Herkömmlicher Honig (auch aus Bioläden) kann Bakteriensporen enthalten und kann bei größeren Wunden sogar eine Blutvergiftung verursachen. Es gibt zur Wundheilung einige spezielle Honigsorten wie Medihoney aber auch Manukahonig (australisch). Diese sind sehr teuer... gibt es über Internet - muss man googeln. Hier kleiner Bericht zu Medihoney: http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-68279.html

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Eine Feng-Shui Beraterin sagte mir mal, man könne mit Weihrauch und Salbei ausräuchern, um die Aura der Räume zu verbessern. Weihrauch habe ich mal versucht - den Geruch muss man einfach mögen sowie den Rauch vertragen. Ich würde also Salbei bevorzugen. Salbei ist eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze mit antiseptischer Wirkung, wurde immer schon auch zum Ausräuchern von Krankenzimmern verwendet. Im Volkstum sagte man ihm dämonenverscheuchende Wirkung nach. Die Cumash-Indianer beräucherten ihre Heiligen Orte - befreiten sie damit vor schädlichen Einflüssen. Der aromatische und frische Duft fördert beim Räuchern den klaren Blick und geistige Weitsicht. Salbei kannst du allein verräuchern oder mit zb Lavendel, Rosmarin, Lemongras u.a.mischen... viel Spass - und nicht vergessen - die Räume dabei gut lüften! schlaumi

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Doch - die Augen können dadurch eventuell schlechter werden, hier der Artikel dazu: Gerade am Computer ermüden die Augen schneller. Wenn wir auf Dinge in unserer Nähe konzentriert und fokussiert sind (am PC oder beim Lesen), fixieren wir die Augen in mehr oder weniger derselben Position. Das schränkt den Ziliarmuskel in seiner Beweglichkeit stark ein - das ist der Muskel um die Linse, der sie bewegt, ihre Form verändert und dadurch die Fokussierung steuert. Wenn wir entfernte Dinge betrachten, wird die Linse angespannt und dicker, wenn wir Dinge in der Nähe fokussieren, wird sie entspannt und flacher. Häufige und lang andauernde einseitige Belastung ist auch für die Augen schädlich: So können Sehschärfe und Flexibilität der Augen nachlassen, wenn wir immer nur auf nahe Dinge "starren". Hier ein paar Übungen für zwischendurch, um die Ziliarmuskeln in Bewegung und somit die Linse geschmeidig zu halten - was die Sehschärfe verbessern und länger zu erhalten hilft: Schauen Sie immer wieder von Ihrer Arbeit weg und richten Sie Ihren Blick auf weiter entfernte Dinge. Schauen Sie an die Decke, zum Fenster hinaus, zum Bild an der Wand gegenüber und so weiter. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie sehen, und stellen Sie den Blick scharf. Nutzen Sie Unterbrechungen, wie beispielsweise ein Telefongespräch dafür, um Ihren Blick über verschiedene Dinge in Ihrer Umgebung schweifen zu lassen, und wählen Sie bewusst unterschiedliche Entfernungen. Legen Sie ab und zu eine richtige Augenübung ein: Halten Sie Ihren Daumen oder einen Kugelschreiber in einem Abstand von etwa 15 cm vor Ihre Augen, und fokussieren Sie ihn. Schauen Sie danach auf etwas weiter Entferntes, dann wieder zurück zum Daumen/Kugelschreiber und so weiter.

hier der link dazu: http://www.tippscout.de/m%FCde-augen-jogging-f%FCr-die-augentipp3279.html

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Hallo daria, ich habe schon mal davon gehört und recherchiert. Erst die positive Wirkung: Süßholzextrakte haben eine beruhigende Wirkung auf die Schleimhäute, krampflösende Eigenschaften und wirken positiv bei der Normalisierung von Magen-Darm Problemen. Angeblich wird Lakritze auch Zigaretten zugesetzt, um die Reizung der Schleimhäute zu mildern. Hier nun noch ein artikel aus dem Allergie-Info: PILZGIFT IN KRÄUTERTEES, ARZNEIMITTELN UND LAKRITZE. Süßholzhaltige Erzeugnisse wie Lakritzwaren, Kräutertees und Arzneimittel sind häufig mit dem Schimmelpilzgift Ochratoxin A (OTA) belastet. Das ergab eine Analyse von 83 Proben, die Wissenschaftler des Landesuntersuchungsamtes Trier und des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin durchführten. Sie untersuchten neben unverarbeiteten Süßholzwurzeln auch Produkte, in denen die Pflanzenteile enthalten sind, wie Kinderkräutertees, Kräutertees gegen Erkältung, Nieren- oder Magenprobleme sowie Arzneimittel, Lakritzwaren und Pastillen. Die in einer vorherigen Studie gefundenen hohen Konzentrationen des Pilzgiftes in Kinderkräutertees bestätigten sich nicht. Offensichtlich haben die Hersteller schon auf eine Empfehlung reagiert und verzichten nun auf Süßholz in Kräutertees für Kinder, da es unter anderem blutdrucksteigernde Stoffe enthält. In den 23 untersuchten Kräutertees mit besonderer Indikation wie Bronchial-, Erkältungs- oder Nierentee sowie in den Arzneimittelproben (z. B. Bronchialpastillen) fanden die Wissenschaftler abhängig vom Süßholzwurzelanteil teilweise sehr hohe OTA-Konzentrationen. Lakritze, die aus Süßholz hergestellt wird, und lakritzhaltige Pastillen enthielten dagegen nur geringe Mengen des Pilzgiftes. Um die Ursache für die Belastung mit OTA aufzuklären, nahmen die Mikrobiologen darüber hinaus auch unverarbeitete Süßholzwurzeln unter die Lupe. Von den 21 Proben konnten sie bei allen sechs ungeschälten und einer geschälten Wurzel das Pilzgift nachweisen. Die Forscher sehen vor allem in der Lagerung die Ursache für den Pilzbefall. Unzureichende Belüftung oder mangelnde Vortrocknung schaffen ein Klima, in dem sich die Pilze wohlfühlen. Zwar verzehren die Verbraucher alle getesteten Produkte in der Regel nur in kleinen Mengen; zudem wird die vom Scientific Commitee on Food empfohlene Höchstmenge von 5 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag nicht so leicht überschritten. Allerdings nehmen diese Produkte meist empfindliche Personen wie Kranke oder Kinder zu sich. Um die Aufnahme an OTA so gering wie möglich zu halten, fordern die Wissenschaftler einen gesetzlich festgelegten Grenzwert für Lebens- und Arzneimittel. An die Hersteller appellieren sie, durch gezielte Eingangskontrollen der Rohware den OTA-Gehalt der Produkte zu minimieren.

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