Es ist zwar oft verpöhnt, aber eine Box tut manchmal Wunder, somit ist der Welpe von vielen Außenreizen abgehalten in einer Art Höhle und kommt zur Ruhe bzw schläft.

Als unserer klein war, wardiessein Rückzugsort, wenn er garkeine Ruhe fand,haben wir auch teilweise die Tür zeitweise zu gemacht.

Euer Hund muss Ruhe lernen, wie bei Kindern auch, deine Mutter kennt das bestimmt von euch, vielleicht hat sie dann auch Verständnis und Ideen.

Gebt nicht auf, er ist ein Kleinkind!

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Ich könnte mir vorstellen, dass sie wegen ihrer Krankheit von euch mehr Beachtung bekam, was jetzt eventuell wieder durch den "normal" Status wegfällt.

Auch war unsere Hündin vor und während der Läufigkeit auch mehr "liebesbedürftig", vielleicht hängt es auch damit zusammen.

Wenn es euch momentan nervt, bleibt einfach im gewohnten Modus, sie wird sich schon wieder umgewöhnen.

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Das Problem kenne ich zum Glück nicht, unserer meldet sich sogar im Garten, wenn er sich lösen muss, dass man mit ihm rausgeht. Er duldet auch nicht, dass seine Freunde dies hier tun.

Ich würde es auch mit mehr Auslastung und Erziehung ausprobieren, denn unnötige Chemie im Garten braucht man nicht.

Aber vielleicht hilft es auch, wenn du Knoblauchzehen in die Blumentöpfe steckst. Unser Hund macht immer einen Bogen um den Kräuterbereich, wir haben Knoblauch wegen der Schnecken dort (die interessiert es zwar nicht : ( ) aber es ist mir am Hund aufgefallen. Vielleicht hilfts!

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Ich würde dir vorschlagen, mach ein Praktikum, denn wenn man diese Arbeiten tag täglich macht, kann man eher entscheiden, ob einem sowas liegt,obman so sein Leben verbringen möchte. Denn es ist ja nicht nur das Finanzielle,es sindauch Arbeitszeiten, die nicht immer von Vorteil sind. Diese Sendungen im Fernseher zeigen auch nicht immer die Realität.

Ich selbst habe auch einen Beruf mit wie ich finde schlechter Bezahlung und Arbeitszeiten, aber ich arbeite gerne in der Altenpflege und habe zusätzlich auch im Familien- und Freundeskreis soviel Rückhalt, dass ich diesen Beruf gerne ausüben kann.

Auch diesen Aspekt muss man beachten, also mach ein mehrwöchiges Praktikum und du kannst leichter für deine Zukunft entscheiden. Denn schreiben kann man hier viel, Erfahrungen sind meist besser!

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Mach dir keine Sorgen, du willst die Ausbildung erst machen, brauchst also keine großen Vorkenntnisse.

An deiner Stelle würde ich zwar sagen, dass du dieses Praktikum machst und deshalb schon etwas Erfahrung hast, zeig was du gelernt hast. Daraus ist erkennbar, dass du Interesse an dem Beruf hast.

Was noch wichtig ist, sind die hygienischen Richtlinien, also keinen Schmuck, kein Nagellack oder Gelnägel. Du kannst ja auch die Schuhe mitnehmen, die du momentan im Altenheim trägst. Ansonsten wurde ja über das Handy und so schon genug geschrieben.

Ich wünsch dir viel Spaß, geh es locker an, und sehr sehr viel Erfolg in der Ausbildung!

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Habt ihr schon diese Kauwurzeln oder Fellstreifen ausprobiert? Wo bei ich denke, dein Hund baut den Streß ab, braucht also dringend was zu nagen!

Unserer hat Kauartikel zum Fressen aber auch diese aus Gummi wie Kong und andere Knochen. Ebenso spielt er gern mit dem Futterball, auf dem kaut er auch gerne rum bevor er ihn hochwirft.

Stofftiere hat er auch zum spielen, wenn er anfängt diese zu zerkauen, wird er gemaßregelt, wenn er nicht aufhört, kommt das Stofftier weg.

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Du darfst alles nach deinem Ausbildungsstand, was ihr in der Schule gelernt habt, was die vorort erklärt, gezeigt und vom Praxisanleiter als korrekt durchgeführt wird abgeklärt wurde. Es kommt auch auf das Haus an, in dem du arbeitest, wie es dort gehandhabt wird. Frag deinen Praxisanleiter dort, aufjeden Fall, ist die Ausbildung sehr vielseitig. Grundpflege, Behandlungspflege, Beschäftigung.....

Viel Spaß

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Mein Rüde (3Jahre) saugt sich auch manchmal richtig fest, wenn es mit einem leichten ziehen nicht geht(er stehen bleibt wie ein Sägebock), dass er mit weiter geht, gehe ich frontalal auf ihn zu und beanspruche somit den Geruch für mich. Er läßt sofort ab, geht ein paar Schritte weiter und muss dann aber ganz dringend Pinkeln. Ansonsten gehe ich dann ganz gern einen anderen Weg, damit es nicht zuviel vorkommt, dass ich ihm so meine Autorität zeigen muss.

Es wäre schon viel schöner, wenn Hündinnenbeitzer während der Läufigkeit immer nur den gleichen Weg gehen würden, so haben wir es mit der Vorgängerin gemacht.

Kommt gut durch die Zeit, alles andere wurde ja schon vorher gesagt.

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bei uns ist es auch so, es wird natürlich darauf geachtet, dass der Hund in den Schatten kann, Wasser hat und auch ran kommt. Da unser Grundstück auch nicht komplett eingezäunt ist,und unser Hund ab und an vorbeilaufende Katzen aus dem Garten verjagt, dabei aber die nicht offizielle Grenze merkt. Auch ist gleich eine gutbefahrene Straße in der Nachbarschaft. Er ist also nur aus Sicherheitsgründen angeleint, kann sich soweit wesentlich entspann bewegen. Er hat es sogut akzeptiert, dass wenn wir raus gehen er schon an den Karabiner der Leine hinsteht und angeleint werden will.

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Meiner läßt sich von der Familie alles wegnehmen, das ist finde ich auch wichtig. Wir verwenden aber dazu das Komando ´aus´, damit er weiß es soll kein gezerre geben. Allerdings ist unser Hund an den Füßen kitzlig (geh ich mal davon aus) denn da knurrt er, da man aber doch immer mal wieder an die Füße muss, sag ich einfach ganz bestimmt ´ICH darf das´, er knurrt zwar dann ab und an noch, aber er läßt es über sich ergehen. Ich denke ihr müsst eurem Hund mehr zeigen, wo er steht, wer welche Rechte hat. Tipps dazu habt ihr ja hier schon einige erhalten.

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Trösten ist immer so ein schönes Wort, aber die Durchführn äußerst kompliziert. Denn auch die Trauer um ein Tier ist nicht unbedingt einfach,auch wenn man sagt, es ist nur ein Tier!

Versuch für sie dazusein, wenn sie reden möchte hör ihr zu. Gestalte nach Möglichkeit den Tag wie früher auch.

Es ist keine einfache Zeit, für euch beide nicht! Aber wenn ihr gemeinsam durch geht, schweißt das euch mehr zusammen.

Hab Geduld, trotzdem schöne Weihnachten

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Also ich hatte mit unserem Islandhund auch schon solche Probleme, in der ersten Hundeschule hieß es, ja in der Rasse ist ein Spitz drin, an das muss man sich gewöhnen. Ich war und bin aber anderer Meinung, denn wenn ich nicht möchte, dass mein Hund bellt, hat er ruhig zu sein. Meist tut er dies jetzt auch, Ausnahmen gibt es natürlich immer noch, z.B. wenn er nicht ausgelastet genug ist und meint er könnte die Führung übernehmen. Ich habe ihn regelmäßig schon bevor er anfing versucht abzulenken, wenn er mich interessanter findet und somit nicht bellt, bekommt er Leckerli oder Spielzeit. Wenn er bellt, muss er auf seinen Platz und warten.

Da er aber gerne mir meldet, wenn was los ist, haben wir nun angefangen eine ruhige Meldung zu machen. Er soll dann zu mir kommen und hinliegen, ein Knurren ist dann auch erlaubt. Diese Art scheint ihm auch Spaß zu machen und er hat die Möglichkeit zu melden was für ihn wichtig ist. Auch dafür wird er natürlich gelobt.

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Blöde Situation, in der du bist! Es bleibt die Frage, willst du deinen Hund behalten oder definitiv abgeben. Also hast du nur vorübergehend keine Zeit oder bleibt das so? Vielleicht kannst du ihn ja auch zur Arbeit mitnehmen, ansonsten Hundesitter.

Wenn du ihn abgeben willst, kannst du ihn ja auch im TH melden und solange ihn behalten, bis ein neuer Besitzer gefunden ist. In Geschäften dementsprechende Anzeigen anschauen bzw schreiben, im Netz gibt es auch mehrere Möglichkeiten...

Also wünsch für euch beide die richtige Entscheidung und bevor du dir nochmals ein Tier anschaffst, bedenke vorher alle Unmöglichkeiten die in dein Leben kommen könnten.

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Also, wenn wir in eine neue Gegend kommen, reagiert mein Hund (2,5 J) auch meist mit etwas Hektik. Ich löse es so, er muss sich erstmal hinsetzen oder Platz machen, wenn er dann die ersten Gerüche aufgenommen hat, wird er langsam ruhiger und man kann mit ihm entspannt weitergehen. Ich sehe dies als Übungssache an, denn meiner wird so wie mir so mancher Hundebesitzer und -lehrer schon bestätigt hat genug ausgelastet.

Wir machen viel Kopfarbeit, Suchspiele und Mantrailing.... .

Manchmal denke ich einfach, das ist seine Art, denn er ist ein Hütehund, die meist auch alleine hüten, das heißt er muss aufpassen und entscheiden. Das Aufpassen merkt man auch daran, dass wenn wir unterwegs sind und er die Möglichkeit erhöhter zu laufen, tut er dies.

Es kommt halt auch auf die Rasse bei Mischlingen auf Rassen, und auf die Eigenheiten des Hundes an. Wir sind ja auch nicht alle gleich.

Versuch deinen Hund besser kennen zulernen, und es bleibt nichts anderes übrig, als zu üben,üben, üben.

Viel Spaß noch und genügend Ausdauer.

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Wenn du den Hund erst seit kurzem hast, würde ich die Vögel vorerst in Sicherheit bringen. Wenn der Hund sich an euch und das neue Umfeld gewöhnt hat, ist es bestimmt etwas einfacher mit der Zusammenführung der Tiere.

Diesen Problemen muss man sich einfach stellen, wenn man sich mehrere Tiere halten möchte. Einfach die anderen abgeben, dass ich meines behalten kann, versteh ich nicht. Unsere Hunde haben von Anfang an gelernt, dass es noch andere Tiere im Haus geben kann. So hatten wir mal bei unserer Vorgängerin ein Meisenkücken aufgepäppelt und sie hat mit darauf aufgepaßt, da wir das Sagen haben nicht die Hunde.

Gebt euch allen Zeit und übt das Miteinander, solange es noch ein Risiko gibt die Tiere sicher trennen.

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Wir haben keine festen Zeiten, da ich in der Pflege arbeite und wir dort die unterschiedlichsten Schichten haben. Wenn ich Frühschicht habe gehen wir um 5:30 Uhr, ansonsten passt er sich an, wenn er vorher muss meldet er sich und wir gehen selbstverständlich! Ich habe keine Ahnung woran er es merkt, dass er ausschlafen kann, er tut es halt. Außerdem gehen wir immer nochmal kurz raus bevor es ins Bett geht (tun wir ja auch), und sein Fressen berechne ich immer passend zu unseren Plänen, denn er braucht für seine Verdauung ca 4-5 Stunden, dann sollte er raus.Wir haben eigentlich kein Problem!

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Wieso wird dieser Beruf meist nieder gemacht? Es stimmt, er hat genügend Nachteile, die aber auch mit durchaus positiven Situationen, die man nicht mit Geld bezahlen kann, aufwiegen kann. Man kann von den Senioren auch sehr viel lernen, denn sie haben selbst schon viel mehr erlebt als wir. Es stimmt,es ist nicht immer einfach, der Beruf kostet Kraft auf jeder Ebene, ist vergleichsmäßig schlecht bezahlt. Das heißt,man muss Interesse an diesem Beruf haben, den zum groß verdienen ist er eigentlich nicht geeignet. Auch muss man bedenken, dass wenn Freunde frei haben, man selbst arbeiten darf. Man diesen Beruf aber auch mit Familie ausüben kann, da man meist die Arbeitszeiten anpassen kann. Ich habe, als die Kinder klein waren nachts gearbeitet, mein Mann tags,so war immer einer bei den Kindern.Ich würde vorschlagen ein Praktikum zu machen, da kann man am besten sehen,ob einem dieser Beruf zusagt oder nicht. Denn andere können viel erzählen. Ich bin nach über 30 Jahren immer noch begeistert von meinem Beruf.

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Yorkshire Terrier mittlerweile 1 Jahr alt, ist immer noch nicht stubenrein, und kackt heimlich hinter den Wohnzimmertisch? Methoden Empfehlungen?

Sie ist sehr schlau wenn es um tricks und so geht aber mittlerweile ist sie 1 Jahr alt und ist immer noch nicht stubenrein. Wir haben schon alle Methoden versucht was es gibt, und nichts klappt. Wir haben alle unsere Teppiche reinigen lassen vor 4-5 Monaten, weil es gestunken hat und danach dachten wir sie macht nicht mehr rein. Falsch gedacht. Mein Teppich riecht nach pisse wenn man auf sie sitzt!! Sie will immer nachts raus aus meinem zimmer und ich wusste nie warum, heute hab ich es erfahren. Ich hatte sie aus versehen am Pipi angefasst und es war nass, bin raus gegangen wo die Pfütze ist und dann bemerkte ich, dass schon 2 kaka Häufchen hinter unserem Wohnzimmertisch in der ecke sind!!! Wir haben auf der Balkon eine kleine Grasfläche für sie, damit sie abends wo es schon sehr dunkel ist und ich nicht mehr runtergehen will, sie einfach drauflege und da macht sie auch schőn Pipi. Aber das kam noch nie vor, dass sie gebellt hat vor der Balkontür oder sowas, dass sie raus will. Sie hat einfach dort aufs Teppich gemacht. Wahrscheinlich wollte sie raus, aber wenn wir nicht grad im zimmer sind merken wir es ja nicht! Sie gibt gar kein Zeichen wenn es um diese Sache geht!! und es nervt echt. Wir ziehen nächstes Jahr um und dort wird kein Teppich mehr geben, und ihr Pipi ist irgendwie echt ätzend dann und wäre überhaupt nicht gut für Parkette. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich mit ihr machen soll.

  • Jede 2. stunde Gassi gegangen (auch nachts als sie klein war)
  • hunde Windeln + diese Hunde Spray was sie erregen soll zu pinkeln
  • beizubringen, dass sie bellt vor der balkontür
  • angeschimpft, wenn wir sie auf frischer Tat ertappt haben
  • Papiertücher über all hingelegt, trotzdem hat die daneben gemacht

komischerweise bei einer Bekannte, da ist der Hund mal etwas länger alleine und sind bei ihr auch Papiertücher in der ecke. Wenn mein Hund bei ihr ist, dann macht sie auch auf die Tücher, zu hause aber nicht!!!! Ich versteh diese Logik nicht! Abgeben wollen wir den Hund überhaupt nicht! Also bitte keine antworten darüber! Das ist die schlechteste Möglichkeit die man wählen kann!! Ich möchte versuchen, sie wirklich stubenrein zu kriegen. Irgendwelche Ideen noch?

Vielen Dank im voraus!! :)

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Hast du eine Hundebox? Unser Kashy war als Welpe über Nacht immer in der Box, da ein Hund seinen Schlafplatz nicht beschmutzt, meldet er sich automatisch. Vorraussetzung ist, dass du seine Geräusche auch hörst und reagierst mit raus gehen und anschliesendem Loben. Nicht schimpfen weil du nachts aufstehen musst, das ist halt mal so.Wir gehen bevor wir ins Bett gehen immer noch mal kurz raus mit unserem Hund, dass er sich lösen kann, und morgens nach dem Aufstehen,bevor ich Kaffee mache gehen wirauch raus.Es muss nicht lang sein, aber ich denke, wir gehen auch vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen auf die Toilette, das solltest du deinem Hund auch zu gestehen.Außerdem musst du auch beobachten, wieviel dein Hund trinkt, wielange er für die Verdauung benötigt. Wenn mein Hund gefressen hat, braucht er ca 4 Stunden, dehalb kann ich ihn passend zu meinem Leben füttern, man mss sich halt im Klaren sein, wann man evtl. keine Zeit hat zum raus gehen.Vielleicht hat ja dein Hund auch ein organisches Problem, klär das bitte beim TA ab.nun hast du einige Infos, ich hoffe sie helfen weiter, find es gut, dass du den Hund nicht abgeben möchtest, aber überlege deine Einstellung zum Hund und deinem Leben.

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Hast du eine Hundebox, wo du sie rein tun kannst? Versuchsmal damit, sie dort hin bringen und kurz "einsperren",dass sie versteht dass da was falsch war. In der Box kannst du ihr dann ja noch ihre Kauartickel geben,dass sie den Unterschied versteht.

Unser Hund dar um Beispiel im Garten Holz nagen,im Haus nicht, da wir einen offenen Kamin haben und er anfangs meinte, das Kaminholz wäre für ihn. Im Haus hat er seine Kauartickel, aber auch nicht immer.

Es ist nicht einfach auf Distanz gute Infos zu geben, trotzdem viel Erfolg

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Hund mag keine Kinder, was tun?

Hallo meine Lieben,

Ich habe ein kleines Problem mit unseren Frenchie-Chihuahua Mix weil er keine Kinder mag. Erwachsenen gegenüber ist er auch sehr zurückhaltent.

Wir haben Ihn schon seit klein auf, er ist gut sozialisiert und alles gewohnt - generell ist er aber eher schüchtern und ist bei fremden sehr misstrauisch. Als wir dann mal spatzieren waren spielte eine Mutter mit Kind auf der Wiese, als das Kind unseren Hund sah und "spielen" wollte, sprang unser Hund wild auf Ihn zu und kläffte. Wir riefen Ihn gleich zu uns her, er kam auch gleich, nur das Kind war am Weinen weil es angst hatte. Andere Situation ist zum Beispiel das ein Kind sich letztens langsam näherte, in die Knie ging und Ihn zu sich her locken wollte, allerdings bellte er das Kind wieder an obwohl ich gut auf Ihn eingeredet habe und alles sehr entspannt war (zumindest für Menschen).

Generell beißt oder zwickt er die Kinder nicht, er hat nur Angst von fremden. Für uns als Besitzer ist das sehr unangenehm weil die Eltern der Kinder uns immer blöd anschauen. Da der Hund recht klein und süß ist, will Ihn natürlich jeder streicheln. Bei den Kindern im Verwantschaftskreis macht er das natürlich nicht, da ist er ganz lieb - braucht aber auch seine Zeit.

Ich würde gerne mit ein paar Kindern und unserem Hund ein bisschen üben, allerdings kennen wir keine Kleinkinder weil unsere Verwanten mit Kind über 800km weiter weg wohnung. Freunde mit Kinder haben wir keine.

Jemand einen Tipp wie wir mit Ihm am besten üben oder das ein wenig in den Griff bekommen?

Liebe Grüße Ricky

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Das ist Übungssache, wir haben unserer Tochter (damals 3 Jahre) einen 2 jährigen Hund aus dem Tierheim geschenkt. Dieser Hund hatte seine Macken, z.B. auch mit Kinden, da er bei seinem früheren Besitzer wohl von den Kleinen nicht fachgerecht behandelt wurde. Gut ihr habt keine Kinder, denn unsere Tochter hat ihm am Anfang immer das Fressen gegeben. Außerdem haben wir den anderen Kindern immer gesagt, wann Pause ist, das hat unser Hund uns angezeigt in dem er zu uns kam. Wir haben ihm sozusagen die SIcherheit gegeben, dass er nicht immer alles erdulden muss. Ganz am Anfang haben wir unsere Tochter vom Kindergarten abgeholt, erst mit weitem Abstand,dann immer näher. Es hat ziemlic lange gedauert, aber das was man im Tierheim erzählte, dass der Hund kleine Kinder beißt haben wir bei ihm nie erlebt. Einmal hat er nach einem Stiefel geschnappt, aber der Fuß kam auch recht unverhofft und schnell auf ihn zu (die Person wäre fast gestürzt) und unser Hund ist erschrocken. Es ist also möglich diese Situationen für alle angenehmer zu machen, aber es kostet Zeit und Geduld. Vielleicht habt ihr in der Nachbarschaft auch hundeerfahrene Kinder, die euch beim Üben unterstützen können. Viel Spaß beim Üben

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