Eine Trennung CDU/CSU ist überfällig weil..
  1. positiv für die CSU und Bayern.
  2. schwierig für die CDU und dem Rest in Deutschland.

Etwas, das in der Politik nicht bedacht wird: Das "Herz" der Bayern ist traditionell den Östereichern näher als dem Rest in Deutschland, allein schon wenn man sich die Geschichte anschaut. In meinem Umfeld meine ich eine grundsätzliche und teils scharfe Kritik an der Politik in Berlin auszumachen, und das ist schon seit sehr vielen Jahren so. Seehofer hat von der Merkel die Schnauze endgültig voll. Und der Rest von der CSU auch. Viel zu lange hat sich die CSU der der Politischen Linie Merkel angepasst. Es reicht, und deshalb ist es über-überfällig, unabhängig von den Wahlen im Herbst.

Ach ja, nur zur Klarstellung: Ich bin schon für ein geeintes Europa, aber ein (wirklich!!!) föderales Europa und kein zentralistisches wie es sich --- verständlicherweise --- die Franzosen eher vorstellen. Merkel (und die CDU) ist von dieser Vorstellung nicht sooo weit weg.

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Wenn die Hose mit Strumpfhose darunter enganliegend ist, dann nicht, da das Luftpolster fehlt. Und das Luftpolster gibt die beste Isolierung. Lockere "luftige" Hose und eine (Fein-)Strumpfhose darunter bringt die besten Ergebnisse (Ausnahme: Spezielle Funktionswäsche, die aber i.d.R. auch sehr teuer ist).

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und ich will dir auch helfen.... ;-)

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Was meinst du genau, Haushaltshilfe in z.B. einem evangelischen Pastorenhaushalt oder eine Haushälterin bei einem katholischen (= nicht verheirateten) Priester? Evagelische Pastor(-innen) sind in der regel verheiratet. Auch wenn beide im Pfarrdienst sind, dürfte sich das wie in jedem anderen Haushalt abspielen. Ich weiß es nicht, aber die evang. Kirche wird da kaum einen Zuschuss geben.

Anders ist es bei einem kath. Pfarrer. Die Haushälterin ist beim Pfarrer angestellt und wird von diesem auch bezahlt. Die Diözese (= Arbeitgeber) zahlt einen Zuschuss dazu. Soviel mir bekannt ist, wird aber das ganze über die Diözese abgewickelt wie bei Angestellten. Wie das im Einzelnen geregelt ist, müsstest du bei einem kath. Pfarrer erfragen. Es kann auch sein, dass das in den einzelnen Diözesen unterschiedlich organisiert ist.

Die arbeit einer Pfarrhausfrau ist sicher mehr als nur ein Broterwerb, eher eine Passion, als Berufung gelebt. Sicher sind arbeitsrechtliche bestimmungen zu beachten wie freie Tage, Urlaubsanspruch, etc. Vieles geschieht aber über das "geforderte" hinaus, ehrenamtlich mit viel Engagement und Hingabe. Schau mal unter: bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Verbaende/Verein-der-kath.-Pfarrhaus-Angestellten/Kontakt und berufung-augsburg.de/mod.php?mod=userpage&menu=1427&page_id=39 (jeweils ein www. voransetzen)

Was hast du mit 24h Dienst gemeint?

Also zweifelhafte nächtliche Dienstleistungen gehören da nicht dazu...auch wenn das immer wieder vermutet wird. Sicher gibt es "schwarze Schafe" auch unter Pfarrern, aber die mir bekannten Priester leben da ganz koscher. Üvbrigens, vor allem jüngere Priester leben zunehmend allein ohne Haushälterin. Das liegt unter anderem daran, dass es immer weniger Frauen gibt, die den Beruf der kath. Pfarrhausfrau ausüben möchten.

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Das lässt sich schnell kirchenrechtlich korrekt auf folgende Formel bringen: Er kann, aber er darf nicht.

Das katholische Kirchenrecht schreibt folgendes vor:

Can. 861 - § 1. Ordentliche Spender der Taufe ist der Bischof, der Priester oder der Diakon,... § 2. Ist ein ordentlicher Spender Spender nicht anwesend oder verhindert, so spendet die Taufe erlaubt der Katechist oder jemand anderer, der vom Ortsordinarius (=Bischof) für diese Aufgabe bestimmt ist, im Notfall sogar jeder von der nötigen Intension geleitete Mensch;... Can. 862 - Außer im Notfall darf ohne die nötige Erlaubnis niemand in einem fremden Gebiet die Taufe spenden, selbst seinen Untergebenen nicht.

Wenn dein Papa tatsächlich deinen Cousin tauft, dann ist er getauft, egal ob evangelisch oder katholisch. Entscheidend für die kath. Kirche ist, ob dein Papa gültig getauft hat. Dazu gehört die richtige Taufformel und die richtige Intension. Wenn das Kind dann kath. eingeschrieben wird, wird es nicht noch einmal getauft, denn die Taufe ist - sofern die Gültigkeitskriterien erfüllt sind - unabhängig vom Spender der Taufe. Praktisch wäre es auch möglich, dass ein Muslim einen Menschen taufen könnte, wenn der Täufling das ausdrücklich will, eine lebensbedrohliche Notlage bestand und der Muslim dem Bittenden zuzliebe im Sinne der Kirche diesen Ritus vollzieht. Denkbar wäre das z. B. bei einem Unglück in einem muslimischen Land. Das wäre gültig und erlaubt.

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großen Hund anschaffen !

Nehmen Sie Kontakt mit ehemaligen Zeugen Jehovas auf (z.B. googlen nach ZJ-Aussteiger) und an der Tür darüber informieren, dass Sie in Kontakt mit Aussteigern sind und anderen "Brüdern bzw. Schwestern" gerne helfen, die Wahrheit über die Wachtturmgesellschaft zu erfahren. Jetzt sei es zeitlich schlecht, aber sie sollen am ...Datum... wiederkommen, da hat vielleicht auch ein ehemaliger Zeuge Jehovas Zeit, sich gemeinsam mit ihnen zu unterhalten.

Ergebnis: Sie gehen freundlich, notieren sich, dass es "gefährlich" sei, sie zu besuchen. Sie kommen nicht wieder.

Eine andere Möglichkeit: Sie kaufen sich das Buch "Gewissenskonflikt" von Raymond Franz, zeigen dem Zeugen Jehova das Buch und sagen Sie, dass das sehr aufschlussreich sei und vor allem alle Behauptungen mit Originalzitaten der WTG belegt werden. Man könne sich gerne darüber unterhalten. Auch dann werden sie nicht mehr kommen. Warum? Weil ZJ ist es streng verboten, mit abtrünnigen Mitgliedern KOntakt aufzunehmen. Und wenn sie selbst noch nicht an ihrer Gemeinschaft zweifeln, werden sie sich genau an diese Regel halten. Dafür haben sie zu viel religiöse Angst, dass sie selbst aus der Gemeinschaft der JZ ausgeschlossen werden. Und das ist das Schlimmste, was einem Zeugen passieren kann.

Ich bin relativ fit, was die Bibel und die Kirchengeschichte betrifft. Außerdem bin ich Logiker und wende das auch auf meine christliche Überzeugung an. Mit dem Wissen, wie diese Gemeinschaft der ZJ funktioniert, bin ich ein sehr "gefährlicher" Diskussionspartner, zumal die ZJ die Bibel extrem schlecht kennen. Vielleicht überrascht diese Aussage, aber bisher mussten alle ZJ bei mir wieder einpacken. Die letzten, die uns besucht hatten, verließen regelrecht fluchtartig unser Haus und unser Grundstück. Dabei hatte ich hartnäckig nur einige gezielte Fragen gestellt. Das ist jetzt ein paar Jahre her. Seitdem gehen sie an unserem Haus immer vorbei, obwohl ich sie damals eingeladen hatte.....Aber sie wollten nicht mehr. Und genau das muss man erreichen, dass die JZ nicht mehr zu Besuch kommen wollen. Aber ohne hinreichende Kenntnis über diese Sekte kann ich nur empfehlen, keine Diskussion einzugehen.

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