenken im Sinne des Auskugeln meinst (wie z.B. bei der Schulter): Nein, den kann man nicht auskugeln. Die Anatomie des oberen und unteren Sprunggelenks lassen das nicht zu. Hingegen wird von einer Verrenkung gesprochen. Dann sprechen wir von einer Luxation. Das heisst, Teile des Gelenks werden aus ihrer normalen Position gebracht und bleiben dann zumeist in dieser abnomalen Position. Beim Sprunggelenk handelt es sich meistens um eine sogenannte Subluxation. Dabei bleiben Teile der Gelenkflächen in Kontakt, also keine komplette Luxation / Verrenkung oder eben Auskugelung.


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Leider kann ich den Befund nicht lesen, der ist bei mir auf dem Bildschirm etwas sehr verschwommen. Aber grundsätzlich ein paar Tipps. Sprich mit Deinem Orthopäden über eine Refixation durch sogenanntes Needling. Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit des künstlichen Implantat. Beide Techniken werden in der Regel häufig bei Sportlern eingesetzt und die Erfolgsaussichten in Bezug auf das Sporttreiben sind gut. Wenn sich Dein Orthopäde nicht auf diese Möglichkeiten einlässt, dann empfehle ich Dir einen entsprechenden Orthopäden zu suchen, der sich damit auskennt. Gerne kann ich Dir ggf. diesbezüglich mit Kontakten weiterhelfen. Good luck!

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Nehmen wir einen Satz, der ganz gerne gebraucht wird:

"Sucht bedeutet suchen. Süchtige suchen etwas."

Drogen sind demzufolge ein Ersatz für andere Dinge, die man vermisst. Insofern ist es wichtig, dass im Umfeld eines Kindes oder Jugendlichen, eine Atmosphäre ohne Mangel geschaffen wird. Das können Dinge sein wie z.B. Vertrauen, Liebe, Geborgenheit, Regeln, Gehör, Struktur, usw. usw.

Die Einflüsse sind extrem vielseitig und komplex. Aber grundsätzlich gilt, wenn den Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen Rechnung getragen wird, dann ist die Gefahr einer Sucht geringer. Pauschalisieren kann man das nicht, teilweise sind andere Einflüsse auch relevant. Ja sogar genetisch bedingte Einflüsse kommen in Frage. Aber beeinflussbar sind eben die Dinge, die ich erwähnt habe.

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Prinzipiell ist es so, dass Dein Kinderarzt Dir Ritalin oder ein anderes Präparat mit gleichem Wirkstoff verschreibt. Bei einer diagnostizierten ADHS ist oder wäre das kein Problem. Da dies bin Anhin nicht zur Debatte stand, vermute ich, dass Du quasi eine Eigendiagnose stellst. Dann bekommst Du das Medikament nicht, und das ist gut so, da der Wirkstoff durchaus unerfreuliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Gerade aktuell wurde festgestellt, dass das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikanter ist, als man zuvor gedacht hat.

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